STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


STADTRADELN-Botschafter

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Hase & Igel

Bild Geschrieben am 22.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach dem Frühstück fuhren Antje und ich bei trüben Wetter los.
Am Vormittag wurden wir ab und an von Nieselregen überrascht.
Hmmmmm......... laut Wetterprognose sollte heute eigentlich die Sonne scheinen.

Nun denn, es ist wie`s ist. Davon lassen wir uns doch nicht den Fahrspaß verderben.
Wir nicht!

Selbstredend kam kurz vor unserer Ankunft in Buxtehude die Sonne raus.
Und gar nicht mal so knapp. (Hierzu würde ich dann doch gern mal ein ernstes Wort mit dem Verantwortlichen wechseln!)

Ab Osterholz-Scharmbeck fuhren wir über Worpswede, Zeven und Ahlerstedt bis nach Buxtehude.

Die Stadt ist u.a. bekannt aus dem Märchen Hase & Igel.

Buxtehude ist ebenfalls Teilnehmerkommune beim STADTRADELN.
Leider hatte Buxtehude organisatorisch keine Kapazitäten für einen offiziellen Besuch.
Sehr Schade! Somit haben wir hier nur eine Zwischenübernachtung, bis es morgen Besuche in Hamburg, Reinbek und Wentorf bei Hamburg gibt.
Also hab ich morgen wieder reichlich zu berichten.

Landschaftlich war es heute ein prächtiger Fahrtag.
Vorbei an Wiesen, Koppeln und Moorlandschaften, durch Felder und Wälder und wir haben heute weniger die touristischen Radwege sondern eher Wege der Alltagsradler genutzt.

Leute, das war echt nicht lustig!
Bedingt durch Wurzelaufbrüche und heftigen Schlaglöchern wurden wir durchgeschüttelt wie ein Erdbeermilchshake. (Ich mag das Zeugs!)

Jetzt werden Antje und ich mal Jagd auf was Essbares machen.

Vielleicht kann ich ja morgen sogar wieder den diesjährigen Schirmherren meiner Tour treffen?

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Fa(hr)zit

Geschrieben am 22.05.2019 von Janette Bätz
Team: Friedensfreunde Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Die 21 Tage sind super schnell vergangen.
Vermisst habe ich das Autofahren nicht.

Wenn man morgens auch keine andere Wahl hat als auf das Rad zusteigen um zur Arbeit zu kommen oder Sonntagsmorgen Brötchen zuholen, dann fehlt es auch nicht an der Motivation. Wahrscheinlich ist auch das genau das das Problem, wer die Wahl hat zwischen Auto und Rad, nimmt meistens das Auto und findet immer einen Grund warum grade heute ein schlechter Tag ist mit dem Rad zu fahren.

Schlechtes Wetter
verschlafen
zu spät dran
irgendwie fühle ich mich heute krank
usw.

Wer wirklich Rad fahren will der tut das auch!
Egal wie die Umstände sind.

Wir müssen es wieder schaffen das Fahrrad fahren wieder attraktiver zumachen, zum Beispiel durch bessere Radwege und mehr sichere Stellplätze für Räder.
Fahrradstrassen durch die Innenstädte mit Grüner Welle für Radfahrer.
Ein ganzheitliches Konzept muss her, Dülmen hat schon damit angefangen, aber es gibt an allen Ecken Verbesserungspotential!

Ich bin jetzt eine noch überzeugtere Radlerin als vorher schon! Wenn man will kommt man überall mit dem Rad und den öffentlichen Verkehrsmitteln hin! Aber ich behaupte nicht das es immer einfach ist!

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Resüme²

Geschrieben am 22.05.2019 von Gregor Wesolly
Team: Schleupen
Kommune: Moers

Und schon ist der Moerser STADTRADELN-Beitrag zu Ende. Ist wirklich schnell verlaufen. Wetter war nicht immer wie gewünscht, aber viel besser als befürchtet.
Alles in allem, war es eine sehr inspirierende Zeit die ich nicht missen möchte.
Ich habe Heute das erste mal ein Pkw von innen gesehen und während der Fahrt dauernd kontrolliert ob die Umluft eingeschaltet ist, weil mir die Luft so stickig vorgekommen war!
Unglaublich wie ich mich an die morgendliche Bewegung an der frischen Luft gewöhnt habe.
Mutiere ich jetzt zurück zum bekennenden Autofahrer? Nein, ehrlich nicht.
Natürlich wird in Zukunft das Rennrad seltener bewegt, aber sehr viel öfters als in der Zeit vor dem STADTRADELN.
Und damit es nicht nur Lippenbekenntnisse bleiben, habe ich mehrere Arbeitskollegen über mein Plan informiert ab jetzt jede Woche 1-2 Fahrradtage einzulegen. Der Gruppendruck wird es dann sicherstellen. ;-)

Ich hoffe alle hatten beim STADTRADELN 2019 mindestens so viel Spaß und Erlebnisse wie ich es hatte und freue mich schon mit Euch nächstes Jahr wieder an den Start zu gehen.

Radelnde Grüße,
Gregor Wesolly

PS: Eine Sache bleibt noch zu berichten (²). Die letzten drei Tage habe ich wie schon berichtet meine Strecken mit einem Pedelec bewältigt. Es war eine sehr spannende Zeit. Ich bin tatsächlich viel mehr gefahren als nötig. Ich habe den einen oder anderen Umweg gemacht um einen anderen Weg auszuprobieren, weil es so viel Spaß gemacht hat.
Auch mein letztes Radfahrerproblem, der Gegenwind verlor damit den Schrecken.
Werde ich jetzt auf ein 'Rentnermofa' umsteigen? Vermutlich schon.
Es ist mir lieber häufiger draußen unterwegs zu sein, als mein Stolz zu pflegen es aus reiner Muskelkraft geschafft zu haben und entsprechend weniger Rad zu fahren.
Aber diese Entscheidung muss jeder für sich selbst treffen.

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Stadtradeln? Mehr Radfahren!

Geschrieben am 22.05.2019 von Karl-August Schwarthans
Team: ADFC Duisburg
Kommune: Duisburg in der Metropole Ruhr

Radfahren ist viel mehr als nur Klimaentlastung. Durch Radfahren erfahre ich mehr von meiner Umwelt, von meiner Stadt, mehr von meinen Mitmenschen und natürlich von mir selbst. Das Radfahren erweitert eben den Erfahrungsschatz.

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STADTRADELAKTION beendet

Geschrieben am 22.05.2019 von Hubert Stroetmann
Team: Offenes Team - Vreden
Kommune: Vreden im Kreis Borken

Hallo liebe Mitradelnde!
Die 3 Wochen ohne Auto sind nun vorbei. Ich habe in der 3. Woche nochmal fleißig geradelt und komme nun insgesamt auf stolze 774 Kilometer.
Ich freue mich, dass bei der gesamten Aktion über 73.000 km erradelt worden sind - die Zahl ist wirklich enorm!
Morgen bin ich noch zu einem Abschlussgespräch mit dem Bürgermeister eingeladen, bei dem ich auch nochmal ausführlich berichten werde.

