STADTRADLER-STAR & STADTRADELN-Botschafter Blog


STADTRADELN-Botschafter

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Radfahren auch im Alltag sinnvoll

Bild Geschrieben am 17.08.2017 von Jürgen Stegemann
Team: ADFC Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Auch in einer ländlichen Umgebung (Hamminkeln) kann man die meisten Wege mit dem Rad erledigen – und es macht außerdem noch Spaß an der frischen Luft.

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Probefahrt

Bild Geschrieben am 12.08.2017 von Pia Hermanns
Team: Universitätsmedizin
Kommune: Mainz

Heute startet in Mainz das Stadtradeln. Am Vormittag habe ich das Einkaufen mit einer Probefahrt verbunden, da der Weg zur Arbeit mit unzähligen Baustellen übersät ist. Das ist nun ein Ansporn in den nächsten 21 Tagen möglichst viele verschiedene fahrradtaugliche Alternativrouten zu finden.
Allen Stadtradlern wünsche ich viel Spaß und angenehmes, sicheres Radeln.

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Ausgehebelt

Bild Geschrieben am 05.08.2017 von Janine Nuyken
Team: Europa-Universität Viadrina
Kommune: Frankfurt (Oder)

Na, so was Doofes, da halten mich doch weniger meine Beine vom Radeln ab, als mein Finger, in den sich so tief ein Holzsplitter eingebohrt hatte, dass er wieder rausgeschnitten werden musste. Halb so wild, aber total ungeeignet fürs Radfahren - grrrr. Ich setze auf die anderen im Team Frankfurt - haut rein, das Wetter lädt ein, noch einige Kilometer zusammenzuradeln.

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Tag 21 - Schlusstag

Bild Geschrieben am 26.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

"Geschafft!". Nein, so würde ich die drei Wochen autofreies Stadtradeln nicht zusammenfassen. Das wäre kein zutreffendes Resümee. Mit dem heutigen Tag gehen nach fast 300 gefahrenen Radkilometern die drei autofreien Stadtradelwochen zu Ende. Mein Fahrrad - zugegeben ein E-Bike - hat in dieser Zeit gute Dienste geleistet. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mein Auto und das Mitfahren in einem solchen so wenig vermissen werde. Nicht einemmal die beiden Regentage gestern und heute schmälern dies. Ich werde morgen deshalb wieder auf mein Fahrrad steigen und den Weg ins Büro zurücklegen - mein Auto steht ja auch noch angekettet in der Tiefgarage des Rathauses.

Erfahrungswert des Tages:
drei Wochen sind zugegebenermaßen nicht all zu lang - aber ein Anfang

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Gute Erkenntnisse nach drei Wochen Stadtradeln

Bild Geschrieben am 26.07.2017 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

Drei Wochen ohne Auto! So lautete die Spielregel. Dank des überwiegend schönen Sommerwetters waren es drei Wochen, in denen auch ohne die Verpflichtung mein Mobilitätsverhalten das gleiche gewesen wäre. Das ist eine gute Erkenntnis, die durch die Aktion wieder mal so richtig bewusst geworden ist.

Eines hat sich dann doch vom normalen Alltag unterschieden: Deutlich mehr Freizeitradeln im Aktions-Zeitraum. Der Ehrgeiz, für das Team möglichst viele Kilometer beizutragen, hat bewirkt, eine ganze Anzahl von Tagestouren in die nähere und auch weitere Umgebung durchzuführen, einschließlich der Teilnahme an einer Radreise um den Bodensee. Nicht zu unterschätzen auch die regelmäßigen sportlichen Ausfahrten mit unserer vierköpfigen Radelgruppe. 1903 Kilometer sind so in den drei Wochen zusammengekommen.

Es tut gut und steigert die eigene Zufriedenheit, wenn das System des Klimabündnis aus meinen gefahrenen Kilometern ermittelt, dass 270 kg CO2 eingespart wurden.

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Es ist geschafft!

Bild Geschrieben am 26.07.2017 von Hans Gröbmayr
Team: Energieagentur Ebersberg
Kommune: Landkreis Ebersberg

Die drei Wochen STADTRADELN sind seit Freitag vorbei. Meine Wette zum Abschluss habe ich teils gewonnen, teils verloren. Zwar waren am Freitag keine 150 Leute in Glonn am Marktplatz, aber die 100.000 km wurden locker überboten. Aktuell liegen wir sogar bei 130.000 km. Bis zum 28. Juli können alle gefahren Kilometer noch nachgetragen werden - mal sehen, wo wir dann endgültig landen.

Da ich in den letzten drei Wochen gelernt habe, dass ein Leben ohne Auto schön ist , habe ich mir vorgenommen, in den nächsten drei Wochen mindestens 14 Tage wieder ausschließlich Radl zu fahren. Bei diesem Wetter momentan nicht ganz so einladend, aber ich bin ja nicht aus Pappe.

Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die zu dem großen Erfolg des Stadtradelns 2017 im Landkreis Ebersberg beigetragen haben, allen voran bei Lisa, Bärbel und Renate, die die Glonner auf Touren gebracht hat.

Ich wünsche Ihnen und mir weiterhin viel Spaß beim Radln und setze darauf, dass Sie nächstes Jahr wieder dabei sind!

