STADTRADLER-STAR Blog: Rotenburg (Wümme)


3. Woche Stadtradeln ( Starradeln)

Geschrieben am 17.09.2017 von Jana Knabe
Team: Familie Knabe & Freunde
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Leider war in der 3. Woche viel Regen und Sturm,
so dass wir nur am Freitag eine lange Tour fahren konnten.

Wir fuhren morgens gegen 7.00 Uhr los und erlebten bei recht kühlen Temperaturen einen wunderschönen Sonnenaufgang. Es ging über Fintel, Wesseloh, Handeloh und Nenndorf nach Hamburg- Wilhelmsburg.
Dort besichtigten wir den Energiebunker. Auf der Aussichtsterrasse hatten wir einen tollen Blick über Hamburg ( Elbphilharmonie, Michel, tanzende Türme u.v.m.).

Im Anschluss fuhren wir zur Oldtimer-Tankstelle an den Elbbrücken um uns zu stärken. Danach ging es zum Hauptbahnhof um mit dem Metronom wieder zurück nach Rotenburg zu fahren.

Zu Hause angekommen zeigte unser Tacho etwas mehr als 100 km an.Es war eine schöne Tagestour !

In den 3 Wochen Stadtradeln habe ich viele neue Wege in und um Rotenburg kennengelernt und muss sagen, wir leben hier in einer schönen Stadt, in der man wunderbar Fahrrad fahren kann ( Einkaufen, Ronolulu, OBI u.s.w. ). Wir haben wirklich viele tolle Radwege !!!
Es waren 3 schöne Wochen und ich freue mich schon auf das 4. Rotenburger Stadtradeln Ende Mai 2018 !!!

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Drei Wochen die schnell vergingen

Geschrieben am 17.09.2017 von Birgit Lutz
Team: Team Ra(d)haus
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Leider sind die drei Wochen des Stadtradelns schon vorbei.

So schnell wie diese Zeit vergangen ist, mit den schönen Erlebnissen, so gab es jedoch auch Zeiten, wo man genauer Planen musste. Ich werde noch lange von den schönen Erlebnissen der letzten Wochen zehren können. Sei es von den gemeinsamen Ausfahrten mit der ganzen Familie oder auch den einsamen Fahrten morgens vor Dienstbeginn, wo noch nicht so viel auf den Fahrradwegen rund um Rotenburg los war.

Fazit: Auch in Zukunft wird das Auto öfters auf dem Hof stehen bleiben und mit dem Fahrrad gefahren. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Jahr, wenn im Mai 2018 das nächste Stadtradeln stattfindet.

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Urlaub

Bild Geschrieben am 15.09.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Spätestens beim Thema Urlaub ist ein Auto nötig. Schließlich will man vor Ort auch mobil sein und wie soll man sonst alles mitbekommen, gerade mit Kind? Wir haben es ausprobiert. Eine Woche Nordsee mit Bahn und Rad.
Es fängt schon bei der Wahl des Urlaubsziels an, es sollte mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sein. Wer beim Umsteigen auf Fahrstühle oder Rolltreppen angewiesen ist, sollte etwas mehr Zeit einplanen und nicht zwingend die Verkehrsreichsten Reisezeiten wählen. (der Hamburger Hbf mach am 1. Ferientag zum Umsteigen mit Lastenrad wenig Spaß, da es extrem voll ist und sich lange Schlangen vor den Fahrstühlen bilden. Wir haben es am eigenen Leib erfahren. :-)) Der Metronom verfügt über ein sehr großräumiges Fahrradabteil,(um genau zu sein ist es ein ganzer Waggon) da kann man ganz einfach rein und raus rollen. Aber auch in den kleineren Abteilen von verschiedenen Privatunternehmen ist eine Fahrradmitnahme in der Regel problemlos möglich.
Natürlich muss man sich beim Packen etwas einschränken, aber so nimmt man auch nur das mit, was man wirklich braucht. Wir haben in der Woche trotzdem nix vermisst. (Tipp für Eltern: Die meisten Baby-Verbrauchsgüter muss man nicht mitschleppen, einfach am Ankunftstag eine Runde durch den örtlichen Drogeriemarkt für Windeln und Co, das spart viel Gepäck) Unsere Einteilung war wie folgt: Jede Person eine Packtasche für Kleidung, plus eine vierte für allgemeine Dinge. Alles was man auf der Fahrt braucht, sowie Unterhaltung wandert in den Rucksack. Baby hat eine Wickeltasche die am Kinderwagen hängt. Große, sperrige Dinge wie Strandmuschel und Stillkissen kommen vorne in die Kiste. (hier empfehlen sich nur leichte Dinge, die auch im Rad verbleiben können, falls man es mal tragen muss, denn die Packtaschen sind mit einem Handgriff abgenommen.) Da wir den Kinderwagen vor Ort haben wollten, haben wir uns dazu entschieden nur das Lastenrad mitzunehmen und ein weiteres Rad vor Ort zu leihen. So konnten wir schöne Touren an der Nordsee unternehmen und hatten auch für den schnellen Strandbesuch immer alles dabei. Unser Fazit: Man braucht auch mit Kind nicht zwingend ein Auto um Urlaub zu machen. Lediglich die Organisation ist eine Andere und es ist eine Frage der Gewöhnung. Einfach mal ausprobieren. So kann man auch am Urlaubsort lästige Parkplatzsuchen vermeiden was dem Erholungseffekt nur zuträglich ist.

