STADTRADLER-STAR & STADTRADELN-Botschafter Blog


STADTRADELN-Botschafter

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Drei Wochen ohne Auto…

Geschrieben am 01.10.2017 von Jan-Christian Schneider
Team: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel
Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Vor drei Wochen begann das Experiment im täglichen Geschäft auf das Auto zu verzichten. Nun ist die Zeit vorbei und es ist Zeit ein Fazit zu ziehen.
Als Unternehmer, der auf das Auto sehr angewiesen ist, war es zum Anfang schwer vorstellbar.
Morgens pünktlich im Geschäft sein, tagsüber bei den Kundenterminen nicht allzu abgekämpft sein, teilweise viel Ausrüstung für die Aufträge transportieren, und das Ganze auch noch abhängig vom Wetter.
Da ich wusste, dass die Zeit überschaubar sein würde, die ich ohne Auto aus kommen musste, war es eigentlich nur eine Sache der Planung. Die täglichen Routinen ein wenig umgestrickt und noch einmal mehr über die benötigte Ausrüstung nachgedacht und schon war es gar nicht so schwierig. Aber dauerhaft auf ein Auto zu verzichten als Fotograf mit internationalen Aufträgen ist undenkbar. Aber ich habe ein gutes Gefühl dafür bekommen, an welcher Stelle sich das Fahrrad sogar viel effizienter einsetzen lässt, viele kleine Fahrten mit kurzen Strecken habe ich mit dem Rad in kürzerer Zeit bewältigt als es mit dem Auto machbar gewesen wäre. Das Dienstfahrrad hat also seine Daseinsberechtigung bestätigt.
Im Einsatz war auch ein Lastenfahrrad, welches leider nur für kurze Zeit zur Verfügung stand, aber ich finde die Vorstellung Aufträge mit einem solchen Rad ausliefern zu lassen verdammt sexy, kurz um ich will so ein Ding in Neukirchen-Vluyn auf den Straßen sehen und das nicht erst in einigen Jahren, mal schauen was sich da machen lässt.

Ganz zum Schluss gibt es aber noch eine Sache ohne die das Experiment nicht gelungen wäre, ein grandioses Team und eine tolle Familie, die mich bei dem Vorhaben mega unterstützt haben.


PS: Die Zeit ging so mega schnell vorbei, WAHNSINN! Werde noch eine Weile weiter mit dem Fahrrad fahren so weit es das Herbstwetter es zulässt.

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30.9. Und das Ende im Regen

Geschrieben am 30.09.2017 von Jürgen Stegemann
Team: ADFC Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Schade,
am letzten Tag des Stadtradelns in Hamminkeln hat es der Himmel nicht gut mit uns gemeint. Den ganzen Tag Landregen, da macht das Fahrradfahren keinen Spass. Damit fiel für mich auch die Fahrt zur Abschlussveranstaltung nach Kamp Lintfort aus - aber 65 km im Regen und dann nass auf ein Fest gehen - brrrr. Erst abends konnte ich wenigstens meine 700 km voll machen - und immerhin, man konnte jeden Tag Radfahren.

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Ein Leben ohne Fahrrad ist.....

Bild Geschrieben am 30.09.2017 von Thomas Hommen
Team: Gemeinderat Alpen
Kommune: Alpen im Kreis Wesel

Nach dem erfolgreichen(Fahrrad-) Wahlkampf standen in der letzten Woche einige längere Touren in der Umgebung an. Bei zum Teil regnerischem Wetter hatte ich ausreichend Gelegenheit meine gute Regenausrüstung zu testen. Sie hat den Test erfolgreich bestanden. Einkäufe wurden mit dem Rad erledigt; abendliche Termine ebenfalls. Grundsätzlich hat sich meine Aussage bestätigt, dass man auch in ländlich geprägten Landstrichen ohne Auto auskommen kann. Die Kombination von Fahrrad und ÖPNV ermöglicht dies ohne jeden Zweifel. Als jemand der ohnehin im Jahr über 10.000 Kilometer mit dem Rad unterwegs ist, sind die Tage des Stadtradelns wie im Flug vergangen und haben große Freude bereitet. Darüber hinaus habe ich meine geplanten 5 Kilogramm verloren und konnte aktiv etwas zum Umweltschutz beitragen. Auch kommt man mit vielen Gleichgesinnten ins Gespräch. Heute bekam ich von Alpens Bürgermeister Thomas Ahls in Kamp-Lintfort meinen Führerschein zurück und wurde von Sportreporter-Legende Manni Breuckmann im T-Shirt von Guido Lohmann's Aktion "Bewegen hilft" interviewt. Mein Dank gilt auch dem Alpener Klimaschutzmanager, Luuk Masselink, der mich bei der Aktion sehr unterstützt hat. In Zukunft werde ich weiterhin möglichst viele Strecken mit dem Rad erledigen und mein Auto in der Garage belassen. Frei nach Loriot: "Ein Leben ohne Fahrrad ist möglich, aber sinnlos".

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==Einsichten==

Bild Geschrieben am 30.09.2017 von Sonja Laarmanns
Team: Team Laarmanns
Kommune: Sonsbeck im Kreis Wesel

Wenn man Glück hat, erwischt man in der letzten Stadtradelwoche noch ein paar Spätsommertage und kann morgens die wunderschöne Idylle genießen.

Interessant ist zu sehen, wie sich in den drei Wochen die Natur verändert. War es am Anfang morgen gegen 7 Uhr noch hell, muss man in der dritten Woche um die gleiche Uhrzeit sicher das Licht einschalten.
In der dritten Woche leuchten Kohl- und Kürbisfelder nicht mehr in der Mittagssonne, die Felder sind mittlerweile an vielen Stellen wieder kurz.

Was bleibt ist das hektische Treiben morgens vor Arbeitsbeginn. Viele Menschen sind tatsächlich mit dem Rad unterwegs, aber noch viel mehr Menschen mit dem Auto.

