STADTRADELN-Star Blog: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg


Das letzte Wort...

Geschrieben am 26.07.2020 von Ralph Kindermann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

...von mir gilt meinem Arbeits- und Radelteam-Kollegen Matthias Herrmann.
Er setzte den Impuls tatsächlich als Stadtradeln Star teilzunehmen.
Wir waren die ein und andere Tour zusammen unterwegs und
hatten dabei mehr als genug Gesprächsthemen (nicht nur übers Radfahren).

Danke für die kurzweilige Zeit und die Motivation.

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Fahrrad only für 3 Wochen - Rückblick

Geschrieben am 26.07.2020 von Ralph Kindermann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

für die Stadtradel-Zeit war es bis auf die eine bereits beschriebene Ausnahme kein Problem sämtliche Strecken mit dem Rad zu erledigen.

Der alltägliche Arbeitsweg ist für mich Routine, auch außerhalb der Stadtradeln-Zeit.

Die Wochenenden ergaben sich so, dass wir entweder als Familie ohne Auto unterwegs waren oder ich dann parallel das Rad nutzte. Das hat für die Zeit zufällig so gepasst.
Es wird allerdings so sein, dass ich am Wochenende am ehesten das Rad stehen lassen werde, wenn wir Familie/Freunde treffen wollen, die auch etwas weiter weg wohnen.
Klar lassen sich auch hier Varianten überlegen per Rad, mit Übernachtung, usw. - vor allem jetzt im Sommer bei gutem Wetter.
Realistisch übers Jahr gesehen erscheint es jedoch einfacher, bequemer oder praktikabler hierfür auch mal ein Auto zu nutzen.

Einkäufe - auch Wocheneinkäufe - lassen sich für mich per Rad erledigen in Kombination mit Gepäckträgertaschen und/oder Fahrradanhänger.
Die wesentliche Randbedingung dafür: Die Infrastruktur ist an meinem Wohnort gegeben.
Ich muss nicht unbedingt erst eine halbe Stunde radeln um einen Laden zu erreichen um dann die selbe Strecke voll beladen und mit z.B. noch 1-2 Getränkekisten oben drauf wieder nach Hause zu strampeln. Da die Zeit der "Tante Emma"-Läden vorbei ist muss man nicht einmal so abgelegen wohnen um hier an die Akzeptanzgrenze zu kommen.
Es wäre in der Tat ein lohnendes Thema die Infrastruktur für den täglichen Bedarf in Dörfern wieder zu verbessern - für Politik, Profit orientierte Unternehmen und für die Menschen, die diese Infrastruktur dann auch mit leben füllen, damit diese Bestand hat.

Für mich ist klar: Solange ich ein Fahrrad habe und körperlich dazu in der Lage bin muss ich kein Auto nutzen für den überwiegenden Teil der Fahrstrecken.
Ich denke, dass das auch für einen großen Teil anderer Menschen zutreffen könnte.
Ich wünsche mir daher, dass es mehr und mehr einfach mal ausprobieren das Rad zu nutzen und sich dann für alltäglich Fahrstrecken vermehrt fürs Fahrrad entscheiden.

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Die Tage 20 und 21

Geschrieben am 26.07.2020 von Ralph Kindermann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Tag 20: Warm war es heute - für mich zu warm, d.h. zusätzlich zum "verlängerten" Arbeitsweg kam heute nichts weiter dazu.
Tag 21: Angenehm warm und dennoch frisch; es lief morgens schon so gut, dass ich Lust hatte etwas weiter zu fahren. Der Heimweg wurde daher etwas länger und Abends gab es noch eine Runde am Neckar entlang zum Abschluss.
Hier ein Danke an Gabor Klung, Stadtradeln Star aus Kleve, der mich mit seinem km-Ergebnis dazu motiviert hat noch einige km zu radeln.

Lief wirklich gut dieses Jahr, hat mir Freude gemacht.

