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Metropole Ruhr

STADTRADELN vom 05.09. - 25.09.2020

  • 11.649

    Aktive Radelnde

  • 121/1.123

    Parlamentarier*innen

  • 911

    Teams

  • 2.871.408

    geradelte Kilometer

  • 422

    t CO2 Vermeidung

Informationen

Start noch offen
2. Woche
3. Woche
Startet in 0 Tagen

Der Regionalverband Metropole Ruhr nahm vom 05. September bis 25. September 2020 am STADTRADELN teil.

Kontaktinformationen

Nina Alsdorf

Tel.: +49 201 2069651
metropole-ruhr at stadtradeln.de

Regionalverband Ruhr
Kronprinzenstr. 35
45128 Essen
Radkultur BW

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Hinweise

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STADTRADELN-Stars

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Mein Name ist Thomas Osterholt

Seit mehreren Jahren setze ich bereits verstärkt auf die Nutzung des Fahrrades, um meine Wege in Essen zu bewältigen. Zuerst zum Schutze unserer Umwelt, aber auch, um für eine gewisse körperliche Fitness zu sorgen.

Mittlerweile hat es sich so weit entwickelt, dass ich nicht nur die Fahrten zur Arbeit und zu Sitzungen im Rathaus mit dem Rad zurücklege, sondern alles was anfällt.

Für den Einkauf oder um Grünabfälle zum Recyclinghof zu bringen habe ich mir einen Fahrradanhänger zugelegt.

Selbst im Winter oder bei Regen und Sturm, mein Fortbewegungsmittel Nr.1 ist das Fahrrad.

Seit dem letzten Jahr haben wir auch ein Auto weniger in unserem Haushalt.

Wenn ich ausnahmsweise doch mal mit dem Auto zu einem Termin komme, sind Bekannte oder Freunde erstaunt und wundern sich, dass ich nicht mit dem Rad vor Ort bin.

In all den Jahren habe ich auch festgestellt, dass ich nur einen geringen Zeitverlust gegenüber dem Auto habe und es viel mehr Strecken gibt, die uns Radfahrern entgegenkommen. 

Aus diesem Grund war es daher naheliegend, dass ich mich als STADTRADELN-Star angemeldet habe – Ja zu 21 Tagen -  nur mit dem Rad.

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Ich bin Henning Stemmer, 35 Jahre alt, verheiratet und habe zwei kleine Kinder. Ich wohne in Voerde, arbeite jedoch in Bottrop.

Seit 2017 arbeite ich bei Innovation City Management GmbH und versuche sooft wie möglich mit dem Fahrrad zu pendeln. Die 25 Kilometer von Voerde nach Bottrop und wieder zurück führen mich auf teilweise sehr guten und schönen Radwegen aber auch über Straßen ohne Radweg und Radwege mit miserablen Verhältnissen.

Trotzdem bin ich immer wieder begeistert, wie schön es doch ist, sein Sportprogramm ohne zusätzlichen Aufwand mit dem Pendeln absolvieren zu können. Das möchte ich nicht mehr missen.

Bisher bin ich bei zu schlechtem Wetter auf die Bahn umgestiegen. Das werde ich nun, zumindest in der Zeit des Stadtradelns, auch nicht mehr tun und bei jeglichem Wetter das Fahrrad nutzen.

Ein wenig Planung und Flexibilität sind dafür unerlässlich aber ich freue mich auf diese Herausforderung.

Für mich stellt das Fahrradfahren auf der einen Seite Mobilität sicher, aber verhilft mir auch zu einer sehr guten Grundlagenausdauer. Der sportliche Aspekt spielt für mich hier auch eine große Rolle.

Ich hoffe, dass sich viele am Stadtradeln beteiligen und so ein kleiner Beitrag zu mehr Klimaschutz und der eigenen Gesundheit geleistet werden kann.

Ich werde in den nächsten Wochen immer mal wieder von meinen täglichen Erfahrungen berichten.

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Schon viele Jahre fahre ich die meisten Strecken mit dem Rad. Seit vergangenem Jahr versuche ich auch bei längeren Strecken auf das Auto zu verzichten.

Das gelingt natürlich nicht immer.
Umso spannender ist für mich die Teilnahme am Stadtradeln und speziell das Vorhaben, drei Wochen lang rigoros auf das Auto zu verzichten.
Mir ist insbesondere der Umweltschutz ein Anliegen. Und wie kann man hier einfacher aktiv werden, als das Auto nach Möglichkeit stehen zu lassen?

Besonders in Marl kommt man (wenn auch teilweise hügelig ;) ) mit dem Fahrrad wunderbar und schnell von A nach B. Das nutze ich sowohl privat als auch dienstlich gern. Und nebenbei gibt’s frische Luft und Bewegung gratis.

Ich freue mich, wenn viele Marler*innen teilnehmen, um in den drei Wochen etwas für den Umweltschutz zu tun und sich für den einen oder die andere vielleicht auch darüber hinaus das Fahrrad als gute Alternative für Wege in Marl etabliert.

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Dr. Mareike Eißmann

Eigentlich liegt es auf der Hand: Bewegung tut gut- das Auto durch das Rad zu ersetzen fördert unsere Gesundheit & unser Wohlbefinden, schont die Umwelt und den Geldbeutel.

Aber so einfach ist es eben nicht- zu häufig verfallen wir in die vermeintlich einfacheren, in die bequemeren Muster oder sind durch unseren straffen Zeitplan sogar auf das Auto „angewiesen“.

Genau davon möchte ich mich lösen und durch den „Radikalschlag“ eruieren, was am Ende wirklich fehlt und was ich vielmehr dazugewinne.

In einer immer schneller lebenden Gesellschaft bleibt am Ende des Tages die Frage, was man für sich selbst getan hat. „Nachhaltig“ sein bedeutet für mich, gewissenhaft mit Ressourcen umzugehen- in Bezug auf die Umwelt, aber auch auf sich selbst. Das ist nicht immer der bequeme Weg, aber ich bin sicher, er lohnt sich!

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Ulrich Pabst

Ich mache als STADTRADELN-Star mit, weil ich den Radverkehr und generell die Verkehrswende in Essen voranbringen möchte. Ich bin seit Jahren als Alltagsradler in Essen und darüber hinaus unterwegs, und für die kommenden 3 Wochen verzichte ich gern komplett aufs Auto. Radfahren in der Stadt ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig, aber möglich, sinnvoll, gut für die Umwelt, und auch gut für die Gesundheit. Mit dem Ziel, den Radverkehrsanteil auf 25% zu bringen, hat die Stadt Essen die richtige Richtung eingeschlagen, viele Taten müssen folgen. Es braucht mehr Platz für Radfahrende und auch Fussgänger*innen, der Verkehrsraum muss an vielen Stellen umverteilt werden. In diesem Sinne freue ich mich auf das Radeln im Team, und mit möglichst vielen Essenerinnen und Essenern!

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Liebe Stadtradlerinnen und Stadtradler,

mein Name ist Armin Ahmadi, ich bin 21 Jahre alt und komme aus Afghanistan. Ich bin seit September 2015 in Deutschland.

Heutzutage wünschen sich viele junge Leute den Führerschein damit sie schnell Auto fahren dürfen. Was den meisten dabei aber egal ist, ist das sie mit dem Auto die Umwelt schädigen und das die Menschen meist nur sehr kurze Strecken mit dem Auto fahren. Ich will das nicht! Man kann mit dem Fahrrad genauso schnell bei kurzen Strecken am Ziel sein, dass aber sauber und ohne Abgase. Außerdem bleibt man fit und das ist gut für die Gesundheit. Ich bin sehr motiviert Fahrrad zu fahren, aber die Teilnahme am STADTRADELN motiviert mich noch mehr dazu mich auf den Sattel zu setzen. Deswegen mach ich sehr gerne mit und freu mich darüber in diesem Jahr der STADTRADELN-Star zu sei.

Armin Ahmadi

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Ich heiße Anna Hofmann (27), wohne seit August im Ruhrgebiet und arbeite als Doktorandin am Fraunhofer-Institut UMSICHT in Oberhausen.

Meine alltäglichen Wege, Erkundungstouren, aber auch Besuche von Familie und Freunden in der Umgebung lege ich mit dem Rad oder seltener mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Fernverkehr) zurück. Ein Auto habe ich nicht – hatte ich nie.

