STADTRADELN-Star Blog: Rotenburg (Wümme)


Sternfahrt zum Abschluss

Geschrieben am 21.06.2018 von Wilfried Petschel
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Am 16.06.18 hat der ADFC eine Sternfahrt vom Neuen Markt bis zum Pferdemarkt mit Streckenlängen von 40, 30, 20 und 10 km durchgeführt. Ich habe die 20 km mit 19 RadlerInnen durch die grüne Umgebung von Rotenburg über Wümmepark, Hemsbünde und Hastedt geführt. Unsere Fahrt verlief ohne Zwischenfälle. Zum Abschluss konnten wir uns im Rathaus mit Suppen, Kuchen, Kaffee und Getränken stärken.

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Die letzte Woche ist geschafft!

Bild Geschrieben am 18.06.2018 von Michael Weichert
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Am letzten Sonntag haben wir abends noch eine 20 km Tour gefahren.
In der folgenden Woche war es etwas kühler. Trotzdem habe ich abends noch einige Fahrten z.B. zum schattigen Bullensee gemacht. Mit meiner Familie habe ich am Donnerstag Abend eine größere Tour unternommen. Sie führte über Waffensen und Bötersen an der Lent Kaserne vorbei und an den Luhner Fischteichen zurück.
Am Samstag war die große gemeinsame Abschlusstour des Stadtradelns. In 4 verschiedenen Gruppen (40 km, 30 km, 20 km und 10 km ) wurde geradelt. Ich habe mich für die große Tour entschieden, bei der alle Ortschaften Rotenburgs angefahren wurden. Über den Hartmanns Hof kamen wir zum Pferdemarkt vor das Rathaus. Hier trafen aus allen Richtungen die vier Gruppen gleichzeitig ein, für ein gemeinsames Gruppenfoto auf dem Marktplatz.
Nun bekamen die Stadtradel Stars ihre Autoschlüssel zurück. Nach dem gemeinsamen Essen und Beisammensein habe ich noch eine abschließende Tour von 20 km geradelt und so kam ich auf ein Ergebnis von insgesamt 862 km, die ich in diesen drei Wochen geradelt bin. Sowohl bei der Arbeit, als auch in meiner Freizeit.
Mein Fazit für die vergangenen Wochen:
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wurde in dieser Zeit viel auf das Stadtradeln angesprochen. Ich selbst nehme viele positive Erfahrungen aus dieser Zeit mit.

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Nach Bremen zum Kino

Geschrieben am 15.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Anfangs bis Fischerhude zu viel Autos im Gegenverkehr, es ist ja Freitag. Aber der Weg von Fischerhude nach Oberneuland ist wunderschön. Herrliche Wiesenlandschaft, viel nördlicher Himmel mit den passenden Wolkenschiffen. Im Bremer Kino "Gondel" haben wir uns den Film über Papst Franziskus angeschaut. Eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit, die einem durch die Interviews und die Bilder seiner zahlreichen Reisen zu den Brennpunkten unserer Erde sehr nahe gebracht wird.
Jetzt bin ich 3 Wochen CO2frei mobil gewesen. Ich habe zum Schluss den großen Wunsch, dass möglichst viele Stadtradler der "Initiative CO2-Abgabe" beitreten. Das ist ein Verein, der in den kommenden drei Jahren in Berlin dafür sorgen will, dass endlich parteiübergreifend eine CO2-Steuer für alle fossilen Brennstoffe beschlossen wird. Diese Maßnahme ist ein wirksamer Schritt für den Klimaschutz, weil wir bis 2030 komplett kohlenstoffrei wirtschaften müssen, wenn wir die Erderwärmung auf 2° beschränken wollen. Im Gegensatz sollen die bisherigen Energiesteuern (Steuern auf Öl, Gas, Strom sowie die EEG-Umlage und die KWK-Umlage) komplett entfallen. Näheres unter www.co2abgabe.de

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3. Woche: Melkhustour nach Ehestorf