Viele Grüße und hoffentlich bis zum nächsten Jahr! :)

Euer
Hubert Stroetmann

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Noch drei Tage zum Stadtradeln

Geschrieben am 22.05.2019 von Tobias Schenck
Team: schenck.de AG
Kommune: Mülheim in der Metropole Ruhr

Jetzt sind es nur noch drei Tage bis zum Stadtradeln. Als Radelstar habe ich beschlossen, komplett auf das Auto zu verzichten und bereite mich gerade vor:

Als erstes habe ich mir die Stadt-Radel-App installiert, damit ich meine Kilometer nicht von Hand eintragen muss. Ansonsten habe ich mir schon ein trockenes paar Schuhe ins Büro gestellt, da meine größte Sorge ja der Regen ist.

Welche Tipps habt Ihr noch für mich? Einen Überzug für den Sattel? Was ist noch wichtig, wenn ich drei Wochen durch Wind und Wetter kommen will. Ich freue mich über jeden Tipp, da ich noch kein routinierter Alltags-Radler bin.

Ganz herzlichen Dank und frohes radeln,

Toby

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Regen, Regen und Regen

Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Nico Götze
Team: Lissbeth
Kommune: Riegelsberg im Regionalverband Saarbrücken

Wie zu erwarten war, wurde es nass... ich fuhr beim Pendeln mitten durch den Schauer und kam komplett nass auf der Arbeit an. Jedoch war es nicht das erste mal und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Am Ende ist es auch ein gutes Gefühl dem Wetter getrotzt zu haben und mit Regen im Nacken fährt es sich auch noch schneller:)
Abends wurde ich dann dafür mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt, also was will man mehr? Da fiel es auch gar nicht weiter auf, dass ich durch die nassen Straßen fast genau so nass war, wie 8h zuvor beim Regenschauer:)

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Heimkehr

Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Caroline Credé
Team: Offenes Team - Herzogenaurach
Kommune: Herzogenaurach

Liebe Stadtradler, in strömendem Regen konnte ich gestern mein Zelt in Basel abbauen. Vom Badischen Bahnhof aus fuhr ich mit dem Zug nach Erlangen. Ein paarmal musste ich umsteigen. An einem Zug war ausgerechnet die Tür zum Radabteil defekt. So gings um einige Ecken und durch automatische Türen, die sich trotz dazwischenstehendem Fahrrad schlossen, auf den reservierten Fahrradplatz. Nicht jede Radtranspirtlösung ist ideal. In einem Zug war der Haken um das Vorderrad einzuhängen so hoch an der Decke, dass ich es nicht schaffte mein Rad dort unterzubringen. Schlussendlich kam ich in Erlangen an und die wenigen Kilometer auf dem Fahrrad nach Herzogenaurach waren ohne Regen schnell bewältigt.

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Tag 18-20 Weil?

Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Norbert Ploeger
Team: ADFC Ortsgruppe Nottuln
Kommune: Nottuln im Kreis Coesfeld

Weil langes Radfahren berauschend wirkt. Weil Radfahren auch im Hagelsturm Spaß macht. Weil man vom Radfahren müde wird. Weil man vom Radfahren süchtig wird. Weil man als Radfahrer lernt, die Lageweile auszuhalten. Weil, weil, weil … ich radele, also bin ich

Der Höhepunkt des Stadtradeln stand an diesem Wochenende bevor. 841 km in drei Tagen sind das Ergebnis. Das soll nicht gesund sein, das soll der Wahnsinn sein, das sei ja gefährlich, in der Nacht Rad zu fahren. Ja, Ja … Es gibt sicherlich tausende Gründe nicht Rad zu fahren. Wer aber einmal ein solches Erlebnis hinter sich gebracht hat, der wird zum Wiederholungstäter. Ja, es ist berauschend, dieses Erlebnis. Und es geht noch mehr. Denn dieses Wochenende hat mir die endgültige Qualifikation gebracht für Paris-Brest-Paris im August. 1200 km in 90 Stunden. Gemeinsam mit 7000 Teilnehmern aus der ganzen Welt werde ich das Fest der Langstreckenfahrer erleben und ertragen. Tag und Nacht mit der Unterstützung der französischen Bevölkerung. Ich durfte dieses Erlebnis schon 2015 genießen.

Nachdem ich am Freitag die 100 km Anreise nach Wuppertal gut geschafft hatte, ging es am Samstag morgen um 7 Uhr los. 600 km. Bei leicht bedecktem Himmel fuhr ich ins Rheintal über die Balkantrasse mit Volldampf. Die Leverkusener Brücke galt es zu passieren und immer geradeaus Richtung Niederlande. Kurz noch die Maas überqueren und schon wurde nach 155 km die erste Kontrolle erreicht. 30 min Pause müssen reichen, die Sonne ist herausgekommen und es ist schwül warm geworden. Die nächsten 100 km führen entlang der Maas westlich an Maastrich vorbei. Landschaftlich sehr schön; der hohe Ausflugsverkehr der belgischen Radfahrer machte mir aber zu schaffen. Lüttich erreichte ich am Nachmittag. Die Stadtdurchfahrt an der Maas entlang war sehr anstrengend und nicht gerade tauglich für ein Velomobil. Aber auch diese Hürde konnte ich meistern. Südlich von Lüttich, die Ardennen am Horizont, zeichneten sich aber auch dunkele Wolken am Himmel ab. Der Regen kam schnell und heftig, verschwand dann auch wieder schnell. Nur mitten drin, an einer Steigung muss ich auf das kleine Kettenblatt, aber es funktionierte nicht. Die Sache zeigte sich als ein hartnäckiger Schaden an einem Kettenführungsrohr für das Leertrum. Die Kette hatte sich in einem Riss des Kettenrohrs verhakt. Notdürftig konnte ich mir helfen. Eine genauere Betrachtung musste bis zur nächsten Kontrolle in 10 km warten. Bei km 244 in Remouchamps musste die Frage nach der Entfernung nach Brest beantwortet werden. Kein Problem 981km. Aber die Reparatur war etwas aufwendiger. Das Kettenleitrohr mußte teilweise explantiert werden. Velomobil Reparaturen sind immer etwas aufwendiger. Aber auch dies gelang. Gleichzeitig mit uns war eine Gruppe auf 400km vom Niederrhein gestartet. Ich traf einige Bekannte wieder. Schöne Überraschung. Nach 90 min musste es aber weiter gehen. Die nächsten 70km gingen fast nur Bergauf. Moderat aber eben Bergauf. Gegen 21.30 Uhr erreichte ich die Kontrolle 3 bei km 313. Etwas Luxus hatte diese Kontrolle zu bieten: Duschen, Essen und ein wenig schlafen. Ich hatte ich Option gewählt, da mir ja noch 387km bevor standen.
Gegen 1.30 Uhr setzte ich die Fahrt fort. Ich hatte mit der Kontrolle schon Luxenburg erreicht. Es folgten in der Nacht eine ganze Reihe von Baustellen, die mehr oder weniger ein deutliches Hindernis für ein Velomobil darstellen. Die Frage, warum ich nicht aufrecht gefahren bin, drängte sich auf.
Aber wenn dann der Milan wieder mit Tempo >40 km lief, wurde die Antwort verworfen. Echternach erreichte ich um 4.40 Uhr. Freie Kontrolle. Parkticket am Automaten ziehen und weiter. Plötzlich taucht ein Kollege hinter mir auf und wir fahren gemeinsam in den wolkenverhangenen Morgen hinein. Die Eifel mit vielen Steigung lag vor uns. Und, eine Baustelle vor Kyllburg, die wir nicht so schnell vergessen werden. Wir waren zu zweit und konnten unsere Velomobile über den großen Lehmhaufen vorbei den Baggerketten hieven. Was hätte ich nur gemacht, wenn ich allein gewesen wäre. Auf manche Fragen gibt es keine Antworten.
Frühstück um 8 Uhr bei km 450. Reserven tanken für die letzten Anstiege der Eifel. Gerolstein, Blankenheim und vorbei an Bad Münstereifel und dann nur noch Bergab. Raus aus der schönen aber kräftezehrenden Eifel. Mit Tempo 90 km sause ich die Abfahrt nach Euskirchen hinab. Euskirchen durchfahre ich mit Tempo 55 km auf einer vierspurigen Straße. Neben mir tauchen immer wieder Fahrzeuge auf, die mich filmen.
Dieser Reiz nach Geschwindigkeit aus eigenem Antrieb ist berauschend. Aber in Brühl ist Ende mit der Geschwindigkeit. Ortsdurchfahrt Brühl und dann durch Köln. Ich mag keine großen Städte. Aber ein Brevet ist eine Prüfung. Und die Aufgaben sind gestellt und müssen bestanden werden. Also durch.
Die Auf- und Abfahrt zur Rodenkirchener Rheinbrücke muß ich schieben. Zu enge Radien und zu viel sonntäglicher Radverkehr. Es ist schwül warm im Rheintal. Am Horizont Richtung N/O zeichnet sich die nächste Herausforderung ab. Heftige Gewitterwolken türmen sich über Bergisch Gladbach auf. Es dauert nicht lange, da bricht ein heftiges Gewitter mit Hagelschauer und den verbundenen Böen über mich herein. Die Sicht ist gleich null. Ich rette mich unter ein freies Carport. Nach 15 min ist der Spuk erst einmal vorbei. Noch 30km bis zum Ziel. In Burscheid Auffahrt zur Balkantrasse und hinauf bis Lennep kurbeln. Nach über 550km und 4000 hm können 2-3% Steigung schon ganz schön an die Substanz gehen. Von Lennep geht es dann nur noch Bergab bis in Ziel. Um 17.15 erreiche ich das Ziel. 600 km in 27 Std Fahrzeit und 34 Std. Gesamtzeit. Paris-Brest-Paris kann kommen.
Um 19 Uhr mache ich mich auf den Heimweg. Um 23 Uhr treffe ich in der heimatlichen Garage ein. Jetzt ist aber gut. Schnell duschen und nur noch schlafen...

