Bochum in der Metropole Ruhr

Kontaktinformationen

Matthias Olschowy
Nahmobilitätsbeauftragter

Tel.: 0234 910-1924
bochum at stadtradeln.de

Stadt Bochum in der Metropole Ruhr
Hans-Böckler-Str. 19
44777 Bochum

Die Stadt Bochum in der Metropole Ruhr nahm vom 21. Mai bis 10. Juni 2016 am STADTRADELN teil.

Alle, die in der Stadt Bochum in der Metropole Ruhr wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen.



Auswertung


334 RadlerInnen, davon 10 Mitglieder des Kommunalparlaments, legten insgesamt 79.819 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei 11.334 kg CO2 (Berechnung basiert auf 142 g CO2 pro Personen-km).

Dies entspricht der 1,99-fachen Länge des Äquators.



TeilnehmerInnen und Ergebnisse

Team- und Teilnehmerübersicht

Teamergebnisse als Balkendiagramm

Fahrradaktivstes Team

Team mit den meisten TeilnehmerInnen


Städte/Gemeinden im Landkreis/Region mit dem fahrradaktivsten Kommunalparlament

Städte/Gemeinden im Landkreis/Region mit den meisten Radkilometern

Städte/Gemeinden im Landkreis/Region mit den meisten Kilometern pro EinwohnerIn



Sonderkategorien

Ämter/Verwaltung: Teamergebnisse

Ämter/Verwaltung: Fahrradaktivstes Team

Ämter/Verwaltung: Team mit den meisten TeilnehmerInnen

Universitäten/Hochschulen: Teamergebnisse

Universitäten/Hochschulen: Fahrradaktivstes Team

Universitäten/Hochschulen: Team mit den meisten TeilnehmerInnen



Radelmeter

Gesamtergebnis


Gesamtergebnis der 334 aktiven TeilnehmerInnen in 26 Teams
Geradelte Kilometer
1. Woche2. Woche3. WocheEndergebnis (km)
24.786 km21.379 km33.653 km79.818 km
CO2-Vermeidung
1. Woche2. Woche3. WocheCO2-Vermeidung (kg)
3.519,6 kg CO23.035,9 kg CO24.778,8 kg CO211.334,2 kg CO2


Information

Termine und Hinweise

STADTRADELN - Endspurt!
10.06.2016: Die letzten Radtouren können heute unternommen und die letzten Kilometer gesammelt werden.
Eine Gelegenheit dazu ist das Nachtradeln des ADFC Essen um 21:00 Uhr vom Willy-Brandt-Platz in Essen bis zum Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen. Dem Vernehmen nach wird vorher in Essen eine Critical Mass stattfinden, die dann in das Nachtradeln übergeht. Bochumer_innen können gemeinsam mit dem Rad von der Glocke am Bochumer Rathaus aus um 17:00 Uhr dorthin starten. Aus Gelsenkirchen wird dann voraussichtlich auch wieder gemeinsam über die Bahntrassen ins Bochumer Zentrum zurückgefahren.
(www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-essen/kreisverband-essen/radtour/tour/nachtradeln-1/40378.html)


Gemeinsame Radtour von Montagsrunde Bochum und ADFC Bochum
Als Auftakt für das Stadtradeln bieten ADFC und Montagsrunde am Samstag, 21.05. eine gemeinsame Rundtour über den Gahlenschen Kohlenweg nach Dorsten (ca. 70 km) an. Start ist um 10:00 Uhr vor der Christuskirche neben dem Rathaus.
Die Einnahmen werden der Bochumer Suppenküche gespendet.
Näheres hier:
www.adfc-nrw.de/kreisverbaende/kv-bochum/touren/tour/auf-dem-alten-kohleweg-nach-dorsten/42133.html

"Love-Bochum"-Tour mit den Radelstars
Die Radelstars bieten an Fronleichnam (Donnerstag, den 26.05.2016) eine Rundtour in Etappen um und durch Bochum an - es können auch nur Teilstücke mitgefahren werden. Fahrrad, Mountainbike, E-Bike, Nostalgierad, Liegerad - EGAL! Es sind alle willkommen!

