STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


STADTRADELN-Botschafter

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Dülmen im Kreis Coesfeld
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Hamminkeln im Kreis Wesel
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Landkreis Erlangen-Höchstadt
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Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis


Hexenschuss

Geschrieben am 08.05.2021 von Uwe Jordan
Team: DIE GRÜNEN
Kommune: Verden (Aller)

Oh nein - erstmals seit Jahren hat mich die Hexe erwischt und lahm gelegt! Zum Glück scheint es wieder nach vorne zu gehen, auch das Rennradfahren hat dem Rücken gut getan.
Ich bin seit mehr als 25 Jahren infiziert von diesem Sport und möchte heute ein wenig darüber schreiben. Vielleicht spielen ja einige heimlich mit Gedanken, sich näher für das Rennrad zu interessieren.
Rücksprung in die frühen 90-er: Ein Frühlingsurlaub in der Toscana, duftige Wärme, ein Sonntagsfrühstück in einem kleinen Straßencafe am Dorfplatz - und dann passiert's, mein definitiver Startschuss für das Rennradfahren!
Durch den Ort radeln 8 ältere Herren, alle deutlich über 70, drahtig, braun gebrannt, fröhlich schwatzend - ihre gute Laune scheint greifbar. Die Räder - ferrarirot, marineblau, froschgrün und jede Menge Chrom, alles blitzte! Ich war damals Anfang 30, hatte seit meiner Jugend Ausdauersport betrieben, bekam aber beim Laufen immer wieder Gelenkprobleme. Als ich diese Gruppe beobachtete, hatte ich nur einen Gedanken - ich möchte auch mit über 70 so begeistert und zufrieden einen Sport ausüben können. Mit dem Rennrad scheint das möglich zu sein!
5 Jahre später war es soweit - durch einen glücklichen Zufall bekam ich Zugang zu dem Sport und bin bis heute dankbar. Nun bin ich 63, habe keinerlei Gelenk-, Knie- oder Hüftprobleme, ein gesundes Herz, einen intakten Kreislauf und bin dankbar, diesen Sport aufgegriffen zu haben. Ich weiß zwar inzwischen, dass Rennradfahren nicht automatisch zu Drahtigkeit führt, aber daran arbeite ich noch. Dieser Sport ist ohne Zweifel gesund und bis in das hohe Alter zu praktizieren.
Vorteile: Ausdauersport, Belastung sehr fein dosierbar, Gelenke schonend,
Nachteile :im Vergleich zu anderen Sportarten zeitintensiv, relativ hohe Ausrüstungskosten beim Start (dann deutlich geringer), Suchtfaktor (dem man allerdings widerstehen kann)
Also, wer sich näher dafür interessiert - Kontakte zu Radsportlern suchen und mit dem Schnuppern anfangen !(Tipp: Sich nicht gleich von Technik- und Trainingsfreaks beeindrucken lassen - alles geht auch kleiner und im Fitnessbereich!)
Jetzt hoffe ich auf besseres Wetter in den kommenden beiden Wochen - aber da bin ich sicher nicht der Einzige.

P.S. Foto - Lehrde bei Groß Heins

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Stadtradelnstart in Mainz am 1. Mai 2021

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Pia Hermanns
Team: Universitätsmedizin Mainz
Kommune: Mainz

Die erste Stadtradelnradtour war dieses Jahr die Festungsroute. Diese Fahrradtour auf den Spuren der Römer wurde von Rolf Pinckert vom ADFC Mainz ausgearbeitet. Die Beschreibung der hochinteressanten und geschichtsträchtigen Tour kann auf der Internetseite der Stadt Mainz zum Nachfahren als PDF heruntergeladen werden. Für jeden Stopp gibt es von der Stadt Mainz eine kurze Beschreibung der Sehenswürdigkeit. Für mich war diese Tour ein sehr gelungener Auftakt und eine sehr schöne Einstimmung für das diesjährige Stadtradeln in Mainz.

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Der erste Tag ist geschafft

Geschrieben am 08.05.2021 von Joachim Hansmann
Team: Wald Erleben
Kommune: Wendeburg im Landkreis Peine

Ein Zweiundzwanzigstel habe ich geschafft. Heute war es ganz einfach, kein Auto zu benutzen, hatte viel im Garten zu tun und musste nur kurz in den Wald. morgen müsste auch ganz easy sein. Bei dem schönen Wetter ist eine ausgiebige Radtour geplant

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Der erste Tag ist geschafft

Geschrieben am 08.05.2021 von Joachim Hansmann
Team: Wald Erleben
Kommune: Wendeburg im Landkreis Peine

Ein Zweiundzwanzigstel habe ich geschafft. Heute war es ganz einfach, kein Auto zu benutzen, hatte viel im Garten zu tun und musste nur kurz in den Wald. morgen müsste auch ganz easy sein. Bei dem schönen Wetter ist eine ausgiebige Radtour geplant

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8. Mai 2021 Teil 2 (Fotos): MTB Tour am Nachmittag es gab noch mehr zu sehen

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Helge Rehwald
Team: Uniklinik Ulm
Kommune: Ulm

Da es nicht nur Raps zu sehen gab, folgt hier noch ein weiterer Eintrag zur MTB-Nachmittagstour von heute.

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8. Mai 2021: MTB Tour am Nachmittag durch den Raps

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Helge Rehwald
Team: Uniklinik Ulm
Kommune: Ulm

Das Wetter war heute mal richtig schön. Das MTB allerdings noch nicht, da noch einiges an getrocknetem Erdreich von der Maibaumfahrt an ihm haftete. Nach einer kurzen Bürst- und Schmieraktion war es wieder fit für eine Tour.

