STADTRADELN-Star Blog: Neuss im Rhein-Kreis Neuss


Es geht weiter

Geschrieben am 29.06.2018 von Andreas Kels
Team: Rathaus-Team
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

Liebe Leserinnen und Leser,
die drei Wochen sind um. Ich habe mein Auto wirklich nicht vermisst. Das Wetter war bis auf ein Tag richtig gut. Eine schlaubedingte Panne (nie wieder ein Gaadi-Schlauch, Loch war an einer Stirnseite, kein Fremdkörper von außen war für den Platten verantwortlich), einmal ÖPNV, insgesamt 992,5 Kilometer geradelt. Gefreut habe ich mich über eine Kollegin aus dem Liegenschaftsamt, die sich für die Stadtradelaktion extra ein gutes gebrauchtes Rad gekauft hat und weiterhin mit dem Rad, statt wie zuvor mit dem Auto ihren 13,5 Kilometer langen Weg zur Arbeit zurücklegen will. Darum geht es ja auch, immer öfter sauber, leise und gesund unterwegs zu sein, statt mit dem Auto. Auch wenn ich kein CO 2 eingespart habe, da mein Auto durch Sonne, Wind und Wasser angetrieben wird. Bedanken möchte ich mich natürlich bei allen TeilnehmerInnen der Stadtradelaktion und dem Organisationsteam. Gefreut habe ich mich über die Begeisterungsfähigkeit von Kindern. Wie schon so oft hörte ich wieder Sätze wie „Cool Mama! So ein Rad will ich auch!“ Wenn Eltern viel Rad fahren, so werden es die Kinder auch tun. Herzlichst Andreas Kels

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Freude und Glück

Geschrieben am 25.06.2018 von Andreas Kels
Team: Rathaus-Team
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

Liebe Leserinnen und Leser,
nun sind es nur noch einige wenige Tage bis zum Abschluß der Aktion Stadtradeln in Neuss. Ich hoffe sehr, dass viele TeilnehmerInnen auch darüber hinaus weiter häufig das Rad für ihre Mobilität benutzen. J.F. Kennedy sagte mal „nichts ist vergleichbar mit der einfachen Freude, Rad zu fahren.“ Nun ja, die Freude kann durch so manche VerkehrsteilnehmerInnen, Verkehrspolitik und desolate Straßenbeläge schon mal getrübt werden, aber prinzipell gilt dies für mich immer noch. Zur Freude kam bei mir auch noch das Glück dazu. Beim Stadtradeln Mönchengladbach (als Vereinsmitglied vom 1.FC Mönchengladbach konnte ich daran teilnehmen) fuhr ich nicht nur im Siegerteam der Freien Waldorfschule mit, sondern gewann auch den Hauptpreis. Den 500 Euro Gutschein, gestiftet von den Niederrheinischen Elektrizitätswerken, löste ich bei Fahrräder Zilles gegen 30 Fahrradreifen für die Jugendhilfe Ostafrika ein. Danke nochmals an die Geschäftsführung von Zilles (nun Stadler) für die Übernahme der Transportkosten und der Verpackung, sowie ein Aufrunden der vorhandenen Spendensumme von 510,00 Euro, so dass eben nicht nur 28,5 Reifen nach Uganda geliefert werden können. Das Paket werde ich am 29.06. mit einem Lastenrad zur Post bringen. Sehr schön war darüber hinaus eine Fahrradtour am letzten Samstag nach Geldern und zurück. Leider nicht immer an der Niers entlang möglich, aber trotzdem eine tolle Strecke. Besonders das idyllische Wachtendonk ist als Ausflugsziel zu empfehlen. Am 22.06. habe ich die 777 Kilometer – Marke erreicht. Viel Spaß noch in den verbleibenden Tagen. Herzlichst Andreas Kels

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Bild Geschrieben am 15.06.2018 von Andreas Kels
Team: Rathaus-Team
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

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Um was es (mir) geht

Geschrieben am 14.06.2018 von Andreas Kels
Team: Rathaus-Team
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

"Ohne Ehrfurcht und Demut vor der Natur ist alles Nichts" (Immanuel Kant)
was auch so ausgedrückt werden könnte: Das Herz des Menschen fern von der Natur wird hart. Mangel an Achtung vor dem, was wächst und lebt, führt schnell zu einem Mangel an Achtung vor dem Menschen.
Wieso geht es darum? Ich denke diese Maximen geben uns Lösungen für viele Probleme mit denen wir besonders in der Mobilität zu tun haben.
In der Diskussion mit Kolleginnen und Freunden höre ich oft folgende Gründe, warum sie nicht mit dem Rad zur Arbeit, oder in der Freizeit unterwegs sind. Da wird genannt, dass 1. Fahrradfahren gefährlich sei. Dies verstehe ich nicht. Das Radfahren ist nicht gefährlich, sondern der Verkehr dominiert von Autos und die Verkehrskonzepte der Trennung des Radlers von der Straße ist gefährdend. Als Radler nutze ich ein 15 kg schweres Transportmittel, als Autofahrer sind es häufig mehr als der 100 fache Wert. Somit ist es reine Physik, dass 1,5 Tonnen und die häufig höhere Geschwindigkeit bei einem Zusammenstoß die Ursache für schwerste Verletzungen sind und nicht der Radler mit seinem Rad. Folglich wäre es viel sicherer auf unseren Straßen, wenn mehr Radfahrer unterwegs wären. Der Verweis auf die Niederlande ist zielführender, oder mal nach Münster fahren. Zweiter genannter Grund: Fahrradfahren ist unbequem: Es gibt mittlerweile vollgefederte Räder mit Automatikschaltungen, Motorunterstützungen, verschiedenste Sättel, Griffe, Federungen der Sattelstütze, Scheibenbremsen, lichtstarke Akkuleuchten, etc. Oft ist die Körperhaltung von Radlern nicht ergonomisch sinnvoll und ineffizient. Bitte nur mal zum Fachhandel gehen und die breite Auswahl anschauen und testen. Es gibt wirklich Räder für jeden Zweck. Dritter Grund: In meinem Arbeitsvertrag steht das ich ein eigenes Auto einsetze muß. Sonst würde ich gerne mehr mit dem Rad zur Arbeit kommen. Hier freut mich z.B. sehr den Kolleginnen Hoffnung geben zu können, das mit hoher Wahrscheinlichkeit die Stadt Neuss eine Flotte von elektrischen Dienstfahrzeugen zur Nutzung der Beschäftigten anschaffen möchte. Es gibt tolle Elektroautos mit denen man CO2 frei unterwegs sein kann. Dazu kann ich gerne aus meinem mehr als dreijährigem Erfahrungsschatz als Elektroautofahrer berichten. Lassen Sie sich doch demnächst bei der Fahrzeugauswahl auch von Sonne, Wind und Wasser bewegen! Ansonsten: Radelkilometer seit dem 08.06.2018 308 KilometerMit sonnigen Grüßen Andreas Kels

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Singing in the rain

Geschrieben am 09.06.2018 von Andreas Kels
Team: Rathaus-Team
Kommune: Neuss im Rhein-Kreis Neuss

Liebe Leserinnen und Leser! Wie beim Start der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit „ am 01.6. war gestern der Regen häufiger Begleiter beim Radeln. Mit „I‘m singing in the rain“ auf den Lippen war aber sofort die gute Laune da. Für einen Einkauf reichen oft zwei größere Fahrradgepäcktaschen. Siehe Foto.

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