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Tag 20 - Regentag

Geschrieben am 25.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

es wäre auch zu schön gewesen...
Nein, es muss von mehr Dankbarkeit gekennzeichnet sein, dass ich in den nun fast drei Wochen mit dem Fahrrad heute den ersten durchgängigen Regentag hatte. Denn auch der war gut und ich lasse ihn mir nicht schlecht reden. Denn wozu hätte ich mir sonst für diese Aktion Regenklamotten gekauft. Und die halten dicht! Auch überm Anzug. Trocken zur Rektorinnenverabschiedung und zum Rasenplatzeinweihungseinlagespiel. Da war das Nasswerden beim Fußballspiel schwerer zu ertragen.

Erfahrungswert des Tages:
durch Pfützen radeln macht - in Regenklamotten - auch als Oberbürgermeister noch Spaß

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Zurück zu den Wurzeln

Bild Geschrieben am 25.07.2017 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

In Woche 3 ist es mal wieder von Erlangen-Dechsendorf in den 35 km entfernten Heimatort Gasseldorf gegangen, wo ich auf einem kleinen Bauernhof aufgewachsen bin. Im Zuge des Strukturwandels in der Landwirtschaft haben die Eltern den Hof ab den 1970er Jahren nur noch im Nebenerwerb bewirtschaftet und mit Erreichen der Altersgrenze aufgegeben. Etwa 25 mal im Jahr mache ich den Weg mit dem Fahrrad, um nach dem Rechten zu sehen und Haus und Hof - den ich als ältester Sohn übernommen habe - "in Schuss" zu halten. Die Ländereien sind verpachtet, aus dem Wald machen wir unser Brennholz für den Kachelofen, im Haus ist für uns eine kleine Wohnung als Feriendomizil eingerichtet, die Hauptwohnung ist vermietet.

Dies gibt mir Gelegenheit, den Ort im Herzen der Fränkischen Schweiz etwas vorzustellen.
Gasseldorf mit heute knapp 500 Einwohnern liegt am Fuße des markanten Tafelfelsens „Hummerstein“ (471 m). Über die Geschichte des Ortes ist wenig überliefert. Bis in die 1960er Jahre war die Dorfstruktur kleinbäuerlich geprägt. Heute verdienen die Bewohner ihren Lebensunterhalt durch Arbeit in Handwerks- und Industriebetrieben, Behörden und Institutionen des Umlandes und in den nahe liegenden Städten Ebermannstadt, Forchheim, Erlangen, Nürnberg und Bamberg.

Vom Hummerstein bieten sich hervorragende Aussichten über einen großen Teil der Fränkischen Schweiz, ins Wiesent- und Leinleitertal, in die Bamberger Gefilde, auf die Erlanger Höhen, bei schönem Wetter bis ins Fichtelgebirge.
Das Hummerstein-Plateau ist ein beeindruckendes Beispiel einer ottonischen Befestigung. Im 10. Jahrhundert waren solche Anlagen aus Wällen, Gräben und Fallgruben zur Verteidigung und zum Schutz der Bevölkerung gegen die Ungarn entstanden.

Der „Gebrochene Berg“;
Am 21. Februar 1625, morgens zwischen 10 und 11 Uhr, erregt ein Bergrutsch in Gasseldorf überregionales Aufsehen: „Unter schröcklichem krachen und geprassel ist der Berg aufgethan und voneinander gerissen“. Nach Aufzeichnungen beträgt die Bergrutsch-Fläche 20 Morgen im Umkreis, der Riss 500 Schritt in der Länge und 50 Schuh in der Breite. Die Bruchstelle am „Gebrochenen Berg“ ist noch heute gut zu erkennen.

Gasseldorfs berühmter Sohn, Johann Georg Lahner, der Erfinder der Wiener Würstel, wird am 5. Oktober 1774 in Gasseldorf geboren. Die Eltern schicken ihren ältesten Sohn 1788 nach Frankfurt/Main, um dort das Metzgerhandwerk zu erlernen. Nach abgeschlossener Lehre begibt er sich auf Wanderschaft und heuert schließlich als Ruderknecht auf einem Donauschiff an, das ihn nach Wien bringt. Nach kurzer Tätigkeit als Handlanger in der kaiserlichen Münze gelingt ihm der Einstieg in sein erlerntes Handwerk als Aufhackknecht. Das Darlehen einer adligen Dame erlaubt ihm 1804 die Eröffnung einer eigenen Selcherei. 1805 kreiert er erstmals eine neu entwickelte Wurst als „Frankfurter-Wiener-Würstel“. Bald zählt der Kaiserhof zur täglichen Kundschaft. 1808 heiratet der erfolgreiche Handwerksmeister die Wienerin Anna Maria Resler. Die glückliche Ehe wird mit fünf Kindern gesegnet. Der „Wiener Kongress“ 1814/15 zur Neuordnung der Politik Europas nach Napoleons Sturz bringt zwangsläufig die Bekanntschaft dieser illustren Gesellschaft mit Lahners Wurstkreation standes- und landesübergreifend mit sich und trägt dazu bei, dass die Lahnerwürstel bald die ganze Welt erobern. Lahner wird durch die Verleihung des Bürgerrechts der Kaiserstadt eine hohe Ehre zuteil. Er stirbt am 23. April 1845. 1967 endete die Lahner-Dynastie in Wien mit dem kinderlos gebliebenen Urenkel Leopold.

