STADTRADELN-Botschafter Blog


Zu guter Letzt........

Bild Geschrieben am 29.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

....... aber gewiß nicht am Ende.
Heute war der letzte Tag der diesjährigen STABO-Tour. (seufz)
Und Freunde nun mal ganz ehrlich, ....... ich hätte so gern noch einen draufgelegt.

Aber ich darf ja übermorgen wieder beruflichen Freuden nachgehen.

Nun, ein wenig freudig und auch etwas stolz darf ich für dieses Jahr 2466 Gesamtkilometer verkünden.

Erstaunlicherweise würden meine Oberschenkel sicher noch mindestens 2000 Km nachlegen. So fit sind die Dinger nach einer Tour noch nie mit mir angekommen. (Mein Physiotherapeut wird sich anderweitig sein Urlaubsgeld verdienen müssen.)

Heute sind Antje und ich aus Neuruppin zu unserer letzten Tagesetappe aufgebrochen.
Herrlicher Sonnenschein, doch leider war es in den schattigen Bereichen noch recht frisch. (Jacke an, Jacke aus, Jacke an, Jacke ........)

Überraschenderweise sind wir unterwegs auf den Ort gestoßen, wo wohl alles verloren geht. (schmunzel)

Locker und leicht sind wir zu dem letzten Besuch in diesem Jahr nach Oranienburg geradelt. Den Treffpunkt hatten wir vor dem Schloß in Oranienburg ausgemacht.
(Fabelhafte Wahl und tolle Kulisse bei diesem Wetter)

Dort sind Antje und ich dann schon weit vor der ausgemachten Uhrzeit angekommen und konnten uns noch etwas die Sonne auf den Pelz brennen lassen und eines von den sonst eher raren Käffchen war auch noch drin. ;-)

Vor dem Oranienburger Schloß haben wir uns dann mit

Bürgermeister Alexander Laesicke,

STADTRADELN-Koordinator Sven Dehler

STADTRADELN-Koordinator Gilbert Collé

getroffen um uns über die Kampagne und die Förderung des Radverkehrs in Oranienburg zu unterhalten.
Hier sind auch in der Politik und Verwaltung begeisterte und überzeugte Radler*innen unterwegs und Fahrrad gewinnt auch in Oranienburg immer mehr an Bedeutung im Alltagsverkehr.
Die Bedürfnisse der Fahrradfahrer*innen aber auch anderer Verkehrteilnehmer scheinen in Oranienburg in guten Händen zu sein.

Aber der Landkreis Oberhavel dürfte aus meinen eigenen Erfahrungen gerne noch etwas nachlegen was nachhaltige Mobilität betrifft.

Zu meiner großen Freude hat sich auch die Klimaschutzmanagerin Heiderose Ernst aus meiner nahen Heimatstadt Hohen Neuendorf eingefunden um Antje und mich noch bis zum Tourende vor unsere Haustür zu begleiten. (Das war toll!)

Noch flott ein Abschlußfoto vor dem heimischen Teich und dann unsere Kater Fred & Krümel ausgiebig geknuddelt.
Dann habe ich den Regierungsauftrag, meine Taschen auszupacken und die Schmutzwäsche bereitzulegen, umgehend ausgeführt. (Jawoll!)

Unter Beachtung der geltenden Sicherheitsanforderungen hab ich noch vor diesem Blogeintrag ein entspannendes Schaumbad genommen. (Herrlich! Das hatte ich jetzt irgendwie gebraucht!)

Ein fettes Dankeschön an unsere Haus- und Katersitterin Ilka.
Ohne sie hätte mich meine große Liebe Antje nicht die letzten Tage der Tour begleiten können. Und sie hat einen großartigen Job gemacht!
(Aber liebe Ilka, ........ morgen ist Vatertag! Ich hab immer noch nicht das Lager für das Bierchen und das Grillgut gefunden! Ruf bitte mal kurz durch und sag mir wo Du die Vorräte versteckt hast.)

Ach übrigens: Morgen & Vatertag, ich hätt ja enorm Lust morgen ne` Runde auf dem Rad zu drehen (Als Verkehrsteilnehmer gibt`s dann unterwegs nur alkoholfreies Bierchen. Klarer Fall!!!). Wer kommt mit????

Vielleicht gibt es im nächsten jahr ja wieder eine STABO-Tour?

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Ruppiner Land

Bild Geschrieben am 28.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Der vorletzte Tag der diesjährigen STABO-Tour war wieder ohne Termin.
Ausgeruht und vom Frühstück wohlgenährt fuhren meine Antje und ich von Meyenburg über Wittstock/Dosse in die Fontanestadt Neuruppin und durchquerten dabei die Prignitz und das Ruppiner Land.
An den Ufern des Ruppiner Sees werden wir dann Kräfte für den morgigen Tourabschluß sammeln.
Der Himmel heute war teils bewölkt und teils sonnig. Es blieb trocken und eine Temperatur um die 17 Grad war ganz angenehm zum fahren.

Eigentlich ist Brandenburg ja als tolles Fahrradland bekannt und mit meinen Erfahrungen aus der Vergangenheit konnte ich das zumindest für die touristischen Fernradwege auch so gern bestätigen. Heute musste ich meine Meinung dazu aber nochmal überdenken.
Radtouristen sind ja recht häufig mit Gepäck unterwegs. Da wünscht man sich eine Oberfläche, die wenigstens durchschnittlich gut befahrbar ist.
Liebes Land Brandenburg, schaut euch doch bitte eure Fernradroute "Historische Stadtkerne Route 3" zwischen Wittstock/Dosse und Fretzdorf mal genauer an.
Oder besser: Fahrt die Route mal mit Gepäck ab.
Ganz ehrlich, sowas als Fernradweg anzubieten ist hundsmieserabel. Kilometerlang nur grober Schotter, tiefe Sandwege und Traktorspuren. Das ist nicht nur unschön sondern kann auch echt gefährlich werden.
Bitte macht was!

Morgen steht mir die letzte Tagesetappe der diesjährigen Tour bevor.
Da hab ich mir heute schon mal den Segen abgeholt.

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Pütt

Bild Geschrieben am 27.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

.........ist die umgangssprachliche Bezeichnung für Parchim.
Hier konnte ich heute einer weiteren offiziellen Einladung als STADTRADELN-Botschafter folgen.
Und es war ein großartiger Besuch!

Völlig zwanglos und unkompliziert haben Antje und ich vor dem Rathaus in Parchim 

den Landtagsabgeordneten Christian Brade, der mit seiner Parchimer Fahrradinitiative „Schöner Radeln“ die Organisation und Koordination des STADTRADELN übernommen hat,

Bürgermeister Dirk Flörke,

STADTRADELN-Koordinatorin Anja Pinnau,

und einige begeisterte STADTRADLER*innen

angetroffen.

Es war ein ganz herzlicher Empfang und wir sind auch alle ohne Umschweife in`s lockere Gespräch gekommen.
Neben meiner eigenen verbalen Botschaft konnte ich hier auch die schriftlichen Grußworte aus Bad Oldesloe überbringen.

Parchim ist schon alter STADTRADELN-Hase und liegt nach eigenen Angaben gerne im direkten freundlichen Wettbewerb mit dem unweit entfernten Ludwigslust.

Bis auf ein paar wenige Stellen habe ich mich als Radfahrer in der Stadt auch ganz wohl gefühlt. Besonders gefallen hat mir, daß auf einigen Abschnitten der mit groben Kopfsteinpflaster versehenen Straßen für Radfahrer glatte Untergründe geschaffen wurden.

Hier wurde einfach mal mitgedacht!

Lieber Dirk Flörke, mach bitte weiter so in Deiner Stadt!

Alles in allem war es heute ein prächtiger Tag zum Fahrradfahren.
Es war trocken und überwiegend schien auch die Sonne.
Aber es war auch schwierig für heute die passende Kleidung zu finden.
Eine kurze Radhose ging durchgängig aber im Schatten war ein kurzes Trikot meist etwas gewagt.

Nach dem entspannenden Abend gestern mit saunieren und planschen haben sich die Oberschenkel ganz gut regeneriert und so viel der heutige Fahrtag von Gadebusch über Parchim bis nach Meyenburg recht leicht.
Auch die überwiegend flache Topographie war heute sehr angenehm.

Nach knapp über 2300 Km in den Beinen kam das dann auch sehr recht.

Aber so langsam macht sich ein wenig wehmut bei mir breit.
Übermorgen endet schon wieder die diesjährige STABO-Tour.

Bei einer Wetterlage wie heute hätte ich gern noch ein paar hundert Kilometerchen draufgelegt.
Aber am Freitag werde ich ja wieder zu meinen Dienstgeschäften erwartet.

Hiermit möchte ich auch mal die Gelegenheit nutzen, mich bei den Kolleginnen und Kollegen der Berliner Feuerwehr herzlich für die Unterstützung zu bedanken.
Insbesondere für diejenigen, welche es mir ermöglicht haben unmittelbar nach dem Tourende weiter an einem Auswahlverfahren zum Aufstieg in den gehobenen Dienst teilzunehmen. Ein Prüfungsabschnitt sollte eigentlich während dieser STABO-Tour stattfinden und ich wäre damit aus dem Auswahlverfahren ausgeschieden. Mir wird jedoch ermöglicht diesen Teil nachzuholen. Ich weiß das unglaublich zu schätzen und möchte mich dafür dankbar zeigen.

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Gute Wahl........

Bild Geschrieben am 26.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

...... zumindest was die heutige Etappenplanung betrifft.
Die heutige Prozedur der Europawahl wird hiermit eindeutig ausgeklammert! ;-)

Wenn ich mir heute etwas hätte wünschen dürfen, dann wäre es sicher ein wenig wärmer und auch ein wenig trockener gewesen.
Zu Beginn der heutigen Tagesetappe von Gadebusch über Schwerin nach Banzkow war es dann doch ein wenig frisch und leider hat es zwischendurch immer mal wieder geregnet.

Aber das Wetter konnte unserem Fahrspaß nicht im geringsten etwas anhaben.

Erschrocken habe ich mich aber über die augenscheinlich ignorante Einstellung welche die Politik und Verwaltung in Schwerin den Bürgern ihrer Stadt zu haben scheint. (So zumindest mein subjektiver Eindruck)

Im touristischen Bereich wurden keine Kosten und Mühen gescheut um das Stadtbild sehr angenehm erscheinen zu lassen. Aber in anderen Bereichen hat es im bestenfall die Note mangelhaft verdient.
Die Rad und Fußwege waren in einem erbärmlichen Zustand.
Und die Verkehrslenkung, gerade für den Radverkehr, war einfach grottenschlecht.
Für den Autoverkehr schien hingegen alles ganz gut zu laufen.
Für die Fußgänger und dem Radverkehr, was die Alltagstauglichkeit betrifft, gibt es meiner Meinung nach ganz deutlich eine Menge Luft nach oben.

Liebe Schweriner, mögt ihr die Einwohner eurer Stadt nicht?
Warum scheint ihr eure Mittel nur in den Tourismus reinzustecken?
Sind euch eure Bürger denn egal?

Im übrigen ist Schwerin auch STADTRADELN-Kommune.
Leider gab es keine Einladung zu einem Besuch obwohl Schwerin schon lange in der veröffentlichten Tourplanung auftaucht.
Ich hab dann trotzdem ein Foto vor dem Rathaus und vor dem Schloß gemacht. ;-)

Heute war eine der kürzesten Tagesetappen während der Tour.
So konnten Antje und ich ganz gemütlich nach Banzkow fahren und werden heute die Vorzüge von Sauna und Schwimmbad zu unserer Entspannung nutzen.

Nach etwa 2200 Km in den Beinen können meine Oberschenkelmuskeln auch mal ein wenig Entspannung gebrauchen.
Hier und da zwickt und zwackt es dann doch schon mal.

Morgen um die Mittagszeit gibt es dann den vorletzten offiziellen Termin in Parchim.

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Zwölf (Ach wat!) Dreizehn!

Bild Geschrieben am 25.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Heute gab es wieder einen terminfreien Radreisetag.
Am Himmel gab es am Vormittag nur ganz wenige Wolkenlücken zu erspähen und die Termperatur war nordisch frisch.
(Eben norddeutscher Hochsommer)
Aber im Laufe des Tages wurden die Wolkenlücken größer und die Sonne bescherte Temperaturen, welche auch mal kurze Radbekleidung zuließen.
Am Tagesziel zeigte sich die Sonne (natürlich!!!) mal wieder in ihrer vollen Pracht.

Trotz terminfrei hat der STABO aber nicht auf der faulen Haut gelegen.
Der künftige Bürgermeister von Ratzeburg Gunnar Koesch (im Juni ist seine Amtseinführung) hat meinen Tourplan gesichtet und festgestellt, daß meine Tour auch durch das schöne Ratzeburg führt. Da er die STADTRADELN-Kampagne auch noch in diesem Jahr gern in Ratzeburg ansiedeln möchte, hat er mich um einen kurzen Zwischenstop gebeten um das Konzept zu erläutern und ein paar Tipps dazulassen.
(Gunnar, den Wunsch konnte ich Dir einfach nicht abschlagen!)