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Vorsicht - Ausgerutscht - am 27.9.2017

Geschrieben am 28.09.2017 von Jürgen Stegemann
Team: ADFC Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Vorsicht,
bei dem schlechten Wetter sind die Waldwege teilweise sehr rutschig. Mich hat es gestern in einer Kurve bei Loikum erwischt - in der Kurve ausgerutscht. Ich dachte schon, mein Stadtradeln ist vorbei - Radlerhose gerissen und Knie großflächig aufgeschrammt. Aber dank der ersten Hilfe durch meine Frau hat sich das Knie wieder beruhigt und ich konnte auch heute wieder fahren. - Und Aldi hatte heute Radlerhosen im Angebot!

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3 Wochen Stadtradeln nehmen ein schönes Ende!

Bild Geschrieben am 28.09.2017 von Jens Kathrein
Team: Offenes Team - Mettingen
Kommune: Mettingen

Es war mit Abstand die schönste aller drei Wochen. Es war ein super Wetter und ich konnte einige Bilder mit knalligen Farben und schönen Sonnenaufgängen machen. Ganz oft sitze ich nämlich im Auto und denke "Mensch, wäre doch eigentlich cool jetzt anzuhalten und den Augenblick einzufangen" aber mal ganz ehrlich ... das macht man viel zu selten. Deshalb bin ich ganz froh, dass ich die letzte Woche doch einige Momente erlebt habe und diese mit einem kurzen Bild festhalten konnte.

Aber nicht nur das Wetter war super, denn auch das erlebte der Woche war klasse. Hier in der Verwaltung wurde mitgefiebert, ob wir den Sprung auf den ersten Platz des besten Newcomers in der Kategorie "Fahrradaktivstes Kommunalparlament" schaffen oder nicht. Letztlich blieb es bis zum letzten Tag spannend und wir konnten erst diese Woche sehen, dass es die Ratsmitglieder voraussichtlich geschafft haben. Ganz sicher können wir uns natürlich erst dann sein, wenn alle Kommunen im Bundesgebiet durch sind und ihre Kilometer eingetragen haben. Momentan befinden wir uns auf dem zweiten Platz bundesweit unter allen Teilnehmern und auf dem ersten unter den Newcomern.

Außerdem konnten wir zusammen fast 33.000 Kilometer erradeln und das liegt ganz alleine an euch allen, die beim ersten Stadtradeln in Mettingen mitgemacht haben. Ich freue mich, dass wir so viele Kilometer erreicht haben und bin schon ganz gespannt auf das nächste Jahr. Einen gelungenen Abschluss hat die Veranstaltung durch die Abschlusstour bekommen, denn einige von euch sind die insgesamt 45 Kilometer plus Anreise mitgeradelt und wir haben neue Ecken kennengelernt. Die Kornmühle, unser Pausenplatz, war aus meinen Augen besonders schön. Das Feedback von allen in der Runde war positiv und ich glaube ich Lüge nicht, wenn ich sage "wir freuen uns schon auf's nächste Jahr!".

Ich wünsche allen Allzeit eine gute Fahrt und wir sehen uns spätestens im nächsten Jahr wieder wenn es heißt "Mettingen radelt für ein gutes Klima!".

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Zwischenstand

Geschrieben am 28.09.2017 von Jan-Christian Schneider
Team: Offenes Team - Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel
Kommune: Neukirchen-Vluyn im Kreis Wesel

Die ersten Zwei Wochen vom Stadtradeln sind rum und auch die dritte Woche ist schon zur Hälfte rum. Ich muss gestehen, die regelmäßigen Blogeinträge sind das schwerste am Stadtradelstar sein. Aber fangen wir doch einfach mal in der ersten Woche an :-)

1. Woche
Kleine Auftraktfahrt nach Rheinberg um andere Stadtradler zu treffen, schlanke 40km sind an dem Sonntag zusammen gekommen, haben sich aber eher wie 25km angefühlt.
Für die erste Woche habe ich meinen Terminkalender bewusst etwas leerer gehalten was die Außentermine anging, wollte für mich erst mal rausfinden wie mein Timing ist beim Fahrradfahren um noch entspannt bei meinen Kunden an zu kommen. Die ersten drei Tage haben etwas Überwindung gekostet das Fahrrad aus dem Keller zu tragen und los zu Radeln…
Am Ende der ersten Woche war das Fahrradfahren schon Routine, ab und zu habe ich mich dabei erwischt wie ich den Phantomautoschlüssel gesucht habe 

2. Woche
In der zweiten Woche sind die Termine etwas mehr geworden. Der Weg zur Arbeit und nach Feierabend wieder zu rück sind super um ein wenig den Kopf frei zu bekommen und sich ein besser zu fokussieren. Die Fahrt mit dem Rad ermöglicht es mir Wege zu fahren die mit dem Auto gar nicht möglich (erlaubt) sind. Durch Feldwege und kleine Gassen bekommt man einen ganz anderen Blick für unser kleines Städtchen. Ab und zu probierte ich neue Weg zur Arbeit aus, es gibt echt eine Menge die man sonst so nicht sieht. Ein paar Verbesserung würde ich mir für uns Fahrradfahrer wünschen, so wird manche Durchfahrt mit Pollern so genial versperrt, dass es selbst mit Absteigen echt schwer ist. Der ein oder andere Rollstuhlfahrer dürfte an einigen Stellen frustriert umdrehen müssen. Auch einige Radwege hatten bestimmt schon mal besser Zeiten. Aber die kleinen Hindernisse sind schnell vergessen wenn man mit solch einer Aussicht belohnt wird, man muss sich nur mal auf das Rad schwingen :-)

In meinem nächsten Blogeintrag werde ich die Sache mit dem Rad mal aus Unternehmersicht beschreiben.

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Abschluss

Bild Geschrieben am 26.09.2017 von Markus Exner
Team: Offenes Team - Kassel
Kommune: Kassel

Mir hat die Aktion Spaß gemacht. Nun fahre ich ohnehin das ganze Jahr Fahrrad und steige nur auf öffentliche Verkehrsmittel oder Mietauto um, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt; somit bin ich es gewohnt. Neu war für mich die Situation, einen Fotoapparat dabei zu haben und schöne Momente durch Text und Bild im Blog zu teilen. Ich hoffe, dass Aktionen wie Stadtradeln immer mehr Menschen dazu bewegen können, umzudenken und umzusteigen. Es lohnt sich nämlich wirklich!

