STADTRADELN-Star Blog: Kreis Steinfurt


Vorbei

Bild Geschrieben am 23.06.2019 von Wilhelm Overkamp
Team: Offenes Team - Wettringen
Kommune: Wettringen im Kreis Steinfurt

Vorbei,
Schluss, alles vorbei, Stadtradeln 2019 im Kreis Steinfurt ist schon wieder beendet. 21 Tage, an denen ich meiner Leidenschaft hemmungslos nach gegangen, äh, fahren bin.
Die einfachen Zahlen : über 105 Stunden im Sattel;über 2300 km gefahren, Plattfuß - keiner.
Momente mit dem inneren Schweinehund als Mitfahrer- etliche. Autofahren vermißt?So gar nicht. Überhaupt keine Zeit, dem Benziner nach zu trauern
Das Wetter war Fahrradfreundlich, so wirklich richtig nass bin ich gar nicht geworden. Allerdings war oft Wind ein Thema. Gegenwind kann, wie auch Steigungen, nicht wirklich den Fahrspass anfeuern, gegenteiliges gilt natürlich für Abfahrten und Wind von Hinten. Wirklich gestört haben eigentlich nur die Fahrradwege, an denen statt Reparaturen einfach nur Schilder mit "kaputt " aufgestellt werden. Ja, ist billiger! Ja, wegen Versicherung! Nein, so bekommen nicht mehr Leute Spaß am Radfahren. Einfaches Fahren über zumutbaren Untergrund ist dafür echt wichtig.
Heftiges Erlebnis:die Querung von Münster. Fahrradstadt, mit eigenen Gesetzen. Da war auch der Vielfahrer, der auch schon im Ruhrgebiet oder Düsseldorf in die Pedalen getreten ist sehr sehr zurückhaltend!!
Das Schönste in den Tagen: jedes Ankommen am Ziel gepaart mit dem Weg dahin!
Würde ich das Experiment nochmal machen, oder länger aufs Auto verzichten?
Ja, ganz eindeutig!.

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Geschafft....

Geschrieben am 22.06.2019 von Simone Baumann
Team: Familienzentrum St. Barbara
Kommune: Westerkappeln im Kreis Steinfurt

Irgendwoher kam der Einwand, dass Fahren mit dem E- Bike ja gar nicht klimaneutral wäre. Das stimmt, aber ich stelle folgende Rechnung dazu auf:

1 Liter Superbenzin beinhaltet die Energie von 8,4 kWh. Mein Fahrrad- Akku hat eine Kapazität von 0,5 kWh. Die Reichweite liegt bei ca. 84 km (mal mehr, mal weniger). Dann beträgt der Energiebedarf umgerechnet in Benzin 0,05 Liter, oder anschaulicher gesagt: 2,5 Schnapsgläser! Der regenerative Anteil am Strommix in Deutschland nähert sich der 40% Marke. Dann kann man vom Benzin noch mal 1 Schnapsglas abziehen. E- Bikes sind also kein Problem für das Klima, sondern im Gegenteil: Häufig locken sie Menschen längere Fahrtstrecken zu bewältigen und das Auto bleibt dann zuhause stehen.

21 Tage STADTRADELN sind nun geschafft und mein Fazit:
Es war eine spannende Erfahrung mit zahlreichen Höhen und Tiefen. Besonders schön, mein Fahrrad läuft ohne Probleme. Es kann weiter gefahren werden....

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Ergebnis

Geschrieben am 19.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Christian und ich hatten in diesem Jahr viel Glück mit dem Wetter, so machte das Fahrradfahren noch mehr Spaß. Das Lastenrad war eine gute Hilfe, war aber durch sein Gewicht und Größe an einigen Radabstellanlagen und beim Gebrauch ein Problem. Ferner müssen die Bügel und Poller für die Durchgängigkeit an den Radwegen entfernt werden, und dass nicht nur für die Lastenräder. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht nur das Fahrrad zu nutzen. An dieser Stelle möchte ich mich für die Unterstützung bei meiner Familie bedanken.