Was war noch in Woche 3? In meinem Statement zum Auftakt des Stadtradelns habe ich davon gesprochen, „schon viele Ziele und Routen für Tagestouren in die weitere Umgebung im Kopf zu haben.“ Zwei sind in der letzten Woche dazu gekommen. Zum einen von Amberg durch den Oberpfälzer Jura bei Kastl zum Alten Ludwigs-Donau-Main-Kanal, dann über Nürnberg und Fürth nach Hause. Zum anderen von Neuhaus/Pegnitz durch das verwundene Obere Pegnitztal, mit Abstecher nach Hirschbach und Förrenbach (Happurger Stausee), über Hersbruck, Lauf, Schwaig, Nürnberg und Fürth zurück nach Erlangen. Und in den letzten Tagen eine Radreise mit einem Busunternehmen „Rund um den Bodensee“ mit vielen guten Eindrücken in der 20-köpfigen Gruppe.

Bild oben: Gasseldorf am Fuße des Aussichtsfelsen „Hummerstein“

Bild 2: Ortsbildprägende Fachwerkscheune in Gasseldorf

Bild 3: Idyllischer Holzsteg über den Leinleiter-Bach

Bild 4: Felsenkeller-Eingang

Bild 5: Fahne der Fränkischen Schweiz

Bild 6: Rathaus in Amberg/Opf.

Bild 7: Schleuse mit Schleusenwärterhaus am alten Ludwigs-Donau-Main-Kanal bei Pfeiferhütte

Bild 8: Lindau/Bodensee Hafeneinfahrt

Bild 9: Stein am Rhein

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Stadtradeln 2017 in Rottenburg beendet!

Geschrieben am 25.07.2017 von Stephan Neher
Team: Stadtverwaltung Rottenburg
Kommune: Rottenburg am Neckar

Auch der diesjährige Stadtradeln-Wettbewerb ging wieder in Windeseile vorbei. Die 51 Teams sind dabei stolze 192.264 Kilometer (Stand 25.07.2017) gefahren. Ich bin dieses Jahr auch einige Kilometer mehr gefahren als in den letzten Jahren - und es hat wieder Spaß gemacht!
Wir freuen uns alle auf den Wettbewerb im kommenden Jahr - und Radeln Sie fleißig weiter. Die nächste Gelegenheit gibt es bei der Mitmachaktion der AOK und des ADFC "Mit dem Rad zur Arbeit"!
Weitere Informationen unter:
https://www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/baden-wuerttemberg/

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Kleiner Sonntagsausflug

Geschrieben am 25.07.2017 von Janine Nuyken
Team: Europa-Universität Viadrina
Kommune: Frankfurt (Oder)

mit den Kindern durch die schönen Wiesen und Felder bis zu Freunden in einem der Nachbardörfer. War keiner da, macht nix, hat trotzdem Spaß gemacht....

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Tag 19 - Nachtfahrt

Geschrieben am 25.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

heute (gestern) Abend fand die letzte Sitzung des Filderstädter Gemeinderates vor der Sommerpause statt. Nachdem die Datumsanzeige für diesen Blog bereits umgesprungen ist zeigt sich: die Sitzung hat etwas länger gedauert.

Erfahrungswert des Tages:
auch wenn die Radwege nachts frei sind, zum Nachtschichtradler werde ich nicht

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Fazit Stadtradeln 2017

Geschrieben am 24.07.2017 von Inga Boeck
Team: Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADFC) und Freunde
Kommune: Wetzlar

Erklärtes Ziel des STADTRADELNs ist es, aus Klimaschutzgründen mehr Menschen zum Umstieg vom Auto aufs Rad zu motivieren. Es werden jedoch keine Statistiken erhoben, um zu beurteilen, ob das STADTRADELN in Wetzlar gemessen an diesem Anspruch ein Erfolg war. Man kann in Bezug hier durchaus zu unschiedlichen Faziten kommen:

Fazit 1: Das Ziel wird verfehlt.
Es ist nicht bekannt wieviel CO2 eingespart wird, weil jemand bewusst das Auto stehen lässt. Das Anreizsystem beim Stadtradeln belohnt allein die absolute Kilometeranzahl und jene, welche eine Autofahrt ersetzten. Der Sinn der Aktion ist einfach zu konterkarieren, indem ich mein Rad aufs Autos packe, irgendwohin fahre und von Punkt X aus eine lange Tour unternehme.
Die Teamliste legt außerdem nahe, dass die ohnehin Fahrrad-Affinen unter sich bleiben und keine „Neuradler“ gewonnen werden.