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Endspurt

Geschrieben am 26.09.2017 von Sonja Laarmanns
Team: Team Laarmanns
Kommune: Sonsbeck im Kreis Wesel

Nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Radlerwochen als Stadtradler-Star geht es nun in die dritte Woche.

Erfolgreich habe ich bereits viele Kilometer absolviert. Alle Fahrten, die vorher geplant und über einen genügenden Zeitpuffer abgesichert waren, konnte ich problemlos meistern. Dabei zeigte sich schnell, dass das Radfahren keine Herausforderung darstellte, sondern tatsächlich Spaß macht. Motivation ist tatsächlich genügend vorhanden. Man kann sich daran tatsächlich "gewöhnen".

Morgens um 6.45 Uhr genießt man bei der Fahrt durch die Felder den Sonnenaufgang, die Ruhe und die wunderschönen Eindrücke bei (nur teilweise) schönem Wetter. Manchmal fährt man einen Wettlauf mit der Zeit, wenn absehbar ist, dass sich ein Regenschauer nähert und der Himmel so schwarz ist, dass ein Ende des Regens für die kommenden Stunden nicht erwartet werden kann.

Was den Erfolg des Stadtradelns jedoch fast unmöglich macht, sind viele (auch unvorhersehbare) Termine und Geschehnisse, die zeitlich oft nicht optimal koordiniert werden können. Das Bus- und Bahnnetz bietet hier in den seltensten Fällen eine Alternative.

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Endspurt 25.9.2017

Geschrieben am 25.09.2017 von Jürgen Stegemann
Team: ADFC Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Hallo,
bisher hat sich Hamminkeln ja gut geschlagen (trotz des besch... Wetters) - jetzt wird das Wetter besser und der ADFC Hamminkeln bietet Mo,Di und Do-Sa noch 5 Touren an, um gemeinsam Hamminkeln auf dem Rad voran zu bringen.
Jürgen Stegemann

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3. Bericht STADTRADELN-Star Kiel (24.09.)

Geschrieben am 25.09.2017 von Olaf Busack
Team: Fahrradfreunde Russee-Hammer
Kommune: Kiel

Drei Wochen STADTRADELN 2017 sind mit dem heutigen Tag vorbei. Für mich findet STADTRADELN ohnehin an 52 Wochen im Jahr statt. Das Fahrrad ist für mich seit über 25 Jahren das modernste Fortbewegungsmittel. Und das gilt auch für die Zukunft, insbesondere im Stadt- und Nahbereich. Das Fahrradfahren entlastet unser Klima, fördert meine Gesundheit, ist kostengünstig und erspart mir die Parkplatzsuche mit dem Auto.
Ich werde auch weiterhin nicht müde, in meinem persönlichen Umfeld und bei den Bürgern auf die Vorteile des Radfahrens hinzuweisen. Im Bereich der Politik werde ich mich weiterhin für eine aktive Radverkehrsförderung einsetzen. Oft fehlt die Einsicht dafür, dass das Fahrrad ein modernes und in die Zukunft weisendes Fortbewegungmittel ist. Oft ist es Bequemlichkeit, anders zu denken und zu handeln. Hier müssen in unserer Gesellschaft oftmals noch "dicke Bretter gebohrt" werden.
Liebe Leute: Denkt bitte über euer eigenes Mobilitätsverhalten nach, verändert eure Gewohnheiten und
denkt dran, dass ihr auch ein Vorbild für die nachwachsenen Generationen seid. Eure Kinder, Enkel und Urenkel wollen auch in einer intakten Umwelt leben.

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Plattfüße

Bild Geschrieben am 25.09.2017 von Thomas Hommen
Team: Gemeinderat Alpen
Kommune: Alpen im Kreis Wesel

Nachdem ich in der ersten Woche mit dem Rad von Alpen nach Berlin gefahren bin, kehrte in der zweiten Woche der Fahrrad-Alltag ein. Insbesondere zwei Plattfüße an einem Tag brachten etwas Ernüchterung. Ausgerechnet am Wochenende und keine Ersatzschläuche mehr verfügbar. Dann ist man froh, wenn sich ein zweites Rad als Alternative anbietet und man umsteigen kann, denn Besorgungen mussten erledigt und Termine wahrgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, daß Anzug tragen und Radfahren nur bedingt miteinander kompatibel sind. Auch Wahlkampf und Fahrrad sind nur schwer miteinander in Einklang zu bringen. Aber es klappt. Überdies haben gutes Wetter und eine entsprechende Zeiteinteilung dazu beigetragen, dass alle Termine pünktlich eingehalten werden konnten. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung es sehr wohlwollend zur Kenntnis nimmt, wenn es Radfahrer gibt, die für ihre Überzeugung einstehen und ausschließlich das Fahrrad nutzen.

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Fazit nach drei Wochen Stadtradeln

Bild Geschrieben am 24.09.2017 von Klemens Baumgärtner
Team: Offenes Team - Stadecken-Elsheim
Kommune: Stadecken-Elsheim

Jetzt sind also die drei Wochen Stadtradeln vorbei, ich hoffe, es sind einige Kilometer zusammengekommen und es hat allen die mitgemacht haben Spaß gemacht.
Der ein oder andere hat sich bestimmt gewundert was man so alles, statt mit dem Auto zu fahren, mit dem Rad erledigen kann. Dies muss nicht unbedingt im eigenen Ortsbereich sein, nein Fahrten mit dem Fahrrad nach Nieder-Olm, Ingelheim und sogar Mainz liegen durchaus im Bereich des Möglichen.
Sicherlich kann nicht alles mit dem Rad erledigt werden, aber vor der Benutzung des Autos kann man durchaus vorher mal darüber nachdenken, ob eine Fahrt mit dem Fahrrad nicht machbar wäre, gerade wenn das Ziel sich in der näheren Umgebung befindet.
Ich persönlich möchte das Erlebte so gut wie es geht umsetzten und innerhalb des Möglichen eine Fahrt mit dem Fahrrad dem Auto vorziehen.
Bleibt zu hoffen, dass diese oder ähnliche Einstellung, von einigen diesjährigen Teilnehmern übernommen wird, sodass wir alle zusammen weiter einen kleinen Beitrag zur Entlastung des Klimas oder des innerörtlichen Verkehrs unseres Ortes leisten können.
Ich möchte mich bei den diesjährigen Teilnehmern nochmal für die geradelten Kilometer bedanken, hoffe auf Nachhaltigkeit bei der Benutzung des Rades und freue mich schon auf das nächste Stadtradeln in 2018.

