STADTRADELN-Star Blog: Landkreis Karlsruhe


Drei Wochen STADTRADELN sind wie im Flug vergangen!

Bild Geschrieben am 20.07.2020 von Petra Becker
Team: Radelndes Rathaus
Kommune: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

Drei Wochen STADTRADELN sind wie im Flug vergangen! Noch können Kilometer nachgetragen werden, dennoch ist das Ergebnis unserer Stadt schon jetzt mehr als bemerkenswert! 965 Radelnde in 96 Teams haben beeindruckende 243.974 Kilometer erradelt. Das sind ganze 36 Tonnen CO2, die wir vermieden haben.

Liebe Radbegeisterte, ich danke Ihnen allen für Ihren Einsatz und das überragende Ergebnis für Stutensee. Ich hoffe, Sie hatten alle großen Spaß beim Radeln.

Am Wochenende konnte ich das schöne Wetter bei einer Radtour in die Pfalz genießen und noch einmal ordentlich Kilometer sammeln. Ich selbst habe in den vergangenen drei Wochen 640 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt und auf jegliche Autofahrten verzichtet. Auch jetzt, nach STADTRADELN, möchte ich daran festhalten und so oft wie möglich mit dem Fahrrad fahren.
Am vergangenen Freitag war ich bei der Verleihung der Fußgänger-Diplome an Vorschulkinder in Spöck, ein schöner Termin. Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere noch an dieses Ereignis im Kindergarten. Dabei durfte ich auf einem Polizeimotorrad sitzen – aber natürlich nicht fahren.

Für mich waren es drei ereignisreiche und schöne Wochen. Durch das regelmäßige Radfahren, auch zu Terminen, hatte ich Zeit zum Nachdenken und mich Vorbereiten oder einfach zu entspannen und die Natur zu genießen. Sooft es mein Terminkalender zulässt, möchte ich auch weiter mit dem Fahrrad fahren, um so meinen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, etwas für meine Gesundheit zu tun und dabei immer wieder Stutenseerinnen und Stutenseer zu einem Plausch zu treffen.

Nun warten wir den Nachtragszeitraum ab, es werden sicher noch einige Kilometer dazu kommen. Ich gratuliere aber schon jetzt den ganzen Teams, die zum Teil auch Radtouren organisiert haben, um Kilometer für ihr Team und unsere Stadt sammeln zu können.

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Stau oder freie Fahrt – DU hast die Wahl

Bild Geschrieben am 19.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Es liegt in meinen Händen, ob ich einen Teil meiner Lebenszeit, Stoßstange an Stoßstange auf dem Asphalt verbringe, Schadstoffe ausstoße oder ob ich mit dem Fahrrad freie Fahrt, bei 100% Sauerstoff, genieße. Mit dem Fahrrad und/oder in Verbindung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, komme ich immer ans Ziel.

Lass auch nach dem STADTRADELN dein Auto stehen, setz dich aufs Fahrrad und fahr los!

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Fertig - Tag 1 nach "Stadtradeln 2020"

Geschrieben am 19.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Tag 1 nach dem Aktionszeitraum startete mit einer Begleitfahrt meiner Tochter zu ihrem Sondertraining (leider kann ich die Kilometer nun nicht mehr eintragen!).

Und was ist nun das Fazit der Stadtradeln-Aktion 2020?
Meine Tochter hat ihr Ziel erreicht: sie ist rund 90 km mehr gefahren, als ihre Klassenlehrerin - eine reife Leistung! Mein Sohn hat sein Ziel nicht ganz erreicht: der "Konkurrent" (wir vermuten, dass es der Vater eines Schülers ist) hat am letzten Tag noch eine 70 km-Runde draufgepackt und wurde damit quasi uneinholbar. Somit bleibt Platz 3 der Einzelradler der Schule (und deutlich besser als sein Sportlehrer) - ebenfalls eine reife Leistung!
Und ich? Ich habe es geschafft, 3 Wochen kein Auto von innen zu sehen. In den meisten Fällen ist mir das nicht schwer gefallen, lediglich letzten Freitag habe ich mich für die Tour nach Knielingen nach dem Luxus der komfortablen (kraftsparenden) Autofahrt gesehnt.
Ich freue mich nun darauf, wieder mit dem Auto fahren zu dürfen, wenn ich es brauche. Das Fahrrad wird dennoch für die alltäglichen kürzeren und längeren Strecken mein Hauptfortbewegungsmittel bleiben. Nächstes Jahr bin ich gerne wieder dabei - dann aber nur als ganz normaler Team-Radler: die Publicity reicht nun für die nächsten Jahre... :-)

In diesem Sinnne hoffe ich, dass viele über den Aktionszeitraum hinaus das Fahrrad nutzen und auch die nächsten 49 Wochen das Auto stehen lassen und lieber zum Rad / ÖPNV greifen.

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Tag 21 - letzter Tag, nochmal nach Bruchsal

Geschrieben am 19.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Der letzte Aktionstag hat mich und meine Kinder erneut nach Bruchsal geführt:
a) um Kilometer zu machen - dafür braucht es ein Ziel! und
b) um den großen Karton mit Kinderklamotten und nicht mehr genutzten CDs, DVDs und Spielen abzugeben.

Ich hatte mit der Freundin vereinbart, mich morgens zu melden; als nach 2 Versuchen niemand ans Handy ging, haben wir uns entschlossen, einfach auf Verdacht loszufahren, die Kisten ggf. am Haus abzustellen und einen Zettel zu hinterlassen.
Nachdem mein Sohn noch einen "Konkurrenten", der offenbar auch Ambitionen auf den besten Einzelradler der Schule hatte, überradeln wollte, habe ich den Fahrradanhänger auf dem Hinweg genommen - und mächtig geschnauft: zum einen war der Anhänger relativ schwer, wir hatten Gegenwind und ich habe meine Beine von der Steineschlepperei gestern deutlich gemerkt. Für die Kinder war der Hinweg also ziemlich gechillt...
Mein Sohn hat mir für die Auffahrt zur Brücke über die A5 Anschubhilfe gegeben, leicht peinlich - aber sehr willkommen; es ging deutlich leichter! DANKE!

In Bruchsal sah das Wohnaus relativ "leer" aus, aber der Firmenwagen stand vor der Haustür. Wir haben also mal geklingelt - und kurz darauf wurde die Tür geöffnet, wobei von der Hausherrin nicht viel mehr als der Kopf zu sehen war. Wir haben die Familie noch im Schlafanzug erwischt und bei einer spontanen Aufräumaktion gestört. Sorry!

