STADTRADELN-Star Blog: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe


Herausforderungen

Bild Geschrieben am 20.07.2018 von Babette Schulz
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Transport: Den Grünzeug-Transport zum Wertstoffhof hat mein Rad noch ziemlich gut überstanden… aber beim Glasflaschen-Kasten hab ich doch begonnen, mir ernsthaft Sorgen um meinen Hinterreifen zu machen… Der Reifen hat tatsächlich durchgehalten, aber vermutlich werden wir uns für künftige Transporte doch nach einem Fahrrad-Anhänger umsehen. Vielleicht schließt sich Rheinstetten ja auch bald der Lastenradinitiative an? Teilen statt besitzen hat auch hier den Vorteil, Platz zu sparen…

Organisatorisches: Einige eng getakteten Tage galt es, besser zu planen, aber unterm Strich war bisher alles Wichtige möglich und einplanbar. In Karlsruhe keinen Parkplatz suchen zu müssen, ist und bleibt entspannend. Ein dickes DANKE an meine Familie, die das Stadtradeln mit unterstützt. :-)

(Material)-Ermüdung: Mein Rad hat sich auch vor dem Stadtradeln nicht gelangweilt, aber so viel geradelt wie seit 1. Juli bin ich schon lange nicht mehr. Die heute 500 Kilometer stecken mir in den Beinen - und JA, auch ich wünsche mir manchmal ganz kurz ein E-Bike... aber dann auch wieder nicht. :-) Mein Rad hat sich gut gehalten - auch wenn letzte Woche plötzlich mein Fahrradständer abfiel und sich ohne Weiteres nicht mehr anmontieren ließ. Gut, dass es in Rheinstetten noch gute Fahrradläden gibt, die auch in solchen Fällen gute und schnelle Unterstützung bieten. Hoffentlich bleibt das so. :-)

Das Miteinander auf der Straße… ist nicht immer einfach. Klar: “Radwege entstehen nicht durch Pfeile auf der Straße“ (Team-Name) stimmt. Dennoch erlebe ich die Pfeil-Piktogramme auf der Karlsruher Straße als sehr hilfreich. Seitdem wurde ich deutlich seltener von Autos von der Straße gehupt. Und schließlich sind die Straßen nicht nur für Autos da.. Das Zauberwort heißt hier: gegenseitige Rücksicht – insbesondere den schwächeren VerkehrsteilnehmerInnen gegenüber. Radwege wie die entlang der Alb verschaffen natürlich deutlich mehr entspannte Radelfreuden! Die fast täglich von mir befahrene Fahrradstraße in Karlsruhe ist klasse – aber für das Miteinander von Radelnden und Autos nicht immer einfach. Leider gibt es zum Beispiel noch immer Autofahrer, die entweder nicht wissen oder nicht akzeptieren wollen, dass Radelnde auf Fahrradstraßen nebeneinander herfahren dürfen. Bis im September in Rheinstetten die erste Fahrradstraße eröffnet wird, sollten wir gut überlegen, wie dies dann vermittelt und verstanden werden kann.

Fazit nach 19 Tagen Radeln: Das STADTRADELN im Team macht echt Spaß. Schön, dass so viele Teams mitradeln… ein guter Auftakt für Rheinstettens erste Beteiligung an dieser Klimabündnis-Initiative. Freu mich auf unsere Abschlusstouren – und auf das nächste STADTRADELN. :-)

BildBildBildBildBild

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Ich will / Will ich ein Pedelec !/?

Geschrieben am 17.07.2018 von Sebastian Schrempp
Team: Radlerfrösche
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Hallo zusammen,
ist das warm und schwül. Da komme ich an die Grenzen bei meinem Anspruch, sämtliche Wege mit dem Rad zurückzulegen. Nicht, weil es mich besonders anstrengt. Es ist vielmehr der Umstand, mit Hemd und langer Hose zu den Terminen zu müssen und selbst kurze Strecken bei diesem Wetter ausreichen, um ins Schwitzen zu kommen. Es ist mir nicht möglich, mich jedes Mal vor den Terminen umzuziehen oder gar zu duschen. Dann denke ich: "Ja, ich will ein Pedelec. Für diese Strecken, für dieses Wetter."
Abends denke ich: "Du hast dir doch erst ein neues Fahrrad mit Top-Ausstattung gekauft. Du bist (noch) jung und gesund. Du strampelst solange es geht aus eigener Kraft. Deine Pedelec-Zeit wird noch kommen, habe bis dorthin noch etwas Geduld."
Ich bin hin und her gerissen, was die Anschaffung eines Pedelcs betrifft. Zum einen bin ich mir sicher, in Zukunft mein Auto gerade im Sommer bei Strecken nach Ettlingen und Karlsruhe dann noch öfter stehen lassen zu können. Und ich könnte mit Anzug, Krawatte und Aktenordner entspannter Termine in der Stadt wahrnehmen. Andererseits fahre ich die weiten Strecken so oder so oft mit dem Bus und der Bahn.
Ich bin gespannt, wie meine Entscheidungsfindung ausgeht.
Auf jeden Fall freue ich mich darauf, die Region in den nächsten Tagen weiterhin ausschließlich mit dem Fahrrad zu erkunden. Karlsruhe, Ettlingen, Bad Herrenalb und sogar Oberderdingen stehen auf dem Programm. Nunja, Oberderdingen geht wirklich nur mit der S-Bahn - aber diese fährt vom Silberstreifen ohne umzusteigen direkt dorthin. Was für ein Glück. Aber Bad Herrenalb? Hm, da ist sie wieder, die Frage: Wäre für dieses Ziel nicht ein Pedelec sinnvoll? Oder doch die S-Bahn ab Ettlingen? Mal sehen. Ich werde berichten.

