STADTRADELN-Star Blog: Dortmund


Mein Fazit

Bild Geschrieben am 23.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Schade, nun sind drei Wochen Stadtradeln vorbei, die Zeit ist rasend schnell vergangen. Aber so ist das bei den Dingen, die Spaß machen ja immer! Um es vorweg zu nehmen, bei mir hat das Stadtradeln wirklich den Perspektivwechsel geschafft und Lust auf mehr - mehr Fahrrad - gemacht. Ich werde in Zukunft ganz sicher mehr Radfahren, auch auf den Weg zur Arbeit.
Allerdings bin ich ehrlicher Weise auch gespannt, wie ich mich im Alltag entscheide, wenn es ohne den sanften Druck vom Stadtradeln morgens um die Frage geht "Auto oder Fahrrad". Aber selbst wenn ich schon mal als "Schön-Wetter-Fahrerin" anfange, wäre das für mich ein riesiger Schritt, denn wenn ich auf die letzten drei Wochen zurückblicke, bin ich nur an drei Tagen in den Regen gekommen, sprich das Auto wäre an 12 Tagen in der Garage geblieben, ist doch ein Anfang, oder!?

In den letzten drei Wochen bin ich über 700 km geradelt und habe damit im Tiefbauamt den 2. Platz hinter Fabian Menke gemacht, worauf ich echt stolz bin. Insgesamt hat unser Team Tiefbauamt mit 66 Aktiven über 11.500 km geradelt und damit als Team den Platz vier in der Dortmunder Gesamtwertung eingenommen. Auch das finde ich toll, zeigt es doch, welchen hohen Stellenwert das Radfahren inzwischen bei uns hat und wie viel Spaß man auch beim Stadtradeln-Wettkampf haben kann - tolle Aktion!

Abschließend möchte mich an dieser Stelle ganz, ganz herzlich bei unseren Organisatoren Fabian Menke und Simon Vogt bedanken. Ohne das Engagement unser beiden Fahrrad- und Fußgängerbeauftragten wäre das Stadtradeln so nicht möglich gewesen! Nicht zu vergessen die vielen ehrenamtlich Aktiven aus den Vereinen und Verbänden, denn Stadtradeln lebt auch von den tollen Touren und Veranstaltungen! Dankeschön, toll gemacht!

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Stadtradeln und verabschiede mich hier als "Stadtradeln-Star", hat mir viel Spaß gemacht!

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Tag 21 - Fahrradsternfahrt nach Hagen

Bild Geschrieben am 22.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Ich glaube, ich bin noch nie so viel Fahrrad gefahren wie heute! Und ebenso bin ich noch nie mit so vielen Menschen Rad gefahren, wie heute!

Es ging mit einer überschaubar großen Gruppe Radler morgens früh am Friedensplatz los. Über Witten und Wetter ging es Richtung Hagen und unsere Radlergruppe wurde größer und größer, immer mehr Menschen kamen dazu.
In Hagen angekommen war ich sprachlos, aus allen Himmelsrichtungen haben sich 700 Radlerinnen und Radler zusammengefunden um für eine fahrradfreundlichere Infrastruktur zu demonstrieren! Die gemeinsame Fahrt durch Hagen war sehr anstrengend, da es nur sehr langsam, ja fast nur im Schritttempo voran ging. Immer wieder musste der Fahrrad-Tross halten, da die Kreuzungen mit Autos zugestaut waren. Obwohl heute Sonntag ist, waren die Straßen dicht, denn die A1 ist dieses Wochenende wegen Bauarbeiten gesperrt. Die Polizei begleitet uns und hält den Verkehr für uns auf. Meine erste Fahrraddemo!

So, nun habe ich ich heute mehr als 100 km auf dem Tacho und habe echt viel erlebt. Ein sonniger und wirklich schöner letzter Stadtradeln -Tag!

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Tag 20 - Abstellmöglichkeiten

Bild Geschrieben am 21.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Keine Sorge, das auf dem Bild ist nicht mein Rad. Könnte es aber sein!

In den letzten Wochen habe ich mir immer sehr gut überlegt, wo ich mein Fahrrad abstelle.
Zuhause steht mein Rad griffbereit in der Garage, das ist echt bequem! Im Tiefbauamt ist unser Fahrradkeller allerdings inzwischen restlos überfüllt. Einerseits ist es ja gut, dass so viele Kolleginnen und Kollegen mit dem Rad kommen, andererseits ist es sehr, sehr eng. Die Gespräche mit dem Vermieter für einen zweiten Raum laufen bereits, ich hoffe, dass der zusätzliche Platz zur nächsten Fahrradsaison auch zur Verfügung steht.
Und so wird es vielen Radlern gehen, ob Zuhause oder beim Job, das Rad muss gesichert stehen können und es muß auch möglichst bequem sein, sonst steigt die Hemmschwelle das Rad zu nehmen, so ist es jedenfalls bei mir.

