STADTRADELN-Star Blog: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen


Gedanken zum Schluss

Geschrieben am 28.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Heute ist Sonntag. Die Stadtradel-Kampagne ist schon mehr als 1 Tag zu Ende. Aber erst heute komme ich dazu einen letzten Beitrag in den Stadtradel--Star-Blog zu schreiben. Nach dem gewittrigen Freitag und dem schwülwarmen Samstag war ich echt platt. (Fahrrad! - platt? - Da war doch was :-) ) UND was sehe ich da zwischen all meinen E-Mails: Ich habe keine Zeit, mich zu beeilen... von Igor Strawinsky (1882-191) gesendet von der Franziskanischen Lebensschule von Jan Frerichs aus Bingen-Gaulsheim. Wie wohltuend - trifft es doch meinen Nerv. SEELENFUTTER - kann ich nur wärmstens empfehlen. Genauso wärmstens empfehle ich Bewegung gegen den Laptop-Nacken. Text entnommen aus der Allgemeinen Zeitung: Es gibt genaue Regeln dazu, wie ein rückenschonender Arbeitsplatz auszusehen hat. Doch die Realität im Homeoffice ist davon oft weit entfernt, in der Corona-Krise und auch sonst - unter anderem, weil die Heimarbeit oft am Laptop passiert. Droht da, analog zum sogenannten Handy-Nacken, ein Laptop-Nacken? Also ein Schaden durch die ständige ungewohnte Kopfhaltung beim Blick nach unten? Genau hier steige ich aus dem Artikel aus und rate - BEWEGEN - bewegen - BEWEGEN - um gesund zu bleiben :-)
Als kommunaler Stadtradelstar bin ich in den letzten 3 Wochen zwar nicht aus Bingen heraus gekommen - leider - noch nicht einmal ins schöne Mittelrheintal, was sehr zu empfehlen ist. FAHR doch mal HIN! Denn das ist auf der rheinland-pfälzischen Rat/Radseite ganz, ganz klasse. :-) Lern mal Deine Heimat kennen! Die entsprechenden gute Laune - Seiten sind im Netz zu finden. WER jetzt noch verreist ist selber schuld - lese ich in der Samstags-Zeitung von JACOBS-Krönung. Meins/MAINZ wird in Corona-Zeiten immer attraktiver. UND Urlaub auf dem Rummelplatz - das ist doch was.... ALs mobile Radlerin oder Radler hat man auch nur wenig Probleme mit dem Parkplatzproblem. Wer mich gut kennt - weiß, dass ich da mal an vergangener Stelle mich für Parkraum stark gemacht hab. ABER das , das ist jetzt ein anderes Thema. Ergänzend zum PKW-Stellplatz-Problem erhebe ich aber heute die Forderung zu mehr gesicherter RAD- und Parkfläche und zwar im öffentlichen als auch im privaten Raum. Da bin ich ganz und gar "Voll" dabei . In öffentlichen und privaten Räumen braucht der RAT/das Rad mehr und mehr - seine Fläche. Es gibt noch viel - auch ehrenamtlich - zu tun :-) Packen wir es AN! Anpacken ist wieder ein gutes Stichwort! Unter dem Titel Etappensieg schreibt Michael Jacobs einen Beitrag zum Gutenberg-Museum....- auch das :-) ist wieder ein anderes Thema. ABER Zeitung lesen macht halt schlau - denn erst ein Zeitungsartikel brachte mich darauf mich als über 50plus-Jährige mich an der Aktion zu beteiligen, was ich nicht bereut habe. Es hat Spaß gemacht :-) und brachte mich auf viele neue inspirierende Ideen. Die Zusammenarbeit mit Michael Kloos von den Stadtwerken BINgen war einwandfrei. Alle Radlerinnen und Radler haben ihr Bestes gegeben. Viele trittfeste Frauen waren darunter. Und sogar ich mit meinem 8. Platz fühle mich in der Riege der mitradelnden Frauen sehr gut aufgehoben. Vielen DANK, dass Sie mir im Blog gefolgt sind - wir sehen uns - :-) vielleicht auch mal persönlich :-) ALLES GUTE! Und bleiben Sie gesund - beste Grüße Annette Renner Bingen

