STADTRADELN-Star Blog: Landkreis München


Fazit

Geschrieben am 22.07.2019 von Jürgen Knopp
Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
Kommune: Neubiberg im Landkreis München

Ein paar Bemerkung zum Schluss

Vorweg:
Andere haben auch ihre Erfahrung geblogged, siehe z.B. Taufkirchen David Grothe: https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=2520&sr_city_id=5909

3 Wochen Autofrei zu sein war nicht wirklich hart- und das Versprechen hat tatsächlich zu Autonutzungs-Reduktion geführt wenn es auch nur um die 200 km waren.

Zusätzliches Radfahren war ein Genuss, zusätzliches Bahnfahren war Gelenheit für Lektüre. Die Fahrt dauerte länger als mit dem Auto aber sie war gut genutzt.

Reduktions-Ziele sind hilfreich. Man erinnert sich dann eher dran zu überlegen wann man wirklich ein Auto braucht.


Verzicht?
Immer auf das Auto zu verzichten ist nicht ganz einfach, aber es gibt auch Kompromisse:

  • weniger Autofahren ist auch was wert
  • man kann nicht nur Flüge und Kreuzfahrten sondern auch Autofahrten kompensieren: z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosfair (https://www.atmosfair.de/de/). Im Bild unten ist ein Flug nach Teneriffa mit Vergleichswerten zu sehen
  • für wenig-Fahrer: Autoteilen (Car sharing) schont die Umwelt, entlastet Strassen und ist nicht teuer:
  • Für Neubiberg, Ottobrunn und Umgebung gibt es z.B. die nicht kommerzielle Initiative für stationsbasiertes Autoteilen immer mobil siehe http://www.immermobil.info, Standortinformation dazu siehe auch unten.

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    Rückblick

    Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Drei Wochen das Auto stehen lassen, kein Problem, oder?
    Auch bei mir gab es natürlich Momente, in denen ich gedacht habe, jetzt muss ich das Auto nutzen. Vielleicht spielt das Wetter eine Rolle, vielleicht auch nur die eigene Bequemlichkeit.
    Drei Wochen Stadtradelstar zu sein und konsequent aufs Auto verzichten habe mir sehr viel Spaß gemacht.
    Was waren die Momente in denen ich - nur ganz kurz - darüber nachgedacht habe, ob das Auto vielleicht doch besser ist.

    Beim Einkaufen , wir haben in Grünwald genügend Läden zu denen man super mit dem Fahrrad gelangt. Abstellen ist dann schon eine Frage. Einige Läden haben Radlständer bei denen nur das Vorderrad eingeklemmt wird. Das belastet die Speichen und führt dazu, dass das Rad einen "Achter" bekommt. Gerade wenn man die Satteltaschen gut beladen hat. Positiv sind die Bügel hervorzuheben an denen das Rad auch angesperrt werden kann. Super, da kaufe ich dann doch gerne ein! Leider sind dann die Straßen in Grünwald nicht so geeignet für Radfahrer. Auf dem Radweg geht es ständig Bordstein Runter, Bordstein rauf - da bin ich gespannt, wie viele E-Scooter Unfälle auf uns zu kommen - meinen Einkäufen hat es nicht so gut getan, die Eier hat es gleich erwischt :-(. Aber deswegen gleich ein Auto benutzen? Nein, Radwege verbessern!

    Ein großes Paket zur Post bringen. Es ist zum Verzweifeln, wenn das Paket so groß ist, dass es nicht in die Tasche passt oder auf den Gepäckträger. Aber auch hier gibt es eine Lösung. Rad-Anhänger. Mein Paket hatte die von der Post zugelassenen Höchstmaße 120 x 60 x 60 cm. Das hat dann nur noch mein größter Anhänger bewältigen können. Der Vorteil gegenüber dem Auto ist deutlich: Den Anhänger einfach mit bis vor den Schalter fahren! Praktisch!