Aber auch in der City, an den Bahnhöfen und eigentlich überall in der Stadt verteilt sind vernünftige Abstellmöglichkeiten nötig. Das müssen nicht immer gleich aufwendige Fahrradhäuser sein, oftmals reichen auch schon gute Fahrradständer. Wir planen inzwischen bei allen Baumaßnahmen viel mehr Fahrradständer ein, als noch vor Jahren und das ist gut so. Ein Fahrradhaus, wie am Bahnhof ist natürlich optimal, was man auch an der guten Auslastung sieht. Ein weiteres Fahrradhaus ist in der südlichen City geplant. Und an den Bahnhöfen Aplerbeck und Mengede haben wir tolle Fahrradboxen gebaut, auch davon wird es bald bestimmt noch mehr geben.

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Tag 19 - Radfahren im Dunkeln

Bild Geschrieben am 21.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Gestern habe ich abends einen Vortrag beim Zonta Club gehalten. Als ich vor mehreren Monaten den Termin und das Thema „Radverkehr und Nahmobilität“ vereinbart habe, war mir definitiv nicht bewusst, wie aktuell das Thema zur Zeit für mich sein wird. So konnte ich nun authentisch und mit eigenen Erfahrungen berichten - und sogar den einen oder anderen Tip zu schönen Routen abseits der Hauptverkehrsstraßen geben. Es war ein wirklich interessanter Abend und die Frauen waren durch die Bank weg radfahrbegeistert, hatte viele interessierte Fragen und tolle Anregungen.

Nicht so toll, aber unvermeidlich und vorhersehbar war, dass es natürlich stockfinster war, als ich nach dem Vortrag zu meinem Fahrrad kam. Kälte macht mir nichts aus, auch Regen kann mich nicht wirklich schocken, aber in der Dunkelheit Radfahren empfinde ich als echt unangenehm. In der Stadt, mit der Straßenbeleuchtung ist es ok, alles gut, aber auf unbeleuchteten Wegen macht das Radfahren in der Dunkelheit definitiv keinen Spaß! Ich entscheide mich daher für die S-Bahn und lasse mich den Großteil der Strecke fahren. Die dann noch verbleibenden wenigen Kilometer im Dunkeln reichen mir, ich bin froh zuhause zu sein.

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Tag 18 - Der Radwall

Bild Geschrieben am 19.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Am Vormittag steht ein wichtiger Termin für den Radverkehr an, wir stellen als Verwaltung der Presse die Pläne für den „Radwall“ vor. Im Bereich Schwanenwall / Ostwall werden in den nächsten Jahren ca. 2 Mio. € in die Radwege investiert. Geplant sind sowohl im Innenring als auch im Außenring jeweils beidseitig befahrbare Radverkehrsanlagen, entweder als eigenständige (mindestens) 3,25 m breite Zweirichtungs-Radwege oder als Radverkehrsstraßen. Eine totale Verbesserung für den Radverkehr am Wall, aber auch ein Mamutprojekt für alle Beteiligten. Grob gesagt wird bis Ende nächsten Jahres geplant, die Bürgerbeteiligung durchgeführt, das Projekt (hoffentlich) politisch beschlossen und die Baumaßnahmen ausgeschrieben. Im Frühjahr 2021 starten dann die Baumaßnahmen, die bis Ende 2021 abgeschlossen sein sollen. Das ist wirklich ein sehr, sehr ehrgeiziger Zeitplan, immerhin geht es um Baumaßnahmen in Höhe von ca. 2 Mio. €!

Aber das soll es am Wall noch nicht gewesen sein, denn aus dem gleichen Förderprogramm wird im Rahmen der „Emmissionsfreien Innenstadt“ der Radverkehr am Wall grundsätzlich untersucht. Hier wird u.a. auch die Überlegung, ob eine Fahrspur pro Richtung für den Radverkehr genutzt werden kann, bearbeitet. Aber das setzt noch viel, viel mehr Planung, bestimmt einige Diskussionen, umfangreiche Umbauarbeiten und Veränderung an allen Lichtsignalanlagen voraus. Das ist nicht kurzfristig zu realisieren. Aus diesem Grund möchten wir mit dem Radwall zeitnah eine deutliche Verbesserung erzielen, ohne die Überlegungen und Verbesserungen für den Radverkehr im gesamten Wall aus dem Auge zu verlieren, denn auch an diesem Projekt wird in der Verwaltung mit Hochdruck gearbeitet.