Nachdem wir unseren Durst gestillt hatten, die Trinkflaschen nachgefüllt wurden, ein Eis geschleckt war, der Garten bewundert, die Spielsachen der Kinder ausprobiert waren - und ich ebenfalls eine Zucchini zur Mitnahme in die Hand gedrückt bekommen hatte (grins), haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.
Meine Tochter war nachmittags noch zum Kindergeburtstag eingeladen; da wir berühmt-berüchtigt für ausgefallene Verpackungen sind, war das Geschenk also etwas unhandlich geworden und durfte daher auch wieder im Fahrradanhänger zum Treffpunkt fahren (und danach nahtlos wieder zurück in unsere Garage, da sich die Mädels nur dort getroffen haben und es keine Möglichkeit gabe, das Trumm mitzunehmen oder zu lagern. Hihi.)

Die letzten Kilometer im diesjährigen Stadtradel-Zeitraum war noch eine kurze Einkaufsrunde zum Waldstadt-Edeka - und am Abend zur Geburtstagsfreundin, um Geschenk und Blumen dort abzugeben. Geschafft!

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Tag 20 - 50 km durch 2 Touren nach Karlsruhe

Bild Geschrieben am 19.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Heute früh wurden die Steine geliefert, die ich am Tag 9 bei der Fa. Seib gekauft habe: innerhalb von rund 1/2 Stunden standen ca. 6,5 Tonnen Sandstein vor unserer Garage (das Auto habe ich brav meinen Mann vorher herausfahren lassen - und kam mir dabei schon etwas blöd vor. Aber: 3 Wochen kein Auto von innen, sind 3 Wochen kein Auto von innen!).

Die morgendliche Radelrunde ins Rathaus fiel damit den Fußwegen zwischen Garagenvorplatz und der Treppe hinter der Garage zum Opfer (hätte ich diese Wege mit der Schubkarre auch anrechnen können? Und gibt's Eeschwerniszuschläge?). Bis zum Mittag waren tatsächlich 3 Säcke leer und T-Shirt & Hose völlig versaut, da ich offenbar Steine von sehr weit unten bekommen habe: sie waren ziemlich dreckig und das Nieselwetter hat die ganze Sache nicht wirklich vereinfacht.

Zum Mittagessen waren wir beim Kollegen anlässlich seiner Geburtstagsfeier in seine Kleingartenparzelle nahe Rüppurr eingeladen. Nachdem ich mich unter der Dusche wieder in einen Menschen verwandelt habe, bin ich am frühen Nachmittag mit knurrendem Magen und bei deutlich schönerem Wetter über Rintheim und den Hauptbahnhof zur Kleingartenanlage geradelt. Vielen Dank an unseren Kollegen für den schönen Nachmittag dort und die köstliche Verpflegung (und die Zucchini, die ich mitnehmen konnte/sollte)!

Abends stand die Freitags-Runde zum Tanzen an, erneut in Knielingen. Bis dahin habe ich meine Oberschenkel deutlich gemerkt - ein sicheres Zeichen dafür, dass ich beim Heben der Bruchsteine alles richtig gemacht habe, Kreuzschmerzen hatte ich zum Glück keine. An einem Tag ohne Stadtradeln bzw. als Nicht-Radelstar hätte ich an diesem Abend das Auto genommen...

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Tag 17-19 - zweimal nass geworden

Geschrieben am 19.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Während Dienstag ein relativ ereignisloser Tag war (nur Rathaus und Abholservice der Tochter vom Vereinstraining), hat es mich am Mittwoch in der Früh gut eingeregnet. Aus Erfahrung ist die "Regenkluft" in der Packtasche immer mit dabei; im Sommer fahre ich dann auch barfuß: die Lederschuhe mögen kein Wasser und die Überzieher sind nicht (mehr) so richtig dicht. Zum Glück gibt es im Rathaus ein Ausgußbecken, das auch mit mehr Dreck zurecht kommt. Danke an den Kollegen für das Foto von verschlammten Füßen.

Da meine Kinder für ihre Schulteams und die persönlichen Ziele (Tochter - mehr als die Klassenlehrerin; Sohn - erfolgreichster Einzelradler der Schule) noch Strecke gebraucht haben, kamen sie mittags zum Abholen vorbei. Sie sind in Büchig noch bei trockenem Wetter losgefahren und etwa auf der Hälfte vom Regen überrascht worden - und sie haben KEINE Regenkleidung standardmäßig dabei. Am Rathaus haben mich als schon zwei gut angeregnete Kinder erwartet; bis wir Zuhause angekommen sind, waren sie völlig durchweicht (die Waschmaschine hat sicherlich weniger Wasser für den dann fälligen Waschgang gebraucht!) :-)

Donnerstagmittag konnte mich nur mein Sohn abholen - diesmal gleich in "Voll-Gummi-Montur". Allerdings hat es doch deutlich heftiger geregnet, als am Vortag: trotz Regenkleidung hatten wir den einen oder anderen nassen Fleck am Leib. Und auch die schöne blaue Packtasche sieht nicht mehr so neu aus....

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Tag 16 - ein (fast) normaler Montag

Geschrieben am 19.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Für die letzte Stadtradeln-Woche steht eigentlich nichts mehr Besonderes an. Aber der Montag ist, v.a. bei einem Rathaus-Arbeitstag, grundsätzlich ein guter "Radel-Tag": zum Rathaus (und zurück) - und abends noch nach Beiertheim-Bulach zum Tanzen.

Diesen Montag kommt noch ein Besuch im Möbelhaus dazu, das neue Sofa kann noch ein paar Kissen vertragen. Die Ausbeute - mit Unterstützung von 2 Kindern - ist dann auch entsprechend... zum Glück lassen sich Kissen gut knautschen. Wir sind mit 2 prallvollen Packtaschen und einer Kuscheldecke auf dem Gepäckträger wieder nach Hause gefahren.

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Gehweg statt Geduld

Geschrieben am 18.07.2020 von Carmen Debatin
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Nicht immer gibt es extra Fahrrad-Seitenstreifen oder Radwege. Dann muss man als Radfahrer auf der Straße fahren. Oftmals ist das gar kein Problem. Doch in den vergangenen 10 Tagen kam es fast täglich vor, dass ich von Autos überholt wurde, deren FahrerInnen offenbar nicht die Geduld hatten, einge 100 m mit nur 23 km/h in der 30er-Zone zu fahren oder nicht warten wollten, bis ich das letzte Stückchen Berg an den parkenden Autos vorbei hochgefahren bin.
Statt ein bisschen Geduld aufzubringen, fuhren sie mit unverminderter Geschwindikeit über den Gehweg, um an mir vorbeizukommen (und um dann 50 m später, abzubiegen oder an der Ampel halten zu müssen...).