Radelnd grüßt

Sebastian Schrempp

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Woche 2: Es geht deutlich mehr…

Bild Geschrieben am 15.07.2018 von Babette Schulz
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Auch in der zweiten Woche hatten wir mit dem Wetter echt Glück… Bitter für Gärten, Natur und Landwirtschaft, aber ich bin tatsächlich bisher nicht einmal unterwegs nass geworden. :-) Stadtradeln erweitert in beeindruckender Weise Horizonte. Seit zwei Wochen bin ich ausschließlich per Rad und zu Fuß unterwegs und es zeigt sich, dass deutlich mehr per Fahrrad möglich ist als zunächst vermutet. Das gilt auch und in besonderer Weise für meine bisherigen „Taxi-Fahrten“ für meinen Sohn. Wir hätten beide nicht gedacht, dass er so viele Radkilometer für unser Team sammeln würde. Radeln steckt an... :-)

A propos Team: Ich freue mich sehr, wie viele Erwachsene und Kinder sich uns inzwischen angeschlossen haben und im Grünen Team für Klimaschutz und besseren Radverkehr mitradeln. Das spornt mit an. Letzten Sonntag sind wir ein paar Runden beim 24-Stunden-Lauf für Kinderrechte in Karlsruhe mitgelaufen. Mit hin und zurück radeln und Ausklang-Schwimmen im Epplesee fühlte sich das erfreulich sportlich an. :-) Diesen Samstag bin ich in netter Begleitung dem Pamina-Radweg über die Hafentorsperre nach Maxau mit Biodiversitäts-Exkursion zum Knielinger See gefolgt. Die so entdeckte Radstrecke zum Hofgut Maxau kann ich nur empfehlen – trotz steiler Treppe am Rheinhafen. Zum Stadtradeln-Ausklang laden die Grünen am Freitag, 20. Juli zur Radtour zum Bio-Imker im Hardtwald ein – und am Samstag zum gemeinsamen STADTRADELN mit Radelnden aus Ettlingen zur Hochwasserschutz-Tour. Freue mich schon drauf… Auf besonderen Wunsch sind übrigens diesmal alle Photos auf Rheinstettener Gemarkung aufgenommen. ;-)

BildBildBildBild

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Ergebnisse

Geschrieben am 15.07.2018 von Martin Resch
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Die zweite Woche ist gelaufen, von mir persönlich gibt es wenig Neues seit dem letzten Zwischenstand. Ich bin guter Dinge, auch im letzten Drittel autoabstinent zu bleiben, auch wenn Gewitter angesagt sind.

In der Gesamtbilanz steht Rheinstetten nicht schlecht da und schlägt zumindest die Konkurrenten in der näheren Umgebung deutlich bei den km/Einwohner und der Aktivität der Kommunalvertreter. Einmal haben wir zusammen die Erde umrundet! Noch beeindruckender finde ich die knapp 150km, die im Schnitt jeder einzelne geradelt ist. Wow!

Leider haben nur gut 1% der Bevölkerung an der Aktion teilgenommen. Da wäre mindestens 10 Mal soviel drin. Ich kann mir vorstellen, dass das in den nächsten Jahren da noch besser klappt.

Großes Kompliment an das Team meiner Schule (WSG): ich bin echt stolz auf euch! SchülerInnen und Kollegium haben sich ganz schön ins Zeug gelegt und sowohl nach Teilnehmerzahl als auch nach Strecke alle anderen weit hinter sich gelassen. Herzlichen Glückwunsch!

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Herausforderung?

