STADTRADELN-Star Blog: Erlangen


Resume: Mobility at its best!

Bild Geschrieben am 25.07.2018 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

Nachdem mein Mobilitätsverhalten das ganze Jahr über ohnehin sehr stark auf das Fahrrad ausgerichtet ist, bereitete der Verzicht auf das Auto in den drei Wochen Stadtradeln keinerlei Schwierigkeiten – auch als es zum Schluss hin den Regenponcho öfters mal gebraucht hat. Die Aufzeichnung der Fahrten hat anschaulich gezeigt, was doch so alles an Fahrrad-Mobilität zusammenkommt. 65 Fahrten in drei Wochen macht im Durchschnitt >3 Fahrten pro Tag.

Die anstehenden Termine in der Stadt und im Umland, und insbesondere Einkaufsfahrten, haben sich ohne den PKW-typischen lästigen Park-Such-Verkehr gut machen lassen. Mit dem Rad fährst du vor die Tür!

Einen großen Teil bei der Kilometer-Ausbeute machen Freizeitaktivitäten in Form von selbstorganisierten Tagestouren aus. Auch eine geführte ADFC-Tour ist in den Zeitraum gefallen. Nicht zu unterschätzen auch die regelmäßigen sportlichen Ausfahrten mit einem Radlpartner und unserem Feierabend-Radlquartett.

Besonders erfreulich, dass sich über die Jahre in unserem Vorort weitere Mitglieder für das TEAM DECHSENDORF zum Stadtradeln motivieren ließen - von der 10-jährigen Schülerin bis zum Ü70-Ruheständler. Und sie haben so kräftig in die Pedale getreten, dass der dritte „Stockerl-Platz“ mit 7.710 geradelten Kilometern bei 13 Teammitgliedern in der "Teamwertung absolut" erreicht wurde – herzlichen Glückwunsch!

Impressionen entlang der Strecken lassen sich am besten mit Bildern ausdrücken:

(1) Störche müssen gläubig sein: Sie nisten im Aischtal bevorzugt auf Kirchtürmen; hier in Gerhardshofen, aber auch im Nachbarort Ühlfeld

(2) Im Regnitztal muss ein Storchenpaar allerdings mit dem Hochspannungsmast Vorlieb nehmen

(3) Kaiserstrand meets Kaiserpfalz

(4) Zur Biergarten-Brotzeit fährt der Stadtradler hinaus auf’s Land

(5) Burgruine Neideck - das Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz

(6) Nostalgische Dampfbahnfahrt im Wiesenttal

(7) Wasserrad tränkt Wässerwiesen in der Wasserradgemeinde Möhrendorf

(8) Beach-Club vor altehrwürdigem Oberpfälzer Rathaus

(9) Genau zur rechten Zeit: Ein Radler-Treff

Titelbild: Fahrrad-Standbild oberhalb Gardasee/Italien

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Breites Spektrum mit Jeans-Museum, Weltkulturerbe-Stadt und gemütlichem Bierkeller

Bild Geschrieben am 22.07.2018 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

Mein Blog in Woche 3 ist wieder geprägt von viel Freizeitradeln. So ist das eben, wenn man als aktiver Ruheständler relativ frei über seine Zeit verfügen kann, fit ist und das Radeln die große Leidenschaft darstellt. Sorry liebe Berufstätige – aber auch für euch kommt dieser schöne Lebensabschnitt.

Ein lohnendes Ziel ist immer die 45 km entfernt liegende Weltkulturerbe-Stadt Bamberg, sehr gut zu erreichen auf dem Regnitztal-Radweg von Erlangen nach Forchheim. Von dort weiter ist die Kanalroute zu empfehlen, weil sie eine wesentlich bessere Orientierung bietet. Der Aufenthalt in der Bischofsstadt war diesmal sehr angenehm, weil die Kreuzfahrtschiffe ihre Touristen an dem Tag auf Forchheim losgelassen hatten. So gab es genug Platz in den Straßencafes, in den engen Gassen und kein Anstehen bei den Sehenswürdigkeiten.

Am Folgetag stand eine stramme Ausfahrt mit dem Biker-Freund auf dem Aischtal-Radweg an, mit Besuch des Levi-Strauss-Museums in Buttenheim und einer zünftigen Brotzeit auf dem „St. Georgen-Bierkeller“. Das Museum ist im Geburtshaus des Erfinders (1829) der wohl berühmtesten Hose der Menschheitsgeschichte untergebracht. Nach dem Tod des Vaters siedelte die jüdische Familie 1848 in die USA über und wurde in New York ansässig. 1853 folgte der junge Levi dem Goldrausch an die Westküste, gründete in San Francisco einen Großhandel für Stoffe und Kurzwaren. 1873 meldete er sein Patent für vernietete Arbeitshosen an. Die Jeans war geboren!