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AUFS richtige Pferd gesetzt

Geschrieben am 23.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Ja liebe Stadtradler - wer radelt hat aufs richtige Pferd gesetzt - oder beginnt in Zeiten von Corona - aufs richtige Pferd zu setzen.
Schlagwörter wie E-Bike statt Kreuzfahrt - oder Weniger Autos sind das Ziel - oder O-Ton eines Radhändlers: Es ist keine Seltenheit mehr, dass E-Bike-Besitzer 2000 Kilometer im Jahr fahren habe ich mir in der allseits bekannten Tageszeitung in den letzten 2 Wochen gelesen. Auch Corona löst Ansturm auf Fahrradläden aus...- ja muss denn erst Corona kommen - dass die Menschheit aufs Pferd kommt? EIN RAD an sich - mal völlig modellunabhängig ist eine feine SACHE. WER das noch nicht weiß, der soll das aber mal ganz schnell für sich selbst entdecken....So ein BRIMBAMBORIUM fürs RAD... - würde Liesel Heise sagen, die gerade abgedankte älteste Rheinland-Pfälzische Stadträtin :-)
UND ich habe für mich entdeckt, dass ich mich zur witzigen RAD-Bloggerin entwickeln könnte ... nach dem Vorbild der Twitter Omi vom Autor Torsten Rohde, der die Kultfigur Renate Bergmann erfunden hat. Neuestes Werk: Dann bleiben wir eben zu Hause.
UND ich sage : Ich fuhr in 2019 schon RAD und fahre heute RAD und werde es auch als Alltagsradlerin in 2021 machen. Holla die Waldfee!
Dienstrad statt Dienstwagen!? Schon gewusst: Dienstrad für Selbständige: Selbständige Gewerbetreibende und Freiberufler müssen seit dem 1. Januar 2019 den privaten Nutzungsanteil geleaster Dienstfahrräder nicht mehr versteuern. Hoppla! Und wie Arbeitnehmer mit dem Drahtesel vom Chef am Autostau vorbeistrampeln können. Es gibt Dienstrad-Leasing. Man kann kaufen oder leasen. Und in punkto Steuern gilt: Dienstrad-Leasing funktioniert als Gehaltsextra oder Gehaltsumwandlung. Beim Gehaltsextra least der Arbeitgeber das Rad und überlässt es dem Mitarbeiter zusätzlich zum Lohn. Das könnte quasi als Gehaltserhöhung gesehen werden. Das Dienstrad ist in diesem Fall für den Arbeitnehmer steuerfrei. Beim Dienstrad per Gehaltsumwandlung behält der Arbeitgeber monatlich einen Betrag des Bruttogehalts vom Mitarbeiter ein und bedient damit die Leasingrate. Da somit ein Teil des Gehaltsanspruchs in einen Sachbezug gewandelt wird, verringert sich das zu versteuernde Einkommen sowohl für den Arbeitnehmer alsauch den Arbeitgeber. Da man das Dienstrad auch in der Freizeit nutzt ist der geldwerte Vorteil zu versteuern. Seit 2020 ist dieser für E-Bikes bis 25km/h und Fahrräder auf 0,25 Prozent festgesetzt, 2019 waren es noch 0,5 %. Der Arbeitnehmer versteuert also 0,25 % des Bruttolistenpreises, was bei einem E-Bike im Wert von 2000 Euro fünf Euro pro Monat ausmacht. :-)