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Tag 17 - Baustellen und Umleitungen

Bild Geschrieben am 18.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Irgendwann musste es ja kommen, ich lande mit meinem Fahrrad direkt vor einer Baustelle, die Durchfahrt ist gesperrt. Etwas hilflos suche ich nach dem Umleitungshinweis und befürchte, dass ich nun nicht mehr rechtzeitig zum Termin komme. Mit dem Auto sind die Umleitungen "mal eben" schnell gefahren, mit dem Rad sieht das schon anders aus. Und als hätte ich es geahnt, es gibt nur das ein Umleitungsschild, keine Sonderhinweise für Radfahrer. Ich mache ein Foto, hier muss dringend nachgesteuert werden, wir brauchen definitiv auch eine gute Umleitung für die Radfahrer*innen!

Und gerade, als ich das alles in mein Handy diktiert habe, komme ich zu eben dieser Umleitungsbeschilderung nur für uns Radfahrer, da habe ich den Kolleg*innen Unrecht getan, sorry, alles richtig gemacht, Danke!

Grundsätzlich ist es schon ok, dort wo Kfz-Verkehr und Radverkehr gemeinsam umgeleitet werden, auch nur das eine "allgemeine" Umleitungsschild zu platzieren und erst dann zu differenzieren, wenn sich Kfz- und Radfahrumleitung trennen. Aber hilfreich wäre eine Differenzierung auch schon vorher, das würde mir als Radfahrerin von Angang an das Gefühl geben, ja, auch an uns Radfahrer hat man hier gedacht und auch für mich gibt es hier eine Umleitung, ich bin richtig. Auch, wenn es wieder ein Schild mehr ist, das werde ich mit meinen Kolleg*innen definitiv besprechen!

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Tag 16 - Der Beirat Nahmobilität

Bild Geschrieben am 17.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Heute tagt der Beirat Nahmobiltät. Er setzt sich zusammen aus Politik, Vertretern der Verbände, der Wissenschaft, der Polizei und der Verwaltung. Im Beirat werden grundsätzliche und auch ganz konkrete Themen und Planungen zum Fuß- und Radverkehr besprochen und mitunter auch echt heftig diskutiert. Der Beirat ist kein Beschlussgremium, aber dennoch finden die Empfehlungen in der Politik und der Verwaltung Gehör und fließen in die abschließende Abwägung und die Entscheidungsfindung mit ein.

Und so findet heute nach der Beiratssitzung die "Afterwork-Tour" auch mit Mitgliedern aus dem Beirat Nahmobilität statt. In der Tat, wir haben schon so manches Thema miteinander diskutiert, aber gemeinsam Rad gefahren sind wir noch nie. Wir radeln über Phoenix West zum Phoenix See und über Schüren und den Europaplatz zurück zum Friedensplatz. Eine wirklich schöne Afterwork-Tour!

Gemeinsam mit einem Kollegen trete ich nach der Tour die Heimfahrt an. Schön die Strecke mal nicht alleine radeln zu müssen, insbesondere, da es nun langsam dunkel wird.

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Tag 15 - Verkehrsberuhigter Bereich

Bild Geschrieben am 16.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Gestern schimpfe ich noch über Radler, die die Regeln missachten - heute ertappe ich mich selbst dabei!
Nun bin ich morgens diesen Weg zur Arbeit schon öfter gefahren und zugegebener Maßen erst heute wird mir bewusst, dass dieses kleine Wegstück ein verkehrsberuhigter Bereich, eine so genannte Spielstraße, ist. Habe ich einfach übersehen, habe nicht drauf geachtet. Ich fahre ja schließlich Fahrrad und gehöre zu den "schwachen" und langsamen Verkehrsteilnehmern, für die solche verkehrsberuhigten Bereiche Schutz bieten sollen.
Wohl war, aber auch für mich gilt hier Schrittgeschwindigkeit! Langsam, im Schritttempo eiere und wackele ich über die Pflasterfläche. Weit und breit kein anderer Verkehrsteilnehmer da, kein Auto, kein Fußgänger, kein spielendes Kind. Und jetzt ist der Moment gekommen, wo auch ich mit dem Gedanken spiele, mich bewusst über die Regeln hinweg zu setzen …. mache ich natürlich nicht und wackele brav im Schritttempo bis zur Hauptverkehrsstraße.