    Jemanden vom Flughafen abholen . Meine Tochter ist Anfang Juli nach einem Jahr Aufenthalt in Brasilien zurückgekommen. Vom Flughafen ist sie natürlich abgeholt worden. Die Familie und Freunde sind gemeinsam in einem Auto hin und ich habe die Kombination aus Rad und S-Bahn genutzt. Wir waren jeweils gleich schnell, weil Autos nun mal im Stau auf der Autobahn stehen. Und ich finde, auch nach einem Jahr Abwesenheit ist das Gepäck nicht so umfangreich, dass es nicht in der S-Bahn transportiert werden könnte!

    Was in München erledigen Nach München in die Stadt zu radeln ist von Grünwald aus recht angenehm. An der Isar entlang - über die Pullacher Seite, weil der Radweg dort besser ausgebaut ist - geht es zügig bis in die Innenstadt. Die Radwege sind teilweise zwar eine Katastrophe und man muss schon richtig Mut haben, um nicht zu verzweifeln, aber mit jedem Mal bekommt man mehr Routine und kennt sich besser aus. Auf jeden Fall ist man mit dem Rad deutlich schneller als mit den Öffentlichen oder gar mit dem Auto!

    Mit dem Rad verreisen . Mit dem Rad in den Urlaub fahren ist echt anspruchsvoll. Schon ein kleiner Tages-Ausflug stellt einen vor Probleme. Das Rad muss ja erst einmal in den Zug kommen. Von Grünwald aus muss man in jedem Fall bis zum nächsten Bahnhof radeln, denn die Mitnahme in der Tram ist nicht erlaubt.
    Im Zug braucht man dann eine extra Fahrkarte. In den Regionalzügen und im IC ist die Mitnahme kein Problem. Im ICE dann schon, denn die wenigen Radlplätze sind schon mindestens ein Jahr im Voraus ausgebucht. Und wenn der Zug wegen technischer Probleme ausfällt, kann es sein, dass der gebuchte Platz ganz entfällt.

    Mein Fazit : Das Rad eignet sich für alle Wege, auch wenn es der Modal-Split ist, also man ein weiteres (öffentliches) Verkehrsmittel nutzt. Aber, die Infrastruktur für das Radfahren muss dringend verbessert werden. Es nützt nichts, 10 MVG Radstationen in die Gemeinde zu bringen, wenn es keine Radwege gibt auf denen diese sicher und vor allem komfortabel genutzt werden können.
    Nur mit guten Wegen für Alle - vor allem für Fußgänger und Radfahrer - können wir die Mobilität für alle sicherstellen ohne unsere Umwelt massiv zu belasten!

    sorry, ich schaffe es einfach nicht die Bilder richtig herum hochzuladen

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    Zum Baden fahren

    Bild Geschrieben am 21.07.2019 von Jürgen Knopp
    Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
    Kommune: Neubiberg im Landkreis München

    Wo fährt man als Neubiberger hin wenn man im See schwimmen will?
    Der Buga-See muss noch ein wenig einwachsen.
    Also dann doch Steinsee oder doch Kastensee?
    Und wie kommt man hin? Mit dem Auto 25 Minuten + Parkplatzsuche. Aber das ist ja tabu.

    Auto muss aber auch nicht sein, der Steinsee ist sehr gut erreichbar mit dem Fahrrad auf schönen Wegen durch den Wald : Putzbrunn-Siegertsbrunn, Oberpframmern, Esterndorf (dort gehts auch ab zum Kastensee. Beschilderung unten nicht übersehen) .

    Das Baden an der Steinseerückseite (Moosacher Bad), garantiert nicht mit dem Auto direkt erreichbar und sehr idylisch. Siehe rechts. Der Rückweg über Wolfersberg steht dem Hinweg in nichts nach. Siehe Bild unten.

    Aus Schwimmen wurde Radtour mit Schwimmen und das mit viel Spass.

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    Ringswandl/Radlmare

    Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München





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    Klimawoche im Landkreis

    Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Mit dem Fahrrad nach Pullach zum Auftakt der landkreis weiten Klimawoche. Am Rathaus Bürgermeisterin Tausendfreund getroffen und mit ihr zusammen zum Kirchplatz geradelt. Sehr informative Aktionen zum Thema Klimaschutz. Man konnte sogar plastikfreie Frischhaltefolien aus Bienenwachs basteln. Eine tolle Idee.

