STADTRADLER-STAR Blog: Kreis Coesfeld


Wochenrückblick <3

Bild Geschrieben am 27.06.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Eine Woche ist verradelt.
Die Woche ging toll rum, und ich habe das Auto im Grunde nicht vermisst.
Montag habe ich mich sehr gewundert. Außer zur Arbeit bin ich noch ein wenig hin und her gefahren: Tochter wegbringen, Einkaufen, zum Fahrradhändler, weil ich gerade "in der Gegend war" .... was so anstand halt. Am Ende des Tages waren es 30 km :O Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich das sonst mit Auto mache - das finde ich dann schon nicht mehr so gut.

Leider habe ich, bei dem Versuch an meinem von der Stadt ausgehändigten Fahrradtacho die Uhrzeit einzustellen, alle weiteren Daten gelöscht. (Bis auf die Gesamtstrecke). Da war ich schon etwas traurig, denn da kann man auch schön sehen, wie viel Zeit man auf dem Bike verbringt, oder auch, was die Höchstgeschwindigkeit so ist.
Allein gestern und heute habe ich 2:45 h Fahrradsport gemacht. So ganz nebenbei! Schon sportlich, oder? - So kann ich das essen, was ich mag, und auch so viel davon, wie ich mag ;) sehr geil!

Ich freue mich auf die kommende Woche :)

PS
Da fällt mir ein, für alle, die wegen des Kindes nicht so fahren können, wie so wollen: Da habe ich gestern wen cooles hier in Dülmen an mir vorbeiradeln gesehen, und dachte mir: "Das hätte ich auch gern gehabt". Leider saß ich selbst auf dem Fahrrad, und konnte kein Foto mache, aber man wird ja auch im Internet ganz gut fündig, also habe Fotos rausgesucht :)
Vllt ist das ja eine Idee für den ein oder anderen ;)

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Die erste Woche: ereignis- und lehrreich

Geschrieben am 26.06.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

Im Vorfeld dachte ich ja, meine erste Woche als Stadtradelstar wird ganz relaxed, ein bißchen zum Eingewöhnen. Aber weit gefehlt: sie war ziemlich ereignis- und lehrreich.

Ereignisreich
Neben der Eröffnungsveranstaltung im Alten Hof Schoppmann in Nottuln-Darup standen u.A. eine Kunstausstellung in privaten Gärten in Dülmen, Tagesausflüge nach Billerbeck und Nordkirchen, die Skulpturenprojekte in Münster sowie der Besuch des Stadtradel-Botschafters bei uns in Senden auf dem Programm.

Lehrreich
Erfreuliches
Ich war ja bisher immer der Überzeugung, dass ich mit den 15km zur Arbeit und abends wieder zurück bereits an meinem Leistungslimit liege. Pah, mehrere meiner Touren waren länger als 50km, und sogar die Baumberge hab ich bewältigt (immer mit dem Pedelec, versteht sich).

Ernüchterndes
Schon ab einer Distanz von mehr als zwei km benutzt die Mehrzahl der Einwohner des Kreises Coesfeld das Auto. Und um ehrlich zu sein, ab spätestens drei km war ich auch dabei! Aber damit soll jetzt Schluß sein; auch nach den drei Wochen!

Überraschendes
Die grüne Kiste mit Gemüse, Brot, Eiern und Käse, die ich jeden Dienstag in Münster abhole, war bisher immer die perfekte Ausrede, mit dem Auto zu fahren. Wer will schon die ganze Woche von grünem Smoothie und Rührei leben? ;-) Aber nach dem Praxistest in dieser Woche weiß ich, dass auch der empfindliche Salat den Transport mit dem Rad über diese Distanz gut übersteht.

Nachdenkliches
Der Stadtradeln-Botschafter erzählte uns, dass die Kampagne nicht mehr vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert wird. Ob das das richtige Signal für mehr Umweltbewußtsein ist?

Schönes
Mit dem Fahrrad unterwegs habe ich in dieser Woche schon so viel Schönes erfahren (im doppelten Sinne des Wortes): zur Zeit den herrlichen Duft der Lindenblüten, die tollen bunten Wildblumensäume an den Feldrändern, landschaftlich schöne Ecken des Münsterlandes, Begegnungen mit netten Menschen, insbesondere auch freundlichen und rücksichtsvollen Autofahrern, ein bißchen Stolz auf die eigene Leistung und abends dann eine angenehme Müdigkeit.

So freue ich mich schon auf Woche zwei und bin neugierig, was sie mir alles bringt.