Bild Geschrieben am 15.06.2018 von Wilfried Petschel
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Mittwoch, 13.6.18
Heute stiegen 18 RadlerInnen am Restaurant "Am Ahe Wald" auf die Räder, um in einem Melkhus einzukehren. Bei einer Temperatur um 18°C und frischem Wind aus NW fuhren wir durch die Ahe, über Höperhöfen (einige Tropfen von oben erfrischten uns), Mulmshorn und Hesedorf nach Ehestorf. Im Melkhus der Fam. Eckhof konnte jeder nach seinem Geschmack zugreifen. Es gab lecker Erdbeer-(mit Sahne), Rhabarber-Baise-Kuchen, den bekannten Käseteller mit selbstgebackenen Schwarzbrot und natürlich Kaffee. Auf dem Rückweg habe ich als Tourenführer in Hatzte am Schafstall die angekündigte Überraschung enthüllt: Am 21.7.18 steht die "Sagenhafte Tour" des ADFC im Radtourenkalender. Als Vorgeschmack las ich die Erzählung/Geschichte/Sage "Der Goldschmied von Hatzte" von der dort aufgestellten Tafel ab. Danach sind wir über Wittkopsbostel nach Rotenburg geradelt. Einige RadlerInnen haben diese Tour in der Garde-Filiale ausklingen lassen.

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2. Tag Oste-Radweg

Bild Geschrieben am 15.06.2018 von Wilfried Petschel
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Donnerstag, 7.6.
Der 2.Tag begann mit einem kleinen Problem, denn das wichtigste Kennzeichen des Oste-Radweges fehlte in der Amtsallee in Bremervörde. Dank Radwegkarte und gpx-Datei fand ich den Weg aus der Stadt und ab Minstedt waren die Kennzeichen wieder vorhanden. Heute änderte sich das Verhältnis zwischen Asphalt und sandigem Untergrund auf ca. 40:60. Südlich von Ober-Ochtenhausen war der Osteradweg auf ca. 1 km so schlecht, dass man nicht fahren konnte. Die Landschaft war hügeliger und waldreicher, und die Eitzter Mühle war diesmal der Hingucker. Auch an diesem Tag bin ich einige Male eingekehrt, weil die Temperatur auf über 30°C stieg. Da die gesamte Tour mir viel Spaß gemacht hat und pannenfrei verlief, habe ich am Ende = Bahnhof Tostedt beschlossen, den Nachhauseweg nicht mit der Bahn sondern auf dem Rad zu absolvieren. Noch vor dem Dunkelwerden bin ich in Rotenburg angekommen.

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1. Tag Oste-Radweg

Geschrieben am 15.06.2018 von Wilfried Petschel
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Mittwoch, 6.6.18
Nach der Zugfahrt nach Cadenberge begann ich meine Tour auf dem Osteradweg und auf der Deutschen Fährstraße vom Ostesperrwerk. Bei schönem, warmem Wetter radelte ich am 1.Tag auf ca. 90% Asphalt und 10% unbefestigtem Untergrund meistens am Ostedeich entlang. Leider wurde die Tour-Attraktion Schwebefähre Osten-Hemmoor saniert und konnte nicht benutzt werden. Der weite Blick in die grüne Landschaft und der Duft der Getreidefelder waren sehr erholsam. Oft bin ich eingekehrt, um den Flüssigkeitsverlust bei diesem Wetter aufzufüllen. Nach dem Abendessen im "Haus am See" am Vörder See in Bremervörde habe ich die Nacht im Hotel Daub verbracht.

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1. Melkhustour

Bild Geschrieben am 15.06.2018 von Wilfried Petschel
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

In den Stadtradelwochen in Rotenburg organisiert der adfc jeden Mittwoch ab dem Restaurant Am Ahewald eine zusätzliche Tour zu seinem Programm. So trafen wir uns am 30.5.18 bei leichtem Regen, der für die geringe Teilnehmerzahl von 11 Radlerinnen verantwortlich war. Nach einigen Kilometern hatten dann doch alle Radlerinnen ihre Regensachen angezogen und ließen sich ihre gute Laune nicht verderben.
Über Waffensen, Horstedt (Regengebiet verlassen) und Wehldorf sind wir zum Melkhus der Familie Klie in Brüttendorf gefahren. Dort stärkten wir uns mit lecker Erdbeer- und Kirschkuchen mit Sahne und Kaffee.
Auf dem Rückweg passierten wir Ehlsdorf, Hatzte und Wittkopsbostel wieder bei warmem Sonnenschein.
Am Freitag, den 1. Juni steht die nächste Radtour des adfc auf dem Programm.