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    Radeln ist des Höchste

    Bild Geschrieben am 20.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Drei ereignisreiche Wochen ohne Auto sind wie im Flug vergangen, mit schönsten Erlebnissen in den Bergen, an Seen und einem Ausflug nach Salzburg. Es ist inzwischen richtig konfortabel und bequem auf das Auto zu verzichten, weil sich die benötigte Infrastruktur langsam anpasst.

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    21. Tag: Stadtradeln 2019 - Mein Fazit

    Bild Geschrieben am 19.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Heute endet Stadtradeln 2019 in Taufkirchen. Gestern bin ich das letzte Mal als Stadtradel-Star geradelt. Heute habe ich meine einzige Strecke mit den Öffis zurückgelegt. Die letzten 20 Tage habe ich mich also nur zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegt. Egal ob zur Arbeit, zum Einkaufen oder zu Abendveranstaltungen in München, egal ob bei Sonnenschein, Regenschauer (nur zweimal) oder Hitze (häufiger) - mein Fahrrad war immer dabei.
    Und was ist mein Fazit? Ich bin noch mehr zum Fahrradfreund geworden. Kein Warten auf die Öffis, keine Parkplatzsuche. Natürlich habe ich das ein oder andere Mal die politischen Entscheidungsträger verflucht, die die Radverkehrsförderung blockieren. Doch bei diesem Thema bleibe ich ja als Kommunalpolitiker in Taufkirchen am Ball :-)
    Als Alltagsradler schütze ich das Klima. Allein in den drei Wochen habe ich 50 kg CO2-Emissionen eingespart und gleichzeitig etwas für meine Gesundheit und mein Wohlbefinden getan. Denn ich war fast jeden Tag unterwegs und die sportliche Betätigung war gut für meinen Körper und Geist.
    Stadtradeln 2019 hat wieder Spaß gemacht. Und ich werde in Zukunft häufiger in die Pedale treten.

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    20. Tag: Politik für den Radverkehr

    Bild Geschrieben am 18.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Wenn vor Ort die Radwege in einem schlechten Zustand oder Verkehrsregelungen für Radfahrende schlecht sind, gibt es in den meisten Fällen direkte Verantwortliche: Der örtliche Bürgermeister und der Gemeinderat. Seit ich 2014 als Grüner in den Gemeinderat Taufkirchen gewählt wurde, setze ich mich für den Radverkehr ein. Doch immer wieder bauen Bürgermeister und die anderen Parteien Barrieren für eine echte Radverkehrsförderung auf. Doch Aufgeben ist keine Option. Für die nächste Sitzung habe ich ein Antragspaket geschnürt, das mehr Verbesserungen bringen soll:

  • Taufkirchen soll zertifizierte fahrradfreundliche Kommune werden
  • Die Ergebnisse vom Stadtradel-RADar sollen ausgewertet und Verbesserungsmaßnahmen erarbeiten werden
  • Das von uns bereits 2016 beantragte und beschlossene Radverkehrskonzept soll endlich schnellstmöglich fertiggestellt werden

  • Die Süddeutsche hat schon über den Antrag berichtet: https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/taufkirchen-gruene-wollen-aufsatteln-1.4524347

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    Schlechtes Wetter - gibt es nicht

    Bild Geschrieben am 18.07.2019 von Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Der Sommer hatte eine kurze Pause eingelegt. Aber das hält mich doch nicht vom Radeln ab. Es gibt doch Regenbekleidung.
    Leider sind die Wege nicht so, wie man sie gerne vorfinden würde. Die Strecke am Hochufer, auf die man ausweicht um den Autos aus dem Weg zu gehen, gleicht immer wieder einer Seenplatte. Teilweise tiefe Pfützen und Schlammlöcher hinterlassen Spuren und bei der Ankunft muss man sich vor der Türe erst einmal sorgfältig vom Schlamm befreien.
    Aber alles kein Problem, die Temperaturen waren ja angenehm.
    Eines habe ich mich bei meinem Ausflug doch noch gefragt. Die Wiese um "das Pferd" in Grünwald wurde kürzlich mit neuen Pflanzen bestückt. Beim Radeln habe ich entdeckt, dass für die Beleuchtung die frisch bepflanzte "Wiese" wieder aufgerissen wurde. Hätte man doch sicher auch andersherum machen können.

