19. Etappe / Geldern - Grebenau

Bild Geschrieben am 07.07.2017 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

So nicht mein lieber Petrus, ......... so nicht!
Um mich nachhaltig zu beeindrucken musst Du Dir schon etwas mehr einfallen lassen!

Wie angekündigt zogen in der Nacht schwere Gewitter mit Sturmböen über mein Zelt hinweg. Auch der Regen war nicht von schlechten Eltern. Aber meine Ausrüstung konnte das nicht im geringsten beeindrucken.
Dank des stabilen Zeltes fand ich dann doch einen erholsamen Schlaf.
Vielen Dank an Wechsel Tents für die Unterstützung der Tour.

Nach dem Frühstück machte ich mich auf den Weg.

Auch heute befuhr ich wieder den Bahnradweg Hessen der worüber abschnittsweise auch der Vulkanradweg geführt wird.

Dabei hatte ich am Vormittag ordentlich zu strampeln um die höhen des Vogelsberg zu erklimmen. Das macht stramme Oberschenkel.

Der Vogelsberg ist das größte zusammenhängende Vulkangebiet Mitteleuropas. Er ist kein ehemaliger Schildvulkan, sondern besteht aus vielen Einzelvulkanen, die sich überlagern. Er setzt sich demnach aus einer Vielzahl von übereinandergeschichteten Basaltdecken zusammen.
Teilweise konnte ich noch Spuren längst vergangener Vulkantätigkeit entdecken.

Petrus hat heute mal wieder so richtig einen rausgehauen.
Schon früh am Morgen zeigte sich die Sonne, die Temperatur schnellte im Tagesverlauf bis auf 33°C hoch.
Schattige Rastplätze waren leider etwas rar.

Bei Grebenhain erreichte ich schließlich den höchsten Punkt des Vulkanradweges. (schwitz)

Dannach gab es aber eine lange und beinschonende Abfahrt.

Meine heutige Route startete in Gedern, führte über Hartmannshain, Grebenhain und Herbstein bis nach Lauterbach (Hessen).
Dann folgte ich dem R7 (D4) über Maar bis nach Grebenau.
Mangels eines Campingplatzes in der Nähe, werde ich die Nacht in einer privat geführten Pilgerherberge verbringen.

Morgen geht des dann weiter zu einem Besuch in Bad Hersfeld.

BildBildBildBildBild

Teilen: Facebook | Twitter | Google+