STADTRADELN-Star Blog: Wetzlar


Schluss

Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Noch eine kurzes Radeln in der Stadt und dann ist erstmal Schluss. Das Fahrrad muss zur Reparatur und die Knie benötigen auch eine Pause.
Die Bilanz: 332 geradelte Kilometer! Neue Strecken erforscht! Viel gesehen und Spaß gehabt.

Teilen: Facebook | Twitter

Ausflug nach Grünberg

Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Freitag, 26.06.2020
Wir entschließen uns zu einer letzten Radtour, trotz kaputtem Rad. Die Strecke soll möglichst eben sein und am Besten entlang einer Zugstrecke, falls das Fahrrad ganz streikt. Es bietet sich an eine Tour durch das Lahntal nach Gießen und von dort durchs Wiesecktal nach Grünberg. Fast 50 Kilometer angenehmes Radeln auf nicht so überfüllter Strecke. Wenn es nicht so unglaublich heiß gewesen wäre!
In Grünberg flüchten wir zu einem schattigen Plätzchen im Café. Zurück geht es ohne Umstieg mit dem Zug.

Teilen: Facebook | Twitter

Nur nicht schlapp machen!

Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Montag, 22.06. bis Donnerstag, 25.06.2020
An diesen Tagen nur kurze Radelstrecken in der Stadt für Erledigungen. Mittlerweile motzen nicht nur die Knie, nein auch das Fahrrad. Das Radeln wird beschwerlich.

Teilen: Facebook | Twitter

Auf den Spuren stillgelegter Bahnstrecken der Region

Bild Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Samstag, 20.06.2020
Heute haben wir uns vorgenommen zu den Wilhelmsteinen im nördlichen Lahn-Dill-Kreis zu radeln. Auf dem Weg zum Bahnhof fällt mir ein, dass die Karte auf dem Wohnzimmertisch liegt. Dann werden wir wohl umdisponieren müssen und eine eher bekannte Strecke fahren. Ausgangspunkt ist Herborn. Ab da den schönen Radweg durchs Aartal mit Blühinseln (Foto) und Natternkopfbewuchs ( Foto) am Wegesrande. Bei Bischoffen die Entscheidung den 3-Seen-Radweg zu nehmen und dann irgendwie nach Bad Endbach und zum Salzböderadweg. Bei Eisenroth treffen wir auf eine Bahnunterführung der stillgelegten Aartalbahn (Foto). Ein steiles Stück über die Straße und wir landen im Kurpark von Bad Endbach. Pause und Verschnaufen. Hinter Bad Endbach Blick auf das große Viadukt (Foto) der ebenfalls stillgelegten Salzbödetalbahn. Hier entspanntes Radeln bis wir auf den Lahntalradweg treffen. Wir entscheiden uns nicht in den Zug zu steigen, sondern bis Gießen durchzuradeln. Es wird mit knapp über 70 km unsere längste Tour im Rahmen des Stadtradeln. Es war ganz schön anstrengend. Die Knie melden sich.
Auch auf dieser Tour ist mir wieder aufgefallen, wie gut die Wegweisung für das Radfahren geworden ist. Selbst ohne Karte und „Nawi“ alles gut gefunden.

BildBildBildBild

Teilen: Facebook | Twitter

Wie kriegt frau viele Pflanzen mit dem Rad transportiert?

Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Freitag, 19.06.2020
Heute war Pflanzaktion beim Elterngrab auf dem Friedhof angesagt. Da macht sich wieder mal die geringe „Ladekapazität“ des Fahrrades bemerkbar. Wir mussten zu zweit radeln. Vielleicht doch mal einen Anhänger kaufen!?

Teilen: Facebook | Twitter

Mit dem Rad zum Markteinkauf

Geschrieben am 02.07.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Donnerstag, 18.06.2020
Donnerstags ist in der Wetzlarer Bahnhofstraße Markt. Dorthin radeln wir regelmäßig und machen unsere Einkäufe. Auf dem Platz vor dem Herkulescenter fehlen Fahrradabstellanlagen. Es gibt ein merkwürdiges Gebilde, an dem das Fahrrad aber nicht sicher angeschlossen werden kann. Ansonsten ist mir mal wieder der schlechte Zustand des Radweges entlang des Karl-Kellner-Rings aufgefallen. Ein paar Schippen Teer, um die Löcher zu verfüllen, müsste doch noch drin sein! Oder !?