Trotz dieser Kritikpunkte beobachte ich positive Effekte, sodass ich mich der Fazit 2 anschließe: Das STADTRADELN bringt für den städtischen Radverkehr Impulse, die das Radfahren langfristig attraktiver machen!
Damit meine ich: Kollegen, die mich auf Zeitungsartikel ansprechen und sich als heimliche Rad-Sympathisanten entpuppen. Bessere Beschilderung als unmittelbare Folge der RADarmeldungen. Gespräche mit Kommunalpolitikern, die Radfahren als Lösung vieler Probleme vorantreiben wollen, z.B. bei Themen wie „Sport & Gesundheit“, „lebenswerte Stadt & Tourismus“ oder „Verkehr & Umweltschutz“. Menschen, die Radfahren als Geselligkeit, Naturerlebnis oder sportliche Herausforderung im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ und andere dazu inspirieren.

Das alles schafft ein fahrradfreundliches Klima in Wetzlar und genau das ist es, was Menschen langfristig zu (STADT-)RADLERN macht!

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Stadtradeln – ein persönliches Fazit

Bild Geschrieben am 23.07.2017 von Markus Meyer
Team: Stadtrat
Kommune: Ingolstadt

Nach dreiwöchigem Dasein als „Stadtradlerstar“ Ingolstadts ist ein Fazit angebracht. Vorab zur Erinnerung: Ich durfte den Titel führen, weil ich meinen Autoschlüssel abgegeben und mich ganz aufs Radl und öffentliche Verkehrsmittel beschränkt habe. Zu den Pflichten gehörte außerdem, mindestens einmal pro Woche einen Blogeintrag zu hinterlassen. Erledigt.

1. Mein persönliches Erleben: Es war mehrheitlich angenehm, jeden Tag mit dem Rad in die Arbeit (bzw. zum Bahnhof) zu fahren. Die Jahreszeit hat das freilich auch erleichtert. Drei Mal hab ich die Regenjacke gebraucht, sonst hatte ich Dusel oder hab etwas gewartet, bis der Regen nachließ. Das war ok; die körperlichen Herausforderungen im Winter sind sicher größer. Gut machbar – und das ist überraschend – war auch das Einkaufen. Der Trick ist, einfach weniger, dafür aber öfter einzukaufen. Das klingt aufwändiger, aber: In der Summe ist der Zeitaufwand ähnlich, zumindest dann, wenn der Supermarkt auf dem (Arbeits-)Weg liegt. Der Bedarf einer Großfamilie ist mit dem Fahrrad aber schlecht nach Hause zu kutschieren, klar. – Besonderen Spaß haben natürlich die Fahrten gemacht, die außerhalb des „funktionalen“ Radelns lagen, also auf dem Rennrad. Das Rad als Sportgerät ist einfach super: Man kommt schnell und weit rum, kann die Landschaft genießen und gemeinsam mit Freunden unterwegs sein. Und: Man kann sich nachher was Gutes zu Essen gönnen. Mehr als einmal hab ich während der Tour Lust auf ein gutes Steak bekommen (s. Foto). :D

2. Die Bedingungen in Ingolstadt: Ich finde sie ziemlich, ziemlich gut! Aller Kritik und tatsächlichen Schwächen zum Trotz kann sich das Radwegenetz in Ingolstadt absolut mit anderen Städten messen. München schimpft sich „Radlhauptstadt“. Warum darf die Stadt das? Das ist natürlich geschicktes Marketing. Ja, es gibt zum Teil breite Radwege, nette Wege an der Isar und ein einigermaßen gelingendes „shared space“ – aber das gibt es in Ingolstadt auch. Im Gegenteil: Meiner Einschätzung nach ist die Zahl der störenden Schwellen an Kreuzungen und Einmündungen in Ingolstadt wesentlich geringer. Auch klar ist: Da muss kontinuierlich nachgebessert werden. Damit komme ich zu dem, was getan werden muss.

3. Was muss passieren? Natürlich müssen im Winter die Haupttrassen der Radlfahrer vom Schnee freigeräumt werden. Das ist notwendig für die Akzeptanz des Radfahrens. Doch kann, wenn die INKB mal vom heftigen Schneefall überlastet ist, nicht die Qualität des ganzen Radverkehrs in Ingolstadt davon abgeleitet werden. Wir brauchen Fahrradtrassen (Vorrangrouten) entlang der Haupteinfallstraßen, wie INOVAPLAN das im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Wir brauchen schwellenfreie und möglichst breite Radwege. Wir brauchen Ladesäulen und hochwertige Abstellanlagen für E-Bikes. Vor allem aber brauchen wir gegenseitige Rücksichtnahme zwischen Auto- und Radfahrern! Nur, wenn Leute sich sicher fühlen, werden sie auch aufs Rad umsteigen.

Was macht eine Radlstadt zur Radlstadt? Wenn die Menschen Rad fahren! Nicht, wenn die Stadtführung dirigistisch vorschreibt, wer wann mit welchem Verkehrsmittel unterwegs zu sein hat. Selbstverständlich muss die Stadt für die richtigen Rahmenbedingungen sorgen. Da sind wir auf einem guten Weg! Das „Stadtradeln“ macht Schwächen offenbar, zeigt aber auch auf, wie viele Menschen bereit sind, in die Pedale zu treten. Darum ist es gut, mitzumachen! Als Einzelner und als Kommune. Dümmliche Ausreden aus bekannten Lagern, die mit ihrer Weigerungshaltung der Stadtspitze schaden wollen, sind ebenso fehl am Platz wie die Polemik des Donaukurier, der die 3.162 Teilnehmer verhöhnt, indem er sie für doof erklärt, sich überhaupt angemeldet zu haben. Schade!

