STADTRADELN-Star Blog: Kleve


Das war´s schon

Geschrieben am 21.07.2018 von Klaus Reintjes
Team: Optik R Rambach + Reintjes Team
Kommune: Kleve

Jetzt sind die 3 Wochen Stadtradeln in Kleve schon vorbei. Für mich war es nicht schwierig auf das Auto zu verzichten ( bei dem Sommer), sondern meine selbst gesteckten Ziele zu erfüllen. Mein Team Optik R Rambach + Reintjes wollte ich natürlich unterstützen, sowie meine im vergangenen Jahr zurückgelegten Kilometer toppen. Mein persönliches Ziel habe ich erreicht, aber ich stelle mir die Frage, was bleibt vom Stadtradeln in Kleve? Fast 20.000 Kilometer wurden mehr als in 2017 gefietst.
Wird sich für die Radfahrer denn noch mehr zum Vorteil ändern? Es gibt viele Dinge, die für ein fahrradfreundliches Kleve noch umgesetzt werden müßten, dazu gehören aus meiner Sicht das bereits angedachte Fahrradparkhaus unter dem Rathaus ( damit kann die Stadt sehr gut werben) sondern auch die Anbindung des neuen Sternbuschbades an die Klever Unterstadt oder auch die Bennenung eines Fahrradbeauftragten seitens der Stadt als Ansprechpartner.

Grundsätzlich hat mir das Stadtradeln - auch als Stadtradel Star viel Spaß gemacht und werde weiterhin viel mit dem Rad unterwegs sein.

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So, das wars

Geschrieben am 19.07.2018 von Marjanka Turek
Team: Kleve fährt Rad
Kommune: Kleve

Und vorbei sind die drei Wochen.

Fazit: Ich bin viel mehr geradelt als sonst, 1000 Kilometer geknackt, 3 Kilo abgenommen, Hamstring gezerrt, aber auch viel Spaß gehabt!

Meine Kinder haben mitgemacht, der eine ist geradelt, der andere mit Longboard und Zug gefahren. Hilfe von Anderen habe ich nur zwei mal beanspruchen müssen.

Könnte ich ganz ohne Auto leben?

Ganz ehrlich, in diesem Moment eher nicht. Die Strecken zu meinen Eltern sind im Moment zu kompliziert zu organisieren. Bald wird meine Mutter umziehen müssen, dann muss ich wenigstens in einem Auto mitfahren dürfen.
Auch kostet es weniger Zeit die langen Strecken mit dem Auto zu bewältigen. Natürlich könnte ich wohl als Beifahrer mitfahren...
Aber, nach Moordrecht werde ich das nächste Mal mit dem Zug fahren und nicht mit dem Auto!

Einige Stellen im Klever Straßennetz sind negativ aufgefallen. Daher werde ich mit meinem Radelstarpartner Klaus Reintjes nächste Woche eine Fahrt machen und diese Stellen auf Bild und schriftlich festhalten. Diese Übersicht wollen wir dann der Klever Bürgermeisterin übergeben und hoffen, dass damit auch was gemacht wird.

Für die Umwelt ist es jedenfalls sehr gut, wenn wir alle das Auto desöfteren stehen lassen und unsere Räder mehr nutzen würden!

In diesem Sinne wünsche ich allen noch viel Radelspaß!

Liebe Grüße
Marjanka Turek

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Von Wassergeistern und Ampelgöttern

Geschrieben am 12.07.2018 von Marjanka Turek
Team: Kleve fährt Rad
Kommune: Kleve

Letztes Wochenende war Hammer..
Freitag Nachmittag bin ich aus Kleve losgefahren mit meiner ausgedruckten Fahrradstrecke. Auf zu Peter nach Moordrecht. Natürlich hatte ich Gegenwind. Eigentlich rechnet man da doch immer mit. Aber dennoch war die Strecke richtig schön zu fahren. Nach 90 km kam Peter mich bei Vianen auch entgegen gefahren, was die Fahrt natürlich viel schöner machte. Aber da mussten wir noch 40 km. Langsam tat mir auch alles weh.. ;-)
Bei genau 130 km saßen wir in der Imbissbude und warteten auf unseren wohlverdienten Pommes.