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Schwarzwald und das Elsass

Bild Geschrieben am 21.06.2020 von Larissa Conrad
Team: TH-Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Dieses Wochenende bin ich zu Besuch bei meiner Familie und ich habe sofort die Chance genutzt, nach Straßburg zu radeln. Die Grenze ist nicht weit von Offenburg entfernt und man kann einfach ein Tagesausflug planen. Zum Frühstück gab es ein leckeres Croissant gefüllt mit Erdbeere und elsässische Spezialitäten,wie das Baguette, Trüffelkäse, Guglhupf und Eclair sind auch im Gepäck gelandet als Mitbringsel.
Endlich dürfen die Franzosen den Schritt der Lockerung genießen. In manchen Bäckereien braucht man nicht mal die Maske..In den Einzelhandelgeschäften schon..Der Rosengarten in Offenburg blüht in seiner vollen Blüte. Danach ging es nach Gengenbach, in die Fachwerkstadt und eines der hidden pearls in Deutschland! Dort gab es einen leckeren Rhabarberkuchen mit Besé und ein Tässchen Kaffee. Eine Weinwanderung in den Weinreben mit Besuch der Jakobuskapelle mit anschließendem Abendessen rundeten den Tag ab! Was ein toller Tagesausflug: Französisch badisch! Trés symbadisch!!!

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NICHT hauptsächlich fürs Klima, aber EBEN AUCH

Geschrieben am 19.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Was eine Win-Win-Situation ist - das weiß doch wohl ein jeder. Und mit dem Radfahren - ist das soo eine SACHE :-) Denn Radfahren ist Stärkung des Immunsystems ohne, dass man darüber groß nachdenken muss. ICH, als Alltags-Stadtradlerin kann das gesunden :-) Gewissens unterschreiben.
Sport an sich stärkt das Immunsystem, zumindest auf lange Sicht. Besonders intensives Training hat aber auch eine andere, negative Seite: Direkt danach ist das Immunsystem erst einmal geschwächt, die Anfälligkeit für Infekte steigt.
Experten sprechen da vom "Window-Effekt" - einem Fenster der Anfälligkeit, das sich kurzfristig öffnet. In Zeiten der Corona-Pandemie ist dieser Window-Effekt besonders gefährlich. Andererseits ist es gerade für Ältere und andere Risikopatienten wichtig, das Immunsystem zu stärken. Was also tun?
RADFAHREN - was denn sonst! Der Popo sitzt auf dem Sattel und der übrige
Körper folgt :-) und das fast ganz bequem - kann ich als E-Bikerin ja gut sagen. Professor Ingo Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Deutschen Sporthochschule Köln rät: Weiter Ausdauersport zu machen, es aber nicht zu übertreiben. Alltagsradeln ist ein guter Gradmesser. Genau richtig ist die Belastung dann, wenn sich Freizeitsportler zum Beispiel beim Laufen noch gut unterhalten können. UND was gibt es Schöneres und Entspannteres - als sich mit Radfahren bequem und ausdauernd fit zu halten. Die Verkaufszahlen von Fahrrädern in den Fachgeschäften sprechen zur ZEIT eine ganz klare Sprache. Denn wenn die Bewegung im Homeoffice fehlt und das richtige Buero-Equipment
auch: Nach mehreren Wochen Homeoffice auf dem Küchenstuhl leidet der Rücken. Gezieltes Bewegen und Muskeltraining - kann ja leicht, locker und flockig :-) vorbeugen. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) gibt Tipps: z.B Unterarmstütz, Liegestütz, Beinstreckung und Venenpumpe . Viel Erfolg und genau hinhören, wenn der Körper spricht. :-)

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Vereint im GEISTE mit...