Auch ich fühle mich nicht wohl, wenn ich merke, dass ich offenbar ein Hindernis für andere Verkehrsteilnehmer bin. Aber: durch ein mehrmaliges Gas Geben und Abbremsen hinter mir, kann ich auch nicht schneller fahren. Und der Gehweg ist nun mal ein Geh-Weg und kein Fahr-Weg.
Also liebe Autofahrer: Etwas mehr Geduld bitte!

Trotzdem will ich auch einmal die positiven Erlebnisse mit Autofahrern hervorheben:
Immer wieder schön ist es, wenn AutofahrerInnen mitdenken und bspw. auf ihre Vorfahrt verzichten und uns Radfahrern Zeichen geben, dass wir weiterfahren dürfen, ohne anhalten oder absteigen zu müssen.
Dankbar bin ich auch allen AutofahrerInnen, die uns Radfahrer mit angemessenem Abstand überholen und die vorgeschriebenen 1,5 m nicht unterschreiten.

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Feierabend - eine Spritztour zum Abschalten

Bild Geschrieben am 17.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Wer kennt das nicht? Positive oder negative Erlebnisse des Alltags gehen mir noch nach Feierabend durch den Kopf. Da setzte ich mich aufs Rad und fahre einfach so drauf los. Dementsprechend intensiv und lange trete ich in die Pedale und bringe meine Gedanken vor Gott. Das tut gut. Manches sortiert und relativiert sich und ich erhalte Inspirationen. Unterwegs staune ich über die Schönheit der Schöpfung. Ein toter Hirschkäfer liegt auf dem Weg, ich halte an und betrachte ihn. Das Ringelblumenfeld erstrahlt wunderschön im Abendlicht. Da kann es schon mal passieren, dass ich von Bruchsal aus, plötzlich in Speyer ankomme. Am Rhein gibt’s dann ein leckeres Getränk und im Wettrennen gegen die Dämmerung, geht’s zurück nach Hause.

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„Eine Radfahrt um die Welt beginnt mit dem ersten Tritt aufs Pedal.“ – Scott Stoll

Bild Geschrieben am 16.07.2020 von Petra Becker
Team: Radelndes Rathaus
Kommune: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

Mit staunen schaue ich auf die gefahrenen Kilometer unserer Stadt! Wir haben schon über 200.000 Kilometer erradelt und damit 29 Tonnen CO2 vermieden. Oder - um es anders auszudrücken - wir sind schon fünf Mal um die Welt geradelt!
Trotz des Abstands, den wir dieses Jahr in allen Bereichen unseres Lebens einhalten müssen, zeigt unsere Stadt, wie sehr sie zusammen steht. Gemeinsam schaffen wir es mehrmals Mal um die Welt. Mit STADTRADELN zeigen wir, wie viel wir gemeinsam schaffen können. Alle Teams zeigen beeindruckende Leistungen. Ich bin gespannt, was die letzten Tage noch ergeben und freue mich schon auf unser Gesamtergebnis.

Auf dem Rückweg der Kreistagssitzung in Bretten hat es in Strömen geregnet, da musste ich dann doch mit der Bahn fahren.
Leider macht das Wetter nicht mehr so mit und unsere dritte STADTRADELN-Woche ist von Regenschauern durchzogen. Beeindruckenderweise macht das den wenigsten etwas aus, es begegnen einem immer noch zahlreiche Radelnde auf den Straßen. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Radfahren. Lassen Sie uns zum Endspurt nochmal alle in die Pedale treten.

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Radfahren bei Wind und Wetter

Bild Geschrieben am 15.07.2020 von Carmen Debatin
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Einen blauen Regenschutz mit dem STADTRADELN-Schriftzug für den Fahrradsattel habe ich zu Beginn der STADTRADELN-Wochen bekommen. Heute habe ich ihn zum ersten Mal gebraucht. Denn: Heute war der erste ("richtige") Regentag während der Bruchsaler STADTRADELN-Wochen.
Für gewöhnlich hätte ich an so einem grauen und regnerischen Morgen das Auto zur Fahrt ins Büro genommen. Aber die Spielregeln für uns STADTRADELN-Stars gelten auch für Regenwetter: Kein Auto von innen sehen! Und da ich mir das Motto "Keine Ausreden!" gesetzt hatte, war am Morgen klar: Regenhose und Regenjacke anziehen, Kapuze auf und Helm darübersetzen und los geht's durch den Regen - gar kein Problem!
Von einer Handteller großen nassen Stelle auf der Jeans abgesehen, kam ich nach 5 Minuten Radeln durch den Regen trocken im Büro an.
So nehme ich für mich mit: Auch nach dem STADTRADELN kann ich auch bei Regen auf das Auto verzichten und stattdessen das Rad nehmen (und evtl. eine neue wasserdichte Regenhose kaufen).

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„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad“ - Adam Opel

Bild Geschrieben am 14.07.2020 von Petra Becker
Team: Radelndes Rathaus
Kommune: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

Das STADTRADELN ist für mich persönlich eine Herzensangelegenheit.
Ich fahre selbst sehr gerne und viel Rad in meiner Freizeit und durch das STADTRADELN fahre ich jetzt natürlich noch mehr. Ich genieße das sehr und fühle mich nach zwei Wochen auch deutlich fitter und voller Energie.
Wir setzen mit der Aktion STADTRADELN ein Zeichen für den Klimaschutz, in dem wir CO2 vermeiden. Bisher haben wir in Stutensee schon ganze 26 Tonnen CO2 vermieden! Das ist eine wirklich beeindruckende Zahl! Auch unserer Gesundheit tun wir mit dem Fahrradfahren etwas Gutes – und der Stress der oft nervenraubenden Parkplatzsuche fällt auch weg.
Beim Radfahren sollen ja Endorphine und Serotonine produziert werden, die Glücksgefühle hervorrufen – das kann ich nur bestätigen!
Manchmal kostet es zwar etwas Überwindung, auf das bequeme Auto zu verzichten, allerdings ist es die Anstrengung wert. Jeden Abend, wenn ich mein Fahrrad in die Garage stelle, kann ich glücklich auf meine gefahrenen Kilometer, die schönen Strecken und Eindrücke blicken.