Warum? Weil, Weil, Weil …. weil langes Radfahren einfach berauschend wirkt

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STADRADELN Tag 14

Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Johannes Gierlings
Team: Offenes Team - Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Hallo StadtradlerInnen,

am vergangenen Sonntag sind meine Frau und ich zu einer Steakessenradeltour aufgebrochen. Unser Weg führte uns zunächst durch den Blumenkamp, Lackhausen und der Weseler City zur Rheinbrücke. Nachdem wir die Brücke überquert hatten, mussten wir feststellen, dass es auch für Fahrradfahrer Umleitungen gibt. Eigentlich wollten wir hinter der Rheinbrücke rechts ab und dann entlang des Deiches am RVR Naturforum Bislicher Insel vorbei bis zur Fähranlegerstelle auf der Xantener Seite fahren. Pustekuchen, denn die Brücke kurz vor dem Fähranleger war auch für Fahrradfahrer gesperrt. So mussten wir dann leider die ausgeschilderte Umleitung teils entlang der Hauptstraßen nehmen und sind dann über Xanten zu unserem Ziel nördlich von Sonsbeck-Labbeck gefahren. Dort gibt es ein Restaurant, wo es für unseren Geschmack hervorragend zubereitete Steaks gibt. …ein lohnendes Ziel…
Bis zu dem Restaurant haben wir uns von unserem alten Medion-Navi führen lassen.

Gesättigt und ausgeruht probierten wir dann für unseren Rückweg das neue Fahrrad-Knotenpunkt-Netz aus, dessen besondere Beschilderung schon auf dem Hinweg nicht zu übersehen war. Hier und da waren die Schilder etwas „unglücklich“ platziert oder schon zugewachsen, aber dennoch haben wir es mit diesem System gut nach Hause gefunden.

Insgesamt war die Steakessenradeltour 60 km lang und auch für Freizeitradler wie wir mit unseren Pedelec’s kein Problem. Sie wird sicherlich so oder so ähnlich wiederholt.

Info`s zum Knotenpunkt-Netz einschließlich Routenplaner gibt es unter:
http://www.radverkehrsnetz.nrw.de

Info’s zur aktuellen „Radwanderkarte Kreis Wesel“, in der auch das Knotenpunk-Netz abgebildet ist, gibt es u.a. unter:
https://www.kreis-wesel.de/de/tourismus-wirtschaft/radwanderkarte-kreis-wesel

Und so zum Ende der zweiten STADTRADELN-Woche vermisse ich mein Auto immer noch nicht. Bis jetzt hatte ich Glück mit dem Wetter, wie das halt so ist, wenn STADRADELN-Engel unterwegs sind. :-) :-) :-)

Liebe Grüße

Johannes Gierlings


Die Bilder zeigen:

  • den Knotenpunkt 11
  • die Fähranlegestelle der Personenfähre Keer Tröch II auf der Xantener Seite
  • das „bewohnte“ Storchennest in Bislich neben der Kirche
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    Über die Weser

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Aufgewacht, Blick Richtung Himmel = Boar eh!
    Der Tag in Edewecht begann wolkenverhangen und trüb.
    Ich ahnte nix gutes. (mal wieder)

    Nun denn, ich wäre ja nicht der STADTRADELN-Botschafter, wenn ich mich vom Wetter beeindrucken lassen würde. (Hihi)

    In den Sattel geschwungen und auf in das etwa 12 Km entfernte Oldenburg.
    Als Treffpunkt hatten wir den Lappan ausgemacht.

    Der Lappan ist das Wahrzeichen der Stadt Oldenburg. Der ehemalige Glockenturm stammt aus den Jahren 1467/68 und hat eine bewegte Vergangenheit.
    Nun hat er mit meinem Besuch in Oldenburg eine weitere kleine Geschichte zu erzählen. ;-)

    Zu meiner Begrüßung haben sich

    Prof. Bernd Müller, Amtsleiter, Amt für Verkehr und Straßenbau Stadt Oldenburg

    Silke Fennemann, Geschäftsführerin Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH

    Heinrich Book, Vorsitzender ADFC Oldenburg

    Stephan Onnen, Pressesprecher Stadt Oldenburg

    Andreas Brosig, Koordinator STADTRADELN Stadt Oldenburg

    vor dem Turm eingefunden.

    Ich durfte in Oldenburg bereits im letzten Jahr Station machen und wurde heute mindestens genauso herzlich empfangen.

    Es sind auch mehrere Vertreter der Presse und auch ein lokaler Fernsehsender erschienen.

    Die Gespräche und Interviews drehten sich selbstverständlich um die Kampagne und um meine Erfahrungen während der Tour.

    Die Einladung mein STADTRADELN-Botschafter-Mobil einmal auszuprobieren hat Prof. Bernd Müller dann doch mit einem Lächeln freundlich abgelehnt.
    (Er schien von dem Gewicht ein wenig beeindruckt zu sein.)

    Die Stadt Oldenburg nimmt im September zum zweiten Mal am STADTRADELN teil.
    Der Landkreis Oldenburg in in diesem Jahr Newcomer.

