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Hof

STADTRADELN vom 16.09. - 06.10.2020

  • 258

    Aktive Radelnde

  • 7/41

    Parlamentarier*innen

  • 21

    Teams

  • 47.674

    geradelte Kilometer

  • 7

    t CO2 Vermeidung

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STADTRADELN vom 16.09. - 06.10.2020

  • 258

    Aktive Radelnde

  • 7/41

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  • 21

    Teams

  • 47.674

    geradelte Kilometer

  • 7

    t CO2 Vermeidung

Folgende Städte/Gemeinden gehören dazu:

Informationen

Start noch offen
2. Woche
3. Woche
Startet in 0 Tagen

Die Stadt Hof nahm vom 16. September bis 06. Oktober 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Jürgen Baumann
Radverkehrsbeauftragter
Tel.: +49 9281 815 1564

Ute Fischer
Klimaschutzmanagerin
Tel.: +49 9281 815 1303

hof at stadtradeln.de

Stadt Hof
Fachbereich Tiefbau, Grünanlagen
Goethestraße 1
95028 Hof

Radkultur BW

Termine

Hinweise

Grußwort

Bild

Liebe Hoferinnen und Hofer,                                                                             

liebe Stadtradlerinnen und Stadtradler,

 

ich freue mich sehr, dass die Stadt Hof zum ersten Mal an der Aktion „Stadtradeln“ teilnimmt. Aus gutem Grund: In Hof haben wir noch einiges nachzuholen, damit wir „radfreundlicher“ werden. Indem wir beim Stadtradeln dabei sind, unternehmen wir einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. Wir wollen den Radverkehr aktiv fördern, unsere Fahrradinfrastruktur stärker gewichten. Sie ist der Grundstein für eine lebenwertere und gesündere Stadt der Zukunft. Für eine Zukunft, in der Klima- und Umweltschutz immer wichtiger werden.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.

Wir wollen wissen, wo wir welche Hebel ansetzen können, um Hof als Fahrradstadt fitter zu machen. Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Nutzen Sie das Online-Meldeplattform RADar. Das Ziel ist klar: Fahrradfahrer sollen sich in unserer Stadt wohlfühlen.

Das Stadtradeln unterstütze ich mit all meinen Kräften. Und ich habe einen großen Wunsch:

Radeln Sie drei Wochen lang mit.

Legen Sie so viele Kilometer wie möglich mit dem Fahrrad zurück, egal ob beruflich oder privat. Dabei sein kann jeder, der in der Stadt Hof wohnt, arbeitet, einem Verein angehört oder eine (Hoch-)Schule besucht. Jeder gefahrene Kilometer zählt. Jeder einzelne, der mitradelt, ist uns wichtig.

Ich rufe auch alle aus unserer Kommunalpolitik und ihren Gremien auf, in die Pedale zu treten. Es lohnt sich.

Für jeden Einzelnen, für die Stadt Hof, für uns alle.

 

Herzliche Grüße

Eva Döhla

Presse

Start der Aktion STADTRADELN 2020

In die Pedale treten für Klimaschutz und mehr Lebensqualität

Zum ersten Mal nehmen die Stadt Hof und der Landkreis Hof an der bundesweiten Kampagne STADTRADELN des Klima-Bündnisses teil. Stadt und Landkreis verfolgen dabei mehrere Ziele: den Klimaschutz und den Radverkehr zu fördern sowie die Lebensqualität zu steigern, indem durch den Umstieg auf das Fahrrad der CO2-Ausstoß reduziert wird. Eine Vorbildfunktion übernehmen die sogenannten STADTRADELN-Stars.