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Tag 14 - Rote Ampeln

Bild Geschrieben am 15.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

In den letzten Tagen musste ich wirklich oft mit ansehen, dass viele Radfahrer*innen es mit den Verkehrsregeln nicht so genau nehmen. Selbst eine rote Ampel scheint für manche nur ein gut gemeinter Hinweis zu sein und wird wie selbstverständlich überfahren. Aber woran liegt es? Sind es fehlende Kontrollen? Wäre der Radfahrer z.B. an der roten Ampel stehen geblieben, wenn er schneller Grün bekommen würde? Mag alles sein, aber bei roten Ampeln sind Ausreden so oder so indiskutabel!

Und eben diese Radfahrer*innen, die die Regeln so offensichtlich und vorsätzlich missachten, bringen leider alle anderen in Verruf! So kann doch jeder passionierte Autofahrer aus dem Stand von X Situationen berichten, in denen die Radfahrer*innen sich - zum Teil auch echt gefährlich - über die Regeln hinweggesetzt haben.

Hilft vielleicht wirklich nur, die Infrastruktur so zu gestalten, dass die Radfahrer*innen gar kein Regelverstoß begehen müssen. Mir schwebt da eine Menge vor und vieles ist bereits in konkreter Vorbereitung. So z.B. die Früherkennung des Radverkehrs an Ampel, damit man möglichst gar nicht und wenn nur kurz warten muss und natürlich mehr Fahrradstraßen mit Bevorrechtigung für den Radverkehr! Und, und, und!

Dennoch, bis dahin müssen sich auch die Radfahrer*innen an Regeln halten!

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Tag 13 - Tagfahrlicht und Blinker

Bild Geschrieben am 14.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Je mehr ich so im Stadtverkehr mit dem Fahrrad fahre, umso mehr wünsche ich mir Tagfahrlicht und Blinker für jedes Rad. Fahrräder mit Licht sind, ebenso wie Motorräder, einfach besser zu sehen. Das Licht am Rad ist für mich ein Stück Sicherheit, denn gesehen werden und Blickkontakt aufnehmen ist ungeheuer wichtig. Habe ich keinen Blickkontakt und bin nicht sicher, dass ich gesehen werde, fahre ich äußerst passiv und beharre auch nicht auf meiner Vorfahrt. Aber auch auf abseits der Straße geführten Radwegen ist es bei einsetzender Dämmerung hilfreich, wenn entgegenkommende Räder beleuchtet sind. Das es immer wieder Radfahrer*innen auch im Dunkel ganz ohne Licht gibt, ist für mich nicht zu erklären.

Aber auch einen Blinker würde ich mir wünschen! Mit dem Arm die Kurvenfahrt anzeigen, dabei noch - mit der gleichen Hand - bremsen und um die Kurve fahren …..! Um das alles unfallfrei zu meistern, kam bei mir ab und an das Anzeigen der Fahrtrichtung deutlich zu kurz.

Gibt es überhaupt Blinker für das Fahrrad? Und wenn ja, sind sie auch erlaubt? Ich schaue kurzerhand im Internet nach. Zu kaufen gib es Blinker definitiv, aber das bedeutet ja noch nicht, dass sie auch erlaubt bzw. zugelassen sind, denn was in Deutschland erlaubt ist, regelt die Straßenverkehrszulassngsordnung. So ist das Tagfahrlicht ausdrücklich erlaubt, alles andere wäre ja auch mehr als verwunderlich. Selbst mit Fernlicht darf ein Fahrrad heute ausgestattet sein. Aber Blinker sind nur bei den Fahrrädern erlaubt, die breiter sind als 1m oder z.B. bei Liegendfahrrädern, wenn das Handzeichen nicht (gut) zu erkennen ist. Schade, ich finde Blinker wären auch für mich wirklich hilfreich!