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    Ausflug nach Salzburg

    Bild Geschrieben am 17.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Die enge Salzburger Innenstadt lädt nicht gerade zum Radeln ein. Schön ist, dass die Altstadt für den Autoverkehr gesperrt ist und nur den vielen Fußgängern vorbehalten ist. Eine schöne Alternative zum Autofahren ist eine Kutschenfahrt durch Salzburg. An der Salzach entlang kann man aber auch Genußvoll Radeln, wenn man nicht gerade in den Salzburger Schnürrlregen kommt.

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    München

    Geschrieben am 17.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Es ist für mich jedesmal eine Wohltat unten an der Isar entlang in die Münchner Innenstadt zu radeln. Aber sobald man den Radlweg an der Isar verlässt, wird es unangenehm und gefährlich. Radeln auf der Sonnenstraße und am Sendlinger Tor, Vorhölle!!! Fußgänger, Radelfahrer, Lieferautos, Rollerfahrer kämpfen um den Platz auf dem engen Radlweg. Das ist meistens Normalität in der Innenstadt. Hoffentlichträgt der erfolgreiche Radentscheid zu einer spürbaren Verbesserung dieser unzumutbare Zustände bei. Denn so macht Radfahren keinen Spaß.

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    19. Tag: Das Fahrrad als ideales Verkehrsmittel

    Geschrieben am 17.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Ich habe im Netz eine schöne Sammlung von 10 Gründen gefunden, warum Fahrradfahren die ideale Fortbewegungsart ist. Ein paar davon habe ich in meinen bisherigen Beiträgen schon erwähnt. Mich freut es, dass andere Menschen ähnlich denken.

    1. Fahrräder töten nicht

    2. Fahrräder verschmutzen nicht die Umwelt

    3. Fahrräder sind billiger

    4. Jedes Kind kann Fahrrad fahren lernen

    5. Rad fahren hält fit

    6. Fahrräder nehmen kaum Platz weg

    7. Fahrräder lassen sich leicht transportieren

    8. Fahrräder kann jeder reparieren

    9. Fahrräder kommen ohne Computer aus

    10. Rad fahren macht Spaß

    Hier sind alle Punkte ausführlicher beschrieben: http://bike-blog.info/114/10-grunde-warum-fahrrader-besser-sind-als-autos

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    18. Tag: Vom Fahrradstau raus aufs Land

    Bild Geschrieben am 16.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    In München entwickeln sich zunehmend Staus auf den engen Radwegen. Es wird Zeit: Mehr Platz fürs Rad! Auf der Strecke München - Taufkirchen werde ich dann von Umlaufsperren ausgebremst: Auch in den umliegenden Gemeinden fehlt es noch an vernünftiger Radverkehrspolitik. Doch dort, wo ich freie Fahrt habe, spüre ich die Freiheit, die einem das Radfahren gibt: Mit den eigenen Kräften fortbewegen, wohin ich will und wann ich will.

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    17. Tag: Noch schnell einkaufen

    Geschrieben am 15.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Für kurze schnelle Einkäufe ist mein Fahrrad das erste Mittel der Wahl. Hierbei habe ich meine schon in die Jahre gekommene Fahrradtasche sehr schätzen gelernt. Entweder als Stauraumerweiterung oder als Rucksackersatz, damit der Rücken frei und luftig bleibt. Heute musste nur ein kleiner Einkauf verstaut werden, doch die Tasche hat schon ein vielfaches davon getragen. Ein unverzichtbares Utensil für jeden Alltagsradler.