Entsprechend habe ich auch meinen Wohnort Essen nach der Entfernung zur Arbeit ausgewählt. Maximal 15 km pro Strecke sollten es sein. Hierbei bin ich auch auf die Aktion STADTRADELN aufmerksam geworden und habe mich im Team "UMSICHT" angemeldet und mich zusätzlich als „STADTRADELN-Star“ registrieren lassen.

Ich bin zwar kein Mitglied eines kommunalen Parlamentes oder gar Person des öffentlichen Lebens, wie z. B. (Ober)Bürgermeister*innen, Landrät*innen oder Dezernent*innen, dennoch habe ich eine Botschaft:

Ich möchte all jene Mitmenschen vertreten, die nicht auf die finanziellen Mittel zur Anschaffung eines nigelnagelneuen E-Bikes, Stadt-, Trekking oder sonstigen Fahrrads zurückgreifen können und/oder wollen, um den täglichen Weg komfortabel per Rad zurückzulegen. Längst ist das Fahrrad ein Statussymbol geworden und Ausdruck von Individualität. Natürlich ist der Unterhalt eines Fahrrads kostengünstiger, als der eines Autos und die Argumentationskette ist einfach: Fahrrad statt Auto ist gleich Geld sparen. Aber das Ersetzen des Autos ist insbesondere für Familien häufig nicht zu 100 % möglich und kann so zu einer finanziellen Doppelbelastung führen.

Fahrradfahren ist gesund, schnell, klimafreundlich und nachhaltig. Nachhaltig, das bedeutet für mich persönlich aber auch Schonung der Ressourcen. Es muss nicht immer neu sein! Der Gebrauchtwarenmarkt für Fahrräder und Equipment ist riesig, der Anteil der entsorgten Räder erschreckend hoch. Was passiert mit all den Fahrrädern, die aktuell durch E-Bikes ersetzt werden? Wieso sehe viel zu häufig Fahrräder zur Schrott- bzw. Altmetallabholung?

Meine Motivation: Ich möchte aktiv weniger konsumieren und lieber gebrauchte hochwertige Dinge, als neue (und häufig preiswerte / irreparable) Dinge anschaffen.

So besteht meine Fahrradausrüstung heute zu wesentlichen Teilen aus Second-Hand-Equipment:

  • Mein Alltags- bzw. Trekkingrad MBK Europa ist älter als ich und mein geliebtes Rennrad Gitane rund 50 Jahre alt (siehe Bild).
  • Die Technik der alten Fahrräder ist häufig robuster, einfacher und ermöglicht es mir Reparaturen selbst vorzunehmen und die lokalen Fahrradläden durch den Erwerb von Einzelteilen zu unterstützen. Es ist ein kontinuierlicher Prozess des Lernens, in dem ich mich befinde. Online Plattformen wie YouTube, Radler-Foren oder Repair Cafés liefern Unterstützung und gute Möglichkeiten zur Selbsthilfe, um mit ein bisschen Zeit, Geld aber vor allem Ressourcen zu sparen!
  • Die erste und bisher einzige Fahrradtasche habe ich seit knapp 2 Jahren in Gebrauch und für 1,50 Euro auf einem Bremer Flohmarkt erstanden. Sie bietet ausreichend Platz für die tägliche Wechselkleidung und in Kombination mit einem Rucksack auf dem Gepäckträger auch genügend Stauraum für mehrtägige Fahrradtouren.
  • Das Fahrradwerkzeug für unterwegs stammt aus dem Fundus meines Opas und findet Platz in einer kleinen Satteltasche aus einer Verschenken-Box am Straßenrand von Essen.

Natürlich sind dem auch Grenzen gesetzt, wenn es bspw. um die eigene Sicherheit (Helm und Licht) oder die Diebstahlsicherung des Fahrrads geht.

Zusammenfassend möchte ich darauf aufmerksam machen, dass beruflich und privat viele Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können – auch mit kleinem Geld und vor allem unter Nutzung der bereits auf dem Gebrauchtwarenmarkt verfügbaren Ressourcen. Für eine nachhaltigere Fahrradkultur und nachhaltige Mobilität insgesamt!

Ich freue mich schon jetzt auf das Oberhausener Stadtradeln 2020 und bin gespannt auf meine persönliche, aber vor allem auf die deutschlandweite Bilanz am Ende der Aktion.

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Hallo! 

Ich bin Lisa Behm und trete für das Team der TU Dortmund in die Pedale. 

Seit Langem bin ich nur noch mit Rad, Bus oder Bahn unterwegs. Nicht nur, dass es schneller geht und die Fitness fördert, sondern nebenbei leiste ich so auch meinen Beitrag zum klimafreundlichen Stadtbild.

Die STADTRADELN-Zeit möchte ich dafür nutzen, Höhen und Tiefen des alltäglichen Radfahrens aufzuzeigen, aber auch um andere zu motivieren, Dortmund und seine Sehenswürdigkeiten mit dem Rad zu erkunden.

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Hallo!

Ich bin Maximilian Roeren und Teil des Teams der TU Dortmund. 

Das diesjährige STADTRADELN stellt mich vor eine neue Herausforderung und zwar der Verzicht auf jeglichen Komfort, den ich am Autofahren eigentlich mag. Bei Wind und Wetter werde ich die Wege zwischen Dortmunder Innenstadt, zur TU Dortmund oder zum Handballtraining nach Dortmund-Asseln mit dem Rad auf mich nehmen und meine Erfahrungen teilen! 

Diese Aktion unterstütze ich gerne und freue mich drauf!

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Katharina Feindler

Ich denke beim Radler eher ans Fahrradfahren statt ans Bier und trete fast täglich in die Pedale, um kurze und mittellange Strecken zurückzulegen. Deshalb freue ich mich besonders auf die nächsten drei Wochen, in denen ich gemeinsam mit meinen Teamkolleg*innen Kilometer sammeln kann. Denn auch wenn das Fahrrad genauso zu meinem Alltag gehört wie meine Zahnbürste, motivieren mich Aktionen wie das STADTRADELN, auch andere Menschen für das Radfahren zu begeistern. Keine Staus, frische Luft und Bewegung und gut für die Umwelt ist es auch noch – all diese Vorteile überzeugen mich immer wieder und machen das Fahrrad für mich zum Fortbewegungsmittel erster Wahl. Besonders schön finde ich den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen, denn nichts kriegt mich so wach wie frischer Wind im Gesicht und ein bisschen Sport. Ganz nebenbei komme ich außerdem entspannter an, als wenn ich mich im Auto durch den Berufsverkehr kämpfen müsste. Probiert es aus und überzeugt euch selbst!

RADar! in Metropole Ruhr

Team-Captains

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Lea Gemmeke

RUB - Rad-Universität Bochum

FahrRad!

Für den Klimaschutz, für die eigene Gesundheit und weil es einfach Spaß macht! Die RUB tritt auch in diesem Jahr wieder kräftig in die Pedale.

RUB + Bike = ♡

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Annika Storck

TKS

Fahrradfahren macht Spaß, ist klimafreundlich und hält fit.

Unter diesem Motto sammeln unsere Schüler, Lehrer, Eltern und Ehemaligen beim Stadtradeln 2020 ihre Fahrradkilometer für die Theodor-Körner-Schule. Auch ganze Klassen radeln gemeinsam auf den Fahrradtrassen im Bochumer Süden und setzen sich mit den Themen Verkehrssicherheit und Gesundheitsförderung auseinander.

Ein tolles Projekt für unsere ganze Schulgemeinde.

