STADTRADLER-STAR Blog: Kreis Coesfeld


Fazit

Geschrieben am 21.07.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

So, dass ich zum letzten Mal meine Kilometer eingetragen habe, ist nun schon etwas her :) Und Auto fahre ich auch schon wieder seit einer Weile. Nur nicht Innerorts!!!
Aber es ist schon ein Unterschied, ob man keine Wahl hat, und mit dem Fahrrad fahren muss, oder ob man es sich aussuchen kann. Manchmal erfordert es mich schon mentale Stärke mich zum Fahrrad durchzuringen, wo es mir in der autofreien Zeit einfach so "zugefallen" ist, weil etwas anderes ja nicht zur Debatte stand. Daher würde es mich freuen, wenn sich nicht jeder direkt ein Auto kaufen würde, sondern erst einmal auch z.B. die Alternative CarSharing (ob privat oder von seriösen Anbietern) in Betracht ziehen würde. Wenn man das Auto nicht gedankenlos verwenden kann, benutzt man es automatisch seltener.

Und ich kann es nur nochmal betonen: Innerhalb der Stadt, bedeutet das Fahrrad Freiheit! Man braucht bloß einen Korb ;) Und es ist so angenehm, sich die Sommerluft um die Ohren wehen zu lassen :)

Sobald man aus der Stadt raus will, wird es mit dem Fahrrad zeitaufwendiger. Was nicht heißt, dass es nicht machbar ist! Man muss lediglich anders planen.
Man kann statt des Rades auch den ÖPNV benutzen. Zugegeben, damit sind wir hier nicht soooo gut ausgestattet. Das ist wirklich sehr schade.
Leider gehen die Fahrpläne an den Haltestellen, im Internet und auch in dem handlichen Busfahrplan etwas auseinander. Da weiß man nicht so genau, was nun stimmt. Und es gibt auch keine genauen Streckenpläne, wo sich die Haltestellen befinden. Wir haben unsere verzweifelt an der genannten Straße (Ostlandwehr) gesucht, aber nicht gefunden, und mussten eine ganz andere nehmen. Auch sind die Preise etwas happig, wenn man sich überlegt, dass es doch recht starr ist, und man sehr terminiert sein muss, wenn nur alle paar Stunden ein Bus fährt. Oder am Wochenende auch mal so garnicht! Da bleibt nur der Zug. Aber wie kommt man da hin? Mit dem Fahrrad. Mit dem 9Uhr-Tagesticket eine gute Alternative, da man auch 3 "Kleinigkeiten" kostenlos mitnehmen darf ( 3 Fahrräder oder 3 Kinder, oder beides etwas gemischt ;) ). Da sind die knapp über 6€ für den Weg nach Lüdinghausen doch ganz gut angelegt. Aber wenn man das alles nicht mitschleppen mag, ist der Preis für die eine Station doch etwas "happig", wie ich finde. Und dann muss man auch mit der weiteren Fortbewegung erfinderisch werden, aber da gibt es ja auch lustige Möglichkeiten, die einen jung halten, wie z.B. Inliner oder Roller :)

Zum Schluss nochmal eine kleine Rechnung:
Ich bin pro Woche grob 100 km gefahren. (Die Zugfahrten oder wenn ich mich dann mal anders als mit dem Fahrrad bewegt habe nicht mit eingerechnet.) D.h. in 10 Wochen wäre ich 1000 km gefahren. Bei 30 Wochen, also ca. einem halben Jahr wären das schon 3000km (und ich rechne hier echt großzügig nach unten, würde ich sagen). 3000km ist das Mindeste, was man bei einer Autoversicherung an km angeben kann. Da sieht man mal, dass sich der Ein oder Andere die Kosten für sein Auto echt sparen könnte :P

So, das wars nun von mir, mit dem Erfahrungsbericht zum STADTRADELN dieses Jahr.
Aber ich freue mich auf nächstes Mal und bin mir sicher, da werden noch mehr Menschen aus Dülmen mitmachen!
Danke, dass ich STADTRADELSTAR sein durfte :)