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Tag 12 - Unfallfrei durch den Regen

Bild Geschrieben am 13.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Heute bin ich froh, dass ich hier kein Unfallfoto posten muss, knapp genug war`s!
Und es war auch kein anderer Verkehrsteilnehmer Schuld, ich war es ganz alleine. Heute früh hat es geregnet, zwar nur ganz leicht, aber dafür anhaltend. Trotz Regen frohen Mutes gut gelaunt bin ich flott auf der Kaiserstraße unterwegs, da springt die Ampel an der Querung der Weißenburger Straße auf Rot. Ich bremse, schliddere, bremse, schliddere, bremse, schliddre und komme gerade noch rechtzeitig und ohne auf dem Pflaster zu landen zum stehen. Das war knapp, mein Herz schlägt merklich schneller!
Und noch wenige Tage vorher habe ich mich mit Fabian Menke über das Reifenprofil und das Wegrutschen unterhalten. Was soll ich sagen, er hatte eindeutig Recht mit seinem Rat: In solchen Situationen einfach langsam fahren!
Mit deutlich verminderter Geschwindigkeit setze ich meine Fahrt fort und bin mehr als froh, dass ich nicht gestützt bin.

Wenigstens hätte ich heute einen Helm aufgehabt!
Im Sommer bin ich auf dem Wall gestützt, ein 9 jähriger Junge machte plötzlich einen Schritt auf den Radweg. Ich bremste, rutschte seitlich an einem geparkten Auto hinunter und landete anschließend auf dem Pflaster. Zum Glück war dem Jungen nichts passiert und mir - außer einem aufgeschlagenen Knie und blauen Flecken auch nichts! Aber das war wirklich Glück! Und ich hatte keinen Helm auf, waren doch nur ein paar Meter …..!
Seither trage ich auch bei kleinsten Strecken immer meinen Fahrradhelm.

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Tag 11 - Radeldankfest

Bild Geschrieben am 12.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Heute gibt es Frühstück an der Strecke, das "Radeldankfest" liegt auf meinem Weg ins Büro. Als Dankeschön an die Radler, die ihren Weg zur Arbeit, zur Schule oder zur Uni mit dem Rad zurücklegen, gibt es ein kleines Frühstück "auf die Hand".

Ich plane also etwas mehr Zeit ein und verlasse - eigentlich wie immer - ohne Frühstück mein Zuhause. An der Kreuzung Im Defdahl / Deggingstraße am Übergang vom Bananenradweg zum Hundeweg angekommen sehe ich schon viele Radler*innen stehen. Es gibt Kaffee, Tee, Croissants und Äpfel - wie wunderbar! Keiner hat allzu viel Zeit, alle sind auf dem Weg zur Arbeit, dennoch bleiben alle kurz stehen, essen, trinken und kommen ins Gespräch.

Was für eine schöne Idee!

Das dritte und letzte "Radeldankfest" im Rahmen von Stadtradeln findet am Montag, den 16.09.19 von 6 - 11 Uhr in der Hansastraße (im Bereich der Ein-/Ausfahrt der Tiefgarage Hansaplatz) statt. Wer Lust und Zeit hat ist herzlich willkommen!

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Tag 10 - Radwegebefestigung

Bild Geschrieben am 11.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Von den drei möglichen Befestigungen für Radwege ist mir auf dem Alltagsradweg, wenn schnell gefahren wird, die asphaltierte Variante die Liebste und Sicherste!

Die wassergebundene Decke passt sicher besser in die Natur, hat aber in der Kurvenfahrt durch mögliches Wegrutschen, bei Trockenheit durch die Staubbildung und bei Nässe durch den aufgeworfenen Dreck und die Pfützen eben auch viele Nachteile. In Rampen- / Steigungsbereichen funktioniert diese Bauweise gar nicht, da das feine Material weggespült wird.

Innerstädtisch wurden und werden Radwege oft gepflastert. Wenn die Pflastersteine ohne Fase gefertigt werden, was für Radwege seit Jahren Standard ist, ist ein Befahren gut und bequem möglich. Häufig drücken allerdings Baumwurzeln das Pflaster hoch.
Eine wirkliche Lösung dafür habe ich nicht und die Frage Radweg oder Baum möchte ich gar nicht stellen …..!