Heute habe ich mir eine Strecke südlich von Ulm herausgesucht. Es ging ein bisschen die Iller entlang und dann in einen Bogen Richtung Roth. Schließlich ging es wieder Richtung Donau zurück nach Ulm.

Es gab viel blühenden Raps zu sehen. Viele Insekten und eine Schmetterlinge sind umher geschwirrt, die sich an dem reich gedeckten Tisch bedient haben.

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Tag 7 - ein Besuch bei den Dingdener Wasserbüffeln

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Rolf Lindau
Team: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Nachdem wir einige Male vergeblich nach den imponierenden Tieren gesucht haben, hatten wir heute Glück. Eine kleine Radtour hat uns heute um unser schönes Dingden herum geführt. 35;km kommen in die Wertung.

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Tag 6 - I‘m not in the mood yet...

Geschrieben am 08.05.2021 von Rolf Lindau
Team: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Mein selbst gestecktes Ziel von 1000 km bis zum yende des Stadtradelns ist weit weg. Irgendwie lädt das aktuelle Wetter nicht zu Höchstleistungen ein. Aber vielleicht kriege ich den Drive ja noch...26 km heute

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Tag 5 - nix Neues

Geschrieben am 08.05.2021 von Rolf Lindau
Team: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Die heutigen Kilometer standen wieder ganz im Zeichen der Arbeit(swege). Keine Extra-Touren, so dass am Tagesende 41 Kilometer auf demnTacho standen.

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E oder nicht E... Das ist nicht die Frage

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Sara Salzmann
Team: RADWELT Coesfeld
Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

Die erste Woche "Stadtradeln" ist vorbei und das einladende Wetter sowie die freundlichen Radler des Auftaktes am vergangenen Samstag bestehen nur noch in meiner Erinnerung. Das Wetter hat sich nicht gerade von seiner besten Seite gezeigt: die Woche war geprägt von amtlichen Unwetterwarnungen mit starken Sturmböen und Regen. Nicht gerade reizvoll, wenn man sich um 05:30 Uhr dick eingepackt auf das Fahrrad setzt. Herausforderung angenommen! Außer am verganenen Dienstag, den ich sicher im Home-Office verbracht habe, bin ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit gefahren und sichtlich stolz. Immerhin konnte ich mir am Montagmorgen das Scheibe-frei-Kratzen des Autos ersparen :)

Am Montag habe ich dann symbolisch meinen Autoschlüssel an die Bürgermeisterin der Stadt Coesfeld gegeben, als Statement für eine ausschließliche Nutzung des Fahrrads. Auch sie erledigt die meisten Unternehmungen mit dem Fahrrad, denn die frische Luft tue einfach gut. Motiviert haben mich außerdem all die zahlreichen Beiträge und Kommentare auf socialmedia. Viele Follower haben mit mir ihre Erfahrungen und Geschichten geteilt, Zuspruch gegeben und begeistert von Jobrädern und Co. berichtet. Respekt und ein großes Dankeschön!!

Diese Woche stand ganz unter dem Motto "Ausstattung". Nachdem ich bereits bei der ersten Tour feststellen musste, wie wichtig warme Handschuhe bei Kälte und Fahrtwind sind, sind mir auch meine Regenhose und -jacke sehr ans Herz gewachsen. Denn "es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung" und jede Eitelkeit beiseite: man freut sich mehr darüber warm und trocken anzukommen als mit kalten Füßen in High Heels. Meine Schuhe konnten dem Regen zwar leider nicht trotzen, aber mit Ersatzsocken und -schuhen war das auch kein Problem.

Das frühe Aufstehen fiel mir zunehmend leichter und ich hatte keine Schwierigkeiten mich morgens zum Radfahren zu motivieren. Lediglich am freien Freitag musste ich mehrmals für Erledigungen ins Dorf - da hätte ich sonst schnell aus Zeitgründen mal zum Autoschlüssel gegriffen. Zeit sollte aber definitiv kein Argument sein! Es sind die Gewohnheiten, die man sich über Jahre als Trampelpfad eingetrichtert hat. Diese gilt es zu verändern, indem man neue (Fahrrad-) Wege einschlägt und diese kontinuierlich neu geht oder vielmehr fährt. Mittlerweile empfinde ich den längeren Heimweg als sehr heilsam, man nimmt sich die Zeit für sich, seine Gedanken und kommt ganz entspannt zu Hause an. Ich kann es Jedem nur empfehlen! Und wenn man sich einmal "überwunden" hat, fällt es beim nächsten Mal direkt viel leichter. Viele Kilometer zu sammeln sind super, aber vor allem geht es doch darum seine Gewohheiten zu ändern und insbesondere die altäglichen (kürzeren) Autostrecken durch das Fahrradfahren zu ersetzen.

Fazit: die Rehe, Hasen und Co. nehmen mich genauso gewöhnlich hin wie ich das Fahrradfahren. Die 1.000 km sind noch weit entfernt, aber ich bin bereits über mich hinausgewachsen. Noch habe ich aber große Hoffnung die mir gesetzte Marke zu erreichen. E oder nicht E? Für mich schon lange keine Frage mehr. Das im wahrsten Sinne des Wortes "Alte" Image besteht definitiv nicht mehr und gerade bei dem Wetter ist man dankbar für jede Unterstützung - sei es auf social media oder mit "Turbo" auf dem Display.

Bilder und Videos meiner Strecken könnt Ihr gerne auf meinem Instagram Account stadtradelstar_coe verfolgen.

Auf in eine neue, aufregende Woche!! Allen Radlern wünsche ich "Gut Rad" und weiterhin viel Spaß.