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Axel Hamann

Radwende Bochum

Wir haben ein Bündnis gegründet, weil wir gerne Rad fahren und uns mit den schlechten Bedingungen in Bochum nicht mehr abfinden. Wir sind Pendler*innen, Kund*innen der Bochumer Geschäfte, welche mit dem Rad einkaufen, Freizeitradler*innen, Schüler*innen, Studierende, Sportler*innen - sprich, wir sind umweltbewusste Bürger*innen die sich mit Leidenschaft und Kreativität für sichere und komfortable Radwege in ganz Bochum einsetzen.
www.radwende-bochum.de

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Uwe Schmidt

RSF-Bochum

Warum fahren wir Rad und unterstützen Stadtradeln:

Weil es Spaß macht
Weil es keine schönere, elegantere und effizientere Möglichkeit der Fortbewegung gibt
Weil gemeinsames Radfahren eine soziale Aktivität ist
Weil es die Umwelt schont
Weil es unserer Gesundheit zuträglich ist
Weil es der Gesundheit unserer Mitmenschen zuträglich ist
Weil wir die Natur lieben
Weil wir die Freiheit lieben
Weil es uns glücklich macht

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Timo Zebrowski

Pott-Farbe

Wir fahren gerne für den Klimaschutz und zusätzlich repräsentieren wir uns sehr gerne für unsere Kommune!
Da wir alle Familien haben, ist uns die Radverkehrsförderung sehr wichtig, da wir sehr viele Ausflüge mit Familie, Freunden und Mitarbeitern machen.
Ihr Team vom Handwerksbetrieb Pott-Farbe

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Christoph Schmidt

Intershop

Don't drink and drive!

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Christoph Lotz

adfc-bochum young & dirty

Fahrradfahren ist die mondernste Art der Fortbewegung: ökologisch und nachhaltig, unkompliziert, zügig am Stau vorbei, ohne nervige Parkplatzsuche und dazu noch spaßig und gesund. Damit das nicht nur am Wochenende und in der Freizeit so ist, sondern auch im Alltagsverkehr, muss sich in Bochum noch sehr viel bewegen, und zwar sowohl in der Infrastruktur als auch in den Köpfen der Politikerinnen und Politiker. Wir wollen nie mehr Sätze hören wie „Wir pinseln keinen Radweg auf die Wittener Straße“.

Das Stadtradeln ist eine tolle Möglichkeit, der Politik zu zeigen, wie viele Menschen tatsächlich ihre Wege mit dem Fahrrad zurücklegen. Tretet darum unserem oder einem anderen Team bei und erradelt möglichst viele Kilometer.

Ride on!

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Andree Golz

Wir sind der Motor-am liebsten BergaufundGegenwind

Wir radeln mit Spaß und dem Klimawechsel entgegen. Ein E kommt uns nicht vors Bike, solange es noch Muskeln im Körper gibt, die die Aufgabe erledigen können. Aber jede(r) so, wie er/sie möchte. Es wäre schön, wenn es nach Anfang der Corona-Pandemie es noch viel mehr Teilnehmer geben würde und alle das Auto stehen lassen würden. Und nicht nur für diese Aktion, sondern das ganze Jahr über:-)
Viel Spaß allen Teilnehmern-innen

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Christoph Wollny

Sekundarschule Kirchhellen

Fahrrad statt SUV - sichere, verkehrsberuhigte Schul- und Alltagswege für autonome Kinder und Jugendliche, schnelle Radverbindungen für Berufspendler!

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Gunnar Rombalski

Verb. Wohneigentum + Freunde. Einfach gern radeln!

Wie im vergangenen Jahr geht es uns auch jetzt wieder darum das
alltägliche Radfahren wertzuschätzen,
viele Menschen zum Mitmachen anzuspornen und so ganz nebenbei etwas für die
Gesundheit, die
Umwelt und den
Geldbeutel zu tun. Wir müssen nicht extra Radtouren veranstalten, aber es hilft neue
Freunde zu finden und
Bottrop nach vorne zu bringen.

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Katharina Kubitza

Knappschaftskrankenhaus Bottrop

Das Knappschaftskrankenhaus Bottrop motiviert schon lange alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Nutzung des Fahrrads - unter anderem durch das Dienstrad-Leasing. Gerade als Krankenhaus möchten wir die Gesundheit unserer Beschäftigten fördern und etwas für das Klima tun.

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Arnd Schreiner

Bottroper Werkstätten

Unseren Beitrag für ein besseres Stadtklima verbinden wir mit der Hoffnung zukünftig freigeschnittene und schlaglochfreie Radwege geboten zu bekommen.
Es macht Spaß abseits der Hauptstraßen den Weg zur Arbeit und zurück zu geniessen, aber auch sich das Revier auf den zahlreichen Routen zu erschließen.
Tretet in die Pedale!

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Andrea Swoboda

GRÜNE radeln für Bottrop

Für ein besseres Klima einzutreten war noch nie so wichtig wie heute.
Darum radeln wir GRÜNE im offenen Team auch in diesem Jahr wieder für Bottrop. - Doch wir sind davon überzeugt, dass die Qualität und das Angebot eines guten und sicheren Radwegenetzes mehr Menschen, ob Jung oder Alt, vom Radeln überzeugt.
Darum ... wer das Klima retten will, rettet zuerst das Radewegenetz. Nicht in Nebenstraßen oder durch den Wald wollen wir sicher umgeleitet werden, wir gehören zum System dazu: wir Radelnde sind systemrelevant für unsere Stadt.
Radeln Sie mit!!!

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Markus Bloch

Tischtennis Bottrop

Mit dem Rad an die Platte!

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Karsten Heiden

Stadtverwaltung Bottrop

Ob Klimaschutz, Gesundheitsbewusstsein oder einfach Freude an Natur und Bewegung; Radfahren ist unser Ding.

Ob wir täglich zum Arbeitsplatz pendeln, Dienstfahrten erledigen oder einkaufen; das eigene Fahrrad, Pedelec oder Dienstrad bietet eine praktische Alternative zum Auto.

Schön wäre ein verstärkter Ausbau der Radwege, sowie die Einrichtung von überdachten Abstellflächen, um noch mehr Menschen für den Umstieg auf das Rad zu motivieren.

In diesem Sinne: Glück auf(s Fahrrad) !!

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Dirk Schaefer

auf‘sRad

Auf‘s Rad !

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Michael Rößler

Kurze Wege mit dem Rad

Kurze Wege mit dem Rad, schonen den Geldbeutel, fördern die Gesundheit, schützen unsere Luft!

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Ingo Aretz

Aretz & Partner

Die Nutzung des Fahrrads im Alltag und Beruf ist immer eine sinnvolle und gesunde Ergänzung der sonstigen Verkehrsmittel - wenn man es mal ausprobiert, ist es häufig sogar überraschend schnell und effizient im direkten Vergleich mit den möglichen Alternativen. In meinem Fall spart es fast täglich Zeit und ich bedauere es immer, wenn ich stattdessen andere Verkehrsmittel nutzen muss. Die engagierte Nutzung des Fahrrades in unserem Team ist insbesondere stark, da hier durchaus Menschen mit einer grossen Autoaffinität eine super Freude am Radfahren entwickelt haben - und ein tolles, jedoch meist ungenutztes Auto ist sogar umweltfreundlicher, als die E Variante im
taeglichen Einsatz. In Bottrop muss jedoch dringend ein Radwegekonzept überdacht werden und in diesem Zuge auch Ampelschaltungen.

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Melanie Breuckmann

Breuckis

Ob Regen, Schnee oder Sonnenschein, wir treten in die Pedale

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Guido Baumann

Du bist Castroper, wenn ...

Die erste Woche ist um,
wir waren schon gut fleißig.
Ladet noch Freunde und Bekannte ein.
Und allzeit pannen- und unfallfreie Fahrt.

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Janna Joseph

HeJo

Auf die Radel fertig los!

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Artur Poppe

ADFC CAS

Auf die Räder los .....

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Stephan Glas

Hornbach / Hornbach Forst

Alle Hornbacher, Angehörige und Sympathisanten die für Castrop-Rauxel radeln wollen sind herzlichst eingeladen.

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Michael Thomasen

ADFC Herne e.V.

Besorg Dir ein Fahrrad. Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen (Mark Twain)

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Detlev Wichmann

Cappuccino-Racer

Mit einem Cappu im Bauch fahren wir noch lange nicht nach Hause. Deshalb ist unser Motto: Sport mit Spaß!

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Birgit Schulz

Project Blue Sea e.V.

„Bei keiner anderen Erfindung ist das Nützliche mit dem Angenehmen so innig verbunden wie beim Fahrrad.“ ( Adam Opel)

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Markus Schweda

RSC Dorsten 1983 e.V.

Auf die Dauer hilft nur Wadenpower

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Christian Saris

GRÜNE Duisburg

GRÜN ist weitergehen, wo andere stillstehen. Wir radeln nicht nur für die Verkehrswende, sondern wir setzen uns auch politisch ein. So ist es uns zum Beispiel ein großes Anliegen, möglichst schnell, den Fokus der Verkehrsplanung vom Auto auf das Rad umzulenken. Duisburg kann noch viel fahrradfreundlicher werden. Wir packen's an.

