STADTRADELN-Star Blog: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim


3 Wochen Rad (intensiv) statt Auto … ein Resumee

Bild Geschrieben am 15.09.2020 von Martin Langlotz
Team: Offenes Team - Freinsheim
Kommune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Hallo zusammen,

heute mein letzter Blogeintrag zum Thema Stadtradeln. Ich will mal versuchen meine Erkenntnisse, Erfahrungen aus den 3 Wochen als Stadtradelstar festzuhalten. Zunächst aber noch zu den beiden letzten Tagen des Aktionszeitraums. Montag ist relativ schnell erzählt. Stramme 1,9 km, die geringste Tagesleistung in den 3 Wochen. Ich nehme mir den Altersbonus noch die Wunden von unserer Rheinland-Pfalz-Tour zu lecken. Mirko setzt das Komma am gleichen Tag mal eben 2 Stellen nach rechts und macht 190 km! Die Kraft der Jugend. Dienstag dann nochmal ein wunderschöner Radelabschluss. Mirko und ich hatten die Idee noch an der Stadtradel-Rallye teilzunehmen. Da es der letzte Tag war, mussten wir halt alle angebotenen Rallyes auf einmal absolvieren. Mirko hatte mal wieder die (perfekte) Planung übernommen und so ging es am frühen Morgen erst mal durch den Wald zum Ungeheuer See. Hätte ich auch nie gedacht, dass ich mal mit dem Rennrad durch den Wald zum Ungeheuer See fahren würde … Anschließend noch weiter durch den Wald zum Bismarckturm. Danach wieder der gewohnte Asphalt. Hat Spaß gemacht die verschiedenen Rätselpunkt zu suchen und zu entdecken (wenn auch nicht immer ganz einfach und mit Hürden versehen). Was mich besonders überrascht hat, es gibt auch noch mir unbekannte und durchaus auch reizvolle Punkte in der näheren Umgebung (kann z.B. empfehlen, nicht immer nur durch Lambrecht durchzufahren, sondern auch mal in den Ortskern rein zu fahren. Sehr nett dort. Leider konnte ich die Tour aus zeitlichen Gründen nicht bis zum Ende mitfahren und musste mich in Freinsheim von Mirko nach 164 km verabschieden. So haben mir am Ende Grünstadt und Leininger Land gefehlt. Klar, Mirko hat das durchgezogen. Jedenfalls war das ein sehr schöner Abschluss der 3 Wochen.

So und was sind nun meine Erkenntnisse. Zunächst ganz klar: das Auto ist eindeutig gegenüber dem Rad bevorzugt wenn man die Gegebenheiten der Verkehrsinfrastruktur betrachtet. Die Verkehrsplanung hat eindeutig das Auto im Fokus. Das ist besonders an den Radwegen zu merken, soweit diese überhaupt vorhanden sind (schlechter, oft verschmutzter Belag, leider auch oft Glasscherben, oft keine direkte Linie parallel zur Straße, nur in eine Richtung vorhanden, schlechte bzw. schlecht ausgewiesene Zufahrtmöglichkeiten). Und am Fluss der Fortbewegung. Mit dem Auto gibt es deutlich weniger Unterbrechungen und Wartezeiten an Ampelanlagen. Dass es anders und besser geht hat mir der kurze Ausflug nach Luxemburg gezeigt. Sicher auch nicht das Optimum, aber schon deutlich besser. Ich will aber nicht nur negativ der Sache gegenüberstehen. Es gibt durchaus auch positive Ansätze hier etwas deutlich zu verbessern. Und mit dem Stadtradeln hoffe ich, dass sich das Bewusstsein zum Thema Rad fahren auch positiv verändern wird. Schön wäre auch, wenn die Zahl der aggressiven Autofahrer (und leider auch Radfahrer) abnehmen würde. Gefährlich wird es leider immer wieder, wenn der Autofahrer meint den Radfahrer belehren zu müssen. Durch wildes Hupen und grenzwertiges schneiden der Fahrlinie. Auch die neue Abstandsregel beim Überholen ist offensichtlich noch nicht bei jedem Autofahrer angekommen.

