STADTRADLER-STAR Blog: Geesthacht


Dienstreise nach Berlin

Geschrieben am 29.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Das verlockende Angebot: Mitnahme im PKW des Bürgermeisters zum Bahnhof in Büchen zur Weiterfahrt nach Berlin. Aber wie das mit den verlockenden Angeboten so ist: Das Risiko, aus dem Stadtradlerstarparadies vertrieben zu werden, war mir dann doch zu groß. (Wäre doch nur Adam damals Beamter mit der diesem Stand eigenen Risikobereitschaft gewesen, dann wäre das mit dem Paradies vielleicht noch was geworden, ein Beamtenparadies allerdings.) Außerdem noch einmal eine prima Gelegenheit, ein paar Kilometer zu sammeln. Habe das Fahrrad dann bei der Amtsverwaltung Büchen abgestellt, und weiter ging's nach Berlin. Auf dem Rückweg wurde es dann ganz eng: Gewitter mit ordentlich Regen waren angesagt, haben aber netterweise solange gewartet, bis das Ortseingangsschild von Geesthacht passiert war. Ab da dann nur noch bei strömendem Regen mit dem Fahrrad bis nach Hause geschwommen, umgezogen und fertig

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Dreiländertour

Geschrieben am 24.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Am Mittwoch bot sich mir die Gelegenheit, den Beitrag zur Stadtverwaltung etwas geringer und den zum Kilometerkonto von Geesthacht dafür etwas größer ausfallen zu lassen: Ich hatte mir eine Tour zurecht gelegt, die mich durch Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen führen sollte. Von Geesthacht aus ging es zunächst zur Fähre über die Elbe am Zollenspieker, auf der anderen Seite dann von Hoopte weiter elbabwärts bis zur Seeve, dann über Maschen mit seinem riesigen Güterbahnhof durch eine ziemlich hügelige Landschaft bis nach Winsen und über die Elbbrücke wieder zurück nach Hause. Eine sehr schöne, weil auch sehr abwechslungsreiche Tour, bei schönstem Wetter noch dazu. Das Zweitbeste an diesem Tag: 79 km fürs Konto gutgeschrieben. Das Beste: In Winsen die Kölsch-Vorräte wieder aufgestockt.

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Hin und Her in Geesthacht

Geschrieben am 20.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Gestern hatte ich mir mit viel Kleinkleckerskram - Fahrten zwischen Wohnung, Arbeit, VHS und diversen Geschäften - bis zum Abend 8 km erradelt. 8 km wollte ich so nicht stehen lassen, wenigstens 10 km sollten es dann doch zum Tagesabschluss noch werden. Dafür wäre der Weg von der VHS nach Hause zu kurz gewesen. Ein Umweg musste her. Und der führte mich dann an einem wunderschönen Abend über ein Kaltgetränk in der Beach-Lounge nach Hause. Besser kann man sich's kaum gehen lassen! Und bei dem ganzen Kalorienverbrauch müssen ja auch zwischendurch immer mal wieder ein paar Energieeinheiten nachgeladen werden.

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Fahrradmitnahmetariftohuwabohu und die ersten Kilometer

Geschrieben am 18.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Deutsch ist schon eine tolle Sprache, in der sich wunderbare Wörter basteln lassen! Aber der Reihe nach:
Gestern hatte ich zum ersten Mal die Gelegenheit, auch ein paar Kilometer für Geesthacht beizutragen. Das Radeln entlang der Flensburger Förde bei schönstem Sommerwetter war schon ein Genuss, und die Strecke von Bergedorf nach Geesthacht bietet sich auch immer wieder für eine gemütliche Fahrradtour an.
Das Stück dazwischen - Fahrrad in der Bahn zwischen Flensburg und Bergedorf - bin ich aus Versehen ebenso "schwarz" gefahren wie heute zwischen Bergedorf und Barth (bei Stralsund). Ich hatte einfach die HVV-Konditionen auf den gesamten Norden der Republik übertragen. Böser Fehler, wie ich soeben gelernt habe, als ich in der Usedomer Bäderbahn 5,50 € für das Fahrrad nachlösen musste. Der Tarif in Schleswig-Holstein wäre übrigens 4 € pro Strecke gewesen. Und es ist just dieses chaotische Tarifwirrwarr zusammen mit überhöhten Preisen bei nicht hinreichenden Kapazitäten, das dazu führen könnte, dass man sich ärgern könnte, könnte man sich nicht immer wieder so wunderbar auf dem Fahrrad entspannen. Gestern erstmal 34 km lang, heute bislang 17 km ... (more to come)

