STADTRADELN-Star Blog: Dinslaken in der Metropole Ruhr


Das wars...

Geschrieben am 17.06.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

So, das Stadtradeln ist auch dieses Jahr wieder schnell vorbei gewesen. Dieses Jahr bin ich 157,7 km gefahren, also ungefähr so viel wie letztes Jahr.
Den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückzulegen war für mich keine Herausforderung, das mache ich ja auch unabhängig vom Stadtradeln immer so. Etwas umständlich war das Thema Einkaufen. Für eine vierköpfige Familie alle Einkäufe mit dem Rad zu besorgen erfordert viel Absprache und Vorausplanung, die Transportkapazitäten meines Fahrrads sind halt begrenzt. Hier würde ein Lastenrad wirklich enorm helfen.
Unabhängig davon hat die Aktion aber auch dieses Jahr viel Spaß gemacht. Danke an alle, die mitgeradelt sind! Mal schauen, auf wie viele Kilometer wir in der Stadt Dinslaken letztendlich kommen. Es ist jetzt noch bis Freitag Zeit zum Nachtragen.

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Pro Fahrrad/ Pro Auto/ Pro Bus

Geschrieben am 13.06.2019 von Thomas Giezek
Team: Offenes Team - Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Vele kleine Wege bis 25 Km sind mit dem Fahrrad zu schaffen und vo der Zeit ist man oftmals genau so schnell wie im Auto!
nur die Zeit die man im Gegensatz zu den Auto an Ampeln verliert ist das Doppelte.
Habe eine Veranstaltung zum Freibad organisiert da stösst man an Grenzen.
Transport von Stühlen, Getränken,...
all das ist weder mit dem Fahrrad noch dem ÖPNV zu schaffen.
Der ÖPNV selbst nicht nur in Dinslaken ist am Wochenende eine Katastrophe.
die Fahrzeiten sind auf ein minimum reduziert. da gibt es aus meiner Sicht einen riesigen Bedarf.
Beim Ausbau von Fahradwegen ist in Oberhausen und Duisburg vieles gemacht worden und wird gemacht mit Fördergelder Neue Trassen.
Dinslaken? , Bergerstrasse wird gemacht ist seit Jahren eine Katastrophe.
Geführtes Fahren auf der Strasse mit Strich ist aus meiner Sicht der total falsche Ansatz, es mag sein dass das der letzte Schrei ist um Geld zu sparen, nur wird der Sicherheitsabstand von Auto und LKWS fast nie eingehalten.

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Radfahren dient der Gesundheit

Geschrieben am 11.06.2019 von Gerd Baßfeld
Team: Offenes Team - Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Fahrradfahren schont die Umwelt,da kein Benzin verbraucht wird,
und stärkt die Gesundheit

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Wochenden

Geschrieben am 09.06.2019 von Thomas Giezek
Team: Offenes Team - Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

die meisten wissen wohl das für den ruhenden Verkehr das Ordnungsamt zuständig ist und das am Wochenende alle einen Parkolatz brauchen!
Aber bitte nicht die Fahrradwege zu Parken!

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Tage 5 bis 9

Geschrieben am 03.06.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Am letzten Mittwoch habe ich wieder mal die Einkaufsmöglichkeiten rund um das technische Rathaus genutzt, um nach der Arbeit noch einige Besorgungen zu machen (siehe auch Foto). So ein voller Korb vorne wirkt sich direkt auf das Fahrverhalten aus, der Lenker schlägt schneller aus und man sollte die Kurven nicht ganz so eng nehmen wie sonst. Aber mit ein bisschen Übung ist auch das kein Problem.

Bislang sind wir zuhause ganz gut ohne großen Wocheneinkauf klar gekommen. Ich hoffe, dass das diese Woche so weiter gehen kann. Bei bestimmten Dinge wäre es aufgrund der Größe und/oder des Gewichts schon hilfreich, ein Lastenrad oder einen Fahrradanhänger zu haben.

Ansonsten bin ich am (für mich) langen Wochenende neben einer Tour mit der ganzen Familie zum Wochenmarkt auf dem Altmarkt am Freitag nur Samstag und Sonntag morgens kurz zum Bäcker gefahren. Darüber hinaus war einfach zu viel anderes zu erledigen, so dass wir keine weitere Radtour unternommen haben.

Jetzt geht die zweite Arbeitswoche wieder los, im PUGStA (Planungs-, Umwelt-, Grünflächen- und Stadtentwicklungsausschuss) heute Abend wird es unter anderem einen Sachstandsbericht zur Fuß- und Radverkehrsförderung geben.