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Nochmal Danke :-)

Bild Geschrieben am 26.07.2020 von Matthias Herrmann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Vielen Dank für die tolle Unterstützung die ich von allen Seiten während meiner Stadtradel-Star-Zeit erfahren habe.
Besonders bei Ralph Kindermann, meinem (Star-)Kollegen und teilweise Radbuddy, seiner Frau und den beiden tollen Kindern die er trotz der langen Sattelzeiten während dieser Zeit nicht zu kurz kommen ließ.
Besonders in der letzte Woche hat er mich noch einmal zur Höchstleistung angetrieben hat und so konnten WIR diese unglaubliche Leistung von fast 4.000 km erradeln.
Danke Ralph.

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1,5 mal Mount Everest CO2-neutral???

Bild Geschrieben am 26.07.2020 von Matthias Herrmann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Wie schon letztes Jahr gefordert und dieses Jahr vehementer, finde ich, dass reine Kilometerwerte der deutschen Topographie nicht gerecht werden.
Zum Beispiel bin ich mit meinen 13.000 hm, dieses Jahr, etwa 1,5 mal CO2-neutral auf den der Mount Everest (8848 m) geradelt. Zusätzliche Höhenmeter habe ich durch 5 ÖPNV-Fahrten vermieden, die ich auch mit dem Fahrrad hätte durchführen können (kein Zeitgewinn durch ÖPNV).
Das Klima-Bündnis, dass hinter der Kampanie "Stadtradeln" steht, rechnet mit 147 g/km CO2-Einsparung (kann leicht nachvollzogen werden). Dieser Wert ließe sich einfach noch um eine Höhenmeterangabe mit entsprechendem Umrechnungsfaktor ergänzen. Da die Höhenmeter auch bei allen gängigen AufzeichnungsApps erfasst werden müsste nur noch die Eingabemaske bei Stadtradeln ergänzt werden, bzw. könnte bei der Aufzeichnung mit der StadtradelnApp dieser Wert auch ermittelt werden.
Damit ergäbe sich ein realistischerer Wert der CO2-Einsparung.

Bildquelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mount_Everest

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Stadtradeln raus, Alltagsradeln rein :-)

Bild Geschrieben am 26.07.2020 von Matthias Herrmann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Wie schon geschrieben empfinde ich Stadtradeln eher als Ausnahme-, denn als Normalzustand. Dass ich dies selbst in der Hand bzw. auch forciert habe ist mir durchaus bewusst. So habe ich mich auch an einigen Tagen auf's Rad bzw. zu den langen Strecken zwingen müssen und insbesondere in der dritten Woche ist mir der "Schlenker" über Ludwigsburg mehr wie zum Hals rausgehangen (was hauptsächlich an der Strecke hin liegt).
Trotzdem habe ich besonders die Kombination aus Fahrrad mit ÖPNV sehr schätzen gelernt, da sich zum einen die Anbindung von Ludwigsburg (von etwas über 1 Sunde auf 35 min) deutlich verbessert und man nur in der Zeit von 6:00 bis 9:00 ein Kinderticket für das Fahrrad benötigt. Letzteres könnte zur Förderungs des Radverkehrs in der ganzen Republik abgeschafft werden (es lebe der Zentralismus ;-)).
Regen ist für mich immer noch ein Knackpunkt, aber beim zweiten Regen war ich schon deutlich entspannter was die Versorgung der Regensachen angeht. Mal sehen wie das in der dunklen Jahreszeit klappt.
Für Stadtradeln 2021 nehme ich mir vor abwechslungsreichere Strecken (den Neckar um Stuttgart kenne ich jetzt fast auswendig) und deutlich weniger Zeit auf dem Rad zu verbingen, auch wenn ich dadurch weniger für das Klima beitrage?!?

Meine Bilanz für 2020:

2.712,2 km unterstützungsfrei geradlt
135 h im Sattel
13.000 Höhenmeter trotz Optimierung
5 kg abgenommen
0 Platten

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Plattfuß? In Afrika vielleicht, aber bitte nicht an meinem Rad

Bild Geschrieben am 24.07.2020 von Matthias Herrmann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Als Cineast bin ich um diesen Vergleich nicht herumgekommen, aber mal ehrlich, wer hat schon gerne einen Platten? Wahrscheinlich niemand, trotzdem sind hier im Blog auch einige Einträge diesbezüglich zu lesen.
An meinem Alltagsrad habe ich das Problem vor über fünf Jahren mit einem #Werbung Schwalbe Marathon Plus Tour gelöst, dessen Geschwister es hier auch zu gewinnen gibt. Seit dem hatte ich nur einen spontanen Luftverlust und der war durch eine gebrochene Felge entstanden. Auch Glassscherben verlieren ihren Schrecken.
Die Pannensicherheit gibt es natürlich nicht gewichtsneutral, aber darauf sollte es bei einem Alltagsrad nicht ankommen.