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Gut in Glücksburg angekommen.

Geschrieben am 12.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Mit der Fahrradmitnahme in Bus und Bahn hat alles wunderbar geklappt. Ich bin bei schönstem Wetter in Flensburg angekommen und den Rest der Wegstrecke nach Glücksburg geradelt. So bin ich auch ohne Auto hier jederzeit mobil. Der ganze Service der Fahrradmitnahme in den öffentlichen Verkehrsmitteln hat mich keinen Cent extra gekostet - und das ist ein Unterschied etwa zum Nachverkehr im Großraum Köln, wo die Fahrradmitnahme einen extra Fahrschein der Preisstufe A für Erwachsene kostet - finde ich klasse hier. Andererseits gibt es im Norden Sperrzeiten für die Fahrradmitnahme, die es im Westen nicht gibt. Ich meine, der Nahverkehr der Zukunft muss so ausgebaut sein, dass die Kapazitäten für eine komfortable Beförderung der Fahrgäste zu allen Tageszeiten zur Verfügung stehen - ob mit oder ohne Fahrrad. Denn die Verkehre der Zukunft werden zunehmend kombinierte Verkehre sein. Zum Schluss noch eins: Dass man nur dem guten alten Papierfahrplan, nicht aber dem Internet entnehmen kann, dass auf der für Geesthacht so wichtigen Buslinie 8800 die Fahrradmitnahme zwischen Besenhorst und Lauenburg erlaubt und nur auf dem Autobahnteilstück nach Bergedorf nicht möglich ist (da fährt aber parallel der 8890), finde ich schlecht gemacht. Solche Medienbrüche sollten eigentlich nicht vorkommen.
Bis zum nächsten Mal, wahrscheinlich am Wochenende!

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Mit Bus, Bahn und Rad von Geesthacht nach Glücksburg

Geschrieben am 09.06.2017 von Dr. Georg Miebach
Team: Stadtverwaltung Geesthacht
Kommune: Geesthacht

Den Start des Stadtradelns für Geesthacht werde ich wegen eines bereits länger gebuchten Urlaubs in Glücksburg erleben. Dahin werde ich mich morgen mit Bus, Bahn und Fahrrad aufmachen. Gelegenheit, eins meiner Lieblingsthemen im Zusammenhang mit dem Fahrrad zu streifen: die Kombination Fahrrad/ÖPNV, die auch ohne Auto große Reichweiten kombiniert mit Flexibiiltät ermöglicht. Ich werde mein Fahrrad morgen erst mal in den Bus der Linie 8890 nach Bergedorf packen (noch zu früh am Tag für Heldentaten), dort in die S-Bahn Linie 21 verfrachten und am Hamburger Hbf. in den RE 7 nach Flensburg umsteigen. Das wichtigste Hilfsmittel dabei: ein Gummi-Stropp zum Festzurren des Fahrrads, das dann getrost sich selbst überlassen bleiben kann. Von Flensburg werde ich dann schön an der Förde lang nach Glücksburg radeln - leider einen Tag vor dem offiziellen Start, sodass diese Kilometer Geesthacht noch nicht zugute kommen werden. Ich werde dann demnächst berichten, wie es so geklappt hat, und was die Fahrradmitnahme im öffentlichen Nahverkehr im Norden der Republik von der im Westen unterscheidet.

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