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Fazit

Geschrieben am 12.07.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

Drei Wochen Stadtradeln sind vorüber, drei Wochen ohne Auto, drei Wochen Fahrrad intensiv. Und ich muß sagen, dass diese Zeit für mich eine echte Bereicherung war. So habe ich mich z.B. automatisch mehr bewegt als sonst und fast nebenbei viel Schönes gesehen und erlebt. Vor allem aber konnte ich eigene Denkmuster hinterfragen und habe im besten Sinne des Wortes erfahren, dass ich mit dem Rad sehr viel mehr Möglichkeiten habe, als bisher angenommen. Auch meine Einstellung zu Fahrrad-fähigen Distanzen hat sich deutlich verändert: vor dem nächsten Wochenendausflug werde ich doch erst einmal überlegen, ob die Strecke nicht auch mit dem Rad zu schaffen ist.
Und was hat das Ganze jetzt eigentlich für die Umwelt gebracht (schließlich der wichtigste Aspekt der ganzen Aktion)? Ich höre ja oft, gegen CO2-Anstieg und Klimawandel könne man sowieso nichts machen, und als Einzelner schon gar nicht. Doch man kann! Klar habe ich „nur“ 1000 Kilometer geschafft; aber unser kleines Senden insgesamt immerhin schon über 45.000km (das ist mehr als einmal um den Äquator – und das in nur drei Wochen)! Und wenn man den Experten glauben darf, müssen mindestens sechs Bäume (Buchen) jeweils 80 Jahre alt werden, um so viel CO2 zu binden, wie wir in dieser kurzen Zeit eingespart haben. Deshalb meine Überzeugung: wir können etwas tun, jeder Einzelne von uns – z.B. öfter das Auto in der Garage lassen und mit dem Rad fahren!
Bei so viel Positivem wird der ein oder andere aber auch zu Recht fragen, ob es denn so gar keine negativen Aspekte in den drei Wochen gab. Naja, mein Po hat sich schon immer wieder einmal gemeldet. Aber wenn ich mich nicht bewege, tut mir auch schnell der Rücken weh. Deshalb war das buchstäblich verschmerzbar. Anders sieht das schon bei der Qualität der Radwege aus. Zum Teil sind sie wirklich gut, nicht selten werden aber nach oben drückende Wurzeln, unerwartete Schlaglöcher oder Splitt im Kurvenbereich zu echten Gefahrenquellen. Das Aufstellen von Schildern mit dem Hinweis auf Radwegschäden reicht hier allein definitiv nicht aus! Am frustrierendsten für mich war aber ganz klar mein nicht existierender Orientierungssinn! Trotz der reichlichen, wenn vielleicht auch nicht immer ganz konsequenten? Beschilderung hier im Münsterland hab ich mich regelmäßig verfahren! Das bedeutet, dass ich mir dringend ein Navi zulegen muss, will ich doch auch nächstes Jahr wieder aktiv beim Stadtradeln mitfahren, vielleicht sogar wieder als Starradler?!

Ich wünsche allen Fahrradfahrern noch eine schöne Zeit und recht viel Spaß beim Radeln.
Und vielleicht bis nächstes Jahr,
Karina.

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Eine runde Sache

Bild Geschrieben am 10.07.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

Zweihundert Jahre Fahrrad, zehn Jahre Stadtradeln und 1000 Starradel-Kilometer für Senden – das nenn ich 'mal eine runde Sache!
Natürlich ist mir klar, dass das Kilometersammeln nicht meine Hauptaufgabe als Starradler war. Aber mit einem solchen Titel im Nacken will frau sich ja auch nicht blamieren! Also hab ich an den Feierabenden und Wochenenden immer noch ein paar zusätzliche Kilometer erstrampelt. Als dann die 1000 in den Bereich der Hochrechnungsmöglichkeiten rückten, wollte ich sie natürlich auch unbedingt erreichen. Und obwohl ich jetzt stolz wie Oskar auf meine Leistung bin ;-), möchte ich nicht vergessen, zwei Personen ganz herzlich für ihre Unterstützung zu danken: zum einen meinem Freund, der mich in den drei Wochen tapfer mit ausreichend Kalorien und gekühltem Radler versorgt hat, und zum anderen unserer Klimaschutzmanagerin, die nie einen Zweifel aufkommen ließ, dass ich als Starradler tauge und die mich zusätzlich, und wahrscheinlich unbewußt, durch ihre eigene Leistung stark motiviert hat.

Vielen Dank und bis bald (denn ein abschließendes Fazit folgt natürlich noch),
Karina.