Sonntag bin ich nach Kijkduin/Scheveningen gefahren zu Peters Eltern. Eine schöne 40 km Strecke, fast nur an der Autobahn entlang. Aber erstaunlich wie ruhig es an der anderen Seite des Lärmschutzwalles ist.
An diesem Tag hatte ich mir die Strecke auf Google Maps hochgeladen und hatte mein Telefon in der Hand. Beim ersten Huckel dachte ich noch, oh. oh.. gut festhalten. Beim zweiten Huckel, der auch gleichzeitig eine Brücke war, flog mir das Telefon aus der Hand und landete, plumps, in de sloot (im Graben). Laut schimpfend und fluchend hielt ich an, wobei eine Dame die mir entgegen gefahren kam, dachte, ich würde den Berg nicht schaffen und ermutigte mich zum weiterfahren..
Nichts zu machen, Telefon brauche ich alleine schon, wegen der Telefonnummern. Also Schuhe aus, durch die Brennnesseln und ab in den sloot. Bis zu den Knien sackte ich in den Matsch ein. Entengrütze überall.. aber, dank der "Wassergeister" die ich am Boden ertastete, habe ich mein Telefon gefunden, und es funktionierte tatsächlich noch. Trotzdem, Telefon auseinander genommen und trocknen lassen. Nun ging es ohne Streckenbeschreibung weiter. Nach einigem Nachfragen und "auf-die-Straßenkarten-gucken" habe ich mein Ziel dennoch erreicht und einen schönen Tag an der See verbracht.

Montag ging es dann mit Rückenwind wieder nach Hause.
Hierbei habe ich mir die Knooppunten aufgeschrieben, Das ging ja super. Jedoch, etwas nach der Hälfte der Strecke habe ich die dann auch aus den Augen verloren und war froh, dass mein Telefon funktionierte und ich hin und wieder auf Google Maps gucken konnte.
Nach 140 km lag ich dann endlich in der wohlverdienten Badewanne in Pfalzdorf :-)

Und dann gibt es noch diese Ampelgötter, die entscheiden, ob du heute wohl oder nicht gleich über die Ampel fahren darfst.
Dabei meine ich vor allem diesen einen, fiesen Ampelgott an der Kreuzung wo früher die Bergerie war. Manchmal entscheidet der Ampelgott gleichzeitig grün zu werden, wenn die Autofahrerampel auf grün springt. Aber manchmal auch nicht, dann kommt man mit Schwung den Berg runter gefahren, sieht, dass die Ampel der Autofahrer auf grün springt, tritt in die Pedale und muss plötzlich unglaublich in die Eisen, weil der Ampelgott heute entschieden hat rot zu bleiben...

Ja, ich gebe es zu, an manch einem Morgen, wenn sonst keiner an der Kreuzung steht, fahre ich dann auch bei rot über die Kreuzung.

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Bergfest

Geschrieben am 09.07.2018 von Klaus Reintjes
Team: Optik R Rambach + Reintjes Team
Kommune: Kleve

Und schon ist die Hälfte des diesjährigen Stadtradelns in Kleve vorbei. Die Zeit ohne Auto zu sein, geht schneller vorbei als gedacht, dass liegt wahrscheinlich an unserem tollen Wetter. Bisher konnte ich alle Strecken zu Arbeit und zum Einkaufen gut ohne Auto erledigen.
Ich genieße nach dem Schwimmtraining inzwischen eine kleine Radtour durch die Niederung und entdecke dabei die schönen Seiten vom Niederrhein, wenn z.B. gegen 22 Uhr die Sonne am Brejpott untergeht.

Man sieht sich, auf dem Rad.

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Schwupp, ist die erste Radelwoche vorbei

Geschrieben am 04.07.2018 von Marjanka Turek
Team: Kleve fährt Rad
Kommune: Kleve

Vermisse ich das Auto?

Also um gaaaanz ehrlich zu sein, nur manchmal.. Gestern als ich verschlafen hatte zum Beispiel.

Nein, bis jetzt hat die erste Woche super geklappt. Nur zwei mal hat mein Lebensgefährte meinen Sohn mit dem Auto gefahren. Einmal zur Abschlussfeier seiner Schulklasse und dann am nächsten Morgen wieder nach der Abschlussparty nach Hause. Sonst wird alles mit Rad und Longboard gemacht.

Einkaufen geht super nach der Arbeit, muss halt öfter fahren und kann nicht so viel auf einmal kaufen. Was wiederum den Vorteil hat, dass nicht viele Vorräte da sind und man weniger wegwerfen muss. Schon wieder ein Vorteil.

Allerdings muss ich sagen, dass das Wetter echt super mitspielt! Sonne pur, die ganze Woche schon. Das kann ruhig so bleiben :- )

Freitag habe ich vor mit dem Rad zu meinem Lebensgefährten nach Moordrecht zu fahren. Bin mal gespannt wie das klappen wird.