Bildquelle: https://www.schwalbe.com/unplattbar/de #Werbung

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Die Tage 13 bis 19

Geschrieben am 19.07.2020 von Ralph Kindermann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

Tag 13: Beste Radelbedingungen, morgens wie abends, gesamt grob 122 km, 1000 Höhenmeter vom Neckartal in die Rheinebene/Kraichgau
Tag 14: Morgens angenehm frisch, mittags in der Wärme eine Runde mit den Kindern an den Neckar
Tag 15: Regen – angenehm frisch von oben und Dank Restwärme der Straße leicht warm von unten. Nachmittags/Abends um die Regenwolken drum herum gefahren - bestes Radelwetter.
Tag 16: Warm und leichter Niesel - ideal zum Radeln; warm genug um nicht zu frieren und der Niesel kühlt/erfrischt beim Radeln. Ich mag das.
Tag 17: Es ist doch ein deutlicher Unterschied zwischen Bundesstraße und befestigtem Radweg feststellbar - nicht nur wegen Randsteinen, Kurven/Wegführung, usw. Mir fiel vor allem auf, dass die Bundesstraße deutlich besser "läuft" aufgrund der Belagsqualität/-Ebenheit (Bezug: B37 zwischen Gundelsheim und Heidelberg)
Tag 18: Deutlich wärmer als gestern und Dank Wetter und Wochenende deutlich voll(er) auf den Radwegen.
Tag 19: Radtour mit den Kindern zu einem Biergarten auf den Heuchelberg.
Bleiben noch 2 Tage... :-)

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Fahrrad only für 3 Wochen - Fortsetzung

Bild Geschrieben am 19.07.2020 von Ralph Kindermann
Team: Bosch@Si
Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

um so häufiger ich das Fahrrad nutze, um so gewohnheitsmäßiger fällt die Auswahl aufs Fahrrad wenn es darum geht eine Strecke zurückzulegen.
Das geht so weit, dass ich gar nicht mehr auf den Gedanken komme etwas anderes als das Rad zu nutzen für Strecken, die über fußläufige Distanzen hinausgehen.
Mit der Anzahl der geradelten Kilometer macht sich dann auch ein gewisser Trainingseffekt bemerkbar. Und das steigert die Zuversicht anvisierte Entfernungen bewältigen zu können und gleichzeitig auch den Spaß beim Radeln.
Während des letzten Stadtradelns fiel mir das schon mal auf.
So auch dieses Jahr.

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  • Das Bild entstand morgens auf der Fahrt vom Neckartal nach Bruchsal (Kraichgau/Rheinebene) wo einige Kollegen und ich uns einen Tag lang mit traditioneller Metallbearbeitung / Schmieden beschäftigten.

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    Alltagsradeln - Regen

    Bild Geschrieben am 15.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Gestern Abend hatte ich noch gehofft ich könnte den Regen im Vereinsheim aussitzen, aber so war es dann endlich die erwünschte Herausforderung. Gut gegen Regen geschützt, aber luftig genug ging es dann los. Statt Rucksack, den ich sonst bevorzuge habe ich heute die Ortlieb-Satteltasche #Werbung verwendet.
    Beim Radfahren war ich etwas angespannter, da Autofahrer auf Regen auch nicht immer besonnen reagieren. Allerdings verlief alles glatt. Am Standort angekommen wusste ich warum ich ungerne bei Regen fahre. Es ist nicht das Fahren, auch wenn mir nach einem längeren Ampelstop beim Wiederanfahren kühl wurde. Nein man hat einfach so viel naßes Zeug wenn man ankommt das versorgt werden will. Da kommt Jacke überwerfen und ins Auto steigen an solchen Tagen meiner Vorliebe nach einfachen Lösungen deutlich näher.
    Nicht das ich die letzten 10 Jahre, bevor ich hierher gezogen bin, selten mit dem Auto in die Arbeit gekommen bin. Da die Strecke mit 10 min deutlich kürzer war. Die Logistik war so einfach und ich hab mich damals fast nur für das Auto entschieden wenn es beim Verlassen der Wohnung schon Hunde und Katzen geregnet hat bzw. ich direkt von der Arbeit weiter wollte.