Schließlich noch die Vor-Erkundung des Radweges für meine in Kürze anstehende ADFC-Radtour ins 35 km entfernte Gasseldorf/Fränk. Schweiz. Dort richtet die Dorfgemeinschaft Ende Juli rund um den Gemeindebackofen in Ortsmitte ein gemütliches Fest aus, bei dem man zum Mittagstisch und vor allem zum Sonntagskaffee mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet verwöhnt wird.

Und dann gab es schon auch zahlreiche Alltags-Fahrten: ☼ Zum Einkaufen (die längste in den 20 km entfernten Fahrradladen um Ersatz für ein abgebrochenes Lenkerhörnchen zu besorgen und bei der Gelegenheit nach Schnäppchen bei Radtrikots zu schauen – Lieblingsbeschäftigung!); ☼ Zur Auslieferung von bedruckten Warnwesten für die Mitglieder der Jugendverkehrswacht; ☼ Zur Akquisition einer Spende für ein Verkehrssicherheitsprojekt; ☼ Zum Wasserradfest im Nachbarort Möhrendorf ☼ und schließlich am letzten Abend des Stadtradeln-Aktionszeitraumes der Besuch eines Konzertes von „Bozen Brass“. Dies war das erste Event in Erlangen mit einer Kulturgruppe aus der kürzlich besiegelten Städtepartnerschaft mit der Stadt Bozen/Italien/Südtirol.



Bilder:
Titelbild: Bamberg, Historisches Fluss-Rathaus
(1) Bamberg, Klein-Venedig an der Regnitz
(2) Bamberg „Am Kranen“. Eiserne Kräne, mit denen früher die ankommenden Schiffe be- und entladen wurden
(3) Levi-Strauss Geburtshaus, jetzt Museum, in Buttenheim
(4) St. Georgen-Bierkeller Buttenheim
(5) Blick vom Bierkeller auf Buttenheim
(6) Dorfkirche Gosberg auf dem Weg in die Fränkische Schweiz
(7) Wasserradfest Möhrendorf
(8) Erlangen-Dechsendorf; Naherholungsgebiet „Dechsendorfer Weiher“ – die Heimat des Stadtradlers
(9) "BozenBrass" als erster Kulturbotschafter nach Unterzeichnung der Städtepartnerschaft zwischen Erlangen und Bozen/Südtirol mit einem Konzert in Erlangen

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Auch bei uns sind Berge ...

Geschrieben am 17.07.2018 von Dr. Leonard Fraunberger
Team: iQ-Move
Kommune: Erlangen

Am Wochenende ging es mit dem Rad durch unsere schöne Heimat, die Hersbrucker und Fränkische Schweiz. Am Samstag durchs Pegnitztal mit Velden, Neuhaus, Hartenstein und Hersbruck; dabei gab es viele neue und landschaftlich beeindruckende Straßen zu entdecken, die teils sehr verkehrsarm, dafür umso schöner zum Radfahren waren. Sowohl bergab, als auch bergauf; so kamen am Samstag ca. 1.800 Höhenmeter zusammen und am Sonntag nochmal 1.500HM. Da ging es Richtung Altdorf am Moritzberg vorbei, zurück über Engelthal, Hersbruck, Kirchensittenbach, Hormersdorf rein ins Trubachtal bis Pretzfeld. Dabei konnte ich zum Glück ein größeres Gewitter umfahren.
Die Strecken kann ich durchaus empfehlen, oft waren auch sehr gut befestigte Radwege (auch fürs Rennrad) vor Ort.

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Lohnende, aber auch anstrengende Touren in der Fränkischen Schweiz

Geschrieben am 15.07.2018 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

Einen dreitägigen Aufenthalt im familieneigenen Feriendomizil konnte ich für zwei nennenswerte Tagestouren im Naturpark „Fränkische Schweiz – Veldensteiner Forst“ nutzen. Die eine führte ins Dreifaltigkeits-Heiligtum Gößweinstein. Dort steht in dem Höhenort mit der barocken Wallfahrtsbasilika eines der bekanntesten Bauwerke des berühmten Baumeisters Balthasar Neumann (1687 – 1753), das in der Zeit von 1730 bis 1739 entstanden ist. Der Gnadenort und die beeindruckende Kirche ziehen noch heute viele Wallfahrer aus der näheren und weiteren Umgebung an. Neumanns berühmteste Werke sind die Würzburger Residenz in italienisch-französischem Barockstil (1720 bis 1744) nach dem Muster des Versailler Schlosses und die Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein (von 1743 bis 1772).