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noch eine Nachtfahrt

Geschrieben am 15.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

18:40 mit dem Zug nach Lauenbrück, weiter erstmals bei Regen bis nach Riepe, wo ein Mitgliedertreffen von Sambucus e.V. stattfand. Nach lebhaften und interessanten Diskussionen treten wir zu zweit den Heimweg an. Der Regen ist vorüber, die LED-Birne beleuchtet uns gut den Weg durch die Wümmewiesen, um 23:00 Uhr sind wir wieder "vor Ort".

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Nun guck dir mal den Sohnemann an!

Geschrieben am 14.06.2018 von Harald Liebelt
Team: Team BBS Rotenburg
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Mein Sohn hat ein Saxofon. Der Unterricht dafür findet in einem Dorf 17 km von hier entfernt statt.
Das ist der einzige verbindliche Termin, für den wir tatsächlich regelmäßig das Auto nutzen, was mir ein Dorn im Auge ist, aber meine Frau besteht auf die musikalische Bildung unserer Kinder..Nun kann ich ihn ja gerade nicht fahren, weil ich ja die Autoschlüssel abgegeben habe. Meine Frau hat zeitgleich andere Termine und kann ihn also auch nicht bringen. Was macht der Bubi? Schnallt tatsächlich sein Instrument auf den Gepäckträger und radelt zum Unterricht! Eine Stunde hin und eine zurück. Nicht schlecht, finde ich. Wie schön, dass er auch beim Stadtradeln mitmacht, so kann er jeden Dienstag 36 Extra Kilometer eintragen. Und da wird ja nun echt mal CO2 gespart!

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Pendeln

Geschrieben am 14.06.2018 von Harald Liebelt
Team: Team BBS Rotenburg
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Jeden Tag fahre ich mit dem Rad zur Arbeit. Das mache ich auch sonst. Wir wohnen auch nicht besonders weit auseinander, meine Arbeit und ich . Das war Absicht bei der Lebensplanung. Ganz gegen den Trend, wie steigende Pendlerzahlen beweisen. Dabei empfinde ich die kurzen Wegstrecken als gewonnene Lebensqualität. Frische Luft inklusive.
Aber richtig viele Kilometer bringt das jetzt nicht auf den Tacho. Mein Kollege, der wohnt 10 km entfernt und pendelt jeden Tag mit dem Rad. DAS finde ich bemerkenswert!

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Richtung Südwest

Geschrieben am 13.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Praxisfreier Mittwochnachmittag, da bin ich los auf's Radel, über Ahausen hinein in die Weiten, an Bockel vorbei (nicht das an der Autobahn). Begegnungen mit einem Rehbock und einem Hasen, weiter am Forsthaus Spange vorbei (da wäre auch ich gern Förster) bis Völkersen und weiter bis Haberloh. Da staune ich, dass dieser Flecken schon über 775 Jahre alt ist. Ich freue mich einmal mehr, dass das Stadtradeln so früh ist in diesem Jahr, weil der Mais noch nicht hoch steht, so daß man nicht wie durch "Wegeröhren" fährt. An diese Schädigung unserer Kulturlandschaft werde ich mich nicht gewöhnen, ganz im Widerspruch zu der Behauptung unseres Landrates. Auf breiter Strasse (für Panzer?) geht es Richtung Hellwege, dann folgt noch ein "Sandbahnrennen", nachdem ich links zum Fuchsberg abgebogen bin. So trocken ist der Boden! In Hellwege eine "Radlerhalbe", dann über Fährhof, Sottrum, Hassendorf und Waffensen zurück.