    Bild

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    Vom Neckarursprung bis nach Bad Cannstatt

    Bild Geschrieben am 14.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Nachdem ich letztes Jahr am letzten Tag den Neckar von Bad Cannstatt bis Mosbach geradelt bin wollte ich dieses Jahr unbedingt mal den gesamten Neckar abradeln. Letztes Wochenende war der erste Teil (https://www.komoot.de/tour/217084222) dran. Normalerweise wird für diese Strecke (bei mir waren es 180 km) in zwei bis fünf Tage gerechnet, was auch sinnvoll ist wenn man sich noch etwas anschauen will.
    Top ist auf jeden Fall die Logistik, denn morgens um 7:17 Uhr ging der RE4 nach Konstanz im Stuttgarter Hbf mit wenigen Radbegeisterten los. Villingen (Neckar) erreicht man etwa zwei Stunden später. Hier gibt es am Bahnhof zwei Bäcker bei denen man erstmal Frühstücken kann (ich hatte mich schon vorher versorgt).
    Über das Neckarquellgebiet über die zur Quelle (künstlich angelegt) nimmt das kleine Bächlein seinen Weg bis man irgendwann in Rottweil mit dem berühmten Thyssenkrupp Tower (ich nenne den mal so) vorbei kommt:
    https://testturm.thyssenkrupp-elevator.com/ihr-besuch/
    Der Neckar wird breiter und in Sulz am Neckar (nach 60 km) hab ich dann am Marktplatz eine Pause eingelgt. Der Bäcker hier hat immer bis min. 17:00 Uhr offen, was für Radler mit leichtem Gepäck ideal ist.
    Über Rottenburg am Neckar kommt man nach Tübingen beide malerisch, aber leider auch ziemlich überlaufen.
    An heißen Tagen empfiehlt es sich auf jeden Fall Badesachen einzupacken, denn der Neckar lädt an vielen Stellen zum Planschen ein.
    Die Strecke von Wernau bis Bad Cannstatt bin ich schon öfters gefahren, weshalb es da nicht viel Neues zu entdecken gab.

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    Alltagsradeln - Wer Hirn hat schützt es

    Bild Geschrieben am 14.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Zum ersten Mal bin ich auf diesen Spruch beim Skifahren aufmerksam geworden. Dort und wie beim Radfahren war es zu meiner Kindheit unüblich Helm zu tragen. Jetzt gibt es nur noch sehr wenige Fahrten die ich nackt fahre. Denn so fühle ich mich mittlerweile wenn ich ohne Helm auf dem Rad sitzt.
    Wichtig ist auch noch das der Helm alle 3 bis 5 Jahre ausgetauscht wird. Das sagen nicht etwa die Hersteller, sondern der ADFC:
    https://www.adfc.de/artikel/fahrradhelm-fuer-kinder
    Hand auf's Herz: Wann fährst du oben ohne? bzw. Wie alt ist dein Helm?

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    Die Tage 7 bis 12

    Geschrieben am 12.07.2020 von Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Hier ein paar weitere Stichworte zu den Tagen 7 bis 12:
    Tag 7: Im Sommer morgens bei <= 10°C radeln kann schon mal vorkommen, ist aber schon eben mal kurz ungewohnt. Dafür gab es ein wunderschönes Morgenlicht als die Sonne auf den letzten Metern durch die Wolken durchkam. Mittags und vor allem abends gab's dann optimale Radelbedingungen.
    Tag 8: ...irgendwie gibt es viel Wind dieses Stadtradeln-Jahr.
    Tag 9: Läuft gut, man muss nur aufpassen, dass einem auf offener und gerader Strecke niemand träumend mit seinem Rad ins eigene Rad fährt.
    Tag 10: ...und wieder Wind. Ich gewöhne mich dran.
    Tag 11: Halbzeit und Wochenende. Radtour mit den Kindern bei bestem Wetter über den Heuchelberg.
    Tag 12: heute war ich faul, nach einer 1h am Neckar in der Morgenfrische war gut und ich dann den Rest des Tages mit den Kindern auf Achse.