Teilen: Facebook | Twitter

Autofahrer wieder besser wissi

Geschrieben am 22.06.2020 von Wolfgang Loewe
Team: Turnverein Wetzlar 1847 e.V.
Kommune: Wetzlar

Heute war es wieder deprimierend beim Radfahren. Von Philippstein nach Braunfels meinte ein Kölner Autofahrer, daß ich den Grün-gekennzeichneten Radweg benutzen muß und ich auf der Strasse nichts verloren hätte. Mich wundert, daß man Autofahrer auf die Strasse loslässt, die grün und blau nicht unterscheiden können.
Demnächst werde ich SUV-Fahrer, die auf der Autobahn schleichen auf die parallelen Landstrassen verweisen, damit ich rasen kann. Mal sehen, wie die reagieren......

Teilen: Facebook | Twitter

Eine Runde durch Hüttenberg

Bild Geschrieben am 17.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Mittwoch 17.06.2020
Heute haben mein Mann und ich uns beeilt aufs Fahrrad zu kommen. Für den Nachmittag waren Gewitter vorhergesagt. Wir wählten den Weg am Stoppelberg vorbei nach Weidenhausen und Vollnkirchen. Dort ging es hoch in den Wald. Eine schöne Bank am Wegesrand lud zur Pause ein, während der uns viele Insekten besuchen. Hier ein Stechen, dort ein Krabbeln. Wenn man das so erlebt, fragt man sich, ob es wirklich so viel weniger Insekten gibt. Im Wald ging es Richtung Hochelheim. Erschreckend waren die Stellen mit dürren, braunen Fichtenbeständen. Einige Flächen waren schon leer geräumt. Dort standen viele Digitalis in voller Blüte. Ein schöner Anblick. Über Rechtenbach ging es Richtung Wetzlar als uns die ersten Regentropfen erreichten. Positiv aufgefallen ist mir die gute Wegweisung in Hüttenberg.

Bild

Teilen: Facebook | Twitter

Ärgernisse für Radfahrende in Wetzlar

Geschrieben am 17.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Dienstag, 16.06.2020
Es regnet! Das Wetter in dieser Woche ist für das Stadtradeln wirklich nicht förderlich. Aber ich muss in die Stadt um Einiges zu erledigen. Wenn der Himmel seine Schleusen öffnet, ist das Radfahren trotz des Spruchs „es gibt kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung“ nicht angenehm. Einkauf bei Drogerie Müller am Buderusplatz. Dieser Platz in unserer Stadt ist für mich ein wirkliches Ärgernis. Der Gehweg vor der Drogerie Müller ist sehr stark frequentiert. Außerdem hat man noch den Lahntalradweg darüber geführt. Trotz dieser bereits hohen Belastung, wurde dann noch ein gutes Stück von diesem Gehweg weggenommen, um mehr Parkplätze zu schaffen. Dies ist doch ein starkes Stück! Eine Abstellanlage für Räder gibt es natürlich nicht, obwohl sich Radtouristen, die gerne mal bei Müller kurz was einkaufen, darüber sicher freuen würden und die einheimischen Radfahrenden auch. Etwas später passiere ich noch so eine ärgerliche oder besser gefährliche Stelle: der Radweg entlang der Bushaltestellen am Buderusplatz. Diese Führung des Radweges ist heute so nicht mehr erlaubt! Es wird Zeit, dass sich hier etwas ändert!

Teilen: Facebook | Twitter

Der Simberg

Bild Geschrieben am 17.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Sonntag, 14.06.2020
Am Nachmittag entschließen wir uns trotz regenschwerer Wolken noch mal auf das Fahrrad zu steigen und werden dafür mit einer Dusche auf dem Heimweg „belohnt“. Ziel ist der Simberg bei Niedergirmes. Es bewährt sich, dass wir E-Bikes haben, denn es geht steil bergauf. In meiner Kindheit hat meine Familie öfter Ausflüge hierher gemacht. Da gab es noch ein Ausflugslokal mit einem großen Spielplatz. Ein Paradies für Kinder. Jetzt verschandeln gigantische Funktürme den eigentlich schönen Platz mit Blick auf das Lahntal und die Stadt. Weiter geht es in Richtung Blasbach. Wir müssen etwas nach dem richtigen Weg suchen. Ein großes Feld mit Phacelia (Gründüngungs- und Bienenpflanze) ist trotz fehlender Sonne eine Augenweide. Die Hummeln und Bienen besuchen zahlreich die zarten lila Blüten. Beim Weiterfahren ist von ferne ein Dröhnen zu hören. Wir erreichen eine Brücke über die Autobahn, die hier wie in einem Kanal verläuft. Der Lärm ist unglaublich. Die Vögel haben keine Chance dagegen, obwohl sie sich sehr anstrengen. Während wir auf die Autos herabschauen, werden wir von einer aufsteigenden Abgaswolke eingehüllt. Nichts wie weg von hier. Der weitere Weg ist beschwerlich, weil die Regenmassen des Unwetters von gestern tiefe Rinnen in den Weg gegraben haben. Über Blasbach geht es abwärts durch das schöne Tal Richtung Wetzlar. Wir passieren die Autobahn erneut, diesmal unter einer Betonbrücke hindurch. Der Autoverkehr benötigt gigantische Infrastrukturmaßnahmen und beeinträchtigt die Schönheit vieler Täler und Landschaften. Der Radverkehr benötigt ein schmales Asphaltband und ein paar Verkehrsschilder. Die sollten allerdings auch ab und zu mal gewartet werden (siehe Foto). Im Dilltal radeln wir durchs Gewerbegebiet und nutzen den Radweg am Fluss entlang. Auch ihn haben wir dem Hessentag 2012 zu verdanken. Es ist wunderbar, dass die Stadt nun angenehm umfahren werden kann.

