STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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Tour zum Gänswosenfest nach Mitteleschenbach

Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Markus Diepold
Team: Storchennest-Radler
Kommune: Gunzenhausen

Da heute in Mitteleschenbach das Gänswosenfest stattfand, beschlossen wir am Nachmittag dorthin zu radeln, da beim Oldtimer-Treffen mit einer größeren Anzahl an Oldtimer-Bulldogs zu rechnen war, die die männliche Familienfraktion erfreuen.
Der Weg dahin, den wir auf Wald-/ Wanderwegen möglichst direkt gestalten wollten, erwies sich leider teilweise als größere Irrfahrt, die uns unter anderem nach Obererlbach führte. Hier hätte sich ein Fahrradnavi als sehr nützlich erwiesen und wir stellten fest, dass wir etwas zu wenig informiert und ausgerüstet, da wir auch das Handy zu Hause vergessen hatten, in den Mönchswald abgebogen sind. Als positiver Nebeneffekt kamen einige Kilometer zusammen, die dem Team "Storchennest-Radler" zugute kommen. In Mitteleschenbach angekommen ließen aber zumindest die Bulldogs nichts zu wünschen übrig. Der Rückweg gestaltete sich dann über "Drei Buchen" und Dematshof entlang des "Rothsee-Altmühlsee"-Radwegs etwas geradliniger. Dennoch war es eine spannende Tour über Stock und Stein.

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Gratis-Brezenaktion Bäckerei Kleeberger

Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Markus Diepold
Team: Storchennest-Radler
Kommune: Gunzenhausen

Am heutigen Sonntag galt es die Gratisbrezen bei der Bäckerei Kleeberger in Gunzenhausen abzuholen, die jeder, der zwischen 9 und 11 Uhr mit dem Fahrrad kommt, erhalten sollte.
Die Tour von Büchelberg nach Gunzenhausen konnte zudem dazu genutzt werden, das komplette Programm an landwirtschaftlichen Nutztieren zu begutachten, zur hellen Freude der Kinder.
Beim Kleeberger angekommen wurden vom Agenda-21-Team erfolgreich die Brezen entgegen genommen.

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Rückblick

Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Antje Wagner
Team: Team Skibazar
Kommune: Grünwald im Landkreis München

Drei Wochen das Auto stehen lassen, kein Problem, oder?
Auch bei mir gab es natürlich Momente, in denen ich gedacht habe, jetzt muss ich das Auto nutzen. Vielleicht spielt das Wetter eine Rolle, vielleicht auch nur die eigene Bequemlichkeit.
Drei Wochen Stadtradelstar zu sein und konsequent aufs Auto verzichten habe mir sehr viel Spaß gemacht.
Was waren die Momente in denen ich - nur ganz kurz - darüber nachgedacht habe, ob das Auto vielleicht doch besser ist.

Beim Einkaufen , wir haben in Grünwald genügend Läden zu denen man super mit dem Fahrrad gelangt. Abstellen ist dann schon eine Frage. Einige Läden haben Radlständer bei denen nur das Vorderrad eingeklemmt wird. Das belastet die Speichen und führt dazu, dass das Rad einen "Achter" bekommt. Gerade wenn man die Satteltaschen gut beladen hat. Positiv sind die Bügel hervorzuheben an denen das Rad auch angesperrt werden kann. Super, da kaufe ich dann doch gerne ein! Leider sind dann die Straßen in Grünwald nicht so geeignet für Radfahrer. Auf dem Radweg geht es ständig Bordstein Runter, Bordstein rauf - da bin ich gespannt, wie viele E-Scooter Unfälle auf uns zu kommen - meinen Einkäufen hat es nicht so gut getan, die Eier hat es gleich erwischt :-(. Aber deswegen gleich ein Auto benutzen? Nein, Radwege verbessern!

Ein großes Paket zur Post bringen. Es ist zum Verzweifeln, wenn das Paket so groß ist, dass es nicht in die Tasche passt oder auf den Gepäckträger. Aber auch hier gibt es eine Lösung. Rad-Anhänger. Mein Paket hatte die von der Post zugelassenen Höchstmaße 120 x 60 x 60 cm. Das hat dann nur noch mein größter Anhänger bewältigen können. Der Vorteil gegenüber dem Auto ist deutlich: Den Anhänger einfach mit bis vor den Schalter fahren! Praktisch!

Jemanden vom Flughafen abholen . Meine Tochter ist Anfang Juli nach einem Jahr Aufenthalt in Brasilien zurückgekommen. Vom Flughafen ist sie natürlich abgeholt worden. Die Familie und Freunde sind gemeinsam in einem Auto hin und ich habe die Kombination aus Rad und S-Bahn genutzt. Wir waren jeweils gleich schnell, weil Autos nun mal im Stau auf der Autobahn stehen. Und ich finde, auch nach einem Jahr Abwesenheit ist das Gepäck nicht so umfangreich, dass es nicht in der S-Bahn transportiert werden könnte!

Was in München erledigen Nach München in die Stadt zu radeln ist von Grünwald aus recht angenehm. An der Isar entlang - über die Pullacher Seite, weil der Radweg dort besser ausgebaut ist - geht es zügig bis in die Innenstadt. Die Radwege sind teilweise zwar eine Katastrophe und man muss schon richtig Mut haben, um nicht zu verzweifeln, aber mit jedem Mal bekommt man mehr Routine und kennt sich besser aus. Auf jeden Fall ist man mit dem Rad deutlich schneller als mit den Öffentlichen oder gar mit dem Auto!