    In Summe bleibt es dabei: es läuft! :-), weiter geht's!

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    Abendrunde - Tag 5

    Bild Geschrieben am 08.07.2020 von Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Was wird aus einer kleinen Abendrunde wenn man noch ein oder zwei Schlenker dran hängt?
    Eine Nachtrunde.
    In diesem Fall bei Vollmond und wahnsinnig klarem Himmel.
    Ist schon witzig trotz Dunkelheit seinen Schatten neben sich radeln zu sehen.

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    Was einen nicht wirklich davon abhält mit dem Rad zur Arbeit zu fahren...

    Geschrieben am 08.07.2020 von Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Im Statement schrieb ich darüber, dass es für mich einige rein gedankliche Hürden gab, bevor ich soweit war tatsächlich mal mit dem Rad zur Arbeit zu fahren.
    Aus Gesprächen mit Kollegen und im Bekanntenkreis habe ich erfahren, dass es jedem doch irgendwie ähnlich geht.
    Und vor allem: Jeder der sich zu den ersten Fahrten durchringen konnte war froh den Schritt getan zu haben.
    Um dem ein oder anderen mit der Entscheidung den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen etwas zu helfen hier ein paar Worte:

  • Distanz vs. Kondition:
  • Schaffe ich die Wegstrecke? Generell? Morgens/Abends? Mehrmals die Woche, vielleicht sogar bis zu 5 mal?
    Klares ja, man schafft meist mehr als man sich zutraut und regelmäßiges Radeln hat einen angenehmen Trainingseffekt.
    Der Weg fällt mit zunehmender Häufigkeit immer leichter, die abendliche Müdigkeit wird durch den Gewöhnungs-/Trainingseffekt weniger.
    Voraussetzung dafür ist, dass man nicht am Limit fährt, dann kommt man gut durch die Woche.
    Ansonsten gibt es als Backup vielleicht die Möglichkeit einen Teil der Strecke per ÖPNV oder Bahn zu bewältigen.
    …wobei die Zuverlässigkeit der Bahn mich regelmäßig motivierte mit dem Rad zu fahren. Aber das ist ein anderes Thema.

  • Regen:
  • Regen stellt tatsächlich ein Motivationsdämpfer dar – für den einen etwas mehr, für den anderen etwas weniger.
    Ich bin nicht ganz so euphorisch wenn der Regen bereits in stärkerer Form da ist, bevor ich losgefahren bin.
    Während der Fahrt, nach den ersten ein zwei Kilometern ist einsetzender Regen für mich mittlerweile sekundär.
    Ich werde sowieso von innen heraus warm und nass. Da ist der Regen von außen dann egal.
    Zu Hause oder an der Arbeitsstelle wartet eine warme Dusche und frische Klamotten.
    Dazu fiel mir über die Jahre auf, dass Regenfahrten gar nicht so häufig vorkommen und der Wetterbericht meist mehr ankündigt als tatsächlich kommt.
    Aufs Jahr gesehen kann ich die Regenfahrten an 1 bis 2 Händen abzählen.
    Warum sich also davon abhalten lassen?

    Zu den weiteren Hürden mehr im nächsten Beitrag.

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    Fahrrad only für 3 Wochen

    Geschrieben am 08.07.2020 von Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Zum Thema Teilnahme als Stadtradel-Star hatte ich vorab das ein oder andere Gespräch mit Matthias Herrmann (mein Team-/Kollege und ebenfalls Stadtradeln-Star) über den Punkt „möglichst kein Auto von innen sehen“.
    Für uns war war vorab klar, dass es eine Grenze gibt, bei der ich mich im Bedarfsfall fürs Auto entscheiden werde.
    Eine von meinen 3 Autofahrten im letzten Stadtradeln-Zeitraum war eine Fahrt zur Notfall-Ambulanz.
    Warum wir so etwas nur während des Stadradel-Zeitraums brauchen weiß der Himmel.
    Jedenfalls stieg eines meiner Kinder am Wochenende unfreiwillig vom Rad ab und hat sich verletzt und ein Besuch in der Ambulanz war fällig.
    Bilanz: Es waren zum Glück „nur ein paar Kratzer“ und für mich eine 5 km lange Autofahrt.