Meinen Hut ziehe ich noch mal vor meinem jüngsten Sohn, der einfach mit nach Kleve geradelt ist und wieder zurück, ohne zu meckern.. :-)

Vergesst nicht alle eure Kilometer aufzuschreiben! Jedes Bisschen hilft uns und der Umwelt weiter!

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snelfietsrouten

Bild Geschrieben am 01.07.2018 von Klaus Reintjes
Team: Optik R Rambach + Reintjes Team
Kommune: Kleve

28.06.18 Heute habe ich mich schon früh auf den Weg mit meinem Rennrad gemacht, um in der näheren Umgebung die snelfietsrouten ( Radschnellweg ) zu erkunden. Der Weg führte mich Richtung Kranenburg, auf dem Europa Radweg nach Groesbeek, wobei ich hier in eine Schafherde geraten bin. Die Schäferin hat mir freundlicherweise mit beiden Hunden eine bewegte Gasse gebildet. Weiter ging es über den Bosweg nach Nijmegen. Durch Nijmegen durch und über die neue Waalbrücke auf die F325 nach Arnhem. Das F steht hier für fietssnelweg 325. Dieser Radschnellweg F325 ist komplett zweispurig mit Mittelline, sodass jeder weiß auf welcher Fahrbahnseite er fahren darf. Auf den ca. 18 km hatte ich immer Vorfahrt. Dann nach Arnhem in den Fietskreisverkehr Richtung Zevenaar. Den Liemers entlang der Betuwelijn lässt sich Stau frei und entspannt bis Zevenaar befahren. Dann weiter über Elten und Emmerich wieder Richtung Kleve. Insgesamt waren es gut 1oo Kilometer in den knapp 3h40. Wobei ich hiermit sagen möchte, wie wichtig Radschnellwege zwischen den Städten sind, wenn diese baulich so vorbildlich umgesetzt werden. So können wir Radfahrer sicher und vor allem zügig von a nach b fahren.

Bild

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Der erste Hammertag geschafft...

Geschrieben am 30.06.2018 von Marjanka Turek
Team: Kleve fährt Rad
Kommune: Kleve

Puh, gestern fühlte es sich an, als hätte ich den ganzen Tag auf dem Rad gesessen. Insgesamt drei mal nach Kleve. :-)
Aber als ich nach zehn Uhr nach Hause fuhr war der Himmel wunderschön, ein blutroter Mond, hat sich gelohnt!
Jetzt geht es gleich wieder nach Kleve, zur Musikschule Kellen. Der Chor singt doch erst gegen 17.45. Alle, die gerne Musik hören sind willkommen!!

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Morgen ist es so weit...

Geschrieben am 27.06.2018 von Marjanka Turek
Team: Kleve fährt Rad
Kommune: Kleve

Ab Morgen geht es los.. schnell heute noch ein paar "schwere" Sachen erledigen. Großeinkauf, Getränkemarkt, vielleicht doch noch eben zum Sperrmüll...

Also, ich merke, dass drei Wochen komplett ohne Auto, bei mir doch einiges an Planung voraussetzen.

Morgen ist die Eröffnung des STADTRADELNS, aber es ist auch eine Schwimmeinheit eingeplant. Allerdings erst gegen halb acht. Also nach Kleve, zurück nach Pfalzdorf, nach Schneppenbaum und dann wieder zurück.

Freitag ist immer Musikschule, das heißt morgens nach Kleve, arbeiten, dann zurück nach Pfalzdorf meinen Sohn 'holen', zusammen wieder nach Kleve zum Singen, dann Geburtstag der Omi, in Kleve oben auf dem Berg, dann wieder nach Pfalzdorf, meinen Sohn wegbringen. Danach wieder nach Kleve zur Bandprobe und dann spät in der Nacht wieder mit dem Rad nach Hause... macht schon mal den ersten Hunderter.
Für meinen jüngsten Sohn, der das ganze mitzieht, heißt das, die ersten 30 Kilometer auf einem Rennrad. Hut ab!

Samstag nur einmal nach Kleve zum Tag der Offenen Tür in der Musikschule Kellen. Wer Lust hat... jeder ist gerne willkommen. Übrigens singen wir mit dem Chor gegen 16.30 Uhr ;-)

Sonntag Triathlon in Wissel. Hin ist nicht schlimm aber nach dem Triathlon den Berg wieder hoch. Oha...

Montag wird mein ältester Sohn 16, da darf er ja endlich ein Bierchen mit seinen Freunden trinken. Das muss dann aber erst mal im Haus sein.

So ganz ohne ist diese ganze Aktion dann doch nicht.... Aber, ich freue mich trotzdem auf diese Herausforderung.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten,

Schöne Grüße
Marjanka

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