Mit dem Rad verreisen . Mit dem Rad in den Urlaub fahren ist echt anspruchsvoll. Schon ein kleiner Tages-Ausflug stellt einen vor Probleme. Das Rad muss ja erst einmal in den Zug kommen. Von Grünwald aus muss man in jedem Fall bis zum nächsten Bahnhof radeln, denn die Mitnahme in der Tram ist nicht erlaubt.
Im Zug braucht man dann eine extra Fahrkarte. In den Regionalzügen und im IC ist die Mitnahme kein Problem. Im ICE dann schon, denn die wenigen Radlplätze sind schon mindestens ein Jahr im Voraus ausgebucht. Und wenn der Zug wegen technischer Probleme ausfällt, kann es sein, dass der gebuchte Platz ganz entfällt.

Mein Fazit : Das Rad eignet sich für alle Wege, auch wenn es der Modal-Split ist, also man ein weiteres (öffentliches) Verkehrsmittel nutzt. Aber, die Infrastruktur für das Radfahren muss dringend verbessert werden. Es nützt nichts, 10 MVG Radstationen in die Gemeinde zu bringen, wenn es keine Radwege gibt auf denen diese sicher und vor allem komfortabel genutzt werden können.
Nur mit guten Wegen für Alle - vor allem für Fußgänger und Radfahrer - können wir die Mobilität für alle sicherstellen ohne unsere Umwelt massiv zu belasten!

sorry, ich schaffe es einfach nicht die Bilder richtig herum hochzuladen

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Tag 20 - Wegesrand

Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Kommune: Filderstadt

auch wenn die Zeit zwischen Abfahrt und Ziel auch noch so hektisch ist, auf dem Fahrrad kann man sich den Blick für den Wegesrand erhalten.
Dort gibt es einiges zu entdecken, das einen ab und an auch mal anhalten lässt.

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Zum Baden fahren

Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Jürgen Knopp
Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
Kommune: Neubiberg im Landkreis München

Wo fährt man als Neubiberger hin wenn man im See schwimmen will?
Der Buga-See muss noch ein wenig einwachsen.
Also dann doch Steinsee oder doch Kastensee?
Und wie kommt man hin? Mit dem Auto 25 Minuten + Parkplatzsuche. Aber das ist ja tabu.

Auto muss aber auch nicht sein, der Steinsee ist sehr gut erreichbar mit dem Fahrrad auf schönen Wegen durch den Wald : Putzbrunn-Siegertsbrunn, Oberpframmern, Esterndorf (dort gehts auch ab zum Kastensee. Beschilderung unten nicht übersehen) .

Das Baden an der Steinseerückseite (Moosacher Bad), garantiert nicht mit dem Auto direkt erreichbar und sehr idylisch. Siehe rechts. Der Rückweg über Wolfersberg steht dem Hinweg in nichts nach. Siehe Bild unten.

Aus Schwimmen wurde Radtour mit Schwimmen und das mit viel Spass.

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Ab in den Urlaub

Geschrieben am 20.07.2019 von Wolfgang Klinger
Team: Museumsteam
Kommune: Donauwörth

Zum Endspurt vom Stadtradeln geht es in zwei Tagen mit dem Rad nach Oberstaufen-Steibis.
Gruß Klinger Wolfgang

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Ringswandl/Radlmare

Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
Team: Bibliotheksteam
Kommune: Grünwald im Landkreis München





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Klimawoche im Landkreis

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
Team: Bibliotheksteam
Kommune: Grünwald im Landkreis München

Mit dem Fahrrad nach Pullach zum Auftakt der landkreis weiten Klimawoche. Am Rathaus Bürgermeisterin Tausendfreund getroffen und mit ihr zusammen zum Kirchplatz geradelt. Sehr informative Aktionen zum Thema Klimaschutz. Man konnte sogar plastikfreie Frischhaltefolien aus Bienenwachs basteln. Eine tolle Idee.

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Radeln ist des Höchste

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
Team: Bibliotheksteam
Kommune: Grünwald im Landkreis München

Drei ereignisreiche Wochen ohne Auto sind wie im Flug vergangen, mit schönsten Erlebnissen in den Bergen, an Seen und einem Ausflug nach Salzburg. Es ist inzwischen richtig konfortabel und bequem auf das Auto zu verzichten, weil sich die benötigte Infrastruktur langsam anpasst.

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Herzl Parkplatz IV

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Besonders nett ist es , am Abend und nachts über den genannten Parkplatz zu fahren, mir persönlich macht das nichts aus, ich kenne aber viele Frauen die den Weg scheuen, weil sie nicht an über 50 alleinfahrenden Männern vorbei fahren möchten und somit zwischen den LKWs hindurch. Das würde sich mit einem Radweg u.U. auch nicht ändern, aber immerhin müssten man dann nciht mehr den Slalom zwischen den Lastwagen und ihren Hinterlassenschaften hindurch.
Fehler:
Dieser Beitrag wurde vor einer Woche erstellt und versehentlich nicht veröffentlicht, daher ist die Nummerierung verrutscht.

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1250 Jahre Helmsheim

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Ich melde mich nun ab, jetzt ist Jubiläum und um 18h Fassanstich, davor um 17h der große Umzug mit über 770 Teilnehmern. Ich werde mitlaufen und nicht radeln, im Anschluss bin ich im Festgeschehen!
Vielleicht sieht man sich?