Viele Grüße
Klemens

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Fahrradplatten

Geschrieben am 22.09.2017 von Prof. Dr. Stefanie Bremer
Team: Offenes Team - Kassel
Kommune: Kassel

Hallo liebe Fahrradfreunde,
obwohl ich gleich am Anfang der dritten Woche etwas durch einen "Platten" ausgebremst wurde, werde ich einen neuen persönlichen Bestwert aufstellen können (Fahrradtour mit der Familie sei Dank). Da ich in Kassel insgesamt viele Fahrradfahrer wahrnehme bin ich guter Dinge, dass die STADTRADLER in Kassel allgemein ein erfolgreiches Ergebnis erreichen. Mir persönlich hat sich durch die drei Wochen als STADTRADLER-STAR ein interessanter Blick auf meine berufliche Heimat eröffnet. Vielen Dank dafür.

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Fahrradparkplatz an Siebenbergen

Bild Geschrieben am 22.09.2017 von Markus Exner
Team: Offenes Team - Kassel
Kommune: Kassel

Heute beginnt der „Herbstzauber Kassel“. Nützliches und Schönes für Balkon und Terrasse oder einfach mal die goldene Jahreszeit genießen. Ich bin dabei.

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Lange Schatten in der Karlsaue

Bild Geschrieben am 22.09.2017 von Markus Exner
Team: Offenes Team - Kassel
Kommune: Kassel

Der tiefe Sonnenstand lässt die Schatten nun immer länger werden. Die Spiegelungen im Wasser verstärken die beginnende Herbstfärbung der Bäume. Wunderbare Momente als kleine Auszeit im Feierabend.

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Blühstreifen am Weinberg

Bild Geschrieben am 22.09.2017 von Markus Exner
Team: Offenes Team - Kassel
Kommune: Kassel

In den letzten Abendsonnenstrahlen sind die Herbstblumen besonders schön. Auch radle ich den Weinberg lieber hinab als herauf…

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Sonntag 17.9. - ADFC Sommerfest

Geschrieben am 20.09.2017 von Jürgen Stegemann
Team: ADFC Hamminkeln
Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

Endlich mal wieder ein Tag mit gutem (wenn auch kühlem) Wetter - unser Grillfest in Mehrhoog konnte wie geplant im Freien stattfinden - gut gerillt von Jürgen

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Es geht los...

Bild Geschrieben am 19.09.2017 von Thomas Hommen
Team: Gemeinderat Alpen
Kommune: Alpen im Kreis Wesel

Der diesjährige Stadtradel-Wettbewerb begann bei bestem Wetter mit einer Sternfahrt nach Rheinberg. So kamen schnell die ersten Kilometer zusammen. Am Montag bin ich zu einer mehrtätigen Radtour von Alpen nach Berlin mit täglich mehr als 100 Kilometer aufgebrochen. Dem zum Teil miserablen Wetter des Sturmtiefs Sebastian habe ich erfolgreich getrotzt (vorausgesetzt man hat gute Regenkleidung) und habe Berlin planmäßig am Samstag erreicht. Insgesamt kamen so über 650 Kilometer zusammen. Sonntag bin ich mit dem Zug von Berlin nach Alpen zurückgefahren. Insoweit konnte ich mein Auto bisher noch nicht vermissen. In den beiden kommenden Wochen werde ich - im wahrsten Sinne erfahren - wie der Alltag ohne Auto gemeistert werden kann. Ich freue mich sehr auf diese Herausforderung.

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Sinn und Unsinn der Stadtradelaktion.....?

Geschrieben am 18.09.2017 von Doris Ulfers-Brandt
Team: Offenes Team - Leer (Ostfriesland)
Kommune: Leer (Ostfriesland)

Moin, liebe Stadtradlerinnen, liebe Stadtradler,
wie schnell die Zeit vergeht - nun ist schon die 3. Woche unserer Radelaktion angebrochen. Sowohl unsere heutige Bilanz als Kommune als auch die durchschnittliche Fahrleistung von rd. 125 Kilometern je TeilnehmerIn, ist rekordverdächtig, hat die Erwartungen deutlich übertroffen!

Mit dem Gedanken, einen entbehrungsreichen „Verzicht“, nämlich den auf das Auto, hinzunehmen, noch dazu als Stadtradelstar, bin ich skeptisch in die Aktion gestartet. Ich habe mich gründlich getäuscht – denn von einem Verzicht kann keine Rede sein.

Im Gegenteil - ich habe viel gewonnen! Neben ein „Mehr“ an Lebensqualität durch Zeitgewinn, Spaß und Bewegung habe ich viele Erkenntnisse und Eindrücke gewonnen, Gespräche geführt, kritisch mein eigenes Mobilitätsverhalten durchleuchtet und gleichzeitig, wie alle anderen Stadtradler auch, ein Zeichen gesetzt für den

  • KLIMASCHUTZ, der uns ALLE und zukünftige Generationen betrifft und damit auch ein Zeichen
  • für die eigene Gesundheit, die meiner Mitmenschen (Fahrrad ist ein Null- Emissionsfahrzeug) und
  • zukünftiger Generationen sowie
  • für lebens- und liebenswerte Städte, die mit innovativen Ideen den Weg bereiten für UMSETZBARE
  • Alternativen zum motorisieren Individualverkehr.