Beginn (nach Wahl):
10:00 Uhr Bahnhof Wattenscheid,ca. 10km bis ->
11:30 Uhr Bochum Rathaus (an der Glocke), ca. 10km bis ->
13:00 Uhr Anfang Springorum Radweg (siehe Karte) ca. 5km bis ->
15:00 Uhr Haus Weitmar ca. 5km bis ->
16:00 Uhr Ankunft Bahnhof Wattenscheid
www.facebook.com/events/1041053645961902/


Grußwort

BildLiebe Bochumerinnen und Bochumer,

Bochum hat das Zeug, nicht mehr nur ‚Stadt des Autos‘, sondern auch immer stärker ‚Stadt des Rades‘ zu sein. Bochum weist nur wenige und relativ geringe Steigungen auf, hat viele Stadtteilzentren und ist insgesamt ein recht dichter Siedlungsraum. Dadurch ist das Fahrrad bei vielen innerstädtischen Fahrten das optimale Verkehrsmittel. Es ist praktisch und flexibel, spart Geld und hält darüber hinaus Umwelt und Körper fit. Fast überall in Bochum sind die Erledigungen des täglichen Bedarfes in einem Radius von nur zwei Kilometern möglich – eine optimale Entfernung, um mit dem Rad zu fahren.

Eine gute Infrastruktur für den Rad- und Fußverkehr ist wichtig für die Lebensqualität in der Stadt. In Bochum arbeiten wir deshalb ganz intensiv an einer kontinuierlichen Verbesserung der Rahmenbedingungen, damit das Radfahren in unserer Stadt immer sicherer und immer angenehmer wird. Bochum ist auf einem guten Weg, auch Fahrradstadt zu werden. Wenn ich unterwegs bin, sehe ich immer mehr Fahrräder im Alltagsverkehr und die Radabstellanlagen sind meistens gut gefüllt.

Sie, liebe Bochumerinnen und Bochumer, lade ich herzlich dazu ein, die Freizeit- und Alltagsradwege in unserer Stadt kennenzulernen und die Vorzüge des Radfahrens selber zu erfahren. Machen Sie mit beim „Stadtradeln 2016“ und sammeln Sie in der Zeit vom 21. Mai – 10. Juni möglichst viele Kilometer auf dem Rad – für Bochum, für die Umwelt und natürlich für Ihre eigene Gesundheit und Fitness! Sicher werden Sie dabei auch die ein- oder andere Ecke Bochums völlig neu entdecken oder aus einer überraschend anderen Perspektive erleben.

Treffen wir uns auf Bochums Radwegen!
Ihr

Thomas Eiskirch
Oberbürgermeister


Presse

www.derwesten.de/staedte/bochum/fuer-die-umwelt-drei-wochen-per-rad-unterwegs-aimp-id11812390.html

www.lokalkompass.de/bochum/politik/der-umwelt-etwas-luft-verschaffen-beim-stadtradeln-d656275.html

www.pottblog.de/2016/08/08/stadtradeln-in-bochum-verzicht-aufs-auto-2016-gewinner-sehens-ausbaufaehig-ausblick-auf-2017/

Bild - Klicken für volle Größe


STADTRADLER-STAR

STADTRADLER-STARDas Projekt Stadtradeln ist eine echte Bereicherung für die Stadt und die Region. Wenn wir ein gesellschaftliches Verständnis implementieren wollen für mehr Klimaschutz und alternative Verkehrsmittel, dann ist Stadtradeln genau das richtige. Das Projekt zeigt nicht nur das eingesparte Kohlenstoffdioxid an, sondern fördert die Gesundheit und belohnt den Gebrauch des Fahrrades. Als GRÜNER kämpfe ich im Mobilitätsausschuss der Stadt Bochum für mehr Radverkehr. Gerade Bochum muss vom Image der Autostadt weg. Vermutlich werde ich am Ende des Projektes über 1000 Kilometer zurückgelegt haben. Als Stadtradelstar möchte ich meine Stadt nach außen vertreten, aber auch Vorbild und Motivator sein. Ich biete den Bürger*innen an, Sonntags mit mir bei meiner Bürger*innensprechstunde um 11 Uhr zu radeln und mir dabei konkrete verkehrspolitische Probleme zu zeigen. Treffpunkt dafür ist die Glocke vor dem Bochumer Rathaus. Ich freue mich über die große Teilnahme am Projekt. Fahrradfreundliche Stadt kann Bochum nur sein, wenn es auch willige Radfahrer*innen gibt! Also aufsatteln und losradeln!