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Erholungstag

Geschrieben am 11.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

"nur" 21,4 km: Wege zur Arbeit, aber am Ende des Tages zum Bullensee und über das vom Abendlicht beschienene Unterstedt zurück

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Alles ohne E-Motor

Geschrieben am 10.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Gestern um 9 Uhr Start nach Celle. Unsere IPPNW-Regionalgruppe hatte dort ein Treffen verabredet. Erste Pause in Stellichte an der Kirche. Zwischen Benefeld und Bomlitz verirre ich mich in einem Wald, wo in den 30iger Jahren grosse Industrieanlagen für die Herstellung von Sprengstoff betrieben wurden. Jetzt soll es der "Naherholung" dienen. Mir ist aber mulmig. Über Oerbke bei 30° auf einer Panzerstrasse nach Südosten. Kein Baum, kein Strauch, kein Schatten. Kaffeepause auf Gut Sundern bei Meißendorf (sehr empfehlenswert die Erdbeer-Quarktorte). Heute morgen Besuch der Ausstellung "Kinder im KZ" in Bergen-Belsen. Überzeugende Erinnerungsarbeit, für die Betroffenen und die nachkommenden Generationen, in Zeiten der AfD noch notwendiger geworden. Um 15:00 breche ich auf, verirre mich auf dem Truppenübungsplatz, Soldaten mit geschwärztem Gesicht und Tarnanzügen weisen mir den Weg zur B3. Dort treffe einen Schützenfestumzug auf dem Fahrradweg. Um 17:00 habe ich Soltau erreicht. Der nächste Zug nach Visselhövede fährt um 18:13, da bin ich schneller über Frielingen und Delventhal, trotz kräftigem Gegenwind. Ein Zwischenstopp noch bei guten Freunden in Wittorf, auf ein Bier. Um 20:30 wieder zu Haus.

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Es geht schneller als man denkt

Bild Geschrieben am 10.06.2018 von Michael Weichert
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Nun ist schon die zweite Woche geschafft. Am letzten Sonntag habe ich für das Sportabzeichen geübt. Am Ortsausgang von Rotenburg wurde auf Zeit schnelles Tempo mit dem Rad gefahren. Es hat Spaß gemacht.
Unter der Woche war es wieder sehr heiß. Trotzdem habe ich abends noch einige Fahrten durch den Ahewald bis Waffensen, zum Weichelsee und über Hastedt zum Bullensee unternommen.
Besonders habe ich mich auf die Tagestour mit dem ADFC am Samstag gefreut. Da waren wir mit 26 Radlern unterwegs. Ich habe gemerkt, dass ich am liebsten in Gesellschaft fahre.

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Besuch aus Hannover

Geschrieben am 08.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Heute führte der Weg zunächst nach Hemslingen. Die gesamte Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen war dort zu Besuch. Zwei Stunden interessante Gespräche, die meinen Respekt vor der Arbeit unserer Parlamentarier gestärkt haben. Herr Krüger, der heute in der Kreiszeitung darüber schreibt, scheint auf einer anderen Veranstaltung gewesen zu sein.aus gemacht hat! Weiter nach Schneverdingen, weil mein Stadtradelfieber dazu geführt hat, dass meine Lenkergriffe aus Kunststoff sich inzwischen verflüssigt hatten. Wirklich! Beim Fahrradgeschäft von Fintel in Schneverdingen habe ich mir neue aus Kork besorgt. Danach nach Fintel (wegen dem Eis, siehe Eintrag 30.05.) und über Westervesede, Bartelsdorf zurück. Zum Schluss ein Bad im Bullensee....

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Fahrrad als Klimaanlage

Geschrieben am 07.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Heute zweimal (!) nach Bothel hin und zurück. Grund war ein Mißverständnis. Trotz 28° angenehmes Radl-Event. Der Fahrtwind kühlt angenehm von Kopf bis Fuss, nicht nur die Stirn wie beim Cabriofahren. Dazu das Wechselspiel von Licht und Schatten, was durch die Bäume an den Strassenrändern erzeugt wird, Geruch von frisch gemähten Wiesen und sommerlichen Kiefernnadeln. Das könnte von mir aus jetzt tagelang so weitergehen. Nachmittags ein Besuch in Schlessel, abends ein Gespräch in Sottrum, dann im Abendlicht über Hassendorf zurück.