„Wir möchten alle Hoferinnen und Hofer dafür gewinnen, beim Stadtradeln mitzumachen und sich für eine gute Sache einzusetzen“, sagt Oberbürgermeisterin Eva Döhla. Wer einen Drahtesel hat, legt 21 Tage lang, vom 16. September 2020 bis zum 6. Oktober 2020, möglichst viele Radkilometer zurück, egal ob beruflich oder privat. Dabei spielt es keine Rolle, ob man sich eher als Gelegenheitsradler versteht oder bereits seit vielen Jahren meistens mit dem Fahrrad unterwegs ist. „Jeder Radkilometer zählt, auch wenn er am Wochenende zurückgelegt wurde. Und erst recht, wenn man für die Strecken ansonsten mit dem Auto gefahren wäre“, so der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär. Ziel ist es, so weit wie möglich auf das Autofahren zu verzichten. Die geradelten Kilometer können online eingetragen werden oder per Stadtradeln-App „getrackt“ werden. Mündliche Meldungen sind im Ausnahmefall möglich.

 

Die Fahrradinfrastruktur langfristig verbessern

„Das STADTRADELN ist ein weiterer wichtiger Schritt bei unseren Anstrengungen, die Fahrradinfrastruktur langfristig zu verbessern“, sagt Eva Döhla. So gibt es innerhalb des STADTRADELNS die Bürgerbeteiligungsplattform namens RADar. Wer mitradelt, notiert online Schlaglöcher, plötzlich endende Radwege oder eine unübersichtliche Verkehrsführung direkt in einem digitalen Stadtplan. Die Meldungen werden direkt an Stadt und Landkreis Hof weitergeleitet. Auf diese Weise verschafft sich die Verwaltung einen noch detaillierteren Überblick über zukünftige Maßnahmen, die angepackt werden müssen. „Je mehr Menschen mitradeln, umso besser können wir bei der Radverkehrsplanung auf die Bedürfnisse der Radfahrer und Radfahrerinnen eingehen“, erläutert Jürgen Baumann, der Radverkehrsbeauftragte der Stadt Hof, der selbst „Stadtradler“ wird und drei Wochen lang kräftig in die Pedale treten wird.

Teilnehmen kann jeder, ob als Einzelperson oder im Team. Es gibt nur eine einzige Voraussetzung: Die Stadtradler müssen in der Stadt Hof oder im Landkreis Hof wohnen oder arbeiten, gehören dort einem Verein an oder besuchen eine Schule oder Hochschule.

Das Engagement lohnt sich auch aus einem anderen Grund. Für die drei besten Teams, bestes Schulteam, bestes Vereinsteam und bestes Berufsteam, die sich beim Stadtradeln für Hof angemeldet haben und die meisten Kilometer zusammengeradelt haben, lobt die Stadt Hof drei Teampreise aus. Die Preise in Höhe von 250,00 Euro werden öffentlich überreicht.

„Wir wünschen uns auch, dass möglichst viele Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen mitfahren“, sagt der Radverkehrsbeauftragte Jürgen Baumann.

Auch der Landkreis belohnt seinen fleißigsten Radler sowie das Team, das die meisten Kilometer mit dem Fahrrad zurücklegt mit Gutscheinen von Cube und der Brauerei Meinel.

 

STADTRADELN-Stars radeln vorneweg

Eine Besonderheit zeichnet die Aktion aus: Sowohl in Hof als auch im Landkreis gibt es je zwei STADTRADELN-Stars. Für die Stadt Hof haben sich die Stadträtin Renate Fuchs und Rainer Mederer, Pfarrer Lutherkirche II, bereit erklärt, drei Wochen lang ihr Auto in der Garage stehen zu lassen und über ihre Erfahrungen als STADTRADELN-Star zu bloggen. „Ich freue mich sehr darauf, der Umwelt zuliebe teilzunehmen und durchs Radeln dazu beizutragen, den CO2-Ausstoß zu senken.“ Pfarrer Rainer Mederer ergänzt: „STADTRADELN-Star zu sein ist eine Herausforderung und ich hoffe, andere Menschen davon überzeugen zu können, auf das Fahrrad umzusteigen.“

Für den Landkreis Hof steigen in den kommenden Wochen Unternehmerin Lisa Breckner und der Lichtenberger Bürgermeister Kristan von Waldenfels vom Auto aufs Rad um. „Im beruflichen Alltag fühle ich mich häufig fremdbestimmt und von Deadlines durch den Tag getrieben. Auf dem Rad hingegen wirkt alles wie Entschleunigung“, begründet Lisa Breckner ihre Teilnahme. Kristan von Waldenfels ist überzeugt: „Wenn wir die Mobilitätswende bei uns im Landkreis meistern wollen, müssen wir auf viele unterschiedliche Fortbewegungsmöglichkeit, abseits vom Auto setzen, dazu zählt in meinen Augen auch das Fahrrad.“

