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Ansbach

STADTRADELN vom 15.06. - 05.07.2020

  • 355

    Aktive Radelnde

  • 15/41

    Parlamentarier*innen

  • 19

    Teams

  • 83.050

    geradelte Kilometer

  • 12

    t CO2 Vermeidung

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STADTRADELN vom 15.06. - 05.07.2020

  • 355

    Aktive Radelnde

  • 15/41

    Parlamentarier*innen

  • 19

    Teams

  • 83.050

    geradelte Kilometer

  • 12

    t CO2 Vermeidung

Folgende Städte/Gemeinden gehören dazu:

Informationen

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3. Woche
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Die Stadt Ansbach nahm vom 15. Juni bis 05. Juli 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Stephan Wickerath
Klimaschutzbeauftragter
Tel.: 0981 51397
stephan.wickerath at ansbach.de


Tamara Koschischek
Sachbearbeiterin
Tel.: 0981 51363

tamara.koschischek at ansbach.de


Melissa Cambridge
Studentische Hilfskraft
Tel.: 0981 51363

melissa.cambridge at ansbach.de

Stadt Ansbach
Amt für Stadtentwicklung und Klimaschutz
Nürnberger Str. 32
91522 Ansbach

Radkultur BW

Termine

Hinweise

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Für alle Schüler*innen unter euch, seit diesem Jahr nehmen wir zum ersten mal auch beim Schulradeln teil! Fragt diesbezüglich gerne mal bei euch an der Schule nach und gründet euer eigenes Schulradeln-Team! 

Grußwort

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Liebe Stadtradlerinnen, liebe Stadtradler,

heuer findet zum 13. Mal das STADTRADELN statt. Auch dieses Jahr wollen wir zeigen, dass Radfahren eine Super-Alternative zum Auto ist. Es wird Zeit, der Verkehrswende endlich einen Schritt näher zu kommen, hin zu einem fahrradfreundlichen Ansbach. Nicht nur, dass Radfahren gut für’s Klima und die Gesundheit ist, es macht auch noch unglaublich viel Spaß. Letztes Jahr haben 260 Ansbacher und Ansbacherinnen zusammen 63.634 km erradelt - was für eine Spitzenleistung! Vielleicht können wir dieses Jahr noch eine Schippe drauflegen und den letztjährigen Rekord toppen?! Wir werden es am 05.07.2020 sehen. Bis dahin wünschen wir euch eine tolle Radelzeit! Lasst uns gemeinsam kräftig in die Pedale treten!

Euer Koordinatoren-Team

Presse

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STADTRADELN-Stars

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Dr. Bernhard Schmid

Die Idee, durch Einsparung von CO2-Emissionen die Erderwärmung aufzuhalten kann nur klappen, wenn Entscheidungsträger und politisch Aktive auch auf kommunaler Ebene mit gutem Beispiel vorangehen.
Und warum soll man nicht im Sommer 3 Wochen auf das Auto verzichten?

Den Weg zur Arbeit, den Einkauf und den Weg zur Kita lege ich sowieso immer mit dem Fahrrad zurück, egal zu welcher Jahreszeit. Dabei hilft ein großer Fahrradanhänger aus den 1960-er Jahren (siehe Bild), ein Kindercar-Anhänger und ein Sulky-Kindersitz.
Und für touristische Radtouren ist das abwechslungsreiche, aber nicht zu bergige Mittelfranken sowieso immer verlockend.

Wenn man in Ansbach und Mittelfranken mit dem Rad unterwegs ist, merkt man aber immer wieder, dass es beim Radverkehr noch Luft nach oben gibt.

- es fehlen durchgehende, sichere Radwege an Durchfahrts- und Staatsstraßen
- wo es sie gibt, bekommen Radfahrer und Fußgänger nicht immer mit dem Autoverkehr "grün"
- an fast allen Ampeln fehlen Aufstellstreifen und zuführende Schutzstreifen
- zu Radwegen umgewidmete Fußwege bremsen einen aus und gefährden Fußgänger
- die Beschilderung lässt oft zu Wünschen übrig
- mehr Tempo-30-Gebiete würde das Radfahren auf der Straße sicherer machen
- Abstell- und Anschließmöglichkeiten reichen oft nicht aus, besonders am Bahnhof sollten sie zudem ein trockenes Abstellen und das Wegschließen von Gepäck ermöglichen
- Lastenfahrräder und E-Bikes werden bei der Radverkehrsplanung bisher kaum berücksichtigt
- "Radschnellweg" scheint noch ein futuristisches Fremdwort zu sein

Es hat sich aber in den letzten Jahren auch das eine oder andere Positive getan:
- Radeln in der Ansbacher Altstadt ist nun möglich
- außerorts wurden einige Kilometer Radweg gebaut
- manche Drückampeln wurden umgestellt
- es wurden zusätzliche Abstellanlagen gebaut
- an einigen Stellen wurde die Vorfahrt zugunsten der Radler geändert

In der Richtung muss in Ansbach weitergearbeitet werden!
Damit Defizite aufgezeigt und Verbesserungsvorschläge gemacht werden können, sollte die RADar-App von allen Stadtradlern in den drei Wochen intensiv genutzt werden! Noch besser wäre es, alle Radler könnten RADar das ganze Jahr über für Meldungen an die Stadtverwaltung nutzen.

 

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Sabine Stein-Hoberg

Hallo,

ich bin Sabine Stein-Hoberg, seit 01.05.2020 neues Mitglied der grünen Fraktion im Ansbacher Stadtrat.

Warum ich in diesem Jahr als Stadtradeln-Star am Stadtradeln teilnehmen möchte?

Ich fahre ohnehin viele Wege mit dem Rad – auch mangels guter ÖPNV-Anbindung meines Ortsteils, vor allem aber, weil es gesund ist, Spaß macht und gut für das Klima ist!

Auf das Auto bin ich bisher nur aufgrund meiner Berufstätigkeit in Feuchtwangen – ca. 28 km entfernt und mit ÖPNV (Bus) aufgrund Umsteigens nur mit großen Zeitverlusten erreichbar – angewiesen. Und natürlich auch, um die Kinder zu ihren Terminen bzw. schlecht erreichbar wohnenden Freund*innen zu fahren. Die müssen dann nun in den kommenden drei Wochen auch (noch) mehr Fahrrad fahren…;-)

Zudem bin ich der Überzeugung, dass gerade wir Kommunalpolitiker*innen mit gutem Beispiel vorangehen müssen – um die CO2-Ziele noch erreichen zu können, müssen noch viel mehr Menschen auf das Fahrrad umsteigen. Außerdem hoffe ich, dass ich meine Erfahrungen mit Radwegeanschlüssen, dem ÖPNV, dem Zustand von Radwegen und der Sicherheit für Radler während dieser drei intensiven Wochen anschließend noch besser in unsere grüne Arbeit für eine radlerfreundlichere Infrastruktur im Stadtrat einbringen kann.

Ich freue mich auf die Herausforderung!

 

RADar! in Ansbach

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Bernhard Schmid

Sonnenblume

Wir wollen Ansbach fahrradfreundlicher machen und den Klimaschutz voranbringen.

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Stephan Haas

USAG Ansbach

Every kilometer counts! Ride on!

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