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Hitzefrei

Geschrieben am 06.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

heute "nur" 36,1km.... Eine Stadtradelrunde, danach ein Stück Torte in Hellwege bei Schloh's Spargelhof "abgeholt".

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Erst das Vergnügen, dann die Arbeit, dann noch ein Vergnügen

Geschrieben am 05.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Früh um 8 ein Bad im Bullensee. Was für ein Luxus! Mittags wieder zum Wir2-Gruppenseminar für Alleinerziehende in Waffensen. Und in der Abendsonne nach Westerwalsede, wo es für uns auch nach über 25 Jahren im Landkreis immer noch ein unbekanntes Fleckchen Erde zu entdecken gab.....

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Die erste Woche als Stadtradel-Star

Bild Geschrieben am 04.06.2018 von Michael Weichert
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Das Stadtradeln begann am Neuen Markt. Nach der Vorstellung der Stadtradel-Stars und Abgabe der Autoschlüssel fuhren wir mit etwa 80 RadlerInnen in den Ortsteil Mulmshorn. Im "Haus der Zukunft" wurden wir von der Ortsbürgermeisterin begrüßt und es gab Suppe, Kuchen, Kaffee und Kaltgetränke. Mit meinem ADFC-Rotenburg fuhren wir zurück nach Rotenburg.
Bei meinen Arbeitstouren mit dem Rad war es ruhig, aber heiß. Nach Feierabend habe ich noch einige Fahrten selber sowie mit meinem Vater unternommen. Ziele waren der Bullensee und der schattige Ahe Wald.

Die Erfahrung als Stadtradel-Star sind sehr positiv für mich. Auf die Feierabendtour des ADFC am Freitag habe ich mich am meisten gefreut.

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Ein Urlaubstag in Visselhövede

Geschrieben am 04.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Zuerst eine Stadtrundfahrt in Rotenburg: ich bringe Kostproben unserer Honigernte 2018 bei Freunden vorbei (wir haben zwei Völker im Garten). Dann packe ich Lese- und Schreibutensilien zusammen und mache mich auf den Weg nach Visselhövede. An der Bullensee-Kreuzung ist Vollsperrung, ich habe Zeit und nehme den Umweg über Kirchwalsede, Riekenbostel und Lüdingen nach Wittorf und dann nach Visselhövede zum Cafe Nebenan. Dort arbeite ich knapp zwei Stunden, kaufe mir noch ein paar Klamottten bei Fedderken und radele auf der alten Bahnlinie über Wittorf, Brockel und Hemsbünde wieder an die Wümme zurück.

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Überleben in der Wüste der norddeutschen Tiefebene

Geschrieben am 02.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Gestern erst mit dem Zug bis Bassum. Dort rauf auf's Rad und dann entlang der B51. Bei Drentwede verliere ich die Nerven wegen dem dröhnenden Autoverkehr und zwei pöbelnden SUV-Fahrern und biege ab. Ich komme durch Dörfer mit Namen Düste Scharrel, Dörpel und Dickel. Ein Einheimischer klärt mich auf: " Dickel, Doerpel, Düste, das Leben ist 'ne Wüste". Genauso fühle ich mich dort. Drückende Schwüle, mein Ziel ist Lemförde, wo ich einen alten Studienfreund besuchen will. Plötzlich eine Lautsprecheransage hinter mir: Achtung Achtung, es folgt eine Kolonne der Feuerwehr. Erschrocken halte ich an, zehn Feuerwehrwagen dröhnen an mir vorbei. Kreuz und quer führen die Wege, jede Menge Radweg-Hinweise, aber bis 2km vor meinem Ziel keiner nach Lemförde. Auf einer Wiese am Ortseingang begrüsst mich nach 74 km ein Storch .
Heute morgen verabschieden mich in Quernheim gleich zwei Feuerwehrsirenen auf einmal. Wagenfeld begrüsste mich mit dem "Golf-Park" und dem Slogan "Tradition und Fortschritt". Ich fand von beidem bis nichts. "Ströhen" und "Preussisch-Ströhen" haben mich verwirrt: was ist da der Unterschied? Kirchdorf fand ich deprimierend: soviel Leerstand und Verfall. Und dann kamen stinkende Biogasanlagen! Gleich drei an der Zahl! Da brauchte ich In Steyerberg Stärkung beim Edeka-Bäcker. Dann mit 30km/-Tempo weiter, um in Nienburg den Zug um 16:54 zu kriegen. Hab ich nicht geschafft, aber den IC nach Norddeich-Mole um 17:13. In Verden hatte ich unmittelbar Anschluss nach Rotenburg, dafür allerdings keine Fahrkarte und auf dem Bahnsteig war auch kein Automat. Auf meine Frage an den Lokführer, ob ich im Zug lösen könne, meinte er, das ginge schon lange nicht mehr, ich solle doch eine Rotenburg "nachlösen"....

