in Baden-Württemberg

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad- und Fußgängerfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von 78 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land, wollen die Kommunen die aktive Mobilität fördern. Radfahren und Zufußgehen sollen als selbstverständliche, umweltfreundliche und günstige Arten der Fortbewegung gefördert werden. Fürs Rad. Vor Ort.

www.agfk-bw.de

Baden-Württemberg macht sich stark für die Entwicklung einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Das Fahrrad und der Radverkehr nehmen dabei eine zentrale Rolle ein, um das Mobilitätsverhalten im Land dauerhaft zukunftsfähig zu gestalten. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat im Jahr 2012 die Initiative RadKULTUR gestartet, um gemeinsam mit den vom Land geförderten RadKULTUR-Kommunen den Spaß am Radfahren zu fördern und die Menschen zu motivieren, in ihrem Alltag ganz selbstverständlich aufs Rad zu steigen. Mit der RadCHALLENGE 2019 verfolgt Baden-Württemberg dieses Jahr ein ganz besonderes gemeinsames Ziel: Zusammen will das Bundesland beim STADTRADELN 11.066.639 Fahrrad-Kilometer sammeln – einen Kilometer für jede/n Baden-Württemberger*in. Mehr Infos unter www.radchallenge.de

www.vm.baden-wuerttemberg.de

in Bayern

Seit 2012 bringt die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e. V. (AGFK Bayern) den Freistaat aufs Rad: Sie fördert den Radverkehr und engagiert sich somit für mehr Lebensqualität und Klimaschutz. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und erlebnisorientierte Veranstaltungen macht die AGFK Bayern die positiven Effekte des Fahrradfahrens greifbar und unterstützt hierbei die Mitgliedskommunen auch bei Fragen der Radverkehrsplanung. Derzeit besteht die AGFK Bayern aus 77 Kommunen, die durch Erfahrungsaustausch, konkrete Projekte, Kampagnen und Aktionen den Radverkehrsanteil im Rahmen einer umweltfreundlichen Nahmobilität erhöhen.

www.agfk-bayern.de

 

 

Der Freistaat Bayern fördert seit Jahren den Radverkehr als wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen integrierten Verkehrspolitik. Mit seiner ganzheitlichen Radverkehrsförderung im Rahmen des Radverkehrsprogramms Bayern 2025 will er den Radverkehrsanteil in Bayern kontinuierlich erhöhen. Die Unterstützung des STADTRADELNs ist ein hervorragender Weg, die Nutzung des Fahrrads auf den täglichen Wegen in Bayern selbstverständlich zu machen. Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr hat seinen finanziellen Beitrag erhöht, um noch mehr bayerischen Kommunen eine kostenfreie Teilnahme am STADTRADELN zu ermöglichen.

www.bauen.bayern.de

in Berlin

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. vertritt bundesweit die Interessen der Alltags- und Freizeitradfahrer. Der ADFC Berlin Landesverband ist ein gemeinnütziger Verein mit über 13.000 Mitgliedern. Der ADFC versteht sich als Umweltverband, da das Fahrradfahren aufgrund der Emissionsfreiheit – neben dem Zufußgehen – die umweltfreundlichste Mobilitätsform darstellt. Der Landesverband Berlin wirkt im Sinne dieser Ziele in die Berliner Politik, Gesellschaft und Medien, um die alltägliche Situation der Berliner beim Fahrradfahren substantiell zu verbessern und den Radverkehrsanteil zu erhöhen.

www.adfc-berlin.de

Berlin wird zur Radmetropole. Diese Entwicklung treibt die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz gemeinsam mit den Berliner Bezirken voran. Berlin hat mit dem bundesweit ersten Mobilitätsgesetz das rechtliche Fundament für einen Ausbau des Radverkehrs gelegt, stattet die Verwaltungen mit zusätzlichem Personal aus und stellt deutlich höhere finanzielle Mittel als bisher für eine moderne Fahrradinfrastruktur bereit. Erste Projekte wie geschützte Radwege, grünmarkierte Radstreifen oder Abstellbügel für sicheres Parken sind bereits umgesetzt, andere wie Radschnellverbindungen und Fahrradparkhäuser sind in Planung. So stärkt Berlin den klimafreundlichen Radverkehr als eine der tragenden Säulen der Mobilitätswende und macht Berlin zu einer noch lebenswerteren Stadt. 

