Die erste Woche Stadtradeln

Bild Geschrieben am 11.07.2020 von Christoph Gießing
Team: Förderkreis Schule und Jugend Oberbeuren & Freunde
Kommune: Kaufbeuren

Seit fünf Tagen läuft das Stadtradeln 2020 bei uns in Kaufbeuren. Wie im vergangenen Jahr habe ich mich für die Teilnahme in der Sonderkategorie Stadtradeln-Star bereiterklärt. In Folge dessen, verzichte ich für die 21 Tage auf das aktive und passive Benutzen eines Autos. Mir ist die Entscheidung ehrlich gesagt nicht allzu schwer gefallen, da ich seit langem sehr wenig Auto und dafür viel Fahrrad fahre. Nun fahre ich zu 100% mit dem Rad.


Auch meine Frau und unsere Kinder sind fleißig mit dem Rad unterwegs. Und natürlich auch beim Stadtradeln. Unsere Tochter Lena radelt beim Team TSV Oberbeuren, unser Sohn Maximilian bei Wasserwacht Kaufbeuren & Neugablonz, meine Frau bei Blumen Fürst & Freunde und unser jüngerer Sohn Elias und ich im Team Förderkreis Schule und Jugend Oberbeuren & Freunde mit. Wir sind praktisch immer mit dem Rad unterwegs und wollen natürlich viele Kilometer für das Stadtradeln sammeln.


Wir als Radfahrer-Familie wundern uns über Debatten über Stau und Ampelschaltungen in Kaufbeuren, wie im Artikel Stau oder grüne Welle? in der Allgäuer Zeitung vom 02.Juli. Mit dem Rad ist man tatsächlich schneller am Ziel als mit einem Auto - und Stau gibt es keinen. Man steht mit einem Auto praktisch nie im Stau, viel mehr ist man (ein Teil) des Staus. Von daher ist es für den gesamten Verkehr von Vorteil, wenn man öfter mal das Auto stehen lässt und mit dem Rad unterwegs ist. Wir radeln auch mit unseren Kindern praktisch jeden Weg in und um Kaufbeuren. Außer das Wetter macht uns mit einem Gewitter oder Starkregen einen Strich durch die Rechnung. Nieselregen hingegen sind wir gewohnt und ertragen dies mit Fassung. Das Radeln im Alltag hält uns gesund und fit.


In den jetzt noch verbleibenden 16 Tagen Stadtradeln möchte ich in diesem Blog über meine Erlebnisse auf dem Fahrrad berichten und aufzeigen, wie man den Alltag mit einem Fahrrad gestalten kann. Es ist gar nicht so schlimm!


Ich wünsche allen Stadtradlern eine gute und unfallfreie Fahrt!

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