Nun bin ich mit roten Backen wieder zu Hause.

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Nachtfahrt

Geschrieben am 01.06.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Bin gestern erst mit dem Zug nach Bremen, dort hatte ich zwei Termine zu erledigen. Danach ein wunderschöner Radweg entlang Kuhsiel nach Lilienthal. Dort treffe ich einen Radler, wir fahren ein Stück zusammen und dabei erzähle ich ihm, dass ich in Sachen "Stadtradeln" unterwegs sei. "Aha", meint er, "also so was wie 'Challenge'....".Nicht weniger schön dann der Radweg entlang der Wörpe nach Grasberg und von dort aus nach Wilstedt, wo das Eis im Milchkontor ähnlich gut schmeckt wie auf der anderen Seite unseres Landkreises in Fintel. Von dort aus bin ich mit Begleitung eines Freundes nach Worpswede, wo wir uns mit anderen Wegbegleitern verabredet hatten. Von dort aus sind wir dann über Eickedorf wieder zurück. Unter einem kräftigen Adrenalinausstoss machte ich mich um 22:45 Uhr von Wilstedt allein auf den Weg, erreichte Sottrum um 23:30 Uhr und -begleitet von einem Apfelsinenscheiben-Mond- um 24:00 Uhr Rotenburg. Das alles hat sich sehr gut angefühlt.

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In Fintel ein Eis

Geschrieben am 30.05.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Nach einigen kurzen Stadtrunden nach Scheessel zu einem dienstlichen Termin. Dann aber los nach Fintel, über Lauenbrück und Benkeloh. Dort gibt es großartiges Eis (Schoko-Caramel und Cookies). In einer Stunde wieder zurück!

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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Geschrieben am 29.05.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Heute erst ein dienstlicher Termin in Waffensen: das Wir2-Gruppentreffen für alleinerziehemde Mütter. Danach im Abendlicht über die Wümme nach Ahausen und vor dort über Eversen nach Westerwalsede zum Polterabend. Ein fröhliches Stelldichein vieler Freundinnen und Freunde des zukünftigen Brautpaares. Und weil's so schön war, habe ich im Anschluss noch eine "Ehrenrunde" um den Bullensee gedreht. Auch das wär' mit Auto nicht möglichgewesen

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Sonniger Start

Geschrieben am 28.05.2018 von Christoph Dembowski
Team: Green-Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Beim vierten Mal "Stadtradeln" in Rotenburg will ich's wissen: wie fühlt sich das an: drei Wochen ohne Auto? Im Kopf lauter Pläne, wo die Reise überall hingehen kann mit dem Radl. Sind die Strecken alle zu schaffen......

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Ich bin gespannt auf den Start

Geschrieben am 25.05.2018 von Michael Weichert
Team: adfc Team
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Mein lang gehegter Wunsch, Stadtradel-Star zu werden, beginnt am Sonntag. Ich bin beruflich jeden Tag mit dem Fahrrad unterwegs und erledige Kurierdienste.

Bei dem schönen Wetter macht das Radfahren ja richtig Spaß. Aber im Winter bei Glatteis ist das Radfahren schon schwierig.

Die nächsten drei Wochen werden nicht langweilig, weil ich jetzt in unserer Stadt bekannter bin.

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