Ach ja, noch eine Erkenntnis: habe heute morgen Verkehrsnachrichten gehört. Von Hermeskeil und Zerf war da die Rede. Mit dem Auto bestimmt schon öfters dort vorbeigekommen, aber nicht markant in Erinnerung geblieben. Jetzt fällt mir sofort der abendliche Aufstieg nach Zerf und die abenteuerliche Suche nach einer Schutzhütte in Hermeskeil ein. Radfahren schafft auch andere Blickwinkel als Auto fahren.

Die Frage, ob man dauerhaft komplett auf das Auto verzichten kann … klar geht, wenn man will. Mehr oder weniger schwierig je nach persönlicher Lebenssituation. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich mir das für mich auf Dauer nicht vorstellen kann. Aber man kann es besser machen. Z.B. öfter mal mit dem Rad zum Bäcker oder Einkaufen fahren. Falls man die Möglichkeit hat, mit dem Elektroauto (ja ich weiß, auch nicht die perfekte Alternative) fahren oder aber auch mal das Abenteuer einer Bahnfahrt auf sich nehmen, falls man weiter weg verreist und schließlich das Flugzeug tatsächlich nur wohl dosiert als Reisemittel einzusetzen.

So ich hoffe, ich habe mit meinen Blogeinträgen nicht allzu sehr gelangweilt und wünsche allen noch viel Spaß beim Radeln. Nutzt den schönen Spätsommer noch aus!

Radelnde Grüße
Martin

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„Grenz“erfahrungen Rheinland-Pfalz … ein weiteres schönes Radabenteuer mit meinem Freund Mirko … in 3 Tagen entlang der Landesgrenze

Bild Geschrieben am 10.09.2020 von Martin Langlotz
Team: Offenes Team - Freinsheim
Kommune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Tag/Nacht 1:

Frei nach dem Motto, das Beste zum Stadtradeln-Schluss, sind Mirko und ich vergangene Woche Mittwochmorgen gegen 7 Uhr in Kirchheim - bezeichnender Weise am Sternelokal (Luxus sollte uns die nächsten Tage ja nicht gerade erwarten … obwohl das für uns schon Luxus der besonderen Art war) zu einer Umrundung von Rheinland-Pfalz gestartet. Ziel war es, möglichst nah der Grenze zu folgen. Zunächst ging es im morgendlichen Berufsverkehr auf Mirkos täglicher Route zu den Toren der BASF und zum Rhein. Dann immer am Vater Rhein entlang über Worms, Mainz, Bingen bis St. Goarshausen. Alles relativ flach und unspektakulär (natürlich abgesehen von den schönen Aussichten auf den Rhein und die Burgen). Einrollen eben. Nach dem ersten „Streusel“-test (Note sehr gut!) dann zur Fähre, die natürlich gerade zur anderen Seite fuhr, als wir angekommen sind. Wie ist das, das Butterbrot fällt immer auf die Butterseite! Auf der anderen Rheinseite dann die ersten Anstiege und ein Fototermin in Limburg. Ach so, apropos Luxus, die goldene Badewanne durften wir nicht testen, dazu sind wir wohl zu ungläubig und zu weltlich… Ehrlich gesagt fahre ich dann auch lieber leicht verschwitzt ohne diesen Luxus weiter. Nach einem weiteren bescheidenen Mahl bei einem Bäcker, geht es dann langsam in die Nacht hinein. Betzdorf soll unsere nächste Labstation sein. Es wird kälter und kälter und Betzdorf will ums Verrecken nicht kommen. Frierend kämpfen wir uns voran. Dann endlich Betzdorf. Es ist allerdings schon kurz vor 24 Uhr in der Nacht! Und keine 24 h Tanke in Sicht. Die Rettung heißt einmal mehr mc donalds. Offen bis 1 Uhr morgens. So profitieren wir vom mc donalds Luxus für die Nachtschwärmer. Warme Stube, USB-Steckdose, Cola, Kaffee, Burger und Kartoffeln. Die Lebensgeister kehren langsam zurück. Dann die Kälteschocktherapie mit dem Tritt vor die Tür. Die folgenden Anstiege des Westerwalds wärmen uns jedoch schnell wieder auf. Dann das Highlight dieser Nacht. Eine unüberwindbare Baustelle durchzogen von einem größeren Bachlauf. Es folgt eine Umleitung mit Höhenmetern und unser Nachtlager rückt wieder ein Stück weiter weg von uns. Allerdings ist unsere Schutzhütte im Wald kurz vor Bad Honnef rund um die Uhr offen, so dass wir auch kurz nach 4 Uhr morgens dort noch willkommen sind. Isomatte und Schlafsack ausgepackt und unsere ersten mehr oder weniger Schlafstunden stehen an.