Details:
https://www.bruchsal.de/site/Bruchsal-Internet/node/492176/Lde/zmdetail_2113875/_1250_Jahre_Helmsheim.html?zm.sid=zmrdd92nmf71&nodeID=2113875

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Wie bestellt!

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Gestern meinte ich noch: "...in den 21 Tagen stand gar kein parkendes Auto auf dem Radweg, das passiert mir sonst ständig...", häufig sind es Paktedienste die so parken, dass man auf die Straße ausweichen muss. Als Fußgänger und als Radfahrerin ist man das allerletzte Glied in der großen Mobilitätskette. Heute habe ich den Postboten im gelben Auto beim Drive Inn am Privatgrundstück gesehen, schließlich muss man dann nicht aussteigen.
Rücksichtslos wird überall hingeparkt, schließlich soll das Auto sicher stehen, "ist doch nur ganz kurz" bekommt man dann zu hören, meistens recht unhöflich bis unverschämt wird man angemault. Das hat, glaube ich, schon jeder erlebt, der freundlich die Fahrer darauf hinweist. Heute habe ich den Fahrzeugbesitzer gesehen, er stand neben dem Wagen und rauchte und behauptete steif und fest, er wüsste nicht wem der Wagen gehört, ich sagte nur: "Richten Sie dem Fahrer aus, wenn Sie ihn sehen, dass das ein Radweg ist."

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Samstag

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Als Autofahrer ist man gegenüber zweirädrigen Verkehrsteilnehmer deutlich im Vorteil. Eine große Knautschzone gibt Sicherheit, auf den meisten Verbindungsstraßen hat man immer Vorfahrt und man kann viel Transportieren, auch muss man nicht gar so oft die Vorfahrt achten. Der direkte Weg ist einem vorgegeben. Nicht so als Radfahrer. Dehalb bin ich heute zur Abwechslung wieder einen Alternativweg gefahren, denn es führen immer mehrere Wege vom Süden in den Norden.
Abgesehen davon, dass der Radweg auf der Ostseite der Bahnlinie ein kleiner Umweg zu meinem Zielort ist, ist er nicht gleich und leicht zu erschließen. Der Gehweg an der Maulbronnerstraße wird als offizieller Radweg geführt, wenn man Gegenverkehr hat, muss einer absteigen oder anhalten, die Hofeinfahren sind abgesenkt. Angekommen am Bahnhof muss man eigentlich fast immer an den Schranken warten. Der Weg selbst ist schön und gut zu fahren, wenn man auch ständig mit Autos und landwirtschaftlichem Verkehr zu rechnen hat. In Heidelsheim angekommen muss ich dann die Bahnlinie ein zweites Mal queren, oft reicht es, aber halt nicht immer und zum Schluss dann noch durch das einspurige Stadttor.
Auf dem Rückweg haben ich dann schließlich den direkten Weg gewählt und weil heute Flohmarkt ist, habe ich die B35 genommen.

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Mit den Öfis in die Pfalz?

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Alexandra Nohl
Team: Gemeinderat
Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

Wie kommt nach über den Rhein? Ich hatte es ernsthaft vor...60km sind mit dem Fahrrad gut zu schaffen. Ich müsste nur 3-4 Stunden einplanen, bei meiner Kondition vielleicht etwas mehr. Leider sind meine Knieprobleme mittlerweile so immens, dass ich keine längeren Strecken mehr schaffe, schade, der Winkel passt nicht mehr zum treten. Also doch mit dem ÖPNV: drei mal kurz gelacht.
Da wir Dorfjubiläum haben, war ich zur Ankunft unserer Gäste aus Slowenien anwesend und habe meine drei Übernachtungsgäste in Empfang genommen. Somit war ich zeitlich gebunden und nicht mehr flexibel, der passende Zug von Helmsheim nach Frankweiler hätte mind. die doppelte Zeit gebunden; das Rad im Zug zu transportieren ist mit 3-4 Mal umsteigen umständlich, denn schließlich ist man nach Ankunft noch nicht am Zielort und der passende Zug zurück, wäre in dem Moment abgefahren, wie angekommen. Morgens um 7h hätte ich den nächsten nehmen können. Um meiner pfälzer Einladung folgen zu können, hatte sich also unsere Oberbürgermeisterin bereit erklärt mich und meinen Partner mitzunehmen, so ist unsere CO2 Bilanz zu viert im Hybrid zwar keine 0- Bilanz, aber immer noch besser, allein im Elektroauto.

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Einkauf & Transport

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Markus Diepold
Team: Storchennest-Radler
Kommune: Gunzenhausen

Wenn es darum geht, ob man das Auto durch Fahrrad fahren ersetzen kann, wird häufig der Einwand genannt, dass größere Einkäufe und Transporte Schwierigkeiten mit sich bringen können. Genau hierfür verwende ich außerhalb der Stadtradeln-Wochen eigentlich auch das Familienauto, z.B. für den Wocheneinkauf am Samstag, die Beschaffung von Baumaterialien und den Transport sonstiger sperriger Dinge oder den Kauf von Futter und Stroh als Einstreu für unsere Schafe und Hühner.
Deshalb war mir schon zu Beginn des Stadtradelns klar, dass ich den Einkauf nun auf mehrere kleinere Einzeleinkäufe unter der Woche verteilen würde. Dabei wurde bisher deutlich, dass man einfach ein bisschen mehr Zeit einplanen muss, aber sonst gut zurecht kommt.
Heute stand mal wieder der Einkauf von Lebensmitteln in der Innenstadt von Gunzenhausen sowie beim Biohof Schmidt in Geislohe auf dem Programm. Bei diesem gibt es Gemüse, Obst und Eier aus Eigenerzeugung in Bioqualität sowie aktuell auch sehr gute Frühkartoffeln. Zudem beschloss ich heute, da ich ohne Kinder nach Geislohe gefahren bin, eine kleinere Menge Stroh für die Hühner auf dem Lastenrad mitzunehmen.
Am Nachmittag beschloss ich dann noch spontan, einen Balken für das sich im Bau befindende Baumhaus zu holen.