    In Oldenburg ist das Fahrrad ein durchaus übliches Fortbewegungsmittel.
    Leider ist die Infrastruktur nicht überall günstig angelegt.
    Hier wäre ein Ruck durch die Politik und Verwaltung der Stadt sehr wünschenswert, um eine nachhaltige Mobilität zu fördern.

    Nach dem Termin fuhr ich dann weiter über Elsfleht, einen Zipfel nordöstlicher Stadtteile Bremens und Schwanewede bis zum Tagesziel nach Osterholz.Scharmbeck.
    Bei Bremen-Ferge habe ich mit der Fähre die Weser überquert.
    (Keine Sorge, die knapp 300 Meter Fährfahrt werde ich von der Gesamtfahrleistung der Tour wieder abziehen.) (lach)

    Unterwegs fing es teilweise kräftig an zu regnen. (Ihr wisst schon, .... ein Lied.........)
    Ein Versuch den Regentropfen auszuweichen war entmutigend.
    Die waren einfach etwas flotter als ich. (Diese Schlingel!)

    Somit wurde mein Rad aber mal wieder etwas sauberer.

    Am Bahnhof habe ich dann meine Antje abgeholt.
    Sie wird ja ab nun den Rest der Tour begleiten. (Juhuuuuu.........)

    Die Wiedersehensfreude war natürlich riesig.

    So Leute, nun möchte ich einen schönen Abend mit meiner Antje verbringen.
    Wir haben uns ja einiges zu erzählen.

    Morgen geht es dann terminfrei nach Buxtehude!

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    4. Tag STADTRADELN

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Peter Schwarz
    Team: STADTRADELN-Star
    Kommune: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

    Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur schlechte Kleidung!

    Unter diesem Motto Stand der heutige Tag des STADTRADELN. Trotz der widrigen Umstände habe ich es geschaft, 66 km zu radeln. Das war nicht einfach mit Gegenwind und entgegen platschendem Regen. Aber da muß ich durch. Auf dem Bild seht ihr meine nassen Klamotten aufgehängt im Heizraum zum Trochnen. Wie ich sehe, waren auch viele andere Radler unterwegs und haben sicher ähnliches durchgemacht wie. Aber Mädels und Jungs, haltet die Ohren steif, wir machen das. Wir haben bereits 5702 km herunter gerasselt und damit fast 1 Tonne CO2 vermieden (aktuell knapp über 800 kg). Das ist super und ich muss euch alle loben. In diesem Sinne: morgen ist auch noch ein Tag.

    Euer STADRADELN-Star Peter

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    TAG 19 - der RADius wird immer größer

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Janette Bätz
    Team: Friedensfreunde Dülmen
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Und jeden Tag ein bisschen weiter. Das war mein Motto fürs Wochenende. Nachdem ich am Samstag mit den 62 km schon fast meinen persönlichen Rekord gebrochen habe. War Sonntag nun eine noch größere Tour dran. Einmal Stadtlohn und zurück.
    Vorbei an Wegweisern und Grenzsteinen, durch Feld und Flur.
    Am Ende stand tatsächlich die 100 Km auf meinen Kilometerzähler.

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    Tag 2 „Stadtradeln“ ...

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Wolfgang Metzner
    Team: Stadt Bamberg
    Kommune: Bamberg

    ... und es regnet immer noch! Nichts gegen das dringend notwendige Nass von oben. Die Natur braucht’s und die Gärtner und Landwirte sind auch froh darüber. Aber muss das am Tag sein ;-). Es könnte doch auch zwischen 23 Uhr nachts und 5 Uhr früh vom Himmel schütten. Da fahre ich selten Fahrrad. Heute wurde ich schon zweimal vom schlechten Wetter erwischt, was mein Jacket nicht sehr freut. Aber andererseits riecht es erfrischend draußen. Sind wir also zufrieden und lassen das Wetter machen, was es will. Zum Glück kann das der Mensch nicht auch noch steuern. Sonst gäbe es ja noch mehr Mord und Totschlag auf der Welt. Dann lieber beim Fahrradfahren nass werden. Es gibt ja auch Schutzkleidung...

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    Radlwetter ist immer

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Dr. Regina Hanemann
    Team: Team Gärtnerstadt
    Kommune: Bamberg

    Rückblickend war das Wetter zum Auttakt des Stadtradelns gestern doch sehr schön....Heute war der schöne Tupfenregenmantel nass, die Brille beregnet, aber ich hab entdeckt, dass die Kapuze vom Tupfi sehr gut unter dem Helm Platz hat. Die Schuhe sind trocken geblieben, immerhin. MOTTO des Tages....Wohl dem, der heute radelt, man hat sich echt was verdient (einen schönen Kaffee am Rondo?).

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    Endlich wieder Stadtradeln!

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Wolfgang Metzner
    Team: Stadt Bamberg
    Kommune: Bamberg

    Gestern war der erste Tag von „Stadtradeln 2019“! Gemeinsam mit Dr. Regina Hanemann, Leiterin des Historischen Museums und Fahrradfahrerin von ganzem Herzen, darf ich auch in diesem Jahr wieder Radelstar für die Stadt Bamberg sein. Das freut mich. Trotz des schlechten Wetters war ich den ganzen Tag viel auf dem Fahrrad unterwegs und hatte fast immer Glück. Es regnete nur, wenn ich nicht auf dem Fahrrad, sondern in irgendwelcher Sitzung saß. Nur abends würde ich ein bisschen nass. Aber ich bin ja nicht aus Zucker ... ;-)!

    Ganz herzliche Grüße

    Ihr/Euer

    Wolfgang Metzner
    Dritter Bürgermeister, Stadtrat

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    2. Woche Stadtradeln - Alltagstouren mit Genuss

    Bild Geschrieben am 21.05.2019 von Lars Felten
    Team: Felten Radeltrupp
    Kommune: Buchholz in der Nordheide

    Schwupps, schon ist die zweite Stadtradeln-Woche vorbei.

    Am Samstag habe ich zum Einkaufen das Fahrrad über den Markt geschoben und wurde prompt auf die Stadtradeln-Tasche angesprochen. Nach einem netten Gespräch über die Möglichkeit, Einkäufe und Allltagswege mit dem Rad zu erledigen, konnte ich anscheinend noch einen weiteren Stadtradeln-Teilnehmer gewinnen. Der große Wocheneinkauf ist bei uns mehreren kleinen Einkaufsfahrten gewichen. Vielleicht kostet das etwas mehr Zeit, dafür kaufen wir mehrmals in der Woche frisch ein und versuchen, etwas besser zu planen. Besorgungen mit dem Rad machen deutlich mehr Spaß, als mit dem Auto. Es entfällt die Parkplatzsuche, denn mit dem Rad stehe ich fast direkt vor der Tür. Am Buchholzer Stadtverkehr fahren wir nun entspannt vorbei, sofern die Radwege dies zulassen. Zugegebenermaßen machen die Radwege in Buchholz keine Freude, sondern eher das Rad kaputt. Beim Transport von Eiern ist bei allen Straßenquerungen Vorsicht geboten, da die Auffahrrampen der Radwege für meinen Geschmack (und den der Hühnereier) zu hoch sind. Aber wer weiß, was die Buchholzer Straßenbehörde an Überraschungen bereithält, stellt sich darauf ein.