Sebastian Pewny - Bochum



STADTRADLER-STARFahrradfahren gibt mir die Freiheit, mich unabhängig von Fahrplänen und
Mitfahrgelegenheiten zu bewegen. Auf kurzen Strecken ist das Fahrrad fast
schneller als das Auto, nerviges Parkplatzsuchen entfällt. Es ist im Alltag
ein wenig Sport durch die Hintertür. An der frischen Luft obendrein,
gelegentlich auch am Stau vorbei. An einem schönen Tag einfach mal den
langen Weg nach Hause nehmen.
Ich freue mich sehr, als Stadtradelstar für Bochum teilzunehmen, es macht
mich stolz. Viele Menschen, vor allem Frauen, in meiner Gewichtsklasse
haben Angst auf dem Fahrrad aufzufallen, nicht mehr unsichtbar zu sein. Ich
möchte Menschen zum Radfahren motivieren. Man muss nicht schlank sein,
nicht sportlich um im Alltag zu radeln. Und, das ist mir ganz wichtig, das
kann Spaß machen. Viel Spaß sogar: aus Freude zu fahren!

Stephanie Kotalla - Bochum



STADTRADLER-STAREigentlich jeden Tag fahre ich Rad: zur Arbeit, zum Rathaus, zu Veranstaltungen oder zu Treffen mit Freunden. Keine langen Strecken, weil alles nah beieinander liegt. Auf fast allen Strecken bin ich schneller als mit dem Auto. Es gibt Tage, da ist das Wetter lästig, aber besonders im Frühjahr und Sommer genieße ich es mit dem Rad die Stadt zu erleben.

Städte, in denen viele Menschen Rad fahren, zählen zu den lebenswertesten Europas: Kopenhagen, Amsterdam, Innsbruck, Bremen, Cambridge, Parma, München, Malmö u.v.a.m.

Je mehr Menschen auch bei uns das Rad benutzen, um so attraktiver wird unsere Stadt. Es lohnt sich, unsere Stadt fahrradfreundlicher zu gestalten.

Das STADTRADELN ist eine gute Gelegenheit zu zeigen, wie nützlich das Rad als Verkehrsmittel in der Stadt ist und wie positiv es Städte verändern kann.

Volker Steude - Bochum




STADTRADLER-STAR Blog

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TeamkapitänInnen in Bochum in der Metropole Ruhr


Peter Wein

Team: Team Kostal

Da geht noch was!

PhotoPeter Worm

Team: Zugvögel

liebe Radler, Liebe Radlerinnen,


wir sind 8 Radler einer Boy-Group im Alter von 57 bis 78 Jahren (Stand Mai 2016).
Seit mehr als 15 Jahren fahren wir wöchentlich Rad. Unsere Hauptrouten liegen im Großraum Bochum, im Ruhrgebiet dem angrenzenden Münsterland und Niederrhein. Einmal im Jahr starten wir gemeinsam eine Tour über einen Zeitraum von ca. einer Woche.
Wir freuen uns, dass wir jetzt beim STADTRADELN dabei sind. Jetzt greifen wir voll an (- wir sind ja noch so jung !!!). Man muss uns einfach auf der Rechnung haben. Das ist unsere Ansage.
Sportliche Grüße von den Zugvögeln
Team: Udo Brück, Dieter Henkler, Winfried Hoffstiepel,, Rolf Pleuger, Kristian
Roszkopf, Uwe Weiß, Heinz Witte und Peter Worm

PhotoKarsten Finke

Team: Bündnis 90/Die Grünen

Die Städte im Ruhrgebiet sind für das Auto ausgelegt, gerade Bochum galt lange als Autostadt. Doch die Zeiten ändern sich! Wo früher das Fahrrad noch als Fremdkörper gesehen wurde oder einfach nur müde belächelt, wächst eine Bewegung von Unten heran, die sich die Stadt zurückerobern möchte. Die Bevorzugung und massive Subventionierung des Autoverkehrs muss endlich ein Ende haben! Unsere Städte müssen attraktiv werden für alle Menschen, egal, ob sie mit dem Fahrrad fahren wollen, zu Fuß gehen, die Straßenbahn nutzen oder den Bus. Bochum ist auf dem Weg zu einer fahrradfreundlichen Stadt, doch dieser Weg ist noch sehr lang. Versuchen wir unser Bestens, ihn zu verkürzen.

Florian Gilbert

Team: Landeszentrum Gesundheit NRW - Radeln für die Gesundheit

Radeln für die Gesundheit


Lokale Partner und Unterstützer


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