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    In die Berge

    Bild Geschrieben am 14.07.2019 von Jürgen Knopp
    Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
    Kommune: Neubiberg im Landkreis München

    Fischbachau ohne Auto
    Zur Schwaigeralm um eine Geburtstagswanderungs-Einkehr zu organisieren. Das wäre normalerweise eine Autofahrt gewesen.

    Aber es ging auch anders udn sollte sich lohnen

  • mit Fahrrad in der S-Bahn nach Aying (Langschläfer wissen sich zu helfen)
  • von dort auf ruhigen, malerischen und genussreichen Wegen mit dem Fahrrad über Valley, Mangfall-Wasserweg, Leizzach-Tal
  • Essen und guter Blick in der Schwaigeralm
  • zurück über Josefstal und Schliersee (natürlich mit obligatem Baden auf dessen Westseite)
  • den Wasserweg diesmal weitgehend bergab zurück über Valley nach Aying

  • Es wurde ein sehr schöner Tag - und brachte ein paar km für Stadtradeln.
    Das warme Wasser des Schliersees erhöht den Wunsch anch Wiederholung.

    Bei mehr Zeit ginge es natürlich auch Neubiberg-Aying und zurück durch gute Waldwege.

    Übrigens: all das ist nicht nur auf guten (z.B. Landesvermessungsamt) Karten zu finden sondern auch Handy-Karten im Fahrrad-Modus navigierbar (z.B. Alpvereinsapp aber auch andere). Und das auch im offline-Modus.

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    16. Tag: Run 4 Trees

    Bild Geschrieben am 14.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Heute lag der Schwerpunkt nicht auf den zwei Rädern. Beim Run4Trees in Unterhaching habe ich mich nur mit ca. 10 km/h auf meinen Füßen fortbewegt. Wir sind in Unterhaching als Grünes Team erfolgreich für den guten Zweck gelaufen. Der Erlös geht zu gleichen Teilen an Plant for the Planet und an die Jugendarbeit des Sportvereins. Das Fahrrad war natürlich auf dem Hin- und Rückweg, sowie morgens beim Semmelkauf im Einsatz.

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    Schulweghelfen

    Bild Geschrieben am 13.07.2019 von Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Seit elf Jahren bin ich im Einsatz als Schulweghelferin. Ich freue mich sehr darüber, dass jedes Jahr mehr Kinder wieder zu Fuß zur Schule gehen oder mit dem Rad fahren.
    Aktuell stehe ich am neu mit Schulweghelfern ausgestatteten Übergang an der Emil-Geis Straße. Bei Dienstbeginn um 7.30 Uhr ist alles noch relativ ruhig. Es queren zwar viele Autos die Kreuzung aber es läuft noch nach den allgemein gültigen Verkehrsregeln ab.
    Nur kurze Zeit später explodiert die Zahl der motorisierten Verkehrsteilnehmer und man hat den Eindruck man steht an einer Kreuzung an der das Recht des Stärkeren gilt. Ich bin immer wieder froh darüber, dass es doch so viele einsichtige Autofahrer gibt, die auf die Fehler der anderen achten oder nicht unbedingt auf ihr Vorfahrtsrecht bestehen.
    Ich bin froh, dass ich dort stehe und den Grundschulkindern in dieser teilweise unübersichtlichen Situation sicher über die Straße helfen kann.
    Die Kreuzung ist nicht sicher, da muss ganz dringend ein Verkehrsplaner ran und sichere Möglichkeiten aufzeigen! Für Radfahrer ist es lebensgefährlich. Da zu wenig Platz dort ist, sollte dringend die Suche nach einer Alternativen Route für die Radfaher in Angriff genommen werden!

