in Baden-Württemberg

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundlicher Kommunen in Baden-Württemberg e. V. (AGFK-BW) ist ein Netzwerk von mehr als 50 Städten, Landkreisen und Gemeinden. Unterstützt und gefördert vom Land Baden-Württemberg wollen die Kommunen das Radfahren als selbstverständliche, umweltfreundliche und gesunde Art der Fortbewegung fördern, mehr Menschen sicher aufs Rad bringen und eine positive Radkultur in Baden-Württemberg etablieren. Fürs Rad. Vor Ort.

www.agfk-bw.de

Baden-Württemberg macht sich stark für die Entwicklung einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Das Fahrrad und der Radverkehr nehmen dabei eine zentrale Rolle ein, um das Mobilitätsverhalten im Land dauerhaft zukunftsfähig zu gestalten. Das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg hat im Jahr 2012 die Initiative RadKULTUR gestartet, um gemeinsam mit den vom Land geförderten RadKULTUR-Kommunen den Spaß am Radfahren zu fördern und die Menschen zu motivieren, in ihrem Alltag ganz selbstverständlich aufs Rad zu steigen. 2017 ist ein besonderes Jahr: Baden-Württemberg feiert gemeinsam mit vielen Partnern und Kommunen mit zahlreichen Aktivitäten und Veranstaltungen den 200. Geburtstag des Fahrrads – eine der brillantesten Erfindungen aus Baden-Württemberg.

www.vm.baden-wuerttemberg.de

in Bayern

Seit 2012 bringt die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen in Bayern e. V. (AGFK Bayern) den Freistaat aufs Rad: Sie fördert den Radverkehr und engagiert sich somit für mehr Lebensqualität und Klimaschutz. Durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und erlebnisorientierte Veranstaltungen macht die AGFK Bayern die positiven Effekte des Fahrradfahrens greifbar und unterstützt hierbei die Mitgliedskommunen auch bei Fragen der Radverkehrsplanung. Derzeit besteht die AGFK Bayern aus 49 Kommunen, die durch Erfahrungsaustausch, konkrete Projekte, Kampagnen und Aktionen den Radverkehrsanteil im Rahmen einer umweltfreundlichen Nahmobilität erhöhen.

www.agfk-bayern.de

Der Freistaat Bayern fördert seit Jahren den Radverkehr als wesentlichen Bestandteil einer nachhaltigen integrierten Verkehrspolitik. Mit seiner ganzheitlichen Radverkehrsförderung gelingt es, den Radverkehrsanteil in Bayern kontinuierlich zu erhöhen. Die Unterstützung des STADTRADELNS ist ein hervorragender Weg, die Nutzung des Fahrrads auf den täglichen Wegen in Bayern selbstverständlich zu machen. Mit dem finanziellen Beitrag der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr ist die Teilnahme am STADTRADELN für bayerische Kommunen in einem Umfang wie im vergangenen Jahr kostenfrei.

www.innenministerium-bayern.de

in Berlin

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e. V. vertritt bundesweit die Interessen der Alltags- und Freizeitradfahrer. Der ADFC Berlin Landesverband ist ein gemeinnütziger Verein mit über 13.000 Mitgliedern. Der ADFC versteht sich als Umweltverband, da das Fahrradfahren aufgrund der Emissionsfreiheit – neben dem Zufußgehen – die umweltfreundlichste Mobilitätsform darstellt. Der Landesverband Berlin wirkt im Sinne dieser Ziele in die Berliner Politik, Gesellschaft und Medien, um die alltägliche Situation der Berliner beim Fahrradfahren substantiell zu verbessern und den Radverkehrsanteil zu erhöhen.

www.adfc-berlin.de

in Hessen

Radfahren als schnelle, gesunde und umweltfreundliche Form der Mobilität für alle sicherer und attraktiver zu machen, ist das wichtigste Ziel des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) in Hessen. Der rund 12.000 Mitglieder zählende Landesverband unterstützt die hessische Verkehrspolitik bei dem Ziel, den Radverkehrsanteil bis zum Jahr 2020 auf 15 Prozent auszubauen.