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    Alltagsradeln - Maske immer am Start?

    Geschrieben am 07.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Am Sonntag bin ich am Neckertalradweg (https://www.neckartalradweg-bw.de/) bis nach Lauffen gefahren. Dort wollte ich mit dem Zug zurück (ähnlich wie viele Andere auch). Leider stellte ich erst am Bahnhof fest das ich meinen Buff, der sonst als Notfall-Mund-Nase-Abdeckung herhält, wohl in die Wäsche gegeben hatte.
    Da war ich über die Packung Taschentücher sehr froh, denn zusammen mit meinem Helm konnte ich daraus eine Behelftabdeckung schaffen. Stabil ist zwar anders, aber für die 25 min bis Ludwigsburg hat sie gehalten.
    Als Konsequenz habe ich jetzt zu meinem Bordwerkzeug auch eine Behelfsmaske gegeben...

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    Die ersten 6 Tage

    Geschrieben am 07.07.2020 von Ralph Kindermann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Hier ein paar Stichworte zu den ersten Stadtradeln-Tagen:
    Tag 1: Viel Sonne und recht warm – für mich beinahe zu warm. Kopf und Körper sind etwas überrascht darüber wieder etwas mehr Kilometer zu radeln, bedingt durch Corona war die letzten Monate nicht viel mit Radfahren.
    Tag 2: Wolken, angenehme Temperaturen, von dem angekündigten Regen ist nichts zu sehen. Läuft gut heute.
    Tag 3: Wind, aus wechselnden Richtungen – leider auch von vorne. Mal wieder eine kleine Lektion zu „langsamer & gleichmäßig“ ist besser auf längere Sicht/Strecke.
    Tag 4: Einkaufstour mit den Kindern
    Tag 5: Radausflug mit der Familie
    Tag 6: Wieder Wind, diesmal etwas mehr als am 3 Tag und auch ab und an im Rücken.
    In Summe: es läuft :-), weiter geht's!

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    Stadtradeln = Alltagsradeln?

    Geschrieben am 04.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Bei mir zumindest weit gefehlt. Neben den Fahrten zur Arbeit auf die ich gleich noch eingehe liebe ich das stattradln, also die Verwendung des Fahrrads statt eines anderen Verkehrsmittels, solange es sinnvoll ist. So habe ich z.B. meine radgeeigneten Kleinanzeigen-Verkäufe im Umland Stuttgart auch per Rad zugestellt bzw. Freunde mit Trockenhefe - was mal alles ein begehrtes Produkt wird ;-) - versorgt. So hart wie Ralph, der von Schwieberdingen nach Esslingen (etwa 28 km) für eine Feierabendveranstaltung und anschließend nach Hause (etwa 50 km) fährt werde ich wahrschein nie, aber jede(r) nach Lust und Laune :-).

    In die Firma radl ich normalerweise mit einem Kompromis aus schnell, sicher und schön (erstes Bild bzw. hier https://www.komoot.de/tour/93059153). Jetzt flitze ich einfach nur schnell und mit max. Kilo- und möglichst wenig Höhenmetern (zweites Bild bzw. https://www.komoot.de/tour/211400748) hin um morgens auch schon was auf die Uhr zu kriegen. #Werbung
    Das ich dafür schon bei Komoot eine Option für Höhenmeterminimierung angefragt habe lässt sich leicht nachvollziehen. Wobei die auch für die Planung von Flussrouten etc. sinnvoll wäre.
    Gegipfelt hat das Ganze dann gestern in einem kurzen Gespräche von Ralph und mir bzgl. der Strecke Schwieberdingen-Feuerbach, wo ich dann den Satz fallen ließ "...das sind nur 10 km. Da fahr ich doch eher noch über Ludwigsburg (etwa 17 km)"...

