Zwischenstand

Geschrieben am 28.09.2017 von Jan-Christian Schneider
Team: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel
Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Die ersten Zwei Wochen vom Stadtradeln sind rum und auch die dritte Woche ist schon zur Hälfte rum. Ich muss gestehen, die regelmäßigen Blogeinträge sind das schwerste am Stadtradelstar sein. Aber fangen wir doch einfach mal in der ersten Woche an :-)

1. Woche
Kleine Auftraktfahrt nach Rheinberg um andere Stadtradler zu treffen, schlanke 40km sind an dem Sonntag zusammen gekommen, haben sich aber eher wie 25km angefühlt.
Für die erste Woche habe ich meinen Terminkalender bewusst etwas leerer gehalten was die Außentermine anging, wollte für mich erst mal rausfinden wie mein Timing ist beim Fahrradfahren um noch entspannt bei meinen Kunden an zu kommen. Die ersten drei Tage haben etwas Überwindung gekostet das Fahrrad aus dem Keller zu tragen und los zu Radeln…
Am Ende der ersten Woche war das Fahrradfahren schon Routine, ab und zu habe ich mich dabei erwischt wie ich den Phantomautoschlüssel gesucht habe 

2. Woche
In der zweiten Woche sind die Termine etwas mehr geworden. Der Weg zur Arbeit und nach Feierabend wieder zu rück sind super um ein wenig den Kopf frei zu bekommen und sich ein besser zu fokussieren. Die Fahrt mit dem Rad ermöglicht es mir Wege zu fahren die mit dem Auto gar nicht möglich (erlaubt) sind. Durch Feldwege und kleine Gassen bekommt man einen ganz anderen Blick für unser kleines Städtchen. Ab und zu probierte ich neue Weg zur Arbeit aus, es gibt echt eine Menge die man sonst so nicht sieht. Ein paar Verbesserung würde ich mir für uns Fahrradfahrer wünschen, so wird manche Durchfahrt mit Pollern so genial versperrt, dass es selbst mit Absteigen echt schwer ist. Der ein oder andere Rollstuhlfahrer dürfte an einigen Stellen frustriert umdrehen müssen. Auch einige Radwege hatten bestimmt schon mal besser Zeiten. Aber die kleinen Hindernisse sind schnell vergessen wenn man mit solch einer Aussicht belohnt wird, man muss sich nur mal auf das Rad schwingen :-)

In meinem nächsten Blogeintrag werde ich die Sache mit dem Rad mal aus Unternehmersicht beschreiben.

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