    Dass der Individualverkehr zudem jede Menge Platz, besonders im städtischen Innenraum kostet, ist schon fast zur Selbstverständlichkeit für uns geworden, obwohl die Zersiedelung durch Straßen, die Flächen für Parkhäuser und Parkplätze weniger Platz und Raum bedeutet für Fußgänger, Fahrradfahrer, spielende Kinder sowie begegnungs- und erholungssuchende Erwachsene.
    Autos machen mobil aber sie bremsen sich auch aus. Ein Dilemma, das nicht nur die Politik und/oder die Planer fordert, sondern uns alle. WIR haben die Aufgabe, das eigene Mobilitätsverhalten kritisch zu hinterfragen.
    Eine große Herausforderung! Dazu noch folgendes: Ich habe in einem Beitrag, in dem u.a. das Fahrverhalten jugendlicher Italiener thematisiert wurde, gelesen, dass sie nur dann für das Radeln zu begeistern sind, wenn damit auch ein für sie attraktives Lebensgefühl transportiert wird, wenn Fahrradfahren ein Bestandteil des „ökologischen Wohlstands“ wird.

    In diesem Sinne gilt es, durch Imagekampagnen zu mobilisieren, gleichfalls aber auch, durch Verbesserungen in der Infrastruktur ein positives Miteinander zu ermöglichen.

    Gerade in unserer Region sind aber viele Menschen aus gutem Grund auf das eigene Auto angewiesen: So deckt z.B. das ÖPNV-Netz nicht jeden Bedarf. Ohne Rückgriff auf das Auto sind Alternativen jenseits des Individualverkehrs oft kaum umsetzbar oder mit einem hohen (logistischen) Aufwand verbunden, abgesehen davon, wenn körperliche Handicaps zu beklagen sind, die u.U. das Fahrradfahren erschweren oder es unmöglich machen. Oftmals ist ein eigenes Auto in ländlichen Bereichen für die Teilhabe am sozialen Leben unverzichtbar.
    Diese Liste lässt sich endlos fortsetzen… , in etwa so, wie der Individualverkehr an Wachstum zulegt.

    Aber wenn die Stadtradel- und alle zukünftigen Aktionen ein Umdenken anschieben und dazu führen, das eigene Handeln kritisch zu hinterfragen, dann ist doch schon eine gute Ausgangssituation geschaffen.

    Viel Spaß beim Stadtradeln und weiterhin unfallfreie Fahrt.
    Herzliche Grüße, Doris Ulfers-Brandt
    PS:
    1. Herzliche Einladung:
    Sie sind herzlich zur Stadtradel-Abschlussveranstaltung/-diskussion im Wuppclupp, Leer, Sägemühlenstraße 9a, am Donnerstag, 21.9.2017, ab 19:30 Uhr eingeladen.
    Eintritt: 10,00 € (incl. Getränk). Inhalt: Treffen der Stadtradler, Erfahrungsaustausch, Anregungen, Gespräche, Musik…
    Die Eintrittskarten können bei anton at scholtalbers.de per E-Mail bestellt und reserviert werden. Sie können auch abends, am Bahnhof (Vorplatz) tgl. zwischen 18.00 Uhr und 18.30 Uhr bei Anton Scholtalbers persönlich erworben werden, bevor er mit seinem Team Critical Mass zu einer allabendlichen Fahrradtour startet (Jede/r ist herzlich willkommen mitzufahren).

    2. Es gibt weiterhin auch noch Teams ohne Kilometereintragung, bzw. ohne
    zweites Teammitglied. Das Stadtradel-Organisationsteam weist darauf hin, dass ab dem 21.09. keine Anmeldungen mehr möglich sind und die Ein-Personenteams automatisch zum Offenen Team zugeschlagen werden. Diese betreffenden Teams sollten vorher ein zweites Teammitglied melden, oder sich einem anderen Team anschließen.

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    Glück gehabt!

    Bild Geschrieben am 18.09.2017 von Jens Kathrein
    Team: Offenes Team - Mettingen
    Kommune: Mettingen

    Das Wetter war beim besten Willen bereits in der ersten Woche nicht das Beste und auch in der zweiten Woche nicht viel besser. Umso mehr hatte ich wirklich Glück, dass ich Donnerstag einen Tag Urlaub hatte, weil es den ganzen Tag durchgeregnet hat und ich so nicht nass wurde. Sonst bin ich auch immer ziemlich trocken in Mettingen oder Zuhause angekommen.

    Insgesamt kann man sagen, dass die Woche ziemlich gut lief. Ich bin die übrigen Tage immer zwischen 30-35 km geradelt und abends habe ich teilweise noch ein paar Kilometer draufgelegt. Mittwochs standen Termine in Steinfurt und Nordwalde an, die ich einen nach dem anderen mit dem Rad erreichte. Auch das Pedelec konnte der Strecke trotzen. Die 50 km in der höchsten Stufe waren kein Problem. Was jedoch ein Problem war, war die Tatsache, dass ich anschließend vergessen habe den Akku wieder aufzuladen. Somit versagte, nach dem besagten Urlaubstag, dann am Freitag an der Steigung der Osnabrücker Str. auf einmal der Akku und ich musste tatsächlich den Berg hochschieben. Der Widerstand des etwas älteren Pedelecs war nämlich so hoch, dass ich selbst im ersten Gang keine Chance hatte vom Fleck zu kommen. Ich habe bereits von mehreren gehört, dass die neueren Pedelecs dieses Manko nicht mehr besitzen aber für mich hieß es an dem Tag wohl oder übel "Schieben". Nichtsdestotrotz bin ich über die Unterstützung des Motors gerade an den Steigungen sehr froh, da ich so einige Minuten auf meinem täglichen Weg sparen kann. Ansonsten versuche ich die 27 km/h zu halten und fahre somit auf flacher Strecke über dem Unterstützungsniveau.