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Ende oder Anfang?

Geschrieben am 19.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Heute ist der letzte Tag des Stadtradelns in Rheine. Mir hat es Spaß gemacht, als Stadtradel-Star mit gutem Beispiel voranzugehen. Dies hat auch sehr gut geklappt. Leider musste ich aber zwei Mal auf das Auto zurückgreifen. Das eine Mal gab es eine Rückrufaktion meines Autos. Der Airbag musste getauscht werden, hierbei überwog der Sicherheitsgedanke. Das zweite Mal musste ich mit unserer Tochter zum Kinderarzt, hier ging mir die Gesundheit unserer Tochter vor.
Man darf auch feststellen, dass das Fahrradfahren sicherlich seine Grenzen hat. Wenn ich zum Beispiel mit der 4-köpfigen Familie irgendwo hin möchte und dort den Kinderwagen benötige, dann wird es schon schwierig. Es darf aber genauso festgestellt werden, dass das Fahrrad noch zu wenig im Alltag genutzt wird.
Für mich habe ich mir vorgenommen in Zukunft mehr Kilometer mit dem Rad zu fahren, als mit dem Auto. Mal schauen, ob das klappt....
Ich wünsche allen einen schönen letzten Tag beim Stadtradeln und hoffe, dass alle im nächsten Jahr wieder dabei sind.

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Mit dem Croozer unterwegs...

Geschrieben am 18.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

In den vergangenen 2,5 Wochen bin ich häufiger mit dem Croozer gefahren. Mal mit einem, mal mit beiden Kindern an Bord. Insgesamt kann man den Straßen in Rheine eine gute Note erteilen. Die Radwege sind oft breit genug, auch für die Fahrradanhänger. Es gibt an der ein oder anderen Stelle allerdings auch Bedarf an Ausbesserungen. Diese werde ich beim Abschlussgespräch im Rathaus gerne vorbringen.

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Einkaufen mit Ralle

Bild Geschrieben am 17.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Ralle ist ein Lastenrad. Am Freitag habe ich Ralle für die Einkäufe bekommen. Das Vorderrad befindet sich ca. 1m vor dem Lenker. Die Lenkbewegungen werden mit einem Gestänge nach vorne übertragen. Die Probefahrt war noch sehr gewöhnungsbedürftig. Am Abend hatte ich den Dreh raus. Die Ladekiste reichte für einen Wocheneinkauf. Die Fahreigenschaften verschlechterten sich kaum. Meine Note für Ralle 3+

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Fahrradring

Geschrieben am 17.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Heute morgen an der Kreuzung Neuenkirchener Str., Ecke Salzbergener Str. habe ich mich gefragt, warum wir nicht an jeder Ampel einen Fahrradring haben. Zwei Fahrradfahrer können sich so an dem Ring festhalten und brauchen nicht den Fuß auf den Boden stellen. Ein einfaches Hilfsmittel welches die Fahrradfreundlichkeit der Stadt steigern kann....

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Positive Routine stellt sich langsam ein.....

Geschrieben am 15.06.2019 von Simone Baumann
Team: Familienzentrum St. Barbara
Kommune: Westerkappeln im Kreis Steinfurt

Die zweite Woche Stadtradeln ist vorbei, was soll ich sagen...“Und wöchentlich grüßen die Regenwolken!“ Unpassend am Dienstagmorgen, nach dem verlängerten Pfingstwochenende, schüttet es erneut wie aus Eimern. Wie war das noch mal? Gegen Regen kannst du dich entsprechend kleiden, gegen Blitze kannst du dich nicht schützen. Es donnert nicht, also brauche ich die Kolleginnen erst gar nicht anrufen. Ganz ehrlich: "Nichts täte ich jetzt lieber!"
Ab, hinein in die Regenkleidung und los geht es. Der Schutz gegen den Regen ist eigentlich ganz gut, gar nicht so schlimm. Unter der Regenkleidung kommt man jedoch etwas stärker ins schwitzen, so dass ich mich über die mitgenommene Wechselwäsche freue.
Der Tag kann kommen!
Und der kam dann in Form eines ganztägigen „Erste- Hilfe- Kurs“ in unserer Einrichtung.
Das erste Thema war dann auch gleich: "Schütze deinen Kopf beim Fahrradfahren mit einem Helm!
Ich benutze meistens einen Fahrradhelm und habe mir jetzt vorgenommen, diesen nun noch regelmäßiger zu tragen. Und diese Empfehlung möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich weiter geben:
"Das Tragen eines Fahrradhelm ist ganz wichtig! Nicht nur für unsere Kleinen."
So nun kommt die dritte Woche und so langsam stellt sich eine sehr positive Routine ein.