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Wolfgang Grabowski

Flying Dragons

Tach auch,
die Flying Dragons sind ursprünglich ein doch sehr erfolgreiches Drachenboot - Team. Da sich dort auch einige Radler tummeln, fand ich es nur folgerichtig, eine Plattform anzubieten, bei der man die Paddel gegen Pedale tauschen kann.
Jeder ist willkommen, der für den guten Zweck mitradeln kann und möchte!

Sportliche Grüße und Glück Auf
Wolfgang

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Jochen Degenhardt

Fit4Steel@Kloeckner&Co.

„Das Leben ist wie Radfahren. Du fällst nicht, solange du in die Pedale trittst.“ (Claude Pepper, US-amerikanischer Jurist und Politiker, 1900 – 1989)

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Kerstin Ciesla

BUND Duisburg

Stadt fair teilen - mehr Raum für Menschen statt für Autos - für mehr Mobilität bei weniger (Auto-)Verkehr!

Nicht nur für BUND Mitglieder - offenes Team für alle, denen Umwelt- und Naturschutz am Herzen liegt.

Lärm, Feinstaub, CO2-Emissionen: Der stetig wachsende Verkehr führt zu vielen Problemen – die uns alle angehen! Die Weichen für mehr Mobilität auf der einen und weniger Verkehr auf der anderen Seite müssen daher endlich gestellt werden – z.B. in die Verlagerung vom Auto auf umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie das Fahrrad. Der BUND setzt sich seit Jahrzehnten für eine intelligente Verkehrspolitik ein.

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Wolfgang Voßkamp

ADFC Duisburg

Jeder km weniger mit dem Auto tut gut. Uns und der Umwelt. Macht mit und fahrt vorsichtig!

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Lukas Schauer

FridaysForFuture Duisburg

Ohne Verkehrswende ist effektiver Klimaschutz nicht möglich und dem Fahrrad muss entsprechend der Stellenwert als Verkehrsmittel zugesprochen werden, den es auch verdient

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Helmut Kleffner

Wirtschaftsbetriebe-Rouleure

Auf geht´s, gegen den inneren Schweinehund!
Das Fahrrad kann eine echte Alternative zum Auto sein.
Ich wünsche allen Teilnehmern eine sturz- und unfallfreie Zeit.

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Petra Stickelbroeck

Johanniter-Altenheim-Radler

Trotz Corona-Belastung sind wir motiviert zur gesunden Luft beizutragen. Gerade jetzt!

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Matthias Höhn

Eigenstraße

053 ist dabei!

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Uta Rogalla

Rad4DU

Du(isburg) und ich radeln für den Klimaschutz

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Karl-Heinz Mosch

Polizei Duisburg

Jede Tour mit dem Rad ist eine kleine Geschichte vom Glück....

Liebes Team,

viel Spaß beim Radeln und bleibt gesund.

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Nicole Keßler

JoNic

NRWs Städte müssen fahrradfreundlicher werden!

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Katharina Middendorf

Abteiradeln

Gutes Rad tut gut!

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Gregor Bösken

Erlenweg 4

Auf die Räder - Fertig - Los !

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Christian Pollmann

Marxloh Pollmann

Nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer schneller da!

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Konstantin Hepp

Universität Duisburg-Essen / Hochschulsport

Allez, allez, allez!

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Nadine Gottheil

Team Hugo | Hugo-Kükelhaus-Berufskolleg

Das Hugo - Kükelhaus - Berufskolleg der Stadt Essen hat sich den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen des Schullebens verpflichtet. Wir freuen uns erneut mit einem Team am Stadtradeln teilzunehmen.

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Martin Sonnenschein

Montagsradler Byfang

Auch in diesem Jahr, besonders zu Coronazeiten wo das Fahrradfahren stetig zunimmt, wollen wir einen kleine Beitrag zum Kilometersammeln beitragen. Wir freuen uns auf gemeinsame Montagsrunden und darüber hinaus, auf individuell geradelte Kilometer innerhalb unserer Gruppe.

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Ulrich Pabst

GRÜNES Team Essen

Willkommen im Team von Bündnis90/die GRÜNEN in Essen. Wir radeln für eine lebenswerte Stadt, für mehr Sicherheit auf den Strassen, um zügig von A nach B zu kommen, und natürlich um dabei Spass zu haben.
Essen muss weg von der Autostadt des vorigen Jahrhunderts, hin zu einer gleichmäßigen Verteilung zwischen Auto, Fahrrad, zu-Fuß-gehen sowie Bussen und Bahnen. Das größte Potential -aber auch den größten Nachholbedarf- hat hier der Radverkehr. Nach Jahren des Stillstands werden wir die Mobilitätswende in Essen voranbringen!

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Klaus Vogel

RADELN OHNE ALTER

Jeder Kilometer zählt!
Daher habt Spaß und tut was für die Gesundheit!

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Gabriele Giesecke

Linke Essen

Das Fahrrad ist ein erschwingliches, umweltfreundliches und gesundheitsförderndes Verkehrsmittel - und es macht Spaß Rad zu fahren. Als Linke wollen wir die Verkehrswende. Leider sind wir von dem Ziel jeweils 25 %-Verkehrsnteil für Fußgänger*innen, Fahrradnutzende, ÖPNV und Auto bis 2035 in Essen noch meilenweit entfernt. Um Fahrradfahren auch im Alltag sicher und bequem zu machen, ist die Umsetzung der Ziele des laufenden RadEntscheides so wichtig. Der Autolobby muss die "Rote Karte" gezeigt werden, sonst findet dort kein Umdenken statt. Die Aktion "Stadtradeln" ist eine super Werbung für die Verkehrswende - wir sehen uns.

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Tobias Lothmann

Trink & fahre! Mit Stauderbier durchs Ruhrrevier

Mit Stauder-Bier durchs Ruhrrevier!

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Elena Krisp

KiTa Zweckverband

Der Kita Zweckverband ist zum ersten Mal dabei! Viele unserer Kolleg*innen nutzen das Fahrrad schon als Alternative zum Auto. Nicht nur um die Umwelt zu schützen sondern auch um was für die Gesundheit zu tun. Viel Spaß beim Radeln!

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Peter Renzel

Ruhrteam Essen - Wir fahren auf Koks

Zwei berühmte Sätze zum Fahrradfahren dürfen nicht unerwähnt bleiben, weil damit alles gesagt ist! Dem ist tatsächlich nichts hinzuzufügen!
„Fahrradfahren ist für mich wie ein kleiner Urlaub.“ (Wigald Boning, deutscher Komiker und Moderator, *1967)
und
„Ich habe im Sattel mehr Probleme gelöst als in einem Konferenzraum. Viele Top-Manager bestätigen: Radfahren macht deinen Kopf frei.“ (Andy Rihs, Schweizer Unternehmer, *1942)

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Mathias Lohren

"Die Radlosen"

"Die Radlosen" machen beim Stadtradeln mit, weil wir gerne in der Stadt radeln.
Wir sind auf dem Ruhrtalradweg, den Bahntrassenradwegen und auf dem Radschnellweg unterwegs. Somit radeln wir nicht nur in der Stadt Essen, sondern auch in den angrenzenden Ruhrgebietsstädten, eben im Ruhrgebiet.
Natürlich nehmen wir am Straßenverkehr teil, denn auch ein Fahrrad ist ein Fahrzeug. Wir halten an roten Ampeln. Wir fahren nicht auf Bürgersteigen. Denn wir alle sind Verkehr. Und der ist geregelt.
Gegenseitige Rücksichtnahme ist daher wichtig. Auf dem Ruhrtalradweg, den Bahntrassenradwegen, auf Radschnellwegen und auf öffentlichen Straßen gleichermaßen.
In dem Sinne: Auf zum Kilometer sammeln und Kohlenstoffdioxid vermeiden!

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Kai Lipsius

Grüne Hauptstadt

Als Grüne Hauptstadt Agentur setzen wir uns für das Ziel ein, den Anteil des Radverkehrs bis 2035 auf 25% zu erhöhen. Aber besonders im Aktionszeitraum von Stadtradeln geht auch vorher schon viel mehr. Also fleißig in die Pedale treten und gerne mal aufs Autofahren verzichten!!