Eure Sara

Bilder: © Stadt Coesfeld und privat

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Stürmischer Start

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Lisa Pischke
Team: Stadtverwaltung
Kommune: Verden (Aller)

Ich will ehrlich sein: Das Wetter und so manch anderer Umstand haben mir den Start ins Stadtradeln anfangs nicht leicht gemacht: Mein Fahrrad hat mich direkt zu Beginn im Stich gelassen - Bremsen, Räder, Tretlager..alles hinüber. Zum Glück konnte ich mich auf das Zweitrad schwingen und das Wetter dennoch "genießen". Regen, Sturm und Hagel auf dem Rad kenne ich gut - nicht leicht, sich dann zum Radfahren zu motivieren. Hier ist die richtige Ausrüstung alles! So bin ich noch mit leichter Regenjacke und Helm in die Woche gestartet und habe schnell gemerkt, dass es mehr braucht. Ausgestattet mit Regencape, Handtuch und wasserfesten Schuhen ging es dann schon viel leichter und das Wetter hat mir sogar Spaß gemacht.

Der tägliche Weg an und über der Aller ist herrlich. Jeden Tag zeigt sich die Landschaft von einer anderen Seite und der weite Blick über die Allerwiesen am Morgen ist schon nicht mehr wegzudenken. Abgesehen davon, lerne ich die Stadt nun auch langsam besser kennen - ein paar neue Schleichwege, ruhige Orte im Grünen und die kleinen Gassen in der Stadt konnte ich schon entdecken und freue mich auf noch mehr Neues!

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08.05.2021 Grand Départ

Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Hans-Jürgen Kopperger
Team: ENNA BIKE PROJEKT
Kommune: Herzogenaurach im Landkreis Erlangen-Höchstadt

heute ist der erste Tag und nun geht es wieder los, das STADTRADELN oder für unsere STADTRADLEN Stars eigentlich besser bekannt als die 5. Jahreszeit.

Dieses mal wird alles anders
Doch aufgrund der Pandemie gilt es dieses Jahr die Ziele neu abzustecken:

  • kein Herumlutschen im GA1 Bereich und dabei halb Europa unter die Laufräder nehmen.
  • kein Besuch in unserer Partnerstadt in Wolfsberg - es wäre einfach ein wunderschönes Highlight gewesen - nicht nur weil ich die Hinfahrt diesmal über die Grossglockner Hochalpenstrasse anvisiert habe, nein weil es einfach auf eine wunderschöne Art und Weise die Verbundenheit Herzogenaurachs mit Wolfsberg unterstreicht...

  • neue Ziele
    Aber sei es drumm, es gibt nun folgendes Ziele:
  • aktiv zum Klimaschutz beizutragen
  • mehr als ein Fünftel aller klimaschädlichen Abgase entfleuchen unseren LKW' und PKW's. Da ist es doch naheliegend einfach mal für die kurze Fahrt zum Bäcker oder in die Apotheke das Fahrrad zu benutzen.
  • Trainingsplan Homeoffice
  • das bedeutet vor allem den Umfang reduzieren und gezielt trainieren: genauer gesagt auf ein Drittel der letzten Jahre und dabei die Gegend Herzogenaurachs auf der Suche nach VO2Max erkunden. Eben doch genau nach Trainingsplan fahren und so lange wie möglich auch daran festzuhalten. Doch Vorsicht, bloß nicht von der Motivation der anderen STADTRADLER anstecken lassen und bei der bundesweiten Hatz mitzustramplen...immer weiter...und immer so viele KM wie möglich sammeln...denn darum geht es ja nicht wirklich!
  • digitale Rallye Herzogenaurach
  • Mit einem von der Stadtbücherei konzipierten Quiz können Jugendliche und Erwachsene ihr Wissen über Fahrräder und das Radfahren in Herzogenaurach testen. Mit der kostenlosen App „Actionbound“ auf dem Smartphone kann die kleine Tour zu „Fahrrad-Orten“ in Herzogenaurach individuell gestartet werden. Zu gewinnen gibt es eine hochwertige Ortlieb-Fahrradtasche und zweckdienliches Fahrradreparatur-Sets.

    In diesem Sinne
    Lasst Euch vom STADTRADELN motivieren mal wieder in die Pedale zu treten, sucht Euren harten Tritt und bleibt gesund.

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    Freirag, /.Mai

    Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Wilhelm Ehrmann
    Team: Radeln ohne Alter Neukirchen-Vluyn
    Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

    Mein Fahrrad ist wieder startklar. Heute möchte ich auf Anregung von Freund Lothar mal schauen, ob es eine Möglichkeit für Rikschas gibt, die Schaepuysener Höhen zu erklimmen.

    Ich fahre über die Sittermannstraße nach Neufeld und biege vor dem Restaurant, (das früher mal Spanferkel Hannes hieß), rechts in den Vluyner Busch ein. Schnell komme ich an eine Stelle, die das Nebeneinander zeigt von Neuanpflanzungen und Holz von Bäumen, die wohl seinerzeit dem Wirbelsturm zum Opfer fielen: Werden und Vergehen.

    Arg ausgedünnt erscheint mir der Wald, vielleicht auch infolge der Dürre der letzten Jahre..
    Nach dem Überqueren der Verbindungsstraße zwischen Tönisberg und Schaepuysen (Lind) beginnt bereits der erste "Aufstieg" in die Höhen. Oben ist ein Blick in Richtung Schaepuysen lohnend.
    Das Wetter ist ganz passabel - eine Wellen-Bank lädt deshalb zum Verweilen und zum Genuss des Ausblicks ein. Ich nutze die nächste Abfahrt und gleich darauf den Wiederaufstieg durch den Hohlweg, um die Anstiegs- Möglichkeiten möglichst vollständig zu erkunden.