Ich jedenfalls freu mich über die 700.000 km, die die Ingolstädter erstrampelt haben. Und ich freu mich auch drauf, morgen wieder Rad zu fahren!

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Tag 18 - Ruhetag

Geschrieben am 23.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

heute habe ich die Sonntagsruhe - auch bzgl. des Fahrrades - ernst genommen.

Erfahrungswert des Tages:
in der Ruhe liegt die Kraft

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Abendausflug zum Hohenbrunner Rundwanderweg

Bild Geschrieben am 23.07.2017 von Gisela Pfaller
Team: AGENDA 21 Hohenbrunn
Kommune: Hohenbrunn im Landkreis München

Nicht nur zum Laufen zu empfehlen....

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Stadtradeln - Teilnehmer für nächstes Jahr gesucht.

Geschrieben am 23.07.2017 von Gisela Pfaller
Team: AGENDA 21 Hohenbrunn
Kommune: Hohenbrunn im Landkreis München

Zugegeben - wegen des schönen Wetters habe ich auch Umwege ausprobiert. So über den Zacherlweg nach Taufkirchen und Furth. Über die Kugleralm und den Perlacher Forst zum Isarradweg, dann zum Odeonsplatz - sind 26 km einfach, aber auf Teerstraßen ohne Ampeln, so dass ich nur eine halbe Stunde länger als auf dem direkten Weg durch die Stadt gebraucht habe. Aber mit weniger Luftverschmutzung. Zweimal war ich am Riemer See beim Schwimmen, der mit dem Rad gut zu erreichen ist (10 km). Falls jetzt jemand es selbst ausprobieren möchte, kann sich gerne an mich wegen der besten Wege in die Stadt wenden. Im nächsten Jahr sind richtige Umsteiger vom Auto aus Rad gesucht. Einfach die verkrusteten Gewohnheiten ändern. Sie werden sehen, dass Rad fahren gut tut. Einfach klein anfangen - dann steigern.

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Stadtradeln - Leider schon wieder zu Ende

Geschrieben am 23.07.2017 von Gisela Pfaller
Team: AGENDA 21 Hohenbrunn
Kommune: Hohenbrunn im Landkreis München

Rund 760 km gefahren - nicht im Urlaub, sondern im Alltag. 60 km mit meinem Rennrad und 700 km mit einem normalen City-Bike mit 7-Gang -Nabenschaltung.

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Tag 17 - Wochenend´ und Sonnenschein

Geschrieben am 22.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

Der Songtitel von den Comedian Harmonists war heute Programm. Top Wetter bei der Radtour zu den verschiedenen Veranstaltungen heute in Filderstadt und zusätzlich die gesungene Version heute Abend beim Jubiläumskonzert des Sängerkranz Bonlanden.

Erfahrungswert des Tages:
Kein Parkplatzstress ist auch ein Wert

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21. Tag

Bild Geschrieben am 22.07.2017 von Sabine Kracht
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

Eigentlich schade die drei Wochen sind vorbei und es war leichter, als ich erwartet habe. Obwohl ich immer sehr viele Strecken automatisch mit dem Rad fahre, dachte ich, dass es schwieriger wird, das Auto gar nicht zu benutzen. Heute am letzten Tag war ein Foto der von den Reutlinger Grünen veranstalteten Fahrraddemo im Tagblatt, bei der ich gestern war (im Bild ganz links). Man beachte das Schuhwerk von Thomas Poreski MDL .
Ich bin froh und dankbar, die drei Wochen unfallfrei gemeistert zu haben und dass es mir nicht so gegangen ist wie 1898 meiner Vorgängerin Maria von Linden, der ersten Biologiestundentin der Uni Tübingen.Folgen des Radfahrens

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20. Tag

Bild Geschrieben am 22.07.2017 von Sabine Kracht
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

Mit Monet und Südfrankreich im Neckartal wird es jetzt schwierig. Der Mais steht "mannshoch" und das Getreide ist meist geschnitten. Wenn ich jetzt die Ackerrandstreifen angucke, frage ich mich: wo endet eigentlich das private Feld und wo beginnt der öffentliche Weg? Auf dem letzten Bild sieht man deutlich, dass die Pflege der "öffentlichen Seite" zu größerer Artenvielfalt einlädt. Erfreulich!

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Fazit

Geschrieben am 21.07.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

So, dass ich zum letzten Mal meine Kilometer eingetragen habe, ist nun schon etwas her :) Und Auto fahre ich auch schon wieder seit einer Weile. Nur nicht Innerorts!!!
Aber es ist schon ein Unterschied, ob man keine Wahl hat, und mit dem Fahrrad fahren muss, oder ob man es sich aussuchen kann. Manchmal erfordert es mich schon mentale Stärke mich zum Fahrrad durchzuringen, wo es mir in der autofreien Zeit einfach so "zugefallen" ist, weil etwas anderes ja nicht zur Debatte stand. Daher würde es mich freuen, wenn sich nicht jeder direkt ein Auto kaufen würde, sondern erst einmal auch z.B. die Alternative CarSharing (ob privat oder von seriösen Anbietern) in Betracht ziehen würde. Wenn man das Auto nicht gedankenlos verwenden kann, benutzt man es automatisch seltener.

