Düsseldorf - Neukirchen-Vluyn / 10. Tag

Bild Geschrieben am 22.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach einem traumhaften gestrigen Fahrtag zog in der Nacht ein Gewitter über unsere Zelte hinweg und es regnete ergiebig.

Dennoch haben Jörg und ich großartig geschlafen.

Am Morgen hat sich die Sonne dann wieder von ihrer besten Seite gezeigt und es wurde wieder recht warm.

Später wurde es sehr bewölkt und kurz nach dem Besuch in Neukirchen-Vluyn gab es ein Gewitter.

Nach dem Verstauen der Zeltausrüstung fuhren Jörg und ich dann gemütlich zu unserem ersten heutigen Besuch nach Kempen.
Dabei fuhren wir über Meerbusch und Krefeld.
Da wir uns gestern einen kleinen Vorsprung herausgefahren haben, konnten wir bei den wärmeren Temperaturen ein wenig trödeln und ein Käffchen war auf der Fahrt auch noch drin.
Wir kamen deutlich vor dem vereinbarten Termin in Kempen an.
Somit blieb uns dann auch noch reichlich Zeit uns bei einem Kaltgetränk zu erfrischen und dem Treiben der Stadt zuzuschauen.

Zu dem offiziellen Besuch sind dann

Marcus Beyer (Technischer Beigeordneter der Stadt Kempen)
Heinz Puster (Umweltreferent, Stadt Kempen, Stadtradeln Kempen)
Felix Schütte (Klimaschutzmanager Kreis Viersen, Stadtradeln-Koordinator Kreis Viersen)
Jens Ernesti (Stabstelle Wirtschaftsförderung, Gemeinde Grefrath, Stadtradeln Grefrath)

erschienen.

Es war ein toller Empfang in gemütlicher Atmosphäre.
Einige Vertreter der lokalen Presse kamen auch dazu.

Hier galt es dann im Interesse aller Bürger der Stadt meine Botschaft zu überbringen.

Dann mussten wir aber aufbrechen um pünklich den zweiten Besuch des Tages zu machen. Dieser fand dann in Neukirchen-Vluyn statt.

Vor dem dortigen Rathaus wurden wir sehr freundlich von

Kurt Best (stv. Bürgermeister der Stadt Neukirchen-Vluyn),
Frank Grusen (Pressesprecher und stv. Amtsleiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Öffentlichkeitsarbeit und Liegenschaften),
Marion May-Hacker (Umweltschutzbeauftragte und STADTRADELN-Koordinatorin) und
Stephan Baur (Klimaschutzmanager)

in Empfang genommen.

In beiden Städten habe ich mich als ortsfremder Fahrradfahrer recht gut aufgehoben gefühlt.
Sicherlich gibt es auch hier an verschiedenen Stellen noch Luft nach oben, aber ich glaube, dass hier die Förderung des Radverkehrs in guten Händen liegt.

Ich werde sicherlich gern wieder vorbeischauen und die Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität beobachten.

Ich bin schon sehr gespannt.

Für die Nacht haben Jörg und ich Unterschlupf in einer Pension gefunden.
Das tolle: Ich darf die Nacht in einem umgebauten Bauwagen verbringen.
Und der ist sehr hübsch und liebevoll eingerichtet.

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