    Rechts geht es in einen Feldweg. Nach einigen Metern wird der St. Michaelsturm sichtbar. Bei der Abfahrt in den Ort halte ich an einer mit Löwenzahn übersäten Wiese. Als Junge, der für Opis Zucht-Kannichen oft zum Löwenzahnstechen geschickt wurde, hätte ich an einer solch reichen Ausbeute meine helle Freude gehabt.

    Ich habe für diesen kleinen Ausflug einen guten Zeitpunkt ausgesucht. Jedes Jahr begeistert mich der Anblick des wohl uralten Blauregens im Zentrum von Schaepuysen.
    Bevor ich zurückradle, mache ich eine kurze Rast auf der Bank vor der Kirche, die für mich schon seit vielen Jahren immer wieder Anlaufstelle ist.
    Dann geht es nach dem Ortsausgang am Sportplatz rechts ab. Von dort finde ich meinen Weg zurück nach Neufeld, Vluyn und Neukirchen.

    Für Rikschas ist der Anstieg in die Höhen an keiner Stelle geeignet. Ich nehme jedoch von dieser Tour die Erkenntnis mit, dass die Fahrt durch diesen Teil Vluynbuschs, kombiniert mit einem Abstecher zum Samannshof auf dem Rückweg ein sehr lohnender Rikscha-Ausflug ist.

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    7. Mai 2021: Der Abenddämmerung entgegen das Lautertal erklimmen

    Bild Geschrieben am 08.05.2021 von Helge Rehwald
    Team: Uniklinik Ulm
    Kommune: Ulm

    Zur Abwechslung wurde der Weg zur Arbeit heute mal zu Fuß angetreten. Nicht ganz im Schneckentempo. Die Weinbergschnecke auf meiner Strecke habe ich erfolgreich überholt ;-) Am morgen wurde die Flora noch mit kühlem Nass von oben versorgt. Auf dem Heimweg gab es dann freundliches Wetter. Allerdings stand die Sonne schon ziemlich tief.

    Eine kleine Rennradrunde wollte ich dann trotzdem noch drehen. Das Lautertal hatte ich mir für den Hinweg ausgesucht. Nach einem kleinen Fotostopp in Herrlingen, ging es leicht bergauf durch das Flusstal. Leider schon zu dunkel für Landschaftsfotos.

    Nachdem Bermaringen erklommen worden ist, war die Abenddämmerung noch einmal zu sehen. Das Rennrad habe ich dann noch Richtung A8 gelenkt. Der klare Abendhimmel hat schnell für kühle Temperaturen gesorgt. Nach einem kleinen Schlenker ging es schließlich rasant den Lehrer-Tal-Weg hinunter nach Ulm.

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    Radeln im kühlen Frühling

    Bild Geschrieben am 07.05.2021 von Katrin von der Decken
    Team: Grüne Linden
    Kommune: Linden

    Die erste Woche liegt hinter uns und Linden hat am Nachmittag schon die 20.000-km-Marke gerissen - ein toller Erfolg für das Stadtradeln! Und das, obwohl das Wetter zur Zeit nicht so recht auf das Fahrrad lockt – noch ist es kalt und windig. Immerhin: Sturm Eugen blieb sanfter als befürchtet. Und auch wenn es noch kühl ist, gibt es draußen jede Menge Frühling zu sehen – und die Luft ist voller Düfte, die uns lange nicht mehr in der Nase lagen.

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    Logbucheintrag

    Geschrieben am 07.05.2021 von Hansjörg Albrecht
    Team: Esslinger Stadtverwaltung radelt
    Kommune: Esslingen am Neckar

    Premiere: Seit dieser Woche kann ich die vom Grünflächenamt genutzte Dusche in der ehemaligen Hausmeisterwohnung des Technischen Rathauses mitbenutzen. Der Arbeitstag beginnt viel besser, wenn man gut durchgelüftet und wachgeradelt - und frisch geduscht - seinen Bürotag beginnt.Herzlichen Dank an alle, die das möglich gemacht haben!

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    Zug statt Auto

    Bild Geschrieben am 07.05.2021 von Fulko Steinhausen
    Team: TeamNikolai-seidabei
    Kommune: Verden (Aller)

    Heute musste ich mit meiner Tochter nach Etelsen. Zum Fahrradfahren war sie nicht zu überreden, zur Zugfahrt letztlich schon. Alles hat gut geklappt. Aber der zeitliche Mehraufwand von einer Stunde (Warte- und Gehzeiten) sowie die Ticketkosten von 15 € machen es dann doch nicht zu einer echten Alternative, wenn das Auto vor der Tür steht und nach STADTRADELN wieder benutzt werden darf. Schade, dass wir nicht Fahrrad gefahren sind - hätte meinem überschaubaren KM-Konto gut getan.

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    7.Mai: Muss ich mehr Essen, wenn ich mehr Radfahre?

