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Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

STADTRADELN vom 28.06. - 18.07.2020

  • 578

    Aktive Radelnde

  • 7/33

    Parlamentarier*innen

  • 32

    Teams

  • 157.182

    geradelte Kilometer

  • 23

    t CO2 Vermeidung

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STADTRADELN vom 28.06. - 18.07.2020

  • 578

    Aktive Radelnde

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  • 32

    Teams

  • 157.182

    geradelte Kilometer

  • 23

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Folgende Städte/Gemeinden gehören dazu:

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Die Stadt Bruchsal im Landkreis Karlsruhe nahm vom 28. Juni bis 18. Juli 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Berthold Hambsch
Radverkehrsbeauftragter

Tel.: 07251 79-410
Berthold.Hambsch at Bruchsal.de

Stadt Bruchsal
Kaiserstr. 66
76646 Bruchsal

Radkultur BW

Termine

Hinweise

Grußwort

Presse

Zwei Stadtradelstars mit göttlichem Segen
Bruchsal (PM) | „In diesem Jahr ist alles etwas anders“, sagt Berthold Hambsch, Fahrradbeauftragter der Stadt Bruchsal. „Wir werden zwar am 28. Juni unsere Auftaktveranstaltung für die Aktion Stadtradeln haben, aber nicht im öffentlichen Rahmen wie bisher.“ Bei der Auftaktveranstaltung wird der Autoschlüssel des Stadtradel-Stars abgegeben, da dieser sein Auto in dem Aktionszeitraum stehen lässt, um aufs Fahrrad umzusteigen. In diesem Jahr hat die Stadt Bruchsal sogar zwei Stadtradel-Stars – und dies auch noch mit göttlichem Segen. Ute Wick, Gemeindereferentin der Erzdiözese Freiburg, in der römisch-katholischen Kirchengemeinde Bruchsal Michaelsberg und Carmen Debatin, Gemeindediakonin der Evangelischen Landeskirche Baden, Luthergemeinde Bruchsal. “Ich komme immer mit dem Fahrrad zur Arbeit, ob ins Büro, in die Schule, in die Kirchen, auf die Friedhöfe oder zu den Menschen nach Hause. Die Leute kennen mich nicht anders. Viel ändern wird sich für mich nicht, da ich so gut es geht, auf mein Auto verzichte“ Ute Wick erhofft sich, dass die Aktion Stadtradeln die Leute zum Nachdenken anregt: „Vielleicht steigen manche nun auch mal öfters aufs Fahrrad, nicht nur in ihrer Freizeit, sondern auch einmal, um längere Strecken zurück zuzulegen.“ Und Carmen Debatin ergänzt: „Schön wäre es auch, wenn die Autofahrer/-innen beim Überholen etwas mehr Acht auf die Radfahrer/-innen geben. Das sollte durch die Aktion Stadtradeln auch in das Bewusstsein kommen. “Drei Wochen werden die beiden ihren Autoschlüssel abgeben und fleißig mit dem Fahrrad viele Kilometer sammeln. Carmen Debatin hat ein Stadtradel-Team der ACG Bruchsal (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Gemeinden) gegründet und sich vorgenommen, dass dieses Team - es heißt „Ökumenisch unterwegs“ - die meisten geradelten Kilometer sammelt. Persönlich stellt sie sich das Motto: „Drei Wochen ohne Ausreden! Ich freue mich deshalb, wenn sich zahlreiche Bruchsaler/-innen der Stadtradeln-Aktion anschließen und wir gemeinsam auf Ausreden verzichten!“ Und Ute Wick ergänzt: „Lass das Auto stehen, setz Dich aufs Fahrrad und fahr los! Die Aktion Stadradeln läuft in diesem Jahr vom 28. Juni bis 18. Juli. Über die Website www.stadtradeln.de kann man sich anmelden und die im Aktionszeitraum gefahrenen Kilometer registrieren. Als Einzelperson kann man jedoch nicht teilnehmen, wichtig ist es, ein Team aus mindestens zwei Personen zu bilden. Mit den gefahrenen Kilometer unterstützt man somit das eigene Team, sowie nebenbei noch die Stadt Bruchsal in einer bundesweiten Rangliste der geradelten Kilometer.

PRESSEKONTAKT:
STADT BRUCHSAL
Ina Rau
Pressesprecherin
Hauptamt - Bürgerservice, Kommunalwesen und Medien
Kaiserstraße 66 / 76646 Bruchsal
Telefon 0 72 51 / 79-154
Mobil 0160 8894 915
Ina.Rau at bruchsal.de
www.bruchsal.de

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Bruchsal im Landkreis Karlsruhe gehört zum Landkreis Karlsruhe.

Zur Auswertung im Landkreis

STADTRADELN-Stars

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„3 Wochen ohne Ausreden“

Werbebotschafterin der Bruchsaler STADTRADELN-Wochen zu sein, freut mich sehr!