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Ein Betriebsausflug der besonderen Art

Bild Geschrieben am 15.09.2017 von Birgit Lutz
Team: Team Ra(d)haus
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Da der Betriebsausflug der Stadt Rotenburg (Wümme) in die Zeit des Stadtradelns fiel, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieses Mal für sich entscheiden, ob sie lieber mit dem Bus bzw. Fahrrad fahren wollten. Die Kosten des Betriebsausfluges wurden natürlich von jedem Teilnehmer selber getragen.

Die Fahrradfahrer trafen sich um kurz nach 7:00 Uhr um mit dem Fahrrad nach Verden zu fahren. Der Weg führte uns über den Grafeler Damm nach Unterstedt zum Wasserversorgungsverband. Dort warteten noch einige Kollegen/Innen und es ging weiter über Süderwalsede nach Scharnhorst und dann nach Verden.

In Verden warteten schon die Kollegen/Innen, die mit dem Bus gefahren sind, und es folgte direkt eine Schiffstour auf der Aller mit einem reichhaltigen Frühstück. Anschließend war ein Rahmenprogramm geplant. Da ich jedoch als Stadtradel-Star nur mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren darf, plante ich kurzerhand mein eigenes Programm. Ich habe mit meinem Fahrrad eine Tour rund um Verden zurückgelegt und bin dabei über Groß-Hutbergen, Inschede, Langwedel, Dauelsen, Kirchlinteln zurück nach Verden gefahren.

Um 16:00 Uhr begaben sich die Fahrradfahrer auf direkten Weg von Verden nach Unterstedt, wo ein ausgiebiges Buffet auf uns wartete.

Fazit: So einen schönen Betriebsausflug wie diesen hatte ich bis dahin noch nicht erlebt und kann dieses nur weiterempfehlen.

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Zeit

Geschrieben am 15.09.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

In diesen Tagen zeigt sich das Wetter eher unbeständig, so das Regenjacke und -hose zum ständigen Begleiter in der Packtasche werden. Meist jedoch hat man Glück und kann eine trockene Lücke zwischen den Schauern finden.
Heute bin ich mal früh losgewesen, da zeigte sich mal wieder ein Vorteil des Rades. Auf der Verdener Straße stehen die Autos schon morgens vor 8 Uhr in langen Schlangen. Die Blechlawine quält sich im Schritttempo stadteinwärts. Mit einem Grinsen düse ich auf dem Radweg rechts an allen vorbei. Heute werde ich definitiv schneller in der Stadt sein.
Noch ein Vorteil, mit dem Rad braucht man immer gleich lang (extremer Gegenwind auf langen Strecken und schlecht geräumte Radwege bei Schnee jetzt mal ausgenommen), unabhängig von der Verkehrslage. Es lässt sich also besser und zuverlässiger planen.
Ich brauch noch einen neuen Badezimmerschrank. Soll man den Kauf auf die Zeit nach dem Stadtradeln verlegen? Nein das muss auch so gehen! Schließlich lässt sich mit entsprechendem Equitment auf einem Rad mehr unterbringen als man so denkt. (Zimmerpflanzen kann man z.B. sehr gut mit dem Topf voran in die Packtaschen stellen und sie oben offen lassen, so kommen auch größere Exemplare sicher nach Hause) Glück gehabt, der Schrank passt. Also keine Einschränkungen durchs Stadtradeln.