    Geschrieben am 07.05.2021 von Hermann Nieratschker
    Team: Stadt Gronau
    Kommune: Gronau im Kreis Borken

    Gute Frage! Jeder kennt die Bilder von Radprofis, die vor großen Tellern sitzen und Berge von Nudeln in sich hineinschaufeln. Das wirft natürlich die Frage auf: muss ich mehr Essen, wenn ich mehr Radfahre? Klare Antwort: es kommt drauf an! Statistisch gesehen nimmt jeder Deutsche 20 Prozent zu viel an Kalorien auf. Mit diesen 20 Prozent kann er täglich 16 km zügig Radfahren. Wenn also die Arbeitsstelle max 8 km vom Wohnort entfernt ist kann Jede oder jeder Radfahrer die Strecke zurücklegen ohne mehr Essen zu müssen.
    Aber wie effektiv ist Radfahren denn überhaupt? Um diese Frage zu klären habe ich einige Daten zusammengetragen und ein bißchen gerechnet. Hier das Ergebnis: Laut Kalorienrechner ist der Tagesbedarf eines sportlichen männlichen Radfahrers der 120 km fährt ( 8 Stunden mit 15 km/h ) ca 5000 kcal. Dies sind ungefähr 3000 kcal mehr, wie derselbe Mann bei reiner Bürotätigkeit benötigt. Diesen Mehrbedarf von 3000 kcal könnte er theoretisch durch 0,33 l Olivenöl oder Walnussöi etc decken. (Diese Kalorienzufuhr wäre zwar etwas einseitig, ist aber für den Vergleich ganz anschaulich). Ein PKW (Kompaktwagen 6l Diesel auf 100 km) käme mit der Ölmenge von 0,33l nur 5,5 km weit. Also kommt der Radfahrer mit der selben Energiemenge 22 mal soweit wie der Autofahrer. Noch effektiver wird das Radfahren in Velomobilen. Dieses sind vollverkleidete Liegeräder die aufgrund ihrer sehr guten Aerodynamik einen deutlich geringeren Luftwiederstand haben.Mit diesen fährt man bei gleichem Energieeinsatz ca 50 % schneller oder kommt etwa doppelt so weit (Luftwiederstand geht exponentiell ein ). Wenn es ein gutes Netz von Radschnellwegen gäbe, hätte ich auch schon ein Velomobil.

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    Fazit der Woche

    Bild Geschrieben am 07.05.2021 von Barbara Volmerhaus
    Team: Rüdinghausen
    Kommune: Witten im Ennepe-Ruhr-Kreis

    Die Woche war ganz schön windig, kalt und nass.
    Hoffentlich wird es nächste Woche besser.
    Die Woche bin ich nur meine Alltagsstrecken gefahren. Ich hatte bei dem Wetter keine Ambitionen, nach Feierabend eine Radtour zu machen.
    Heute ließ sich wenigstens um 6.30 Uhr die Sonne blicken

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    6. Mai 2021: Regen auf dem verlängerten Weg nach Hause

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Helge Rehwald
    Team: Uniklinik Ulm
    Kommune: Ulm

    In der Früh wurde das Klinikum auf dem Eselsberg direkt angesteuert. Der über den Tag einsetzende Regen hat sich relativ gleichmäßig fortgesetzt, so dass zu Feierabend ein nasses Rad bestiegen wurde.

    Da ich eine Regenhose und Überschuhe zur Verfügung hatte, beschloss ich trotz Dauerdusche in frischer Temperatur einen verlängerten Heimweg anzutreten. Vom Eselsberg habe ich die nördliche Abfahrt nach Mähringen genommen. Neben nassen Steinen und Blumen gab es dort auch einen Regenwurm, der den Weg kreuzte. Allerdings nicht der einzige Artgenosse der mir heute begegnet ist.

    Dann ging es nach Bollingen und von Dort Richtung Dornstadt. Schließlich habe ich noch einen Stopp beim Hasenwinkelteich gemacht. Über Jungigen und Lehr wurde der Eselsberg angesteuert. Zum Schluss gab es als Belohnung die Abfahrt zum unteren Eselsberg, die aber Gegenwind bedingt nicht ganz so schnell ausfiel.

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    Start für Matthias Röttgermann

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Dr. Matthias Röttgermann
    Team: ADFC Markgröningen
    Kommune: Markgröningen im Landkreis Ludwigsburg

    Hallo, ich bin Matthias und darf in diesem Jahr 2020 das STADTRADELN als STADTRADELN Star unterstützen. Ich freue mich auf den Start mit deem ADFC am 01.Juli.
    Viele Grüße
    Euer Matthias

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    Nasser Start

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Eva Klaas
    Team: Klaas
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Am Samstag, den 01. Mai, hat offiziell das Stadtradeln begonnen und somit für mich auch der Verzicht auf das Auto.

    Statt einer Maitour mit dem Bollerwagen führte es mich in diesem Jahr zum DRK Testzentrum nach Dülmen, um einen Corona Schnelltest zu machen.

    Keine 24 Stunden später machte ich mich auf den Weg nach Lavesum zu meinem Nebenjob. Nach acht Stunden Arbeit auf dem Hof Hagedorn machte ich mich wieder auf den Heimweg. Da ich statt des Autos mit dem Fahrrad gefahren bin, habe ich nicht nur was für meine Gesundheit getan, sondern konnte auch ein paar Sonnenstrahlen genießen. Dementsprechend habe ich den Sonntag neben der Arbeit noch etwas nutzen können.

    Die Tage darauf waren zum größten Teil eher nass, kalt und windig, was das Fahrrad fahren nicht gerade zum größten Vergnügen werden ließ. Dennoch tat es gut sich auf dem Weg zur Arbeit nach Coesfeld oder zu den Wildpferden bewegt zu haben und draußen gewesen zu sein, statt im Haus zu sitzen und das Wetter zu verfluchen.

    Bis dahin,
    Eure Eva

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    6.Mai: Die Flamingos und ich waren da.