Auch in den letzten Tagen haben meine Termine mich wieder durch den Landkreis gebracht.
Auf dem Weg zur Trägerversammlung der Sparkasse zum Beispiel bin ich am bald neuen Wildparkstadion vorbei gefahren und konnte den Fortschritt der Bauarbeiten anschauen.
Ich freue mich immer, wenn ich am Schloss Stutensee vorbei komme und am Baggersee Staffort entlang radle. Gerne teile ich diese Eindrücke mit Ihnen. Ich kann so ereignisreiche Tage und eine spannende Woche Revue passieren lassen und komme ganz entspannt zuhause an.

Auch das Wochenende habe ich genutzt, um viel Fahrrad zu fahren. Gemeinsam mit der Familie habe ich schöne Touren auch im Kraichgau unternommen. Mittlerweile habe ich in den vergangenen zwei Wochen auch schon über 500 Kilometer zurückgelegt.
Ich hoffe, auch Sie hatten ein schönes Wochenende und viel Freude am Fahrradfahren.

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Tag 13 - 15 - nichts Besonderes

Geschrieben am 13.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Übers Wochenende stand nichts Besonderes an: freitags Tanzen in Knielingen, Samstag Einkaufen mit Tochter incl. Umweg über eine Schulfreundin in Friedrichstal (Zeug abgeben fürs Abschiedsgeschenk der Klassenlehrerin) und noch eine Tour zur Grünmülldeponie in der Waldstadt.
Ach ja, und zum Durlach Center - nach bald 20 Jahren hat doch tatsächlich der gute alte Röhrenfernseher von Oma schlapp gemacht. Auch keine Qualität mehr (grins).

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Kapellen und Kirchen – Orte der Gottesbegegnung

Bild Geschrieben am 13.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Auf meinen Fahrradtouren liegen viele Gotteshäuser. Ich halte an, setze mich einen Augenblick in die Kirchenbank. Vor Gott darf ich einfach da SEIN. Ich entzünde eine Kerze für einen Menschen, dem ich besonders verbunden bin. Durch mein Gebet gestärkt, fahre ich weiter. Die Erasmus Kapelle im Gewann „Jöhlinger Pfad“ (Obergrombach), sowie die Wendelinus Kapelle Weiher (Ubstadt-Weiher) sind einen Besuch wert!

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Tag 12 - Essen in Durlach

Bild Geschrieben am 10.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

In unregelmäßigen Abständen treffe ich mich mit zwei Freundinnen zum "Weiberschlemmabend": irgendwo in Karlsruhe und Umgebung gut essen gehen, ohne Familie / Männer.

Diesmal war das Mediterrane in Durlach an der Reihe; vor dem Lokal auf dem Gehweg / der Straße an einem gemütlichen 3-er Tisch. Normalerweise bilde ich mit der Freundin aus Rintheim eine Fahrgemeinschaft, gestern war natürlich radeln angesagt. Bei hitzigen 30°C bin ich gegen 18 Uhr aufs Fahrrad gestiegen, im Kleidchen mit radelfreundlicher kurzer Hose drunter (Silke konnte zwar noch ein Bild von meinem glühenden Kopf machen, für das Foto mit sichtbarer Hose hat's dann doch nicht mehr gereicht!).

Für den Hinweg habe ich die Route über den 'Lichtbund', das Industriegebiet und den Rand von Grötzingen gewählt; heimwärts bin ich mit Silke zusammen über Rintheim geradelt und wir haben dabei die beeindruckenden Dimensiomen der neue dm-Zentrale (die Fassade des Parkhauses ist ja der Hit: sieht aus wie ein Ballsaal!) und das IKEA-Gebäude bewundert.

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Das Klimaschutzprojekt – Radweg K3502

Bild Geschrieben am 09.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Vom Pfarrhaus in Untergrombach aus, fahre ich regelmäßig in die Schule, zum Religionsunterricht nach Helmsheim. Auf dem vor zwei Jahren neu gebauten Radweg zwischen Obergrombach nach Helmsheim sind die Höhenmeter locker und verkehrssicher zu bewältigen. Der Radweg wurde im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert. Ganz neu hinzu kamen jetzt die roten Radwegstreifen mit den entsprechenden Linien, Pfeilen und Rädern.

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Tag 10 / 11 - nix und das 3. Stadtradelnprojekt

Bild Geschrieben am 09.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Dienstag = Homeoffice-Tag - und nichts Besonderes.

Dafür haben wir am Mittwoch endlich mal Vorteile aus dem Schicht-Schulbetrieb gezogen: mittwochs ist kein Präsenzunterricht und damit Zeit für Hausaufgaben & Co.
Dank guter Schulaufgabenplanung haben sich die Kinder jedoch den Tag frei geschaufelt, mein Mann und ich haben Urlaub genommen - und wir sind die Realsierung des dritten Stadtradeln-Projekts angegangen: die Fahrt nach Hockenheim zum Engelbert-Strauß.

Nach einem Blick auf die Homepage wegen der Auslastung des Ladens und damit verbundener Wartezeiten haben wir uns dafür entschieden, früh aufzustehen und loszufahren. Am Vorabend habe ich die Route noch über Bikemap aufgezeichnet und mein Sohn hat sie morgens aufs Familienhandy geladen, dazu noch die Radkarte und die gute Beschilderung - dann kann nichts mehr schief gehen.
Um die Sache wenigstens noch etwas spannend zu gestalten, habe ich eine neue Route nach Graben-Neudorf ausgesucht (wir haben sie ohne Verfahren gefunden. Wie langweilig!). Nach Blankenloch und Spöck sind wir westliche an Neuthard und östlich an Graben-Neudorf vorbeigeradelt. Nach einer gruseligen Überquerung der B35 (viel Verkehr, keine Querungshilfe! Zum Glück hab es auf der einen Seite in einiger Entfernung noch eine Ampel...) haben wir das Globus-Gelände in Wiesental erreicht. Quer durch den Ort war auch das Zwischenziel, die Eremitags in Waghäusel, erreicht - der Weg unter den Gleisen und über das Bächle sind immer wieder spannend. Ich persönlich finde den Kontrast zwischen dem hübschen Barockschlösschen und den riesigen Silos im Westen immer wieder krass - inzwischen habe ich nachgelesen und herausgefunden, dass das Schlösschen zeitweilig im Besitz einer Zuckerfrabrik war, die es u.a. als Werkswohnungen genutzt hat; damit erklärt sich einiges...
Nach einer kurzen Trink- und Vesperpause beim dortigen Bouleplatz haben wir die Rollrasenfelder um Neulußheim bewundert und waren kurz vor halb 11 am Ziel. Ein Blick auf den recht leeren Parkplatz und die freie Eingangstüre hat uns einen "Hurra-"Schrei entlockt - der Plan mit früh aufsehen und losfahren ist voll aufgegangen! Im Laden war dementsprechend wenig los und so waren wir völlig entspannt in Rekordgeschwindigkeit mit dem Einkauf bzw. der Auswahl fertig.