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Das Stadtradeln ist vorbei, das Radeln geht weiter!

Geschrieben am 20.07.2019 von Hannah Meixner
Team: Fit durchs Jahr
Kommune: Reutlingen

Jetzt sind schon drei Wochen Stadtradeln vorbeigegangen. Die letztjährige Kilometerzahl hat Reutlingen schon fünf Tage vor Schluss erreicht, das ist ja sehr schön, mal sehen, wie viel es dann sind wenn alle Radler ihre Kilometer nachgetragen haben.
Viele Stadtradel-Stars haben in ihren Blogs ganz schön viele Erlebnisse zu erzählen. Die einen machen einen langen Fahrradurlaub, die anderen meistern organisatorische Hindernisse, für die Improvisationen mit Lastenrädern oder ähnliches nötig sind. Ich habe in den letzten drei Wochen festgestellt, dass es bei mir fahrradtechnisch recht langweilig zugeht. Für große Lasten (Getränkekästen, Baumarkteinkauf…) haben wir einen Lastenanhänger, der aber auch selten in Gebrauch ist. Ich gebe zu, wenn wir Besuch haben fahre ich ab und zu mit deren Auto einen größeren Einkauf machen, um die Vorräte aufzustocken. Auch einen Transporter mieten wir etwa ein mal im Jahr. Aber solche Bequemlichkeiten darf man sich ja auch leisten.
Mit meiner eigenen Kilometerzahl der letzten drei Wochen bin ich beim Stadtradeln mit 275 km im guten Mittelfeld. Ich fahre zwar alles mit dem Fahrrad, aber meine Strecken sind alle relativ kurz. Hier folgt mal eine Übersicht meiner letzten drei Fahrradwochen:
Fahrten zum Kindergarten täglich: 1,3 km pro Strecke => 75 km
Fahrten zum Kinderturnen/Sport drei mal pro Woche: 800 m pro Strecke => 7 km
Fahrten zum Einkaufen zwei mal pro Woche: 2 km pro Strecke => 25 km
Fahrten zum Markt in Reutlingen ein mal pro Woche: 4,5 km pro Strecke => 27 km
Sonstige Strecken: Radschnitzeljagd 20 km; Besuch bei Freunden insgesamt 30 km; Fahrradausflüge insgesamt 80 km
Meine wöchentliche Mindeststrecke ist also (Kindergarten, Einkaufen, Turnen) 45 km verteilt auf 22 Strecken, das macht eine durchschnittliche Strecke von etwas über zwei Kilometern. Dazu kommen Ausflüge und außerordentliche Fahrten, die dann auch mal etwas länger werden.
Wer gerne auch mal das autofreie Leben genießen möchte, dem empfehle ich, das Auto einfach mal einzupacken und das für einen begrenzten Zeitraum auszuprobieren. Am besten jetzt, bei gutem Wetter, damit anfangen und den Zeitraum dann verlängern wenn es gut klappt. Für den Winter und bei Regen braucht es dann natürlich eine gute Ausrüstung. Aber wenn man die Kosten gegeneinander aufwiegt:
Einerseits Auto Anschaffung, Unterhalt, Sprit, ggf. Stellplatz
Andererseits ein gutes Fahrrad samt Ausrüstung, Carsharing-Monatsgebühr, Bus/Bahntickets, Transporter/Autovermietung (Vorteil beim mieten: man kann sich immer genau die Größe nehmen, die man grade braucht)
Das eigene Auto wird meistens teurer sein. Was für die eigene Gesundheit und die Umwelt besser ist ist auch klar. Bleibt nur die Bequemlichkeit...
Ich möchte hier noch einmal klarstellen, dass ich bei einem Arbeitsweg von 10 km oder mehr wahrscheinlich auch auf ein Auto umstellen würde, zumindest im Winter und bei Regenwetter. Ich möchte auch niemanden kritisieren oder zurechtweisen oder missionieren – ich möchte nur zeigen, dass es eine Art von Freiheit ist, kein Auto zu haben – und ich weiß, dass viele es sich gar nicht vorstellen können, wie einfach es ist. Also mein Vorschlag: Einfach mal ausprobieren! Es ist toll!
Jetzt möchte ich noch auf die Abschlussveranstaltung des diesjährigen Stadtradelns in Reutlingen hinweisen: Am kommenden Mittwoch, 24. Juli, findet um 17 Uhr im Foyer des Rathauses ein Empfang statt, bei dem auch die Preise der Radschnitzeljagd verliehen werden. Ich freue mich, wenn dort zahlreiche Fahrradbegeisterte vorbeikommen.

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Schon der vorletzte Tag...

Geschrieben am 20.07.2019 von Anna Ach
Team: Offenes Team - Ingolstadt
Kommune: Ingolstadt

... ich finde es übrigens unglaublich, dass nun schon das Ende der Aktion Stadtradeln vor der Tür steht!

Wie war es für euch?
Ist die Zeit schnell vergangen?
Langsam?