Aufgewachsen in einer Fahrrad-begeisterten Familie, habe ich als Kind und Jugendliche schon zahlreiche Radfahr-Kilometer gemacht. Mangels eigenem Auto war auch während meines Studiums mein Fahrrad mein meistgenutztes Fortbewegungsmittel. Als ich dann meine erste Stelle als Gemeindediakonin antrat, wohnte ich 15 km von meiner Arbeitsstelle entfernt. Schnell gewöhnte ich mich ans bequeme Autofahren.

Seit Februar diesen Jahres bin ich nun Gemeindediakonin in der Luthergemeinde Bruchsal und wohne seit März auch hier. Mein Büro liegt jetzt nur noch 2 km von Zuhause entfernt.

Seitdem nutze ich sehr häufig mein Fahrrad, während mein Auto vor dem Haus parkt. Ich habe es sehr schätzen gelernt, wieder mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zum Einkaufen fahren zu können. Auch Radtouren ins Bruchsaler Umland sind immer wieder schön – allerdings auch anstrengend! Nach fast zehn Jahren Rheinebene muss ich mich erst wieder an die Kraichgauhügel gewöhnen! Erst recht an den „Penicillin-Buckel“, auf dem ich wohne und dessen Steigung mich am Ende jeder Radtour, Einkaufsfahrt oder Arbeitstag herausfordert.

Die Fastenaktion der evangelischen Kirche im Jahr 2011 lautete „7 Wochen ohne Ausreden!“. Die Bruchsaler STADTRADELN-Aktionswochen stelle ich persönlich unter das Motto „3 Wochen ohne Ausreden!“. Denn: zu kalt, zu regnerisch, zu spät, zu früh, zu müde, zu faul, zu steil… das alles sind gern genutzte Ausreden, mit denen ich mich dann doch einmal mehr ins Auto setze – immerhin mit großem schlechtem Gewissen – statt mich aufs Fahrrad, der gesunden, umwelt- und klimafreundlichen Alternative, zu setzen. Als „STADTRADEL-Star“ werde ich drei Wochen lang kein Auto von innen sehen, sondern stattdessen Fahrrad fahren. Ich bin gespannt, wie schwer oder leicht mir dies fallen wird. So oder so: Es wird keine Ausreden geben!

Ich freue mich, wenn sich zahlreiche Bruchsalerinnen und Bruchsaler der STADTRADELN-Aktion anschließen und wir gemeinsam auf Ausreden verzichten!

Carmen Eva Debatin

 

Fazit: Es geht auch ohne Auto!

 

Zu allererst: Ich staune und freue mich darüber, dass sich so viele Bruchsalerinnen und Bruchsaler dem STADTRADELN 2020 angeschlossen haben! Über 600 hatten sich angemeldet, ca. 570 haben mitgemacht!

„3 Wochen ohne Ausreden“, so lautete mein persönliches Motto für das STADTRADELN 2020 – und ich habe es durchgehalten!:
Bei Wind und Regen bin ich mit dem Rad gefahren! Glücklicher Weise hat es das Wetter meist gut mit uns Radlern gemeint, sodass ich den größten Teil der Zeit bei Wind und Sonne Rad fahren durfte (- wobei der Gegenwind manchmal gar nicht so ohne war!).

Durch die drei STADTRADELN-Wochen, den verschärften Spielregeln für STADTRADELN-Stars („kein Auto von innen sehen!“) und 600 gefahrenen Kilometern habe ich gemerkt: es geht sehr gut auch ohne Auto!
In der Innenstadt und im Großraum Bruchsal kam ich manchmal auch schneller ans Ziel als mit dem Auto. Einkäufe und Materialtransporte konnte ich problemlos mit dem Fahrrad erledigen. Dabei staunte ich jedes Mal, wie viel Stauraum eine Fahrradtasche bietet!

Toll war es auch, dass sich ein gewisser Trainingseffekt einstellte und ich den Berg auf meinem Heimweg jedes Mal ein bisschen zügiger hochfahren konnte und jedes Mal ein bisschen weniger außer Atem war.

Auch wenn ich nun wieder Autofahren darf, werde ich dennoch das ein oder andere Mal mehr das Rad nehmen statt des Autos. Zur Arbeit und innerorts werde ich sowieso weiterhin das Fahrrad als bevorzugtes Verkehrsmittel nutzen.
Vielleicht ist ja auch der ein oder die andere Mitradelnde zur selben Erkenntnis gekommen und will nicht nur während des STADTRADELNs auf das Auto verzichten. Je mehr aufs Rad umsteigen und das Auto stehen lassen, desto nachhaltiger wird das STADTRADELN und desto mehr profitiert unsere Umwelt und unser Klima davon!

 

Carmen Eva Debatin

Photo

Fahrradfahren ist für mich die pure Lust am Leben!

Die meisten Menschen kennen mich nur in Verbindung mit einem Fahrrad. Ob bei der Arbeit mit dem Elektrorad, in der Freizeit mit dem Mountainbike oder im Urlaub mit dem Trekkingrad, ohne Fahrrad würde mir etwas sehr Bedeutsames fehlen.