BildBild

Teilen: Facebook | Twitter

Über Braunfels und Weilburg zurück nach Wetzlar

Bild Geschrieben am 17.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Freitag 12.06.2020
Wir entschließen uns zu einer Tour, obwohl wir befürchten, dass viele Radelnde unterwegs sein werden, denn es ist ein Brückentag und es soll ein schöner Tag werden. Wir wählen eine Strecke wo nicht so viel los ist. Es geht nach Schöffengrund-Laufdorf und durch ein schönes Tal nach Bonbaden, das Solmsbachtal Richtung Oberndorf. Am ehemaligen Bahnhof strampeln wir hoch nach Braunfels. Hier müssen wir lange nach dem richtigen Weg suchen und geraten auf eine viel befahrene Straße Richtung Weilburg. Wir finden einen ruhigeren Waldweg, der auch Lahnhöhenweg ist. Bei Hirschhausen genießen wir den Blick über die Höhen. Über Kubach geht es hinab ins Weiltal und hier fängt der Trubel an. In Weilburg gibt’s eine Kaffeepause. So gestärkt entschließen wir uns den Heimweg mit dem Rad zu bewältigen und nicht mit dem Zug zu fahren. Im Lahntal wird es dann richtig heiß und doch noch sehr anstrengend.

Teilen: Facebook | Twitter

Radelalltag

Bild Geschrieben am 13.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

9. Juni
Heute war „Stadtradeln“ angesagt. Arztbesuch und Baumarkt in Wetzlar. Es muss festgehalten werden, dass vernünftige Fahrradabstellanlagen, also solche, bei denen der Rahmen angeschlossen werden kann, entweder nicht vorhanden sind oder sie sind mangelhaft konstruiert. Es gibt in Wetzlar sogar einen Baumarkt der keine Fahrradabstellanlage hat. Auf meine Beschwerde wurde genervt reagiert. Ist ja auch völlig abwegig mit dem Fahrrad zum Baumarkt zu fahren. Eigentlich dachte ich, dass Fahrradabstellanlagen für Geschäfte Pflicht sind. Ich gebe zu, dass es manchmal nicht so einfach ist, die gekauften Dinge, vor allem wenn sie größer und sperriger sind, sicher auf dem Fahrrad zu verstauen (siehe Foto). Da würde es helfen, wenn es in Wetzlar einen Verleih von Lastenfahrrädern gäbe. Dies wird, so viel ich weiß, zurzeit vom Land Hessen gefördert. Wer hätte Lust so was in Wetzlar zu initiieren?! Wenn ich mal mehr eingekauft habe, als auf meinem Fahrrad Platz findet, habe ich auch schon mal ein Taxi gerufen, dass mir die Einkäufe nach Hause gefahren hat. Ist immer noch billiger als ein eigenes Auto.
Beim Weg nach Hause ging es über die beiden Brücken, die wir dem Hessentag zu verdanken haben. Sie sind wirklich ein Gewinn für unsere Stadt. So können zwei unangenehme Hauptverkehrsstraßen umfahren werden. Ich muss sagen, ich trauere der Zeit nach, wo es durch Corona deutlich weniger Verkehr gab. Man musste nicht durch Abgaswolken radeln und es war deutlich entspannter mit weniger Autos, die auch fast alle wesentlich gelassener die Straßen befuhren. Und siehe da! Schon waren selbst in Wetzlar viel mehr radelnde Menschen unterwegs.

Teilen: Facebook | Twitter

Schon wieder ausgebremst....