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Himmelhoch jauchzend,

Geschrieben am 10.07.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

... zu Tode betrübt.
Gestern war ich so sauer, dass ich eigentlich gar keinen extra Blog-Beitrag dazu verfassen wollte (aber das Aufschreiben soll ja beim Verarbeiten helfen :-))!
Und dabei hatte der Tag ganz wunderbar angefangen. Bei herrlichstem Sonnenschein bin ich nach Lette ins Glasmuseum geradelt. Dort kann man (für einen Spottpreis von 3,00€ !) weit über 2000 Glasobjekte und –skulpturen in zwei großzügig eingerichteten Gebäuden eines alten Gutshofes sowie in einem traumhaft angelegten Garten bestaunen. Ich bin ja schon länger von Glas fasziniert, aber das übertraf meine Erwartungen um ein Vielfaches.
Glückselig machte ich mich nach einer kleinen Mittagspause wieder auf den Heimweg, als ich dachte, ich seh nicht recht: die Anzeige des Fahrradcomputers bewegte sich keinen Meter mehr vorwärts: 954,96 – und dabei blieb es! Zum Glück hatte ich bei meiner letzten Rast eine Hochrechnung gemacht: laut Wegweiser noch 18km nach Hause plus die 30 Arbeitskilometer morgen, und ich habe die 1000 als mein Fernziel knapp überschritten. Da der Routenplaner statt der 18 nur 15,2 km angibt, fahre ich heute Nachmittag sicherheitshalber noch einen kleinen Umweg – ich laß mir doch von einem Computer nicht mein schwer erarbeitetes Endergebnis streitig machen!!!

PS: Fairerweise muß ich hinzufügen, dass mich dieses kleine technische Ding bis dahin aber auch ziemlich zuverlässig motiviert hat.

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immer der Nase nach

Bild Geschrieben am 07.07.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Heute auf dem Arbeitsweg bin ich doch tatsächlich eine Nebenstraße gefahren, anstatt, wie gewohnt, die Hauptstraße zu nehmen! Je mehr es Sommer wird, desto eher nimmt man die Abgase der Autos wahr. Das ist wirklich nicht so appetitlich. Da merkt man/ich erst so richtig, wie wir die Welt doch vergasen.

Um so mehr freue ich mich über jeden Fahrradfahrer, den ich sehe. Und auch um so mehr hoffe ich, dass solche Aktionen, wie das STADTRADELN den Menschen immer mehr ins Bewusstsein ruft, das Auto bewusster zu benutzen und öfter zu Alternativen zu greifen. Da werde ich auch bald nochmal drauf eingehen

Wobei ich bei dem Vortrag der Stadt zum Thema "Nahmobilität", welcher die Tage war, überaus positiv überrascht wurde. Leider waren nicht sehr viele Bürger da, aber die, die da waren, waren alle sehr für das Fahrrad. Es waren sogar einige dabei, die regelmäßig die Strecke Hausdülmen-Dülmen mit dem Fahrrad zurücklegen. Das zeigt doch auf, dass das Thema der "gesunden Fortbewegung" immer mehr den Fokus bekommt und auch die Gewichtung bekommt, die es meiner Meinung nach haben sollte.
Es wurde viele Verbesserungsvorschläge abgegeben, und ich bin gespannt, was in Dülmen am Ende zur Verbesserung der Luft beitragen wird.

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Es fährt

Bild Geschrieben am 06.07.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

So, ich hab mich jetzt länger nicht mehr gemeldet und auch jetzt halte ich es kurz::
Innerorts bedeutet das Fahrrad mehr Freiheit Wer es nicht glaubt, soll es ausprobieren.
Und auch beim Einkaufen läufts..ah..fährst ;) In die Realtasche vorne, ginge sogar noch mehr rein!
LG

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Kurios

Bild Geschrieben am 04.07.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

Es ist kurios: obwohl man mit dem Rad (meist) weniger Kilometer zurücklegt als mit dem Auto, sieht man oft sehr viel mehr; und nicht selten Dinge, die den Spaßfaktor noch erheblich steigern (hier einige Beispiele aus meiner eigenen Sammlung):

Ich wünsche allen Radlern ebenso tolle Fundstücke und speziell den Sendenern noch eine schöne und ergiebige letzte Stadtradeln-Woche.

Bis bald,
Karina.

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Theater, Theater

Geschrieben am 03.07.2017 von Karina Mildner
Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

In der zweiten Woche hat es das Wetter nicht mehr ganz so gut mit uns Radlern gemeint; oder wie mein Freund es eines morgens ausdrückte: „Heute kannst Du mit dem Tretboot fahren.“ Ja, ich bin mehr als einmal ordentlich nass geworden. Aber 'mal ehrlich: was ist eigentlich so schlimm an einem warmen Sommerregen? Nach Ankunft in trockene Sachen geschlupft und gut ist!