Also, auf nach Hause. Noch ein kurzer Zwischenstopp beim Aldi für ein Extra-Versper, dann ein kurzer Blick auf den Gleisbauzug kurz vor Hockenheim (wie schade, er hat gerade pausiert...) und los ging es wieder Richtung Waghäusel. Kurz vor einer Bahnunterführung wollten wir an einem Bänkchen (sehr nett gelegen am Bach) Mittagspause machen und mal den Rollrasen auf dem Feld daneben "streicheln" - aber leider war die Bank besetzt! :-(
Zum Glück war ein kurzes Stückchen weiter am Rande des Naturschutzgebiets 'Wagbachniederung' eine Bank frei. Mit Blick auf die verlandenden Seen, die ein bisschen an ein Flussdelta in Afrika erinnern, haben wir unser Vesper verputzt. Offenbar war es aber zu wenig, da bereits in Waghäusel der nächste Bäcker überfallen und um Brezeln erleichtert wurde... Teenager haben teilweise einen beachtlichen Hunger!
Für die Heimfahrt haben wir uns für den Weg durch den Hardtwald entschieden (auf die Überquerung der B35 waren wir nicht mehr scharf) und haben Graben-Neudorf auf Nebenstraßen und über das Freibad (leer) durchquert. Die letzten Kilometer durch den Hardtwald waren ein echte Herausforderung für die schon leicht angesessenen Poknochen...

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Tag 9 - 2. Stadtradelnprojekt umgesetzt

Geschrieben am 09.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Heute ist Montag und auch wieder ein "Bürotag" - das bedeutet grundsätzlich schon wieder ein paar Kilometer: ca. 15 Rathaus hin und zurück und abends nochmal rund 24 km zum Tanzen.

Am Morgen habe ich doch sehr deutlich an meinem Allerwertesten gespürt, dass wir gestern eine ordentliche Radrunde gedreht haben...

Nachmittags bin ich mit meiner Tochter (mein Sohn hatte die Nachmittagsschicht in der Schule) zur Realsierung des zweiten Stadtradeln-Projekts aufgebrochen: zum Naturstein Seib beim Rheinhafen. Ich habe meinem Sohn noch die Wegbeschreibung am Platz gelassen, da er nachkommen wollte.
Wir haben den etwas längeren, aber meiner Meinung nach schöneren Weg durch den Hardtwald Richtung Nordstadt genommen. Quer über den Alten Flugplatz und durch die Nordwest-Stadt hat uns der Gegenwind wieder kräftig angepustet! Wie am Freitag abend haben wir uns an der Straßenbahnbaustelle in der Sudetenstraße vorbei gequetscht und sind über ein Ko-ho-ho-pf-st-st-st-ein-pflastersträßchen durch Alt-Knielingen bis zur Burgaubrücke über die Alb gehoppelt. Dafür war der anschließende Weg durch die Wiesen und den Wald um den Knielinger See sehr schön zu fahren.

Beim Naturstein Seib haben wir Steine in allen möglichen Formen, Farben und Größen bewundert - und die Lagerstellen der Steine gesucht, die ich haben wollte.

Auf dem Heimweg hat meine Tochter noch den Fahrrad-Hügel-Parcours beim Knielinger Festplatz ausprobiert (ungeeignet für ein "normales" Rad! Der in Leo beim Bürgerpark ist dafür besser!). Wie bestellt haben wir meinen Sohn kurz vor der Eisdiele in der Landauer Straße (Eiscafé Fantasia. Wir empfehlen Zitrone, Erdbeer, Nuss und Schoko - und die Eisbecher!) getroffen, um uns dort noch einen Belohnungseisbecher (die Kinder wissen, warum) zu gönnen.

Die letzte Radtour des Tages war abends noch zum Tanztraining; in Summe sind insgesamt auch wieder 75 km zusammen gekommen...

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Schauen, wo der Weg mich hinführt!

Bild Geschrieben am 08.07.2020 von Carmen Debatin
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Wenn ich Fahrrad fahre, dann habe ich oftmals kein konkretes Ziel, sondern schaue einfach, wo der Rad-, Feld- oder Waldweg mich hinführt. An Kreuzungen entscheide ich mich dann oft spontan, welchen Weg ich einschlage.
Natürlich sind es nicht immer Panoramawege, auf denen ich dann fahre. Manchmal endet ein Weg unverhofft am Waldrand oder im Acker.
Aber manchmal – und das ist das Schöne daran – komme ich an Waldlichtungen, an (mir) unbekannte Aussichtspunkte oder an schönen Landstrichen vorbei.
Einfachen schauen, wo der Weg mich hinführt! Auf diese Weise lerne ich die Bruchsaler Umgebung ganz neu kennen.

In dieser Woche war ich auf Fortbildung in Bad Herrenalb im Schwarzwald. Auch hier bin ich „einfach mal drauflosgefahren“ und habe mich überraschen lassen, wo die Wege, die ich einschlug, entlang- bzw. hinführten. In der Gegend um Bad Herrenalb führen sie oftmals steil hinauf oder hinab. Gestern beispielsweise, bin ich auf einem wunderschönen Radweg von Bad Herrenalb nach Marxzell hinabgefahren und habe mich dann spontan entschieden, der Straße Richtung Dobel zu folgen. Dann habe ich offenbar den falschen Feldweg genommen, der mich zwar nicht zum Dobel, aber dafür steil den Berg hinauf und durch den Wald zu einer Art Hochebene geführt hat. Die Abendsonne beschien diese Hochebene so schön, dass ich froh war, den – vermeintlich – falschen Weg genommen zu haben.

[die Fotos im Querformat zeigen den schönen Kraichgau, die Fotos im Hochformat den schönen Schwarzwald]

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Pause – die Corona Bank

Bild Geschrieben am 07.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Zwischen Helmsheim und Obergrombach, inmitten der traumhaften Natur, lädt die Corona Bank zum Ausruhen ein. Mit dem erforderlichen Corona-Mindestabstand, sitzt man entspannt auf der sehr großen Bank und kann den Blick über die Felder und Wiesen schweifen lassen. In der Tischschublade befindet sich ein Bank-Buch, in das sich jeder eintragen darf. Herzlichen Dank dem Erbauer aus Helmsheim!