Geschrieben am 12.07.2018 von Martin Resch
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

So etwa zur Hälfte der Zeit und beim km-Stand 200 eine kurze Zwischenbilanz.
1. Es macht Spaß.
Zugegeben, das Wetter ist prima, keine Termine weitab von zu Hause, aber doch beruflich einigermaßen gefordert ist das Radfahren (oft mit 150-200W "Rückenwind") Entspannung. Kopf frei, frische Luft, Ruhe. Außer in der Stadt, aber die meisten km sind in der Natur zurückgelegt.
2. Es geht mehr als man denkt. Noch steht das Auto nicht bei den Kleinanzeigen, aber auch auf die Straßenbahn habe ich seit mehreren Wochen konsequent verzichtet. Bis es halt in Strömen regnet.
3. Radeln kostet schon Zeit. 200km bedeuten etwa 10h auf dem Fahrrad. Ich bewundere wirklich diejenigen, die noch deutlich mehr auf den Tacho bringen. Für mich war das schon ziemlich viel, im Jahr 2018 liege ich bislang bei etwa 1000km.
4. Das pedelec hat sich gelohnt. Eigentlich habe ich es mir hauptsächlich gekauft, weil es so verflixt cool aussah und als kickstarter-Projekt auch unschlagbar günstig war. Aber meine Reichweite hat sich dadurch deutlich vergrößert.
5. Lange Strecken bringen deutlich mehr für die Fitness und der Motor wird deutlich weiter runtergeregelt als vor noch zwei Wochen.

Danke an alle, die mitradeln - es ist auch ein tolles Gemeinschaftserlebnis für unsere Gemeinde. Bald haben wir die Erde einmal umrundet!

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Ein Zwischenbericht zur Halbzeit: Zehn Tage ohne Auto - beruflich wie privat eine Herausforderung

Geschrieben am 12.07.2018 von Sebastian Schrempp
Team: Radlerfrösche
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Hallo zusammen,
seit zehn Tagen habe ich kein Auto von innen gesehen. Ganz richtig ist die Aussage nicht, denn ich habe am letzten Wochenende mein Auto ausgesaugt. Ohne es zu bewegen. Richtig ist daher zu sagen: Ich bin seit zehn Tagen mit keinem Auto gefahren - auch nicht als Mitfahrer.

Drei Wochen komplett ohne Auto muss eigentlich ein Leichtes für mich sein. Das dachte ich mir zumindest bei meiner Anmeldung zu dieser Aktion. Lege ich doch seit Jahren schon meine privaten und beruflichen Wege überwiegend mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zurück.

Aber auf das Auto ganz zu verzichten hört sich leichter an, als es selbst für einen eingeschfleischten "Auto-Stehen-Lasser" wie mich ist.

Mein ehrliches Zwischenfazit:
1) Zum Glück haben wir derzeit eine Schönwetterperiode. Das erleichtert mir die Wege mit Aktenordnern unter dem Arm und Anzug enorm. Die bisher mit dem Rad zurückgelegten Wege wären mir bei schlechtem Wetter garantiert nicht alle möglich gewesen.
2) Zum Glück habe ich derzeit viele Termine in der Stadt. Die kurzen Wege sind perfekt für das Fahrrad. Die Termine außerhalb liegen gerade glücklicherweise so in meinem engen Terminkalender, dass ich diese auch per Fahrrad erreichen kann. Behördenbesuche in Karlsruhe und die Fahrt zum Hauptbahnhof mit dem Fahrrad sind möglich. Aber hierfür Bedarf es auch der notwendigen Zeit in meinem Kalender. Das ist nicht einfach.
3) Zum Glück habe ich zwei Termine nicht wahrnehmen können, obwohl ich dies so nicht geplant hatte. Wären das Pflichttermine gewesen, hätte ich die ersten zehn Tage nicht durchhalten können. Denn eine Erreichbarkeit mit Fahrrad, Bus und Bahn wäre aufgrund der engen Terminfolge nicht möglich gewesen.
4) Zum Glück habe ich Termine verschieben können, um die Wegstrecke dorthin mit dem Fahrrad und dem öffentlichen Nahverkehr zurücklegen zu können.
5) Zum Glück kann ich einige Projekte/Vorhaben erst später erledigen. So zum Beispiel das Abholen des neuen Bettes für meine Tochter. Das Bett, die Matraze, der Bettrost warten seit genau zehn Tagen im Abhollager des Möbelhauses in Karlsruhe. Und warten da jetzt noch weitere elf Tage auf mich. :-)
6) Zum Glück habe ich eine Familie, die das alles mitmacht. Am Sonntag nach einer Taufe in Neuburgweier mit dem Fahrrad samt Anhänger (vollgepackt mit Badesachen, 2 Kindern, Kuchen) bei über 30 Grad nach Rüppurr zur Familienfeier und zurück. Danke hierfür.
7) Ein Glück, dass ich mich zu dieser Aktion durchgerungen habe. So war ich die letzten zehn Tage noch mehr an der frischen Luft als sonst. Ich habe mich im Dienst noch mehr bewegt als sonst. Es tut gut, zwischen den Terminen auf dem Fahrrad die Gedanken kreisen zu lassen.
8) Mir ist aufgefallen, dass ich in den letzten Monaten einige Wege aus Bequemlichkeit mit dem Auto zurückgelegt hatte. Wege, die ich mühelos mit dem Fahrrad bewältigen kann. Das möchte ich wieder ändern.
9) Innerorts bin ich mit dem Fahrrad verdammt schnell unterwegs. Ein Vorteil gegenüber dem Auto. Und ich kann immer "direkt vors Loch" fahren und dort parken. Ein noch größerer Vorteil.
10) Und jetzt etwas ganz wichtiges: Radfahren macht Spaß und ich nehme meine Umwelt viel bewußter wahr!