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3 Minuten für die Seele

Geschrieben am 14.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Morgens 7:00 Uhr in Rheine an der Ems. Wenig los, die Ems plätschert. Entschleunigung pur!!!

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Zwischen Begeisterung und Drama

Geschrieben am 11.06.2019 von Simone Baumann
Team: Familienzentrum St. Barbara
Kommune: Westerkappeln im Kreis Steinfurt

Liebe STADTRADLER und Interessierten,

eine Woche Stadtradeln ist vorbei und hier kommt mein erster Zwischenbericht. Meine ca. 13 km lange Wegstrecke von Osnabrück zum Familienzentrum St. Barbara ist ziemlich hügelig, verbunden mit den entsprechenden Steigungen. Dabei unterstützt mich der Elektroantrieb meines Pedelec, der mir den Einstieg in die nächsten Wochen zusätzlich erleichtert hat.

Das Fahrrad fährt aber nicht von alleine - ich muss schon noch in die Pedale rein treten. Die Kombination aus Batterieunterstützung und eigener Tretkraft, die das Fahrrad so konstant nach vorne bewegen, auch bergauf, fühlt sich gut an.
Auf der postkartenidyllischen Strecke entlang der Westerkappelner Bauernschaften kann ich den Arbeitstag an der frischen Luft gedanklich gut vorbereiten oder auf dem Rückweg noch mal Revue passieren lassen. Ich bin begeistert!

Aber es gab auch einige Widrigkeiten, von denen ich sogar nicht begeistert war:
1. Montagmorgen 6 Uhr: Ein wirklich heftiges Gewitter mit andauerndem Starkregen und Blitzen prasselt herunter. Gegen den Regen hilft entsprechende Kleidung, aber gegen die Blitze ist man - anders als im Auto - auf dem Fahrrad nicht geschützt. Und das auf der Fahrt durch offene Feldlandschaften. Lebensgefährlich! Nein, jetzt muss doch das Auto her! Aber halt: Ich habe mich verpflichtet 3 Wochen lang in kein Auto zu steigen, auch nicht als Beifahrer. Zum Glück haben mich die angerufenen Kolleginnen super unterstützt. Bis halb zehn habe ich dann von Zuhause aus gearbeitet und bin dann nach Wolkenaufbruch los geradelt. Tolles Team, vielen lieben Dank an Euch.

2. Am Ende der Rückstrecke geht es ordentlich bergab und mein Fahrrad nimmt dort entsprechend Tempo auf. Auf diesem Streckenbereich gibt es eine Nebenstraße, die in ein Wohngebiet führt. Plötzlich stoppt ein Auto am Fahrradweg, wir finden Blickkontakt und trotzdem fährt das Auto vor. NOTBREMSUNG! Knapp vorbei und der Autofahrer zeigt nach der anschließenden Ansprache keinerlei Einsicht für ein mögliches Fehlverhalten. Viele Autofahrer, das zeigen auch meine Erfahrungen aus der Vergangenheit, haben keinen ausreichenden Blick für Fahrradfahrer.