    Eine andere Sache, die mir beim Thema "Glück gehabt!" einfällt, sind die unterschiedlichen Erfahrungen von mir und anderen Radlern, was das Thema Sicherheit im Straßenverkehr angeht. Ich selber habe in der ersten die Erfahrung gemacht, dass einige Autofahrer einen trotz hellem LED-Licht und Warnweste morgens nicht sehen und so ist es auch bei mir fast zu einem Unfall gekommen. Ein Teilnehmer hat mir sogar vor dem Aktionszeitraum geschrieben, dass er mir rät einen Helm aufzuziehen, da er schon seit längerem seinen Arbeitsweg mit dem Rad bestreitet und bereits mehrfach angefahren wurde. Ich fände es schön, wenn durch Aktionen, wie das Stadtradeln, auch Autofahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie auf die Radfahrer achten sollen. Vor allem im nächsten Jahr, wenn das Stadtradeln kreisweit auf den gleichen Zeitraum fällt, könnte RadioRST mit einbezogen werden und darauf hinweisen. Fahrt also alle vorsichtig, zieht einen Helm an und achtet auch nach dem Zeitraum auf die Radfahrer in der Region.

    Nun zurück zu meiner Woche. Das Wochenende war für mich wieder zur Entspannung gedacht. Ich bin nur einige Kilometer mit dem Rad gefahren und habe mich gedanklich bereits auf die letzte Woche vorbereitet. Als Teil der Verwaltung war ich vor allem erstaunt über die Leistung unseres Kommunalparlaments, denn wir sind als Newcomer in der Kategorie "Fahrradaktivstes Kommunalparlament" auf einem guten Weg ein Pedelec für die Verwaltung zu gewinnen. Wenn ihr also einen unserer Ratsmitglieder seht, feuert sie ordentlich an.

    Ich wünsche euch allen noch viel Spaß und gutes Wetter für die letzte Stadtradel-Woche. Jeder der Lust und Zeit hat, kann gerne zur Abschlusstour (40-45 km) kommen, die um 13 Uhr am kommenden Samstag (23.09.2017) an der Kirche Mariä Himmelfahrt in Schlickelde startet.

    Viele Grüße

    Jens Kathrein

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    Fazit

    Bild Geschrieben am 18.09.2017 von Bodo Wolff
    Team: Offenes Team - Bad Bentheim im Landkreis Grafschaft Bentheim
    Kommune: Bad Bentheim im Landkreis Grafschaft Bentheim

    Leider war ich diesem Jahr kein so erfolgreicher Stadtradel-Star wie ich es mir vorgestellt habe.
    Mein beruflicher Alltag hat sich einfach sehr verändert und eine Familie mit drei Kindern mit unterschiedlichen Abläufen macht sich auch im Verkehrsverhalten bemerkbar.

    Was hat mit dem Rag gut geklappt:
    Alles was im Vorfeld geplant werden kann und wofür genug zeitlicher Puffer da ist funktioniert:
    Der normale Alltag in Bad Bentheim und Schüttorf ist mit dem Rad kein Problem. Berufliche Fahrten mit Zug und Rad lassen sich auch gut vorbereiten. Auch private Termine wie ein Besuch Skulpturenausstellung in Münster, Kino in Gronau mit nächtlicher Rückfahrt sind mit entsprechenden Klamotten kein Problem.

    Warum oder wann ist es mir nicht gelungen mit dem Rad zu fahren:
    Alles was spontan entsteht, wo Zeitmangel herrscht und wo die Verkehrsanbindung schwierig ist, wird zum Problem: Wenn Kinder krank sind und spontan von der Schule abgeholt werden müssen. Wenn ein spontaner beruflicher Abendtermin entsteht, der auch noch relativ weit entfernt ist. Wenn durch stressige berufliche Abläufe und einen durcheinander gewirbelten Familientag für den Familieneinkauf nur noch 30 min bleiben. Wenn beruflich Dinge transportiert werden müssen, die zu groß für ein Fahrrad sind. Wenn man ein einem Tag nach 6 Fahrten mit insgesamt 65 km auf dem Rad so oft nass geworden ist, dass keine trockenen Regensachen mehr da sind, wurde es auch einmal schwierig ;-)

    Aber insgesamt: Ich bin in diesem Jahr so viele Kilometer mit dem Rad gefahren wie noch nie! Das war ein tolle Zeit und das Stadtradeln eine schöne Motivation wieder mehr Rad zu fahren!

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    Samstag, den 16.9. - zum Boeren-Treck nach Kalkar

    Geschrieben am 17.09.2017 von Jürgen Stegemann
    Team: ADFC Hamminkeln
    Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

    Wir hatten 2 Freikarten für den Boeren-Treck in Kalkar gewonnen. Zwar sind wir mit dem Fahrrad hin- und wieder zurückgefahren (und haben so 5 Liter Benzin gespart) - aber auf dem Boeren Treck wurden in wenigen Minuten mehr CO2 und Feinstaub (Russ) in die Luft geblasen, als wir je beim Stadtradeln sparen können - schade.
    Jürgen Stegemann

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    3. Woche Stadtradeln ( Starradeln)

    Geschrieben am 17.09.2017 von Jana Knabe
    Team: Familie Knabe & Freunde
    Kommune: Rotenburg (Wümme)

    Leider war in der 3. Woche viel Regen und Sturm,
    so dass wir nur am Freitag eine lange Tour fahren konnten.

    Wir fuhren morgens gegen 7.00 Uhr los und erlebten bei recht kühlen Temperaturen einen wunderschönen Sonnenaufgang. Es ging über Fintel, Wesseloh, Handeloh und Nenndorf nach Hamburg- Wilhelmsburg.
    Dort besichtigten wir den Energiebunker. Auf der Aussichtsterrasse hatten wir einen tollen Blick über Hamburg ( Elbphilharmonie, Michel, tanzende Türme u.v.m.).

    Im Anschluss fuhren wir zur Oldtimer-Tankstelle an den Elbbrücken um uns zu stärken. Danach ging es zum Hauptbahnhof um mit dem Metronom wieder zurück nach Rotenburg zu fahren.

    Zu Hause angekommen zeigte unser Tacho etwas mehr als 100 km an.Es war eine schöne Tagestour !