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Hermann Nieratschker
    Team: Stadt Gronau
    Kommune: Gronau im Kreis Borken

    Das war eine schöne Tour mit sehr viel Natur. Von Epe aus ging es an der Haarmühle vorbei zu den Lüntener Fischteichen und weiter am Ammeloer Venn vorbei nach Oldenkott. Oldenkott ist ein sehr kleiner Ort direkt an der Grenze mit einer kleinen Kirche und zwei Gastronomiebetrieben auf deutscher Seite (zur Zeit geschlossen) und einem Cafe/Restaurant in den Niederlanden (Terrasse geöffnet). Von Oldenkott ging es weiter nach Zwillbrock und an den See. An der Aussichtskanzel konnte man viele Möwen und auch einige Flamingos sehen. Leider waren sie soweit weg, dass das Bild eher ein Suchbild ist. (Zur Erklärung: die Flamingos sind die Rosa Flecken in der Mitte des Bildes). Nach Besuch der bekannten Barockkirche ging es auf der gleichen Route zurück bis zur Haarmühle dann aber am witten Venn vorbei zurück nach Epe.
    Diese Tour bin ich etwas sportlicher gefahren mit meinem ältesten Mountainbike. Dies ist sozusagen die eierlegende Woll-milch-sau unter meinen Fahrrädern. Es ist sehr stabil, hat gute Bremsen, robuste Räder und Reifen, ist komfortabel und ich habe es mit einer Dynamo-Lichtanlage ausgerüstet. Außerdem habe ich einen Triathlon Lenkeraufsatz montiert, der heute , bei dem teilweise heftigen Gegenwind, wieder sehr hilfreich war.

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    Aller Anfang ist schwer...

    Geschrieben am 06.05.2021 von Nicola Borgheynk
    Team: Offenes Team - Nottuln
    Kommune: Nottuln im Kreis Coesfeld

    Die erste Woche ist so gut wie " abgefahren" und das Umplanen und Organisieren der Fahrten ist einfacher als gedacht.
    Die Umsetzung sah heute anders aus. Da der Feierabend nach hinten verschoben wurde, verpasste ich den Bus um haaresbreite. Ein komisches Gefühl, wenn der Bus vor der Nase davon fährt.
    Ärgerlich, aber Dank der DB- App war eine
    neue Verbindung schnell zu finden, die dann nur mehr Zeit kostete.
    Um bei meiner Schwester die Kinder aufzupassen, war mein nächstes Ziel, Ascheberg. Seltens, war ich mit dem Rad in Bus und Bahn unterwegs. Schnell ein Fahrradticket zur Fahrkarte kaufen und los ging es von Appelhülsen -Münster-Ascheberg. Das war einfacher als gedacht, keine Verspätungen oder Zugausfälle.
    Dann der Rückweg. Der Bahnhof in Ascheberg liegt ca. 2.5 km von dem Haus meiner Schwester entfernt. Kein langer Weg, jedoch musste ich mit viel Kraft, dem Wind und dem Regen standhalten. Völlig durchnässt konnte ich in den Zug
    einsteigen und zu sehen war dieser Regenbogen.

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    Donnerstag, 6.Mai

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Wilhelm Ehrmann
    Team: Radeln ohne Alter Neukirchen-Vluyn
    Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

    Am Dienstag hatte ich geschrieben, wegen schlechter Radweg-Verhältnisse am Beispiel eines Abschnitts am Bendschenweg sei in Neukirchen-Vluyn noch einiges zu erledigen.
    Weil ich in der Stadt Besorgungen zu machen habe, will ich das heute mit der Überprüfung dieser "steilen These" verbinden.

    Mein Fazit vorweg: In den zurückliegenden Jahren ist in Neukirchen-Vluyn eine Menge für die Radfahrer getan worden:
    Einige Strecken wurden mit gänzlich neuen Radwegen bestückt, bei anderen Straßen gibt es nun immerhin Markierungen auf der Fahrbahn, die einen Radweg andeuten (ohne m.E. so die Gefährdung der Radler/-innen erheblich zu reduzieren).

    Allerdings sind (ohne den Anspruch auf Vollständigkeit) ergänzend zum Bendschenweg einige Straßen zu listen, bei denen dringend etwas für die Radfahrer/-innen getan werden muss:

    1. Ich beginne mit einer Stelle des Vluyner Südrings, die mir selbst heute eine gefährliche Situation beschert hat: Kurz nach der Einmündung der Pastoratstraße endet der bis dahin vorbildlich gestaltete Radweg und "verendet" auf der Straße. Das Schild "Fußweg" besagt: Schau, dass du ab hier allein zurecht kommst!
    In meinem heutigen Erleben bog ein PKW in dem Moment in den Südring ein, als ich mich auf das Ende des Radweges fokussierte und das Fahrzeug daher sehr spät erst wahrnahm. Glück gehabt! Hier muss eine bessere Lösung her und wenn dies erst einmal eine Markierung des Radweges auf der Fahrbahn und ein Warn-Hinweis für die PKW- Fahrer/-innen ist.

    2. Die Radfahrer wurden auch im weiteren Verlauf des Vluyner Südrings nicht berücksichtigt. Erst am Kreisverkehr zeigt mir die Fahrbahn-Markierung, dass ich nun wieder mit Schutz durch eine eigene Spur rechnen kann.

    3. Freude kommt allerdings nur kurz auf.
    Die Situation auf der Niederrhein-Allee (Landstraße 140) im Vluyner Zentrum ist bekannt und eine Lösung beabsichtigt. Hoffentlich wird sie bald realisiert.

    4. Am Springenweg wundere ich mich über das Fehlen eines Radweges. Die Straße scheint dafür breit genug zu sein. Als eine der Verbindungen zum Ortsteil Neukirchen und als möglicher Weg von Schüler:innen zum Schulzentrum ist diese Straße sicher bedeutend genug für eine solche Sicherheits-Maßnahme.

