STADTRADELN-Star Blog: Rottenburg am Neckar


Starradeln-Blog – Woche 3

Geschrieben am 12.07.2018 von Stephan Neher
Team: Stadtverwaltung
Kommune: Rottenburg am Neckar

Die letzte Woche ist vorüber und damit ist auch der diesjährige Stadtradeln-Wettbewerb beendet. Das Wetter hat mit der einen oder anderen Ausnahme während des gesamten 21 tägigen Aktionszeitraumes gut mitgespielt.
Die Organisation der zahlreichen Termine hat auch in diesem Jahr wieder mit dem Rad sehr gut funktioniert. OK – der Aufwand war etwas größer als sonst. Allerdings erhöht das neue S-Pedelec (Motorunterstützung bis 45 km/h), das die Stadtverwaltung seit März diesen Jahres zur Verfügung hat, nochmal deutlich den Radius, in dem man schneller unterwegs ist als mit dem Auto. Auch der Spaßfaktor bei diesem Rad ist nicht zu unterschätzen! Allerdings rechnen momentan noch viele Autofahrer nicht mit einem derart schnellen Rad daher ist auch große Vorsicht geboten.
Tragen Sie noch Ihre letzten Kilometer bis zum 14. Juli online ein. Ich bin gespannt, ob das Resultat aus dem letzten Jahr übertroffen wird! Auf alle Fälle gilt es wieder die 200.000 Km Marke zu knacken!

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Die dritte und letzte Woche

Geschrieben am 07.07.2018 von Ursula Clauss
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

Diese Radlwoche war gemischt: sonnige Tage und zwei Regentage, an denen ich zwar geradelt bin, aber mit Regenhose, Anorak und Kapuze (unter dem Helm) macht es keinen so großen Spaß. Eine echte Herausforderung war der Kauf von 2 Gerätestielen, 150 cm lang. Die traute ich mich dann doch nicht auf dem Rad zu transportieren, sondern machte mich die 4 km zu Fuß auf.
Am Samstag hatte ich doch noch Lust, meine etwas magere km-Bilanz aufzustocken. Ich radelte im Gäu und fand Wege, die ich noch nicht geradelt war, das gefällt mir besonders. Wenn ich ohne Ziel- und Zeitvorgabe radle, kann ich auch die Wege, Schilder und Randbedingungen ausgiebig betrachten. Insgesamt werden die Radwege immer besser, das ständige "Bohren und Reklamieren" macht sich bemerkbar. Die Beschilderung mit den weiß-grünen Schildern ist in weiten Teilen gut lesbar und an den richtigen Stellen aufgestellt. Im Ergenzinger Industriegebiet folgte ich heute der Beschilderung und war sehr unzufrieden, weil der Radweg entlang der Haupterschließungsstraße läuft, man dauernd auf Betriebsausfahrten und Querstraßen achten muss und die PKW-Stellplätze von großen LKW belegt sind, die den halben Gehweg einnehmen. Ich fuhr dann zurück und fand eine sehr angenehme Alternativroute nach Bondorf, die allerdings etwas länger ist. Die Entscheidung, ob kurz und stressig oder länger und ruhig, muss jeder für sich selbst treffen.
Die drei Wochen sind schnell vorbei gegangen, ich konnte gut aufs Auto verzichten, was ich eh meistens mache. Und die Vorzüge des Radfahrens kann ich nur jeder und jedem ans Herz legen, es ist eine geniale Fortbewegungsart!

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Starradeln-Blog – Woche 2

Geschrieben am 03.07.2018 von Stephan Neher
Team: Stadtverwaltung
Kommune: Rottenburg am Neckar

Eine weitere Woche ist vorüber. Das Wetter hat wieder gut mitgespielt und ich konnte mich nicht beklagen.
Natürlich wäre das Auto an Tagen mit mehreren, aufeinanderfolgenden Terminen an unterschiedlichen Orten die bequemere Wahl. Selbst mit dem schnellen Pedelec musste ich mich manchmal beeilen, um noch rechtzeitig beim nächsten Termin zu erscheinen.
Jedoch hat man auf dem Fahrrad den Vorteil, die Umgebung viel besser wahrnehmen zu können und nicht nur an ihr vorbei zu rauschen. Viele Radwege in der Umgebung verlaufen, wenn auch nicht ausschließlich, im Wald oder am Waldrand, und auch der Neckar fließt teils neben dem Weg. Das ist einfach schön und es entspannt.
Auch toll ist, dass schon früh morgens angenehme und erfrischende Temperaturen herrschen. Da kann die Jacke auch gut zuhause bleiben.
So kann es auch in der letzten Woche weitergehen. Auf geht’s in den Endspurt!
Sammeln Sie diese Woche noch einmal viele Kilometer für Rottenburg!