Neben dem Posten als künftiger Bürgermeister hat Gunnar Koesch auch noch ein florierendes Fahrradgeschäft in der Stadt. Das musste ich mir natürlich anschauen und somit sind Antje und ich dann kurzerhand dort hin geradelt.
Während Gunnar und ich im Gespräch vertieft waren hat die Antje auch gleich ein paar neue Beinlinge erworben. (Gunnar, Dein nächter Urlaub dürfte damit gesichert sein!) (grins)

Dann hat er auch noch mein STABO-Mobil einem Praxistest unterzogen.
Ich glaube, mein Gefährt dürfte unter den Augen und dem Hintern des Profis ganz gut weggekommen sein. Sein Gesichtsausdruck gab das zumindest so her.
(Oder wie würdet ihr das anhand des Fotos deuten?)

Ich denke auch, daß unser Gespräch zum STADTRADELN ganz gut gelaufen ist und ich habe dann schon wieder einen Deal ausgehandeln können.
Wenn Ratzeburg sich noch in diesem Jahr aktiv am STADTRADELN beteiligt, werde ich dann auch bei der nächsten Gelegenheit offiziell als STADTRADELN-Botschafter vorbeischauen.

Danach sind Antje und ich durch eine wunderschöne aber auch leicht hügelige Landschaft Richtung Gadebusch weitergezogen.
Hier werden wir eine Zwischenübernachtung einlegen bevor es morgen terminfrei über Schwerin nach Banzkow weitergeht.
Leider hat sich Schwerin nicht für einen offiziellen Besuch angemeldet.
Hier hätte ich gerne (auch noch kurzfristig) einen Zwischenstop vorgesehen.
Aber solange es noch frisches Käffchen gibt, werden wir trotzdem eine kleine Pause in Schwerin einlegen.

Unterwegs nach Gadebusch hat mich auch ein amtliches Verkehrszeichen mit "Radfahrer absteigen" aufgehalten.
Selbstverständlich bin ich dem brav gefolgt! Aber stundenlang passierte rein gar nix! Nirgendwo ein Hinweis wie es nun weitergehen soll. Ortskundige waren weit und breit nicht zu sehen. Irgendwann sah ich mich gezwungen das Gesetz zu brechen und mit Schimpf & Schande leben zu müssen! (Wie soll ich da in den Schlaf finden?!)

Damit habe ich das zwölfte und letzte Bundesland auf meiner diesjährigen STABO-Tour erobert.
In den nächsten Tagen werde ich auch wieder in Brandenburg einfallen.
Aber es wird ja nicht doppelt gezählt.

Schlußendlich bin ich dann durch Brandenburg, Berlin, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Hessen, Rheinland-Pfalz, NRW, Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern gefahren. Huch...... das sind ja 13!!!!
Nun, damit es wieder passt, zählen wir zwei der Stadtstaaten einfach zusammen! Oder?

Ach ja, ein klitzekleines Stückchen der Niederlande hab ich ja auch durch!

In ein paar Tagen endet die diesjährige STABO-Tour wieder vor meiner Haustüre.
Morgen bekomme ich die 2200 Km der Tour voll.
Wäre es vermessen nun ein wenig stolz auf sich selbst zu sein?
Was meint ihr?
Hinterlasst mir doch einfach mal eure Meinung in einem Komentar dazu.
Würde mich freuen von euch zu hören!!!

Ich wünsche Gunnar Koesch eine glückliche Hand bei seinen Amtsgeschäften und gutes Gelingen die Stadt Ratzeburg nachhaltige mobile Zukunft zu führen!

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Lütt un` Lütt

Bild Geschrieben am 24.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Heute war mit einer der schönsten Tage in der Ära STADTRADELN-Botschafter.

Es gab heute drei wunderbare offizielle Besuche und obendrauf ein Besuch einer Zwischenstation, welcher mir immer in Erinnerung bleiben wird.

Am Morgen wurden Antje und ich von Joachim Becker abgeholt und zum ersten Tagesbesuch nach Glinde geleitet.
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir dann vor dem Glinder Rathaus von

Rainhard Zug (Bürgermeister),

David Wefel (Koordination Stadtradeln Glinde),

Dagmar und Jürgen Coordts (Klimaschutzinitiative Sachsenwald),

Brigitte Mattigkeit (ADFC Glinde),

Monica  Marx(ADFC Glinde),

und Joachim Becker (ADFC Reinbek)

begrüßt worden.

Hierhabe ich dann meine Botschaft verkündet und auch die Grußworte aus Reinbek überbracht.
Nach einigen Fotos und Gesprächen mit der Presse haben wir uns bei frischem Käffchen für die Weiterfahrt stärken können.

Dann fuhren Antje und ich weiter zu unserem nächsten Termin nach Trittau.
Die ersten Kilometer wurden wir noch von Brigitte Mattigkeit begleitet.

Nach dem tollen Empfang im vergangenen Jahr hatte ich mich schon sehr auf diesen Besuch gefreut.

Vor dem Rathaus trafen wir dann auf

Oliver Mesch (Bürgermeister Trittau),

Karina Redlin (Stadtradeln-Koordinatorin)

und viele begeisterte STADTRADLER*innen,

weche dem Presseaufruf gefolgt sind um meinem Besuch beizuwohnen.

Was für ein herzlicher Empfang bei sympathischen Menschen!

Solche Besuche entschädigen die Mühen, welche die STADTRADELN-Botschaftertour manchmal so mit sich bringt.

Wir führten tolle Gespräche und haben auch die Botschaften ausgetauscht.

Bürgermeister Oliver Tesch hat es sich auch nicht nehmen lassen mein Mobil einmal probezufahren.
Es war wohl etwas anstrengend aber schien ihm auch sehr viel Spaß zu machen.
(Lieber Oliver, Du hast aber eine verdammt gute Figur auf dem Ding gemacht!)

Und damit wir bei Kräften bleiben, konnten wir uns auch hier mit Kaffee und einem echt fabelhaften Kuchen stärken. (Man war der leggaaaaa.......)
Ich habe mich auch unglaublich über ein Gastgeschenk freuen dürfen.
Nun darf ich mich stolzer Besitzer einer Metallbrotbox im Büttenwarder-Design nennen. Ich hab mich sowas von gefreut!
(Darin hat dann auch sogleich etwas von dem Kuchen als Reisepoviant Platz gefunden.) (Juhuuuu........)

Dann hat uns Karina Redlin noch zu einem ganz besonderen Highlight geführt.

Über einen sehr guten Bahntrassenradweg fuhren zu dem "Gasthof unter den Linden" nach Büttenwarder (Grönwohld).
Dies ist einer der Drehorte der im Norden bekannten und sehr beliebten Serie "Neues aus Büttenwarder" u.a. mit Jan Fedder. Im letzen Jahr hat ein Besuch leider nicht geklappt. Karina Redlin hat eigens zu meinem Besuch eine Sonderführung vereinbart und wir konnten auch außerhalb der regulären Öffnungszeit ein "Lütt" verkosten.
Brakelmann & Adsche waren aber nur als Pappkameraden zugegen.
(Karina, Du hast mir eine wirklich riesengroße Freude gemacht! Ganz vielen lieben Dank dafür!)

Im Übrigen ist der Gasthof nicht nur Filmkulisse sondern bewirtet auch wie üblich seine Gäste. Der Gasthof unter den Linden ist immer einen Besuch wert, allerdings ist er reine Schankwirtschaft. Nordisch schlicht und urig ....... ganz mein Geschmack.

Dann ging es über den Bahntrassenradweg weiter nach Bad Oldesloe.
Auch der Besuch im letzten Jahr in Bad Oldesloe war mir in bester Erinnerung.

Mit Bad Oldesloe und etwas über 2100 Km in den Oberschenkeln habe ich auch die nördlichste Station meiner diesjährigen Tour erreicht.

Die Begrüßung vor dem Rathaus durch

Jörg Lembke (Bürgermeister Bad Oldesloe)

Agnes Heesch (Öffentlichkeitsarbeit und Stadtkommunikation)

Reiner Hinsch (ADFC Kreisverband Stormarn)

war mindestens genauso herzlich wie im vergangenen Jahr.

Nachdem ich für das Fahrrad als modernes und klimafreundliches Verkehrsmittel geworben habe und gebeten habe für eine nachhaltige Mobilität in der Stadt eine erforderliche Infrastruktur bereitzustellen, sind wir alle in die Amtsstube des Bürgermeisters gestiefelt und haben uns beim Käffchen noch sehr nett unterhalten können.
(Lieber Jörg, meine Einladung zu einem Feierabendbierchen beim nächsten Besuch steht. Ich hoffe in Deinem Terminplan ein freies Fleckchen zu finden.)

Nach dem Treffen haben Antje und ich in der Stadt noch eine Kleinigkeit zum Abendessen eingeworfen und sind dann mit vollen Bäuchen noch ein paar Kilometerchen bis zu unserer nächtlichen Bleibe nach Rethwisch gefahren.

Morgen und Übermorgen erwarten uns zwei terminfreie Fahrtage.

Gerade habe ich noch einen Anruf von dem künftigen (an Juni) Bürgermeister Ratzeburgs Gunnar Koech erhalten.
Er hat für morgen ganz spontan um ein Treffen bei der Durchfahrt der Stadt gebeten damit ich ihm ein paar Hinweise zur Teilnahme an der Kampagne geben kann. Vielleicht wird Ratzeburg in diesem Jahr noch aktiv ins STADTRADELN-Geschehen eingreifen.
Mich würde es freuen.Nun haben wir für morgen einen Termin vereinbart.

Leider fehlen mir gerade noch die Bilder aus Glinde und Bad Oldesloe.
Die werden aber alsbald nachgereicht.

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Hamburg - Reinbek - Wentorf b. Hamburg

Bild Geschrieben am 23.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Och Mensch!

Ausnahmsweise begrüßte uns der frühe Tag mit Sonnenschein und kündigte auch gleich wärme Temperaturen an.

Bei dem wundervollen Wetter radelten wir beschwingt von Buxtehude durch das Alte Land in Richtung "Tor der Welt".
Vorbei an riesigen Obstplantagen und mit Blick auf die in der Ferne sichtbaren Kräne und Containerbrücken Hamburgs.

Nicht ohne ein kleines bisschen Stolz darf ich verkünden, heute im Alten Land die 2000 Km Marke der diesjährigen STABO-Tour geschafft zu haben.
(Da darf ich mich doch sicher freuen? Oder?)

Als erstes stand heute der Besuch bei der Behörde für Umwelt und Energie in der freien und Hansestadt Hamburg an. Hamburg nimmt 2019 zum zweiten mal an der großen Aktion des Klima-Bündnisses teil. Vom 30. August bis 19. September 2019 werden in Hamburg wieder viele STADTRADELN Kilometer gesammelt. Der ADFC Hamburg ist in diesem Jahr das Koordinationsbüro für STADTRADELN.
Hamburg hat große STADTRADELN-Ziele. In diesem jahr möchte die Stadt über 1 Million Kilometer erradeln. Ich bin gespannt und wünsche allen viel Spaß und Erfolg.

Vor der Behörde für Umwelt und Energie sind Antje und ich herrlich empfangen worden.

Dort trafen wir dann auf

Jörg Lühmann, Amtsleiter des Amtes für Immissionsschutz und Abfallwirtschaft
Georg Sommer, Vorsitzender ADFC
Kaija Dehnkamp, Stadtradeln-Koordinatorin ADFC
Sabine Stoff-Isenberg, Behörde für Umwelt und Energie, Projekt MOVE
Johanna Drescher, ADFC Hamburg
Andrea Ubben, Redakteurin 'der neue RUF'
Marianne Groß, 'Wilhelmsburger InselRundblick e.V. & Zukunft Elbinsel Wilhelmsburg e.V.

Hier konnte ich dann auch die Botschaft aus Oldenburg feierlich übereichen und die nächste Botschaft für Reinbek mitnehmen.

Leider hat mein diesjähriger Schimherr, der Tagesschausprecher Torsten Schröder, kein Zeit in seinem Terminplan gefunden.
Aber wir konnten uns ja im vergangenen Jahr persönlich kennenlernen.
(Dir Torsten, ganz vielen Dank für Deine Mühen als Schirmherr der Tour!)

Nach dem offiziellen Teil und den Interviews mit der Presse durften wir noch der Einladung zu einem Imbiss folgen.

Ganz vielen lieben Dank.

Dann mussten wir aber weiter zu unserem nächsten Termin vor dem Rathaus in Reinbek.

Hier durften wir uns über viele bekannte Gesichter und eine wundervolle Begrüßung freuen.