Und ich kann es nur nochmal betonen: Innerhalb der Stadt, bedeutet das Fahrrad Freiheit! Man braucht bloß einen Korb ;) Und es ist so angenehm, sich die Sommerluft um die Ohren wehen zu lassen :)

Sobald man aus der Stadt raus will, wird es mit dem Fahrrad zeitaufwendiger. Was nicht heißt, dass es nicht machbar ist! Man muss lediglich anders planen.
Man kann statt des Rades auch den ÖPNV benutzen. Zugegeben, damit sind wir hier nicht soooo gut ausgestattet. Das ist wirklich sehr schade.
Leider gehen die Fahrpläne an den Haltestellen, im Internet und auch in dem handlichen Busfahrplan etwas auseinander. Da weiß man nicht so genau, was nun stimmt. Und es gibt auch keine genauen Streckenpläne, wo sich die Haltestellen befinden. Wir haben unsere verzweifelt an der genannten Straße (Ostlandwehr) gesucht, aber nicht gefunden, und mussten eine ganz andere nehmen. Auch sind die Preise etwas happig, wenn man sich überlegt, dass es doch recht starr ist, und man sehr terminiert sein muss, wenn nur alle paar Stunden ein Bus fährt. Oder am Wochenende auch mal so garnicht! Da bleibt nur der Zug. Aber wie kommt man da hin? Mit dem Fahrrad. Mit dem 9Uhr-Tagesticket eine gute Alternative, da man auch 3 "Kleinigkeiten" kostenlos mitnehmen darf ( 3 Fahrräder oder 3 Kinder, oder beides etwas gemischt ;) ). Da sind die knapp über 6€ für den Weg nach Lüdinghausen doch ganz gut angelegt. Aber wenn man das alles nicht mitschleppen mag, ist der Preis für die eine Station doch etwas "happig", wie ich finde. Und dann muss man auch mit der weiteren Fortbewegung erfinderisch werden, aber da gibt es ja auch lustige Möglichkeiten, die einen jung halten, wie z.B. Inliner oder Roller :)

Zum Schluss nochmal eine kleine Rechnung:
Ich bin pro Woche grob 100 km gefahren. (Die Zugfahrten oder wenn ich mich dann mal anders als mit dem Fahrrad bewegt habe nicht mit eingerechnet.) D.h. in 10 Wochen wäre ich 1000 km gefahren. Bei 30 Wochen, also ca. einem halben Jahr wären das schon 3000km (und ich rechne hier echt großzügig nach unten, würde ich sagen). 3000km ist das Mindeste, was man bei einer Autoversicherung an km angeben kann. Da sieht man mal, dass sich der Ein oder Andere die Kosten für sein Auto echt sparen könnte :P

So, das wars nun von mir, mit dem Erfahrungsbericht zum STADTRADELN dieses Jahr.
Aber ich freue mich auf nächstes Mal und bin mir sicher, da werden noch mehr Menschen aus Dülmen mitmachen!
Danke, dass ich STADTRADELSTAR sein durfte :)

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Tag 16 - 200 gilt!

Geschrieben am 21.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

fast wie im Flug ist die heute von mir erreichte 200-Kilometer-Marke innerhalb des Stadtradelns überschritten worden. 200 Kilometer mit dem Fahrrad zum 200ten Geburtstag des Fahrrads.

Erfahrungswert des Tages:
Fahrradschutzstreifen sind ´ne klasse Erfindung - sie muss sich nur noch bei allen Verkehrsteilnehmern durchsetzen

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Afterwork-Ausfahrt III: Isartal & Grünwalder Forst

Bild Geschrieben am 21.07.2017 von Markus Meyer
Team: Stadtrat
Kommune: Ingolstadt

Die 1000 km sind geknackt!!! Und das auch noch mit einer grandiosen Runde im Alpenvorland.
Kaum hat man nämlich die lästigen Staus und Ampeln im Münchner Südosten hinter sich gelassen, fährt man auf asphaltierten Straßen und Wegen durch den Perlacher und Grünwalder Forst - für Rennradler natürlich optimal. Weiter im Süden geht's an reifen Weizenfeldern, urigen Dörfern und einer kleinen Fischzucht vorbei, bevor einen die Isar wieder zurück in die Stadt führt.
So. Stadtradeln hat Spaß gemacht, aber neben dem täglichen Arbeitsweg noch weitere Kilometer zu sammeln, war schon anstrengend. (Am Wochenende folgt dann mal ein Rückblick.)
Ich bin froh, das Ziel erreicht zu haben und gönn' mir jetzt isotonische Kaltgetränke - Prost!

