STADTRADELN-Star Blog: Landkreis Landsberg am Lech


Abschlusstour STADTRADELN

Geschrieben am 23.07.2018 von Berthold Lesch
Team: LENA
Kommune: Landkreis Landsberg am Lech

Bei stetem Nieselregen trafen sich am Samstag, 21.07 um 10.00Uhr ca. 20 unentwegte Radfahrer zur Abschlusstuor am Bayertor in Landsberg. Über den Reischer Talweg und Reisch führte die Strecke abseits der öffentlichen Straßen durch den Hubherrenwald nach Hofstetten. Dort gab es eine kurze Kaffeepause. Dann führte der gut ausgebaute Radweg weiter zum Winddachspeicher und nach Finning. Hier am Festzelt stieß dann noch eine Gruppe vom westlichen Ammersee - die eine nördliche Rundtour gefahren waren - zu den Landsberger Stadtradlern.
Im Festzelt wurden die Radler vom Finninger Bürgermeister - Siegfired Weißenbach - begrüßt. Bei Brotzeit und Radler tauschte man sich dann über die Touren der letzten drei Wochen aus - und, dass das Radfahren Spaß macht. Ein Dank an dieser Stelle Rainer Mahl vom Landratsamt für die Gesamtorganisation der Veranstaltung Stadttradeln und an Martin Baumeister vom ADFC für die Streckenauswahl. Individuell erfolgte dann die Rückfahrt.
Lieber Radler, an dieser Stelle sei mir noch Hinweis für den Stadtbereich Landsberg erlaubt. Auch für Radfahrer gilt die Straßenverkehrsordnung!!! Wenn Radwege gekennzeichnet sind, dann gilt hier eine Benutzungspflicht. Ebenso gilt es die Fahrtrichtung zu beachten. Besonders in Augsburger Straße auf Höhe der AOK. Hier fahren - trotz dem Schild Durchfahrt verboten für Radfahrer- täglich Radfahrer vom Königsberger Platz auf der falschen Seite stadteinwärts.
Dies ist an der Engstelle gegenüber dem Bräustüberl für entgegenkommende Fußgänger und Radfahrer gefährlich, wie auch für Autofahrer, die aus der Jahnstraße herausfahen wollen.
Also liebe Radler, bitte an die Spielregeln = StVO halten!

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Stadtradeln „Halbzeitbilanz“

Geschrieben am 23.07.2018 von Berthold Lesch
Team: LENA
Kommune: Landkreis Landsberg am Lech

Liebe Radelfreunde, nach zwei Wochen Stadtradeln haben wir schon mehr als die Hälfte geschafft. Jedoch habe ich den Eindruck, dass es allen Radelfreunden keine Last ist und die Aktion durchaus noch länger andauern dürfte. Ich persönlich bin mehrmals täglich von zuhause (Bereich Iglinger Straße) in die Innenstadt, bzw. zur Stadtverwaltung oder zum Landratsamt gefahren. Das sind, einfache Strecke, ca. 1,5 bis 2km. Genau die Entfernung, die trotz des Höhenunterschiedes mit dem Rad gut zu bewältigen ist. Für mich ist es ein gutes Gefühl, am Ende des Tages mir wieder 10 -12 km gut zu schreiben und dafür kein Auto benutzt zu haben – was ich auch außerhalb des Stadtradelzeitraumes ebenfalls nur selten tue. Kurzstreckenfahrten führen zu einer hohen Umweltbelastung und zu großen Verkehrsproblemen in der Innenstadt. Verkehrskonzepte fangen bei jedem Einzelnen an. Der Umstieg auf das Fahrrad oder den ÖPNV ist ein ganz wichtiger Beitrag. Oftmals habe ich auch den Eindruck, dass ich mit dem Fahrrad einfach schneller in der Innenstadt bin, als wenn ich mit dem Auto fahren würde. Hinzu kommt, dass es für Radfahrer keine Parkplatzsuche gibt. Deshalb meine Bitte an die Autofahrer, prüfen sie doch, ob sie bei der nächsten Fahrt in die Stadt nicht besser mit dem Fahrrad fahren würden. Sie schonen damit die Umwelt und reduzieren die Auswirkungen des Klimawandels für ihre Kinder. Also Radfahren macht Spaß und fördert die Gesundheit!