    Wie wunderbar war die Fahrt am Sonntag ins Alte Land. Bei dem schönen Wetter am Sonntag habe ich mir mein Rennrad geschnappt und bin gemeinsam mit meinem Sohn über Buxtehude ins Alte Land gehfahren. Wir haben eine herrliche Route gefunden und konnten mal ohne viel Wind eine Genuss Tour unternehmen. Wie gerne wäre ich morgens schon beim RTF von Blau-Weiß Buchholz gestartet. Da ich mit meiner Frau zuvor bei der „Langen Nacht der Museen“ in Hamburg war, musste ich jedoch erst etwas ausschlafen.

    Auch die Museumsbesuche der „Langen Nacht der Museen“ ließen sich prima per Rad verbinden, und zwar mit dem „Stadtrad Hamburg“, das ist ein Hamburger Leihradsystem. Wir sind zunächst mit dem Metronom bis Harburg gefahren, weil wir von dort mit der S-Bahn bis Veddel fahren wollten, um die Tour in der Ballinstadt zu beginnen. Die S-Bahn fuhr jedoch nur bis Wilhelmsburg, anschließend war ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Also, in die vollen Busse wollten wir uns bei dem warmen Wetter nicht stürzen, es standen in Wilhelmsburg jedoch Stadträder bereit. Daher haben wir umgeplant und sind mit den Rädern zum Energieberg in Georgswerder gefahren, um uns einen Vortrag zum Thema Zero Waste anzuhören und bei einem Rundgang auf der Plattform des Energieberges das Panorama zu genießen. Danach ging es weiter über die Ballinstadt, das Zusatzstoffmuseum bis zum Museum für Hamburgische Geschichte. Wir waren froh, uns nicht für die Shuttlebusse entschieden zu haben. Mit den Rädern konnten wir die Museen viel schneller verbinden und hatten zwischendurch frische Luft statt stickiger Busse. Im nächsten Jahr würde ich es wahrscheinlich wieder so machen.

    Eine weiter alltägliche Fahrt hat sich bei mir auch etabliert. Der Weg zur Arbeit. Die Strecke nach Hamburg und zurück habe ich in der letzten Woche drei Mal zurückgelegt. Ich probiere unterschiedliche Teilstrecken aus, das bringt Abwechslung in die Fahrten und ich freue mich, dass es mehrere Alternativen zur Bremer Straße in Harburg gibt. Das ist zwar die kürzeste Strecke, aber der Zustand der Radwege an der Bremer Straße ist lebensgefährlich. Ich hoffe, dass sich dort in den nächsten Monaten etwas ändert. Zurzeit sind die Radwege wegen der Risse und Löcher, sowie der Straßenschilder und Ampelmasten mitten auf dem Radweg eigentlich unbefahrbar. Durch kleine Umwege durch Straßen mit weniger Verkehr, lässt sich diese Ecke aber gut umfahren. Wobei mir dies auch vor Augen führt, wo ich als Radpendler stehe, wenn ich durch den Zustand einiger Hauptverkehrsachsen verdrängt werde…

    So starte ich nun in die letzte Woche des Stadtradelns und bin ganz begeistert, dass sich fast 1000 Radfahrer in Buchholz zum Stadtradeln angemeldet haben. Vielleicht knacken wir noch die 1000 Teilnehmer? Ich freue mich auf die aktuelle Woche und werde nach dem Stadtradeln weiterhin das Rad nutzen und die Fahrten genießen.

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    Kreuzwege

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Axel Stirn
    Team: FreiRad
    Kommune: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

    Kreative Hochleistung: Mal stehen parkende Autos rechts. Mal stehen sie links. Hinter der nächsten Kurve fahre ich nah an Pollern vorbei und muss auch noch auf rechte Schilder achten. Auf der Straße leitet mich ein riesiger, breiter Extrastreifen. Nach der Brücke ein solider Randstreifen. Der Randstreifen ist mal am rechten Fahrbahnrand, nahe des Gehweges, mal führt er an parkenden Autos auf dem Gehweg vorbei, die links von mir stehen, dann wieder quer oder auch mitten auf dem Weg.

    Plötzlich endet der Radweg, ich quere eine Kreuzung voller Linien und dann - ja wo ist er denn - ja wo - wo denn - ist er weg. Ganz einfach verschwunden. Keine bleiche Linie erinnert an die Verkehrsteilnehmer Radler*In. Wie vielleicht schon klar wurde, mag ich das Abenteuer des Radfahrens. Aber heute denke ich mal die Kinder und Eltern mit Kindern und ältere Menschen. Weil ich flink und konzentriert bin, gelingt mir die Schlängelei ganz gut. Aber wehe ich werde mal was mit Kindern oder Alten machen.

    Wären doch die Verkehrsentscheider in Saarbrücken Radfahrer. Zack! Über Nacht wäre das alles anders. So schnell könnte kein Supermarkt auf der grünen Wiese gebaut werden. Aber wie es so im Leben ist. Man, vor allem MANN, kümmert sich halt gerne um seine Sachen. Und um das, was er kennt und lenkt. Aber ich meckere nicht. Meckern schadet der Seele. Wenn ich es richtig sehe, darf die Stadt wirklich behaupten: Es tut sich was bezüglich Radverkehr. Aber da geht noch mehr!

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    Der Beginn der Herausforderung

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Nico Götze
    Team: Lissbeth
    Kommune: Riegelsberg im Regionalverband Saarbrücken

    Hallo,

    nachdem ich leider das Wochenende mehr oder weniger flach lag und nur auf Spazieren gehen beschränkt war, startete heute die Stadtradeln-Star-Herausforderung mit einem Termin, den ich normalerweise ehrlich gesagt mit dem Auto wahrgenommen hätte.
    Denn ich musste heute Passfotos von mir schießen lassen und somit ging es mit Rennrad, Hemd, Krawatte und Sakko auf nach Heusweiler. Die Fahrradkleider zog ich drunter.
    Anschließend düste ich zur Reinigung, nur um festzustellen, dass diese leider nicht mehr geöffnet ist.
    Ich muss aber sagen, ich bereute es heute nicht. Auch wenn es mit Sakko ungewöhnlich war zu fahren, war es die Sache wert. Denn gerade die Strecke von RGB nach HW ist nicht selten mit Stress verbunden, auf dem Rad fuhr ich durchs Wohngebiet und vorbei an den Hauptstraßen und war sogar fast so schnell, wie mit dem Auto, und dazu weniger genervt.

    Beim Pendeln zur Arbeit blieb mir der Starkregen erspart, aber dafür wird es morgen spannend, laut den aktuellen Wetterprognosen:)

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    Frühjahrskonzert der Stadtjugendkapelle Herzogenaurach

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Cycling Team ENNA
    Kommune: Herzogenaurach

    Am 19.05.2019 hat mit großem Erfolg das Frühjahrskonzert der Stadtjugendkapelle Herzogenaurach stattgefunden.
    Mittlerweilen ist das Konzert eine Institution und gehört wie das STADTRADELN zu Herzogenaurach.
    Mit dem diesjährigen Motto konnten die Zuhörer für einen Abend in die fantastische Welt des exotischen Morgenlands abtauchen und Eindrücke vom Schätzen des Orients, mutigen Abenteurern und orientalischer Tanzmusik erleben.