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12. Tag

Bild Geschrieben am 21.07.2017 von Sabine Kracht
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

Wenn man im Sommer viel zwischen Feldern radelt, fällt auf, dass die Ackerrandstreifen sehr unterschiedlich aussehen. Eigentlich sollten sie doch ohne Herbizide und Pflanzenschutzmittel bewirtschaftet werden, damit dort Lebensraum für Ackerwildkräuter und die entsprechenden Tiere entsteht, die sich dort ausbreiten und überleben können. Das fördert die Artenvielfalt von Pflanzen und Tieren. Leider hat sich das offensichtlich immernoch nicht herumgesprochen. Aber es gibt auch "schöne" Beispiele. Artenvielfalt ist eigentlich immer mit Schönheit verbunden und freut die Menschen, die vorbeiradeln. Gedanken an Monet und andere Expressionisten kommen auf, wenn man Getreide -vor allem das gut erkennbare Bio-Getreide - und nicht gerade Mais anguckt. Auch weil es in den letzten Wochen eigentlich immer sonnig und warm war, ist Südfrankreich in meiner Phantasie zwischen den Feldern im Neckartal nicht so weit weg.

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Ziel erreicht - 21 Tage ohne Auto!

Geschrieben am 20.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Tatsächlich habe ich kein Auto von innen gesehen - 21 Tage lang! Morgen fahre ich nochmal mit dem Rad zum Bahnhof und zur Arbeit - und nehme wieder mein Baritonsax auf den Rücken, wenn es nicht gerade in Strömen regnet! Ich bin etwas ca 430 km gefahren - und besonders haben mir die Fahrten mit dem Pedelec bei der größten Hitze Spaß gemacht, denn es gab immer Fahrtwind zur Abkühlung! Meine drei Räder -eins für kurze Einkaufsfahrten, das leichte Fitnessbike und das Pedelec - sind mir immer zur Seite gestanden, es gab keine Pannen oder Unfälle!
Mein Team der "Radoffensive" hat sich wacker geschlagen, ebenso die von mir motivierten Radler*innen der "Stadtkapelle" und der "roten Radler" sind eifrig geradelt; einmal habe ich die Teamkapitänin der "Steuerradler" getroffen und es war wirklich klasse, wie das Thema "Radfahren" über die drei Wochen immer wieder zur Sprache kam. Mein besondere Dank geht an Herrn Berthold Hambsch von der Stadt, der geduldig die Fragen zur Anmeldung beantwortete und an Manfred Grimme, der mit den Fotos in seinem Blog die Schönheiten unserer Gegend wunderbar gezeigt hat! Bis zum nächsten Jahr wieder !

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Tag 15 - oha

Geschrieben am 20.07.2017 von Christoph Traub
Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
Kommune: Filderstadt

jetzt hätte ich mich doch heute fast über einen Autofahrer geärgert, der mir (Radfahrer) die Vorfahrt genommen hat.

Erfahrungswert des Tages:
Kreuzung, Auto, ach du Schreck - schwups, da war die Vorfahrt weg

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Endspurt!

Geschrieben am 20.07.2017 von Hans Gröbmayr
Team: Energieagentur Ebersberg
Kommune: Landkreis Ebersberg

Liebe begeisterte Mitradler,

die drei gemeinsamen Wochen Stadtradeln gehen nun zu Ende und wir werden das morgen (Freitag) um 19 Uhr am Rathaus in Glonn gemeinsam feiern.
Ich durfte ja diese 3 Wochen in kein Auto einsteigen und hab dabei viel gelernt.

Nachfolgend ein kleiner Auszug:

  • besser und vorsichtiger Radln
  • man lebt auch ohne Auto (zumindest zeitweise)
  • man lernt den Landkreis super gut kennen (ich bin auch meine Stammstrecke Ebersberg Glonn immer anders gefahren)
  • man nimmt täglich 100 g ab (also ein ganzes Jahr würde mich zum Skelett schrumpfen lassen)
  • ich fühl mich sauwohl
  • ich bin Stolz das alles so gut gelaufen ist und bestens organisiert war (DANKE!!)
  • das machen wir nächstes Jahr wieder

  • Herzlichen Dank für die schöne Zeit
    Hans

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    Mit dem Fahrrad unterwegs

    Bild Geschrieben am 20.07.2017 von Carmen Ribbert
    Team: Kleve fährt Rad
    Kommune: Kleve

    Mit Sicherheit wird mein Fahrrad nicht "zuwachsen", sondern mich bewegen - physisch und mental.

    Die während der Touren entstandenen Kopfbilder habe ich zum Teil bereits malerisch umgesetzt und erinnern an eine inspirierende Fahrrad-Aktion.

    Dafür vielen Dank - an alle Teilnehmer und Unterstützer !

    Carmen Ribbert
    Kleve, den 17.07.2017

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    Mein Fazit

    Bild Geschrieben am 20.07.2017 von Manfred Grimme
    Team: Offenes Team - Bruchsal
    Kommune: Bruchsal

    Nach 20 autofreien Radeltagen zeigt mein GPS-Gerät nun exakt 2.000 locker geradelte Kilometer und 10.650 Höhenmeter an. Das entspricht in etwa der Wegstrecke von meinem Heimatort Bruchsal bis hinunter nach Andalusien im Süden Spaniens. Diese Kilometerangabe wird für mich auch das Endergebis sein, da ich mir morgen einen verdienten Ruhetag gönnen werde.