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Flohmarkt Lauenbrück am Samstag 09.09.17

Geschrieben am 14.09.2017 von Jana Knabe
Team: Familie Knabe & Freunde
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Jedes Jahr fahre ich gern nach Lauenbrück zum Flohmarkt, in der Regel mit dem Auto, bei schönem Wetter war ich auch schon mit dem Fahrrad dort.
Samstag früh, wie vom Wetterbericht vorausgesagt, Regen ! Also Regenhose und Poncho angezogen und los ging's.
Auf dem ca. 14 km langen Weg nach Lauenbrück kam mir nicht ein Radfahrer entgegen.
Beim Flohmarkt angekommen, ging es dann auf Schnäppchenjagd, erfolgreich !
Auf dem Rückweg war der Regen nicht mehr so stark.
In Rotenburg angekommen zeigte sich sogar die Sonne.
Mein Fazit: Auch bei Regen mit entsprechender Kleidung, war die Radtour kein Problem !!!

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Eine verregnete Woche mit einem schönen Abschluss

Bild Geschrieben am 10.09.2017 von Birgit Lutz
Team: Team Ra(d)haus
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Aufgrund der Tatsache, dass das Wetter diese Woche nicht so gut war, konnte ich leider nicht so oft nach Dienstschluss mein Fahrrad benutzen, wie ich es wollte. Besser gesagt fielen die Touren durch den Regen teilweise etwas kürzer aus.

Am Samstag stand dann der Wocheneinkauf an und da mein Mann nicht vor Ort war, musste ich alles mit dem Fahrrad besorgen. So hieß es nicht nur einmal in die Stadt sondern 3 Mal bis alles zu Hause war. Leider musste ich abends dann noch feststellen, dass doch noch was fehlte, also wieder aufs Rad noch noch mal los. Als ich dann nach dem Einkauf wieder raus kam, regnete es mal wieder, jedoch war die Belohnung dann unterwegs zu sehen. Am Himmel entstand ein wunderschöner Regenbogen.

Da es am Sonntag wieder schöner war, haben wir kurzfristig beschlossen einen gemeinsamen Fahrradausflug zu machen. Da der älteste Sohn bereits bei der letzten gemeinsamen Fahrt meinte, wir könnten auch mal seine ehemalige Klassenlehrerin besuchen, führte uns der heutige Ausflug zu ihr. Als wir dort ankamen, war sie sichtlich überrascht, da die letzte Kassenfahrt mit der damaligen Klasse auch mit dem Fahrrad stattfand. Nach einiger Zeit machten wir uns wieder auf dem Weg Richtung Rotenburg und haben dann noch mal in der Stadt angehalten um ein Eis zu essen.

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Ausland

Bild Geschrieben am 09.09.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Heute die erste „Herausforderung“. Während mein Mann und meine Tochter bei strömenden Regen sich ein Taxi zum Bahnhof rufen, steige ich zähneknirschend aufs Rad. Zum Glück kann ich mir noch einen Moment Zeit lassen und so lässt der Regen nach, als ich losfahre. (Mit dem Rad ist man von uns aus schneller am Bahnhof als mit dem Auto „Außenrum“) Es geht mit der Bahn (und ausnahmsweise ohne das Rad mitzunehmen) nach Poznan in Polen. Als wir dort ins Hotel einchecken, werden wir gefragt, wo unser Auto parkt. Als wir erklären, dass wir mit der Bahn gekommen sind, ergänzt die Dame an der Rezeption: ...achso und dann mit dem Taxi vom Bahnhof. Das wir das Stück zu Fuß gegangen sind sorgt für Überraschung und Bewunderung. Bei einer Strecke von gerade mal gut 2 km finde ich das etwas übertrieben, kann es aber später verstehen, als ich die ortsüblichen Preise fürs Taxifahren mitbekomme (umgerechnet ca. 0,40 €/km) Da ist die Versuchung natürlich groß.
Poznan ist aber eine sehr fahradfreundliche Stadt. Die vielen Einbahnstraßen und für Autos gesperrten Bereiche der Innenstadt dürfen mit Rädern in der Regel in beide Richtungen befahren werden (leider viel Kopfsteinpflaster) Bei der Verkehrsführung werden Radfahrer mit eigenen Strecken und ausreichend Platz bedacht. (siehe Foto: gesonderte Verkehrsführung für Radfahrer unter einer der größten Kreuzungen der Stadt entlang) Leihräder bekommt man auch an vielen Stationen. Wozu Räder sonst noch gut sind, zeigt das Bild vom "Bikecoffe". Auch das ein oder andere Schild kommt einem bekannt vor.