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    14. Tag: Über Hindernisse

    Bild Geschrieben am 12.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Wie wird ein Radfahrer an seiner Tätigkeit gehindert? Nicht durch den Regen oder andere Wetterbedingungen, denn dafür gibt es passende Kleidung. Was die Menschen daran hindert, konsequent aufs Radfahren umzusteigen ist die mangelnde Wahrnehmung des Fahrrads als gleichberechtigtes Verkehrsmittel. Dies zeigt sich, wenn man den Platz betrachtet, der Fahrrädern auf öffentlichen Verkehrsflächen gewährt wird (zu wenig) oder die teils unsinnigen Verkehrsregelungen für Radfahrer. Die mangelnde Wertschätzung von auf dem Radweg parkenden Autos ist nur ein symptom dieser fehlenden Wahrnehmung. Wenn ich mit Nicht-Radlern rede, werden mir Radfahrende manchmal als ungestüme Verkehrssünder beschrieben. Wie soll ich mich jedoch an die Verkehrsregeln halten, wenn die Rahmenbedingungen mich daran hindern? Ja, ich fahre hier natürlich ein Stück auf dem Fußweg.

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    Start der Radl-Wochen

    Bild Geschrieben am 11.07.2019 von Jürgen Knopp
    Team: Freie Wähler für Neubiberg und Unterbiberg
    Kommune: Neubiberg im Landkreis München

    Erster Blog Eintrag
    Guter Anlass : da war doch was? Radl-Demo für Radentscheid in München. Neubiberger dürfen nicht abstimmen, aber dafür werben, finanziell fördern und mitfahren (und dabei km sammeln).

    Sieht ganz gut aus für diese Initiative für mehr Radwege , siehe https://www.radentscheidmuenchen.de/

    Mitfahren bei der Demo ging da sogar mit meinem "SUV" (bekanntlich: sport utility vehicle), aber in der Null CO-2 Variante, Sportausrüstung hat auf jedem Fahrradanhänger Platz. :-) , siehe Bild.

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    12. Tag: Das Rad und die Zeit

    Bild Geschrieben am 10.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Manchmal ist das Fahrrad unschlagbar im Zeitwettbewerb mit anderen Verkehrsmitteln, insbesondere auf kurzen Strecken. So lange man sich in der Stadt und dem Umland aufhält, spricht kaum noch etwas fürs Auto, dafür vieles fürs Rad:

  • Keine Parkplatzsuche. Ich fahre immer direkt vor die Haustür. In der Arbeit kann ich sogar überdacht parken.
  • Meine Ankunftszeit kann ich immer auf die Minute planen, da ich nie im Stau stehe. Im Berufsverkehr ist man häufig auch bei Strecken über 10 km schneller als mit anderen Verkehrsmitteln.
  • Ich spare mir die Zeit im Fitnessstudio. Mein Sportprogramm findet auf meinen alltäglichen Wegen statt.
  • Probiers mal mit Gemütlichkeit. Manchmal ist man auch etwas langsamer unterwegs. Dafür ist man draußen in der Natur und bekommt mehr von seiner Umgebung mit, als im geschlossenen Auto. Für mich bedeutet das: Ich verbringe meine Zeit mit mehr Qualität.
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    Bergsteigen und Baden

    Geschrieben am 08.07.2019 von Ingrid Reinhart
    Team: Bibliotheksteam
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Meine erste Stadtradelwoche war geprägt von Bergsteigen und Schwimmen. Mit dem BOB nach Garmisch und dann hoch zu König Ludwigs Schachenhaus. Der Kini hatte wirklich ein Händchen für Traumhafte Orte. Aber auch der Botanische Garten am Schachen ist die Kraxelei wert. Unser Betriebsausflug ging nach Bad Reichenhall, gemütlich mit dem Bus und dann rauf zur Zwieselalm, eine urige alte Alm. Der Abstieg endete am Thumsee. Eine herrliche Abkühlung. Zum Baden bin ich in dieser Woche auch zweimal geradelt und die Kultur kam auch nicht zu kurz. Ich durfte mit den Freunden des Literaturhauses den Antje Kunstmann Verlag besuchen. Der ist mitten in der Stadt, in der Nähe des Bahnhofs und gut mit dem Rad zu erreichen. Da es am Abend noch lange hell ist, war das Heim radeln an der Isar entlang auch kein Problem. Eine ereignisreiche erste Radlwoche völlig ohne Auto aber mit viel frischer Luft.