    5. Ich folge dem weiteren Verlauf der Niederheinallee Richtung Neukirchen. Das geht gut auf der linken Seite der Fahrbahn. Nun möchte ich in die Krefelder Straße einbiegen.
    Eine abenteuerliche Lösung wird mir angeboten: Die Querung der Straße über die Fußgänger/-innen-Ampel ist ok. Dann aber gilt es, an der alten Sparkasse um die Ecke zu biegen. Selbst wenn ich die Behelfsampel unberücksichtigt lasse: ich kann nur hoffen, dass mir niemand entgegen kommt - ich sehe ihn/sie erst zu spät. Also steige ich ab, obwohl das Schild (siehe Foto) mir ja eigentlich einen Radweg verheißt.

    6. Die Krefelder Straße dürfte wohl eine der meist genutzten Strecken Richtung Kapellen und Krefeld als Alternative zur Autobahn sein. Ich wundere mich hier noch mehr als beim erwähnten Springenweg über das Fehlen eines Radweges. Die Planer haben vermutlich überlegt, dass vor Hotel und Restaurant Radler/-innen und Passant/-innen schlecht einspurig unterwegs sein können (siehe Foto).
    Ein schwarzes Rad auf weißem Schild wäre auch im weiteren Verlauf der Straße nicht hilfreich, da der Fußweg z.B. genutzt wird, um den Klingerhuf zu erreichen. Auch nach der Straßenmündung Bendschenweg fehlt Richtung Ortsausgang ein Radweg. Ich bin gespannt, ob hier in absehbarer Zeit Lösungen für die Krefelder Straße erdacht werden, ob in Zuständigkeit von Land oder Stadt.

    Ich möchte betonen: Durch die Aufzählung einiger Schwächen des Radwegenetzes von Neukirchen-Vluyn soll nicht der Eindruck einer "Radwege-Wüste" vermittelt werden.
    Es ist muss noch einiges geschehen, aber es sind bereits mehr Verbesserungen für uns Radfahrer/-innen vorgenommen worden als ich am Dienstag gedacht habe.

    Es geht nicht um die Priorisierung des Fahrrades. Wenn wir aber die Fortbewegung ohne/ (mit reduzierten) negative(n) Klimaauswrkungen fördern wollen, muss die Gleichrangigkeit von Kraftfahren, Laufen und Radeln und dabei der Schutz der schwächeren Verkehrsteilnehmer/-innen noch stärker in den Fokus rücken. Zudem muss es voran gehen bei Überlegungen zur vielfältigeren verkehrstechnischen Anbindung der umgebenden Städte um einen Anreiz zur klimaneutralen/ klimaschädigungs-reduzierten Fortbewegung etwa zur Arbeitsstätte oder zum Einkauf zu schaffen.

    Die Rad-Aktivitäten dieses Tages enden mit einem schönen Erlebnis: Marion und Werner werden auf der Rikscha ausgebildet.
    Na ja, die geplante Radelpause ist ausgefallen... mal sehen, was morgen wird: die Pedalen sind eingetroffen. Außerdem hat mein "Do-it-yourself-Fahrrad" einen "hinterhältigen" Platten (der wegen des geringen Schlauchdeffekts sich erst sehr langsam zeigt), mich aber wegen des Wechsels auf das E-Bike nicht unterwegs "erwischen" konnte.

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    5. Mai 2021: Rennradtour nach Günzburg

    Bild Geschrieben am 06.05.2021 von Helge Rehwald
    Team: Uniklinik Ulm
    Kommune: Ulm

    Das Pendeln zur Arbeit wurde heute ohne große Schnörkel geradelt. Nach der Arbeit hat die Sonne zu einer etwas längeren Tour eingeladen. Ganz regensicher war die Vorhersage nicht, aber ich sollte trocken wieder zu Hause ankommen und nur von ein paar wenigen Regentropfen getroffen werden.

    Für heute hatte ich mir eine relativ flache Tour ausgesucht die ich streckenweise schon kannte. Auf der Abfahrt vom Eselsberg hat sie das Ulmer Münster vom leicht bewölkten blauen Himmel abgezeichnet. Es ging über Nersingen und Leipheim nach Günzburg. Hier gibt es fast durchgängig einen breiten Fahrradweg neben der Straße, der sich angenehm fahren lässt. Sturmtief Eugen hat noch kühle Luft über das Land geblasen. Beim Hinweg kam die Brise von hinten, so dass es relativ schnell voran ging. Beim Rückweg wurde es dann etwas zäher. Ich hatte eine etwas südlichere Route eingeschlagen (Bubisheim, Schneckehofen, Kleinkissendorf, Straß nach Steinheim). Zum Schluss ging es dann kurz wieder an die Donau und von dort zurück nach Hause.

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    Aus dem Fahrradsattel nehmen wir die Welt anders wahr

    Bild Geschrieben am 05.05.2021 von Gerd Harthus
    Team: Fahr Rad in Stuhr
    Kommune: Stuhr

    Die Art, wie wir uns fortbewegen, bestimmt, wie wir unsere Lebenswelt wahrnehmen. Wenn wir mit dem Auto über die Autobahn brausen, haben wir eine andere Perspektive auf die Landschaft als vom Fahrradsattel.

    Es ist Frühling, lange genug haben wir uns in den eigenen vier Wänden isoliert. Die Natur erwacht, allenthalben grünt, blüht und tiriliert es um uns herum. Ob unter der Woche oder an einem Sonntag, überall sind Freizeitradler unterwegs. Die Fahrradindustrie boomt, die Pandemie geplagten Menschen entdecken ihre Umgebung neu. Und wenn wir Glück haben, wird im Laufe des Sommers zumindest die Außengastronomie wieder ihre Gartentore öffnen.