3. Verdammt! Das E-Bike schaltet sich bereits nach 4km Hinstrecke ab, aber das meiste des Weges liegt ja noch (bergauf) vor mir. Sehr ärgerlich, auch weil das angeblich schon 2x in der Werkstatt unseres Vertrauens repariert wurde. Ich hänge auf dem Land ohne Mobilfunkempfang. Das schwere Fahrrad ist jetzt ohne Elektroantrieb natürlich ein schwerer Rucksack. Vollkommen nass geschwitzt und mit 30 Minuten Verspätung erreiche ich unsere Einrichtung. Die Kolleginnen sind wieder hilfsbereit eingesprungen. Mein Erlebnis sorgt bei den Kolleginnen für ausgelassenes Gelächter. Und unser ehrenamtlicher Hausmeister „Hannes“ hat später in akribischer Kleinarbeit einen Kabelbruch zwischen Steuereinheit und Motor entdeckt und repariert.

Die Begeisterung für’s Radfahren ist wieder zurück! Es kann weitergehen…

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Radweg des Schreckens

Bild Geschrieben am 10.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Am Sonntag fuhr ich mit meinem Rad auf der Kreisstraße 312 zwischen Neuenkirchen und Salzbergen. Im Bereich des alten Sägewerkes gibt es eine schöne Eichenreihe entlang des Radweges. Sie ist ca. 20 Jahre alt. Auf dem Hinweg sah ich starke Fraßspuren an den Eichenblättern. Ich konnte aber keine Raupen entdecken. Auf dem Rückweg wusste ich warum. Ich hatte in den Ästen und am oberen Stamm ausschau gehalten. Nun sah ich an den Wurzelausläufern die Nester der Eichenprozessinonsspinners. Fast jeder Baum war betroffen.

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Zwei Geburtstagspartys

Geschrieben am 09.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Gestern bin ich erst auf der Geburtstagsparty meines Vaters gewesen und im Anschluss bei einem Freund. Da er in Mesum wohnt, musste ich um 21 Uhr mit dem Fahrrad hin und um 2 Uhr nachts zurück. Die Strecke Mesum-Rheine bei Nacht ist nicht wirklich angenehm zu fahren, da der Fahrradweg nicht ausgeleuchtet ist.

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Vor dem Brandenburger Tor

Geschrieben am 08.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Fahrradfahren in Berlin ist ganz anders als in Rheine. In Belin kann man sich an jeder Ecke ein Fahrrad ausleihen. Dann sind die Vorteile auch schnell zu Ende. Ich habe nur sehr wenige Fahrradwege gesehen, zwischen den Autos und LKWs zu fahren ist kein Vergnügen. Dafür ist der ÖPNV vorzüglich ausgebaut. Bei Stadtbahn, U-Bahn, Straßenbahn und Bussen findet man schnell sein Ziel. Daher habe ich hier das Fahrradfahren schnell eingestellt.

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Einkaufen mit meiner Tochter

Geschrieben am 08.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Heute habe ich den Familieneinkauf mit meiner Tochter durchgeführt. Der gesamte Einkauf wurde auf die Fahrräder und den mitgebrachten Anhänger verteilt. Der starke Gegenwind und die Steigung stellten kein großes Problem da. Es geht doch sehr gut ohne Auto.
Ich habe auch meine Wortwahl geändert. In den ersten Tagen habe ich immer gesagt: Ich darf nicht Auto fahren.
Heute sage ich: Ich will nicht Auto fahren.

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Vatertag

Bild Geschrieben am 06.06.2019 von Wilhelm Overkamp
Team: Offenes Team - Wettringen
Kommune: Wettringen im Kreis Steinfurt