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Norman Chmielewsky

Sutter LOCAL MEDIA

Teamgeist wird bei Sutter LOCAL MEDIA groß geschrieben. Als 360°-Digitaldienstleister sehen wir uns als verlässlicher Partner für die kleinen und mittelständischen Unternehmen in der Region. Getreu unserem Slogan „WIR machen Erfolg“ möchten wir mit unserer Teilnahme einmal mehr das WIR-Gefühl unseres Teams stärken und zeitgleich die Chance nutzen, das Ruhrgebiet auf nachhaltige und unverwechselbare Art und Weise zu erleben. Allen Radlern ein sportliches „Glück auf!“ :-)

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Peter Sell

exHumboldt Team

Baut endlich den RS1 fertig! Weg mit den wassergebundenen Oberflächen! Für bessere Radwege und Gleichberechtigung im Strassenverkehr!

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Betty van Loon

Foodsharing Essen

Foodsaver retten Lebensmittel vor der Vernichtung und handeln damit klimafreundlich.
Natürlich sind viele Lebensmittelretter mit dem Fahrrad unterwegs und verhalten sich auch hier klimabewusst.

Oder genießen wir nur einfach das staufreie Fahren? :)

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Andrea Krebs

ELE-Radteam

Jeder Kilometer zählt!

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Maja Tölke

Radeln für eine bessere Fahrradinfrastruktur in GE

Wir freuen uns, wenn auch Sie in unserem Team des ADFC GE mitradeln und damit ein Zeichen setzen, dass Gelsenkirchen eine bessere Fahrradinfrastruktur braucht. Jeder gefahrene Kilometer trotzt einem Schlagloch, setzt ein Zeichen gegen fehlende Fahrradwege, ist um auf unseren Wegen parkende Autos herum gefahren, setzt ein Statement für fehlende Fahrradabstellmöglichkeiten, und hat Sorge um sich, weil mal wieder nur ein Schutzstreifen aufgemalt ist oder uns ein Auto mit wenigen Zentimetern Abstand überholt hat.

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Thomas Bernhard

Referat Umwelt

Radfahren macht Spaß, ist gut für die Gesundheit und die Fitness und für die Umwelt. Daher ist das Referat Umwelt natürlich auch 2020 wieder beim Stadtradeln dabei!

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Susanne Dudek

Christliche Gemeinde Erle e.V.

Klimaneutral und sicher durch die Stadt:
Wir sammeln Kilometer für Gelsenkirchen.

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Thorsten Tapper

Kreisverwaltung Recklinghausen

Nutella macht schnella.

2019 schrieb ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen, jede mögliche Strecke mit dem Rad statt mit dem Auto zurückzulegen. Über 3.000 km waren es Ende 2019.

"Möglich" spielte und spielt sich oft im Kopf ab. Ja, man kann beim Radeln auch mal nass werden. Ja, man kann nicht jede Besorgung mit dem Rad erledigen. Ja, Gegenwind ist auch in Recklinghausen ein harter Gegner. Ja, manchmal lockt die Bequemlichkeit des Autos.

Und trotzdem tut Radfahren gut. Der Umwelt. Dem Verkehr. Mir.

Die Stadtverwaltung Recklinghausen hat übrigens immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Radfahrer*innen, das finde ich klasse.

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David Knor

Stadtverwaltung Recklinghausen

Los geht's! Gerade in diesem Jahr gilt es den Wandel sichtbar zu machen, und zu zeigen wie viel in Recklinghausen bereits geradelt wird!

Deshalb heißt es: Jeder Kilometer zählt!
Lasst die Auto stehen und genießt den Spätsommer auf zwei Rädern!

Die Stadtverwaltung Recklinghausen wünscht allen viel Freude und stets eine sichere Fahrt beim Klimaschützen!

Velo Ahoi

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Thomas Winkelmann

Big Wheel

Wie im schon im letzten Jahr möchten wir die erradelten Kilometer unseres Teams wieder für einen guten Zweck "versilbern".
In diesem Jahr soll der Betrag aber in unserer Stadt bleiben und einem Projekt zu Gute kommen, das die Mobilitätswende - insbesondere den Fahrradverkehr - fördert und Recklinghausen noch fahrradfreundlicher macht.

Die Spielregel: Für jede*n Fahrer*in unseres Teams, die/der im Aktionszeitraum mehr als 300 km Fahrleistung erreicht, spendet Big Wheel 25,--€ ! Max. 750.--€

Deshalb würden wir uns über weitere Anmeldungen in unserem Team "Big Wheel" freuen und bitten euch um Vorschläge, welche Aktion oder Projekt wir mit unserer Spende unterstützen sollten. >> recklinghausen@immer-das-richtige-rad.de <<

Vor Aktionsbeginn bitte ein Tachofoto mit Kilometerstand zusenden.

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Hans Dreischmeier

VEST im Blick

Ab jetzt sparen wir unsere Sprit-Moneten,
Denn es wird wieder in die Pedale getreten!
Das ist nicht nur für‘s Portemonnaie ganz prima,
Sondern hilft auch unserem angeschlagenen Klima!

Viel Spaß und Erfolg allen Teilnehmern!

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Peter Brautmeier

ADFC Ortsgruppe Recklinghausen

Liebe Mitradelnde, lasst uns gemeinsam zeigen, das Fahrradfahren in Recklinghausen einen größeren Stellenwert bekommen muss und bessere Bedingungen auf unseren Straßen braucht!
Ladet doch noch weitere Mitradler zu unserer Gruppe ein. Die Lokale Agenda 21 will sich unserer Gruppe anschließen. Leider kann ich den Teamnamen nicht mehr ergänzen. Ich hoffe, ihr werdet euch trotzdem anschließen.
Am 23.09.2020 mache ich ab 17.00 eine Feierabendtour vom Festspielhaus aus. Ich lade das ganze Team herzlich ein, daran teilzunehmen.
Liebe Grüße, Peter

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Ursula Pötter

GRÜN IST Stadtradeln (Grüne RE)

"Viel zu viele Automobile! ..."
Das Gelingen der Verkehrswende in Recklinghausen ist auch vom Engagement jedes/r einzelnen Radlers/in abhängig!
Wir müssen Masse und Klasse zeigen ;-)
Kommt aufs Rad, macht Kilometer, schreibt RADar!-Meldungen in die App.

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Elke Palenio

Team Suderwich

Ich bin die Elke, wohne in Suderwich und fahre nach Möglichkeit mit dem Rad zur Arbeit, zur Stadt und zu vielen anderen Unternehmungen. Ich wünsche mir ein großes Team mit viel Motivation.
Jeder Kilometer zählt

Liebe Grüße Elke

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Alkioni Moczyk

Die Radelnden Cocktail Racer

Radeln für ein gutes Klima !
Wir Arbeiten dran. Klimaschutz und Gesundheit verbindet viel.
So oft wie möglich von A bis B mit dem Fahrrad fahren .
Wir sind dabei
Die radelnden Cocktail Racer

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Wolfgang Bernhard Ludwig

Deichgraf2020

Tolle Aktion. Ich bin auf die Ergebnisse gespannt

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Elmar Lünenborg

CDU Röllinghausen

Hallo CDU Röllinghausen,

herzlich Willkommen beim Stadtradeln 2020. Ich hoffe, dass wir viele Kilometer für die Umwelt und als Werbung für die CDU Röllinghausen fahren werden.
Viel Spaß und viele Grüße
Elmar

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Luc Jäger

Die PARTEI OV Recklinghausen

Die sehr gute Partei Die PARTEI ist auch dabei! Hurra!
#KeinenGradWeiter

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Klaus Fähser

TuS-Ender

hoffentlich gibt es immer Windschatten

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Birgit Autschbach

Die stramme Wade

Wer mit dem Rad fährt steht weniger im Stau, tut etwas für seine Gesundheit und Umwelt, kann die Zeit der Parkplatzsuche anders nutzen und sieht vielleicht auch Dinge, die beim Autofahren gar nicht so wahr genommen werden können.