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das Wochenende

Bild Geschrieben am 25.06.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Das haben wir überstanden. Meine 100 km Marke wurde geknackt! Und das nach nicht mal einer Woche! Aber wir haben auch viele Kilometer gemacht - ca 60!
Das war, vor Allem für meine, doch untrainierte, Tochter eine Herausforderung.

Freitag-Tetekum
Wir waren bei der SoLaWi. Das Navi sagte mir, wir würden ~45 Minuten brauchen. Mit Kind und Pausen auf dem Hinweg hat es dann doch eher ca. 2,5 Stunden gedauert. Aber zurück waren wir schneller ;)
Und wir fanden es toll! Wir haben so viele Dinge gesehen, die sonst im Vorbeirauschen einfach total untergehen.
Und wir haben endlich die Milchtankstelle auf dem Weg besucht, die ich sonst, vor schlechtem Gewissen nicht anfahre, da es einen (zwar kleinen, aber immerhin) Umweg bedeutet.
Nächste Woche werde ich mal allein mit Fahrrad da hin, um zu sehen, wie schnell es dann geht. Das scheint mir nun iwie wesentlich praktikabler zu sein, als ich vorher gedacht habe. Ich denke, ich werde diesen Weg also auch nach den 21 Tagen, im Sommer, gern und oft radeln.

Samstag - Lette
Ein wunderschöner Weg, an Wiesen vorbei, durch die Felder und den Wald.
Ich liebe diese Strecke!
Meine Tochter fand es nach dem vortägigem Ausflug nach Tetekum leider nicht ganz so toll, aber noch in Ordnung. Ich muss sagen, als mein Töchterlein noch nicht selber gefahren ist, sondern ich sie einfach in den Kindersitz setzen konnte und los, fand ich es sehr angenehm. Wir waren dann auch schneller unterwegs und somit auch schneller da ;) Aber so war es auch ok. So bekommt man das Kind am Ende des Tages auch platt :D
Zürück sind wir mit der Bahn, was mit Fahrrad sehr angenehm ist, aber ohne....naja. Man muss ja auch iwie zu den Bahnhöfen gelangen, und dieses finde ich "zu Fuß" schon sehr mühsam, hier in unserer Gegend. Da darf und sollte sich also ruhig noch etwas tun.

Sonntag - Spargelhof Austerschulte
"Das letzte Mal Spargelessen". Das haben wir uns von dem Wetter nicht nehmen lassen! Es war zwar zwischendurch leicht fieselig, aber dank Regencape bzw. guter Jacke und Helm! war das kein Problem.
Ich finde ein Helm ist bei Regen, als Sichtschutz, GOLD wert! Ich hasse es, die Regentropfen in die Augen zu bekommen, aber mit einem Helm ist man doch besser geschützt, als man denkt. Nicht nur bei einem Unfall!
Was heute nicht so toll war: wir haben uns verfahren :( Daher sind wir wesentlich mehr gefahren, als notwendig gewesen wäre....sehr zum Leidwesen meiner Tochter, die dann echt keinen Bock mehr hatte. Nächstes Wochenende muss ich sie etwas mehr schonen. Musste ich ihr versprechen :)
"Schuld" an unserem Umweg, waren die verschiedenen oder auch fehlenden Radwegschilder. Ok, ich hätte auch vorher genauer nach dem Weg gucken können, im Internet/Karte, aber wir waren ja schon mal bei Austerschulte. Allerdings mit dem Auto :/ Da wir hier ja sonst echt toll mit Radwegen und Schildern ausgestattet sind, dachte ich mir, wird schon schief gehen. Fährst da an der Bundesstraße lang....Tja, und dann teilte sich der Radweg, aber keiner führte so richtig dahin, wo wir hin wollten....Und die Beschilderung blieb mit Bezeichnungen wie R14 /R15 auch eher ein Rätsel.....So wurde aus dem kürzesten Weg des Wochenendes doch eine ganz ansehnliche Radtour. Bei dem Wetter waren unsere Räder dann auch die Einzigen dort ;D
Zurück sind wir einen "direkten" Weg gefahren. Da habe ich auch gesehen: man kann mit einem Ruftaxibus(ÖPNV) sogar ziemlich gut zu dem Hof kommen. Hätte ich mal auch das vorher gewusst. Zurück hätte es ja wahrscheinlich wenig geholfen, den zu rufen, da die Fahrräder dann doch fehl am Platz gewesen wären......
Naja, ich habe jedenfalls für die Zukunft gelernt, keinen! unbekannten Weg mehr zu fahren, ohne vorher auf die Karte zu sehen!