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Woche II

Bild Geschrieben am 07.07.2020 von Petra Becker
Team: Radelndes Rathaus
Kommune: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

Gestern stand wieder ein Termin an, der bequem mit dem Fahrrad erledigt werden konnte:
Ein Besuch in der General Dr. Speidel Kaserne, Eichelberg mit Herrn Dr. Christian Jung, Mitglied des Bundestages, welcher einen Truppenbesuch machte. Der Termin war sehr spannend und informativ,
die Fahrt dorthin war sehr schön, über Feldwege und durch den Wald.

Das STADTRADELN zeigt uns, wie viel wir mit dem Fahrrad erledigen können, wenn wir unseren Tag nur aufmerksam planen und motiviert sind, auch so oft wie möglich zum Fahrrad zu greifen.
Auch die Natur lässt sich vom Fahrrad aus ganz anders wahrnehmen. Man ist viel aufmerksamer den Pflanzen und Tieren gegenüber. Sehr gerne teile ich meine Eindrücke mit Ihnen.
Ich genieße die Fahrten sehr, sind sie doch eine gute Gelegenheit, nachzudenken – oder abzuschalten und zu entspannen.

Ich hoffe, auch Sie genießen bei diesem optimalen Fahrradwetter unsere Gegend und wünsche Ihnen weiterhin viel Spaß beim Radeln.

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Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange du in die Pedale trittst. – Claude Pepper, US-amerikanischer Jurist und Politiker

Bild Geschrieben am 06.07.2020 von Petra Becker
Team: Radelndes Rathaus
Kommune: Stutensee im Landkreis Karlsruhe

Ich habe mich so auf das STADTRADELN 2020 gefreut, nachdem ich im letzten Jahr leider nach einer Woche nicht mehr fahren konnte.

Natürlich hat die weltweite Corona-Pandemie auch unsere Planungen zum STADTRADELN beeinflusst. Leider konnten wir keine große gemeinsame Auftaktradtour wie im letzten Jahr veranstalten. Sehr schade! Aber wir waren kreativ und haben uns eine Alternative überlegt. Wir alle können in kleineren Gruppen Radtouren machen und die Bilder davon in einer großen Collage zusammenfügen. Wir haben schon einige schöne Bilder erhalten und sind gespannt auf viele weitere.

In kleinerem Kreis und immer mit genügend Abstand ging die STADTRADELN-Aktion in Stutensee also am Sonntag, den 28. Juni los. Bis zum 5. Juli habe ich schon 170 km zurückgelegt.

Da ich als STADTRADELSTAR in den drei Wochen nicht in einem Auto fahre, bedarf es nun einer guten Koordinierung meiner Termine. Aber auch das ist kein Hindernis, ich fahre - soweit möglich - mit dem Fahrrad zu meinen Terminen. Am Donnerstag zum Beispiel vormittags zur Mitgliederversammlung der Volkshochschule nach Weingarten und von dort nach Neuthard zur Sitzung des Verwaltungsausschusses des Kreistags. Die Strecken, die für eine Fahrradfahrt zu weit waren, oder die Zeit dafür zu kurz, konnte ich bequem mit dem ÖPNV zurücklegen.

Ich genieße die Fahrten mit dem Fahrrad und freue mich, viele Gleichgesinnte auf dem Weg von oder zur Arbeit oder zum Einkaufen zu treffen. Abends habe ich auch schon kürzere Radtouren unternommen, um abzuschalten und die Natur bei schönem Wetter zu genießen.

Ich freue mich schon auf die nächsten beiden Wochen und die damit verbundenen Erlebnisse und Kulissen.


6. Juli 2020

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Tag 8 - Ausflug nach Rülzheim

Bild Geschrieben am 05.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Letztes Jahr gab es kurz vor der Stadtradel-Aktion bei Engelbert-Strauß eine Rabattaktion, nur vor Ort einlösbar. Damals bin ich dann mit meinem Sohn nach Hockenheim geradelt, um den Gutschein einzulösen. Dieses Jahr gibt es aus bekannten Gründen keine derartige Aktion, aber die Tour nach Hockenheim ist dennoch fest eingeplant. Allerdings will diesmal auch meine 12-jährige Tochter mit...

Bevor ich mich aber auf dieses Experiment einlasse, habe ich mit ihr vereinbart, dass eine "Generalproben-Tour" gefahren wird. Also habe ich mich mal auf die Suche nach einer ca. 60 km Runde mit nettem Zwischenstop gemacht - und bin auf den alla-hopp-Spielplatz in Rülzheim gekommen...

Kurz vor 10 Uhr hat sich heute also die gesamte Familie aufs Rad geschwungen und wir sind nach Friedrichstal gestartet. Leider haben wir uns - so wie bei der letztjährigen Hockenheimtour - kurz nach Friedrichstal wieder im Wald verfranst, bis wir den richtigen Weg nach Graben gefunden haben. Da muss ich nochmal nacharbeiten...
Von Graben sind wir der Radwegbeschilderung nach Rußheim gefolgt und danach durch die Rheinauen (es gibt dort tatsächlich Feldwege, bei denen jede Fahrspur asphaltiert ist und dazwischen Gras wächst!) zur Rheinbrücke nach Germersheim geradelt.
Dort war bei der alten Festung eine kleine Vesperpause nötig, bevor wir bei mächtigem Gegenwind über Hördt bis Rülzheim vorgearbeitet hatten.
Auf dem Spielplatz hatten wir uns mit Freunden (2 kleine Kinder) verabredet und Mittagspause gemacht, ein Eis genossen und mit den 2 Kleinen gespielt.

Den Heimweg haben wir über Kuhardt und Leimersheim angetreten - diesmal mit kräftigem Rückenwind (aaah!). Die Rheinfähre hat praktisch auf uns gewartet, wir konnten gleich die Rückfahrt antreten. Spitzentiming!
Eigentlich wollten wir über den neuen Hochwasserdamm XXX zurückfahren, aber die Baustelle an der alten Dammscharte hat die Durchfahrt unmöglich gemacht. Also hatten wir das zweifelhafte Vergnügen, über die L559 zurückzufahren.... zum Glück gibt es ab dem Fischerheim Leo den Radweg! Übers Feuerwehrhaus, den Bürgerpark (einen Abstecher zum Waldparcours, Sohn) und quer durch den Hardtwald sind wir am frühen Abend nach 68 km (und mit leicht schmerzendem Hinterteil) wieder in Büchig angekommen. Im Sommerurlaub gibt es nach jeder Wanderung ein "Wandereis" - heute war ein "Radeleis" fällig.

Fazit: Tochter wird den Ausflug nach Hockenheim schaffen, wir müssen die nächsten Tage unser Sitzfleisch etwas pflegen und es war ein schöner Ausflug!