Björn Warmer (Bürgermeister und Teamkapitän)
Alexander Bunk (Sparkasse Holstein – Sponsor)
Estrella Piechulek (Klimaschutzmanagerin & SR-Koordinatorin)
Sigrun Richter (SR-Koordinatorin)
Joachim Becker (ADFC-Reinbek)
Kolleginnen und Kollegen aus dem Rathaus Team „Radelnde Amtsschimmel“

mussten sich dann aber leider anhören, dass mein Weg auf dem Fahrrad durch die Stadt leider nicht sehr entspannt war.
Die Fahrbahnen der Autos waren weit besser in Schuß und gepflegt als die von mir befahrenen Radwege. Als Ortsfremder war mir auch ofter mal die Verkehrsführung nicht ganz klar.
Aber Bürgermeister Björn Warmer ist selbst auch begeisterter Radler und die Situation ist ihm auch bekannt. In absehbarer Zeit soll hier Abhilfe geschaffen werden.

Auch hier wurden die Botschaften getauscht.

Nachdem auch der Wissensdurst der Presse gestillt war, sind Antje und ich noch weiter in das benachbarte Wentorf bei Hamburg gefahren.

Hier hatte sich ein Treffen sehr kurzfristig ergeben.

Der Empfang war auch hier überwältigend.

Vor dem Rathaus in Wentorf bei Hamburg warteten

Bürgermeister Dirk Petersen,
STADTRADELN-Koordinatorin Andrea Ohde
sowie einige Mitarbeiter aus der Stadtverwaltung bereits auf uns.

Der Bürgermeister ist in der Bevölkerung als aktiver Radfahrer bekannt.
Wo es nur geht bewegt er sich gern auf dem Fahrrad fort und bietet somit auch ein sehr gutes Vorbild.

Vorbildlich, meint der STADTRADELN-Botschafter.

Da mein Tag erst mit der Veröffentlichung dieses Blog`s endet und sich langsam auch etwas Langeweile im Mund breitmachte, verabschiedeten wir uns aus der Newcomerkommune und fuhren zurück nach Reinbek um unsere Unterkunft zu erobern.

Duschen , futtern und der Blog standen noch auf dem Zettel.

Nun werden Antje und ich uns schon auf die morgigen Besuche freuen.

Leider haben mich noch nicht alle Fotos vom heutigen Tage erreicht, die werden aber so bald es geht nachgereicht.

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Hase & Igel

Bild Geschrieben am 22.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach dem Frühstück fuhren Antje und ich bei trüben Wetter los.
Am Vormittag wurden wir ab und an von Nieselregen überrascht.
Hmmmmm......... laut Wetterprognose sollte heute eigentlich die Sonne scheinen.

Nun denn, es ist wie`s ist. Davon lassen wir uns doch nicht den Fahrspaß verderben.
Wir nicht!

Selbstredend kam kurz vor unserer Ankunft in Buxtehude die Sonne raus.
Und gar nicht mal so knapp. (Hierzu würde ich dann doch gern mal ein ernstes Wort mit dem Verantwortlichen wechseln!)

Ab Osterholz-Scharmbeck fuhren wir über Worpswede, Zeven und Ahlerstedt bis nach Buxtehude.

Die Stadt ist u.a. bekannt aus dem Märchen Hase & Igel.

Buxtehude ist ebenfalls Teilnehmerkommune beim STADTRADELN.
Leider hatte Buxtehude organisatorisch keine Kapazitäten für einen offiziellen Besuch.
Sehr Schade! Somit haben wir hier nur eine Zwischenübernachtung, bis es morgen Besuche in Hamburg, Reinbek und Wentorf bei Hamburg gibt.
Also hab ich morgen wieder reichlich zu berichten.

Landschaftlich war es heute ein prächtiger Fahrtag.
Vorbei an Wiesen, Koppeln und Moorlandschaften, durch Felder und Wälder und wir haben heute weniger die touristischen Radwege sondern eher Wege der Alltagsradler genutzt.

Leute, das war echt nicht lustig!
Bedingt durch Wurzelaufbrüche und heftigen Schlaglöchern wurden wir durchgeschüttelt wie ein Erdbeermilchshake. (Ich mag das Zeugs!)

Jetzt werden Antje und ich mal Jagd auf was Essbares machen.

Vielleicht kann ich ja morgen sogar wieder den diesjährigen Schirmherren meiner Tour treffen?

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Über die Weser

Bild Geschrieben am 21.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Aufgewacht, Blick Richtung Himmel = Boar eh!
Der Tag in Edewecht begann wolkenverhangen und trüb.
Ich ahnte nix gutes. (mal wieder)

Nun denn, ich wäre ja nicht der STADTRADELN-Botschafter, wenn ich mich vom Wetter beeindrucken lassen würde. (Hihi)

In den Sattel geschwungen und auf in das etwa 12 Km entfernte Oldenburg.
Als Treffpunkt hatten wir den Lappan ausgemacht.

Der Lappan ist das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. Der ehemalige Glockenturm stammt aus den Jahren 1467/68 und hat eine bewegte Vergangenheit.
Nun hat er mit meinem Besuch in Oldenburg eine weitere kleine Geschichte zu erzählen. ;-)

Zu meiner Begrüßung haben sich

Prof. Bernd Müller, Amtsleiter, Amt für Verkehr und Straßenbau Stadt Oldenburg

Silke Fennemann, Geschäftsführerin Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

Heinrich Book, Vorsitzender ADFC Oldenburg

Stephan Onnen, Pressesprecher Stadt Oldenburg

Andreas Brosig, Koordinator STADTRADELN Stadt Oldenburg

vor dem Turm eingefunden.

Ich durfte in Oldenburg bereits im letzten Jahr Station machen und wurde heute mindestens genauso herzlich empfangen.

Es sind auch mehrere Vertreter der Presse und auch ein lokaler Fernsehsender erschienen.

Die Gespräche und Interviews drehten sich selbstverständlich um die Kampagne und um meine Erfahrungen während der Tour.

Die Einladung mein STADTRADELN-Botschafter-Mobil einmal auszuprobieren hat Prof. Bernd Müller dann doch mit einem Lächeln freundlich abgelehnt.
(Er schien von dem Gewicht ein wenig beeindruckt zu sein.)

Die Stadt Oldenburg nimmt im September zum zweiten Mal am STADTRADELN teil.
Der Landkreis Oldenburg in in diesem Jahr Newcomer.

In Oldenburg ist das Fahrrad ein durchaus übliches Fortbewegungsmittel.
Leider ist die Infrastruktur nicht überall günstig angelegt.
Hier wäre ein Ruck durch die Politik und Verwaltung der Stadt sehr wünschenswert, um eine nachhaltige Mobilität zu fördern.

Nach dem Termin fuhr ich dann weiter über Elsfleht, einen Zipfel nordöstlicher Stadtteile Bremens und Schwanewede bis zum Tagesziel nach Osterholz.Scharmbeck.
Bei Bremen-Ferge habe ich mit der Fähre die Weser überquert.
(Keine Sorge, die knapp 300 Meter Fährfahrt werde ich von der Gesamtfahrleistung der Tour wieder abziehen.) (lach)

Unterwegs fing es teilweise kräftig an zu regnen. (Ihr wisst schon, .... ein Lied.........)
Ein Versuch den Regentropfen auszuweichen war entmutigend.
Die waren einfach etwas flotter als ich. (Diese Schlingel!)

Somit wurde mein Rad aber mal wieder etwas sauberer.

Am Bahnhof habe ich dann meine Antje abgeholt.
Sie wird ja ab nun den Rest der Tour begleiten. (Juhuuuuu.........)

Die Wiedersehensfreude war natürlich riesig.

So Leute, nun möchte ich einen schönen Abend mit meiner Antje verbringen.
Wir haben uns ja einiges zu erzählen.

Morgen geht es dann terminfrei nach Buxtehude!

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In`s Ammerland

Bild Geschrieben am 20.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Glück gehabt!
Gestern, kurz nach meiner Ankunft an meiner Unterkunft fing es an zu gewittern.
(Regen ist nicht schlimm, das meiste davon geht ja immer an mir vorbei, ...... aber bei Gewitter fahre ich nicht. ....Nö nö!)

In der Nacht kam ganz ordentlich was runter.

Aber ich konnte ja warm und trocken in Meppen vor mich hin oxidieren.

Der Morgen war dann wolkenverhangen und es sah nicht so aus, als würde ich heute trocken davonkommen.
Da hatte ich mich aber arg getäuscht! (Puhchen!)
Gegen Mittag riss die Wolkendecke auf und die Sonne und strahlendblauer Himmel kamen zum vorschein.

Da ich heute einen terminfreien Fahrtag hatte, konnte ich ohne auf die Uhr achten zu müssen und unter dem schönen Anblick von Wäldern, Feldern und Wiesen ganz gemütlich über Sögel, Werlte und Vrees zu meinem heutigen Tagesziel nach Edewecht radeln. In Meppen kam der STADTRADELN-Koordinator Ludger Freese noch zum Hotel um mich zu verabschieden.

Unterwegs wurde es dann auch recht warm. (schwitz)

Kurz vor Edewecht habe auch den Küstenkanal überquert.

In Edewecht angekommen wartete auch schon eine große Überraschung auf mich! (freu)
Mein alter STADTRADELN-Freund Anton Scholtalbers kam mit seinem Rennrad extra aus Leer angefahren um mich hier zu sehen und zu begrüßen.
(Anton, Du bist ein Tier auf dem Gerät!)

Da hab ich mich aber riesig gefreut ihn zu sehen!!!

Anton ist eine treibende Kraft für das STADTRADELN in Leer und Umgebung und allgemein auch sehr engagiert wenn`s um das Thema Radverkehr geht.
Im letzten Jahr war er auch STADTRADELN-Star.
Leider hat er bei der Politik in Leer ganz dicke Bretter und gar Balken zu bohren wenn es um die fahrradfreundliche Gestaltung und eine einvernehmliche Mobilität in der Stadt geht. Ich würde mir echt wünschen, dass Politik und Verwaltung im schönen Leer in Sachen nachhaltiger Mobilität ein wenig moderner denken würde.

Dies war ja auch meine Botschaft bei meinem Besuch im vergangenen Jahr.
(Tztztz! ....... Ich werd`einfach ignoriert! Aber aufgeben kommt nicht in Frage. So!)

Anton und ich haben uns bei meinen zurückliegenden Touren in Leer kennengelernt.
Da mein Tour- und Terminplan schon in trockenen Tüchern war und sich die Stadt Leer erst recht spät für einen erneuten Besuch angemeldet hat, war der Schlenker nach Leer leider in diesem Jahr nicht mehr machbar.
(Liebe Leute, wenn ich mal vorbeikommen soll, dann meldet euch doch bitte zeitig!)

In unmittelbarar Nähe meiner gebuchten Bleibe für die Nacht haben wir uns dann bei einem Käffchen und auch wirklich nur einem klitzekleinen Eis gestärkt und uns viel zu erzählen gehabt. (Lieber Betriebsarzt, es war wirklich nur sehr winzig!)
Aber dann musste Anton noch zu einem weiteren Termin aufbrechen und ich habe meine Unterkunft aufgesucht.

(Hey Anton, der nächste Kaffee geht aber auf Dich! Klar?!)     ;-)

Ganz tolle und sympatische Leute hier im "Gasthof am Markt".
Hier konnte ich meine Schmutzwäsche waschen und in der Sonne trocknen lassen, damit diese für morgen wieder tiptop ist. Ganz lieben Dank!
Damit sollten mich auch deutlich weniger Fliegen während der Fahrt begleiten. (grins)

Morgen Vormittag habe ich meinen nächsten offiziellen Termin im nahen Oldenburg.

Auf den morgigen Tag freue ich mich schon ganz besonders.
Morgen Abend wird meine ganz große Liebe Antje zu der STABO-Tour dazustoßen und mich dann den Rest begleiten.
(Hey Süße, beeil Dich! Ich möchte Dich endlich wieder in meine Arme nehmen!)

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Von der Grafschaft ins Emsland

Bild Geschrieben am 19.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Der Tag begann sonnig in der Grafschaft Bentheim.
Schon am frühen Vormittag gab es angenehm warme Temperaturen und ich entschloß mich doch tatsächlich in kurzer Fahrradbekleidung aus Bad Bentheim aufzubrechen.  Erst das zweite Mal auf der Tour. (Danke Petrus!)

Der Besuch in der Burgstadt wird mir stets in bester Erinnerung bleiben.
(Die Führung mit dem Nachtwächter war phänomenal. Vielen Dank nochmal an die Stadtverwaltung.)

Meine erste Station des Tages war Nordhorn. Entlang an Feldern, Wiesen und sehr gepflegten bäuerlichen Anwesen fuhr ich in die Kreisstadt der Grafschaft Bentheim.

In einem Cafe inmitten des Stadtparks von Nordhorn traf ich dann auf

Landrat Friedrich Kethorn (Landkreis Grafschaft Bentheim),

Bürgermeister Thomas Berling  (Stadt Nordhorn),

Umweltbeauftragter Gerwin Rademaker (Stadt Nordhorn),

Beigeorndete Milena Schauer (Stadt Rheine),

und Lars Plischke (Bundesfreiwilligen Dienstleistender im Klimaschutz).