    In den 3 Wochen Stadtradeln habe ich viele neue Wege in und um Rotenburg kennengelernt und muss sagen, wir leben hier in einer schönen Stadt, in der man wunderbar Fahrrad fahren kann ( Einkaufen, Ronolulu, OBI u.s.w. ). Wir haben wirklich viele tolle Radwege !!!
    Es waren 3 schöne Wochen und ich freue mich schon auf das 4. Rotenburger Stadtradeln Ende Mai 2018 !!!

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    Hoher Komfort durch gute Ausrüstung

    Geschrieben am 17.09.2017 von Prof. Dr. Stefanie Bremer
    Team: Offenes Team - Kassel
    Kommune: Kassel

    Hallo liebe Fahrradfreunde,

    in meiner zweiten Woche als STADTRADLER-STAR wurde mir mal wieder bewusst, wie eng eine gute Ausrüstung mit hohem Komfort auf dem Fahrrad verbunden ist. Durch alltagstaugliche und wetterfeste Fahrradbekleidung gibt es kaum mehr Ausreden, das Fahrrad stehen zu lassen.
    In diesem Sinne wünsche ich allen Mitstreitern eine erfolgreiche dritte Woche als Stadtradler.

    Prof. Dr. Stefanie Bremer

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    Drei Wochen die schnell vergingen

    Geschrieben am 17.09.2017 von Birgit Lutz
    Team: Team Ra(d)haus
    Kommune: Rotenburg (Wümme)

    Leider sind die drei Wochen des Stadtradelns schon vorbei.

    So schnell wie diese Zeit vergangen ist, mit den schönen Erlebnissen, so gab es jedoch auch Zeiten, wo man genauer Planen musste. Ich werde noch lange von den schönen Erlebnissen der letzten Wochen zehren können. Sei es von den gemeinsamen Ausfahrten mit der ganzen Familie oder auch den einsamen Fahrten morgens vor Dienstbeginn, wo noch nicht so viel auf den Fahrradwegen rund um Rotenburg los war.

    Fazit: Auch in Zukunft wird das Auto öfters auf dem Hof stehen bleiben und mit dem Fahrrad gefahren. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn im Mai 2018 das nächste Stadtradeln stattfindet.

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    2. Bericht STADTRADELN-Star Kiel (18.09.2017)

    Geschrieben am 17.09.2017 von Olaf Busack
    Team: Fahrradfreunde Russee-Hammer
    Kommune: Kiel

    Endlich mal Superwetter beim Kieler Mobilitätsfest 2017 auf dem Blücherplatz. Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität findet das Fest zum 7. Mal statt. Es wird erneut der fahrradaktivste Kieler Stadtteil gesucht und mit Preisen prämiert. Zum dritten Mal nacheinander ist auch wieder ein Team der Fahrradfreunde Russee-Hammer dabei. In diesem Jahr belegten wir den 2. Platz belegt, im vergangenen Jahr war's der 1. Platz, im Jahr davor der 2. Platz.
    Als Tourenleiter und als STADTRADELN-Star habe ich darauf hingewiesen, dass unsere gefahrenen Rad-km zum STADTRADELN-Ergebnis unseres Teams und des Kieler Gesamtergebnisses dazu gezählt und in den Km-Büchern der STADTRADELN-TeilnehmerInnen eingetragen werden.
    Schau'n mer mal, was uns die letzte Woche wettertechisch bringt.....

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    Erfahrungen in der zweiten Woche

    Geschrieben am 17.09.2017 von Klemens Baumgärtner
    Team: Offenes Team - Stadecken-Elsheim
    Kommune: Stadecken-Elsheim

    Diese zweite Woche Stadtradeln in Stadecken-Elsheim war bei Leibe nichts für Schönwetterradler, der Wettergott hat es wahrlich nicht allzu gut mit uns gemeint.
    Aber dennoch hat es mit dem Arbeitsweg einigermaßen hingehauen, allerdings war dreimal nass werden leider nicht zu verhindern, aber zu verkraften.
    Am gestrigen Samstag haben meine Frau und ich dann die Gelegenheit genutzt (war zwar kalt aber trocken) um unsere Erledigungen in Mainz mit dem Rad zu erledigen, was durchaus machbar ist, sofern man keine „größeren“ Besorgungen zu tätigen hat.
    Allerdings mussten wir den ,Umweg über Nieder-Olm / Klein-Winternheim nehmen, da es ja leider vom Selztalradweg, bzw. Stadecken-Elsheim nicht möglich ist, ohne die viel befahrene L426 über Essenheim zu benutzen (was schon beinahe lebensgefährlich ist) um nach Mainz zu kommen. Ohne einen Feldweg (bei den Regenfällen der letzten Zeit, sehr abenteuerlich) einbeziehen zu müssen hat man keine Chance als Radler nach Mainz zu kommen. Hier besteht ein großes Manko, das unbedingt angegangen werden müsste. Aber trotz allem, es hat also alles geklappt und beim Rückweg hatten wir das Glück, dass wir bei zwei Regenschauern, die uns erwischten, noch rechtzeitig einen Unterstand fanden. Wie gesagt, das Wetter war in der letzten Woche nicht sehr berauschend.
    Hoffen wir für die letzte Woche Stadtradeln auf bessere Witterung.
    So, jetzt geht es zum Endspurt in die letzte Woche Stadtradeln in Stadecken-Elsheim.
    Liebe Stadtradel- Kollegen tretet also nochmal kräftig in die Pedale, dass wir das Ergebnis des letzten Jahres mindestens halten oder sogar überbieten können!
    Viele Grüße
    Klemens

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    Blog vom Stadtradler-Star Jürgen Stegemann - der erste Bericht

    Geschrieben am 15.09.2017 von Jürgen Stegemann
    Team: ADFC Hamminkeln
    Kommune: Hamminkeln im Kreis Wesel

    Hallo,
    endlich komme ich dazu meine ersten km zu erfassen - bisher 222,5 km an 6 Tagen. Das Wetter war ja die letzten Tage nicht so berauschend - aber zumindest in der Mittagszeit konnte ich immer Radtouren so von 2-3 Stunden unternehmen, die dann auch trocken blieben (wenn auch sehr windig). Nach der Sternfahrt am Sonntag mit 12 weiteren Radlern bin ich die letzten Tag alleine gefahren.
    Viele Radlergrüße, Jürgen Stegemann
    P.S. am Sonntag, 17.9. feiert der ADFC Hamminkeln ab 15:00 im Vereinshaus Merhoog in der Karlstraße sein diesjähriges Sattelfest, aktive Radfahrer sind hierzu herzlich eingeladen (für Bewirtung und Getränke ist gesorgt).