Wenn ich auf dem Fahrrad sitze, bin ich mitten im Leben. Ich fühle den Wind auf meiner Haut und nehme meine Umgebung mit allen Sinnen wahr. Durch meine schwungvolle Bewegung beim Radeln, komme ich ins Gleichgewicht, finde zu meiner Mitte und spüre meinen Herzschlag. Und wenn dann noch ein lieber Mensch an meiner Seite mitradelt, dann berühren sich Himmel und Erde. Fahrradfahren ist für mich zutiefst Gottesbegegnung.

Gott schenkte uns Menschen die Welt, um sie zu gestalten. Es liegt somit an jedem Einzelnen von uns, was wir daraus machen. Durch mein Fahrradfahren möchte ich aktiv zur Bewahrung der Schöpfung beitragen. So hinterlasse ich meinen ökologischen Fußabdruck auf unserer Mutter Erde, die uns und die nachkommenden Generationen nährt und am Leben erhält. Als Gemeindereferentin der Erzdiözese Freiburg, fahre ich jeden Tag bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad durch die Ortschaften der röm.- kath. Kirchengemeinde Bruchsal Michaelsberg. So gut es geht verzichte ich beruflich und privat auf mein Auto.

Aus welcher Perspektive ich das Fahrradfahren auch betrachte, sei es aus der spirituellen, ökologischen, sportlichen, … Fahrradfahren ist und bleibt von großem Vorteil für Mensch und Natur.

Das dreiwöchige STADTRADELN als STADTRADEL-STAR der Stadt Bruchsal bietet mir die Chance, möglichst viele Menschen an meinem eigenen Lebensentwurf teilhaben zu lassen.

Lust bekommen?

Komm und mach beim STADTRADELN und darüber hinaus mit.

Lass das Auto stehen, setz dich aufs Fahrrad und fahr los!

Ute Wick

 

Unvorstellbar - mein Leben ohne Fahrrad!

 

Zum 1.Mal habe ich bei der Aktion STADTRADELN teilgenommen und dann auch noch als STADTRADEL-Star. Es war für mich eine Ehre, radelnd für ein gutes Klima, in der Stadt Bruchsal unterwegs zu sein. Die auf dem Handy installierte STADTRADEL-App startete ich bei jeder Fahrradtour. In drei Wochen kamen somit 1.108,7 km zusammen. In der Vergangenheit habe ich mir selten Gedanken gemacht, wie viele Kilometer ich täglich radle. Umso mehr freue und staune ich zugleich über meine Ausdauer und Fitness beim Radeln.

 

Und dass zudem ein voller Kasten Bier auch auf dem Fahrrad transportiert werden kann, ist für mich selbstverständlich. Mein Leben ohne Fahrrad kann ich mir nicht vorstellen. Ein Leben ohne Auto hingegen schon. Kein Auto zu haben, würde für mich völlige Freiheit bedeuten: keine Parkplatzsuche, Parkgebühren, Versicherungskosten, Steuer, Werksattbesuche, Waschstraße, auch kein TÜV, tanken, Öl nachfüllen.

 

Beim STADRADELN hat es mir viel Freude bereitet, auf meinen Touren schöne Dinge zu fotografieren, um sie dann im Blog hochzuladen, sodass möglichst viele Menschen daran Anteil erhalten. Durch die Aktion STADTRADELN durfte ich viele wunderbare Menschen kennenlernen, gerade auch in Verbindung mit unserer ökumenischen Aktion des Kirchen-Radrundweges.

 

Für die Zukunft verstehe ich mich weiterhin als Werbebotschafterin für das Fahrradfahren. Durch mein Radfahren möchte ich verdeutlichen, dass es sich auch ohne Auto sehr gut leben lässt, wenn nicht noch besser und vor allem intensiver.

 

Somit ermutige ich nochmals dazu: Lass das Auto auch in Zukunft stehen, setz dich aufs Fahrrad und fahr los!

 

Ute Wick

RADar! in Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Team-Captains

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Auch dieses Jahr wollen wir als Finanzamt der Zukunft (= FiZ) unsere Umwelt verstärkt klimafreundlich aus der Fahrradperspektive "erfahren" und Ressourcen schonen. Gemeinsam werden wir kräftig in die Pedale treten für einen gesundheitsfördernden und nachhaltigen Lifestyle. "Flitz fürs FiZ" - eine runde Sache für mehr Klimaschutz und Gesundheit!

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Gemeinsam unterstützen wir Ute

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Tauschen Fahrrad gegen Auto und lassen uns die frische Luft um die Nase wehen.

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Charlotte Klingmüller

Team: Rodhausdrebbler

Gemeinsam mehr erreichen.
Nicht nur für die ämterübergreifende Zusammenarbeit und gemeinsame Entwicklung und Umsetzung von Projekten des städtischen Teams. Auch beim Radeln für ein gutes Klima gilt: Je mehr mitmachen, umso mehr CO2 wird eingespart.
Wir wünschen allen auch außerhalb der Stadtradelzeit eine unfall- und pannenfreie Fahrt!

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Statistiken der letzten Jahre

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