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Alltag

Geschrieben am 09.09.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Bis jetzt hat das Stadtradeln noch keine großen Überraschungen geboten. Alle Touren werden wie sonst auch mit dem Rad erledigt. Aus Zeitgründen bin ich noch gar nicht zu ausgedehnten Touren gekommen. Ich bin aber erstaunt, was bei den ganzen kleinen Alltagstouren so zusammenkommt. Nur für Einkäufe, Freunde Besuchen, Termine wahrnehmen und sonstige Erledigungen landet man schnell im dreistelligen Kilometerbereich, obwohl man das Gefühl hat, fast gar nicht unterwegs gewesen zu sein. (Jetzt versteh ich auch wie in 6 Monaten die 1500 km auf unsrem Lastenradtacho zusammengekommen sind, ich hatte schon an einen Messfehler gedacht.)
Wer meint beim Stadtradeln hätte man irgendwann die Nase voll vom Radfahren, der irrt. Was macht man, wenn man mit dem Rad am Schwimmbad ankommt und eine Probestunde Aqua-Cycling angeboten bekommt? Genau! Einfach das Element wechseln und weiter in die Pedale treten. Es war eine gute Erfahrung. Lediglich die Frage wie viele Kilometer man sich dafür beim Stadtradeln eintragen kann, konnte der kompetente Trainer nicht beantworten.

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Kein Verzicht trotz Autoverbot

Geschrieben am 08.09.2017 von Jana Knabe
Team: Familie Knabe & Freunde
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Bereits vor einigen Tagen entstand die Idee, wieder einmal in die Heide zufahren und dort nach einem ausgiebigen Spaziergang ein herrliches Stück Torte zu genießen.

Bislang haben wir diesen Ausflug immer mit dem Auto gemacht. Nach kurzer Überlegung (das Wetter war perfekt) hieß es "jetzt erst recht" und am späten Vormittag ging es zu zweit mit den Rädern auf die Reise.

Die 32 km nach Schneverdingen waren sehr angenehm zu fahren. Aufgrund der Fahrradnutzung war der anschließende Spaziergang doch nicht ganz so lang wie angedacht. Trotzdem waren Heidegarten, Schafstall und Heidschnuckenherde eine Augenweide.

Scheinbar zur Belohnung gab es für uns sogar den letzten freien Tisch auf der Terrasse und die Torte war köstlich. Frisch gestärkt ging es dann wieder vom Höpen auf den Heimweg, so dass wir am späten Nachmittag wieder zuhause eintrafen.

Wir sind uns einig, dass dies für uns der bislang schönste Stadtradeltag war. Dieser Ausflug kann jedem empfohlen werden und wir können uns gut vorstellen, diesen Ausflug auch außerhalb der drei Stadtradelwochen zu wiederholen.

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Meine erste Woche

Bild Geschrieben am 04.09.2017 von Birgit Lutz
Team: Team Ra(d)haus
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Die erste Woche verlief, wie es geplant war, bis auf dass sich kurzfristig noch Besuch angemeldet hatte. Aus diesem Grunde musste etwas mehr eingekauft werden und da das Auto nicht bewegt werden durfte, ist man halt nicht nur einmal mit dem Fahrrad losgefahren.

Am Sonntag morgen fand dann unsere wöchentliche Ausfahrt statt. Beim Start zu Hause dachte ich noch, dass wir 13°C hatten, jedoch musste ich unterwegs feststellen, wie kalt es tatsächlich war. In Mulmshorn angekommen zeigte der Fahrradcomputer nur noch 8,9°C an und das um 8:45 Uhr. Jedoch entschädigte der Tau auf den Gräser und Spinnweben sowie der Sonnenaufgang für die Strapazen und Kälte am Morgen.