Flankiert wird das STADTRADELN von MOVEBIS, einem Forschungsprojekt der Technischen Universität Dresden und des Klima-Bündnisses mit dem Ziel, Radverkehrsdaten für Kommunen zu generieren. Die per App erfassten, gefahrenen Strecken werden anonymisiert von der Technischen Universität Dresden ausgewertet. Die Erkenntnisse – zum Beispiel wo, wie viel und wie schnell gefahren wird oder wo der Radverkehrsfluss verlangsamt wird – können den teilnehmenden Kommunen bereitgestellt werden.

Registrieren kann man sich für die Stadt Hof unter www.stadtradeln.de/hof, für den Landkreis unter www.stadtradeln.de/landkreis-hof.

Ansprechpartner für weitere Fragen:

Jürgen Baumann

Radverkehrsbeauftragter der Stadt Hof

Telefon:   +49 9281 815-1564
Telefax:   +49 9281 815-87-1564
E-Mail: juergen.baumann at stadt-hof.de

 

 

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STADTRADELN-Stars

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Renate Fuchs, Stadträtin Bündnis 90/Die Grünen

Radeln ist für mich selbstverständlich. Schon ganz lange. Es ist effektiv, gesund und preisgünstig. Hält eben fit, so ganz nebenbei. 

Gespannt bin ich auf die Erfahrungen die ich dabei sammeln werde. Mein Augenmerk richte ich auf die besondere Situation von Kindern die in die Schule radeln, Eltern die

ihre Kinder in den Kindergarten bringen möchten, und Berufstätige, wie ich es bin, die täglich ihren Arbeitsweg per Rad zurücklegen.

Viele steigen ja inzwischen auf´s Rad. E-Bike oder Waden Antrieb. Finde ich gut. Manchmal erschrecke ich aber  weil das Rad nicht beherrscht wird. Oder man zu schnell fährt.

Die gegenseitige Rücksichtnahme ist für mich im gesamten Straßenverkehr ein absolutes Muß. Keine Ego´s bitte.

Wie können wir sicher unterwegs sein? Wie schaffen wir eine gute Situation für Fußgänger, Radler und Autofahrer? Wo müssen Gefahrenstellen entschärft werden?

Breite Gehsteige die sich Radler und Fußgänger teilen könnten. Etc. Klar, nicht jede Lebenssituation lässt radeln zu. Klar ist aber auch, daß wir etwas tun müssen. Wir brauchen gute Luft in unseren Lungen. Städte die für Menschen lebenswert sind, und nicht zugeparkt werden.

Alles soll immer bequem sein und keine "Zeit kosten". 

Bestimmt gibt es auch Momente in denen ich in einen Bus einsteigen will.... darf ich das?

Wird schon nicht schneien.....

Herzlich  Eurer Radel Fuchs
 

 

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Rainer Mederer, Pfarrer Lutherkirche II

Seit ich vom Bonanza-Rad der 1970er Jahre in den 1980ern aufs Rennrad umgestiegen bin, gehört für mich das Radeln zur natürlichen Fortbewegung. Und gerade in einer Stadt wie Hof lassen sich – eigentlich – alle Ziele in etwa derselben Zeit, die ich (samt Parkplatzsuche) mit dem Auto brauche, genauso gut mit dem Fahrrad erreichen. „Eigentlich“, denn die Radwege in Hof sind ein abenteuerlicher, hie und da lebensgefährlicher Hindernislauf. Und die Handgelenke singen jeden Tag ihr Lied von den „abgesenkten“ Bordsteinen. Es ist also noch viel Luft nach oben. Und es braucht gute Lösungen für diesen Beitrag zur Verkehrswende. Wo es vor allem Lösungen braucht und welche ich selbst in den nächsten drei Wochen finden werde, darüber berichte ich jede Woche in meinem blog.

 

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