Mein eigentlicher Praxistest bestand diese Woche allerdings in einem Theaterbesuch. Ich gebe es zu: ich hatte vorher tatsächlich überlegt, ob ich mir überhaupt eine Karte besorgen soll. Aber ein echter Starradler kneift nicht (im Nachhinein bin ich auch sehr dankbar dafür, denn der Abend war einmalig gut)!
Wo liegt dann das Problem, wenn es darum geht, zu Abendveranstaltungen jeglicher Art das Fahrrad zu nutzen? Erstens: bei Dunkelheit nach Hause radeln zu müssen. Aber im Herbst und Winter fahre ich doch morgens immer im Dunkeln zur Arbeit und abends ebenso im Dunkeln zurück. Das taugt also schon einmal nicht als Begründung (zumal es zur Zeit ja auch noch recht lange hell ist)! Das zweite Argument ist die späte Uhrzeit, zu der ich dann wieder daheim bin. Aber hallo: das Wochenende steht vor der Tür und ich kann ausschlafen, solange ich will. Und so viel länger als mit dem Auto brauch ich übrigens gar nicht, weil ich meist, um das lästige und teure Parkplatzproblem in Münster zu umgehen, etwas außerhalb parke und dann mit dem Rad ins Zentrum fahre.

Es scheint also ganz so, als ob es sich bei diesen Gründen einfach nur um schlecht inszenierte Stücke handelt, die sich einzig in meinem (unserem?) Kopf abspielen. Es wird Zeit, sie umzuschreiben, hin zu mehr Aktivität, Lebensfreude und, ganz nebenbei, zu mehr Umweltverträglichkeit!

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Auch Kleinvieh macht (doch sehr viel) Mist

Bild Geschrieben am 30.06.2017 von Alina Eliseeva
Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

Hi,
ich freue mich, für die letzen 2,5 Tage wieder knapp 50km eintragen zu können. Dabei war ich nicht aus der Stadt raus. Alles nur kleine Erledigungen wie: ein Termin hier, ein Mal zur Bank, kurze Erledigung hier oder dort, Besuch in der Bücherei, etwas aus dem Drogeriemarkt besorgt.....da kommt doch sehr viel mehr zusammen, als man denkt. Dazu mein (doch nicht all zu langer) Arbeitsweg.
Ich bin sehr froh, in meinem Alltag weniger rumzustinken als andere, wobei ich mein Deo schon griffbereit in der Tasche habe ;)

Das Wetter war dabei die letzen Tage doch eher sehr wechselhaft. Aber Petrus meint es gut mit mir. Sobald ich los wollte, oder auch musste, war es im Grunde trocken. Und falls es dann doch mal etwas nieselte: Ich bin zwar süß, aber nicht aus Zucker! ;)


Was mich traurig macht:
Nachdem ich gestern ein Video von Quarks&Co gesehen habe, welches besagt, Radfahrer sollten lieber Seitenstraßen benutzen, da sonst ihre Lebenszeit, auf Grund der Abgase, verkürzt wird, fällt es mir heute um so mehr auf, wie viele Autos eigentlich noch rumfahren. Und wir haben gerade Sommer!
Gestern morgen bin ich vom Kreisverkehr an der Nordlandwehr bis hin zur Ampel bei Fressnapf an den, an der Ampel stehenden Autos vorbei gefahren. Ehrlich, die haben sich bis zum Kreisverkehr gestaut!
Am liebsten würde ich so manchen Autofahrer einfach mal schütteln und fragen, was in ihm vorgeht, und ob es wirklich das Auto sein muss.
Und der Tipp in dem Video, Fahrradfahrer sollten Seitenstraßen benutzen (und Umwege in Kauf nehmen) hat auch etwas davon, als würde man Nichtrauchern sagen: "Dann gehst halt eben nicht mehr in Kneipen."

  • Aber ganz ehrlich: Was soll man sonst tun? Du kannst nicht die Welt ändern, sondern nur dich selbst!
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    Tierisch gut

    Bild Geschrieben am 29.06.2017 von Karina Mildner
    Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
    Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

    ...geht es in Woche zwei weiter.

    Ich wünsche allen Mitradlern ebenso viel Spaß, wie ich ihn bisher habe,
    Karina.

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    Wochenrückblick <3

    Bild Geschrieben am 27.06.2017 von Alina Eliseeva
    Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Eine Woche ist verradelt.
    Die Woche ging toll rum, und ich habe das Auto im Grunde nicht vermisst.
    Montag habe ich mich sehr gewundert. Außer zur Arbeit bin ich noch ein wenig hin und her gefahren: Tochter wegbringen, Einkaufen, zum Fahrradhändler, weil ich gerade "in der Gegend war" .... was so anstand halt. Am Ende des Tages waren es 30 km :O Wenn ich so darüber nachdenke, dass ich das sonst mit Auto mache - das finde ich dann schon nicht mehr so gut.