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Die letzte Woche

Geschrieben am 23.07.2018 von Wolfgang Schadl
Team: Offenes Team - Scheuring
Kommune: Scheuring im Landkreis Landsberg am Lech

Am Montag, den 16.07.2018 während der Mittagspause noch zur Tochter nach Gessertshausen und zurück gefahren und keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Auch am Dienstag und Mittag die Mittagspause genutzt um die Enkel zu sehen. Am Donnerstag und Freitag Urlaub genommen um eine Radltour, Teile vom Bodensee-Königssee Radweg zu fahren. Mit dem Fahrrad nach Bad Tölz und weiter nach Füssen und am Abend übernachtet nach 179 km. Am Freitag, von Füssen nach Oberstaufen, weiter nach Scheuring mit insgesamt 192 km, damit am Limit von meinem Rad und mir. Eines meiner anfänglichen Ziele waren 200 km an einem Tag, habe ich leider nicht geschafft! Am Samstag wollten wir nach Finning aber es kübelt den ganzen Tag, deshalb mit Rad nur zum Friseur, zum Frühstück holen und zum Recyclinghof mit insgesamt 8, 3 km. Bin am Nachmittag nochmal zu meiner Tochter nach Gessertshausen und zurück mit insgesamt 59,4 Km. Das ergibt ein Wochenpensum von 657 Kilometer und ich freue mich auf morgen um wieder Auto zu fahren. Schade, dass es heute vormittags geregnet hat, wir wären gerne an der Abschlußfahrt dabei gewesen und ich hätte damit die 1.700 Kilometer Marke geschafft! Insgesamt bin ich damit in den 3 Wochen 1.689,3 Kilometer gefahren und habe auf das Auto verzichtet, wobei das Wetter hervorragend mitgespielt hat, nur bis auf heute. Übrigens ist mein Fahrrad reif für eine Inspektion (Bremsbeläge, Räder auswuchten, Motor wieder befestigen, etc) und ich bin auch urlaubsreif, weil die zwei letzten Tage waren heftig. Mehr Details, falls gewünscht beim nächsten Stadtradelntreff.

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Die zweite Woche

Bild Geschrieben am 17.07.2018 von Wolfgang Schadl
Team: Offenes Team - Scheuring
Kommune: Scheuring im Landkreis Landsberg am Lech

Am Montag, den 09.07.2018 waren keine außergewöhnlichen Vorkommnisse. Auch am Dienstag keine speziellen Situationen außer dass ich bemerke, dass Fahrrad fahren im Vergleich zum Auto fahre wesentlich gefährlicher ist. Es gibt wenig Rücksicht von LKW - , Bus - , Auto -, Motorradfahrer, das war mir schon seit längerem aufgefallen. Aber selbst Fahrrad -, Skateboard – fahrer und Fußgänger sind größtenteils egoistisch eingestellt. Ich fahre auf einem Radweg den Berg hoch und mir kommen vier Schulkinder entgegen, meistens freihändig, ohne auf die Seite zu fahren und eine Spur für mich freizumachen! Aber ich will jetzt nicht klagen, das Radfahren macht Spaß vor allem morgens wenn ich die Sonne aufgehen sehe in einer schönen Umgebung, entweder am Lech oder entlang der Wertach, siehe Foto. Die komplette Woche verlief großartig außer dass ich permanenten Muskelkater verspüre und 3 kg Gewicht verloren habe. Mittlerweile habe ich Stand heute Morgen am 16.07.2018 exakt 512,7 Kilometer absolviert und freue mich diese Woche auch am Samstag auf die Fahrt mit meinen Fahrradfreunden nach Finning zur 1200 Jahr Feier. Übrigens habe bis heute weder eine Stadtradel Anzeige – Flyer gesehen. Darüber hinaus habe ich noch niemand getroffen, der den Fahrradwettbewerb „Stadtradeln“ kennt, inklusive Fahrradladen! Fazit: Um das Radfahren in Augsburg zu überleben, muss ich immer aufmerksam sein, daran denken, dass ich nicht alleine unterwegs bin, für andere mitdenken muss und notfalls auch mal zurückstecken muss um einen Unfall zu vermeiden.