Vatertag. Erster Tag Stadtradeln. Wunderbar das gerade Feiertag war .Also, hochmotiviert, um 01:00 los. Einmal Norddeich ubd zurück - 370 km. An einem Tag.
Ok, nach Norddeich habe ich schon ein paar mal gemacht. Dann ging es aber mit dem Zug zurück.
Der Hinweg lief top. Mit ein paar i Pausen war Norddeich Mole um 10:30 erreicht.
Bei dem Fischdealer meines Vertrauens erst einmal eingekehrt. Matjesbrötchen, heißer Kaffee und schwarze Brause sollten Stärkung genug sein.
Sehr optimistisch trat ich den Heimweg an.Der Plan sah vor in Norddeich Proviant im Supermarkt nach zu kaufen. Kurort machts möglich. Aber ich war nicht der einzige, der das wußte. 50 Man in den Schlangen vor den Kassen, ok - und tschüss. Ein bisschen hatte ich ja noch. Und wozu gibts den Tankstellen?
Zu meinem größten Problem wurde der Gegenwind. Der soll ja den Charakter formen, wirklich motivierend war es nicht im Ostfriesischen SüdWest Wind Stundenlang zu kurbeln, und meine Kraft ist auch endlich!
Die Pausen wurden mehr und länger. Da fielen mir die Augen schon mal zu.
In Haren war es dann soweit. Mein innerer Schweinehund,flüsterte - nein brüllte - nimm den Zug. Zumal der Weg direkt am Bahnhof vorbei führt, und der Zug stand schon fahrbereit am Gleis. Einzig der zu erwartenden Spott meiner Familie:" haste also nicht geschafft, ja", hat mich vom Einsteigen abgehalten.
Also ließ ich den Zug Zug sein, und drehte weiter und weiter die Pedale.
Bei dem weiteren km wurden die Gedanken mehr und lauter: warum mach ich sowas, ich hätte so schön vorm Grill sitzen können, Vatertag in schön geht anders!!!.
Aber jeder gestrampelte Meter brachte mich näher an Zuhause. 21:30 waren 370 km abgespult und eine Dusche und ein kaltes Hopfengetränk in Reichweite. Das beste, zur Belohnung hatte die Familie Pizza geordert, lecker.
Fazit des Tages : Kann man machen, muß man aber nicht so oft. Mein Körperbau ist für solche Aktivitäten einfach noch optimierungsbedürftig.

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Die ersten Tage...

Geschrieben am 05.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Die ersten 6 Tage vom diesjährigen Stadtradeln sind vorbei. Bisher haben wir viel Glück mit dem Wetter. Allerdings durfte ich schon einmal bei Regen fahren. Wie gut, dass ich meine Regenhose und meine Regenjacke immer in der Fahrradtasche dabei habe. Ich darf allen "Schönwetter-Fahrern" sagen: So schlimm ist es nicht im Regen zu fahren. Mit den richtigen Klamotten kann das sogar Spaß machen. Dennoch freue ich mich auf weiterhin schönes Radel-Wetter!

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STADTRADELN 2019 - die ersten Tage

Geschrieben am 03.06.2019 von Wilhelm Overkamp
Team: Offenes Team - Wettringen
Kommune: Wettringen im Kreis Steinfurt

31.05.2019,
das Abenteuer Stadtradeln beginnt!
Ok, Abenteuer? Schließlich ist es das 4te Mal das ich beim Stadtradeln mitmache. Aber das erste Mal, dass ich als Stadtradelstar dabei bin. Ich verzichte also freiwillig für 21 Tage komplett auf 's Auto.
Da ich sowieso jeden Tag, von Wettringen nach Rheine und retour, mit dem Rad fahre, sicher kein Problem.
Dachte ich,....
Doch dann kamen schon die ersten Hürden. Das Auto war vor der Aktion in eine Werkstatt gekommen und konnte nun abgeholt werden. Der Hund musste zum Tierarzt, und ähnliches.
Das muss nun auf die anderen Familienmitglieder aufgeteilt werden. Die sind " begeistert ", so noch ein paar Zusatzaufgaben zu bekommen, während das Familienoberhaupt die meiste Zeit damit beschäftigt ist, Kilometer " voll zu kriegen ". Man(n) möchte ja schließlich was "vorweisen ".
Wenn nur ein Mitglied der Familie ein Fahrradfreak ist, und dieses dann 21 Tage mal so richtig ausleben möchte, gibts schon mal Unverständnis und Unmut.
Jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit und zurück, und noch ein paar extra Kilometer, das man so in etwa auf 40 Tageskilometer, daran haben sie sich nun gewöhnt.
Das ich jetzt sehr viel mehr fahre, erzeugt in der Familie nicht nur positiven Zuspruch.