Geschrieben am 16.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Heute 16. Juni REGEN in Bingen. NA und :-) Schreckt mich gar nicht. :-) Im Gegenteil bestätigt doch der Stadtradelstar der Stadt Ingelheim heute in der AZ, dass das Wetter nicht vom Radfahren zurück hält. UND vermutlich wird auch der ehrenamtliche Fahrradbeauftragte der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim zustimmen. Dieser Sommerregen ist kein Hinderungsgrund.
Zum Tag des Fahrrads am 3. Juni gab er in der NBZ ein nettes Interview verbunden mit der Forderung oder des Traums nach einer Fahrrad-brücke über den Rhein. Weiterhin wünscht er sich eine Anbindung zwischen Ockenheim und Dromersheim. Vernetzung in der KANTE lässt grüßen und lässt Ideen sprießen.... Ruf an die Kommunalpolitik!
ABER ehrlicherweise schreibe ich heute auch, dass ich mit vollem Respekt und gezielt diagonal vorhin über eine glitschige, weiße großflächige BUS-.Markierung gefahren bin. Weiterhin bin ich sehr vorsichtig über alle regennassen Zebrastreifen mit der gebotenen Sturz-Risiko-Minimierung gefahren. (siehe auch mein vorhergehender Blog-Eintrag). Das kluge - vorausschauende Heranfahren an hanggelegene Zebrastreifen ist unabdingbar! :-) In Corona-Zeiten ist der Mindestabstand unabdingbar.
Holla und so kriege ich die KURVE :-) um allen mitzuteilen, dass es auch einen Mindestabstand für Radfahrer gibt. BEIM ÜBERHOLEN von Radfahrern sollte unbedingt ein Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. JA liebe AUTOFAHRER, das ist so:-) und wird neuerdings auch geahndet....Nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) wird das Gebot "Abstand halten" generell im Straßenverkehr noch allzu oft ignoriert...- wo mir mal wieder beim Bezug zur aktuellen LAGE wären. RADFAHREN auf dem Radweg kann wohl so ziemlich jeder... - im Straßenverkehr - AUGEN und OHREN auf! TRAU, SCHAU - WEM und bleib trotzdem happy :-)

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Mosel erkunden!

Bild Geschrieben am 16.06.2020 von Larissa Conrad
Team: TH-Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Am Wochenende ging es spontan an die Mosel für eine Zwei-Tages Tour. Das Set up für die zwei Tage war schnell erledigt.
Von Koblenz gestartet ging es erstmal an der Mosel entlang bis Pommern. Davor war das Highlight in der Mosel zu baden. Eine Frau hat mir ihr Stand up paddle zum probieren ausgeliehen, das hat super Spaß gemacht. Genächtigt wurde in den Weinreben, bevor wir in einer Straußwirtschaft einer der Pokalweine tranken. Was sind Pokalweine auf der Getränkekarte ? Sind die preisgekrönt, wollte ich als Weinsenatorin wissen. Da meinte der Wirt "Nein, die heißen hier schon immer so an der Mosel und das sind die offenen Weine, die wir anbieten. Damals wurden sie noch traditionell in den kleinen Gläschen serviert, die es auch in Straßburg gibt! Nach dem Wein fuhren wir los in die Weinreben: Der Schiefer ist noch gut aufgeheizt, deshalb super angenehm dort die Nacht zu verbringen. In der Nacht war es sehr windig und es hat geregnet, aber die Sonne am frühen Morgen hat alles wieder wett gemacht. Am nächsten Tag ging es weiter zum Calmont-Steig: die steilsten Reblagen in Europa und an der Mosel zurück Richtung Koblenz! Eine sehr schöne Tour!!!

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Radfahren stärkt Körper, Geist und Seele

Geschrieben am 14.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Das E-Bike-Fahren ist für mich mittlerweile zum geliebten, multifunktionalen, alltäglichen -Bewegungsritual geworden. Ich kann es nur wärmstens empfehlen. Denn die positiven Auswirkungen für Körper, Geist und Seele sind sehr wohltuend und angenehm. Angenehm ist auch die pfiffige Transportmöglichkeit meiner Einkäufe. Ein Fahrradkörbchen ist eine feine Sache.
Selbst das Bergauffahren in Schloßbergstrasse, Maria-Hilf-Strasse, Rochusstrasse oder Rochusallee sind mit zugeschaltetem Motor sehr gut zu bewältigen. Die Überwindung eines Berges motiviert mich immer . :-)
Und selbst bei Regen motiviert mich aufs Feinste, wenn ich an Gefällstrassen sehr gut klar komme. Das richtige Bremsen auf Nässe und weiß-glattem Zebrastreifen muss man sich schnell beibringen. Ich für meinen Teil meide die aufgemalten Balken - fahre klugerweise dazwischen auf der grafitfarbenen Straßenfläche. Ein risikoreicher Sturz in der Schloßbergstrasse hat mir gereicht. Flugs hatte ich meine Lektion gelernt. Zum Glück war nichts passiert. Auch bei meinem zweiten Sturz auf einer hauchdünnen Glatteisfläche war außer einem verdutzten Schrecken und einer Schramme am Bein nichts passiert. Toi, toi, toi - seit jener Zeit keine unliebsamen Vorkommnisse mehr. :-) Gut gerüstet und erfahren kann mein zweiter E-Bike-Winter kommen. Jetzt gilt es aber erst einmal das Stadtradeln, den Sommer und die Folgezeit zu genießen. :-)