Ach ja, ich habe noch etwas gelernt bei diesen langen Wegen: Man sollte beim Kauf des Fahrrades aufpassen, dass es zu einem passt und sich sehr gut und ausführlich beraten lassen!
Das habe ich leider nicht so beherzigt, als ich mein Fahrrad gekauft habe. Und der Händler hat da leider auch nicht drauf geachtet....nun versuche ich alles mögliche, um mir das Fahrrad "passend" zu machen, aber wenn es nicht klappt, muss man mit Rückenschmerzen bezahlen!
Ich probiere gerade einen tollen Fahrradmonteur aus, der sich wirklich Zeit nimmt. (Der dritte hier in Dülmen, mit dem ich nun meine Erfahrungen sammel. Ich hoffe, dass diese wesentlich besser werden als bei den anderen beiden.) Den Busch muss ich die Woche unbedingt nochmal aufsuchen, und vllt hat er den rettenden Tipp für mich. Ein Mal war ich bisher da, aber er hat das geschafft, was die anderen in 1,5 Jahren nicht gepackt haben, und ich saß fast perfekt. Tja, leider nur fast, und ich bin anscheinen echt gut im verschlimmbessern... :(

Für nächstes Wochenende werde ich einen fahrradfreien Tag einplanen. Heute Abend merke auch ich: Eine Pause tut einfach gut!

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Kilometer für Kilometer

Bild Geschrieben am 23.06.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

...so darf es gern weitergehen bzw. -fahren!

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Tag 3

Bild Geschrieben am 22.06.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Hi,
wir sind gut dabei :)

Wir sind meine Tochter (9) und ich. - Ja, auch mit Kind kann man (zumindest innerhalb von Dülmen) prima nur mit dem Fahrrad zurecht kommen. Die ersten Ausflüge haben wir schon hinter uns.
Und auch Dülmen ist mit über 5.000 Radler-km, wie ich finde, toll dabei! Ich bin Stolz auf unser Städtchen.

Bei dem Wetter der letzten Tage, macht es doch auch richtig Spaß das Fahrrad statt des Autos zu nehmen :) Auch mehr Spaß als Roller. Die stinken leider oft, und vor Allem bei so warmem Wetter fällt mir das sehr auf. Zudem ist es witzig, da ich mit diesen oft gleichauf fahre. Heute habe ich einen sogar überholt :D Jaja, so schnell kann man bei dem schönen Wetter mit seinem Fahrrad sein ;)

Ab morgen geht das Wochenende los. Das macht mir schon etwas Bange. Wir wollen nach Tetekum. Und auch nach Lette. Dafür muss das Wetter halten, denn wir können ja nicht zur Not aufs Auto umsteigen. Immerhin gibt es nach Lette einen Zug, aber Tetekum wird schon ne Hausnummer - gerade wegen des Kindes. Das sind ca 30 km.

Naja, ich werde berichten, ob wir uns gut schlagen werden, oder, ob alles ins Wasser fallen wird ;)

Ich wünsche Allen noch ein tolles Radeln für mehr frische Luft.
Und vergesst nicht es weiter zu erzählen, denn man kann sich immer noch anmelden. Und es heißt doch immer: Dabei sein ist Alles!
Und noch eines meiner Lieblingszitate zum Schluss:

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
(Es ist so toll, und ich habe heute kein Foto, also...änder ich das ;) )