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Tag 9 - Straßenschäden

Bild Geschrieben am 10.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Jeder kennt sie, Schlaglöcher und Straßenschäden. Und mit dem Fahrrad sind sie viel, viel unangenehmer als mit dem Auto, den eine so komfortable Auto-Federung haben die Fahrräder nicht - meins zu mindestens nicht. Ein, zwei Straßen, die dringend sanierungsbedürftig sind, liegen auch auf meinem Arbeitsweg und ich schlängle mich mit verminderter Geschwindigkeit durch. Vorrangig wurden in den letzten Jahren die Hauptverkehrsstraßen grundlegend saniert. Das hat verschiedene Gründe, so z.B., dass dort der meiste Verkehr abgewickelt werden muss, dort die Buslinien geführt werden und auch nicht zu vergessen, die Inanspruchnahme von Fördergeldern für die Lärmsanierung der Hauptverkehrsstraßen. So ist das Hauptverkehrsstraßennetz in einem ganz guten Zustand, bei den Nebenstraßen, in denen ja oftmals der Radverkehr geführt wird, sieht es flächendeckend noch nicht so gut aus.
Als Kriterium muss hier in Zukunft also zwingend auch die "Radverkehrsroute" mit in die Priorisierungsentscheidung mit einfließen!

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Tag 8 - Das Team Tiefbauamt

Bild Geschrieben am 09.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Das Team Tiefbauamt besteht inzwischen aus 60 Teammitgliedern, von denen bis dato über 50 auch aktiv geradelt sind!

Toll, dass wir so viele Kolleg*innen fürs Stadtradeln begeistern können! Wir sind auch das stärkste städtische Team und liegen mit unseren knapp 4.000 bis heute erradelten Kilometern auf Platz drei hinter dem uneinholbar führenden EDG-Verbund und dem zweitplatzierten Offenen Team-Dortmund.

Stadtweit gibt es viel, viel mehr Teilnehmer als noch beim letzten Stadtradeln, so haben sich inzwischen über 200 Teams registriert und bereits 1.100 Teilnehmer*innen radeln aktiv mit.

Auch im Tiefbauamt gibt es einen klaren Kilometer-Sieger, unseren Fahrrad- und Fußgängerbeauftragten Fabian Menke! War ja klar, wer auch ohne Stadtradeln 2x in der Woche morgens von 6 -7 Uhr nur so zum Spaß "quasi vor dem Aufstehen" Rad fährt, der hängt natürlich auch beim Stadtradeln alle anderen ab :-)! An der "Frühstücksrunde" Mittwochs und Freitags kann übrigens jeder mit radeln! Wer also noch nicht ausgelastet ist findet bei den Terminen den Treffpunkt.

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Tag 7 - Radfahrfreier Sonntag

Bild Geschrieben am 08.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Heute bleibt das Fahrrad in der Garage und die Wanderschuhe werden angezogen! Da der Arbeitsweg mit dem Rad täglich eine Stunde länger war als sonst, blieb weniger Zeit für Freizeit. Normal, wenn ich von der Arbeit komme, schnappe ich mir meinen Hund und los geht`s! Meist gehen mein Mann und ich gemeinsam und lassen bei einer großen Runde durch die Felder den Tag Revue passieren. Das entspannt ungemein und den Hund freut`s! In der letzten Woche war das zugegebener Maßen anders. Zwar war ich nach der langen Heimfahrt mit dem Rad tiefenentspannt, aber dem Hund fehlte eindeutig die Bewegung, da abends meist nur noch eine kleine Runde drin war. Und das wird heute alles nachgeholt :-)!

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Tag 6 - Der Wochenendeinkauf

Bild Geschrieben am 07.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Die ersten fünf Arbeitstage habe ich mit Freude gemeistert, trotz der langen Anfahrt bis ins Büro hat es wirklich jeden Tag Spaß gemacht und gut getan. Nun muss sich das Radfahren noch im privaten Alltag bewähren, der Wochenendeinkauf steht an. Weit ist es nicht und die Strecke fahre ich sonst auch zum Brötchenholen (fast) immer mit dem Rad.

Es sind Schauer angesagt, also Regenjacke an und die Einkaufskiste - ausgestattet mit der Regenhülle von meinem Wanderrucksack - auf den Gepäckträger und los geht's! Ich beschränke mich heute wirklich auf die Dinge, die auf dem Einkaufszettel stehen. Dennoch kommt so einiges zusammen. Aber wer kennt das nicht, beim schwedischen Möbelhaus einkaufen und am Auto feststellen, dass man doch tatsächlich nur einen Kleinwagen dabei hat …. :-)! Mit genau dem Gefühl stehe ich nun mit der schweren Kiste an meinem Fahrrad. Hochgewuchtet bekomme ich die Kiste auf den Gepäckträger, aber das Ganze ist mehr als wackelig. Wenn ich so losfahre, jede Wette, verliere ich die Kiste unterwegs! Natürlich habe ich - unerfahren - kein Spanngummi dabei! Bleibt nur das Fahrradschloss! Ich ziehe und zerre bis ich es durch die Griffaussparungen der Kiste und um das Sattelrohr bekomme. Glück gehabt, es passt gerade so, nun sitzt die Kiste fest. Unfallfrei schaffe ich es die 1,5 km bis nach Hause. Das nächste Mal habe ich Spanngummis dabei!