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    10. Tag: Vom Regen überrascht

    Bild Geschrieben am 08.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Ich verlasse den Laden und es fängt an zu plätschern. Es ist nicht mehr weit zum trockenen Heim, also rein in die Pedale und schneller als die Tropfen fahren. Klappt nicht, ich komme nass zu Hause an. Als Radfahrer ist man sehr direkt dem Wetter ausgesetzt. Da hilft entweder eine an die Wettervorhersage angepasste Zeitplanung oder passende Kleidung. Heute hatte ich beides nicht. War mir aber egal :-)

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    Radeln auf dem Mittleren Ring

    Bild Geschrieben am 07.07.2019 von Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Am 30. Juni bei bestem Sonnenschein, okay es war sehr, sehr warm, bin ich zum Startpunkt für die Rad-Ringdemo zur Theresienwiese geradelt.
    Keinen Schatten, dafür aber eine Wasserstelle an der man seine Wasserflasche wieder auffüllen konnte und sich mit einem Brausekopf abduschen konnte! Was für eine Erfrischung vor der Demo.
    Nach der Eröffnungsrede ging es los und aus den spärlichen Schattenfeldern an der Theresienwiese tauchten dann noch viele Radfahrer auf, die sich in den Zug der 10.000 radelnden Demonstranten einreihten.
    Nach der Demo bin ich dann noch zum Tollwoodfestival geradelt und habe mir die bunte Veranstaltung: Bunt tanzt gut angesehen. Tanzgruppen verschiedener Kulturen zeigten Tänze aus ihrer Heimat.
    Abgekühlt habe ich dann im Freibad Maria Einsiedl.
    War ein toller Sonntag und viel geradelte Strecke!

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    9. Tag: Heute bleibt das Rad stehen

    Geschrieben am 07.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Ein verregneter Sonntag. Ich freue mich auf die Couch, spiele mit meiner Kleinen und schaue die Tour de France. Mein eigenes Fahrrad bleibt heute auf seinem Parkplatz.

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    8. Tag: Demo für ein fahrradfreundliches Taufkirchen

    Bild Geschrieben am 06.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Als Alltagsradler stellt man sehr schnell fest, dass es viel Verbesserungsbedarf im Radverkehr gibt. Deshalb haben wir heute für komfortable und sichere Radwege und ein umfassendendes Radwegenetz demonstriert. Es war heiß, hat aber viel Spaß gemacht. Und danach ging es zum Fest der Vereine auf ein kühles Getränk.

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    7. Tag: Lastenrad leicht gemacht

    Bild Geschrieben am 05.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Unser bestelltes Lastenfahrrad lässt weiterhin auf sich warten und kommt wahrscheinlich erst nach dem Aktionszeitraum von Stadtradeln. Ich habe mir heute mal eine Übergangslösung überlegt: Ladungssicherung mit Expandern.

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    5. Tag: Bis in die Sommernacht

    Bild Geschrieben am 03.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Heute verbringe ich fast 40 km auf meinem Fahrrad: Erledigungen, Arbeit und abends Kreisversammlung der Grünen im Landkreis. Zum Abschluss genieße ich die gemütliche Heimfahrt durch die sommerliche Nacht.

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    4. Tag: Der Weg zur Arbeit

    Bild Geschrieben am 02.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Ich wache auf und höre das gleichmäßige Plätschern von Regentropfen. Ein Fall für eines der wichtigsten Kleidungsstücke für Alltagsradler: Die Regenhose. Kurz bevor ich meinen Weg zur Arbeit beginne, lichtet sich glücklicherweise der Himmel. Die Regenhose ziehe ich als Spritzschutz trotzdem an. Nach 9,5 Kilometern erreiche ich trocken meinen Arbeitsplatz in Neuperlach.