Lars durfte ich bereits gestern in Bad Bentheim kennenlernen.

Dies war bereits mein zweiter Besuch als STADTRADELN-Botschafter in Nordhorn.
Landrat Kethorn und den Bürgermeister Berling bin ich schon vor zwei Jahren am Kloster Frenswegen begegnet.
Bei Kaffee und in einer lockeren Atmosphäre haben wir uns zum Thema Radverkehr im Alltag und über das STADTRADELN unterhalten. Ich hatte auch sehr viel über die Erfahrungen als STADTRADELN-Botschafter berichten können.

Der Landrat und der Bürgermeister sind selbst begeisterte Alltagsradler.
Wann immer es geht nutzen die beiden das Fahrrad als Fortbewegungsmittel.
Damit gehen sie ihren Bürgern auch als gutes Beispiel voran.

Ich brauchte nicht viel Überredungskunst, den Landrat Friedrich Kethorn, auch mal eine Proberunde auf dem Botschafter-Mobil drehen zu lassen.

Ich hätte in der Runde noch gern ein wenig länger ausgehalten, aber ich hatte ja heute noch einen weiteren Termin in Meppen.

Hierzu fuhr ich den Ems-Vechte-Kanal bis Lingen und dann einen wunderbar ausgebauten Radweg entlang des Dortmund-Ems-Kanals bis nach Meppen.

Bei dem fabelhaften Wetter waren natürlich auch sehr viele Freizeitradler unterwegs.

Das Treffen in Meppen fand dann vor dem 1408 erbauten historischem Rathaus statt.

Hier wurde ich von Bürgermeister Helmut Knurbein und STADTRADELN-Koordinator Ludger Freese begrüßt.
Auch Frau Anna Solbach vom Stadtmagazin Emsblick Meppen war dabei.

Meppen wirbt selbst damit Fahrradstadt zu sein.
Mit meinen wenigen Erfahrungen in der Stadt kann ich das bestätigen.
Aber sicherlich gibt es hier auch noch einige Problemchen zu behandeln.

Die heutige Nacht werde ich in einem Hotel in Meppen verbringen bevor ich morgen einen terminfreien Fahrtag Richtung Oldenburg habe.

Jetzt aber genug gequasselt.

Zur Feier des Tages (Meine Tochter Jana-Michelle hat heute erfolgreich ihr Debüt als Solosängerin gegeben. Man, wat bin ich ein stolzer Papa!) gönn ich mir jetzt eine Runde Lütt un` Lütt.

Stößchen Jana!!!!!

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Gefietst

Bild Geschrieben am 19.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Heute war ein fantastischer Tag zum Fahrradfahren.
In der Region, in der ich gerade unterwegs bin, nennt man das fietsen.

Von dem wunderschönen Campingplatz in Hamminkeln fuhr ich heute über Bocholt und Winterswijk bis zu meinem ersten heutigen Termin nach Gronau.
Dabei war die STABO-Tour mal wieder international.
Wenn auch nur ein paar Kilometerchen.
Winterswijk liegt in den Niederlanden.
Ehrlich gesagt, obwohl unterwegs rein gar nix auf einen Grenzübertritt hindeutete, konnte ich schon allein anhand der Radwegbeschaffenheit feststellen, ich bin in den Niederlanden.
(Bei dem Grenzübertritt zurück in die Bundesrepublik war es ganz ähnlich. Sofort ein krasser Unterschied.)

Heute hab ich mal Lust auf etwas Tempo gehabt und bin schon vor dem vereinbarten Termin
in Gronau angekommen. Somit noch etwas Zeit mit etwas von der Stadt anzuschauen und mich vorher mit meinem Kumpel und Fahrradbeauftragten der Stadt Rheine Engelbert Nagelschmidt
zu treffen. Engelbert kenne ich von Besuchen in vergangenen Jahren in Rheine. Er ist angereist um mich dann den Rest meiner heutigen Tour ab Gronau zu begleiten.

In Gronau hatten wir uns für den Termin vor dem Rock`n´Popmuseum verabredet.
Richard Henrichs von Bündnis 90 / Die Grünen aus Stadtlohn kam auch zu dem Termin.

Beim offiziellen Besuch traf ich auf


Bürgermeister Rainer Doetkotte
und STADTRADELN-Koordinatorin Katharina Detert (Stadtmarketing)

(Die Fotos liegen zur zeit noch nicht vor.)

der Empfang war unglaublich herzlich.
Nach dem ich der Presse ein Interviw geben durfte und wir die Botschaften ausgetauscht haben, durfe ich mich auch noch mit einem Kaffee für den Rest der Tagesetappe stärken.

Weiter konnte ich den Bürgermeister überreden mein Mobil einmal probezufahren.
(Rainer, das hast Du wirklich sehr gut hinbekommen.)

Der Groner Bürgermeister ist noch recht jung im Amt und passionierter Fahrradfahrer. Eine gute Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung in Sachen Radverkehr in Gronau.

Außerdem hat der Bürgermeister den Engelbert und mich noch ein gutes Stück in Richtung Bad Bentheim begleitet und mir noch ein paar Sehenswürdigkeiten der Stadt gezeigt.
(Nochmal vielen Dank Rainer. Beim nächsten Besuch plane ich auch gern etwas mehr Zeit ein. Vielleicht kannst Du mir dann ja noch ein wenig mehr berichten?)

Vor dem Rathaus wurde ich dann sehr sympathisch von

Bürgermeister Dr Volker Pannen,
Johann Badenhorst (Ratsmitglied),
Carin Stader-Deters (Ratsmitglied),
Lars Plischke (Landkreis Grafschaft Bentheim),
Engelbert Nagelschmidt (Fahrradbeauftragter Rheine)
und Hidde Olde Olthof (Stadt Bad Bentheim)

begrüßt.
Nach ein paar Fotos wurden wir dann alle in die Amtsstube von Dr. Pannen zu einer Erfrischung eingeladen und der Bürgermeister hatte mit Hilfe einer Präsentation viel wissenswertes aus der Vergangenheit und der Zukunft Bad Bentheims zu berichten.

Auch hier haben wir dann die Botschaften ausgetauscht.

Sehr gerne habe ich die Einladung der Stadt für die Übernachtung angenommen.
Ausserdem durfte der Einladung zu einem Rundgang mit einem Bad Bentheimer Nachtwächter folgen.

Der Rundgang hat mir viel aus vergangen Tagen der Stadt und deren Burg verraten und war sehr interessant. Das war ein sehr schöner Abend.
Auch dafür ganz vielen lieben Dank.

Nach etwa 95 Km Tagesetappe fühle ich mich nun ein wenig ermattet.
Ach ja, heute habe ich die 1700 Km der Gesamtstrecke vollgemacht.
Nun sind es nur noch etwa 700 Km bis zum Tourende.

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Ich liebe es

Bild Geschrieben am 17.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Es ist toll der STADTRADELN-Botschafter zu sein.

Ganz Deutschland auf dem Rad zu entdecken und so viele neue großartige Menschen kennenlernen zu dürfen ist wundervoll. (Natürlich ist es auch schön alte Bekannte anzutreffen.)

Auch wenn das Wetter versucht mich ein wenig zu ärgern.

Der Morgen begann mit einer dichten Wolkendecke und kein Sonnenstrahl war weit und breit zu entdecken. Aber laut Wetterbericht sollte es heute wenigstens trocken bleiben.
(Ihr lieben Meterologen, wenn ihr so weitermacht, glaub ich euch nix mehr! So!!!)

Nach einer erholsamen Nacht in der Villa-V (Ich hab echt gepooft wie ein Hinkelstein) holte mich Hartmut Genz (ADFC Viersen) ab um mich zu meinem heute einzigen Termin nach Kempen zu begleiten. Wir haben überwiegend den Nordkanal-Radweg befahren und Hartmut hat mir einiges Wissenswertes hierzu berichten können.
Da hier die topographische Herausforderung gegen Null tendiert, sind Hartmut und ich deutlich vor der vereinbarten Uhrzeit in Kempen eingetroffen.

Auf dem Wochenmarkt in Kempen hatten der Umweltreferent und STADTRADELN-Koordinator Heinz Puster und
Catherina Scholer (Klimaschutz / Radverkehr Kreis Viersen)
einen STADTRADELN-Infostand errichtet und haben fleissig Werbung gemacht.
Kempen ist im Landkreis Viersen ein gefürchteter STADTRADELN-Konkurrent.
Hartmut und ich haben uns kurzerhand dazugesellt und mitgemacht.
Dafür wurden wir von Heinz Puster auch prima mit Käffchen versorgt. (Ich mag den Mann.)

Kurz darauf kamen auch noch

Marcus Beyer (Technischer Beigeordneter der Stadt Kempen)
und
Sabine Laurenz (Stadtmarketing Stadt Viersen)

dazu.

Sabine hat mir die Grußbotschaft aus Viersen nach Kempen gebracht.
Hierzu haben zwei Kinder eines Kinderhortes ein wunderschönes Bild auf Leinwand gemalt. Beigefügt war dann auch ein schriftliches Grußwort.
Das Bild war definitiv zu groß und zu kostbar für meine Packtaschen.
Daher hat Sabine mir das Bild nach Kempen gebracht.
(Vielen Dank meine liebe Sabine!)

Somit konnte ich nach der Übergabe des Bildes auch ein Grußwort an die Stadt Gronau mitnehmen. (Hier darf ich dann morgen Station machen.)

Dann ging es für mich auch schon weiter.
Über Kerken, Rheurdt, Kamp-Lintfort fuhr ich in Rheinberg auf den Rheinradweg.
Darüber nach Wesel und von dort nach Hamminkeln.

Selbstverständlich fing es ein paar Kilometerchen vor erreichen des Campingplatzes in Hamminkeln an zu regnen. (Natürlich!!!!)
Den ganzen Tag kamen lediglich einige wenige und klitzekleine Tröpfchen aus den Wolken. Aber Nööööööö......... kurz vor dem Tagesziel........!!! (grumpf)

Nun wird ein wenig das Fell geschrubbt und ich ab auch ein bisschen Langeweile im Mund.

Bis morgen?!

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Durchgereicht

Bild Geschrieben am 16.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Und wieder so ein fantastischer Tag meiner STADTRADELN-Botschafter-Touren.
Leute, was ich heute so alles erleben durfte, ist eigentlich kaum mit Worten zu beschreiben. Ihr hättet einfach alle dabeisein müssen.

Unglaublich!!!

Nu aber mal ganz von vorn.

Nachdem ich meine Zeltausrüstung verstaut hatte machte ich mich auf die kurze Fahrt zum Rathaus in das unweite Meerbusch.

Die Sonne strahlte durch die Wolken hindurch und auch größere Flecken hellblauer Himmel war zu sehen. Aber bei 8 Grad hat es mich dann bevor ich in den Sattel stieg leicht etwas gefröstelt.

Vor dem Rathaus in Meerbusch wurde ich durch

Michael Assenmacher (Technischer Dezernent),
Herr Klaus Heesen (Schulleiter der Gesamtschule und STADTRADELN STAR),
Frau Denise Lange (Klimaschutz- und Nahmobilitätsmanagerin)
sowie Herr Michael Gorgs (Referent für Medien- und Öffentlichkeitsarbeit)

willkommen geheißen.
Es war ein wundervoller und herzlicher Empfang.
Begeistert habe ich auch die Einladung zu einem Käffchen angenommen.
(Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Kaffee. Echt Leute, das war keine Übung! Ich hatte noch keinen Kaffee! Ihr versteht?!)

Dann ging es für mich auch schon weiter zu meinem zweiten der heute vier offiziellen Besuche zum Rathaus nach Mönchengladbach. Hier durfte ich bereits vor zwei Jahren schon Station machen.

Dort traf ich dann auf

Barbara Weinthal – Fachbereichsleiterin Umwelt der Stadt Mönchengladbach,
Caprice Mathar – Mobilitätsmanagement & STADTRADELN Koordinatorin,
Antti Olbrisch – Klimaschutzmanagement & STADTRADELN Koordinator,
Stefan W. Mörkels – ADFC MG Vorstandsmitglied,
und viele STADTRADLER*innen.

Auch hier wurde ich sehr sehr freundlich begrüßt und ich konnte mich mit Kaffee und bereitgestellten Erdbeeren und lokalen Gebäckspezialitäten stärken. (Leggaaaaaa..........)

Danach wurde ich von dem Großteil der Anwesenden unter der Führung von Antti Olbrich bis an die Stadtgrenze zwischen Mönchenglach und Willich begleitet.
Ich hatte so einen Spaß dabei und wir haben uns alle sehr nett unterhalten können.
Dabei habe ich mich vertrauensvoll in ortskundige Hände begeben und bin von meiner ursprünglich geplanten Route abgewichen.
Im Verlauf sind wir den landschaftlich wunderschönen Niersradweg gefolgt.