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Hans-Gerd Marks

Jakobus-Biker

„Zu lange hat sich Verkehrspolitik und Stadtplanung dem fließenden Autoverkehr verschrieben. Das hat tiefe Spuren in den Kommunen hinterlassen, die nun korrigiert werden. Dem Fuß- und Radverkehr wird zu Recht heute mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Eine neue Mobilitätspolitik muss den Umweltverbund (ÖPNV – Rad- und Fußverkehr) stärken. Da schafft mehr Lebensqualität, schützt Klima und die Umwelt und hält gesund. Fuß- und Radverkehr ist übrigens für die Kommunen eine vergleichsweise preiswerte Verkehrsform.“ (Winfried Hermann, Minister für Verkehr und Infrastruktur in Baden-Württemberg, *1952)

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Joachim Danzig

UMSICHT

Die letzten Monate haben (auch wenn der Anlass wahrhaftig nicht positiv war) verdeutlicht, dass viele Wege auch mit dem Fahrrad zurückgelegt werden können. Das Stadtradeln trägt dazu bei, diese Entwicklung weiter zu fördern und damit auch zum Klimaschutz beizutragen.

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Peter Kremer-Pléw

Grüne Oberhausen

Ich freue mich zum 6mal mit einem GRÜNEN Team beim Stadtradeln teilzunehmen und auf diese Art und Weise zu zeigen welchen positiven Effekt Radfahren für das Klima, Natur und Umwelt hat, aber auch wie gut es ist für meine eigene Gesundheit ist und vorallem wieviel Spaß es macht mit dem Rad unterwegs zu sein. Mich würde es freuen wenn durch diese wunderbare Aktion mehr Menschen das Alltagsradfahren für sich entdecken und somit einen noch viel größeren Beitrag für das Klima leisten. Vom angedachten Modal Split von 25 % Fahrrad, 25 % Fußgänger, 25 % ÖPNV und 25 % Autoverkehr sind wir in Oberhausen, aber auch im Ruhrgebiet noch weit entfernt, doch der Trend zeigt eindeutig nach oben. Ein besseres und gepflegtes Radwegenetz würde helfen noch mehr Menschen auf das Rad zu bringen. Stramme Waden

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Ellen Weber

DJK SG Tackenberg

Wer kennt nicht den Blick von der Haniel Halde auf die herrliche Umgebung mit den Feldern und Wäldern. Um diese schöne Landschaft zu erhalten wollen wir auf unser Rad steigen, dem Auto eine Pause gönnen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Bei diesen kurzen oder längeren Fahrten gibt es immer wieder Neues zu entdecken. Manchmal findet man einen vorher nie gesehenen See, besichtigt eine der vielen Wasserburgen und stärkt sich mit einem verdienten Eis.
Die Fahrt zur Stadtmitte würde ich nicht empfehlen, da warten wir lieber auf eine neue und gute Streckenführung für Radfahrer.
Viele schöne Touren und sammelt Kilometer für unser Team „DJK SG Tackenberg „

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Ursula Augenstein

#SPD.VOR ORT

Mehr Radverkehr , mehr Lebensqualität!
Der Raum für mehr Radverkehr in den Lebenswelten muss geschaffen werden. Die Fahrrad Infrastruktur in allen Bereichen ist nicht ausreichend, um denjenigen Menschen die sich umweltfreundlich und zum Wohle der Gesundheit mit dem Rad bewegen wollen, eine durchgehend sichere Basis zu gewährleisten. Die Schaffung der Grundlagen müssen durch alle Entscheidungs-Ebenen gewollt und geschaffen werden. Das ist das ZIel.

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Markus Kuhn

Elsa Brändström Gymnasium

Mit Freude radeln als kooperierender Verkehrsteilnehmer.

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Ralf Weber

Vater-Kind-Zelten

Einer für alle und alle für einen!

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Heike May

Gesamtschule Weierheide

Sport in Coronazeiten ist gar nicht so einfach in der Schule umzusetzen. Deshalb rufe ich Schülerinnen und Schüler, aber auch Kolleginnen und Kollegen auf, in ihrer Freizeit etwas Gutes für sich und die Umwelt zu tun.

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Ralf Schaffeld

RWO Endurance Team

Tracking - und Ergebnisfunktion funktioniert nur zeitweise oder überhaupt nicht.

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Philipp Rumpelt

Fasia-Jansen-Gesamtschule

Für die Fasia-Jansen-Gesamtschule Oberhausen sind Fitness und Teamgeist von zentraler Bedeutung.
Deshalb macht die Lehrerschaft natürlich auch beim STADTRADELN in Oberhausen mit.

Sportliche Grüße und gutes Radeln!

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Michael Hake

Linke Liste & Freunde

Nur Taten helfen gegen den Klimawandel
Doch Bund, Land und Stadt warten
Da müssen wir selber aktiv werden auf der Straße
Radfahren und demonstrieren

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Ralf Spielmann

Die Womos

Radeln mit Sinn und Verstand, vor allem aber mit Spaß!

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Stefanie Pfitzmann

Offenes Team - Oer-Erkenschwick

Statt eigener Worte ein paar Zitate:

„Radfahren ist ein großer Teil der Zukunft. Es muss so sein. Es läuft etwas falsch in einer Gesellschaft, die mit dem Auto zum Training ins Fitnessstudio fährt.“ (Bill Nye, US-amerikan. Wissenschaftler und Fernsehmoderator, *1955)

„Politisch gesehen, ist das Fahrrad das am meisten unterschätzte Verkehrsmittel. Dabei ist es eine sinnvolle Alternative zum motorisierten Verkehr, gerade im Sommer und in der Stadt.“ (Kurt Bodewig, dt. Politiker, *1955)

„Radfahren ist eine lifetime Sportart, die mit großem Spaß nicht nur die Ausdauer schult, sondern auch viel dazu beiträgt, dass Menschen miteinander aktiv sind und wir gleichzeitig unserer Umwelt und Natur etwas Gutes tun.“ (Ingo Froböse, dt. Sprinter, Universitätsprofessor und Autor, *1957)

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Michael Blum

Los Pedalos

STADTRADELN ist die optimale Möglichkeit, etwas für sich und die Umwelt zu tun. Es macht Spass durch die Natur zu fahren, dabei auch noch CO2 zu sparen und sportlich fair in einen Wettkampf zu gehen. Wir, die Los Pedalos von GWE,fahren jeden Montag und würden auch gern noch weitere Radlerfreunde aufnehmen.

LG Los Pedalos Boss (Michael Blum)

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Claudia Serschen

Kinderschutzbund Marl

Eine lebenswerte Stadt, kinder- und familienfreundliche Mobilität, Klimaschutz für eine gesunde Kinderzukunft - dafür wirbt das Team des Kinderschutzbundes Marl beim Stadtradeln.
Jeder Alltagskilometer mit dem Fahrrad zählt ! Es kommt nicht auf die Länge der Touren an, gerade die Kurzstrecken in der Stadt können mit dem Rad bewältigt werden.
Die Wege zum Kindergarten, zur Schule, zur Arbeit. In der Freizeit radelt es sich gut zum Sportverein, zum Musik oder Kunstunterreicht, zu Freunden. Und auch der Einkauf passt auf's Rad - mit dem Rad kann man ja umweltfreundlich auch noch ein zweites Mal losfahren ...
Wir zählen wieder auf viele Mitradelnde Erwachsene, Jugendliche und Kinder - gemeinsam schaffen wir tausende Kilometer!