    Während dieser Zeit habe ich etliche interessante Ausflugsziele der Region mit dem Fahrrad angefahren - u.a. die Rietburg bei Rhodt in der Pfalz, die Domstadt Speyer, den Königstuhl bei Heidelberg oder aber die Wasserschlossruine bei Menzingen. Dafür habe ich weder den Wagen noch den öffentlichen Nahverkehr benützen müssen. Es geht also - umweltfreundlich den Nahraum zu erkunden. Du darfst nur nicht auf deinen inneren Schweinehund hören.

    Gleichzeitig waren diese drei Stadtradelwochen eine willkommene Phase, um meine Fitness auf den Prüfstand zu stellen, da ich Mitte August nach Dushanbe, der Hauptstadt Tadschikistans fliegen werde. Dort will ich - zusammen mit einer Radelpartnerin - in zwei Monaten rund 2.700 Kilometer und etwa 40.000 Höhenmeter erradeln. Mehrere Pässe über 4.000 Meter Höhe stehen dabei in Zentralasien auf dem Programm. Siehe auch http://www.cycling-eurasia.blogspot.de
    Im kommenden Jahr folgt dann eine dreimonatige Radtour quer durch die Mongolei und China. Falls Sie dabei sein wollen - gerne. Kontakt: manfredgrimme at web.de
    Damit hätte ich in mehreren Etappen einmal die Erde mit dem Reiserad komplett umrundet.

    Noch ein Hinweis: Am kommenden Samstag ( 22.07 ) führe ich eine Radtour zur Ungeheuer-Klamm zugunsten der Stiftung Deutsche Leukämie- & Lymphom-Hilfe Bonn durch, deren Stiftungsbotschafter ich seit 2012 bin. http://www.dlh-stiftung.de
    Start ist am Alten Schloss / Touristen-Büro in Bruchsal um 10 Uhr.

    Ich würde mich freuen, Sie am Samstag begrüßen zu dürfen. Bis bald. Manfred Grimme, Bruchsal

    Bild unten links: Grüße aus Bruchsal - Auch in Bruchsal gibt es mit dem Rad viel zu entdecken
    Bild unten rechts: Die A5 heute morgen. Mit dem Rad lässt sich stressfrei jeder Stau umgehen.

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    Mit dem Fahrrad unterwegs Eine Liebeserklärung an den Niederrhein und das Fahrrad

    Geschrieben am 20.07.2017 von Carmen Ribbert
    Team: Kleve fährt Rad
    Kommune: Kleve

    Sonntag sehr früher morgen -grauer Himmel- Termin 10 h im Gocher Goli und kein Auto!
    Starker Kaffee und die Motivation eines neuen Fahrrads bewegten mich loszufahren.

    Überraschenderweise störte der leichte Nieselregen nicht, sondern erfrischte und als dann die ersten Sonnenstrahlen die niederrheinische Landschaft in hellster Palette verzauberten überkam mich ein Glücksgefühl,das mich anhalten ließ. Wie in frühen Kindertagen pflückte ich ein Blumenstrauß-kornblumenblau, klatschmohnrot, rapsgelb und zartgrünem Wildwuchs.
    Die Droge Sauerstoff hatte bewußtseinserweiternde Wirkung und das Schüler-Konzert mit Beiträgen aus aller Welt bewegten mich tief.

    Zurück in Kleve fuhr - besser gesagt flog ich - zum nächsten Highlight. Den Klever Kulturtagen. Der wunderbare Nachmittag mit zahlreichen künstlerischen Darbietungen und guten Freunden ließen in mir den Wunsch nach Wiederholung aufkommen.

    Besonders erfreute mich auch, dass ich kein Park-Problem hatte:Mein wertvolles Fahrrad, das ich stets fest im Blick hatte, lehnte gegenüber meinem Sitzplatz am Baum und wartete auf neue Abenteuer.

    Zu Hause wirkte die Droge Sauerstoff nach. Dieser wunderbare Sonntag inspirierte mich, ein Blumenbild zu malen mit den Farben des Sommers, das ohne diese beglückende Fahrrad-Tour so nicht entstanden wäre.

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    Afterwork-Ausfahrt II: München-Starnberg

    Bild Geschrieben am 19.07.2017 von Markus Meyer
    Team: Stadtrat
    Kommune: Ingolstadt

    Nur noch wenige Tage bis zum Ende des Stadtradelns - und nur noch wenige Tage Zeit, um das Ziel 1000 + x zu erreichen! Um mein Pensum zu erreichen, habe ich mir heute nach der Arbeit eine besonders schöne Strecke ausgesucht: parralel zu Isar erst wieder nach Schäftlarn, dann aber Richtung Westen nach Starnberg. Über den See auf die Alpen zu schauen, das hat schon wirklich was! ;)

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    Tag 14 - singende Grundschulkinder bei sengender Hitze

    Bild Geschrieben am 19.07.2017 von Christoph Traub
    Team: Team-Stadtverwaltung-Filderstadt
    Kommune: Filderstadt

    zu den Außentemperaturen passend hatten sich die Grundschulkinder Filderstadts - insgesamt 1.300 - für das heutige Grundschulsingen in der FILharmonie das Thema "Afrika" gewählt. Vorgetragen wurden Lieder rund um diesen Kontinent und den Dschungel im Allgemeinen.

    Erfahrungswert des Tages:
    "Probiers mal mit Gemütlichkeit" könnte mein persönlicher Stadtradel-Song werden

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