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Treffen mit der Eidechse

Geschrieben am 02.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Heute habe ich diese schöne Eidechse getroffen. Das nächste Bild zeigt Mensch und Tier bei der Ernte.

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Begegnung mit Paul

Geschrieben am 01.06.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Bei meiner schönen Strecke durch Wadelheim und Hummeldorf habe ich
ein Kiebitzpaar mit zwei Jungen getroffen. Leider war das Handyfoto nicht besonders gut. Dafür habe ich an einem Teich Paul getroffen....

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Marktbesuch

Bild Geschrieben am 01.06.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Guten Morgen zusammen,
heute geht es mit dem Fahrrad auf den Markt!
Morgens an der Ems eine kleine Pause bei Vogelgezwitscher und der wasserrauschen...
Herrlich!
VG Christian Kaisel

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Meine "Jagdstrecke"

Geschrieben am 31.05.2019 von Martin Forstmann
Team: Technische Betriebe Rheine
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Hallo,

diese Tiere habe ich auf den Weg nach Salzbergen Hin-und Rückfahrt gesehen:

eine Maus
ein Storch
drei Fischreiher
drei Hasen
vier Kaninchen
viele weitere Vögel
Der Weg war schön, unterwegs habe Ich noch Bekannte getroffen. Der Rückweg weckte bei mir eine große Erwartungshaltung, weil ich hier immer neue Tiere entdeckte. Ich sah zwar nicht den Wolf, dafür aber einen Trompetenspieler, der gerade in der einsamen Natur übte.
Nach kurzem zuhören kannte ich den Grund.

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STADTRADELN 2019

Bild Geschrieben am 17.05.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Hallo zusammen,
in diesem Jahr dürfen Martin Forstmann und ich als Stadtradeln-Stars der Stadt Rheine viele Kilometer mit Ihnen zusammen erradeln. Heute habe ich von Michael Wolters von der Stadtverwaltung erfahren, dass wir schon jetzt so viele Team-Anmeldungen haben, wie letztes Jahr zum Startzeitpunkt. Bitte nutzen Sie alle die nächsten zwei Wochen noch um Werbung für das Stadtradeln zu machen!
Was motiviert mich als Stadtradel-Star mitzumachen und drei Wochen komplett auf mein Auto zu verzichten? Als ich den Aufruf gelesen habe, waren meine ersten Gedanken: "Das kann nicht funktionieren, weil...". Schnell habe ich mir dann gesagt: "Falscher Denkansatz! Es muss heißen ...das funktioniert, weil...". Bewerbung abgeschickt, Losglück und schon geht es los. Ich freue mich schon, jeden Tag (vor allem bei schlechtem Wetter) den inneren Schweinehund zu überwinden.
Viele Grüße Christian Kaisel

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Bald geht es los...

Bild Geschrieben am 16.05.2019 von Christian Kaisel
Team: VR-Bank / Werk II & family
Kommune: Rheine im Kreis Steinfurt

Hallo zusammen,
in diesem Jahr dürfen Martin Forstmann und ich als Stadtradeln-Stars der Stadt Rheine viele Kilometer mit Ihnen zusammen erradeln. Heute habe ich von Michael Wolters von der Stadtverwaltung erfahren, dass wir schon jetzt so viele Team-Anmeldungen haben, wie letztes Jahr zum Startzeitpunkt. Bitte nutzen Sie alle die nächsten zwei Wochen noch um Werbung für das Stadtradeln zu machen!
Was motiviert mich als Stadtradel-Star mitzumachen und drei Wochen komplett auf mein Auto zu verzichten? Als ich den Aufruf gelesen habe, waren meine ersten Gedanken: "Das kann nicht funktionieren, weil...". Schnell habe ich mir dann gesagt: "Falscher Denkansatz! Es muss heißen ...das funktioniert, weil...". Bewerbung abgeschickt, Losglück und schon geht es los. Ich freue mich schon, jeden Tag (vor allem bei schlechtem Wetter) den inneren Schweinehund zu überwinden.
Viele Grüße Christian Kaisel

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