An der Stadtgrenze zu Willich wurde ich nebst meinem Reisemobil in eine Gondel bugsiert welche mich per Armmuskelantrieb auf die Wllicher Seite der Niers brachte.
Dort wurde ich dann an ein Empfangskomitee aus Willich abgegeben.

In der Gruppe fuhr ich weiter der Niers folgend zum Schloß Neersen, dem Sitz der Stadtverwaltung.
(Was für ein wunderschöner Schloßpark)
Auch hier wurde ich fürstlich mit einem Sektempfang willkommen geheißen.

Das Begrüßungskomitebestand aus

Guido Görtz (stellv. Bürgermeister Stadt Willich),
Gregor Nachtwey (Technischer Beigeordneter Stadt Willich),
Marcel Gellißen (Stadt Willich),
und Hartmut Genz (ADFC).

nach dem Treffen wurde ich noch bis zu einer Brücke an der Niers an die Stadtgrenze zwischen Willich und Viersen gebracht um von dort von einer Abordnung aus Viersen bis in die Viersener Fußgängerzone begleitet zu werden.

So wurde ich von Stadt zu Stadt heute durchgereicht.

Es war wunderbar heute so viele sympatische Menschen kennenzulernen,
gemeinsam Fahrradzufahren und überalle so großartig begrüßt zu werden.
Bei allen Besuchen konnte ich die Botschaft für mehr Klimaschutz und die Radverkehrsförderung anbringen und auch für mehr Rücksicht und ein freundliches Miteinander bei der Mobilität werben.

In der Fußgängerzone von Viersen war ein Stadtradeln-Stand aufgebaut worden um bei den Bürgern der Stadt für die Kampagne zu werben.

Hier traf ich dann auf

Susanne Fritzsche (Technische Beigeordnete und hat die Bürgermeisterin von Viersen fabelhaft vertreten),
Harald Droste (Leiter Stadtentwicklung),
Waltraud Osterwald (Citymanagement)
Susanne Laurenz (Citymanagement / Stadtmarketing),
Catherina Scholer (Klimaschutz / Radverkehr),
Sandra Sieg (Radverkehrsbeauftragte)
sowie viel begeisterte Radler*inner aus der Stadt, Verbänden und Vereinen.

Die Veranstaltung wurde von dem bekannten Frank Schiffers moderiert.
Unter anderem war er Moderator bei der Fußballweltmeisterschaft 2006.
Frank und ich haben uns auf Anhieb fabelhaft verstanden und ich durfte eine Einladung als Showgast in einer seiner künftigen Talk-Shows entgegennehmen.
(Lieber Frank, Deiner Einladung werde ich sehr gerne folgen).

Auch die Leiterin meiner heutigen Übernachtungsgelegenheit Frau Gerda-Marie Voss war erschienen.
Sie betreibt die Radfahrherberge Villa-V in Viersen.
Die Villa-V ist eines der ersten Bauwerke der Bewegung „Neues Bauen“– das ehemalige Haus Kaiser aus dem Jahr 1932. Heute ist es Stätte der Begegnung für Bauen und Kunst. Frau Voß hat das einstig private Wohnhaus der Unternehmer mit einem interdisziplinären Kulturkonzept für die Öffentlichkeit geöffnet und lädt zum regelmäßigen Kulturkabinett ein, das Bürger, Künstler und am Bauen Interessierte zusammenbringt. Allein der wundervolle und liebevoll angelegte Garten hat mich in seinen Bann gezogen.

Auch meinen ganz herzlichen Dank an die Stadt Viersen für die Einladung zur abendlichen Botschafter-Speisung und für die Einladung zur fürstlichen Unterbringung in der Villa-V.

Das war wieder ein unglaublich toller aber auch langer Tag des Stadtradeln-Botschafters. Der Bursche freut sich nun auf sein Bett.
Nächtle!!!!!

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Die verbotene Stadt

Bild Geschrieben am 15.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Der Kölner weiß nun ganz genau um was es geht.

Düsseldorf!

Ja meine Freunde, ich hab mich getraut und es tatsächlich getan! So!

Mein heutiger, terminfreier Fahrtag hat mich nach Düsseldorf geführt.
(Mir doch egal was ihr jetzt denkt! Pah....!)

Gestartet in Hürth fuhr ich über Köln-Müngersdorf (Ich musste unbedingt ein Foto vom Stadion des Eff Zeh machen), Bocklemünd und Dormagen bis nach Düsseldorf.
Hier werde ich auf einem Campingplatz direkt am Rhein übernachten und dann morgen zu meinem ersten Tagestermin in Meerbusch radeln.

Heute hatte ich fabelhaftes Fahrwetter.
Den ganzen Tag Sonne und angenehme Temperaturen.
Leider hatte ich fast den ganzen Tag teils heftigen Gegenwind.

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Dankeschön

Geschrieben am 15.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Gestern hatte ich meinen einzigen fahrfreien Tag während der gesamten Tour.
Zu meiner großen Freude durfte ich die Nächte in der neuerrichteten Rettungswache der Feuerwehr Hürth in Hürth-Gleuel verbringen.
Mein alter Kumpel und Leiter der Feuerwehr Hürth Michael Mund hat mir dieses ausgesprochen komfortabeles Obdach gewährt.

Meine Misere mit der defekten Sattelstütze hatte sich herumgesprochen und hier hatte ich die kompetenteste Hilfe welche ich mir nur wünschen konnte.

Franz-Josef Krogul (ebenso Feuerwehr Hürth) hat sich der Sache angenommen und das Ding Ratz-Fatz ausgebaut.
Auch hat er für passenden Ersatz gesorgt und die neue Sattelstütze fachgerecht montiert.

Ich bin ihm wahnsinnig dankbar dafür.
(Franz - Du bist mein Tour-Held!!! Ganz ganz vielen herzlichen Dank!)

Hmmmmm............ die Hürther hatten wohl furcht, ich könnte in meiner alten Heimat Dummheiten anrichten. Aber meine Freunde haben es erst gar nicht so weit kommen lassen. Ich hatte einen wundervollen und erfüllten Tag.

Ich konnte sehr viele alte Freunde und Bekannte treffen und es hat riesigen Spaß gemacht. (Man was hab ich mich gefreut!)

Am Abend haben wir uns mit einer Gruppe zum Essen getroffen und wir hatten uns viel zu erzählen.

Ein wundervoller Tag!!!

Die bereits zurückgelegten 1400 Km hatten aber auch ein paar winzige Spuren hinterlassen.
Somit hab ich gestern darauf verzichtet diesen Eintrag zu schreiben und bin wie ein Stein in mein Bett gefallen.

Vielen lieben Dank an alle, die mir gestern diesen grandiosen Tag bereitet haben.

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Sieben fast auf einen Streich

Bild Geschrieben am 13.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Hiermit darf ich feierlich verkünden mittlerweile in das 7. Bundesland meiner 8 Tour als STADTRADELN-Botschafter eingefallen zu sein. (Achtung Tusch........!)
Jawoll! Fünf weitere werden aber noch dazu kommen.
Außer dem Saarland hat es niemand geschafft sich vor mir in Sicherheit zu bringen.
(Hihi)

Heute gab es Sonne pur. Und das von Anfang an.
Es war ein großartiger Tag zum Fahrradfahren.

Aber es kam noch viel viel besser!

Nach einem dekadenten Frühstück auf dem Weingut Stritter in Ingelheim am Rhein radelte ich ganz entspannt zum Rathaus in das benachbarte Gau-Algesheim.
Ich hatte Zeit, daher gönnte ich mir noch ein Käffchen auf dem dortigen Marktplatz.
Der Termin rückte näher und näher aber nichts passierte was irgendwie zu meinem Besuch hätte passen können.
Kurzentschlossen rief ich den noch amtierenden Fahrradbeauftragten Hermann Schön an, um nachzuhorschen ob ich vielleicht vergessen wurde.

Irgendwie ist an mir vorbeigegangen, dass der Treffpunkt an die Christian Erbach Schule verlegt wurde.
Aber Hermann hat mich dann flott mit seinem Lastenrad abgeholt und zu dem Treffpunkt geführt.

Was dann kam hatte ich nicht erwartet.

Obwohl gerade Unterrichtszeit war, wurde ich von der (zumindest gefühlt) halben Schülerschaft auf dem Schulhof erwartet.
Was für eine Begrüßung!!!
Mir wurde zugejubelt, gewunken und es wurde applaudiert.
Ein königlicher Empfang!

Verbandsbürgermeister Benno Neuhaus,
Klimaschutzbeauftrager Dorin Depue,
der Fahrradbeauftragte Hermann Schön,
Schulleiter Andreas Dilly
sowie einige Lehrkräfte und natürlich ganz viele Schülerinnen und Schüler
waren bei meinem Besuch dabei.

Unglaublich! Das war ein ganz besonderes herzlicher Empfang!

Dann durfte ich auch zu den Schülern sprechen und konnte zwischendurch auch immer mal die Neuier der Schüler (SB) befriedigen.
("Du fährst wirklich mit dem Fahrrad durch ganz Deutschland?" ...... Jepp!!!)

Aber die Zeit drängte. Ich hatte heute noch ein paar Kilometerchen zu meinem nächsten Termin heute zu fahren. (Alles in allem hatte ich heute 184 Km auf der Uhr)

Hierbei ging es dann von der VB Gau-Algesheim über Bingen, Sankt Goar, Boppard und Koblenz dann weiter über Andernach, Bad Breisig und Bonn bis nach Brühl in meine alte Heimatregion. (Juhuuuu.......Heimat!)

Wie vereinbart, wurde ich ab dem Rheinufer in Bonn von dem Bonner STADTRADELN-Star Thomas Klappich bis zu meinem Termin in Brühl begleitet.
Wir hatte eine tolle gemeinsame Fahrt miteinander und es gab viel zu erzählen.
Seine Ehefrauund die beiden Kinder sind ebenso zu dem Termin nach Brühl gekommen.
(Hey Thomas, sowas sollten wir öfter machen! Es war genial mit Dir!)

Vor dem Rathaus in Brühl warteten dann auch schon

der 1. stv. Bürgermeister Wolfgang Poschmann
und Mobilitätsmanager Ulrich Kalle
sowie einige lokale Pressevertreter auf uns.

Die Begrüßung war sehr sehr herzlich und Wolfgang Poschmann traf wiedermal die passenden Worte um mich gleich in der Runde wieder heimisch und gut aufgehoben zu fühlen.
(Herr Poschmann, wenn ich mich recht erinnere steht auch immer noch ein gemeinsames Kölsch mit Ihnen aus. Oder?)

Ich hatte heute die längsteTagesetappe meiner diesjährigen Tour hinter mir.
Aber ich sollte noch ein paar Kilometer bis zu einer Unterkunft weiterradeln.
Daher musste ich zeitah Abschied nehmem.

Mit der feundlichen Erlaubnis von meinem alten Kumpel und Leiter der Feuerwehr Hürth Michael Mund darf ich die Nacht und meine morgige geplante Fahrpause in der neuerrichteten Rettungswache in Hürth-Gleuel verbringen. Hier konnte ich im letzten Jahr bei der feierlichen Übergabe und Einweihung beiwohnen.
(Danke Micha, wir sehen uns ja bestimmt morgen.)

So! Fertig für heute!
Nun gönn ich mir den sauerverdienten Feierabend.

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Bei Freunden - 12. Tag

Bild Geschrieben am 12.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Der Tag begann außnahmsweise mal freundlich und sonnig.
Zum Glück hat sich im weiteren Verlauf auch nichts an dem neuen Wetterkonzept verändert.

Wie in den vergangenen Jahren habe ich die Nacht bei meinen Freunden Uschi und Bernd Zürn in Flörsheim-Weilbach verbringen dürfen. Wie gewohnt haben es die Beiden mir an nichts fehlen lassen.
(Ihr seid einfach die Besten!)

Bernd hat mich dann noch ein großes Stück auf meiner heutigen Etappe begleitet.

Unser erster Tagestermin fand auf dem Tag der offenen Tür der Feuerwehr Flörsheim statt.
Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung haben mich der Bürgermeister Dr. Bernd Blisch und der Wehrführer Patrik Mehler offiziell empfangen und den Besuchern vorgestellt.
Ich habe dort dann zum STADTRADELN und meiner Tour berichtet und konnte dann Bürgermeister Bernd Blisch auch die Botschaft aus Hattersheim überreichen.
Auch er hat mir seine Botschaft für meinen nächsten Termin in Wiesbaden mitgegeben.

Nun fuhren Bernd und ich weiter bis nach Wiesbaden.
Auf dem wunderbar neugestaltete Kransand-Gelände warteten bereits der Wiesbadener Verkehrsdezernent Andreas Kowol und der Fahrradenthusiast Dirk Vielmeyer von der Fahrrad-Botschaft Wiesbaden auf uns.
Auch viele andere Radler sind dazu erschienen.
Eigens zu meinem Besuch hat Dirk Vielmeyer einen "Muttertags-Korso" kreiert, welcher mich dann über die Theodor-Heuss-Brücke zu meinem nächsten Besuch in Mainz begleitete.