Ich freue mich schon darauf, Mal wieder mit gutem Gewissen auch das Auto zu nehmen :-) !
Und gleichzeitig möchte ich alles, was möglich ist mit dem Fahrrad fahren.

Herzliche Grüße und zwei schöne letzte Tage, des gemeinsamen, kollektiven Radfahrens in Ingolstadt.

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Radelnde Clowns in Ingolstadt

Geschrieben am 20.07.2019 von Anna Ach
Team: Offenes Team - Ingolstadt
Kommune: Ingolstadt

Liebe FahrradkollegInnen,

heute ist es also soweit: die Sonne scheint, das Bürgerfest hat schon begonnen und 3 Clowns werden dort heute hinradeln!
Wir kommen am Nachmittag drei Mal in die Ludwigstraße, um dort mit groß und klein eine gute Zeit zu haben.
Natürlich bringen wir auch einiges an Utensilien mit. Trotzdem wollen wir gerne mit dem Fahrrad fahren. Den Fahrtwind genießen und schon Mal ein bisschen Clownluft schnuppern.
Wir werden uns also daheim schon schminken, vorbereiten und kostümieren und dann gehts los aufs Fahrrad und in die Stadt.

Ich freu mich drauf, vielleicht sehen wir uns dort.
Alles Liebe bis dahin,
Anna

P.S.: Fotos folgen.

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Zum Kindergarten - jeden Tag hin und zurück

Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Markus Diepold
Team: Storchennest-Radler
Kommune: Gunzenhausen

Die tägliche Fahrt zum Kindergarten wird bei uns nicht nur in der Zeit des Stadtradelns täglich mit dem Lastenrad zurückgelegt, sondern ganzjährig bei jedem Wetter. Ein Lastenrad lohnt sich meiner Meinung nach sowieso nur dann, wenn es einen Zweitwagen ersetzt, da sonst die Anschaffungskosten zu hoch wären.
Zwar steigen die Kinder sicher zunehmend wieder aus dem Transportkorb aus wie bereits unsere älteste Tochter, die seit einem halben Jahr die tägliche Kindergartenstrecke bereits auf dem eigenen Fahrrad zurückgelegt (2 km einfach).
Vieles spricht dafür, solche alltäglichen Kurzstrecken nicht mit dem Auto, sondern dem Lastenfahrrad zurückzulegen:

  • es ist keine Parkplatzsuche vor dem Kindergarten nötig, da für das Fahrrad immer ein Plätzchen frei ist.
  • man hat die Kinder immer im Blick und kann mit ihnen wärend der Fahrt kommunizieren, weil sie vor einem sitzen.
  • die Kinder erfreuen sich am hautnahen Naturerlebnis ohne Karrosserie, die sie von ihrer Umwelt abschirmt.
  • am Bahnübergang kann man näher heranfahren und die Kinder mit vorbeirasenden Zügen erfreuen.
  • spontane Stopps während der Fahrt, um mit anderen Menschen ins Gespräch zu kommen, sind jederzeit und einfach möglich.
  • Die Rechnung für Verschleißreparaturen wie Reifen oder Bremsbeläge treibt einem nicht die Schweißperlen auf die Stirn.
  • der Gang ins Fitnessstudio erübrigt sich.
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    2. Woche: Grenzen überwinden

    Geschrieben am 20.07.2019 von Frederike Schneider
    Team: Georg-Hipp-Realschule
    Kommune: Kreis Pfaffenhofen a.d.Ilm

    Grenzen beim Fahrradfahren gibt es einige, vor allen Dingen aber die Wetterlage. Ist es zu windig, ist der Tritt in die Pedale mehr als anstrengend, regnet es, bekommt man nasse Schuhe, gibt es Schnee, so wird die Strecke zu einer Rutschpartie. Das perfekte Radelwetter - dass müsste man mal haben.....(....darauf kann man lange warten).

    Bevor ich mich entschloss Stadtradel-Star zu werden, habe ich mich auch von der Wetterlage beeinflussen lassen. Auch, wenn die Unempfindlichkeit wächst und mir Wind und ein paar Tropfen nichts ausmachen, war der tägliche Blick aus dem Fenster und die Überlegung: "Fahr ich oder fahr ich nicht" präsent. Oft sah es auch nach schlechtem Wetter aus, eben genau diese Tage, an denen der Himmel in grau gemalt ist. War ich aber erstmal auf dem Fahrrad, habe ich meistens gemerkt, dass es gar nicht so schlimm ist, eher im Gegenteil. Aber in diesen drei Wochen gibt es nur eine Frage beim Blick aus dem Fenster: "Brauche ich Regenklamotten?". Und ja, bei strömendem Regen und Gegenwind mit dem Fahrrad viele Kilometer zu fahren und gleichzeitig nicht den Mut zu verlieren, kostet Überwindung. So durfte ich diese Woche, auf teilweise leeren Fahrradwegen, meinen inneren Schweinehund überwinden - dieses Gefühl, wenn die Nässe langsam von den Händen unter die Regenjacke kriecht und der Blick aus der völlig verschwommenen Brille versucht, den Radweg zu erkennen. Der Kampf bei den Windböen Spur zu halten und die Angst von einem, viel zu dicht fahrendem Auto, nicht gesehen zu werden, ja diese Gefühle kenne ich. Aber gleichzeitig darf ich nicht vergessen von dem Spaß zu erzählen, durch Pfützen zu fahren oder einen Slalom daraus zu machen, die Freude meine Lieblingsplätze (an denen oft so viel los ist) alleine zu haben, diese Glücksgefühle und unendliche Dankbarkeit, wenn man dann ankommt und sich in ein warmes und trockenes Zuhause einkuscheln kann. All diese Dinge hätte ich nicht gehabt, wenn ich Grenzen nicht überwinden würde und weiter in meiner Komfortzone leben würde.