Tag/Nacht 2:

Ich habe die Worte von Mirko noch genau im Ohr: Das wird heute einfacher als gestern, weil die Höhenmeter viel besser verteilt sind. Wir werden auf alle Fälle früher an der Schutzhütte sein. Soweit die Theorie. Die Praxis: ja wir waren früher (ca. 2. 30 Uhr), aber nicht an der geplanten Hütte, sondern noch gute 100 km davon entfernt. Aber der Reihe nach. Morgens kurz vor Sieben ist die Nacht vorbei. Raus aus dem warmen Schlafsack ... bibber, bibber, bibber, frier, frier, Rad packen und weiter geht es. Erst mal Berg ab nach Bad Honnef. Dann zum zweiten Mal in den morgendlichen Berufsverkehr. Nicht schön. Viel befahrene Bundesstraße, an den Resten der historischen Rheinbrücke bei Remagen vorbei (gut, dass wir hier in friedlichen Zeiten vorbeikommen!) bis zur Rheinfähre. Und was soll ich sagen: „Butterbrot“ natürlich ... Auf der anderen Seite nach kurzer Fahrt in Bad Neuenahr-Ahrweiler der heiß ersehnte Kaffee beim Bäcker ... und? richtig, der nächste „Streusel“-test. Bestanden. Guter Dinge machen wir uns auf den Weg in die Eifel. Dann die ersten Tropfen von oben, die sich langsam immer mehr zur sehr konstanten Größe, genannt Regen ausbauen. Wieder einmal ist Mirko meine Rettung. Kunstvoll verpackt er meinen Schlafsack mit meiner Regenjacke und ich lerne: in der Eifel regnet es eigentlich immer, auch wenn trocken vorhergesagt ist. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass wir von Anfang an Gegenwind haben. Der Wind dreht sich lustig mit uns mit. Und Mirko immer im Wind, danke dafür Mirko. Ausgefroren und durchnässt schleppen wir uns zum nächsten Bäcker und sind überglücklich über einen warmen Heizkörper neben unserem Tisch. In der Eifel gibt es offensichtlich keinen Sommer! Unsere Glückssträhne reißt nicht ab, es hört tatsächlich auf zu regnen. Ohne Regen rollt es zunächst recht gut und wir haben die Hoffnung, etwas von unserer verlorenen Zeit wieder aufzuholen... doch manchmal kommt es anders, als man denkt ... eine zweispurige Bundesstraße!!! Anstatt auf der Bundesstraße von Autos gejagt zu werden, entscheiden wir uns für einen kleinen Umweg über Schotter durch den Wald und an sehr beeindruckenden Windkrafträdern vorbei. Ach so, hoch ging es natürlich auch, was sonst. Irgendwann sind wir mal wieder auf unserer Originalroute und verlassen allmählich die Eifel. An der Grenze zu Luxemburg wechseln wir die Seite und fahren ein Stück an der Sauer entlang durch Luxemburg bis Wasserbillig. Unsere Erkenntnis: vorbildliche Radwege, hier können Planer etwas lernen. Beim Grenzübergang lernen wir dann noch eine nette Polizistin kennen, die derart von uns begeistert ist, dass sie sogar unseren Ausweis sehen möchte. Schließlich landen wir in Konz, holen uns in einem Supermarkt etwas zu essen und zu trinken und lassen uns beim Essen an einem kleinen öffentlichen Platz mit Bänken von der örtlichen, pubertierenden Jugend zwangsbeschallen. Wie angenehm dagegen die folgende Ruhe der Nacht im Hunsrück. Da es bereits 20.00 Uhr ist, wollen wir ab 22.00 Uhr nach einer Schutzhütte Ausschau halten und die Etappe nicht bis zur geplanten Schutzhütte zu Ende fahren. Sollte ja kein Problem sein. Nach einem langen Anstieg hoch nach Zerf, fängt ein langer Radweg immer durch den Wald an, Kilometer um Kilometer schauen wir uns die Augen aus, aber es will und will keine Schutzhütte kommen. Schließlich landen wir leicht entnervt am alten Bahnhof in Hermeskeil und Mirko entdeckt auf einer Hinweistafel, dass es hier wohl einen Grillplatz mit Schutzhütte gibt. Nix wie hin. Nach gefühlt 1.000 Höhenmetern und 20maligem Verfahren, finden wir sie endlich nach ca. 45 Minuten. Großer Holzpavillon wäre die zutreffendere Bezeichnung gewesen! Egal wir schlafen hier von 2.30 Uhr wieder bis kurz vor Sieben in der Früh. In Hermeskeil gibt es übrigens einen Hund mit Namen Mia. Hört aber wohl nicht so gut! Miiiaaa, Miiiaaa, Miiiaaa Rufe des Herrchens beim morgendlichen Spaziergang gegen 6 Uhr in der Früh, lassen dies vermuten.