    Auf der Strecke Taufkirchen - Neuperlach ist das Fahrrad unschlagbar. Nie Stau auf der Autobahn und schneller als die Öffis :-)

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    3. Tag: Fahrt nach Oberhaching - der Vergleich

    Bild Geschrieben am 01.07.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Seit ich meine kleine Tochter habe, ist montags immer Familientag. Heute ist ein Termin beim Kinderarzt in Oberhaching und es gibt drei Optionen:

  • Auto ca. 8 min
  • Bus ca. 20 min mit Umsteigen
  • Fahrrad ca. 15 min

  • Ich entscheide mich natürlich fürs Radfahren und freue mich über die komfortable Route an der Bahnlinie entlang. Leider ist unser bestelltes Lastenrad noch nicht da, damit hätte ich schon meine Kleine mitnehmen können. Meine Frau entscheidet sich mit ihr fürs Auto. Die Öffis sind auf dieser Strecke leider noch nicht gut genug.

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    Auftaktveranstaltung und Imkerkurs

    Bild Geschrieben am 01.07.2019 von Antje Wagner
    Team: Team Skibazar
    Kommune: Grünwald im Landkreis München

    Die Auftaktveranstaltung für das Stadtradeln konnte ich nicht besuchen, denn ich bin nach Puchheim geradelt, um dort einen Imkerkurs zu besuchen.
    Bei dem heißen Wetter habe ich deutlich gemerkt, dass Bäume eine Wohltat sind, wenn sie an den Wegrändern - nicht nur auf den freien Wegabschnitten, sondern entlang der bebauten Strecken stehen. Eine deutliche Abkühlung und viel Schatten.
    Blöd ist es immer, wenn man an eine "Bettel-Ampel" gerät, die den Fahrtfluss unterbricht.
    Im Imkerkurs habe ich dann gelernt, wie man eine Königin markiert. Also ich konnte es an einer Drohne üben :-). Die fliegt jetzt stolz herum und sagt jedem : "Ich bin eine Königin, ich bin eine Königin ..."

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    1. Tag: Fahrt in die heiße Stadt

    Bild Geschrieben am 29.06.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Die erste Stadtradelfahrt führt mich dieses Jahr nach München zu einer Veranstaltung am Sendlinger Tor. Morgens weht mir eine kühle Brise durch den Helm und alles verbreitet ein Gefühl von Sommer. Nachmittags fühlt es sich hingegen so an, als würde ich mit jedem Schritt erst die stickig-heiße Stadtluft durchschneiden müssen. Doch kaum bin ich auf dem Rad schafft der Fahrtwind ein bisschen Erleichterung. Radfahren ist - strengt man sich nicht zu sehr an - bei Hitze angenehmer als zu Fuß gehen. Dennoch bin ich froh über jeden schattigen Abschnitt, kühlende Baumreihen und natürlich meine Trinkflasche.

    Anekdoten der Rückfahrt durch die Stadt:

  • Am Nockherberg versuchen 4 Männer erfolglos einen Kleinwagen hochzuheben, um einer Trambahn Platz zu machen. Die Autos sind einfach zu schwer heutzutage ;)
  • Beim Fasangarten fährt ein älterer Herr vor mir, der eine Voliere samt Vogel auf seinem Gepäckträger transportiert. Wenigstens bekommt das Vögelchen frische Luft. :)
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    Morgen geht es los!

    Bild Geschrieben am 28.06.2019 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Morgen beginnt der Aktionszeitraum für Stadtradeln in Taufkirchen. Das bedeutet für mich: Drei Wochen ohne Auto fortbewegen - auch bei Einkäufen oder Ausflügen aufs Land. Dahinter steckt die Motivation, das Fahrrad als ein umweltschonendes und gesundes Verkehrsmittel zu bewerben. Aber es ist auch ein Selbsttest, denn ich möchte so viele Strecken wie möglich nur mit dem Rad zurücklegen - also auch die öffentlichen Nahverkehrsmittel weglassen (eigentlich keine Anforderung an die Stadtradel-Stars). In den drei Wochen begleitet mich also die Frage: Wie sieht mein Leben aus, wenn ich mich nur mit den Füßen oder dem Fahrrad fortbewege?

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