Geschrieben am 12.06.2020 von Wolfgang Loewe
Team: Turnverein Wetzlar 1847 e.V.
Kommune: Wetzlar

Heute hat mich mein Fahrrad gleich 2 mal ausgebremst. Das erste mal vorne platt nach 8 km. Das 2. mal nach 16 km. Jedesmal an der gleichen Stelle im Schlauch.
Der Fahrradhändler in der Nähe war nicht besonders kooperativ. Keine Zeit frühestens nächste Woche. Diese Sorte Reifen habe ich auch nicht. Erst nach gutem Zureden verkaufte er mir wenigstens einen ähnlichen einigermaßen passenden Reifen und Schlauch. Es war mir klar, daß ein Schlauch alleine nicht hilft. Die Ursache im Reifen habe ich nicht gefunden. Ich hoffe das nicht alle Fahrradhändler gegenüber durchreisenden Radfahrer sowenig hilfsbereit sind. Ich hätte natürlich die ADFC-Pannenhilfe nutzen können.

Teilen: Facebook | Twitter

Ausgebremst von 3,9 Tonnen

Bild Geschrieben am 11.06.2020 von Wolfgang Loewe
Team: Turnverein Wetzlar 1847 e.V.
Kommune: Wetzlar

Gestern wurde mein Wintervorrat Holzpellets geliefert. 260 Sack a 15kg.
Diese mußten im Keller eingelagert werden. Jeder Sack wurde einzeln die enge Kellertreppe hinuntergetragen und gestapelt. Nach getaner Arbeit bin doch noch zur Entspannung auf das Fahrrad gestiegen. Richtung Giessen sah es dunkel aus. So bin ich Richtung Giessen gestartet mit dem Gedanken, wenn es anfängt zu regnen kehre ich um. Bei Atzbach fing es an und es regnete auch den ganzen Rückweg.
Dennoch kamen 37km zusammen.

Teilen: Facebook | Twitter

Durch Wald und Feld im südlichen Lahn-Dill-Kreis

Bild Geschrieben am 08.06.2020 von Barbara Böcher
Team: Kreisverwaltung Lahn-Dill-Kreis
Kommune: Wetzlar

Bedrohliche Regenwolken über uns haben mich und meinen Mann nicht davon abgehalten das Stadtradeln mit einer Radtour in die Umgebung von Wetzlar zu starten. Es ging über Nauborn nach Niederwetz. Von dort nach Oberwetz, unter alten Bäumen eine kurze Rast und weiter Richtung Vollnkirchen mit herrlichen Ausblicken über die Landschaft des südlichen Lahn-Dill-Kreises bis zum Dünsberg. Bei Volpertshausen sind wir etwas herum geirrt, weil wir nicht entlang der Straße fahren wollten. Es ging fast zurück bis Reiskirchen, bis wir den schönen Weg durch ein Tal hoch Richtung Stoppelberg fanden. Höhepunkt der Tour war ein Blühstreifen bei einem Feld zwischen Nieder- und Oberwetz, mit herrlichen Kornblumen und Klatschmohn, die von vielen Hummeln und Bienen besucht wurden. Wir fuhren fast nur auf Rad- und Feldwegen. Lediglich in den Orten mußten wir mal kurze Strecken auf Straßen fahren. In Wetzlar ging es über die Stoppelberger Hohl nach Hause. Beim oberen Teil dieser Straße frage ich mich schon lange, warum es dort keine Fahrradstreifen gibt. Die breite Straße bietet doch viel Platz. Die schmalere Straße würde dann den Autoverkehr etwas verlangsamen. Dies wäre sicher gut, weil dort ja auch eine Schule liegt.

Teilen: Facebook | Twitter

Morgen geht es los

Bild Geschrieben am 07.06.2020 von Wolfgang Loewe
Team: Turnverein Wetzlar 1847 e.V.
Kommune: Wetzlar

Ich kann es kaum erwarten, daß es los geht.
Heute wird noch einmal trainiert. (40 km - 700 Höhenmeter bei Schweiss mit Aussicht). Auf mein Auto muß ich verzichten. Es wurde auf einem Parkplatz angerempelt. (siehe Bild). Durch meine Teilnahme als Stadtradelstar kann ich es erst am 30.06.2020 in Reparatur geben. ( Reparatur-Dauer 1 Woche) Daher geht mein Verzicht sogar in eine Verlängerung. In diesem Jahr habe ich mich nicht darauf vorbereitet. Ich will dieses mal alle Herausforderungen meistern (auch Getränke-Kästen)

Teilen: Facebook | Twitter