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Ein toller Start

Geschrieben am 01.09.2017 von Jana Knabe
Team: Familie Knabe & Freunde
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Bereits am ersten Tag habe ich mir am frühen Morgen das Fahrrad geschnappt und bin ausnahmsweise zu einem Bäcker am anderen Ende der Stadt geradelt. Gerade zu dieser Zeit konnte man herrliche Momente erleben, die man im Auto vermutlich nicht wahrnimmt. So waren die Wiesen hinter dem Krankenhaus voller Nebel, so dass die vorhandenen Spinnweben wie kleine Kunstwerke wirkten. Auch der anschließende Sonnenaufgang war ein Erlebnis.

Nach der überaus gelungenen Eröffnungsveranstaltung mit Kaffee und Kuchen im Rathaus folgte noch eine kleinere Tour nach Waffensen. Die mir bislang unbekannte Verbindung zum Kesselhofskamp führte zum Gewerbegebiet Hohenesch, wo auf einer Freifläche zahlreiche Schafe zu sehen waren. Ich hatte in der Zeitung kurz darüber gelesen, aber vor Ort war dies ein echter Hingucker, den ich jedem empfehlen möchte.

Auch außerhalb des Stadtradelns bin ich größtenteils mit dem Fahrrad unterwegs und benutze das Auto nur sehr selten. Trotzdem gab es in der ersten Woche durchaus Gelegenheiten, wo ich bewusst auf das Auto verzichtet habe.

Der Sportunterricht meiner Tochter in Scheeßel am Nachmittag wird ansonsten mit dem Pkw besucht. Jetzt waren wir problemlos geradelt, so dass ich die Wartezeit bis zum Unterrichtsende sogar nutzen konnte, einige der umliegenden Dörfer abzufahren. Auf dem Rückweg fuhren wir über den tollen Bartelsdorfer Kirchsteg (wer hier noch nicht war hat wirklich etwas verpasst). Auch 2 weitere Termine in Scheeßel habe ich mit dem Fahrrad erreicht, absolut kein Problem!

Ich freue mich auf die restliche Stadtradelzeit und hoffe, neben vielen Kilometern auch noch weitere schöne Momente genießen zu dürfen.

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Pack die Badehose ein

Bild Geschrieben am 29.08.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Heute gehts bei Super-Sommerwetter an den See. Schnell die nötigen Sachen gepackt (da kommt mit Baby doch immer so einiges zusammen), eine Freundin abgeholt und dann los. Dank Lastenrad ist neben Kind auch Platz für die Strandmuschel und einen ausgiebigen Picknickkorb. Müsste ich das alles vom "nahegelegenen" Autoparkplatz an die Badestelle schleppen, wäre das Gepäck sicher übersichtlicher ausgefallen, aber so kann ich ja direkt neben dem gewünschten Liegeplatz mein Rad zwischen die Bäume stellen.
Jetzt ist genießen angesagt. In der Sonne sitzen, eine Runde schwimmen und nachher gut runtergekühlt entspannt den Heimweg antreten. So lässt sich das Stadtradeln doch prima aushalten...

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Es geht los...

Bild Geschrieben am 29.08.2017 von Lydia Menke
Team: Offenes Team - Rotenburg (Wümme)
Kommune: Rotenburg (Wümme)

Ab heute gilt es: 3 Wochen ohne Auto. Sollte zu schaffen sein, schließlich bin ich auch über 30 Jahre ohne Eigenes ausgekommen. Mal schauen, was die nächsten Tage so bringen. Heute ging es zum Auftakt erstmal mit über 120 anderen "Velophilen" quer durch Rotenburg. Die Tour wäre auch für neu Zugezogene und (noch)nicht Radfahrer spannend gewesen, Die ausgewählte Strecke zeigte, wie idyllisch man doch auch ans Ziel kommen kann. Stimmen auch noch Untergrund und Wegführung, geht es auch zügig voran.
Ab heute habe ich ein neues Lieblings- Verkehrsschild! (steht vor "Simbav" in der Kirchstraße)

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