Es war toll auch wieder viele bekannte Gesichter zu sehen.
Sogar die Velofee Daiana Neher war an ihrem sauerverdienten freien Tag mit ihrem privaten Bike gekommen.
(Eigentlich hatte ich gehofft, sie würde mich mit ihrer Fahrradrikscha ein Stück mitnehmen.) (grins)

Selbstverständlich hab ich dann nach der Begrüßung eine neue Botschaft nach Mainz mitnehmen können.
Alsbald fuhren wir dann alle als Gruppe rüber an das andere Rheinufer nach Mainz.

Am Mainzer Rheinufer angekommen (Ich Schussel hab leider den Namen des Platzes vergessen.), gesellte sich dann zur Begrüßung die frischgebackene Mutter von Zwillingen und Mainzer Verkehrsdezenentin Katrin Eder dazu um die Botschaft aus dem nahen Wiesbaden entgegenzunehmen.
(Liebe Katrin, Dir nochmal meinen ganz herzlichen Glückwunsch)

Dann musste ich mich auch von meinem lieben Freund Bernd Zürn verabschieden um die Weiterreise anzutreten.
Ich glaube dabei eine klitzekleine Träne in seinen Augen gesehen zu haben.
(Eigentlich dachte ich er wäre froh mich endlich wieder los zu sein.)
Bernd mein Freund, ich komme bestimmt wieder. (Nimmˋs als Drohung oder Versprechen)

Dann musste ich auch zu meinem vierten Besuch heute aufbrechen.
Dabei wurde ich noch von einer tollen Truppe bis nach Budenheim begleitet.
Leute, ihr seid super und ich hatte riesigen Spaß mit euch!

Nach einem kühlen Getränk und dem Abschied von der Truppe traf ich mich wie vereinbart auf dem Weg nach Ingelheim mit Hildulf Kaiser und seiner Gemahlin.
Er hat für einen lokalen Imagefilm zum STADTRADELN Aufnahmen von meiner Fahrt nach Ingelheim gemacht.

Vor dem Rathaus in Ingelheim warteten der STADTRDELN-Koordinator Ulrich Reussner und der ehrenamtliche Fahrradbeauftragte Erich Dahlheimer auf mich.
Die Stadt ist mir aus Besuchen in den vergangenen Jahren recht gut bekannt.
Ich hab mich total gefreut die Beiden mal wieder zu sehen.
Klar, hat der STADTRADELN-Botschafter auch hier seinen Job gemacht. ;-)

Nun, zu dem hervorragendem und prämierten (Rad)- Verkehrskonzept habe ich in der Vergangenheit ja schon unglaublich viel erzählt.
Nun kommt einfach selber nach Ingelheim und schaut es euch an!

Nach dem offiziellen Teil waren Uli, Erich und ich noch neˋKleinigkeit was trinken.

Auch bei diesem Besuch darf ich auf Einladung der Stadt Ingelheim die Nacht auf dem fantastischen Weingut und Gästehaus Stritter verbringen.
Hier habe ich bereits bei vergangenen Besuchen wunderbar residieren dürfen und bin rundum verwöhnt worden.

Ach ja, .......... Vorgestern habe ich die 1000 Km Marke der diesjährigen Tour geknackt. Vielleicht habt ihr ja einen Daumen übrig, den ihr mir für die restlichen Kilometer drücken könnt?!

Das war mal wieder ein ganz besonders toller Tag auf der STADTRADELN-Botschafter-Tour mit großartigen Begegnungen mit alten und neuen Freunden.

So möchte ich die Tour gern noch mindestens 100 Jahre fahren!

Nun bin ich müde und brauch meinen Schlaf. Schließlich liegt morgen neben zwei Terminen die diesjährige längste Tagesetappe vor mir.
165 Km Rheinradweg.

Alte Heimat ich komme!

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Drei mit dabei

Bild Geschrieben am 11.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Ein allmorgentlicher, prüfender Blick in den Himmel......... Mist!
Nachdem es gestern noch ein sehr sonniger Nachmittag wurde,
war Petrus heute wieder auf Konfrontationskurs gegangen. (So ein Schurke!)
Bei der Abfahrt aus Karben regnete es und leider hat es heute den ganzen Tag durchgeregnet.

(Petrus, ...... wir müssen langsam echt mal ernsthafte Gespräche führen.
So geht das nun wirklich nicht weiter mit Dir! So!)

Aber geteiltes Leid ist halbes Leid!

Zu meiner großen Freude brauchte ich heute nicht einen einzigen Kilometer ohne Begleitung zurückzulegen.

Vor meiner Unterkunft in Karben wurde ich schon von dem 1. Stadtrat Sebastian Wysocki (Bad Vilbel) erwartet, der mich zu meinen ersten heutigen Termin in Bad Vilbel begleitete. Dabei erklärte er mir viel Wissenswertes speziell zu den Renaturierungsmassnahmen der Nidda im Einzugsbereich von Bad Vilbel.
Lieber Sebastian, Dir einen ganz herzlichen Dank für Deine nette Begleitung und die sehr interessanten Erläuterungen.
Auf dem Niddaplatz wurden wir auch schon von

Christian Martens, Carsten Treber (Schulleiter GBG), Dr. Ute Gräber-Seißinger (Vorsitzende ADFC) und Theo Sorg

erwartet.
Wir führten informative Gespräche rund umˋs STADTRADELN und auch um meine Touren als STADTRADELN-Botschafter.
Nachdem ich meine eigene Botschaft und auch die Botschaft aus Nidda überbracht habe, fuhr ich dann weiter der Nidda folgend zu meinem nächsten Termin nach Hofheim am Taunus. Dabei wurde ich noch ein Stück von der netten Truppe aus Bad Vilbel begleitet.

Ganz besonders habe ich mich gefreut meinen Freund Bernd Zürn vom BUND Flörsheim anzutreffen. Bernd ist eigens mit dem Rad nach Bad Vilbel gekommen um mir auf meiner heutigen Tagesetappe beizustehen. Wie in den vergangenen Jahren, darf ich auch heute die Nacht bei ihm und seiner Frau Uschi in Flörsheim-Weilbach zu verbringen und mich dort bestimmt wieder fürstlich verwöhnen zu lassen.

Ganz lieben Dank den beiden.


In Hofheim angekommen wurden wir auch schon erwartet.

Hier durfte ich mich über den offiziellen Empfang von

Thomas Jung, Dezernent für Nahmobilität in Hofheim,
Marita Schreiner, Sachbearbeiterin im Bereich Nahmobilität,
Jonathan Vorrath, Presse- und Öffenlichkeitsarbeit,
Holger Küst, Leiter ADFC Hofheim / Eppstein / Kriftel
und Matthias Euler aus Hofheim mit seinen beiden Kindern

freuen.

Ein freundlicher Empfang und eine willkommene Pause.
Neben dem Austausch der Botschaften haben wir selbstverständlich über die Kampagne und auch meine Tour gesprochen.

Hofheim kam erst sehr kurzfristig zu meinem Terminplan hinzu und somit musste ich dann auch leider zeitig Abschied nehmen um zu meinem letzten offiziellen Besuch in das unweit entfernte Hattersheim aufbrechen.

Im dortigen alten Posthof fand meine ganz herzliche Begrüßung statt.

Dazu sind

Bürgermeister Klaus Schindling,
Erster Stadtrat Karl Heinz Spengler,
Stadträtin Ingrid Unger,
Stadtverordneter Reinhard Odey,
ehemalige Erste Stadträtin Karin Schnick (nebst Gemahl Jochen),
Stadtverordneter Winfried Pohl
und einige großartige STADTRADLER*innen aus Hattersheim

erschienen

Neben meiner und der Botschaft aus Hofheim durfte ich dann auch noch ein paar Tipps aus meiner Erfahrung als STADTRADELN-Botschafter überbringen.
Mein Tipp zum Einsatz eines ehrenamtlichen Radverkehrsbeauftragten hat Bürgermeister Klaus Schindling auch sofort aufgegriffen und allen zugesichert einen solchen in naher Zukunft auch für Hattersheim einzusetzen.

Allein damit ist meine Tour schon mal einen riesiger Erfolg.

Weiter hatte ich noch viel zu meiner Ausrüstung und meinen persönlichen Erfahrungen zu meinen Radreisen zu erzählen.

Trotz des hundsmieserablen Wetters hatte ich heute einen ganz fantastischen Tag mit vielen unglaublich sympathischen Menschen.
Da wurde das kühle und regnerische Wetter zu einer nichtigen Nebensache.

Für Morgen darf ich mich dann auf gleich vier Besuche freuen.

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Wieder Freunde

Bild Geschrieben am 10.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Heute hat Petrus mal so richtig einen rausgehauen!

Der Morgen begann mal wieder wolkenverhangen und auch leichter Nieselregen begleitete mich auf den ersten Kilometern meiner heutigen Tagesetappe. (Puhchen!!!)

Ganz nebenbei galt es auf diesem ersten Tourabschnitt zwischen Ulrichstein und Schotten auch noch mit dem teils heftigen Auf und Ab die letzten Höhenmeter des Vogelberges zu bewältigen.
Ach ja, ..... der Gegenwind beim Aufstieg durfte natürlich auch nicht fehlen.

In Schotten hatte ich heute den ersten offiziellen Besuch.

Vor dem Haupteingang wurde ich persönlich von der Bürgermeisterin Susanne Schaab begrüßt und sogleich auf einen Kaffee in ihre Amtsstube eingeladen.
Kurz darauf gesellte sich auch Richard Lang (Klimaschutzmanager der Stadt Schotten) dazu.
Hier konnte ich dann zu meiner STABO Historie und meiner Motivation berichten.
Auch ein paar Fragen zu meiner Ausrüstung habe ich gern beantwortet.
Frau Schaab hat dann auch die Botschaft aus Eisenach entgegengenommen und ich konnte dann auch eine Botschaft für Nidda mitnehmen. Schotten wird vom 08.06.-28.06. aktiv in das STADTRADELN eintreten.
Bevor ich mich wieder verabschieden musste, haben wir vor dem Rathaus noch ein Foto gemacht.

Auf nach Nidda!

Zur großen Freude meiner gestern malträtierten Oberschenkel war der Rest der heutigen Tagesetappe meist eben oder ging sogar bergab.

Auch Petrus hat wieder Freundschaft mit mir geschlossen.
Nach anfänglichem Regen winkte mir die Sonne immer wieder mal kurz durch spärliche Wolkenlücken zu. Im Lauf des Tages wurden die Lücken größer und am Nachmittag gab es reichlich Sonnenschein.
Im Vergleich zu den vergangenen Tagen war die Temperatur mit 18 Grad nahezu tropisch.

Wo war ich noch gleich stehen geblieben?
Ach ja, ........ der Besuch in Nidda.

Ich bin dort ein wenig vor der vereinbarten Uhrzeit eingetroffen und wurde schon von der Klimaschutzbeauftragten Birgit Herbst erwartet.
Kurz darauf traf auch eine Delegation des Biker-Treff des TV 07 Geiß-Nidda e.V. ein.
Die Herren haben mich dann auf der Tagesetappe nach Karben dann noch bis nach Florstadt begleitet.
Die Jungs waren echt verdammt gut drauf und wir hatten viel Spaß gemeinsam.

Mein Reisemobil schien eine Menge Aufmerksamkeit zu erregen und ich musste ein paar technische Details preisgeben.

Vor dem Rathaus in Nidda wurde ich dann auch von Bürgermeister Hans-Peter Seum ganz freundlich empfangen.
Auch hier musste ich meine Tour berichten und wir haben dann die Botschaften ausgetauscht.

Anschließend fuhr ich in Begleitung der Männer vom Biker-Treff weiter.
In Florstadt trennten sich unsere Wege und für mich ging es dann auf einem echt tollen Niddaradweg weiter zu meinem Etappenziel nach Karben.
Der Radweg der Nidda entlang ist überwiegend fabelhaft ausgebaut und landschaftlich ein Träumchen.

Nun hoffe ich, daß die neu besiegelte Freundschaft zu Petrus ein wenig anhält.

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Es geht aufwärts!

Bild Geschrieben am 09.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Wenn schon nicht bei den Temperaturen, dann wenigstens auf der Route.

Leute, ....... ich wäre nicht der STABO, wenn mich die heutige Tagesetappe nachhaltig beeindrucken würde.
(Für den Spruch werde ich heute Abend sicher jämmerlich in mein Kissen heulen!)

Es ging also aufwärts. Ich meine so richtig.
Ziel war heute übrigens Ulrichstein auf dem Vogelsberg.
Ulrichstein ist die höchstgelegene Stadt Hessens. Hallo : HÖCHSTGELEGENE!!!!