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Winni Stapper

LÄCHELN STATT HECHELN

Beim Älterwerden ist’s ein Segen,
sich regelmäßig zu bewegen.
Wozu - das weiß schon jedes Kind -
Fahrräder sehr geeignet sind:
Sie bringen, wenn wir pedalieren,
das Herz vom Trab zum Galoppieren
und halten so durch schnellen Lauf
des Blutes die Verkalkung auf.
Auch bringen sie die Muskeln, Sehnen
zum Kontrahieren und zum Dehnen.
Das wieder steigert den Verbrauch
von Kalorien, was den Bauch
schön fest macht, ebenso die Hüften.
Auch ist man draußen und kann lüften,
hat Sauerstoff und Sonne pur,
genießt die Schönheit der Natur,
darf dort - und niemand kann’s verwehren -
noch fröhlich strampeln und verkehren,
wo nie ein Autorad sich dreht
und sonst der Mensch per pedes* geht.
So weit erst mal das Angenehme.
Doch gibt’s beim Radeln auch Probleme:
Zum Beispiel, wenn der Weg sich neigt,
beziehungsweise, wenn er steigt,
dann reicht bei Älteren und Alten,
die Kraft nicht aus, den Schwung zu halten
mit dem man eine Steigung nimmt
und ziegengleich den Berg erklimmt. -
Hier drängt sich auf die Überlegung:
Gibt’s wohl ein Rad mit Selbstbewegung,
das eig’nes Treten unterstützt
und helfend unsren Kräften nützt?
Jawohl, es gibt! Und zwar schon lange!
Mit „tiefem Einstieg“ (ohne Stange!),
ein Rad aus Alu, Eisen, Chrom,
wie andre auch, nur treibt hier Strom,
auf dass die Kraft des Fahrers wachse,
den Antrieb in der Vorderachse.
Wer also die Pedale tritt,
dem hilft das Rad „elektrisch“ mit.
Manfred Günther

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Ludger Vortmann

Tour de Rennbach

Unser Team "Tour de Rennbach" ist benannt nach dem gleichnamigen Landschaftsschutzgebiet in Polsum und Frentrop. Wir sind seit Beginn des Stadtradelns in unserer Stadt 2017 dabei und freuen uns auf Teilnehmer*innen und auf einen spannenden Wettkampf gegen- und natürlich MIT-einander.

Ich persönlich habe im vergangenen Jahr meinen Wagen 3 Wochen stehen lassen (Stadtradeln-Star) und moderiere auch den offiziellen Stadtradeln-Podcast (www.stadtradeln.de/podcast)

Ich bin sehr stolz darauf, dass wir hier beim Stadtradeln 2020 so viele Teams haben. Denn das Stadtradeln ist die Keimzelle für den Radler-Stammtisch-Marl und die Mobilitätswende. Denn durch den Druck der Bürger wird Marl bis 2028 zu einer lebenswerten und fahrradfreundlichen Stadt umgestaltet. Das ist Klimaschutz pur!

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Angela Jäger

Team Overbergschule

Die Overbergschule beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit den Themen Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Die Grundschule am Volkspark freut sich auf die Teilnahme am Stadtradeln und hofft, dass auch längerfristig häufiger Rad gefahren wird!

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Benedikt Stelthove

Pfarrei Heilige Edith Stein

Klimaschutz, Bewahrung der Schöpfung und Teilhabe am öffentlichen Leben für alle. Jung und Alt.
Dafür möchten wir in den drei Wochen radeln.
Jeder und jede ist herzlich willkommen, egal ob man Vielfahrer oder Gelegenheitsfahrer ist. Jeder Kilometer und jede/r RadfahrerIn zählt!

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Brian Nickholz

Rote Rennräder SPD Marl

Unsere Stadt nimmt seit 2017 an der Aktion teil. Unser Team rote Rennräder–SPD Marl ist von Anfang an mit Begeisterung dabei. Unser Team ist offen für alle Marlerinnen und Marler. Mit unserer Teilnahme unterstützen wir die Ziele des Stadtradelns ganz praktisch.
In unserer politischen Arbeit setzen wir uns dafür ein den Radverkehr in unserer Stadt zu stärken, (Rad-)Wege zu sanieren, das Radfahren attraktiver und sicherer zu machen. Marl wieder zur Fahrradstadt zu entwickeln haben wir uns zum Zielgesetzt. Deshalb haben wir auch die Initiative Radentscheid von Beginn an unterstützt. Die SPD Marl bekennt sich klar und deutlich zu den Zielen des Radentscheids. Diese haben wir auch in unserem Wahlprogramm verankert.
Ob zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit, sicher mit dem Rad durch Marl.

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Bernd Papenfuß

ADFC Marl

Jeder Radfahrende ist herzlich willkommen in unserem Team.
Mehr Platz fürs Rad ist seit jeher das Ziel des ADFC. Der Verein setzt sich ein für gute und breite Radwege, sichere Fahrradabstellplätze und bessere Radfahrbedingungen, speziell in den Städten. Es ist Zeit für die Verkehrswende von der autogerechten zur menschenfreundlichen Stadt.
Lasst uns zeigen, dass es in Marl sehr viele aktive und interessierte Radfahrer*innen gibt.

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Andrea Baudek

Stadt fährt Rad

Fahrradfahren macht Spaß, schont die Umwelt und hält fit! Leider bleibt im Alltag nicht immer genug Zeit sich mit seinen eigenen Gewohnheiten auseinanderzusetzen und zu schauen, welche Verkehrsmittelwahl für welche Wege möglich ist. Dabei kann gerade das Radeln im Alltag viel zum eigenen Wohlbefinden beitragen.
Das STADTRADELN bietet einen Anlass, sich mit diesem Thema zu beschäftigen und mal was Neues auszuprobieren. Vielleicht gelingt es ja, mit der ein oder anderen Gewohnheit zu brechen und öfter mal auf das Rad zurückzugreifen.
Auch bietet das STADTRADELN die Gelegenheit über das Radfahren zu sprechen und so nicht nur sich sondern auch andere zum Radfahren zu motivieren.
Wenn das gelingt, hat das STADTRADELN sein Ziel erreicht! Jeder Kilometer zählt! Ich Freue mich drauf!

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Miran Zagros Sertpolat

Radelmenschen

Radeln! Radeln! Radeln!

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Dennis Röhl

Tauchfreunde Marl e.V.

Wir Tauchfreunde können auch anders. Nicht nur unter Wasser, sondern gerne auch auf dem Rad steigern wir unsere Kondition und unseren Teamgeist. Wenn wir so dem Umweltgedanken nachkommen können, machen wir das natürlich gerne. In der Vergangenheit haben wir uns schließlich regelmäßig bei Stadtreinigungen, auch unter erschwerten Bedingungen, eingebracht und haben die Gewässer in und um Marl von ihrem Unrat befreit.

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Heidi Czubak

Czuleika Racing Team

Der Umwelt und sich selbst etwas Gutes tun, .... fahr mehr Rad!!!

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Noah Joel Chianese

Die Nachbarschaft

Das Asgsg muss untergehen!

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Gabor Klung

RuMC "Sturm" Hombruch 1925

Als größter Dortmunder Radsportverein verstehen wir unsere Aufgabe nicht nur darin, ein (Rad-)Sport- und Trainingsangebot bereitzustellen, sondern sehen auch unsere gesellschaftliche Funktion als Dortmunder Verein, der ein Signal in Zeiten einer sich verändernden Mobilitäts- und Verkehrsinfrastruktur setzen möchte.

Wir hoffen, dass wir mit unserer Teilnahme nicht nur zeigen, DASS wir (leistungs-)sportlich viele Kilometer mit dem Rad fahren könen, sondern teilen die Idee, möglichst viele Kilometer im Alltag mit dem Rad ANSTATT mit dem Auto zurückzulegen.

Wir freuen uns, wenn sich weitere (Rad-)Sportfreunde, Trainingspartner und Gastfahrer beteiligen und somit dazu beitragen, dass dieses Signal auch über die drei Aktionswochen hinaus nachhaltig fortbesteht.

All Heil und gute Fahrt!

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Helga Höttemann

EDG Verbund

Jeden Tag kümmern wir uns im Team von ca. 1400 Kolleginnen und Kollegen im EDG-Verbund um das, was übrig bleibt. Neben der Sammlung, dem Transport und der Verwertung von Abfällen jeder Art sind wir auch für die Straßenreinigung, die Pflege des Straßenbegleitgrüns und den Winterdienst in Dortmund zuständig.

Somit leisten wir tagtäglich orientiert am Prinzip der Kreislaufwirtschaft unseren Beitrag für die Umwelt und unsere Zukunft.

Auch im privaten Alltag nutzen viele Kolleginnen und Kollegen das Fahrrad ganz bewusst als umweltfreundliches, gesundheitsförderndes und ressourcenschonendes Fortbewegungsmittel, mit dem man zudem die Abstandsregeln prima einhalten kann.

Unser Team war beim letzten Stadtradeln das mitgliederstärkste und hat die meisten Kilometer für das Klima „gefahren“. Damit haben wir uns für eine Verbesserung der Radinfrastruktur in Dortmund und einen nachhaltigen Ausbau der Fahrradmobilität eingesetzt. Das ist auch in diesem Jahr unser Ziel, dringender denn je!

In diesem Sinne: Dortmund steig auf!