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Tag 7 - Einkaufstour

Geschrieben am 05.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

In den letzten Wochen hat mein Mann relativ früh morgens die Einkaufstour mit dem Auto erledigt, mind. die nächsten 3 Samstage sind wir mit dem Fahrrad dran.

Meine Tochter hatte - nach 3 Monaten nur Online-Training - gleich ein Sondertraining und ist Richtung Blankenloch losgeradelt. Mein Sohn und ich haben den Lastenanhänger gepackt, die Kühltruhe und alle 3 Packtaschen und sind zur Oststadt gefahren, um u.a. den neuen ALDI zu erkunden (oh je!).

Eigentlich wollte ich hier noch das Bild vom Fahrradanhänger einstellen, aber aus unerfindlichen Gründen steht es auf dem Kopf. :-(
Nachtrag 08.07.2020: jetzt habe ich es geschafft und das Bild wird ordentlich angezeigt!

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Radwege - bei Autofahrern beliebt

Bild Geschrieben am 05.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Auf den ausgeschilderten Rad-/Fußwegen, sowie für den KFZ-Verkehr gesperrte Feldwege, sind täglich Autos anzutreffen.

Zwischen Heidelsheim und Unteröwisheim fehlte, unter dem alten KFZ-Verbotsschild, die Hinweistafel „Land-und forstwirtsch. Verkehr frei“. Jetzt wurde das fehlende Schild montiert. Diese Strecke ist für Autofahrer eine beliebte Abkürzung.

An der B3 am Ortsausgang von Bruchsal nach Untergrombach parken Autos immer wieder direkt auf dem Fuß-/Radweg.

Ein mobiler Pflegedienst, der im Postcenter Räumlichkeiten angemietet hat, parkt täglich seine Autos auf dem markierten Fahrradstreifen in der Amalienstraße.

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Die Welt steht Kopf

Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Corona-Pandemie, Kurzarbeit, Home-Office, Abschied, Neuanfang, … Es gibt Tage, an denen steht die Welt für mich Kopf. Was oder wer gibt mir in diesen turbulenten Zeiten Halt und Kraft? Ein Zitat aus der Bibel stimmt mich zuversichtlich: „Mögen auch die Berge weichen und die Hügel wanken - meine Huld wird nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens nicht wanken, spricht der HERR, der Erbarmen hat mit dir.“ (Jesaja 54,10)

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Tag 4 - 6 - nichts Besonderes

Geschrieben am 02.07.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Dank Homeoffice fehlt jeden zweiten Tag der Weg ins Büro (sorrry ans Team!) und außer zwei kleinen Einkaufsrunden steht nichts groß an. Um wenigstens noch ein paar Kilometerchen zu machen, hole ich am Donnerstag meine Tochter vom Vereinssport ab...

Freitagabend steht wieder eine größere Tour an: zum Tanzkreis nach Knielingen. Da die Kinder vom Ehrgeiz gepackt wurden und bestimmte Ränge ihres Schulteams im Blick haben, hatte ich Begleitung bis fast zur Kirche - danach bin ich die letzten Meter zum Tanzen gefahren und die Kinder wieder nach Hause.

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Gott fährt mit

Bild Geschrieben am 01.07.2020 von Ute Wick
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Auf dem Asphalt der John-Bopp-Straße in Bruchsal habe ich zufällig kleine aufgemalte Fahrräder entdeckt. Für mich sind die unscheinbaren Räder ein schönes Symbol dafür, dass ich nicht alleine unterwegs bin. Gott begegnet mir an den Orten, an denen ich ihn am wenigsten vermutet hätte. Er begleitet mich auf meiner Fahrt durchs Leben.

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Tag 3 - Bremszug gerissen

Geschrieben am 30.06.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Mist, auf dem Rückweg vom Rathaus ist mir kurz vor Büchig ein Bremszug gerissen. Im Schneckentempo bin ich dann mit nur 1 Bremse nach Hause geschlichen... gestern waren wir im entsprechenden Geschäft in der Stadt!!!!

Jetzt werde ich mal das Ersatzfahrrad flott machen und im Fahrradwerkzeugkasten stöbern... vielleicht haben wir noch einen Seilzug auf Lager...? Wenn nein, ist die nächste Karlsruhe-Tour schon geritzt.

Heute steht nichts Besonderes mehr an, kurz die Tochter vom Nachmittagssport abholen (Extra-Stadtradeln-Bonus, sie ist groß genug zum Alleine fahren - aber so gibt's Kilometer fürs Team!), kleine Einkaufsrunde in die Waldstadt und das war's dann für heute.

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2. Tag - 1. Stadtradelnprojekt umgesetzt

Geschrieben am 30.06.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Am Montag haben wir eines unserer "Stadtradeln-Projekte" umgesetzt: die Einkaufstour in die Karlsruher Innenstadt für die Sommer- und Sportuntensilien.

Mein Sohn kam mit deutlicher Verspätung, durchweicht und mit betröpfelter Miene nach Hause: ihm war beim Heimradeln unbemerkt der Tacho aus der Halterung gesprungen. Bis er's kurz vor Büchig gemerkt und sich auf die Suche gemacht hat, war dieser schon vom Auto überrollt worden -> Totalschaden.

Bevor ich mit beiden Kindern losgefahren bin, haben wir noch einen prüfenden Blick zum Himmel geschickt: ok, paar dunkle Wolken - aber so richtig kritisch sah es nicht aus. Nun ja, wir kamen ca. 700 m weit... und haben dort Zuflucht unter einem Carport gesucht, um dem ergiebigen Regenschauer zuzusehen ("Nein, Regenjacke ist heute nicht mehr nötig; können wir Zuhause lassen.").
Als es wieder weniger wurde, sind wir zum 2. Anlauf gestartet. Mit mal mehr, mal weniger Regen - und nochmal einem kurzen Schauer-Stopp unter mächtigen Bäumen - haben wir unser Ziel dann leicht angeregnet erreicht.

Während wir uns durch Badesachen, Fahrradtachos und Sommerhosen probiert haben, muss es wohl noch einmal richtig geschüttet haben: auf dem Heimweg war der Schlossplatz noch ziemlich nass. Bei schönem Abendsonnenschein haben wir uns in die Feierabend-Radler-Autobahn zur Waldstadt eingereiht, noch einen kurzen Stopp an der Eisdiele eingelegt - und waren pünktlich zum Abendessen Zuhause.