Noch elf Tage. Ja, ich denke, ich werde das "durchhalten". Aber das wird/ist anstrengend. Auf diese elf Tage freue ich mich genauso wie auf die Tage danach, wenn ich all die aufgeschobenen Vorhaben mit dem sparsamen Einsatz meines Autos abarbeiten kann. Und durch den sparsamen Einsatz des Autos auch etwas Zeitdruck aus meinem Leben nehmen kann.

Letztendlich geht es mir bei dieser Aktion nicht darum, die Menschen zu missionieren. Das überlasse ich anderen. Nicht jeder hat diese Möglichkeiten, wie Sie sich mir bieten: kurze Wege zur Arbeit, Dienstwege entlang eines hervorragenden Nahverkehrsnetzes, "Herr über die Termine zu sein" und eine Familie, die das mitmacht.

Es geht mir darum, Menschen für das Radfahren zu begeistern. Es geht mir darum, die Menschen für eine Fortbewegung ohne Auto (mit dem öffentlichen Nahverkehr, zu Fuß, mit dem Fahrrad) zu sensibilisieren.

Ich danke allen, die mitradeln, mitlaufen oder einfach derzeit und hoffentlich in Zukunft, weniger Auto fahren.

Grüße
Sebastian Schrempp

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Die erste Woche...

Geschrieben am 11.07.2018 von Martin Resch
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

war eigentlich überhaupt kein Problem. Das Wetter war meistens sehr schön, nur am Freitag wurde ich auf dem Rückweg vom Einkaufen ein paar hundert Meter von zuhause klatschnass.

Nur zwei größere Strecken standen auf dem Programm: einmal nach Karlsruhe. Hier hielt ich mich fern von allen Straßen und radelte entspannt quer durch Wald und Felder nach Daxlanden. In Karlsruhe staunte ich einmal mehr in der Sophienstraße, wieviel doch so eine Fahrradstraße ausmacht.

Am Wochenende nach Bruchhausen begleitete mich zum Glück meine Frau. Mitten in der Nacht durch den Wald war zwar schön aber doch ein wenig aufregend.

Die täglichen Wege zur Arbeit und zum EInkaufen sind sowieso nur wenige Kilometer und da ist das Auto keinerlei Versuchung. Außer es schüttet ;)

Teilen: Facebook | Twitter | Google+

Die erste Woche... - Stand: Samstag, 7. Juli 2018

Bild Geschrieben am 09.07.2018 von Babette Schulz
Team: Grünes Team
Kommune: Rheinstetten im Landkreis Karlsruhe

Die erste Stadtradeln-Woche neigt sich dem Ende zu. Bisher ließen sich alle Alltagswege gut erradeln – dank der Tatsache, dass auch mein Sohn jetzt hoch motiviert im Grünen Team mitradelt. :-) Der gelegentliche Blick auf den Stadtradeln-Kilometerstand unseres Teams spornt zu gelegentlichen Umwegen und Extra-Touren an. Leider scheinen Stadtradeln-Webseite und App momentan vom Ansturm leider etwas überfordert zu sein - was auch die Veröffentlichung dieses Blogs verzögerte. Aber das kann nur besser werden... ;-)

Das tägliche Radeln zur Arbeit in Karlsruhe lässt Veränderungen anders wahrnehmen. Vor kurzem waren die Elefanten noch von einer bunten Blumenwiese umgeben (Bild 1). Inzwischen wurde alles abgefräst… ein eher trauriger Anblick (Bild 2)

Die Fernwärme-Baustelle ist mit neuen Umleitungen verbunden. Zum Glück gibt es Alternativen (Bild 3) zu der Lärm-Strecke entlang der B36.

Es macht Spaß, im Team Radkilometer zu sammeln und sich über Radstrecken anderer mit zu freuen. Die meisten Team-Mitglieder kenne ich – aber nicht alle. Das wird sich hoffentlich noch ändern. Vielleicht startet Rheinstetten beim nächsten Mal auch mit gemeinsamem Auftakt-Radeln wie in Ettlingen?

BildBild

Teilen: Facebook | Twitter | Google+