    Leider habe ich, bei dem Versuch an meinem von der Stadt ausgehändigten Fahrradtacho die Uhrzeit einzustellen, alle weiteren Daten gelöscht. (Bis auf die Gesamtstrecke). Da war ich schon etwas traurig, denn da kann man auch schön sehen, wie viel Zeit man auf dem Bike verbringt, oder auch, was die Höchstgeschwindigkeit so ist.
    Allein gestern und heute habe ich 2:45 h Fahrradsport gemacht. So ganz nebenbei! Schon sportlich, oder? - So kann ich das essen, was ich mag, und auch so viel davon, wie ich mag ;) sehr geil!

    Ich freue mich auf die kommende Woche :)

    PS
    Da fällt mir ein, für alle, die wegen des Kindes nicht so fahren können, wie so wollen: Da habe ich gestern wen cooles hier in Dülmen an mir vorbeiradeln gesehen, und dachte mir: "Das hätte ich auch gern gehabt". Leider saß ich selbst auf dem Fahrrad, und konnte kein Foto mache, aber man wird ja auch im Internet ganz gut fündig, also habe Fotos rausgesucht :)
    Vllt ist das ja eine Idee für den ein oder anderen ;)

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    Die erste Woche: ereignis- und lehrreich

    Geschrieben am 26.06.2017 von Karina Mildner
    Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
    Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

    Im Vorfeld dachte ich ja, meine erste Woche als Stadtradelstar wird ganz relaxed, ein bißchen zum Eingewöhnen. Aber weit gefehlt: sie war ziemlich ereignis- und lehrreich.

    Ereignisreich
    Neben der Eröffnungsveranstaltung im Alten Hof Schoppmann in Nottuln-Darup standen u.A. eine Kunstausstellung in privaten Gärten in Dülmen, Tagesausflüge nach Billerbeck und Nordkirchen, die Skulpturenprojekte in Münster sowie der Besuch des Stadtradel-Botschafters bei uns in Senden auf dem Programm.

    Lehrreich
    Erfreuliches
    Ich war ja bisher immer der Überzeugung, dass ich mit den 15km zur Arbeit und abends wieder zurück bereits an meinem Leistungslimit liege. Pah, mehrere meiner Touren waren länger als 50km, und sogar die Baumberge hab ich bewältigt (immer mit dem Pedelec, versteht sich).

    Ernüchterndes
    Schon ab einer Distanz von mehr als zwei km benutzt die Mehrzahl der Einwohner des Kreises Coesfeld das Auto. Und um ehrlich zu sein, ab spätestens drei km war ich auch dabei! Aber damit soll jetzt Schluß sein; auch nach den drei Wochen!

    Überraschendes
    Die grüne Kiste mit Gemüse, Brot, Eiern und Käse, die ich jeden Dienstag in Münster abhole, war bisher immer die perfekte Ausrede, mit dem Auto zu fahren. Wer will schon die ganze Woche von grünem Smoothie und Rührei leben? ;-) Aber nach dem Praxistest in dieser Woche weiß ich, dass auch der empfindliche Salat den Transport mit dem Rad über diese Distanz gut übersteht.

    Nachdenkliches
    Der Stadtradeln-Botschafter erzählte uns, dass die Kampagne nicht mehr vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sowie vom Umweltbundesamt gefördert wird. Ob das das richtige Signal für mehr Umweltbewußtsein ist?

    Schönes
    Mit dem Fahrrad unterwegs habe ich in dieser Woche schon so viel Schönes erfahren (im doppelten Sinne des Wortes): zur Zeit den herrlichen Duft der Lindenblüten, die tollen bunten Wildblumensäume an den Feldrändern, landschaftlich schöne Ecken des Münsterlandes, Begegnungen mit netten Menschen, insbesondere auch freundlichen und rücksichtsvollen Autofahrern, ein bißchen Stolz auf die eigene Leistung und abends dann eine angenehme Müdigkeit.

    So freue ich mich schon auf Woche zwei und bin neugierig, was sie mir alles bringt.

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    das Wochenende

    Bild Geschrieben am 25.06.2017 von Alina Eliseeva
    Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Das haben wir überstanden. Meine 100 km Marke wurde geknackt! Und das nach nicht mal einer Woche! Aber wir haben auch viele Kilometer gemacht - ca 60!
    Das war, vor Allem für meine, doch untrainierte, Tochter eine Herausforderung.