www.berlin.de/sen/uvk

in Brandenburg

Der ADFC Brandenburg e.V. ist mit mehr als 2.200 Mitgliedern und zehn Ortsgruppen im Land präsent. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, bieten gemeinsame Radtouren an und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Als Landesverband werben wir in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrads ausschöpft. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer*innen mit hohen Qualitätsstandards und guten Serviceeinrichtungen. Auch dank unserer Arbeit gilt Brandenburg als ein "Fahrradland".

www.brandenburg.adfc.de

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen des Landes Brandenburg (AGFK BB) ist eine "Kommunale Arbeitsgemeinschaft" mit dem Ziel den Radverkehr im Land Brandenburg zu fördern. Dies schließt sowohl den Alltags- und Freizeit- als auch den touristischen Radverkehr ein. Das Fahrrad soll als gleichberechtigtes Verkehrsmittel etabliert werden, um den Radverkehrsanteil am gesamten Verkehrsaufkommen zu erhöhen. Weiterhin soll die Sicherheit im Radverkehr gesteigert werden. Die AGFK BB versteht sich als zentraler Ansprechpartner für Städte, Gemeinden und Landkreise im Land Brandenburg.

www.agfk-brandenburg.de

Die Landesregierung Brandenburg hat sich mit der Anfang 2017 verabschiedeten Mobilitätsstrategie 2030 zum Ziel gesetzt, den Anteil des Umweltverbundes am Modal Split von 47 % (2008) auf über 50 % in 2030 zu erhöhen.

Eine wichtige Aufgabe dabei ist die Förderung des Radverkehrs. Der Spaß am Radfahren und die positiven Effekte des Radfahrens sollen vermittelt werden. Durch unterschiedliche Formen und Instrumente im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie zielgerichtete Kommunikation wird das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Brandenburg zu einem fahrradfreundlichen Klima beitragen.

www.masgf.brandenburg.de

in Hessen

Radfahren als schnelle, gesunde und umweltfreundliche Form der Mobilität für alle sicherer und attraktiver zu machen, ist das wichtigste Ziel des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Hessen. Als Mitglied im Lenkungskreis der AG Nahmobilität Hessen setzt sich der 17.000 Mitglieder starke Landesverband dafür ein, die Bedingungen fürs Radfahren entscheidend zu verbessern, so dass eine echte Verkehrswende möglich wird.

www.adfc-hessen.de

Nahmobilität in Hessen – Einfach machen!
Das Land Hessen verfolgt das Ziel, den Anteil des Fuß- und Radverkehrs auf Wegen innerhalb der Städte und Gemeinden in Hessen deutlich zu erhöhen und damit die Lebensqualität zu verbessern. Um die Landkreise, Städte und Gemeinden bei der Stärkung des Fuß- und Radverkehrs zu unterstützen hat das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen (HMWEVW) die Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen (AGNH) initiiert. In der AGNH tauschen sich über 200 hessische Gemeinden, Städte und Landkreise aus und machen sich durch ihre vielfältigen Maßnahmen und Aktionen für die Förderung von Nahmobilität auf lokaler Ebene stark. Das Ziel ist es, die Voraussetzungen für mehr Nahmobilität mit dem Fahrrad und zu Fuß gemeinsam zu stärken und zu verbessern. Mit verschiedenen Aktionen, Angeboten und Leitfäden sowie einer finanziellen Förderung unterstützt das Land Hessen die Kommunen bei der Umsetzung von Maßnahmen für den Fuß- und Radverkehr. Daher fördert das HMWEVW auch das STADTRADELN. Weitere Informationen zur AGNH und Aktivitäten des Landes zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs auf www.nahmobil-hessen.de