    Ich möchte euch ermutigen! Komfortzone kann jeder und ist langweilig! Probiert es doch mal aus und berichtet mir von euren Erfahrungen. Steigt über eure inneren Grenzen, wir sind zu viel mehr fähig, als wir denken. Trau es dir zu, wenn ich das geschafft habe, schaffst du es auch!

    P.S. Meine Empfehlung, wenn du keine Lust auf nasse Schuhe und Haare hast: Regenjacke, Regenhose, Gamaschen und einen Überzieher für den Helm - dann bleibt alles trocken.

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    Tag 19 - überall hin

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Kommune: Filderstadt

    mit dem Fahrrad kommt man auch an Orte, die für das Auto unerreichbar sind, bspw. an eine abgelegene Unterführung, an der wir heute Abend auf Initiative unseres Jugendgemeinderates die erste Graffiti-Wand Filderstadts eingeweiht haben.

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    Radlkorso Moosach - Glonn

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von Bettina Friedrichs
    Team: Ebersberg bewegen
    Kommune: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

    Heute war der letzte Tag der 3 Wochen Stadtradeln. Die Zeit ging schnell vorbei, meinetwegen könnte es noch ein paar Wochen weiter gehen. Eigentlich bin ich nicht so der Wettkampfmensch, aber irgendwie spornte es mich doch an, wenn jemand aus meinem Team nur ein paar Kilometer vor mir lag.

    Zu viert sind wir heute aus Ebersberg losgefahren, um uns mit den anderen Stadtradlern in Moosach zu treffen und dann alle gemeinsam mit ca. 60-80 Personen auf der gesperrten Straße nach Glonn zu radeln, mit Zwischenstopp am Weiher für ein Foto. Die Mücken waren dort etwas aggressiv, aber die Stimmung war sehr gut.
    Abends ging es dann zu viert wieder zurück nach Ebersberg. Vielen Dank an meine Mitradler für die gemeinsame Fahrt und für die vielen tollen Gespräche unterwegs.

    Ab morgen werden also keine Kilometer mehr erfasst. Aber das Fahrradfahren hört natürlich nicht auf. Alle Alltagsstrecken kleiner 10 Kilometer sind eigentlich problemlos mit dem Fahrrad möglich und wie ich gemerkt habe, geht auch ausnahmsweise mal eine Strecke größer 20 Kilometer. Man muss ein bisschen mehr Zeit einplanen, aber hat dafür auch schon gleich den Sport in diese Zeit integriert und wird hier bei uns mit einer wirklich tollen Landschaft belohnt.

    Vielen Dank liebe Stadtradeln-Organisatorinnen und bis zum nächsten Jahr.

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    21. Tag: Stadtradeln 2019 - Mein Fazit

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Heute endet Stadtradeln 2019 in Taufkirchen. Gestern bin ich das letzte Mal als Stadtradel-Star geradelt. Heute habe ich meine einzige Strecke mit den Öffis zurückgelegt. Die letzten 20 Tage habe ich mich also nur zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegt. Egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Abendveranstaltungen in München, egal ob bei Sonnenschein, Regenschauer (nur zweimal) oder Hitze (häufiger) - mein Fahrrad war immer dabei.
    Und was ist mein Fazit? Ich bin noch mehr zum Fahrradfreund geworden. Kein Warten auf die Öffis, keine Parkplatzsuche. Natürlich habe ich das ein oder andere Mal die politischen Entscheidungsträger verflucht, die die Radverkehrsförderung blockieren. Doch bei diesem Thema bleibe ich ja als Kommunalpolitiker in Taufkirchen am Ball :-)
    Als Alltagsradler schütze ich das Klima. Allein in den drei Wochen habe ich 50 kg CO2-Emissionen eingespart und gleichzeitig etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden getan. Denn ich war fast jeden Tag unterwegs und die sportliche Betätigung war gut für meinen Körper und Geist.
    Stadtradeln 2019 hat wieder Spaß gemacht. Und ich werde in Zukunft häufiger in die Pedale treten.

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    Herzl VI- Die Tankstelle

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von Alexandra Nohl
    Team: Gemeinderat
    Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Schlaglöcher, Müll, Scherben, Dreck, Urin, Parkplatz, Ein- und Ausfahrten mit Verkehr, aber das Beste habe ich mir für den Schluss aufgehoben, mein Radweg geht durch die Tankstelle! Das heißt er geht nicht direkt an den Zapfsäulen vorbei, sondern eher zueinerander senkrecht stehend an den Säulen vorbei, also quasi durch die anstehenden Autos hindurch und an zwei Ein-/ Ausfahrten vorbei und das, wo ich noch nicht mal tanken muss. Ich brauche weder Sprit noch Öl für mein Rad und hätte hier direkt die Versorgung- was ein Service!
    Ich würde mir sehr aufrichtig wünschen, dass diese paar hundert Meter, zwischen dem landwirtschaftlichen Weg und der Ampel parallel zur B35 verlaufen würden ohne die genannten Hindernisse durchqueren zu müssen. Hierzu müsste der Lokalpächter nur seinen Biergarten um 2,5m auf der Ostseite reduzieren, diese Fläche könnte er mit Sicherheit auf die Südseite verlegen, dann müsste die Kundschaft auch nicht an der Bundesstraße sitzen (, aber offenbar sitzen sie dort gerne). Dann könnte man diesen Weg mit rot markieren, so dass ihn jeder sieht, die Anschlussstelle an der Ampel ist ja schließlich schon vorhanden!