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Tag 5 - Grünschnitt an der Radwegetrasse

Bild Geschrieben am 06.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Wirklich selten sind mir in den letzten Tagen zugewachsene Radwege aufgefallen, und wenn, waren es meinst nur kurze Bereiche, in denen das Grün weit in den Weg hinein wucherte. Aber auch, wenn es nur kurze Bereiche sind, so ist es nicht gerade angenehm, wenn gerade Dornenbüsche oder Brennnesseln in den Weg hinein ragen und einem dann noch jemand entgegen kommt. Ich kann mich gut an Hinweise von Radfahrer*innen aus der Vergangenheit erinnern, nun kann ich es selbst mehr als nur nachvollziehen!

Heute früh - bei bestem Radfahrwetter - bin ich dann auf die Kollegen der EDG getroffen. Die drei Kollegen waren gut gelaunt dabei den Radweg längs der S4 freizuschneiden. Wunderbar, Danke :-)!

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Tag 4 - Der erste Regen

Bild Geschrieben am 05.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Gestern Abend war es dann soweit, ich bin das erste Mal in den Regen gekommen. Und eigentlich war gar kein Regen mehr angesagt, ich schaue ja jeden Morgen auf die App. So hatte ich auch nur mein "Notfall-Regencape" dabei. Gut ausgestattet gegen Regen bin ich durch das viele Wandern und den Hund, denn der muss schließlich auch bei Regen vor die Tür. So gehören Regenjacke, Regenhose und wasserdichte Schuhe ohnehin zu meiner Outdoorausrüstung. Aber das Regencape war besser als kein Regenschutz, allerdings waren die Hose und die Schuhe nass, als ich Zuhause war. Aber ganz ehrlich - so tragisch fand ich es nicht! Es war kein sehr starker Regen und ich musste ja auch nicht mit nassen Klamotten im Büro sitzen. Und meistens ist das Wetter ja eh viel, viel besser, als es die Prognose vorausgesagt hat. Die App zeigt dicke Regentropfen und eigentlich Schauert es vielleicht nur eine Stunde am Tag. Heute früh war es dafür trocken. Und nach der Wetterprognose muss ich heute nur etwas länger arbeiten, dann kann ich auch zurück wieder im Sonnenschein radeln! Dennoch, das "Notfall-Regencape" habe ich dabei …… !

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Tag 3 - Einfach tierisch

Bild Geschrieben am 04.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Jeder kennt die Geschichte von dem Hasen und dem Igel, ich habe sie heute früh selbst erlebt! Ich fahre guter Dinge frisch und schnell und überhole sogar den einen oder anderen Radfahrer. Und dann kam der Moment wo ich feststellte, den Radfahrer hast du doch bereits vor 5 Minuten überholt, wie in aller Welt kann er nun schon wieder vor mir sein?!? Ich schließe auf und überhole ihn ein zweites Mal. Wir kommen radelnd ins Gespräch und legen einen Teil der Strecke gemeinsam zurück. Er kannte einfach eine Abkürzung :-)! Bis zum nächsten Mal, verabschieden wir uns.

Aber "einfach tierisch" ist nicht nur meine Erfahrung als abgehetzter Hase, der dann doch nur zweiter wird! Morgens wimmelt der S-Bahnbegleitende Radweg nur so von Eichhörnchen. Heute früh kamen dann noch mehrere Kaninchenkinder und natürlich noch die eine oder andere Katze dazu. Nicht zu vergessen die vielen Hundebesitzer, mit denen ich mir regelmäßig die Wege teile. Und auch hier habe ich den Perspektivwechsel, denn sonst bin ich immer die Frau mit dem Hund, die den Hund zu sich holt, festhält und den Fahrrädern platz macht. Fast ist es mir unangenehm zu klingeln, ich will ja niemanden verscheuchen, aber der Klingel-Hinweis ist für alle hilfreich. Auf gleicher Höhe bedanke ich mich bei allen Menschen, die mir Platz machen, die mich passieren lassen und die ihren Hund festhalten. Und ich habe durchgängig nur positive Rückmeldungen bekommen! Mit gegenseitiger Rücksicht und auch mal "Danke sagen" kann man sich die Wege wunderbar teilen!