Die zweite bekannte Sehenswürdigkeit im Ort ist die Burg Gößweinstein, als „Goswinesteyn“ 1076 erstmals urkundlich erwähnt. Nach Zerstörung im Bauernkrieg und anschließendem Wiederaufbau wurde die Burg im Zweiten Markgrafenkrieg 1553 ein weiteres Mal zerstört und danach wieder aufgebaut. Die hoch über dem Ort und dem Wiesenttal gelegene Anlage diente möglicherweise Richard Wagner als Vorbild für die Gralsburg in seinem Parsifal.

Die zweite Tagestour führte über die Höhen der nördlichen Fränkischen Schweiz ins Kleinziegenfelder Tal. Die ständige Auf- und Ab-Topografie hat dem Stadtradler einiges abverlangt. Aber das gewaltige Schloß Greifenstein und die Orte Hohenpölz, Ludwag, Königsfeld entlang des Weges und herrliche Ausblicke über die Höhenzüge bis hinüber in die Bischofsstadt Bamberg haben für die Mühe entlohnt. Das Kleinziegenfelder Tal ist ein etwa zwölf Kilometer langes Tal mit felsigen Anhöhen, Burgruinen, romantischen Fachwerkdörfer und zahlreiche Mühlen. Bekannt ist auch die bereits 1905 als Wahrzeichen errichtete Radfahrerstatue. Über die genauen Hintergründe der Aufstellung gibt es keine Aufzeichnung mehr. Sie könnte errichtet worden sein, um an die Zeiten zu erinnern, als das Kleinziegenfelder Tal vor allem von Radfahrern besucht wurde.

Was war noch in Woche 2: Einkauf im 33 km entfernte Neustadt/Aisch beim Aktionstag in einer Wäschefabrik, Teilnahme an der ADFC-Sonntags-Radtour nach Birnbaum im Aischtal. Eine interessante Beobachtung am Rande des Weges: Storchennest auf dem Mast einer Überland-Stromleitung - Großvogel-Familie über Hochspannung!

Bilder:

Gößweinstein mit Basilika und Burg

Barockbasilika zur Hl. Dreifaltigkeit

Schloß Greifenstein im Leinleitertal bei Heiligenstadt

Kirche in Hohenpölz

Dorfkirche Ludwag

Königsfeld

Rathaus Neustadt/Aisch

Gastwirtschaft „Radlertreff“ Gutenstetten im Aischtal bei Neustadt/Aisch

Storchenpaar mit fast erwachsenem Jungstorch bei Baiersdorf

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Kaiserpfalz und Kaiserstrand

Geschrieben am 10.07.2018 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

Woche 1 war geprägt von zahlreichen Fahrten zu Terminen für die ehrenamtlichen Tätigkeiten in der Verkehrswacht und für die Erlanger Kultur. Aber auch Freizeitradeln kam nicht zu kurz. Wetterbe-dingt war schließlich nur ein halber Tag verregnet.
Ein Event hat mich in die Nachbarstadt Forchheim/Ofr gelockt: Die Afrika-Kulturtage. Im malerischen Ambiente der Kaiserpfalz bringt es drei Tage lang Kunst, Musik und Tanz aus Afrika nach Oberfran-ken – exotisch, farbenfroh und vielfältig. So gibt es Tanzworkshops für Kinder & Erwachsene, Afrika-nische Geschichten für Klein & Groß, Trommelworkshops, drei große Konzerte mit internationalen afrikanischen Bands und natürlich den Afro-Markt im Pfalzgraben. Und nach so viel exotischer Kultur gab’s Strandfeeling im Liegestuhl auf dem benachbarten Kaiser-Strand mit Flammkuchen und Aperol Spritz - genau das richtige.
Überhaupt die Kaiserpfalz! Im 8. und 9. Jahrhundert wurden in Forchheim ein fränkischer Königshof und eine Pfalz errichtet. Ihr genauer Standort ist jedoch nicht bekannt. Unter einer Pfalz verstand man im Früh- und Hochmittelalter entstandene (Wohn-)Stützpunkte für den reisenden König. Lange wurde der Standort in Forchheim mit dem der bischöflichen Stadtburg gleichgesetzt und diese auch als Pfalz oder Kaiserpfalz bezeichnet. Tatsächlich ist das monumentale Gebäude – das heute noch durchweg als Kaiserpfalz bezeichnet wird - eine Stadtburg des Bamberger Bischofs, die im späten 14. Jahrhundert errichtet wurde. Bereits im Jahr 805 wurde das zwischen 1200 und 1220 zur Stadt erhobene Forchheim im Diedenhofener Kapitular von Karl dem Großen unter dem Namen „Foracheim“ erstmals urkundlich erwähnt.
Was war sonst noch in Woche 1: Fußballturnier der 10-jährigen Enkeltochter im 28 km entfernten Eggolsheim. Die Anreise ein einziger Ritt gegen den Wind. Ein Mittelplatz für die kleinen Fußballer mit einer zufriedenen Enkelin. Der Wind hat die zwei Stunden Turnierdauer genutzt sich zu drehen. So war das nicht zu erwarten. Also nochmal Kampf auch auf der Rückreise.
Dann eine 70-km-Trainingsfahrt mit dem Sportfreund, mit Biergarten-Einkehr. Und die Fahrt ins 35 km entfernte Familien-Feriendomizil, wo in dem kleinen Ort in der Fränkischen Schweiz Kirchweih gefeiert wurde. Nachmittagstour in der Fränkischen Schweiz mit dem Fokus auf Gößweinstein, dem bekannten Wallfahrtsort.