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    Stadtradeln-App - vertane Chance 1

    Geschrieben am 04.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Wie unten zu sehen ist sollte mit der Version 2.4 der Stadtradeln-App das Problem bei längeren Aufzeichnungen gelöst werden. Stimmt, jetzt stürtzt, zumindest bei iOS, die App fast sofort ab. Das das irgendwas ziemlich schief läuft zeigt das zweite Bild. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich die Aufzeichnungen nur in der Länge korrigiert habe verwende ich dieses Jahr komplett den Handeintrag. Womit ich auch nicht alleine bin.

    Wie Stadtradeln das sich selbst gesteckte und von mir auch unterstützte Ziel "Die App als Planungsinstrument" (näheres siehe in https://www.stadtradeln.de/app bzw. https://www.movebis.org/) erreichen will ist mir völlig schleierhaft. Auch die sicherlich nicht nur von mir gewünschten Schnittstellen zu üblichen Plattformen wie #Werbung Garmin, Komoot, Strava, etc. sind leider nicht umgesetzt worden.
    Somit bleibt mir nur warten auf's Christkind bzw. die nächste Version...

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    Danke :-)

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Wieso bedankt man sich schon am Anfang einer Aktion? Na ganz einfach. Das ich diese Zeilen (und die davor) hier veröffentlichen kann hab ich einigen wunderbaren Personen und Gegebenheiten zu verdanken.
    Zuerstmal ist da Daniel K. der nicht nur den Kontakt zu meinem Chef hergestellt, sondern mir auch die beste Fahrradroute nach Si gezeigt hat (die immer noch kein Planungsprogramm so ausspuckt).
    Als nächste kommt Christiane S., eine passionierte Radfahrerin und unsere Kommunikationsbeauftrage die u.a. auch das LunchRoulette (Mittagessen mit einer zugelosten Person) bewirbt.
    Bei meinem ersten LunchRoulette habe ich Ralph S. kennengelernt, der mich auf Radfahrer at Si (eine Plattform die sich mit Radfahren am Schwieberdinger Standort beschäftig) aufmerksam gemacht hat.
    Über diese Plattform erhielt ich von Florian T. unserem Team-Captain letzten Frühling die Einladung zum Stadtradeln, von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte.
    Der Rest steht dann grob in meinem Statement.
    Dann Kirsten Stangl sowie der Gemeinde Schwieberdingen für die Möglichkeit in der Stadtradel-Star-Kategorie anzutreten sowie das flauschige Schwieberingen-Möve-Saunahandtuch #Werbung das schon die Vorfreude auf den nächsten Winter weckt :-)

    Das Bild von der Schlüsselübergabe findet ihr unten, weitere Informationen dazu hier:
    https://www.schwieberdingen.de/start/fuer+buerger/stadtradeln+ankuendigung.html
    (wo ich auch das Bild stibitzt habe).

    Hinweisen will ich auch noch auf den STADTRADELN-Sonderpreis 2020 in Schwieberdingen:

    Motto 1: Zeig mir deine Maske – machen Sie ein Selfie mit Ihrem vielleicht besonders kreativen Mund- und Nasenschutz
    Motto 2: Witziges Outfit – verkleiden Sie sich oder Ihr Fahrrad
    Motto 3: Solidarisch mit dem Rad – für Menschen aus Risikogruppen Besorgungen zu erledigen, ob im Supermarkt, der Apotheke oder woanders. Überall gibt es derzeit Plattformen für solche Hilfen. Halten Sie Ihr Hilfsangebot, das Sie mit Fahrrad oder Lastenrad tätigen, in einem Foto fest.

    Nähere Informationen dazu auf dem Link oben.

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    Aller Anfang ist schwer - Mein erster Blog

    Geschrieben am 03.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Als Stadtradel-Star habe ich mich dazu verpflichtet min. einmal die Woche über "Erfahrungen als Alltagsradler*in" zu berichten. Dass finde ich zwar gut, hat mich aber doch vor größere Schwierigkeiten gestellt, denn der gleiche Beitrag erscheint in meinem persönlichen (https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=2520&sr_city_id=7126) und den allgemeinen (https://www.stadtradeln.de/blog) Blog. Deshalb freue ich mich auf eure Rückmeldungen zu dem was ich hier so verfasse.

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