www.wirtschaft.hessen.de

in Mecklenburg-Vorpommern

Die "Arbeitsgemeinschaft für fahrrad- und fußgängerfreundliche Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern" unterstützt das STADTRADELN seit 2018 als Medienpartner. Die AGFK MV ist 2017 gestartet und hat sich seitdem als fester Akteur in der Radverkehrsförderung des Landes etabliert. Eine wesentliche Aufgabe der AGFK MV ist die Förderung von Vernetzung und Austausch zum Radverkehr in Politik und Verwaltung. Die Organisation diverser Fach-Workshops (z. B. zu Fahrradstraßen, Bike & Ride, STADTRADELN, etc.) stehen ebenso auf dem Programm wie die Ausrichtung von Parlamentarischen Abenden und Fach-Konferenzen. Im Jahr 2019 wurde auf der AGFK MV-Website eine fortlaufende Online-Serie zum "Best of STADTRADELN in MV" gestartet.

www.agfk-mv.de

Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der Radfahrenden und für Radfahrende. 13 Prozent der alltäglichen Wege werden hier mit dem Rad zurückgelegt – bundesweit im Vergleich der Flächenländer ein Spitzenwert. Unser Land als Fahrradland für Einheimische und Gäste noch attraktiver zu machen und noch mehr Menschen aufs Rad bringen, das ist das Ziel, das sich das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern gesteckt hat. Deshalb kommt dem Radverkehr eine wichtige Bedeutung im neuen Integrierten Landesverkehrsplan zu, den die Landesregierung 2018 beschlossen hat. Damit der Radverkehr künftig im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sein Potenzial noch besser entfalten kann, sollen zukünftig besonders intermodale Verknüpfungen verstärkt gefördert werden. Das Rad als Verkehrsmittel für Arbeit und Freizeit steht dabei im Fokus.

www.regierung-mv.de

in Niedersachsen/Bremen

Die AGFK Niedersachsen/Bremen hat die Förderung des Radverkehrs in Niedersachsen sowie Bremen zum Ziel, denn Lebensqualität aber auch wirtschaftliche Stärke der Kommunen und der beiden Bundesländer hängen maßgeblich von einer nachhaltig gesicherten Mobilität ab. Die Mitglieder der AGFK nutzen diese Plattform, um ihre kommunalen Interessen in die Strategien und Projekte der Länder Niedersachsen und Bremen einzubringen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.

www.agfk-niedersachsen.de

in Nordrhein-Westfalen

Der ADFC NRW e.V. ist mit über 37.000 Mitgliedern der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. In knapp 40 Kreisverbänden und 100 Ortsgruppen sind wir vor Ort aktiv. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Als Landesverband werben wir in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrads ausschöpft. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer*innen mit hohen Qualitätsstandards und guten Serviceeinrichtungen. Auch dank unserer Arbeit gilt Nordrhein-Westfalen als "Fahrradland Nr. 1" in Deutschland.

www.adfc-nrw.de

Generelles Ziel der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) ist es, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten. Städte in denen ihre Bewohner gerne leben und wo individuelle Bewegung in Alltag und Freizeit Spaß macht. Städte mit Lebens- und Bewegungsqualität zeichnen sich nicht allein durch eine hohe Erreichbarkeit und Zugänglichkeit für alle Verkehrsteilnehmer aus, sondern bieten insbesondere optimale Bedingungen für Nahmobilität, Nahversorgung und Naherholung. Dafür setzt sich die AGFS ein.

www.agfs-nrw.de

in Rheinland-Pfalz

Der ADFC Rheinland-Pfalz e.V. mit Geschäftsstelle in Mainz ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Er gliedert sich in 12 Kreisverbände im ganzen Bundesland und zählt derzeit knapp 4.500 Mitglieder. Als verkehrspolitischer Verein und als Fahrradlobby setzen wir uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen.