www.adfc-hessen.de

Mit der Nachhaltigkeitsstrategie will das Land Hessen die ökologischen, ökonomischen und sozialen Herausforderungen der Gegenwart in Chancen für eine lebenswerte Zukunft verwandeln. In dem Bündnis "Hessen aktiv: Die Klima-Kommunen" werden hessische Städte, Gemeinden und auch Landkreise aktiv, um die natürlichen Lebensgrundlagen, die wirtschaftliche Entwicklung und die Lebensqualität der Bevölkerung nachhaltig zu sichern. Sie verwirklichen Maßnahmen zum Klimaschutz mit dem Ziel Potentiale zur Energieeinsparung und zur Steigerung der Energieeffizienz weiter auszuschöpfen und die Nutzung erneuerbarer Energien voranzubringen. Damit sollen die Treibhausgasemissionen reduziert werden.

www.hessen-nachhaltig.de

in Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern ist das Land der Radfahrer und für Radfahrer. 14 % der alltäglichen Wege werden hier bereits mit dem Rad zurückgelegt – bundesweit ein Spitzenwert. Zudem gehört Mecklenburg-Vorpommern zu den beliebtesten Radreiseregionen in Deutschland. Unser Land als Fahrradland für Einheimische und Gäste noch attraktiver zu machen und noch mehr Menschen aufs Rad bringen, das ist das Ziel, das sich das Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung Mecklenburg-Vorpommern gesteckt hat. Deshalb kommt dem Radverkehr eine wichtige Bedeutung im neuen Integrierten Landesverkehrsplan zu, der derzeit erarbeitet wird. Damit der Radverkehr künftig im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern sein Potenzial noch besser entfalten kann, sollen zukünftig besonders intermodale Verknüpfungen verstärkt gefördert werden. Das Rad als Verkehrsmittel für Arbeit und Freizeit steht dabei im Fokus.

www.em.mv-regierung.de

in Niedersachsen

Die AGFK Niedersachsen/Bremen hat die Förderung des Radverkehrs in Niedersachsen sowie Bremen zum Ziel, denn Lebensqualität aber auch wirtschaftliche Stärke der Kommunen und der beiden Bundesländer hängen maßgeblich von einer nachhaltig gesicherten Mobilität ab. Die Mitglieder der AGFK nutzen diese Plattform, um ihre kommunalen Interessen in die Strategien und Projekte der Länder Niedersachsen und Bremen einzubringen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsame Projekte zu entwickeln.

www.agfk-niedersachsen.de

in Nordrhein-Westfalen

Der ADFC NRW e.V. ist mit über 37.000 Mitgliedern der größte Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. In knapp 40 Kreisverbänden und 100 Ortsgruppen sind wir vor Ort aktiv. Wir setzen uns für eine umweltfreundliche Verkehrspolitik ein, fahren gemeinsam Touren und beraten in allen Fragen rund um das Fahrrad. Als Landesverband werben wir in Politik, Ministerien und Verbänden für eine Verkehrspolitik, die die Potentiale des Fahrrads ausschöpft. Dabei steht die Entwicklung einer umfassenden Radverkehrsinfrastruktur im Mittelpunkt: ein einheitliches Radverkehrssystem für Alltags-, Freizeit- und Urlaubsradfahrer und -fahrerinnen mit hohen Qualitätsstandards und guten Serviceeinrichtungen. Auch dank unserer Arbeit gilt Nordrhein-Westfalen als „Fahrradland Nr. 1“ in Deutschland.

www.adfc-nrw.de

Generelles Ziel der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) ist es, zukunftsfähige, belebte und wohnliche Städte zu gestalten. Städte in denen ihre Bewohner gerne leben und wo individuelle Bewegung in Alltag und Freizeit Spaß macht. Städte mit Lebens- und Bewegungsqualität zeichnen sich nicht allein durch eine hohe Erreichbarkeit und Zugänglichkeit für alle Verkehrsteilnehmer aus, sondern bieten insbesondere optimale Bedingungen für Nahmobilität, Nahversorgung und Naherholung. Dafür setzt sich die AGFS ein.

