STADTRADELN-Star Blog: Mölln


Sternfahrt nach Hamburg am 17.06. (Text vom 19.06.2018)

Geschrieben am 25.06.2018 von Carmen Müller
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Morgens bin ich 8.20 Uhr zu Hause gestartet. Wir wollten uns beim Till-Eulenspiegel, unterhalb der Nicolaikirche, treffen. Am Tag vorher war ich auch schon mit dem Rad dort. Da habe ich den Stadtradelbotschafter getroffen und der hat mich gleich umarmt. Das fand ich sehr spaßig und habe mich gut aufgenommen gefühlt.
Ich war für die Sternfahrt mit Regina, Aurel und Michael verabredet. Die wollten ein bißchen auf mich achtgeben. 13 Menschen sind in Mölln gestartet. Gleich am Anfang habe ich Regina verloren. Als ich sie wieder gefunden hatte, habe ich gut auf Regina aufgepasst. Das Radfahren war gut - herrlich - . Ich würde nochmal mitfahren. In Hamburg fuhr die Polizei vor uns und ich war sehr erstaunt über die vielen Menschen, die wir in Hamburg getroffen haben. Gut dass ich Regina an meiner Seite hatte.

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Radtraining

Geschrieben am 25.06.2018 von Carmen Müller
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Fast jeden Sonntag trainiere ich mit einigen Kolleginnen aus der Werkstatt. Wir fahren mit den Rädern durch die Lauenburgische
Natur und ich erfreue mich daran. Zwischendrin ist auch immer mal wieder Zeit für ein Austausch unter uns Radlern. Immer wieder ein lustiger Sonntagvormittag.

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Fahrradfahren (Text vom 06.06.2018)

Geschrieben am 25.06.2018 von Carmen Müller
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Für mich ist es wichtig, möglichst viele Dinge selbstständig bewältigen zu können. Dieses ermögliche ich mir durch das Radfahren. Ich kaufe selbstständig ein, fahre täglich mit dem Rad zur Arbeit.
Und außerdem brauche ich häufig die schnelle Bewegung auf dem Rad. Das tut mir gut. Auch mit 57 Jahren.

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Alleine Schwimmen fahren

Bild Geschrieben am 24.06.2018 von Aurel Jaekel
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Ich gehe gerne in der Welle schwimmen. Ich komme nicht alleine zum Schwimmbad.
Ich muss auf der Straße fahren. Die Autos fahren ganz nach an mir vorbei. Auf dem Bürgersteig darf ich nicht fahren, wenn der dünn (schmal) ist. Da schimpfen Leute. Manchmal darf ich auf dem Bürgersteig fahren , wenn da zwei Farben sind. Das ist mit Autos gefährlich. Die Passen an Kreuzungen nicht auf und fahren ganz nah auf den Bürgersteig.
Ich komme nicht alleine über die Straße ( es fehen Querungen).
Michael oder Regina müssen zum Schwimmen mit kommen. Schwimmen kann ich alleine.

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Fahrradsternfahrt Mölln - Hamburg

Bild Geschrieben am 24.06.2018 von Aurel Jaekel
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Wir sind mit ganz vielen Leuten mit dem Fahrrad von Mölln nach Hamburg gefahren. Das war weit. Das hat viel Spaß gemacht. Michael hat gesagt, dass ich gut aufgepasst habe. Andere Leute haben manchmal nicht gut aufgepasst. Das ist gefährlich, wenn viele Leute zusammen fahren.
Nach Hamburg waren auf den Wegen oft keine Auto. Die Wege war nicht breit.
In Hamburg waren ganz viele Leute mit dem Fahrrad auf der Straße und keine Autos. Beim Fahren mussten wir gut aufpassen, weil so viele Leute gefahren sind.
Das hat viel Spass gemacht.

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Alleine zum Sport

Bild Geschrieben am 24.06.2018 von Aurel Jaekel
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Ich möchte alleine zum Sport fahren können. Vom Grambeker Weg zur Tanneck Schule. Der Weg ist jetzt gut. Da fahren keine Autos. Auch die Kreuzung ist gut. Die Autos sollen immer halten und gucken, ob Leute mit dem Fahrrad kommen oder zu Fuß gehen. Die Leute im Auto machen das nicht immer. Die Leute im Auto brauchen ein Schild das Stopp sagt.
So eine Kreuzung brauche ich auch an der Tanneck Schule und am Grambeker Weg bei Aldi.
Dann komme ich gut über Grambeker Weg und kann ich alleine Wasser kaufen.

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Ich will alleine in die Stadt fahren können!

Bild Geschrieben am 11.06.2018 von Aurel Jaekel
Team: Lebenshilfewerk Mölln
Kommune: Mölln

Hallo!

Ich bin Aurel Jaekel. Ich will selber mit meinem Rad in die Stadt fahren können. Allein, mit meinem Rad. Und einkaufen, bei Famila und Aldi. Wasser kaufen. Das geht nicht.
(Anmerkung: Dazu muss der Weg muss sicher, einfach und klar sein. Und der Weg muss auch sicher sein, wenn man sich an die Verkehrsregeln hält. Das ist zur Zeit weitgehend nicht so.)

Wir haben eine Radtour gemacht mit dem Lebenshilfewerk. Vom Lebenshilfewerk bis in die Stadt.
Beim Lebenshilfewerk (in der Bürgermeister-Oetken-Straße) ist es schwierig über die Straße.
(Anmerkung: Eine Querung ist geplant, allerdings sieht der gegenwärtige Plan eher eine Durchfahrtshilfe für Autos vor, statt einer echten Hilfe für Querende.)

Bei Famila ist eine Ampel. Aber dann gibt es keinen Weg über den Parkplatz.
(Anmerkung: Man muss in einem großen Bogen auf der Nordseite fahren, nur um an einer unübersichtlichen Kreuzung zu enden. Auf der Südseite, die linke Seite auf dem Foto, wäre Platz für einen separaten Geh und Radweg.)

Wenn ich über die Ampel bei Famila bin, dann kann ich nicht rüber zu Aldi.
(Anmerkung: Auf dem Foto sieht man den Delvenauweg; es ist gefährlich dort zu queren. Eine Querung war im Zuge der Veloroute geplant, aber der Buaausschuss hat diese Querung abgelehnt.)

Bei den Bäumen ist es eng. Die Bäume sollen weg.
(Anmerkung: Das war schon bei einer Beradlung vor fast 2 Jahren von der Klimaschutzmanagerin zugesichert worden. Von den 4 Bäumen, die auf dem Radweg stehen, ist 1 weggenommen worden, 3 sind immer noch da. Auch bei der Radverkehrsschau 2018 wurden diese Bäume als Gefahrenstelle vermerkt.)

Vom Bahnhof bis zur Eisdiele fehlt eine Fahrradspur. Autos parken da, das ist doof. Wir sind auf dem Bürgersteig gefahren.
(Anmerkung: Viele Menschen fahren hier auf dem Bürgersteig, weil sie sich hier auf der Straße ebenfalls nicht sicher fühlen.)

Von der Eisdiele kann ich nicht über die Kreuzung zum Bauhof fahren.
(Anmerkung: Bei der Einrichtung des sog. Packsackes wurden die Radfahrenden bei der neuen Ampelschaltung vergessen.)

Tschüss!
Aurel Jaekel

(Anmerkungen in Klammern () von Michael Jaekel)

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