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1. Woche vorbei

Geschrieben am 03.07.2018 von Stephan Neher
Team: Stadtverwaltung
Kommune: Rottenburg am Neckar

Die erste von drei Wochen Stadtradeln ist bereits vorbei. Obwohl ich nun bereits zum fünften Mal als Starradler am STADTRADELN teilnehme, ist es jedes Jahr eine neue und interessante Erfahrung.
Von Jahr zu Jahr konnte die Stadt Rottenburg am Neckar bisher die im Vorjahr aufgestellte Kilometer- und Teilnehmerbestmarke weiter ausbauen und es wäre sehr erfreulich, wenn es auch im nächsten Jahr einen neuen Rekord zu brechen gäbe!
Das Wetter während der ersten autofreien Woche hätte besser fast nicht sein können; die Temperaturen waren größtenteils sehr angenehm, und der Fahrtwind tat sein Übriges.
Glücklicherweise musste ich bisher keinen Regen über mich ergehen lassen. Nun hoffe ich, dass es auch in den nächsten zwei Wochen überwiegend trocken bleibt und ich nicht, wie in manchen Jahren zuvor, von teils starkem Regen überrascht werde und durchnässt beim nächsten Termin erscheine.
Mit dem S-Pedelec bin ich mit bis zu 45 Km/h schnell unterwegs, was zu bestimmten Uhrzeiten ein deutlicher (Zeit)Vorteil gegenüber Kraftfahrzeugen ist. Auch wenn es Viele nicht glauben: mit dem Fahrrad ist man vor allem innerorts in der Regel schneller am Ziel als mit dem Auto!
Ich werde in den nächsten zwei Wochen kräftig in die Pedale treten und rufe auch Sie dazu auf, weiterhin viele Kilometer zu sammeln.

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Die zweite Woche

Geschrieben am 02.07.2018 von Ursula Clauss
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

Die zweite Radl-Woche war vom Wetter her perfekt. Allerdings kamen nicht sehr viele Kilometer zusammen. Außer eriner Fahrt nach Tübingen bewegte ich mich nur im Stadtgebiet von Rottenburg. Mein Garten forderte mich: Gießen und Ernten waren meine Haupttätigkeiten. Wenn ich durch Wohngebiete radle, schaue ich mir als Gartenbesitzerin gerne fremde Gärten an. Da gibt es sehr schöne, auch ökologisch wertvolle und dann gibt es die Schottersteinwüsten, die mich sehr befremden. Da wächst nichts, keine Blüte, kein frisches Grün, es fliegt und krabbelt nichts, die Flächen sind tot. Das Insekten- und Bienensterben ist ein aktuelles Problem und jede Fläche mit Blühpflanzen zählt. Ich kann nur hoffen, dass sich dieser Trend zur „gepflegten“ Schotterwüste bald wieder umkehrt und die Gartenbesitzer erkennen, wie schön und wertvoll ein blühender Garten ist, auch wenn er nicht immer perfekt aussieht.

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Die erste Woche

Geschrieben am 25.06.2018 von Ursula Clauss
Team: Grün bewegt
Kommune: Rottenburg am Neckar

In meiner ersten Starradler- Woche hatte ich nur schönes, wenn auch heißes Wetter. Aber beim Radeln erzeugt man das kühlende Lüftchen sozusagen selbst. Frühmorgens oder gegen Abend kann ich das Radfahren besonders genießen. Die Morgenkühle schmeichelt der Haut und wenn man durch die Landschaft fährt, wechseln sich die verschiedenen Düfte ab. Derzeit sind es besonders die Linden, die einen in eine Duftwolke einhüllen. Meine abendliche Rückfahrt von einem Termin in Baisingen, noch bei Tageslicht, führte direkt auf die "Wundersame blaue Mauer" zu. So nennt das Buch von Professor Bausinger ganz treffend die Schwäbischen Alb. Man radelt und kann dabei in die Landschaft schauen, die je nach Beleuchtung von lieblich bis spektakulär erscheint, immer aber herzerwärmend und ein Gefühl der Dankbarkeit erzeugend, dass man hier leben kann.

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