    Freitag-Tetekum
    Wir waren bei der SoLaWi. Das Navi sagte mir, wir würden ~45 Minuten brauchen. Mit Kind und Pausen auf dem Hinweg hat es dann doch eher ca. 2,5 Stunden gedauert. Aber zurück waren wir schneller ;)
    Und wir fanden es toll! Wir haben so viele Dinge gesehen, die sonst im Vorbeirauschen einfach total untergehen.
    Und wir haben endlich die Milchtankstelle auf dem Weg besucht, die ich sonst, vor schlechtem Gewissen nicht anfahre, da es einen (zwar kleinen, aber immerhin) Umweg bedeutet.
    Nächste Woche werde ich mal allein mit Fahrrad da hin, um zu sehen, wie schnell es dann geht. Das scheint mir nun iwie wesentlich praktikabler zu sein, als ich vorher gedacht habe. Ich denke, ich werde diesen Weg also auch nach den 21 Tagen, im Sommer, gern und oft radeln.

    Samstag - Lette
    Ein wunderschöner Weg, an Wiesen vorbei, durch die Felder und den Wald.
    Ich liebe diese Strecke!
    Meine Tochter fand es nach dem vortägigem Ausflug nach Tetekum leider nicht ganz so toll, aber noch in Ordnung. Ich muss sagen, als mein Töchterlein noch nicht selber gefahren ist, sondern ich sie einfach in den Kindersitz setzen konnte und los, fand ich es sehr angenehm. Wir waren dann auch schneller unterwegs und somit auch schneller da ;) Aber so war es auch ok. So bekommt man das Kind am Ende des Tages auch platt :D
    Zürück sind wir mit der Bahn, was mit Fahrrad sehr angenehm ist, aber ohne....naja. Man muss ja auch iwie zu den Bahnhöfen gelangen, und dieses finde ich "zu Fuß" schon sehr mühsam, hier in unserer Gegend. Da darf und sollte sich also ruhig noch etwas tun.

    Sonntag - Spargelhof Austerschulte
    "Das letzte Mal Spargelessen". Das haben wir uns von dem Wetter nicht nehmen lassen! Es war zwar zwischendurch leicht fieselig, aber dank Regencape bzw. guter Jacke und Helm! war das kein Problem.
    Ich finde ein Helm ist bei Regen, als Sichtschutz, GOLD wert! Ich hasse es, die Regentropfen in die Augen zu bekommen, aber mit einem Helm ist man doch besser geschützt, als man denkt. Nicht nur bei einem Unfall!
    Was heute nicht so toll war: wir haben uns verfahren :( Daher sind wir wesentlich mehr gefahren, als notwendig gewesen wäre....sehr zum Leidwesen meiner Tochter, die dann echt keinen Bock mehr hatte. Nächstes Wochenende muss ich sie etwas mehr schonen. Musste ich ihr versprechen :)
    "Schuld" an unserem Umweg, waren die verschiedenen oder auch fehlenden Radwegschilder. Ok, ich hätte auch vorher genauer nach dem Weg gucken können, im Internet/Karte, aber wir waren ja schon mal bei Austerschulte. Allerdings mit dem Auto :/ Da wir hier ja sonst echt toll mit Radwegen und Schildern ausgestattet sind, dachte ich mir, wird schon schief gehen. Fährst da an der Bundesstraße lang....Tja, und dann teilte sich der Radweg, aber keiner führte so richtig dahin, wo wir hin wollten....Und die Beschilderung blieb mit Bezeichnungen wie R14 /R15 auch eher ein Rätsel.....So wurde aus dem kürzesten Weg des Wochenendes doch eine ganz ansehnliche Radtour. Bei dem Wetter waren unsere Räder dann auch die Einzigen dort ;D
    Zurück sind wir einen "direkten" Weg gefahren. Da habe ich auch gesehen: man kann mit einem Ruftaxibus(ÖPNV) sogar ziemlich gut zu dem Hof kommen. Hätte ich mal auch das vorher gewusst. Zurück hätte es ja wahrscheinlich wenig geholfen, den zu rufen, da die Fahrräder dann doch fehl am Platz gewesen wären......
    Naja, ich habe jedenfalls für die Zukunft gelernt, keinen! unbekannten Weg mehr zu fahren, ohne vorher auf die Karte zu sehen!

    Ach ja, ich habe noch etwas gelernt bei diesen langen Wegen: Man sollte beim Kauf des Fahrrades aufpassen, dass es zu einem passt und sich sehr gut und ausführlich beraten lassen!
    Das habe ich leider nicht so beherzigt, als ich mein Fahrrad gekauft habe. Und der Händler hat da leider auch nicht drauf geachtet....nun versuche ich alles mögliche, um mir das Fahrrad "passend" zu machen, aber wenn es nicht klappt, muss man mit Rückenschmerzen bezahlen!
    Ich probiere gerade einen tollen Fahrradmonteur aus, der sich wirklich Zeit nimmt. (Der dritte hier in Dülmen, mit dem ich nun meine Erfahrungen sammel. Ich hoffe, dass diese wesentlich besser werden als bei den anderen beiden.) Den Busch muss ich die Woche unbedingt nochmal aufsuchen, und vllt hat er den rettenden Tipp für mich. Ein Mal war ich bisher da, aber er hat das geschafft, was die anderen in 1,5 Jahren nicht gepackt haben, und ich saß fast perfekt. Tja, leider nur fast, und ich bin anscheinen echt gut im verschlimmbessern... :(

    Für nächstes Wochenende werde ich einen fahrradfreien Tag einplanen. Heute Abend merke auch ich: Eine Pause tut einfach gut!