Georg Gebhard


Foto 1: Die „Kaiserpfalz“ in Forchheim/Ofr

Foto 2: Die Afrika Kulturtage Forchheim sind für drei Tage Anziehungspunkt für tausende Fans. Im Hintergrund das Hauptgebäude der „Kaiserpfalz“

Foto 3: Gößweinstein mit Basilika und Burg

Foto 4: Basilika zu Hl. Dreifaltigkeit

Foto 5: Kaiserstrand Forchheim

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Vortrag in Naila

Bild Geschrieben am 09.07.2018 von Dr. Leonard Fraunberger
Team: iQ-Move
Kommune: Erlangen

Am 2.7.18 begann das Stadtradeln in Erlangen, bereits vorher hatte ich eine Einladung zu einem Vortrag am 4.7. in Naila angenommen. Also was tun? Zum Glück spielte das Wetter mit und ich konnte am 4.7. gegen kurz nach 14 Uhr meine Praxis verlassen und bei Sonnenschein durch die schöne Fränkische Schweiz fahren (über Ebermannstadt, Aufseß, Kulmbach, Guttenberg, etc.). Rechtzeitig, kurz vor 19 Uhr, kam ich an und konnte den Vortrag halten. Es kam unter den Teilnehmern (Ärzte) gut an, dass ich passend zum Thema "Was bringt Bewegung", mich auch selber bewegt habe. Abends war es natürlich schon zu spät, um wieder bis nach Erlangen zurückzufahren, deshalb habe ich bei Freunden in Kulmbach übernachtet. Am nächsten Morgen ging es wieder zurück auf die Arbeit über Sanspareil, Wonsees, etc. und wieder bei herrlichstem Wetter.

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DieSonne meint es schon mal gut zum Auftakt

Geschrieben am 03.07.2018 von Georg Gebhard
Team: Team Dechsendorf
Kommune: Erlangen

29 Grad Celsius zeigt das Thermometer auf der Fahrrad-Zählstation in Erlangens Nürnberger Straße als Bürgermeisterin Susanne Lender-Cassens mit dem Sportmediziner Dr. Leonhard Fraunberger und mir als Stadtradeln-Stars den Startschuss gibt für die diesjährige Aktion in unserer Stadt. Der Wettergott schafft also beste Bedingungen für ein gutes Gelingen. Und nachdem es an „Siebenschläfer“ auch Prachtwetter gab – und ich an Bauernregeln glaube – wird es eine vielversprechende Kampagne bis zum 22. Juli. Mit dabei beim Auftakt auch Vertreter des ADFC, die Koordinatoren aus dem städti-schen Umweltamt und einige Team-Kapitäne der bisher 63 angemeldeten Teams.

Die Bürgermeisterin ist zuversichtlich, dass sich die ständig steigende Beteiligung der letzten Jahre an der Aktion für ein gutes Klima und für die Förderung der eigenen Gesundheit auch heuer wieder toppen lässt, wenngleich im Vergleich mit anderen Kommunen die Ausbeute in Erlangen als ausgesprochener „Fahrradstadt“, mit einem Radleranteil am Modal Split von etwa 30 Prozent, die Potentiale noch längst nicht ausgeschöpft sind. Hier ist Fahrradfahren offensichtlich so selbstverständlich, dass man es nicht für nötig hält, dies in einer bundesweiten Aktion auch entsprechend zu dokumentieren. Das Team Dechsendorf - in dem ich Kilometer sammle - jedenfalls ist in diesem Jahr wieder deutlich gewachsen, eine sehr gute Erfahrung.

Ich wünsche allen Teilnehmern am Stadtradeln in Erlangen unfallfreies Fahren und immer genügend Luft im Reifen.

Georg Gebhard


Bild 1 (links): Stadtradeln-Stars Georg Gebhard und Dr. Leonhard Fraunberger eingerahmt von J. Kaluza, Bgm. S. Lender-Cassens, M. Weberbeck

Bild 2: Am Infostand: v.l. Chr. Martini, M. Weberbeck, J. Kaluza, Bgm. S. Lender-Cassens, G. Gebhard

Bild 3: G. Gebhard an der Fahrrad-Zählstelle

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