    STADTRADELN lenkt unsere Aufmerksamkeit auf unsere Mobilität. Es ist eine Einladung in die Welt der nachhaltigen Fortbewegung, wo wir z.B. feststellen können, dass wir mit dem Fahrrad genauso gut nach Bremen in die City kommen, wie mit dem Auto. Oder dass mit dem E-Bike und richtiger Kleidung der tägliche Weg zur Arbeit nicht nur Spaß machen kann, sondern uns auch noch fit macht. Und wie viel es in unserer Gemeinde und der Region noch zu entdecken gibt.

    Probieren Sie es doch auch mal: Lassen Sie das Auto stehen und lassen Sie sich von Ihrem Vorderrad in eine aufregende Welt entführen! Stellen wir uns einfach vor, wie wir unsere Städte und Gemeinden so einrichten, dass Fahrradfahren noch sicherer und effektiver wird! Nehmen wir uns ein Beispiel an Dänemark oder den Niederlanden: Dort ist der Anteil an Radfahrern wesentlich höher als in Deutschland, weil die Infrastruktur so umgebaut wurde, dass das Fahrrad seine Vorteile besser ausspielen kann.

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    Tag 4 - Klein-Eugen

    Geschrieben am 05.05.2021 von Rolf Lindau
    Team: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
    Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

    Deutlich besser als gestern, aber zum Teil doch noch sehr waghalsig. Der starke Wind macht das Radfahren nicht gerade zum Vergnügen, aber egal. Heute war eine „Dienstreise“ nach Friedrichsfeld angesagt. Und so standen am Ende des Tages 50 Kilometer mehr auf dem Tacho. Und ein tröstlicher Blick auf die Wetter-App: am Wochenende wird‘s besser - die größeren Touren rufen!

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    Tag 3 - der Satz mit „x“

    Geschrieben am 05.05.2021 von Rolf Lindau
    Team: Volksbank Rhein-Lippe in Hamminkeln
    Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

    Der Dienstag, an dem nichts ging. Besser ausgedrückt in einem Wort: EUGEN.
    Null Kilometer...zu gefährlich, sich auf die Straße zu wagen.

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    Mittwoch, 5.Mai

    Bild Geschrieben am 05.05.2021 von Wilhelm Ehrmann
    Team: Radeln ohne Alter Neukirchen-Vluyn
    Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

    Ich beginne etwas früher. Aus Vorsicht habe ich mir Regenzeug eingepackt. Aber der Himmel sieht eigentlich "harmlos" aus.
    Ich muss nun doch auf das E-Bike ausweichen: gestern gab das Kugellager einer Pedale seinen Geist auf. Morgen lege ich eine Radler-Pause ein - dann soll der Austausch der Pedalen gelingen.
    In Kapellen steige ich in den Grafschater Rad- und Wanderweg ein. Er führt mich nach Niep. Dort wird sein Charakter als ehemalige Bahntrasse sehr deutlich.

    Kurz vor dem Hülser Berg findet der Radweg ein Ende und wird wieder zur Bahntrasse.

    Weiter geht es Richtung Stenden. Der Beries-Turm soll bereits im 14. Jahrhundert bestanden und zum Schutz der Bauerfamilien vor räuberischen Rotten gedient haben.

    Es hat zu regnen begonnen. Nach anfänglichem Zögern ziehe ich mir die Regenkleidung an und stelle fest, die Helmhaube vergessen zu haben. Mist!
    Herrlich, die frischen Farben bringt nur der Frühling zustande. Zwischen St. Hubert und Stenden beginnt sich der Regen zu verstetigen.

    An der Bocksmühle Tönisberg lässt sich am Horizont ein Aufreissen des Himmels beobachten. Den Regen stört´s nicht weiter.
    Ich gebe Gas, um nach Hause zu kommen. Es ist ja nicht so, als ob mich eine Regenfahrt begeistert!

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    5. Mai: Getränkekauf

    Bild Geschrieben am 05.05.2021 von Hermann Nieratschker
    Team: Stadt Gronau
    Kommune: Gronau im Kreis Borken

    Musste heute Getränke holen: Bier war alle. Habe den Fahrradanhänger angehängt , Leergut aufgeladen und bin zum Getränkemarkt. Den Fahrradanhänger hab ich vor Jahren gekauft um nicht immer nur für den Getränkekauf das Auto anschmeissen zu müssen. Weil, wie fast jeder weiß, gerade die Kurzstrecken besonders umweltschädlich sind und der Verschleiß des kaltem Automotors auch sehr hoch ist. Den Anhänger namens "Sladda" habe ich damals bei Ikea gekauft, mit Family-Card für 170€. Ich bin mit diesem Anhänger gut zufrieden und hatte noch keinen Defekt obwohl ich ihn schon öfter mit 2 Kisten Bier und 2 Kisten Wasser überladen habe. Da er nicht gebremst ist darf man ihn offiziell nur mit 40 kg beladen. Leider hat Ikea den Anhänger nicht mehr im Angebot.

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    Zum Impfen radeln

    Geschrieben am 05.05.2021 von Fulko Steinhausen
    Team: TeamNikolai-seidabei
    Kommune: Verden (Aller)

    Die kleine Tour am Montagabend war eine besondere Freude: Es ging zum Impfzentrum, wo ich mit einigen meiner Kolleg*innen als Notfallseelsorger in den Genuss der Restverimpfung für diesen Tag gekommen bin. Toll, was da im Impfzentrum geleistet wird. Und es hat gar nicht wehgetan. Nur am Tag danach ging es mir ziemlich schlecht, was man auch an den 0 geradelten KM sieht.

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