Nach meinem Start in Bad Hersfeld ging es den Bahnradweg Hessen über Niederaula und Schlitz bis Lauterbach (Hessen), dann weiter über Lautertal (Vogelsberg) bis zum Tagesziel nach Ulrichstein.
Hier werde ich meine Wunden lecken und eine Zwischenübernachtung einlegen.

Wenn ich dann meine Beine wieder spüre, habe ich morgen Besuche in Schotten und Nidda bevor es zum Etappenziel nach Karben geht.

Wenigstens auf das Wetter war heute mal wieder verlass. Das war unverändert mies wie in den vergangenen Tagen. (Da brauch ich mich nicht ständig umstellen.)
Bei den durchweg einstelligen Temperaturen und den häufigen und erfrischenden Regenfällen, welche Petrus mir mit auf den Weg gab, war ich von einer Überhitzung aber sowas von weit entfernt.

Selbstverständlich kam kurz nach meiner Ankunft in Ulrichstein ein wenig die Sonne raus. (grumpf)

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Kur und Spiele

Bild Geschrieben am 08.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Wieviele graue Farbtöne kennt ihr?
Wenn ihr die alle gemeinsam mal kräftig in die Luft werft..........
So könnt ihr euch in etwa den Himmel am heutigen Morgen vorstellen.
Nun, ich will ja nicht meckern, ....... zumindest war es trocken.

War!!!

Es gab mal wieder einen terminfreien Fahrtag für mich.
Somit konnte ich dann nach reichlich Bohnenkaffee gemütlich in die heutige Tagesetappe starten.

Ab Eisenach fuhr ich den Herkules-Wartburg-Radweg über Herleshausen bis nach Gerstungen, dann einen Regionalradweg bis Bebra und dann auf dem R1 entlang der Fulda bis nach Bad Hersfeld.

Um die Mittagszeit hatte Petrus ein Einsehen und erfreute mich durchgehend mit Regen. (Das hat mich dann zwei Lieder auf den Lippen gekostet.)

Da Radeln so unglaublich fit macht, bin ich heute bereits am frühen Nachmittag in der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld eingetroffen.

Hier wurde ich vor zwei Jahren als STADTRADELN-Botschafter fürstlich empfangen und damals auch für weitere Besuche eingeladen.
Dieser Einladung wollte ich sehr gerne folgen und hatte Bad Hersfeld, als alten STADTRADELN-Hasen, fest in meine diesjährige Tourplanung aufgenommen.
Bedauerlicherweise wird die Stadt in diesem Jahr leider nicht an der Kampagne teilnehmen. (So die Spatzen von den Dächern.....)
Somit gab es hier auch dann keine Einladung zu einem Besuch.
Ich hatte trotzdem an der ursprünglichen Tourplanung festgehalten.
(Ein verwaistes Foto vor dem Rathaus in Bad Hersfeld konnte ich mir nicht verkneifen.)

Am Abend werde ich aber hier noch alte Bekannte vom letzten Besuch trefffen.

Radreisen ist toll und man lernt immer wieder ganz wunderbare Menschen kennen.
So geschehen, kurz vor Bad Hersfeld.
Bei einer Regenpause in einer alten Bushaltestelle traf ich auf Torsten und Walter.
Ebenso zwei Radreisende aber in anderer Richtung unterwegs.
Sie waren natürlich neugierig was der STADTRADELN-Botschafter denn so treibt und kamen auch über den Urlaub auf dem Fahrrad ins Gespräch.
Es war echt großartig die beiden zu treffen und kennenzulernen.
Ich wünsch euch noch ganz viel Spaß auf eurer Tour und "Kette rechts"!
(Auf dem Foto ist entweder Torsten oder Walter zu sehen (koppkratz) der andere musste das Foto machen)

So! Es ist noch früh am Tag und die Innenstadt nah. Shopping!!!!!!!

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Tag 7 - An die Wartburg

Bild Geschrieben am 07.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Der heutige Tag begann mit einem traurigen Ereignis.
Nach dem Frühstück musste ich mich vorzeitig bei meinem treuen Tourbegleiter Jörg Schulze verabschieden. Jörg hat mich ganz tapfer und hervoragend fast 600 Km ab Berlin begleitet und wollte eigentlich planmässig bis Eisenach mit mir fahren. Die dann doch teilweise hügelige Landschaft Thüringens hat ihren Tribut gefordert.
Jörg hatte schwere Beine bekomen und die Tour dann vorzeitig verlassen müssen und ist die Heimreise angetreten.

Lieber Jörg, vielen Dank für deine fabelhafte Begleitung. Es war mir eine Freude mit dir zu fahren.

Nach dem Abschied ging es für mich dann von der Blumenstadt Erfurt entlang eines überwigend sehr guten und landschaftlich reizvollen Radweg Thüringer Städtekette über Ingersleben, Gotha und Mechterstädt bis in die Wartburgstadt Eisenach.
Dabei konnte ich ein Stück der Gera und später dann auch der Hörsel folgen.

Leute.......! Es war immer noch schweinekalt!
Auch am Mittag ging die Temperatur nicht über 8 Grad hinaus. (brrrrrrr.........)
Zwischendurch kamen auch ein paar kleine Regentropfen vom Himmel und kurz vor meiner Ankunft in Eisenach gab es auch mal einen richtigen Schauer.
(Nicht weiter schlimm, da das meiste davon an mir vorbei gegangen ist!)

Zugegeben: Gestern hatte ich zwischendurch auch mal müde Beine und der gestrige Fahrtag war dann auch eine kleine Herausforderung für mich.
Aber heute war alles ganz anders. Keine Spur mehr vom zwicken zwacken in den Oberschenkeln.

Somit: Schubrakete...........! :-)

Somit bin ich auch deutlich vor dem vereinbarten Termin in Eisenach eingetroffen und konnte mir das Treiben bei einem Käffchen auf dem Marktplatz vor dem Rathaus in Ruhe anschauen.

Zu dem offiziellen Besuch vor dem Eisenacher Rathaus wurde ich dann von der sympathischen Oberbürgermeisterin Katja Wolf, von Tom Schiller (stellvertretender Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Thüringen - AGFK), und Christoph Meiners vom ADFC Wartburgkreis ganz herzlich empfangen.

Bei meiner Ankunft in der Stadt hatte ich mich als Radfahrer nicht besonders wohl gefühlt. Ein großer Teil meiner zurückgelegten Strecke war dann doch massiv auf den KFZ-Verkehr zugeschnitten und ich hatte nicht das Gefühl hier als Fahrradfahrer besonders willkommen zu sein.
Dies war dann auch der markante Punkt meiner Botschaft, welche ich an Oberbürgermeisterin Katja Wolf richtete.
Die Bedingungen sind aber auch in der Stadt bekannt und ein Entwicklungsprozess bei der OB als passionierte Radlerin in guten Händen.

Weiterhin konnte ich hier auch die Botschaft des ADFC-Erfurt überreichen und eine für meinen nächsten Besuch in Schotten mitnehmen.

Ach ja, Schotten ist heute ganz spontan auf meiner Besucherliste gelandet.

Ich habe mich auch sehr über die Einladung gefreut in Eisenach wieder als STADTRADELN-Botschafter willkommen zu sein.

Morgen werde ich dann weiter bis nach Bad Herfeld radeln.

Euch allen noch einen schönen Abend und ich geh jetzt endlich was futtern! So!

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Städtekette

Bild Geschrieben am 06.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach dem Frühstück nahmen Jörg und ich Abschied von Bad Sulza und befuhren einen überwiegend ganz gut ausgebauten Ilmtal-Radweg über Eberstedt, Apolda und Oßmannstedt bis auf den Goetheplatz in Weimar.
Am Tagesbeginn war es sonnig. Aber im Laufe des Tages wurde es immer bewölkter.
Die Tagestemperatur kam auch heute kaum über knapp 10 Grad hinaus.

Auf dem Goetheplatz in Weimer hatte ich gestern ganz spontan noch ein offizielles Treffen mit dem STADTRADELN-Orgateam der Stadt Weimar ausgemacht. Dort wurden wir schon von Grit Tetzel und dem Rest des Teams erwartet. Susamme Seide von der lokalen Presse war ebenso dabei und ich durfte sogleich ein Interview geben. Selbstredend wurden auch Fotos gemacht.
Aufgrund dieses doch sehr spontanen Besuches hatte ich für Weimar leider keine Botschaft aus Markkleeberg dabei. Diese war ja planmässig für Erfurt bestimmt. Ich durfte aber dennoch eine Botschaft aus Weimar für die Thüringer Landeshauptstadt mitnehmen.

Dann ging es für uns weiter, entlang des radweges Thüringer Städtekette über Niederzimmern und Wallichen bis zum Rathaus nach Erfurt.
Ab der Stadtgrenze von Erfurt wurden wir dabei von dem Erfurter ADFC-Vorsitzenden Bernhard Deimel begleitet.

Vor zwei Jahren durfte ich Erfurt schon einmal einen offiziellen Besuch abstatten.
Dieser war unglaublich toll und ich erinnere mich oft sehr gerne daran.
Daher hatte ich mich schon wahnsinnig auf diesen Besuch gefreut.
Ehrlich gesagt, hatte ich meine Tourplanung in dieser Region auch auf diesen Besuch ausgerichtet.
Leider war es in diesem Jahr ein wenig anders.
Bei diesem Besuch waren neben einer Abordnung des ADFC Erfurt, unter der Leitung von Bernhard Deimel, von Seiten der Stadt Erfurt nur die Klimaschutzkoordinatorin Julia Marusczyk erschienen.
Das hat mich nach dem großartigen Empfang von vor zwei Jahren dann doch ein wenig traurig gemacht.

Die Botschaften aus Markkleeberg und Weimar konnte ich dann auch an Julia Marusczyk überreichen.

Von Bernhard Deimel werde ich noch im Verlauf des Abends eine Botschaft für meinen nächsten Besuch in Eisenach erhalten.

Nach dem Treffen fuhren wir dann zu unserer Unterkunft, dem Rad-Hof Erfurt.
In einer wunderschönen Ferienwohnung werden Jörg und ich uns dann von einer dann doch recht hügeligen Tagesetappe erholen.

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Von der Saale an die Ilm.

Bild Geschrieben am 05.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Am Morgen wurden Jörg Schulze und ich von einem strahlendblauen Himmel mit einigen kleinen Schleierwolken überrascht.
Die Sonne konnte aber nicht über die gefühlte klirrende Kälte hinwegtäuschen.
Ich glaube sogar das knacken des Packeises auf dem nahen Cospudener See gehört zu haben. ;-)
Gemäß meiner amtlichen Messung betrug die Temperatur bei der Abfahrt gerade mal 4 Grad.
In der Nacht waren es sogar nur 2 Grad.
Mal gut wir hatten uns für ein festes Obdach entschieden.

In Markkleeberg gestartet ging es heute für uns über Markranstädt nach Weißenfels an die Saale. Dann folgten wir einem tollen Saale-Radweg über Leißling, Schönburg und Naumburg bis Bad Kösen. Hier wollten wir eigentlich die Nacht auf dem Campingplatz verbringen.
Aber nööööö.........!!!
Der Tag war noch jung und somit sind wir dann noch ein Stückchen weiter, später dem Ilmtal-Radweg folgend, bis nach Bad Sulza gefahren.
Da die Nacht auch wieder recht kalt werden soll, hat es uns dann doch auch wieder nach festem Obdach gelüstet.

Am Abend haben wir uns dann mit Leitungswasser, Weizenkleie und einem klitzekleinen Salatblatt für die heutige Tagesetappe belohnt. (Man muss ja bei Kräften und Laune bleiben.)

Die Weiterfahrt heute beschert uns dann für morgen einen minimalen Vorsprung auf meinen Terminplan. Ganz günstig, weil die Stadt Weimar heute für einen kleinen außerplanmässigen Zwischenstop auf der morgigen Fahrt durch die Stadt gebeten hat. Kriegen wir hin!

Morgen wird es dann einen offiziellen Besuch vor dem Rathaus in Erfurt geben.
Ich freu mich drauf!

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Quer duch Sachsen

Bild Geschrieben am 04.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Liebliches Vogelgezwitscher von den Bäumen, kleine weiße Schleierwolken welche in den morgentlichen Sonnenstrahlen wie Zuckerwatte anmuten und 24 Grad auf dem Thermometer. (Juhuuuuu..........)

Soweit der Wunschgedanke.

Realität::

4 Grad, dunkle schwere Regenwolken und Dauerregen bis in den frühen Nachmittag hinein.
(Prima! Also wieder mal ein Lied auf den Lippen .... und durch!)

Nach einer erholsamen Nacht brachen Jörg und ich auf, um von Torgau an der Elbe über Eilenburg, Taucha und Leipzig nach Markkleeberg zu fahren.
Gerade zwischen Leipzig und dem von dort unweiten Markkleeberg durchquerten wir eine wundervolle Landschaft. Schade, dass das Wetter nicht ganz auf unserer Seite stand.