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Tage 3 und 4

Geschrieben am 29.05.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Nach dem Wochenende begann die 1. Arbeitswoche ganz normal mit der Radfahrt zur Arbeit. Auf dem Nachhauseweg habe ich einen Umweg gemacht, um einerseits noch ein paar Kilometer zu sammeln und andererseits weitere Straßen und Wege (-abschnitte) per Fahrradkamera aufzunehmen. Ich sammle so nach und nach das gesamte Straßen- und Wegenetz Dinslakens auf Video, was schon in vielen Situationen im Büro sehr hilfreich war. So muss man z.B. nicht jedes Mal rausfahren, um die Existenz eines Schildes zu überprüfen.

Am Dienstag hatte ich fast den gesamten Tag einen Termin beim Regionalverband Ruhr. Dort trifft sich regelmäßig der Regionale Arbeitskreis Mobilität, um über regionale Mobilitätsthemen zu diskutieren und sich auszutauschen. Für den Hinweg nach Essen habe ich Rad und Bahn genutzt, auf dem Rückweg ergab sich die Gelegenheit, bei der Voerder Kollegin im Auto mitzufahren. Da sie sowieso die gleiche Strecke wie ich fahren musste, habe ich das Angebot angenommen, der Stadt Fahrtkosten gespart und konnte mich auf dem Rückweg auch noch interkommunal austauschen. Ich denke, die situationsbedingte Ausnahme, als Beifahrer in einem Auto unterwegs gewesen zu sein, kann mir somit verziehen werden.

Das Thema Einkaufen habe ich bislang so gehandhabt, dass ich z.B. Montag nach der Arbeit noch kurz einige Kleinigkeiten besorgt habe, die ich mit dem Rad transportieren konnte. Ob das für die gesamte STADTRADELN-Zeit funktioniert, wird sich zeigen.

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Zugetellte Fahrradwege / Fusswege

Geschrieben am 29.05.2019 von Thomas Giezek
Team: Offenes Team - Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Fahrradwege zu gestellt.
Diese PKW stehen im Weg, weil Leute Ihrer Arbeit nachgehen, etwas aufstellen möchten oder,…. und es keine andere Möglichkeit gibt.
Die anderen 34 PKW von Samstag den 25.Mai bis heute an hätten vielleicht eine Möglichkeit gehabt.
Habe mit beiden gesprochen, wir wollen alle unsere Post oder Pakete haben und beide Fahrzeuge hatten kaum andere Möglichkeiten.
Nächste Woche widme ich mal den Thema Sperrmüll auf Fahrradwegen
Es scheint sehr beliebt zu sein!
Bis auf einen Sturz Regen und Blitze habe ich keine Probleme gehabt, heute wird der Fahrradanhänger Fit gemacht für die Großeinkäufe.

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Tage 1 und 2

Geschrieben am 27.05.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Bei der Eröffnungstour am Samstag mit dem stellvertretenden Bürgermeister und unserem ADFC-Ortsverband (ADFC Dinslaken-Voerde) habe ich die ersten Kilometer für das diesjährige STADTRADELN gesammelt. Vom Rathaus aus ging es am Rotbach entlang bis in den Stadtteil Stapp und dann über die Emscher wieder zurück.

Am Nachmittag bin ich mit meinem großen Sohn noch eine kleine Runde gefahren, um seinen zukünftigen Schulweg zu erkunden. Er wechselt im Sommer auf die weiterführende Schule und wird dementsprechend ab dann mit dem Rad zur Schule fahren. Damit er jetzt schon mal ein Gespür für den Weg und abseits davon ein wenig Ortskenntnis erlangt, sind wir kreuz und quer um die Schule herum gefahren.

Am Sonntag war ich als Wahlhelfer eingeteilt und hatte entsprechend wenig Zeit zum Radfahren, bin zum Wahllokal aber auch mit dem Rad gefahren, um wenigstens ein paar Kilometer zu machen.

Jetzt beginnt die erste Arbeitswoche als STADTRADELN-Star, wobei sich für den Arbeitsweg zunächst mal nichts für mich ändert, ich fahre ja sowieso immer Rad. Ich werde aber in dieser Woche öfter nach der Arbeit noch kurz einkaufen gehen müssen, um den sonstigen großen Wocheneinkauf (den ich sonst mit dem Auto mache), aufzuteilen. Mir fehlt halt das Lastenrad, um wirklich große Einkäufe transportieren zu können. Ich hoffe, das funktioniert trotzdem irgendwie und werde davon aber Anfang nächster Woche mal berichten.