    Auf eine sehr kurzweilige und unterhaltsame musikalische Reise führten uns zwischen Morgen- und Abendland:

  • das Schülerorchester in Kooperation mit der Bläserklasse der Realschule am Europakanal
  • das Jugendorchester
  • die Bläserphilharmonie

  • Alle Orchester waren von ihren Musikalischen Leitern auf den Punkt vorbereitet und haben wie man so schön sagt richtig abgeliefert. Während des Konzerts hatte ich versucht mir immer wieder vorzustellen wie viele Proben in den letzten Wochen und Monaten stattgefunden haben, um diesen grandiosen Auftritt vorzubereiten. Der musikalische Leiter Norbert Engelmann hat in seinem Schlusswort genau diese Frage offen gelassen, denn auch er konnte sie nicht beantworten!

    Selbstverständlich war das Cycling Team ENNA Kopperger mit dem Tandem angereist, wurde unterwegs von den Musikern erkannt und angefeuert und konnte so noch ein wenig schneller in die Pedale zu treten: Das Ergebnis war ein Schnitt > 25 km/ für Hin- und Rückfahrt. Selbst der Schnellbus Erlangen Herzogenaurach wäre kaum früher am Ziel!

    Beim nächsten Auftritt der SJK sind wir vom Cycling Team ENNA Kopperger wieder dabei.

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    Regen und nochmals Regen

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Cycling Team ENNA
    Kommune: Herzogenaurach

    Aber das kann so einen STADTRADELN-Star wie mich ja eigentlich nicht erschüttern. Meine Regenkleidung hat sich auch in dieser Saison bewährt und bewahrt mich vor allem vor dem Auskühlen. Das nasse und feuchte Wetter hat so seine Tücken. Jeder der einmal länger als 2-3 Stunde im Regen gefahren ist, kennt klamme Finger und schlotternde Arme und Beine. Die richtige Funktionskleidung hilft hier das Schlimmste zu vermeiden. Die Feuchtigkeit wird abgeblockt und Schweiß und Staunässe vermieden und so kann unser STADTRAELN-Star auch bei diesem Wetter seine Runden drehen...und auf diese Art und Weise seinen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

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    3. STADTRADELN-Tag

    Geschrieben am 20.05.2019 von Peter Schwarz
    Team: STADTRADELN-Star
    Kommune: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

    Heute bin ich mal etwas kürzer getreten und habe nur eine lockere Tour von 46,9 km absolviert.

    Verlauf: Lindach, Eberbach, Oberdielbach, Weisbach, Strümpfelbrunn, Waldkazenbach, Unterdielbach, Eberbach, Lindach.

    Ich hatte auch heute Glück und bin nicht nass geworden. Es hat erst angefangen zu regnen als ich schon in der Garage stand.

    Also weiterhin viel Spaß beim Radeln
    euer STADTRADELN-Star Peter

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    In`s Ammerland

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Glück gehabt!
    Gestern, kurz nach meiner Ankunft an meiner Unterkunft fing es an zu gewittern.
    (Regen ist nicht schlimm, das meiste davon geht ja immer an mir vorbei, ...... aber bei Gewitter fahre ich nicht. ....Nö nö!)

    In der Nacht kam ganz ordentlich was runter.

    Aber ich konnte ja warm und trocken in Meppen vor mich hin oxidieren.

    Der Morgen war dann wolkenverhangen und es sah nicht so aus, als würde ich heute trocken davonkommen.
    Da hatte ich mich aber arg getäuscht! (Puhchen!)
    Gegen Mittag riss die Wolkendecke auf und die Sonne und strahlendblauer Himmel kamen zum vorschein.

    Da ich heute einen terminfreien Fahrtag hatte, konnte ich ohne auf die Uhr achten zu müssen und unter dem schönen Anblick von Wäldern, Feldern und Wiesen ganz gemütlich über Sögel, Werlte und Vrees zu meinem heutigen Tagesziel nach Edewecht radeln. In Meppen kam der STADTRADELN-Koordinator Ludger Freese noch zum Hotel um mich zu verabschieden.

    Unterwegs wurde es dann auch recht warm. (schwitz)

    Kurz vor Edewecht habe auch den Küstenkanal überquert.

    In Edewecht angekommen wartete auch schon eine große Überraschung auf mich! (freu)
    Mein alter STADTRADELN-Freund Anton Scholtalbers kam mit seinem Rennrad extra aus Leer angefahren um mich hier zu sehen und zu begrüßen.
    (Anton, Du bist ein Tier auf dem Gerät!)

    Da hab ich mich aber riesig gefreut ihn zu sehen!!!

    Anton ist eine treibende Kraft für das STADTRADELN in Leer und Umgebung und allgemein auch sehr engagiert wenn`s um das Thema Radverkehr geht.
    Im letzten Jahr war er auch STADTRADELN-Star.
    Leider hat er bei der Politik in Leer ganz dicke Bretter und gar Balken zu bohren wenn es um die fahrradfreundliche Gestaltung und eine einvernehmliche Mobilität in der Stadt geht. Ich würde mir echt wünschen, dass Politik und Verwaltung im schönen Leer in Sachen nachhaltiger Mobilität ein wenig moderner denken würde.

    Dies war ja auch meine Botschaft bei meinem Besuch im vergangenen Jahr.
    (Tztztz! ....... Ich werd`einfach ignoriert! Aber aufgeben kommt nicht in Frage. So!)

    Anton und ich haben uns bei meinen zurückliegenden Touren in Leer kennengelernt.
    Da mein Tour- und Terminplan schon in trockenen Tüchern war und sich die Stadt Leer erst recht spät für einen erneuten Besuch angemeldet hat, war der Schlenker nach Leer leider in diesem Jahr nicht mehr machbar.
    (Liebe Leute, wenn ich mal vorbeikommen soll, dann meldet euch doch bitte zeitig!)

    In unmittelbarar Nähe meiner gebuchten Bleibe für die Nacht haben wir uns dann bei einem Käffchen und auch wirklich nur einem klitzekleinen Eis gestärkt und uns viel zu erzählen gehabt. (Lieber Betriebsarzt, es war wirklich nur sehr winzig!)
    Aber dann musste Anton noch zu einem weiteren Termin aufbrechen und ich habe meine Unterkunft aufgesucht.

    (Hey Anton, der nächste Kaffee geht aber auf Dich! Klar?!)     ;-)

    Ganz tolle und sympatische Leute hier im "Gasthof am Markt".
    Hier konnte ich meine Schmutzwäsche waschen und in der Sonne trocknen lassen, damit diese für morgen wieder tiptop ist. Ganz lieben Dank!
    Damit sollten mich auch deutlich weniger Fliegen während der Fahrt begleiten. (grins)

    Morgen Vormittag habe ich meinen nächsten offiziellen Termin im nahen Oldenburg.

    Auf den morgigen Tag freue ich mich schon ganz besonders.
    Morgen Abend wird meine ganz große Liebe Antje zu der STABO-Tour dazustoßen und mich dann den Rest begleiten.
    (Hey Süße, beeil Dich! Ich möchte Dich endlich wieder in meine Arme nehmen!)

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    Stadtradeln-Star Susanne Bockius stellt sich vor

    Geschrieben am 20.05.2019 von Susanne Bockius
    Team: Kreisverwaltung Mainz-Bingen
    Kommune: Landkreis Mainz-Bingen

    Hallo liebe Radfahr-Fans,

    mein Name ist Susanne Bockius und ich bin 52 Jahre alt.
    Ich bin schon immer ein begeisterter Fahrradfahrer und fahre schon seit vielen Jahren bei Wind und Wetter (außer bei Tiefschnee) mit dem Rad zur Arbeit.