Wir kamen etwa eine Stunde vor dem vereinbarten Termin in Markkleeberg an und konnten uns schon im Vorfeld mit Käffchen stärken und uns einen Überblick über das bunte Treiben auf dem Stadtfest verschaffen. Wenig später wurden wir von dem Markkleeberger Fahrradbeauftragten Philipp Röder in Empfang genommen und konnten eine kleine Führung über das große und fabelhaft organisierte Stadtfest genießen. Natürlich gab es hier auch zwischendurch eine Kaffeepause.

Dabei klarte das Wetter auf und auch die Sonne lies sich dann mal wieder blicken.

Auf einer Bühne des Stadtfestes wurde ich dann offiziell von

Herr Karsten Schütze, Oberbürgermeister der Stadt Markkleeberg,

Herr Falk Hartig, Leiter Amt für Kultur und Tourismus, Veranstaltungsleiter des Stadtfestes,

Herr Daniel Kreusch, Pressesprecher der Stadt Markkleeberg,

und Herr Philipp Röder, stellvertretender Leiter Amt für Kultur und Tourismus, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Markkleeberg

empfangen und brachte dem Publikum die obligatorische Botschaft des STADTRADELN-Botschafters.
Der Oberbürgermeister Karsten Schütze nahm dann auch die schriftliche Botschaft des Landkreises Teltow-Flämig entgegen und gab mir auch dann die Botschaft für meinen nächsten offiziellen Besuch der Stadt Erfurt mit auf dem Weg.

Nach dem offiziellen Teil konnten wir von Philipp Röder noch etwas Verpflegung für das Abendessen ergattern.
Vielen Dank Philipp, ich hab mich sehr gefreut dich kennenzulernen.

Zeitnah machten Jörg und ich uns auf dem Weg in unsere Unterkunft.

Eigentlich war geplant auf dem Campingplatz am Markkleeberger See in unseren Zelten die Nacht zu verbringen.
Ein Blick in den Wetterbericht hat uns dann doch in eine feste Unterkunft flüchten lassen. Angekündigter Dauerregen und eine Nachttemperatur von 3 Grad machen beim Zelten nicht unbedingt Spaß. (Ich weiß genau was ihr jetzt denkt!.......... und wenn schon!) (grins)

Ganz vielen herzlichen Dank an die Stadt Markkleeberg, welche auch überraschenderweise die Kosten für die Übernachtung trägt.

Morgen liegt dann wieder ein terminfreier Fahrtag bis nach Bad Kösen vor uns.

Hoffentlich kann Petrus mich dann wieder leiden.

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Dritter STABO Tag

Bild Geschrieben am 03.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach einem guten Frühstück machten Jörg und ich uns auf den Weg der heutigen Tagesetappe.

Da es heute ein terminfreier Fahrtag war, konnten wir es ganz ruhig und genüßlich angehen lassen.
Leider war das ersehnte Wunder ausgeblieben. Die defekte Sattelstütze hat sich über Nacht leider nicht selbst repariert. (grumpf)
Aber es gibt auch fabelhafte Neuigkeiten. Ein alter Kumpel aus Schleswig-Holstein, Birger Schumann von Rad + Service Heide, hat über den Blog von meinem Dilemma erfahren und sofort reagiert. Noch gestern Abend meldete sich Katharina Hillreiner von der Fa. Airwings bei mir und hat mir alles an Unterstützung angeboten was ging. Leider konnte mir auch das nicht helfen die festsitzende Sattelstütze zu lösen. Ich fürchte, dies wird auch echt Zeit beanspruchen und ist während der Tour auch schwer machbar. Zumindest darf ich mich bei bei meiner Rückkehr über eine neue Airwings freuen. Vielen Dank Katharina und viele Grüße an Dein Team.
Mittlerweile flattert das Ding unter mir wie ein Lämmerschwanz. Das kostet dann bei der Fahrt noch ein wenig mehr Kraft. Aber irgendwas ist ja immer!

Nun aber weiter zum heutigen Tag:

Tja, gibt eigentlich auch gar nicht so viel zu berichten.
Der Routenverlauf ging heute ab Jüterbog über Jessen und Dommitzsch nach Torgau an die Elbe.
Damit habe ich dann mit Sachsen das dritte Bundesland auf meiner Tour erreicht.
Und das am 3. Fahrtag! ;-)

Der Morgen war mit oberen einstelligen Temperaturen recht frisch.
Aber es zeigten sich heute auch ab und an mal hellblaue Flecken zwischen einer sonst recht dichten und teilweise sehr dunklen Wolkendecke. Gegen Mittag erreichten die Temperaturen auch mal so um die 11 Grad. Ein scharfer Wind (natürlich wie fast immer von vorne) lies den Tag aber deutlich kühler erscheinen.
Wenigstens ist es trocken geblieben.

In Torgau angekommen, sprachen die Leute auch von evtl. nahendem Schneefall.

Nun freue ich mich auf einen kleinen Imbiss (ganzes Schwein auf halben Toast) und wünsche euch allen einen schönen Abend. Bis morgen!

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Tag 2 der STABO-Tour 2019

Bild Geschrieben am 02.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Wat fürǹ Tach!!!

Eigentlich ein ganz wunderbarer Tag der STADTRADELN-Botschafter-Tour 2019.
Leider nur getrübt durch ein technisches Problemchen. (seufz)
Trotz aller Wartung und Pflege hat sich heute meine gefederte Sattelstütze aus dem aktiven Dienst verabschiedet. (Das Mistvieh!) Der Sattel lässt sich nun drehen wie ein Kinderkarussell.
Ein Stop im Fahrradladen unterwegs konnte leider auch keine Abhilfe schaffen. Die Sattelstütze hängt fest im Rahmen und lässt sich nicht austauschen.
Hoffentlich kommt mir dazu noch eine zündende Idee.
Ansonsten muss ich die Tour halt so weiterfahren.

Am Vormittag starteten Jörg und ich vom Campingplatz in Werder an der Havel und fuhren über Beelitz zu unserer ersten heutigen Station dem Kreishaus in Luckenwalde.
Dort wurden wir dann von folgenden Vertreter*innen des Landkreises Teltow-Fläming und der Stadt Luckenwalde ganz überwältigend empfangen.

Landkreis Teltow-Fläming

Dietlind Biesterfeld, Beigeordnete und Dezernetin Landkreis Teltow-Fläming,
Werina Neumann, Umweltamt des Landkreises, Sachbearbeiterin Klimaschutz,
Andreas Bleschke, Umweltamt des Landkreises, Klimaschutzkoordinator,
Jean Kammer, Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Sachgebietsleiter Kreisentwicklung,
Marlen Hundrieser, Amt für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung, Sachbearbeiterin Fläming-Skate und
Heike Lehmann, Pressestelle des Landkreises Teltow-Fläming.


Stadt Luckenwalde

Bürgermeisterin Elisabeth Herzog-von der Heide und
Ekkehard Buß, zuständig für STADTRADELN in der Stadt Luckenwalde.

Auch reichlich Vertreter der lokalen Presse waren anwesend.

Unser Weg nach Luckenwalde war leider Aufgrund vieler Wurzelaufbrüche auf den Radwegen oder auch aus Mangel an Radwegen etwas beschwerlich.
Dies war dann auch der elementare Kern meiner heutigen Botschaft in Luckenwalde.
"Bitte stärkt den Alltagsverkehr auf dem Fahrrad"

Aber meine Botschaft wurde schon deutlich früher erhört als ausgesprochen.
Für mein Anliegen liegt bereits ein Konzept vor und soll in Kürze umgesetzt werden.

Sehr gut!!!

Ich durfte aber auch jeweils eine Botschaft aus Hohen Neuendorf an den Landkreis Teltow-Fläming und die Stadt Luckenwalde überreichen.
Im Gegenzug bekam ich dann auch die Botschaft für meinen nächsten offiziellen Besuch in Markkleeberg mit auf dem Weg.

Nach dem offiziellen teil durften wir uns noch von der Beigeordneten und Dezernentin Dietlind Bisterfeld auf einen hervorragenden Kaffee in ihrer Amtsstube einladen lassen.

Der Besuch war großartig und ich komme sehr gern wieder.

Dann ging es auch schon weiter zu unserem nächsten Termin in die Fläming-Skate-Arena nach Jüterbog.
Dabei haben wir uns zur Führung vertrauensvoll in die Hände der Klimaschutz-Sachbearbeiterin Werina Neumann begeben.
Und sie hat einen fabelhaften Job gemacht.

Liebe Werina, Dir ein ganz herzliches Dankeschön!

Ab Luckenwalde folgten wir der bekannten Fläming-Skate.
Dies ist ein etwa 230 Km langer Rundkurs für Skater und aber auch für den Radverkehr. Was für eine landschaftlich und wunderbar befahrbare Route.
Lediglich ein paar mehr Rastmöglichkeiten wären toll gewesen.

Angekommen in der Fläming-Skate-Arena bekamen wir eine kleine Führung durch die Anlage und eigens zu dem Besuch des STADTRADELN-Botschafters gab es auch von Kindern und Jugendlichen des SV Fläming-Skate e.V. eine Vorführung.
Das war wirklich großartig.

Vielen lieben Dank dafür!

Leider hat sich der STABO bei den Besuchen mal wieder ordentlich verquasselt und seinen Zeitplan nicht eingehalten.

Auf dem geplanten Campingplatz in Oehna wären wir viel zu spät eingetroffen.
Daher haben Jörg und ich uns kurzentschlossen für die Nacht eine feste Unterkunft in Jüterbog gesucht.

Morgen geht es dann terminfrei und rotierendem Sattel weiter bis nach Torgau.

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STADTRADELN-Botschafter-Auftakt-Tour

Bild Geschrieben am 01.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Zum bundesweiten Start der diesjährigen STADTRADELN-Kampagne, begann auch für mich meine 8. STADTRADELN-Botschafter-Tour quer durch die Bundesrepublik.

Vor dem Rathaus in meiner neuen Wahlheimat Hohen Neuendorf wurde ich dann auch gebührend verabschiedet. Hohen Neuendorf ist ebenso eine erfolgreiche STADTRADELN-Kommune. Daher freue ich mich meine Tour auch mal wieder in heimatlichen Gefilden zu beginnen.

Dort wurde ich von der Energie- und Klimaschutzbeauftragten Heiderose Ernst und ihrem Ehegatten herzlich begrüßt. Natürlich hat es sich meine große Liebe Antje nicht nehmen lassen mich zu meiner Verabschiedung zu begleiten. Auch ein paar Freunde von mir waren mit von der Partie und haben mich sogar die ersten Kilometer bis nach Wannsee begleitet.
Liebe Christiane, lieber Andreas und lieber Frank, ganz vielen herzlichen Dank. Es hat riesigen Spaß gemacht mich Euch zu fahren. Auch Frau Ernst nebst Ehegatten haben mich ein großes Stück begleitet.

Auf der diesjährigen STADTRADELN-Botschafter-Tour habe ich diesmal nicht nur meine eigene Botschaft im Gepäck. In diesem Jahr bilde ich auch eine Botschaftenkette zwischen den Kommunen, welche ich offiziell besuchen darf.

Begonnen hat das STADTRADELN-Team vom Klimabündnis.
Deren Botschaft habe ich dann bei meiner Verabschiedung in Hohen Neuendorf überreichen und sogar verlesen dürfen. Von der Stadt Hohen Neuendorf habe ich dann eine schriftliche Botschaft für meinen nächsten offiziellen Besuch beim Landkreis Teltow-Fläming dabei.

Um 10:00 Uhr war dann der Start meiner diesjährigen bundesweiten Tour.
Wir fuhren ab Hohen Neuendorf über Henningsdorf und Berlin-Spandau bis nach Kladow.
Dort setzten wir dann mit der Fähre nach Wannsee über.
In Wannsee traf ich dann auf meinen Kumpel und Brandmanager bei Wechsel Tents (einer meiner Unterstützer) Jörg Schulze. Jörg wird mich, wie in den vergangenen Jahren, ein paar Tage begleiten. Nachdem ich von Christiane, Frank und Andreas verabschiedet hatte, fuhren Jörg und ich dann weiter auf den Campingplatz in Werder an der Havel.
Hier werden wir dann in der Nacht in unseren Zelten Kraft für den morgigen Fahrtag sammeln.

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Countdown läuft!

Bild Geschrieben am 29.04.2019 von STADTRADELN-Botschafter
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Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Übermorgen ist es endlich soweit.
Zum bundesweiten Start der diesjährigen STADTRADELN-Kampagne werde auch ich wieder knapp einen Monat lang als STADTRADELN-Botschafter fleißig in die Pedale treten.
Ich freue mich auf eine großartige Tour, ganz viele tolle STADTRADELN-Kommunen und nette Begegnungen.

Uns allen ein wunderschönes STADTRADELN!

Euer STADTRADELN-Botschafter
Rainer

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