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ES ist EINFACH pure FREIHEIT und UNABHÄNGIGKEIT :-)

Geschrieben am 09.06.2020 von Annette RENNER
Team: Offenes Team - Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Guten Tag!  Mein Name ist Annette Renner und ich bin nun in Corona-Zeiten als eine Repräsentantin / Botschafterin oder sprich als Stadtradel-Star fürs Radfahren im Binger Raum „angetreten“. Treten ist ein gutes Stichwort: Denn Treten muss man auch beim E-Bike, aber man hat halt leichte Anfahrhilfe und man kann am Berg sich
Kraftvolle Unterstützung zuschalten. 
Das macht gute Laune und macht Spaß.  Nebenbei ist es gesund und praktisch, manchmal keck und witzig. Es macht frei und unheimlich unabhängig.

Seit Frühjahr 2019 besitze ich nun mein gebrauchtes, weißes E-Eselchen der Marke Flyer , welches mich treu und brav, tapfer und zuverlässig in einem Radius von 25 km überall hinbringt! ICH LIEBE ES!

Und weil ich es so liebe, deshalb stelle ich mich nun im Sommer 2020 als überzeugte Befürworterin gerne zur Verfügung.
Mittlerweile sind meine Rad fahr-Erfahrungen so umfangreich, dass ich guten Gewissens als „Fulltime-Star“ berichten kann. Die Zugangsvoraussetzungen zum Stadtradel-Star erfülle ich locker. Seit 2010 besitze ich schon kein Auto mehr und musste mich damals schon mit öffentlichen Verkehrsmitteln beschäftigen – aber eher am Rande – denn ich hatte zumeist einen Arbeitsplatz in der Stadt Bingen.

Seit Sommer 2019 bin ich auch Mieterin der bingo-Fahrradbox am Fruchtmarkt.
Die Zusammenarbeit mit Herrn Kloos von der Stadtverwaltung war stets vom Besten und ich freue mich sehr, dass in Bingen nun was „los-gemacht“ worden ist – um das eigene, freie und unabhängige Radeln bekannter und populärer zu machen. 

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Rheinschleife Boppard!

Bild Geschrieben am 09.06.2020 von Larissa Conrad
Team: TH-Bingen
Kommune: Bingen am Rhein im Landkreis Mainz-Bingen

Gestern bekam ich Besuch von einer guten Freundin aus dem Schwarzwald! Ein Highlight am Mittelrhein ist die Rheinschleife in Boppard, wo auch die Fallschirmjäger bei gutem Wind abspringen! Es ist auch eine Kamera oberhalb vorhanden, wenn man davor die Wetterbedingungen checken möchte.
Die Mountainbike-Strecke durch den Wald ist leider gesperrt (Down-Hill)
Der Berg ist ca. 300 m hoch und der Ausblick fantastisch!
Ambitionierte Radler sollten den Sonnenaufgang unbedingt mal ansehen, der wunderschön sein muss!! Früh aufstehen lohnt!

Auch bei dem Sonnenuntergang ist der Himmel rötlich romantisch gewesen!!

Gute Fahrt weiterhin :)

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