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Der Start ist erfolgt

Bild Geschrieben am 26.05.2019 von Thomas Giezek
Team: Offenes Team - Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Besorg Dir ein Fahrrad.
Wenn Du lebst, wirst Du es nicht bereuen.
(Mark Twain, Schriftsteller, 1835 – 1910)
Auch wenn einige diese aus meiner Sicht gute Sache belächeln, möchte ich Werbung für dieses Aktion machen. Man erlebt den Alltag ganz neu.
Man muss sich erst einmal neu organisieren, was nicht leicht fällt.
Stellt schon in kürzester Zeit fest das der König des Verkehrs das Auto ist. Allein bei der Ampel -Schaltung hkann man schon die nerven verlieren.
Eine bitte an alle Teilnehmer an einem Zebrastreifen muss man absteigen und sein Fahrrad über die Strasse schieben.
Für mich persönlich ist es wichtig, ich werde mir als Vorsitzender Jugendhilfeausschuss die Zeitnehmen um die An und Abfahrt - Möglichkeiten von Spielplätzen, Kita und Schule unter die Lupe zu nehmen.
Oder wie nicht genug abgesenkte Bordsteinkannten.
Hatte gestern schon den ersten Abwurf!
Gott sei dank beherrsche ich noch die Fallschule.
Positiv möchte ich erwähnen das sofort zwei Autos angehalten haben und sich nach meinem Befinden informiert haben. Bin halt an einer nicht genug abgesengten Borsteinkante hängengeblieben, bis auf eine defekte Lampen Halterung vorne alles Okay.
Gegenwind formt den Charakter
Über meine Weitern Erlebnisse werde ich Sie weiter auf den Laufenden halten.

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Noch 2 Tage...

Geschrieben am 23.05.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Samstag (25.5.) startet die Aktion STADTRADELN auch in Dinslaken. Um 10:00 gibt es ein kurzes Treffen im Burginnenhof und anschließend eine kleine, vom ADFC geführte Fahrradtour quer durch Dinslaken, um die ersten Kilometer zu sammeln.

Ich werde erstmalig auch am sogenannten "Anradeln" teilnehmen. Mal sehen, wo der ADFC uns entlangführt...

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Noch 8 Tage...

Geschrieben am 17.05.2019 von Stephan Dinn
Team: Technisches Rathaus Stadt Dinslaken
Kommune: Dinslaken in der Metropole Ruhr

Heute stand es in der Presse: Ich bin STADTRADEL-Star. Bisher habe ich relativ wenig dafür getan: Ich wurde von meinem lieben Kollegen gefragt, ob ich das dieses Jahr mal machen würde und habe "ja" gesagt. Hintergrund war einerseits, dass ich jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit komme und andererseits, dass ich mich als Verkehrsplaner auch aus fachlicher Sicht im beruflichen Alltag immer wieder für die Belange des Radverkehrs einsetze. So nehme ich auch gerne die Aufgabe war, diesen Blog mit ein bisschen Leben zu füllen.

Da es in diesem Blog um meine persönlichen Erfahrungen, die ich in der STADTRADELN-Zeit mache, gehen soll, werde ich heute zum Einstieg ein bisschen über mich und meinen Bezug zum Radfahren erzählen.

Ich bin 1984 in Dinslaken geboren, in den evangelischen Kindergarten auf der Duisburger Straße gegangen, habe die Averbruchschule besucht und am THG mein Abitur gemacht. Nachdem ich in der Grundschule immer zur Schule gelaufen bin, bin ich zum THG immer mit dem Fahrrad gefahren und habe dieses in der Oberstufe auch für die Fahrt zu meinem Koop-Kurs am OHG genutzt.
Nach der Schule bin ich mit meiner damaligen und jetzigen Freundin zum Studium nach Dortmund gezogen. In den knapp 11 Jahren, in denen ich dort gewohnt, mein Studium gemacht und zwei Kinder bekommen habe (also nicht ich, aber es ist hoffentlich klar, wie das gemeint ist), bin ich relativ wenig Fahrrad gefahren. Ich habe die alltäglichen Wege meist zu Fuß, mit Bus und Bahn oder mit dem Auto zurückgelegt.
Nachdem wir den Abschluss meines Studiums und den Grundschuleintritt unseres Ältesten als Anlass genommen haben, wieder zurück in die Heimat nach Dinslaken zu ziehen, habe ich glücklicherweise relativ zeitnah meine jetzige Anstellung bei der Stadt Dinslaken erhalten. Da mein Arbeitsweg nur ca. 3 km lang ist (jeweils Hin- und Rückfahrt = 3 km), fahre ich seit dem ersten Tag meiner Anstellung mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ausnahmen gab es bislang nur sehr selten und fanden immer aus organisatorischen Gründen statt (wenn z.B. mein Fahrrad in der Werkstatt war). Da ich seit Anfang 2017 in einer Tabelle täglich mein genutztes Verkehrsmittel (und anderes) festhalte, kann ich ziemlich genau sagen, dass ich 97,92 % meiner Arbeitswege mit dem Rad zurücklege. Dies tue ich bei jedem Wetter und in der Regel auch sehr gerne. Über den täglichen Weg zur Arbeit und über die Dienstwege mit dem Rad werde ich jedoch detaillierter in kommenden Einträgen berichten.

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