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    Wehlheider Wochenmarkt

    Bild Geschrieben am 15.09.2017 von Markus Exner
    Team: Offenes Team - Kassel
    Kommune: Kassel

    Wehlheider Wochenmarkt: Ich liebe Freitage, denn freitags ist auf dem Wehlheider Platz Wochenmarkt. Da stehe ich gerne früher auf, um noch vor Arbeitsbeginn an den zahlreichen Ständen regionale Produkte zu kaufen. Man kennt sich, trifft nette Menschen und kann auch mal „schnuddeln“. Und wenn dann nach einer regnerischen Nacht, so wie heute, der Himmel aufreißt und die Sonne durchkommt, ist die Stimmung doppelt schön.

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    Urlaub

    Bild Geschrieben am 15.09.2017 von Lydia Menke
    Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
    Kommune: Rotenburg (Wümme)

    Spätestens beim Thema Urlaub ist ein Auto nötig. Schließlich will man vor Ort auch mobil sein und wie soll man sonst alles mitbekommen, gerade mit Kind? Wir haben es ausprobiert. Eine Woche Nordsee mit Bahn und Rad.
    Es fängt schon bei der Wahl des Urlaubsziels an, es sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Wer beim Umsteigen auf Fahrstühle oder Rolltreppen angewiesen ist, sollte etwas mehr Zeit einplanen und nicht zwingend die Verkehrsreichsten Reisezeiten wählen. (der Hamburger Hbf mach am 1. Ferientag zum Umsteigen mit Lastenrad wenig Spaß, da es extrem voll ist und sich lange Schlangen vor den Fahrstühlen bilden. Wir haben es am eigenen Leib erfahren. :-)) Der Metronom verfügt über ein sehr großräumiges Fahrradabteil,(um genau zu sein ist es ein ganzer Waggon) da kann man ganz einfach rein und raus rollen. Aber auch in den kleineren Abteilen von verschiedenen Privatunternehmen ist eine Fahrradmitnahme in der Regel problemlos möglich.
    Natürlich muss man sich beim Packen etwas einschränken, aber so nimmt man auch nur das mit, was man wirklich braucht. Wir haben in der Woche trotzdem nix vermisst. (Tipp für Eltern: Die meisten Baby-Verbrauchsgüter muss man nicht mitschleppen, einfach am Ankunftstag eine Runde durch den örtlichen Drogeriemarkt für Windeln und Co, das spart viel Gepäck) Unsere Einteilung war wie folgt: Jede Person eine Packtasche für Kleidung, plus eine vierte für allgemeine Dinge. Alles was man auf der Fahrt braucht, sowie Unterhaltung wandert in den Rucksack. Baby hat eine Wickeltasche die am Kinderwagen hängt. Große, sperrige Dinge wie Strandmuschel und Stillkissen kommen vorne in die Kiste. (hier empfehlen sich nur leichte Dinge, die auch im Rad verbleiben können, falls man es mal tragen muss, denn die Packtaschen sind mit einem Handgriff abgenommen.) Da wir den Kinderwagen vor Ort haben wollten, haben wir uns dazu entschieden nur das Lastenrad mitzunehmen und ein weiteres Rad vor Ort zu leihen. So konnten wir schöne Touren an der Nordsee unternehmen und hatten auch für den schnellen Strandbesuch immer alles dabei. Unser Fazit: Man braucht auch mit Kind nicht zwingend ein Auto um Urlaub zu machen. Lediglich die Organisation ist eine Andere und es ist eine Frage der Gewöhnung. Einfach mal ausprobieren. So kann man auch am Urlaubsort lästige Parkplatzsuchen vermeiden was dem Erholungseffekt nur zuträglich ist.

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    Ein Betriebsausflug der besonderen Art

    Bild Geschrieben am 15.09.2017 von Birgit Lutz
    Team: Team Ra(d)haus
    Kommune: Rotenburg (Wümme)

    Da der Betriebsausflug der Stadt Rotenburg (Wümme) in die Zeit des Stadtradelns fiel, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Mal für sich entscheiden, ob sie lieber mit dem Bus bzw. Fahrrad fahren wollten. Die Kosten des Betriebsausfluges wurden natürlich von jedem Teilnehmer selber getragen.

    Die Fahrradfahrer trafen sich um kurz nach 7:00 Uhr um mit dem Fahrrad nach Verden zu fahren. Der Weg führte uns über den Grafeler Damm nach Unterstedt zum Wasserversorgungsverband. Dort warteten noch einige Kollegen/Innen und es ging weiter über Süderwalsede nach Scharnhorst und dann nach Verden.

    In Verden warteten schon die Kollegen/Innen, die mit dem Bus gefahren sind, und es folgte direkt eine Schiffstour auf der Aller mit einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend war ein Rahmenprogramm geplant. Da ich jedoch als Stadtradel-Star nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren darf, plante ich kurzerhand mein eigenes Programm. Ich habe mit meinem Fahrrad eine Tour rund um Verden zurückgelegt und bin dabei über Groß-Hutbergen, Inschede, Langwedel, Dauelsen, Kirchlinteln zurück nach Verden gefahren.

    Um 16:00 Uhr begaben sich die Fahrradfahrer auf direkten Weg von Verden nach Unterstedt, wo ein ausgiebiges Buffet auf uns wartete.

    Fazit: So einen schönen Betriebsausflug wie diesen hatte ich bis dahin noch nicht erlebt und kann dieses nur weiterempfehlen.

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