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    Nach Kirchheim

    Geschrieben am 19.07.2019 von Bettina Friedrichs
    Team: Ebersberg bewegen
    Kommune: Ebersberg im Landkreis Ebersberg

    Nachdem ich letzten Samstag bei Regen in Kirchheim war, hatte ich am Donnerstag Glück und durfte bei Sonnenschein fahren. So habe ich die Hinfahrt (26 km) komplett mit dem Faltrad erledigt (und war nicht mal langsamer als mit öffentlichen Verkehrsmitteln) und zurück habe ich mich dann, da es auch schon recht spät abends war, für die Variante Fahrrad+S-Bahn entschieden. Ich habe ein Stück abgekürzt und bin von Kirchheim nach Vaterstetten geradelt, so dass ich nicht nach München rein und wieder raus fahren musste mit der S-Bahn.
    Ich muss sagen, ich bin in den letzten Wochen ein richtiger Fan vom Faltrad geworden. In der S-Bahn muss ich keine Angst haben, dass es irgendwo nicht mehr weiter geht, denn ich habe ja mein Fahrrad dabei und kann Teilstrecken dann einfach radelnd zurücklegen. Das gibt viel Sicherheit.

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    Schon vorbei?

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von Babette Schulz
    Team: Grünes Radel-Team
    Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

    Sowas aber auch... Eben habe ich beim Blick auf meine Radel-Historie des letzten Jahrs festgestellt, dass ich 2018 deutlich mehr geradelt bin. Da waren es immerhin 575 Radkilometer - erradelt durch Alltagsradeln und kleinere Wochenend-Touren. Auch dieses Jahr bin ich zwar wieder gerne mit meinem Sohn zum 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte geradelt, um dort mit ihm ein paar Runden zu drehen. Und erneut hab ich mich einer sehr interessanten, diesmal noch intensiver den Polder Bellenkopf-Rappenwörth erkundenden Rad-Führung des BUND Rheinstetten zum Hochwasserschutz angeschlossen... Dennoch: Bedingt durch vier Tage berufsbedingte Berlin-Fahrt beim Stadtradeln-Auftakt und ab morgen zwei Tage Auswärts-Gemeinderatsklausur sind es 6 Tage Alltagsradeln weniger - und MEIN Stadtradeln ist damit leider schon so gut wie beendet. ;-) Somit wird mich mein Mann am Wochenende vermutlich noch mit seinen E-Bike-Kilometern überholen... und das ganz sicher, wenn mein 10-jähriger Sohn tatsächlich an seinem eben geäußerten Ziel festhält, in unserem Grünen Radel-Team noch ein paar Mitradelnde zu überholen. ;-)

    JA... Stadtradeln macht (sicher nicht nur mir) Spaß und spornt an, Radkilometer zu sammeln... Noch mehr Spaß macht es aber sicher, gemeinsam Radkilometer zu sammeln, wenn es einen gemeinsamen Radel-Auftakt und mehr Anknüpfungspunkte zwischen den Teams gibt - wie das etwa in Ettlingen schon länger praktiziert wird. Da geht 2020 sicher mehr - hoff ich doch stark! :-)

    Aber Stadtradeln ist eben nicht nur Selbstzweck sondern ein wunderbarer Ansporn, nicht nur loszuradeln, sondern nach dem Stadtradeln auch weiterzuradeln.. :-) Immerhin sind schon 22 Rheinstettener Teams losgeradelt... und haben aktuell gemeinsam über 60.000 Kilometer erradelt und dabei - zumindest theoretisch - 9 Tonnen CO2 eingespart. Das ist doch schon mal was! :-) Und ich sehe die Teilnahme am Stadtradeln als Bekenntnis von Rheinstetten, noch fahrradfreundlicher zu werden. :-)

    Herzlichen Dank an alle, die dieses Jahr mitgeradelt sind! Ich wünsche weiter frohes Radeln - und freue mich schon auf das nächste STADTRADELN!

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    Tag 18 - wie beschreibt man Fahrrad fahr´n

    Geschrieben am 18.07.2019 von Christoph Traub
    Team: Stadtverwaltung Filderstadt
    Kommune: Filderstadt

    Max Raabe beschreibt es in seinem Lied "Fahrrad fahr´n" treffend:

    "Manchmal ist das Leben ganz schön leicht
    Zwei Räder, ein Lenker und das reicht
    Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr'
    Dann ist die Welt ganz einfach
    Die Autos steh'n im Stau ich fahr vorbei
    Alle Ampeln grün, die Bahn ist frei
    Wenn ich mit meinem Fahrrad fahr
    Mitten durch die Stadt."