    Obwohl mein Weg zur Arbeit mit 4 km unspektakulär ist wurde ich dieses Jahr ermuntert bei den Stadtradlern mitzumachen.

    Seit ich mir vor 3 Jahren ein E-Bike gekauft habe hat die Begeisterung für das Radfahren noch zugenommen und ich habe in dieser Zeit mit momentan 9.300 km bald die 10.000 km Schallmauer durchbrochen.

    Ich wünsche uns allen eine schöne Stadtradel-Zeit.

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    Stadtradeln-Star Stefan Rosenstock stellt sich vor

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Stefan Rosenstock
    Team: RaBEnkopf Bürgerenergie
    Kommune: Landkreis Mainz-Bingen

    Inzwischen ist er in der Breite der Gesellschaft angekommen. Der Klimawandel ist da, er ist in seiner Dynamik und Konsequenz nicht mehr wegzudiskutieren und die Ursachen sind klar: Der kaum reduzierte CO2-Ausstoß der Industriegesellschaften führt zu einem exorbitanten Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur und zu immer häufigeren Wetterextremen.

    Die Fridays for future Bewegung macht deutlich, dass die Sorge um das Klima inzwischen bei der Jugend angekommen ist. Sie fordert nun ein, was wir Alten seit Jahrzehnten versäumt haben, nämlich endlich wirksame Instrumente zu einer entschiedenen Senkung der Treibhausgase umzusetzen.

    Die Instrumente sind längst da, sie müssen nur genutzt werden.

    Seit 2006 lege ich die 10km-Strecke zu meiner Arbeitsstelle ziemlich konsequent – auch im Winter – mit dem Fahrrad zurück. Das ist nicht nur gesund sondern spart auch rund eine halbe Tonne CO2 pro Jahr ein.

    Jede/r kann etwas tun, sei es auf Fleischkonsum oder Fliegen zu verzichten oder eben Fahrrad statt Auto zu fahren.

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    2. STADTRADELN-Tag

    Geschrieben am 20.05.2019 von Peter Schwarz
    Team: STADTRADELN-Star
    Kommune: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

    Guten morgen an alle Eberbacher Radlerinnen und Radler.
    Der 2. STADTRADELN-Tag liegt hinter uns. Dank eurem Zutun liegt Eberbach in der Wertung auf einem sehr guten Platz. Dafür ein Kompliment an Alle, die bereits km eingetragen haben und den Aufruf an Alle, die noch nicht den Sprung aufs Rad getan haben, es den Anderen gleich zu tun.

    Ich habe gestern eine schöne Tour von Lindach nach Heibronn und zurück unternommen. In Heilbronn gab es lecker Essen und anschließend noch eine Stadtrundfahrt, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Dabei hatte ich mehr Glück als tags zuvor bei der Eröffnungstour: ich konnte den Regen immer umfahren und bin nicht nass geworden.

    In diesem Sinne rauf aufs Rad, bis bald
    euer STADTRADELN-Star Peter

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    Sonntagsradler

    Bild Geschrieben am 20.05.2019 von Matthias Matzen
    Team: Gesamtschule Gießen-Ost Gießen, Universitätsstadt - Gesamtschule Gießen-Ost
    Kommune: Gießen

    Ein Bad im See, ein warmer Regenschauer, sattes Grün: keine Alltagswege am Sonntag, sondern Radfahren weil es Spaß macht und weil man direkt im Grün und direkt an den See fahren kann.
    Als Stadtradler der Stadt ist die Aufmerksamkeit doch geschärft: Schlaglöcher, Längsrillen, hohe Bordsteinkanten, doppelte Ampelphasen und manch eine wirre Beschilderung oder Wegführung ... Radfahrergerecht ist nur Zufall, kompetentes Handeln für das Rad - unsichtbar.
    Und doch lassen sich viele davon nicht abschrecken. Es ist voll auf den Radelstrecken.

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    Sonnige Stunden im Park

    Bild Geschrieben am 19.05.2019 von Axel Stirn
    Team: FreiRad
    Kommune: Saarbrücken im Regionalverband Saarbrücken

    Meine sonntagliche Spazierfahrt zum Teetermin bei Freundin bringt mich durch den Park. Und Parks, ja das sind die grünen Oasen im Grau der Städte. Horte der Stille und Langsamkeit.

    Menschen sitzen beisammen, in kleinen Grüppchen. Manche trinken und essen mitgebrachte Speisen. Einige auch alleine. Sie lesen oder schlafen. Auf bequemen Parkbänken treffen sich die Älteren und schauen den Jüngsten beim Einradfahren zu. Ein Hund kläfft einer Frisbee hinterher. Tauben picken Brotkrumen. Am Baum sitzt ein verliebtes Päarchen.

    Der Split knirscht unter meinen Reifen als ich vorbeifahre und zwei Bekannten winkend grüße und dabei einem Dackel ausweiche, der das heruntergefallene Erdbeereis nicht aufschlecken darf. Mitten in der Stadt. Menschen begegnen sich. So könnte es sein.

    Ich kenne NIEMANDEN, der nicht gerne im Park ist - zumindest für manchmal und für kurz zum Durchlaufen. Auch im Winter. Alleine. Oder nachts bei Regen.

    In Saarbrücken hatten die Bewohner, wie in anderen Städten auch, in der Vergangenheit keine Lust (mehr) auf so was. Sie beauftragten die Stadt mehr Platz für ihre Hightech-Fortbewegungsmittel zu schaffen, die sie abstellen müssten, wenn sie die 10 Prozent ihrer Nutzung (Fahren) damit erledigt hatten.

    PARK-Platz. Ich schmeiß mich weg.

    Wir schütteln den Kopf über die Idee, im Mittelalter den vollen Nachtopf zum Fenster hinaus auf die Straße zu schütten. In wenigen Jahren werden die Zukünftigen den Kopf schütteln über den Wahn, den wertvollsten Platz in unserer Stadt mit teuren FAHRzeugen zuzuSTELLEN.

    Leute, echt. Dort könnten Kinder spielen und jedeR dem Lieblingsmenschen eine Brombeere anbieten. Machen wir die Parkplätze wieder zu Parks mit Platz zum Leben.