www.agfs-nrw.de

in Rheinland-Pfalz

Der ADFC Rheinland-Pfalz e.V., mit Geschäftsstelle in Mainz, ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Er gliedert sich in 13 Kreisverbände von Bad Dürkheim bis Worms und zählt derzeit knapp 4.000 Mitglieder. Als Interessenvertretung der Fahrradfahrer setzt er sich für die konsequente Förderung des Radverkehrs ein. Sowohl in der Freizeit und im Urlaub als auch im Alltagsverkehr betrachtet er das Fahrrad als das Verkehrsmittel mit den größten Vorteilen.

www.adfc-rlp.de

im Saarland

Der ADFC Saarland e.V. ist ein Landesverband des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Seit seiner Gründung sind verkehrspolitische Aktivitäten eines seiner wichtigsten Arbeitsfelder. Er bietet ein umfangreiches Radtourenprogramm an und die während des Sommers monatlich stattfindenden Fahrradbörsen erfreuen sich großen Zuspruchs. Seine Geschäftsstelle befindet sich in Saarbrücken.

www.adfc-saar.de

Mehr Radverkehr bedeutet nicht nur mehr nachhaltige und gesunde Mobilität, sondern steht auch für lebenswerte Städte und Gemeinden. Die saarländische Landesregierung über das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland unterstützt die Kommunen im Land bei dem Ziel, das Radfahren im Alltag attraktiver zu machen. Die Teilnahme am STADTRADELN soll das Rad als Verkehrsmittel stärker in das Bewusstsein von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch von Verantwortlichen und politischen Entscheidern rücken. So soll auch in den Kommunen das Interesse und Bewusstsein für den Alltagsradverkehr gesteigert werden.

www.wirtschaft.saarland.de

in Schleswig-Holstein

Der Landesverband Schleswig-Holstein e.V. des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) versteht sich als Interessengemeinschaft aller fahrradfahrender Menschen im Bundesland zwischen den Meeren. Hier sind über 4.800 der bundesweit etwa 140.000 Mitglieder organisiert. Wir fördern die Nutzung des Fahrrads als klimafreundliche, gesunde und kostengünstige Alternative zur Nutzung im Alltags- und Freizeitverkehr. Der ADFC Schleswig-Holstein ist Gesprächspartner für Politik und Verwaltung in den Bereichen, die vom Radverkehr betroffen sind. Dies geschieht sowohl im landesweiten Fahrradforum als auch vor Ort in ganz unterschiedlichen Gremien.

www.adfc-sh.de

in Thüringen

Die Arbeitsgemeinschaft Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen (AGFK-TH) sieht ihre Aufgabe darin, die Kommunen besser zu vernetzen und sie bei ihren Bemühungen um eine fahrrad- und fußgängerfreundliche Mobilitätskultur zu unterstützen. Besonderes Anliegen der Mitglieder der AGFK-TH ist es, die Städte durch die Förderung des Radverkehrs lebenswerter zu gestalten, sich für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit einzusetzen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

www.agfk-thueringen.de

In Thüringen gilt es, die Potenziale des Radverkehrs stärker zu nutzen. Eine spürbare Erhöhung des Radverkehrsanteils ist das Ziel. Der Radverkehr ist Teil einer integrierten Verkehrspolitik und wird vor allem im infrastrukturellen Bereich finanziell unterstützt. Die Kampagne STADTRADELN bietet den Kommunen die Möglichkeit, die Menschen für das Radfahren zu begeistern und für das Fahrrad als alltagstaugliches Verkehrsmittel zu werben. Die jährlich steigenden Teilnehmerzahlen zeigen, wie erfolgreich die Kampagne ist. Das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft will dazu beitragen, dass die Kampagne auch in Thüringen immer mehr Anklang findet.

www.thueringen.de