www.adfc-rlp.de

im Saarland

Der ADFC Saarland e.V. ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Seit seiner Gründung sind verkehrspolitische Aktivitäten eines seiner wichtigsten Arbeitsfelder. Er bietet ein umfangreiches Radtourenprogramm an und die während des Sommers monatlich stattfindenden Fahrradbörsen erfreuen sich großen Zuspruchs. Seine Geschäftsstelle befindet sich in Saarbrücken.

www.adfc-saar.de

Mehr Radverkehr bedeutet nicht nur mehr nachhaltige und gesunde Mobilität, sondern steht auch für lebenswerte Städte und Gemeinden. Die saarländische Landesregierung über das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland unterstützt die Kommunen im Land bei dem Ziel, das Radfahren im Alltag attraktiver zu machen. Die Teilnahme am STADTRADELN soll das Rad als Verkehrsmittel stärker in das Bewusstsein von Bürger*innen, aber auch von Verantwortlichen und politischen Entscheidern rücken. So soll auch in den Kommunen das Interesse und Bewusstsein für den Alltagsradverkehr gesteigert werden.

www.wirtschaft.saarland.de

in Schleswig-Holstein

Der Landesverband Schleswig-Holstein e. V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) versteht sich als Interessengemeinschaft aller fahrradfahrenden Menschen im Bundesland zwischen den Meeren. Hier sind über 6.600 der bundesweit fast 190.000 Mitglieder organisiert. Gefördert wird die Nutzung des Fahrrads als klimafreundliche, gesunde und kostengünstige Alternative zum PKW im Alltags- und Freizeitverkehr.
Der ADFC Schleswig-Holstein ist Gesprächspartner für Politik und Verwaltung in den Bereichen, die vom Radverkehr betroffen sind, und das auf Landes-, Kreis- und kommunaler Ebene in unterschiedlichen Gremien.

www.adfc-sh.de

Die RAD.SH e.V. ist ein Zusammenschluss von z. Z. 32 Kreisen, Kommunen und kommunalen Verbänden in Schleswig-Holstein. Sie wurde am 28.3.2017 gegründet, um gemeinsam den Fuß- und Radverkehr voran zu bringen und vertritt bereits über ein Drittel der Bevölkerung in Schleswig-Holstein. Im Facharbeitskreis findet der fachliche Austausch statt, vernetzen ist das Motto. Man informiert sich über aktuelle Entwicklungen, Best Practice oder führt Exkursionen zu schwierigen oder gelungenen Baumaßnahmen durch. Sie ist beteiligt an der Durchführung der jährlich einmal stattfindenden Fachtagung Radverkehr. Aktuell beteiligt sie sich an dem ByPad-Verfahren zur landesweiten Radstrategie und entwickelt eine eigene Verkehrssicherheitskampagne zu den Themen "Abstand halten" und "Geister-Radler". Weitere Mitglieder sind herzlich willkommen!

www.rad.sh

in Thüringen

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen (AGFK-TH) sieht ihre Aufgabe darin, die Kommunen besser zu vernetzen und sie bei ihren Bemühungen um eine fahrrad- und fußgängerfreundliche Mobilitätskultur zu unterstützen. Besonderes Anliegen der Mitglieder der AGFK-TH ist es, die Städte durch die Förderung des Radverkehrs lebenswerter zu gestalten, sich für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit einzusetzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

www.agfk-thueringen.de

In Thüringen gilt es, die Potenziale des Radverkehrs stärker zu nutzen. Eine spürbare Erhöhung des Radverkehrsanteils ist das Ziel. Der Radverkehr ist Teil einer integrierten Verkehrspolitik und wird vor allem im infrastrukturellen Bereich finanziell unterstützt. Die Kampagne STADTRADELN bietet den Kommunen die Möglichkeit, die Menschen für das Radfahren zu begeistern und für das Fahrrad als alltagstaugliches Verkehrsmittel zu werben. Die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen zeigen, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft will dazu beitragen, dass die Kampagne auch in Thüringen immer mehr Anklang findet.

www.thueringen.de