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    Kilometer für Kilometer

    Bild Geschrieben am 23.06.2017 von Karina Mildner
    Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
    Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

    ...so darf es gern weitergehen bzw. -fahren!

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    Tag 3

    Bild Geschrieben am 22.06.2017 von Alina Eliseeva
    Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Hi,
    wir sind gut dabei :)

    Wir sind meine Tochter (9) und ich. - Ja, auch mit Kind kann man (zumindest innerhalb von Dülmen) prima nur mit dem Fahrrad zurecht kommen. Die ersten Ausflüge haben wir schon hinter uns.
    Und auch Dülmen ist mit über 5.000 Radler-km, wie ich finde, toll dabei! Ich bin Stolz auf unser Städtchen.

    Bei dem Wetter der letzten Tage, macht es doch auch richtig Spaß das Fahrrad statt des Autos zu nehmen :) Auch mehr Spaß als Roller. Die stinken leider oft, und vor Allem bei so warmem Wetter fällt mir das sehr auf. Zudem ist es witzig, da ich mit diesen oft gleichauf fahre. Heute habe ich einen sogar überholt :D Jaja, so schnell kann man bei dem schönen Wetter mit seinem Fahrrad sein ;)

    Ab morgen geht das Wochenende los. Das macht mir schon etwas Bange. Wir wollen nach Tetekum. Und auch nach Lette. Dafür muss das Wetter halten, denn wir können ja nicht zur Not aufs Auto umsteigen. Immerhin gibt es nach Lette einen Zug, aber Tetekum wird schon ne Hausnummer - gerade wegen des Kindes. Das sind ca 30 km.

    Naja, ich werde berichten, ob wir uns gut schlagen werden, oder, ob alles ins Wasser fallen wird ;)

    Ich wünsche Allen noch ein tolles Radeln für mehr frische Luft.
    Und vergesst nicht es weiter zu erzählen, denn man kann sich immer noch anmelden. Und es heißt doch immer: Dabei sein ist Alles!
    Und noch eines meiner Lieblingszitate zum Schluss:

    Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!
    (Es ist so toll, und ich habe heute kein Foto, also...änder ich das ;) )

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    Aller Anfang ist schwer

    Geschrieben am 22.06.2017 von Karina Mildner
    Team: Die Klima-Radler: Agenda21Senden
    Kommune: Senden im Kreis Coesfeld