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Aller Anfang ist schwer

Geschrieben am 22.06.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

So, nun hat sie also angefangen, meine Drei-Wochen-Challenge. Aber so ein bißchen wußte ich ja, worauf ich mich einlasse, war ich doch schon vor einigen Jahren auf die Idee gekommen, die gut 16km zur Arbeit und abends wieder zurück mit dem Fahrrad zurückzulegen. Aus 16km werden in der Woche dann immerhin 160km!; für die Einen ein Klacks, für die Anderen ein echtes No-Go! Für mich damals eine Herausforderung, heute die Tagestour ein Klacks, das Wochenpensum noch ganz okay. Und weil ich somit weiß, wie schwer man sich als (unsportlicher) Einsteiger mit dem Berufspendeln per Rad tun, aber auch, dass man es schaffen kann, möchte ich hier als Einstieg in meine drei Starradler-Wochen einfach `mal meine persönlichen Erfahrungen weitergeben.
1. Pedelec
Die Anschaffung eines Pedelec (E-Bike, das bis 25km unterstützt, aber noch keine Zulassung benötigt), war meine beste Entscheidung. Es ist zwar kein Allheilmittel, unterstützt aber zuverlässig bei müden Muskeln, nicht enden wollenden Steigungen oder bei fiesem Gegenwind.
2. Ausrüstung
Ich bin kein Freund von großartiger Hightec-Ausrüstung, aber ein paar Dinge sollten schon sein: Helm (hat mir tatsächlich schon zumindest die Gesundheit, wenn nicht gar das Leben gerettet), gepolsterte Radhose (der Po sagt danke), Oberbekleidung nach Zwiebelschalenprinzip (morgens kann es noch recht frisch sein, abends dann glühend heiß), gute Regenbekleidung (v.a. atmungsaktiv, damit man nicht von innen nasser wird als von außen). Außerdem sollte, wer die Möglichkeit dazu hat, ein Paar Wechselschuhe auf Arbeit deponieren (es ist wirklich unangenehm, abends in die evtl. noch regenfeuchten Schuhe steigen zu müssen), und eine Warnweste kann auch nicht schaden. Für die Rückfahrt an sehr heißen Tagen ist auch eine Wasserflasche ratsam.
3. Kein falscher Ehrgeiz
Gerade in der ersten Zeit sollte es nicht um Höchstgeschwindigkeiten oder persönliche Bestzeiten gehen, sondern eher darum, die Strecke tatsächlich Tag für Tag zu schaffen. Also lieber `mal einen Gang runterschalten oder die nächsthöhere Unterstützungsstufe wählen.
Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht zu viele Ausreden parat haben, um doch lieber das Auto zu nehmen. Regelmäßigkeit muß schon sein; und wenn nicht gleich alle fünf Tage, dann doch mindestens drei pro Woche.
4. Belohnung
Ja, man sollte sich jeden Tag ganz bewußt darüber freuen, dass man den inneren Schweinehund überwunden und die Strecke geschafft hat. Und belohnen dafür darf man sich auch: ich am liebsten mit einem erfrischend kühlen Radler ;-)!
5. Vorteile bewußt machen
Ich weiß, am Anfang kann man vor lauter Muskelkater und müden Knochen bei bestem Willen keine Vorteile erkennen. Deshalb hier ein paar Beispiele:
Kostenersparnis, Streßabbau, kostenloses Herz-Kreislauftraining, freie Zeit für sich selbst, gratis Urlaubsbräune, ...
6. Genießen
Für mich der allerwichtigste Punkt: ich genieße die Fahrt in vollen Zügen: die wärmenden Sonnenstrahlen genauso wie den ein oder anderen erfrischenden Regenschauer, die Rehe und Eichhörnchen, das Vogelkonzert, den Duft der verschiedenen Blüten oder von frischer Walderde,... Manchmal halte ich sogar extra an, um ein Foto zu machen. Und in der dunkleren Jahreszeit staune ich über die Vielfalt der zahlreichen Autorücklichter oder spiele im Kopf anhand der Kfz-Kennzeichen ein bißchen Scrabble. Man kann sich so eine Fahrt durchaus schön machen!

Wie gesagt, diese Auflistung spiegelt meine ganz persönlichen Erfahrungen wider und erhebt somit keinerlei Absolutheits- oder gar Vollständigkeitsanspruch. Aber vielleicht verführt sie ja den Ein oder Anderen von einem „No-Go“ zu einem „Ich probiers `mal“.

Viel Spaß beim Testen und allen Mitradlern viel Spaß beim Kilometersammeln,
Karina.

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Meine Motivation STADTDLER-STAR zu werden

Bild Geschrieben am 12.06.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Ich denke Umweltschutz ist sehr wichtig, gerade in unserer Zeit. Leider ist es ein sehr unbequemes Thema, welches man deswegen gern hinten anstellt. Und leider ist das Auto ein wichtiger allgegenwärtiger Aspekt, der unsere Umwelt und unser Denken und Handeln sehr beeinflusst. Niemand würde sich in eine geschlossene Garage stellen, und den Motor laufen lassen. Aber in unserer metaphorischen Welt-Garage machen wir das viel zu oft!
Gern möchte ich aufzeigen, dass wir uns seltener hinten "faulen Ausreden" verstecken sollten, und viel öfter zu der gesunden Alternative greifen sollten. Gerade hier in Dülmen, ist alles, mit Fahrrad, im Grunde genauso gut oder gar noch besser machbar, als mit Auto. Man muss es nur für sich entdecken! Dann kann man sich viel qualitativer bewegen und leben!
Ich lebe schon seit Jahren nach dem Kredo:
"Auto - verbrennt Geld und macht dich fett.
Fahrrad - verbrennt Fett und spart Geld."
und nun hoffe ich, dass ich einige Menschen motivieren kann, dieses Kredo zu übernehmen. Wie geht es besser, als durch eine Vorbildfunktion?
Daher freue ich mich wirklich überaus an diesem STADTRADELN-Projekt die Rolle des RADLERSTARs übernehmen zu dürfen.

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