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    Oekumenischer Gottesdienst im Weidendom zur Übergabe an die IGA Gesellschaft

    Geschrieben am 19.05.2019 von Birgit Heidelbach
    Team: Christuskirche
    Kommune: Rostock

    Zu dritt radelten wir heute am Sonntagmittag wieder los. Es war ein sonniger Tag ohne Wind.
    Unser Ziel war der Weidendom im IGApark.
    Da wir alle drei aber über die 70 sind, nahmen wir die Variante: Rad und Zug
    Bis zum Bahnhof schaffen wir es immer noch recht gut. Dort sind auch viele Fahrradbügel, so dass die Fahrräder gut gesichert werden können.
    Die S Bahn brachte uns zum IGA Bahnhof Lütten Klein.
    Ich erinnere mich an die Bautätigkeit dieses Bahnhofes zum IGAjahr 2003.Damals war Rostock mehrere Monate lang Gastgeber für die = Internationale Gartenausstellung=. Damals enstand auch die Idee der grünen Kirche.
    Wer hätte damals gedacht, dass dort nach der IGA mehr als 15 Jahre hindurch in den Monaten von Mai bis September kulturelle Veranstaltungen und Gottesdienste statt finden würden.
    Der = Freundeskreis des Weidendomes= hat dies möglich gemacht.
    Unzählige Stunden, arbeiteten Ehrenamtliche im Weidendom, der wohl größten lebendigen Kirche Europas
    Nun musste sich der Verein aufflösen. Die Arbeit war zu schwer geworden und jüngere Menschen wurden zur Nachfolge nicht gefunden.
    Ein bewegender Oekumenischer Gottesdienst zeigte die Wehmut des Abschieds, aber auch eine große Dankbarkeit für die vergangene gute Zeit.
    Es war nicht umsonst.
    Bei der Rückgabe des Domes an den IGA Verein wurde fest versprochen, dass der Weidendom weiter gepflegt werde und dass er auch jeder Zeit für Besucher offen stehe.
    Der Nachmittag führte viele Rostocker im Gebet zusammen. Die Oekumene war spürbar und wird sich in der Stadt weiter vertiefen. Der Oekumenische Gottesdienst am Pfingstmontag am Jakobikirchhof wird unser nächstes großes gemeinsames Ereignis werden..

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    Von der Grafschaft ins Emsland

    Bild Geschrieben am 19.05.2019 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Der Tag begann sonnig in der Grafschaft Bentheim.
    Schon am frühen Vormittag gab es angenehm warme Temperaturen und ich entschloß mich doch tatsächlich in kurzer Fahrradbekleidung aus Bad Bentheim aufzubrechen.  Erst das zweite Mal auf der Tour. (Danke Petrus!)

    Der Besuch in der Burgstadt wird mir stets in bester Erinnerung bleiben.
    (Die Führung mit dem Nachtwächter war phänomenal. Vielen Dank nochmal an die Stadtverwaltung.)

    Meine erste Station des Tages war Nordhorn. Entlang an Feldern, Wiesen und sehr gepflegten bäuerlichen Anwesen fuhr ich in die Kreisstadt der Grafschaft Bentheim.

    In einem Cafe inmitten des Stadtparks von Nordhorn traf ich dann auf

    Landrat Friedrich Kethorn (Landkreis Grafschaft Bentheim),

    Bürgermeister Thomas Berling  (Stadt Nordhorn),

    Umweltbeauftragter Gerwin Rademaker (Stadt Nordhorn),

    Beigeorndete Milena Schauer (Stadt Rheine),

    und Lars Plischke (Bundesfreiwilligen Dienstleistender im Klimaschutz).

    Lars durfte ich bereits gestern in Bad Bentheim kennenlernen.

    Dies war bereits mein zweiter Besuch als STADTRADELN-Botschafter in Nordhorn.
    Landrat Kethorn und den Bürgermeister Berling bin ich schon vor zwei Jahren am Kloster Frenswegen begegnet.
    Bei Kaffee und in einer lockeren Atmosphäre haben wir uns zum Thema Radverkehr im Alltag und über das STADTRADELN unterhalten. Ich hatte auch sehr viel über die Erfahrungen als STADTRADELN-Botschafter berichten können.

    Der Landrat und der Bürgermeister sind selbst begeisterte Alltagsradler.
    Wann immer es geht nutzen die beiden das Fahrrad als Fortbewegungsmittel.
    Damit gehen sie ihren Bürgern auch als gutes Beispiel voran.

    Ich brauchte nicht viel Überredungskunst, den Landrat Friedrich Kethorn, auch mal eine Proberunde auf dem Botschafter-Mobil drehen zu lassen.

    Ich hätte in der Runde noch gern ein wenig länger ausgehalten, aber ich hatte ja heute noch einen weiteren Termin in Meppen.

    Hierzu fuhr ich den Ems-Vechte-Kanal bis Lingen und dann einen wunderbar ausgebauten Radweg entlang des Dortmund-Ems-Kanals bis nach Meppen.

    Bei dem fabelhaften Wetter waren natürlich auch sehr viele Freizeitradler unterwegs.

    Das Treffen in Meppen fand dann vor dem 1408 erbauten historischem Rathaus statt.

    Hier wurde ich von Bürgermeister Helmut Knurbein und STADTRADELN-Koordinator Ludger Freese begrüßt.
    Auch Frau Anna Solbach vom Stadtmagazin Emsblick Meppen war dabei.

    Meppen wirbt selbst damit Fahrradstadt zu sein.
    Mit meinen wenigen Erfahrungen in der Stadt kann ich das bestätigen.
    Aber sicherlich gibt es hier auch noch einige Problemchen zu behandeln.

    Die heutige Nacht werde ich in einem Hotel in Meppen verbringen bevor ich morgen einen terminfreien Fahrtag Richtung Oldenburg habe.

    Jetzt aber genug gequasselt.

    Zur Feier des Tages (Meine Tochter Jana-Michelle hat heute erfolgreich ihr Debüt als Solosängerin gegeben. Man, wat bin ich ein stolzer Papa!) gönn ich mir jetzt eine Runde Lütt un` Lütt.

    Stößchen Jana!!!!!

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    Lauf für Kaya!

    Bild Geschrieben am 19.05.2019 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Cycling Team ENNA
    Kommune: Herzogenaurach

    Unter der Schirmherrschaft von Erstem Bürgermeister Dr. German Hacker fand am 17. Mai 2019 wieder der Lauf für Kaya! auf dem Sportgelände des Gymnasiums Herzogenaurach statt. Der Lauf für Kaya! ist ein Benefizlauf, bei dem jedes zweite Jahr zahlreiche Kindergartenkinder, Schüler und Lehrer, Bürger und Firmenmitarbeiter aus Herzogenaurach teilnehmen, um für Hilfsprojekte in unserer Partnerstadt Kaya Geld zu sammeln. Pro gelaufenem Kilometer landet eine vorher festgelegte Summe im Spendentopf.
    Auch unser jüngstes Teammitglied hat sich der Herausforderung gestellt und wurde von unserem Team Manager mit der professionellen Teamkleidung in einer Sonderedition ausgestattet. Unsere Enna hat mit großem Eifer und Freude am Lauf teilgenommen und am Ende standen 5 gelaufenen Runden!

    Das Cycling Team ENNA Kopperger ist sehr stolz auf Dich! Dir gehört die Zukunft!

    Im Jahr 2017 hat der Lauf mehr als 4000 Menschen bewegt und wurde damit zum größten Sportevent Herzogenaurachs. In den vergangenen Jahren konnten bereits über 225.000 EUR für den guten Zweck gesammelt werden.

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    Ranking Rhein-Neckar-Kreis

    Geschrieben am 19.05.2019 von Peter Schwarz
    Team: STADTRADELN-Star
    Kommune: Eberbach im Rhein-Neckar-Kreis

    Leute ich bin stoz auf euch!

    Nach dem ersten Tag STADTRADLEN liegen wir im Ranking der absolut geradelten km auf Platz 2 im Rhein-Neckar-Kreis! In der Wertung der gefahrenen km pro Einwohner liegen wir sogar auf Patz 1!. Tragt alle eure geradelten km korrekt ein, dann liegen wir in allen Wertungen an der Spitze. Das ist toll und unerwartet gut. Macht weiter so, nicht nachlassen.

    Danke an alle Radlerinnen und Radler aller Teams!

    Euer STADTRADELN-Star Peter

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