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Die erste STADTRADL-Woche

Geschrieben am 11.07.2018 von Wolfgang Schadl
Team: Offenes Team - Scheuring
Kommune: Scheuring im Landkreis Landsberg am Lech

Am ersten Tag bin ich mit drei Scheuringer Radler zum Treffpunkt nach Landsberg am Mutterturm geradelt. Anschließend haben wir bei der Auftaktveranstaltung mit Landrat Thomas Eichinger nach Holzhausen bei Buchloe teilgenommen. Bei der Fahrt am 01. Juli hat alles gepasst, das Wetter, der Biergarten und die gute Laune. Am 02.07.2018 bin ich mit dem Rad zu meiner Arbeitsstelle zur Dr. Frank Str. 2g in Stadtbergen geradelt. Allerdings habe ich die notwendige Zeit etwas unterschätzt und kam 10 Minuten zu spät zur Arbeitsstelle. Am Dienstag dieselbe Strecke wieder und am Mittwoch hatte ich hinten eine Reifenpanne. Habe das Fahrrad morgens bei einem Fahrradgeschäft abgestellt, Schlüssel in den Briefkasten geworfen und musste die letzten Kilometer mit Bus fahren. Die restlichen 4,5 Kilometer bin ich dann noch gewandert. Habe nach Büroschluss das Fahrrad abgeholt und bin mit neuem Schlauch und Mantel nach Hause gefahren. Der Donnerstag und Freitag verliefen reibungslos. Am Samstag habe ich eine Tour zum Ammersee unternommen und auf der Rückfahrt hat das Fahrrad Geräusche verursacht. Am Sonntag habe ich das Fahrrad repariert, der Antriebsmotor ist mit drei Schrauben am Rahmen befestigt, die sich etwas gelöst haben. Danach eine Probefahrt zu meinen Eltern unternommen und danach weiter nach Utting und zurück. Heute, am 09.07. bei herrlichem Wetter in die Arbeit gefahren und ein Foto vom Rad und mir gemacht. Mittlerweile habe ich Stand heute Morgen 519,6 Kilometer absolviert und freue mich diese Woche, am Mittwoch, den 11.07. auf das Bergfest, d. h. die Hälfte des Stadtradelns geschafft zu haben.

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Auftakt gelungen!

Geschrieben am 01.07.2018 von Berthold Lesch
Team: LENA
Kommune: Landkreis Landsberg am Lech

Bei strahlendem Sonnenschein war der Auftakt des Stadtradeln diesmal ein voller Erfolg.
Ca. 160 Teilnehmer fanden sich am Landratsamt ein. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Landrat Thomas Eichinger und den Koordinator des LRA, Rainer Mahl setzte sich das Team in Bewegung. Der Kreisvorsitzende des ADFC Martin Baumeister hatte eine abwechslungsreiche verkehrsarme Nebenstrecke ausgewählt. Die Tour bot gute Möglichkeiten sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Das Ziel, der Biergarten in Holzhausen bei Buchloe, wurde nach ca. 90Min erreicht. Hier warten Speiß und Trank sowie eine zünftige Musik auf die Radler.
Stadtradeln soll nicht nur die Freitzeitradler anmieren, sondern die Nutzung des Fahrrades für Kurzstrecken im Alltag ist das wesentliche Element des Stadtradeln.
Lassen sie das Auto stehen und fahren sie mal wieder Rad!
entdecken sie unseren Landkreis aus einer anderen Perspektive.
Es gibt nichts Gutes - außer man tut es!

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