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    Schönster Radweg

    Bild Geschrieben am 18.07.2019 von Alexandra Nohl
    Team: Gemeinderat
    Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Heute wollte ich einen Text schreiben, wie toll ich den Radweg nach Obergrombach finde. Schattig, toll ausgebaut und genau ein Jahr alt, juhu, holperfrei, schön gelegen. Hatte ich schon erwähnt, dass ich kein Freund von Hügeln bin?
    So bin ich heute von Helmsheim nach Heidelsheim- Obergrombach- Heidelsheim-Helmsheim- Bruchsal- Helmsheim gefahren, das ist für meine Verhältnisse echt viel.
    Der Radweg nach Obergrombach ist dabei der beste, da aber Buchen im Laufe des Jahres ihre Früchte verlieren, sollte man ihn besser fegen und auch hier wieder: Baustellen müssen auch auf Radwegen ausgeschildert werden. Leider endet der Radweg quasi am Sportplatz, wenn man nicht unter Straßenniveau auf einem schmalen Fußgängerbereich weiterfahren will, hier könnte ich mir einen Schutzstreifen für Radler vorstellen, ebenso auf dem Rückweg, dann muss man nicht auf dem Gehweg fahren. Selbst bei einer so beschaulichen Strecke liegt Müll, in diesem Fall geschreddert durch den Rasenmähermann, der kurz vorher durch ist. Autos muss man auch ausweichen, an manchen Tagen auch Traktoren und landwirtschaftliches Großgerät. Auf mehreren Stationen wurde in blauen Mülltüten Farbeimer abgesetzt. Dass ich auch noch der Mähmaschine ausweichen musste, ist nur ein Schmankerl am Rande, zu diesem Zeitpunkt war ich nämlich schon so fertig von der Steigung "dem Pass" zwischen Obergrombach und Helmsheim, dass ich mich nicht mehr wehren konnte.

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    20. Tag: Politik für den Radverkehr

    Bild Geschrieben am 18.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Wenn vor Ort die Radwege in einem schlechten Zustand oder Verkehrsregelungen für Radfahrende schlecht sind, gibt es in den meisten Fällen direkte Verantwortliche: Der örtliche Bürgermeister und der Gemeinderat. Seit ich 2014 als Grüner in den Gemeinderat Taufkirchen gewählt wurde, setze ich mich für den Radverkehr ein. Doch immer wieder bauen Bürgermeister und die anderen Parteien Barrieren für eine echte Radverkehrsförderung auf. Doch Aufgeben ist keine Option. Für die nächste Sitzung habe ich ein Antragspaket geschnürt, das mehr Verbesserungen bringen soll:

  • Taufkirchen soll zertifizierte fahrradfreundliche Kommune werden
  • Die Ergebnisse vom Stadtradel-RADar sollen ausgewertet und Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten werden
  • Das von uns bereits 2016 beantragte und beschlossene Radverkehrskonzept soll endlich schnellstmöglich fertiggestellt werden

  • Die Süddeutsche hat schon über den Antrag berichtet: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/taufkirchen-gruene-wollen-aufsatteln-1.4524347

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    Die erste STADTRADEL-Woche

    Geschrieben am 18.07.2019 von Gerhard Schmid
    Team: Offenes Team - Apfeldorf
    Kommune: Apfeldorf im Landkreis Landsberg am Lech

    „Nun ist schon eine Woche vergangen und ich habe es geschafft komplett auf s Auto zu verzichten. Der erste Blick geht morgens automatisch aus dem Fenster wie s Wetter ist, da hatte ich Glück, da ich es geschafft habe nie nass zu werden. Lediglich am Montag (der zweite Tag des Stadtradelns) bin ich früher von der Arbeit nach Hause, da sich dunkle Gewitterwolken zusammenzogen, aber ich bin vor dem Gewitter her gefahren….

    Bin gespannt wie weiter geht, habe mein persönliches KM Ziel nach oben korrigiert, 1.000 sollten es werden, schau mir mal ob s klappt……“

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    Die zweite Woche STADTRADELN

    Geschrieben am 18.07.2019 von Gerhard Schmid
    Team: Offenes Team - Apfeldorf
    Kommune: Apfeldorf im Landkreis Landsberg am Lech

    Es sind tatsächlich bereits zwei Wochen Stadtradeln und ich habe es geschafft komplett aufs Auto zu verzichten. Im Vergleich zur Vorwoche wurde ich allerdings ein paar Mal nass aber auch wieder trocken. Gelernt habe ich auch, dass in unseren Kinderanhänger nur eine Getränkekiste passt und die Einkäufe beim Überladen desselben auf der Straße landen. Auch können berufliche Abläufe so angepasst werden, dass auf s Auto verzichtet werden kann (Telefon- und Videokonferenzen, oder die Besprechungen in unserem Haus abhalten J)

    Am Mittwoch morgen versperrte ein frisch gefällter Baum meinen ansonsten sehr idyllischen Weg zur Arbeit. Meinem persönliches Ziel, die 1.000 km vollzumachen, bin ich wieder nähergekommen.

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    Kaffeefahrt am Nachmittag zum Müßighof nach Absberg

    Bild Geschrieben am 18.07.2019 von Markus Diepold
    Team: Storchennest-Radler
    Kommune: Gunzenhausen

    Nach anderthalb Wochen Stadtradeln, in der wir unser Lastenfahrrad eigentlich fast ausschließlich für alltagsrelevante Fahrten benötigten (Kindergarten, Einkauf,...), beschlossen wir gestern Nachmittag bei herrlichem Radelwetter, nicht zu heiß und nicht zu kalt, einen kleinen Ausflug zum Müßighof zu machen, um dort Kuchen zu essen. Die einfache Strecke zum Müßighof beträgt 10 km und führt durch eine schöne Landschaft, wo man besonders beim Radeln den Kühen toll beim Grasen zuschauen kann. Eine Fahrt zum Müßighof lohnt sich immer, da es nicht nur spitzenmäßige Kuchen im Bistro gibt, sondern auch jede Menge Tiere für Kinder zu sehen sind.

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