Lange Zeit um Verweilen hatte ich nicht, da Montagabend unser Tanztraining stattfindet - endlich wieder vor Ort in Beiertheim-Bulach!
Und wieder habe ich mich auf dem Hinweg über die Radwegen in und um Karlsruhe gefreut - zum einen sind sie gut beschildert (überall dort, wo ich einen Hinweis brauche, steht einer! So haben wir letztes Jahr trotz versagendem Handy den Weg nach Hockenheim und zurück gefunden. Danke an die Beschilderer des Landkreises!), zum anderen kommt man auch auf angenehmen Strecken durch Karlsruhe, ohne stets auf/neben den großen Straßen fahren zu müssen.
Entlang der S- und DB-Bahnstrecke bin ich also über Rintheim und die EnBW zur Wolfartsweiterer Brücke gekommen, am Hauptbahnhof vorbei und "hinten durch" am Rand der Günther-Klotz-Anlage nach Bulach (die Fachwerkhäuser entlang der Litzenhardtstraße sind einfach schön) gefahren. Zum Glück ist es derzeit lange hell, so dass es auch auf dem Heimweg noch nicht völlig finster war...

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Das STADTRADELN beginnt! - Unterwegs auf dem ökumenischen Kirchen-Radrundweg

Bild Geschrieben am 30.06.2020 von Carmen Debatin
Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Als Gemeindediakonin der Luthergemeinde Bruchsal und als STADTRADELN-Star liegt es natürlich auf der Hand, mit dem ökumenischen Kirchen-Radrundweg Bruchsal in die STADTRADELN-Wochen zu starten!
Um einen Eindruck vom Kirchen-Radrundweg zubekommen, nehme ich Sie mit auf meine Tour vom Sonntag, 28.6.:
Begonnen habe ich – natürlich – an „meiner“ Lutherkirche. Dort bekam ich einen orangenen Stempelpass und auch gleich meinen ersten Stempel. In der Kirche konnte ich die kleine Ausstellung mit Egli-Figuren bestaunen, die eindrücklich biblische Szenen zeigt.
Ich folgte den orangenen Pfeilen des Kirchen-Radrundwegs durch die Innenstadt zur Paul-Gerhardt-Kirche. Dort kam ein bisschen Fest-Stimmung auf: Sonnenschirme, Kuchen, Musik und fröhliche Mitarbeitende. Es gab nicht nur den zweiten Stempel, sondern auch ein Quiz (aber: was die Badeente im Baum des Kirchhofs zu suchen hat, verrate ich nicht ;-) ).
Durch den schattigen Wald ging es dann Richtung Büchenau. Auf dem „Rennweg“ waren zahlreiche Radfahrer unterwegs – manche rasant, andere ganz gemächlich, sodass es ein ständiges Überholen und Überholt-Werden war.
Schließlich erreichte ich die nächste Stempelstation, die Kirche St. Cosmas und St. Damian in Untergrombach. Dort stempelte STADTRADELN-Star-Kollegin Ute Wick.
Weiter ging es nach Obergrombach. Über den Radweg, der sich an Gärten vorbei idyllisch durch den Ort schlängelt, fuhr ich zur Schlosskirche. Für mich war es der erste Besuch in der Schlosskirche. Ich war ganz begeistert und freute mich über die kleine Kirchenführung, die Gemeindemitglieder der Christusgemeinde anboten.
Danach stand die für mich herausforderndste Etappe des Kirchen-Radrundwegs an: der „Berg“ zwischen Obergrombach und Helmsheim. Als ich diesen „Berg“ das erste Mal vor etlichen Wochen hochfuhr, kam ich im Schneckentempo und völlig außer Atem oben an. Inzwischen hat sich offenbar ein gewisser Trainingseffekt eingestellt. Denn: Aus dem „Berg“ wurde nun ein „Hügel“, den ich gut und problemlos bewältigen konnte – wenn auch nicht ganz so zügig, wie die darauffolgende Abfahrt zur Melanchthonkirche.
Die Melanchthonkirche war meine letzte Stempelstation und so bekam ich dort eine Fahrradklingel mit dem Zuspruch „Gott hört mich“. Ich durfte einen Handabdruck auf dem Segensplakat hinterlassen und gönnte mir im schönen Kirchgarten noch einen der leckeren Muffins. Dabei kam ich ins Gespräch mit einer Frau, die ebenfalls den Kirchen-Radrundweg gefahren ist. Es stellte sich heraus, dass sie eine der STADTRADELN-Stars des vergangenen Jahrs war. Ein netter Zufall!
Durch Heidelsheim ging es zurück nach Bruchsal und hinauf auf den „Penicillin-Buckel“. So schön die Aussicht von meinem Balkon dort oben ist, so unschön ist es, dass jede meiner Radtour mit einer Buckel-Steigung endet. – Immerhin: ich komme jede Woche ein bisschen schneller hinauf! :-)

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1. Tag - und schon eine Radtour (!)

Geschrieben am 28.06.2020 von Kerstin Fautz
Team: Personal Rad
Kommune: Eggenstein-Leopoldshafen im Landkreis Karlsruhe

Vor zwei Tagen hat mich meine Tochter völlig überrascht, als sie beim Eintragen in ihr Schulteam meinte: "Oh, es geht am Sonntag los... da müssen wir gleich eine Radtour machen." Ich war völlig sprachlos, da sie normalerweise noch weniger für Touren zu haben ist, wie ich. Was so eine Aktion alles vermag! Ts.

Nun ja, einfach so durch die Gegend radeln, wäre die letzte Option gewesen. Also habe ich mich am Freitag während des Tanzens bei Freunden in Bruchsal zum Mittagessen eingeladen.

Heute zur Mittagszeit wurde nochmal der Regenradar kontrolliert - alles gut, die nächste Zeit - und los ging's Richtung Blankenloch. Nachdem klar war, aus welcher Richtung der Wind weht, haben wir die Variante "Rückenwind-für-hungrige-Kinder" übers Schloss -> Staffort -> Büchenau gewählt.

Wie das aber immer so mit Freundebesuchen ist, man isst gut, bekommt noch einen Nachtisch, hockt und schwätzt - bis die ersten Regentröpfchen vom Himmel fielen und leichte Hektik ausbrach...
Also, nochmal Regenradar checken. Ups, wir sollen JETZT los, wenn wir nicht richtig nass werden wollen (jetzt ist es kurz nach 1/2 8 und es regnet immer noch nicht richtig. Naja. Besser so, als andersrum).
Für den Heimweg haben wir dann den längeren, aber bewaldeten Weg über den Untergrombacher Baggersee (beeindruckendes Polizeiaufgebot!) und Weingarten gewählt. Es hat zwar immer wieder fein geregnet, aber wir kamen praktisch trocken wieder in Büchig an. Tja, da muss das Foto von 4 tropfnassen Fautzen wohl noch etwas warten...

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