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Sylvia Uehlendahl

Tiefbauamt

Wir als Tiefbauamt engagieren uns sehr vielfältig für den Radverkehr in Dortmund, u.a. organisieren wir das Dortmunder Stadtradeln 2020. Und das machen wir nicht nur, weil es unser Job ist, sondern wir sind selbst auch vielfach leidenschaftliche Radfahrer*innen. Als Verantwortliche für die Radinfrastruktur bietet das Stadtradeln gerade für uns als Tiefbauamt eine tolle Möglichkeit für einen Perspektivwechsel. Und genau das ist unsere Motivation, wir möchten gemeinsam mit Bürger*innen, Politik und Verwaltung für eine fahrradfreundliche Infrastruktur in die Pedale treten!

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Hochschulsport TU Dortmund

TU Dortmund

Wir vom Hochschulsport der TU Dortmund bewegen den Campus jeden Tag! Stellvertretend für die TU Dortmund freuen wir uns ein STADTRADEL Team ins Leben gerufen zu haben und mit euch in und um Dortmund zu radeln. Wenn wir schon coronabedingt nicht wie gewohnt bei uns vor Ort Vollgas geben können, dann doch dafür, unsere Kommune lebenswerter zu gestalten. Die TU Dortmund radelt mit euch für den Klimaschutz, Radverkehrsförderung und jede Menge Spaß!

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Matthias Dudde

Die Grünen Dortmund

Wir fahren beim Stadtradeln mit und setzen auf eine Mobilität, die sauber, sicher, energie-, ressourcen- und platzsparend ist. Wir erleben das Fahrrad als ein hervorragendes städtisches Verkehrsmittel, leider viel zu oft auf unsicheren oder nicht vorhandenen Radwegen. Daher engagieren wir uns für einen sicheren Radverkehr.

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Sven Teschke

Kidical Mass Dortmund

Wir wollen, dass sich alle Menschen, egal wie jung, sicher und frei mit dem Fahrrad bewegen können.

#KidicalMass 20.09.2020 um 14 Uhr Friedensplatz
Ziel: Hoeschpark

Deshalb haben wir eine Demo für Klein und Groß angemeldet. Auf einer kindgerechten Runde geht durch die Stadt, wo sonst die Autos alles blockieren.

Also kommt gerne vorbei und bringt eure Familie, Bekannten und Freund*innen mit.

Wir sehen uns! Bis dahin: Tretet gerne unserem Team bei aber vor allem fleißig in die Pedale.

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Johannes Pickert

Planersocietät

Die Kette ist rechts!

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Dirk Becker

post welters + partner Architekten & Stadtplaner

Danke an alle, die im Team post welters + partner mitgemacht haben!
Nicht vergessen: Traffic Space = Public Space!

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Jim Orpin

RadGebiet

“Shut up legs. Do what I tell you to do.”

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Astrid Wendelstigh

Theater Dortmund

Für mich ist Radeln eine schnelle Art der Fortbewegung. Radeln ist leise, sexy, hält fit, macht Spaß und ist ein guter Beitrag zum Klimaschutz.

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Slava Kantarovic

Drtmnd.cc

Keine Gnade für die Wade!

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Ralf Dirb

Kath. St. - Johannes - Gesellschaft - Dortmund

Der individuelle Wunsch nach selbstbestimmter Mobilität hat seine beste Verwirklichung im Laufen und Radfahren.
Manchmal macht es einfach nur Spaß das Radeln.

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Thilo Weiß

Der SKI- und SPORTCLUB Wellinghofen radelt

Hallo Ski-Cluber*innen und Freunde
Willkommen beim STADTRADELN für unser SCW TEAM
Wünsche euch viel Spaß beim Mitradeln und immer eine sichere Rückkehr.
Gruß Thilo

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Simone Gamber

BI microParts – Respimat für die Welt!

WIR bei Boehringer Ingelheim microParts stellen den Inhalator Respimat für den Weltmarkt her. Und das tun wir auch nachhaltig und umweltbewusst! Dazu gehört es, mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen. Soweit das bei den Entfernungen in der Metropole Ruhr und dem großen Einzugsgebiet unserer rund 630 Mitarbeitenden möglich ist.

Boehringer Ingelheim:
Die Entwicklung neuer und besserer Medikamente für Menschen und Tiere ist das, was unsere Arbeit ausmacht. Unser Auftrag ist es, bahnbrechende Therapien zu entwickeln, die Leben verändern. Seit der Gründung im Jahr 1885 ist Boehringer Ingelheim unabhängig und in Familienbesitz.

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Frank Ludwig Lutzka

Mengede & Friends

...und die Kette immer rechts

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Kurt Krömer

Elmos Semiconductor SE

Auf gehts !

Trotz Corona, Home-Office und Kurzarbeit kann man die Zeit, die man sonst auf dem Arbeitsweg verradelt nutzen, um etwas für seine Gesungheit und auch für die Umwelt zu tun.

In Dortmund ist zwar vieles im Argen, was die Fahrradinfrastruktur angeht, ist schon klar. Aber mit dem Hinweis "Es wird ja nicht gebraucht", werden auch viele Projekte auf die lange Band geschoben. Zeigt mal, dass Radewege und Infrastruktur nicht nur im Kommunalwahlkampf wichtig und interressant als Thema sind, sondern ein wichtiges Anliegen einer ganzen Menge arbeitender Menschen.

Viel Spaß !

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Jan Weckelmann

TSC Eintracht Dortmund

Zu einer lebenswerten Stadt gehören für mich sichere Radwege und gute Möglichkeiten, sein Fahrrad sicher abzustellen. Dortmund hat die perfekte Größe, um jede Strecke mit dem Rad zurückzulegen. Für Fahrradtouren hat die Stadt schon schöne Routen, doch im Alltag haben Radfahrer noch einige Hürden zu umfahren. Lasst uns diese aufzeigen!

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Tanja Wyrth

High Street

Wir radeln für die Einrichtung von Fahrradstraßen im gesamten Innenstadtbereich und Tempo 30.

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Marc van der Meer

www.KilometerForDoingSomethingGood.de

Tue nicht nur etwas Gutes für die Umwelt, sondern auch für anderen. Weiteren Informationen über die Initiative: http://www.KilometerForDoingSomethingGood.de

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Rene Schnüring

Klub Klapp

Hier klappt das meiste.

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Thomas Esther

Funkturm-Radler

Im Job und auf dem Rad, immer engagiert.

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Ruth Herz

KSBK Dortmund

Cycling for future!

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Oliver Stutzke

Stutzke - Dortmund

Gegenwind formt den Charakter.

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Dagmar Schmitz

geölter Blitz

Hallo liebe Radelnde,
am 05.09.2020 geht das Team „geölter Blitz“ beim Stadtradeln zum zweiten Mal an den Start.
Vielen Dank an meine Teammitglieder, dass ihr auch in diesem Jahr wieder dabei seid.
Ich freue mich schon, wenn es los geht.
Letztes Jahr hatte die Rudolf-Steiner-Schule, mit den meisten Kilometern das Stadtradeln in Witten gerockt.
Also liebe Schüler pumpt schonmal die Reifen auf.
Nach dem Stadtradeln 2018, bin ich ganz auf das Fahrrad umgestiegen.
Damals hatte ich einen Blog als Stadtradeln Star auf der Stadtradeln-Seite geschrieben.
Wer möchte, kann unter folgendem Link https://rosarotefahrradkurbel.com die Fortsetzung davon ansehen.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mal reinschaut.

Viel Spaß, bei hoffentlich angenehmen Temperaturen.
Liebe Grüße
Dagmar Schmitz

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Jolanda Schultz

Ev. Kirchengemeinde Herbede

Auf dem Weg!

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Dr. Veronika Homann

SI Witten Ruhr

SI-Frauenpower für die Umwelt

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Frank Meier

Freie evangelische Gemeinde Witten

Fahrrad fahren ist super. Inzwischen sind in Witten einige sehr schöne Radwege entstanden, sehr lohnenswerte Wege. Cool wäre eine legale MTB Strecke im Muttental. Im Innenstadtbereich fehlt es noch an Radwegen.

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Statistiken der letzten Jahre

  • Radelnde

  • Parlamentarier*innen

  • Teams

  • geradelte Kilometer

  • t CO2 Vermeidung

Lokale Partner und Unterstützer