    So, nun hat sie also angefangen, meine Drei-Wochen-Challenge. Aber so ein bißchen wußte ich ja, worauf ich mich einlasse, war ich doch schon vor einigen Jahren auf die Idee gekommen, die gut 16km zur Arbeit und abends wieder zurück mit dem Fahrrad zurückzulegen. Aus 16km werden in der Woche dann immerhin 160km!; für die Einen ein Klacks, für die Anderen ein echtes No-Go! Für mich damals eine Herausforderung, heute die Tagestour ein Klacks, das Wochenpensum noch ganz okay. Und weil ich somit weiß, wie schwer man sich als (unsportlicher) Einsteiger mit dem Berufspendeln per Rad tun, aber auch, dass man es schaffen kann, möchte ich hier als Einstieg in meine drei Starradler-Wochen einfach `mal meine persönlichen Erfahrungen weitergeben.
    1. Pedelec
    Die Anschaffung eines Pedelec (E-Bike, das bis 25km unterstützt, aber noch keine Zulassung benötigt), war meine beste Entscheidung. Es ist zwar kein Allheilmittel, unterstützt aber zuverlässig bei müden Muskeln, nicht enden wollenden Steigungen oder bei fiesem Gegenwind.
    2. Ausrüstung
    Ich bin kein Freund von großartiger Hightec-Ausrüstung, aber ein paar Dinge sollten schon sein: Helm (hat mir tatsächlich schon zumindest die Gesundheit, wenn nicht gar das Leben gerettet), gepolsterte Radhose (der Po sagt danke), Oberbekleidung nach Zwiebelschalenprinzip (morgens kann es noch recht frisch sein, abends dann glühend heiß), gute Regenbekleidung (v.a. atmungsaktiv, damit man nicht von innen nasser wird als von außen). Außerdem sollte, wer die Möglichkeit dazu hat, ein Paar Wechselschuhe auf Arbeit deponieren (es ist wirklich unangenehm, abends in die evtl. noch regenfeuchten Schuhe steigen zu müssen), und eine Warnweste kann auch nicht schaden. Für die Rückfahrt an sehr heißen Tagen ist auch eine Wasserflasche ratsam.
    3. Kein falscher Ehrgeiz
    Gerade in der ersten Zeit sollte es nicht um Höchstgeschwindigkeiten oder persönliche Bestzeiten gehen, sondern eher darum, die Strecke tatsächlich Tag für Tag zu schaffen. Also lieber `mal einen Gang runterschalten oder die nächsthöhere Unterstützungsstufe wählen.
    Auf der anderen Seite sollte man aber auch nicht zu viele Ausreden parat haben, um doch lieber das Auto zu nehmen. Regelmäßigkeit muß schon sein; und wenn nicht gleich alle fünf Tage, dann doch mindestens drei pro Woche.
    4. Belohnung
    Ja, man sollte sich jeden Tag ganz bewußt darüber freuen, dass man den inneren Schweinehund überwunden und die Strecke geschafft hat. Und belohnen dafür darf man sich auch: ich am liebsten mit einem erfrischend kühlen Radler ;-)!
    5. Vorteile bewußt machen
    Ich weiß, am Anfang kann man vor lauter Muskelkater und müden Knochen bei bestem Willen keine Vorteile erkennen. Deshalb hier ein paar Beispiele:
    Kostenersparnis, Streßabbau, kostenloses Herz-Kreislauftraining, freie Zeit für sich selbst, gratis Urlaubsbräune, ...
    6. Genießen
    Für mich der allerwichtigste Punkt: ich genieße die Fahrt in vollen Zügen: die wärmenden Sonnenstrahlen genauso wie den ein oder anderen erfrischenden Regenschauer, die Rehe und Eichhörnchen, das Vogelkonzert, den Duft der verschiedenen Blüten oder von frischer Walderde,... Manchmal halte ich sogar extra an, um ein Foto zu machen. Und in der dunkleren Jahreszeit staune ich über die Vielfalt der zahlreichen Autorücklichter oder spiele im Kopf anhand der Kfz-Kennzeichen ein bißchen Scrabble. Man kann sich so eine Fahrt durchaus schön machen!

    Wie gesagt, diese Auflistung spiegelt meine ganz persönlichen Erfahrungen wider und erhebt somit keinerlei Absolutheits- oder gar Vollständigkeitsanspruch. Aber vielleicht verführt sie ja den Ein oder Anderen von einem „No-Go“ zu einem „Ich probiers `mal“.

    Viel Spaß beim Testen und allen Mitradlern viel Spaß beim Kilometersammeln,
    Karina.

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    Meine Motivation STADTDLER-STAR zu werden

    Bild Geschrieben am 12.06.2017 von Alina Eliseeva
    Team: Anti-Dumm-Konsum Dülmen
    Kommune: Dülmen im Kreis Coesfeld

    Ich denke Umweltschutz ist sehr wichtig, gerade in unserer Zeit. Leider ist es ein sehr unbequemes Thema, welches man deswegen gern hinten anstellt. Und leider ist das Auto ein wichtiger allgegenwärtiger Aspekt, der unsere Umwelt und unser Denken und Handeln sehr beeinflusst. Niemand würde sich in eine geschlossene Garage stellen, und den Motor laufen lassen. Aber in unserer metaphorischen Welt-Garage machen wir das viel zu oft!
    Gern möchte ich aufzeigen, dass wir uns seltener hinten "faulen Ausreden" verstecken sollten, und viel öfter zu der gesunden Alternative greifen sollten. Gerade hier in Dülmen, ist alles, mit Fahrrad, im Grunde genauso gut oder gar noch besser machbar, als mit Auto. Man muss es nur für sich entdecken! Dann kann man sich viel qualitativer bewegen und leben!
    Ich lebe schon seit Jahren nach dem Kredo:
    "Auto - verbrennt Geld und macht dich fett.
    Fahrrad - verbrennt Fett und spart Geld."
    und nun hoffe ich, dass ich einige Menschen motivieren kann, dieses Kredo zu übernehmen. Wie geht es besser, als durch eine Vorbildfunktion?
    Daher freue ich mich wirklich überaus an diesem STADTRADELN-Projekt die Rolle des RADLERSTARs übernehmen zu dürfen.

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