Tag/Nacht 3

Am Morgen fahren wir zunächst den restlichen Anstieg zum Erbeskopf hoch (wie schön, kein Berufsverkehr, nur Vogelgezwitscher und ein Frauchen mit Hund), um dann im Wellenritt durch den Hunsrück rauf und runter zu reiten, bis unsere Wasserflaschen keinen Tropfen Flüssigkeit mehr hergeben und wir lechzend im Supermarkt in Kusel landen. Hier dann der ultimative Streuseltest: ein kompletter Kuchen für uns beide. Am Potzberg vorbei fahren wir weiter bis zur A6 bei Bruchmühlbach-Miesau, wo wir am Nachmittag im folgenden Anstieg an unserer eigentlich geplanten Schutzhütte vorbei Richtung Martinshöhe fahren. Weiter geht es über die Rosenstadt Zweibrücken nach Hornbach zum nächsten Streuseltest beim Supermarktbäcker. Durch den Wald an der Französischen Grenze entlang, neben Anstiegen auch mal mit einer zur Abwechslung sehr schönen langen Abfahrt und durch eine frisch eingerichtete Mammutbaustelle (Vorteil Rad gegen Auto) überschreiten wir mal wieder die Landesgrenze und erreichen Wissembourg. Ursprünglich war hier Nachmittagskaffee geplant. Jetzt ist es schon gegen 19 Uhr und die Menschen flanieren durch die Straßen und über die Plätze dieser schönen Stadt. Ohren anlegen und durch. Mirko macht nun Druck und gibt Gas bis zur Landesgrenze bei Scheibenhard. Es läuft aber auch gut in Frankreich. Bei Neuburg am Rhein, treffen wir wieder auf unseren Vater Rhein, der uns nun mehr oder weniger zum Ausgangspunkt unserer Umrundung zurückbringen wird. Licht an, Armlinge und Beinlinge an und los geht es. Mirko macht weiterhin Tempo und so brettern wir durch die Partymeile am Rheinufer bei Wörth am Rhein hindurch (was bitteschön war nochmal Corona?) auf Speyer zu. Dort muss ich nochmal an die Tanke um Brennstoff nachzulegen, nein dieses Mal kein Streusel. Ein Hähnchenbrötchen und eine Cola sollen mich nach Hause ins Ziel bringen. Ein kurzes Stück den Altrhein entlang über Altrip, Ludwigshafen schließlich der Rückweg über Frankenthal, bis wir uns in Großkarlbach trennen. Mikro muss noch durchs Tal nach Carlsberg und ich bin nach einem letzten Anstieg um 2 Uhr Morgens wieder zu Hause in Freinsheim. 1.021 km, 7.836 Höhenmeter zeigt mein Garmin an. Danke Mirko nochmal für die tolle Planung und diese weitere tolle Radabenteuertour. Freue mich schon auf die nächste.