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Tag 2 - Radeln im Bürodress und politische Beschlüsse

Bild Geschrieben am 03.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Heute muss ich früher raus als sonst, ich muss bereits um 8 Uhr im Rathaus sein und der Weg ist weit. Trotz Sonnenschein wähle ich den kürzesten Weg direkt ins Rathaus. Den Blazer habe ich im Rucksack und bemühe mich nicht zu schwitzen. Leichter gesagt als getan! Das ist echt ein Manko, wenn man eine lange Strecke hat, kommt man doch irgendwie verschwitzt an, das lässt sich gar nicht vermeiden. Im Rathaus angekommen tausche ich die Softshelljacke gegen den Blazer und sitze pünktlich im Termin. Niemand rechts und links von mir rümpft die Nase, zumindest lassen sie es mich nicht merken.

Nachmittags im Ausschuss für Bauen, Verkehr und Grün geht es oft um den Radverkehr. Viele verschiedene Vorschläge zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur werden von der Politik eingebracht, diskutiert und fast alle auch beschlossen. Gerne würden wir als Verwaltung alles mit einem Fingerschnipp auch direkt umsetzen und realisieren, denn die politischen Beschlüsse sind echt gut, alle wollen eine Verbesserung für den Fuß- und Radverkehr. Aber leider geht das alles nicht von jetzt auf gleich, es ist viel Vorarbeit nötig. Es muss geplant, abgestimmt, geprüft, finanziert, ausgeschrieben und gebaut werden.
Unstreitig ist noch längst nicht alles gut, aber viele Verbesserungen sind bereits „auf dem Weg“ und viele weitere Maßnahmen werden folgen!

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Tag 1 - Der Perspektivwechsel beginnt

Bild Geschrieben am 02.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Mit dem heutigen Start der Aktion Stadtradeln 2019 in Dortmund hat nun auch mein persönliches Experiment begonnen. Ich starte ganz normal, fahre morgens zur gleichen Zeit los, wie sonst auch. Mal sehen wie lange ich bis ins Büro brauche. Aus den drei Routen, die mir unser Fahrradbeauftragter vorgeschlagen hat, suche ich mir heute früh die schönste aus, und fahre vorbei am Phoenix See und über den Hunde- und Bananenradweg ins Büro. Frisch und voller Euphorie komme ich ins Büro. Bei Sonnenschein fühlt es sich selbst so früh am Morgen an wie Urlaub!

Unser Team Tiefbauamt wächst jeden Tag! Die Gemeinschaft motiviert und ich freue mich, das so viele Kolleg*innen mitmachen - und hoffe natürlich noch auf viel, viel mehr!

Ausgerechnet heute, am Tag 1, habe ich einen Abendtermin! Ich berichte in einer Veranstaltung der VHS, was das Tiefbauamt so tut. Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt, um über das Stadtradeln zu berichten. Bestimmt konnte ich noch ein paar Stadtradler*innen zum Mitmachen motivieren.
Um nicht in die Dunkelheit zu kommen wähle ich zurück den kürzesten Weg und trete kräftig in die Pedale. Nach einem langen Arbeitstag und einsetzender Dämmerung fühlt sich das Radfahren nun nicht mehr an wie Urlaub, ich bin k.o. und möchte eigentlich nur noch nach Hause. Dennoch tut die frische Luft gut und ich empfinde das Radfahren als schönen Abschluss des ersten Tages.

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Morgen geht‘s los!

Bild Geschrieben am 01.09.2019 von Sylvia Uehlendahl
Team: Tiefbauamt
Kommune: Dortmund

Morgen geht‘s los! Ich bin schon ganz gespannt, wie es mir in den kommenden drei Wochen ohne Auto so ergehen wird und was ich Neues für mich entdecken werde. Ein paar Besorgungen, für die man definitiv ein Auto braucht, habe ich gestern noch schnell erledigt. Mal sehen, vielleicht denke ich über das „definitiv“ in drei Wochen ja auch ganz anders ....!
Und schon heute stelle ich fest, dass mein Blick auf die Wetter App bereits ein ganz anderer ist und bemerke entsetzt, dass da, wo gestern noch überall kleine Sonnensymbole standen, nunmehr dicke Regentropfen kleben. Nun gut, dann schwitze ich auch nicht so beim Radeln, hat eben alles auch was Gutes ... ! Und starten kann ich morgen früh ja wenigstens bei Sonnenschein!
So oder so, ich freue mich auf die kommenden drei Wochen!

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