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Vogelgezwitscher

Geschrieben am 31.08.2020 von Martin Langlotz
Team: Offenes Team - Freinsheim
Kommune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Hallo zusammen,

so die erste komplette Woche und knapp die Hälfte meines Kilometerziels sind geschafft. Die Fahrten nach Ludwigshafen und Mannheim waren unproblematisch. Allerdings muss ich sagen, dass Radfahren in der Stadt keinen Spaß macht. Das liegt an den vielen Autos und auch daran, dass Fahrräder leider nicht im Fokus bei der Infrastrukturplanung standen. Autos sind ganz klar immer bevorzugt. Sei es bei den Ampelschaltungen oder bei der Ausrichtung und Ausgestaltung der Radwege. Was Radwege betrifft, gilt dies auch außerhalb der Stadt. Was mir besonderes aufgefallen ist, die Hinweise auf einseitige Radwege sind entweder nicht oder schlecht einsehbar vorhanden. Dann kann es durchaus auch sein, dass zwar auf der anderen Seite ein Radweg beginnt, es aber keine Zufahrmöglichkeit gibt. Was auch nervt sind die ständigen Bogen, die man auf Radwegen fahren muss. Aber es gibt auch schöne Momente auf Radwegen, die man als Autofahrer nicht erleben kann. So hat man zwischen Erpolzheim und Feuerberg, kurz vor dem Feuerberg aus dem Bruch heraus ein Feuerwerk an Vogelgezwitscher im Ohr. Natur pur, einfach schön. Gestern hatte ich allerdings auch eine unschöne Begegnung mit der Natur. Eine Wespe ist mir in den Helm geflogen und hat mich in die Stirn gestochen. Aber auch hier gibt es Positives zu berichten. Da das mitten in Ramberg passiert ist und eine nette Dame das mitbekommen hat, hat sie mir gleich einen Kühlakku gebracht. Fand ich sehr nett und hat mir mal wieder gezeigt, dass die Menschheit doch noch nicht ganz zu Egoisten mutiert ist. Eine Empfehlung für Nachtradler hätte ich noch. Zusätzlich zur Lenkerlampe kann ich nur wärmstens eine Helmlampe empfehlen. Das hat den Vorteil, dass man nach vorne besser die Kurven ausleuchten kann. Das erspart einem die Tests der Grasstreifen, den ich noch ohne Helmlampe ungewollt Montag Abend absolviert habe. Ich hatte glücklicherweise gewonnen. Ach ja, von meiner Akquise kann ich leider noch von keinem finalen Erfolg berichten, aber ich bleibe dran und gebe nicht auf. So, dann verabschiede ich mich mal bis zur nächsten Woche, in der ich ab Mittwoch mit Mirko eine kleine Tour geplant habe. Ich werde berichten.
Radelnde Grüße
Martin

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Die ersten 5 Tage sind geschafft!

Geschrieben am 24.08.2020 von Martin Langlotz
Team: Offenes Team - Freinsheim
Kommune: Freinsheim im Landkreis Bad Dürkheim

Guten Morgen zusammen,
so mein erster Blogeintrag. Die ersten 5 Tage und 466 Kilometer sind geschafft. Verzicht auf das Auto bisher leicht gefallen. Selbst größere Mengen einzukaufen unproblematisch. Im Zweifelsfall halt 2 mal fahren. Morgens gegen 5 Uhr lässt es sich am angenehmsten fahren, was den Autoverkehr betrifft. Kommt man jedoch in die Nähe eines Autobahnanschlusses sieht es gleich wieder anders aus. Unangenehme Begegnungen gab es keine, abgesehen von zahlreichen Sonntagsausflüglern, die beim Überholen nicht wirklich Abstand halten und dem Lärm (hauptsächlich Motorräder) und Gestank im Wald. Sehr gefreut habe ich mich meinen Neffen überzeugen zu können für sich und seine Frau einen Helm zu kaufen, was er auch prompt am Samstag umgesetzt hat. Meine Akquise fürs Stadtradeln könnte auch erfolgreich werden. Werde das nächste Mal berichten, ob es geklappt hat. So dann bin ich mal auf die nächste Woche radeln gespannt. Es stehen Fahrten nach MA und LU an, die ich normalerweise mit dem Auto absolviert hätte. Wünsche allen einen guten Start in die Woche. Radelnde Grüße Martin

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