STADTRADLER-STAR Blog: Britta Brandstäter


Ziel erreicht - 21 Tage ohne Auto!

Geschrieben am 20.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Tatsächlich habe ich kein Auto von innen gesehen - 21 Tage lang! Morgen fahre ich nochmal mit dem Rad zum Bahnhof und zur Arbeit - und nehme wieder mein Baritonsax auf den Rücken, wenn es nicht gerade in Strömen regnet! Ich bin etwas ca 430 km gefahren - und besonders haben mir die Fahrten mit dem Pedelec bei der größten Hitze Spaß gemacht, denn es gab immer Fahrtwind zur Abkühlung! Meine drei Räder -eins für kurze Einkaufsfahrten, das leichte Fitnessbike und das Pedelec - sind mir immer zur Seite gestanden, es gab keine Pannen oder Unfälle!
Mein Team der "Radoffensive" hat sich wacker geschlagen, ebenso die von mir motivierten Radler*innen der "Stadtkapelle" und der "roten Radler" sind eifrig geradelt; einmal habe ich die Teamkapitänin der "Steuerradler" getroffen und es war wirklich klasse, wie das Thema "Radfahren" über die drei Wochen immer wieder zur Sprache kam. Mein besondere Dank geht an Herrn Berthold Hambsch von der Stadt, der geduldig die Fragen zur Anmeldung beantwortete und an Manfred Grimme, der mit den Fotos in seinem Blog die Schönheiten unserer Gegend wunderbar gezeigt hat! Bis zum nächsten Jahr wieder !

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Radtour mit 24 Teilnehmern nach Speyer

Geschrieben am 15.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Die Agendagruppe Radfahren -Dieter Ihle und ich - sind heute um 13 Uhr am Schloß Bruchsal mit 22 Radlerinnen zur Tour nach Speyer gestartet. An der Autobahnbaustelle am Kändelweg sind wir zum ersten Mal Baustellenbedingt abgestiegen. Den Bahnhof Karlsdorf links liegen gelassen, fuhren wir entlang der Saalbachniederung und mussten ein zweites Mal kurz vor der Neudorfer Mühler eine Baustelle bezwingen - leider war nicht rechtzeitig ausgeschildert, dass diese Baustelle immer noch besteht - aber gemeinsam wurden die Räder/Pedelecs über die Gräben gehieft und für nachfolgende Radlerinnen auch Planken als Querungshilfen gelegt.
Bei der Neudorfer Mühle sties ein Radler aus Hambrücken dazu, die Fahrt setzte sich über Philippsburg am Rheindamm nach Rheinhausen dann ohne weitere Probleme fort. Das Übersetzen mit der Fähre - alle 23 Räder passten aufs Schiff - war eine willkommene kurze Pause, bevor wir nach weiteren 4 km in Speyer eintrafen.
Die Rast wurde sinnvoll genutzt, einige fuhren z.B. zum Adenauerpark, um die letzte Ruhestätte von Helmut Kohl zu sehen, oder saßen im Biergarten des "Domhof".
Zur Rückfahrt waren wir noch 20 Radlerinnen, die den Rhein über die Brücke querten, über Altlußheim, Rheinhausen in die Wagbachniederungen einfuhren, bei der Eremitage in Waghäusel einen kurzen Stop einlegten und sich dann von einer weiteren Radlerin verabschiedeten. Über Wiesental und den Vogelpark in Hambrücken fuhren wir nochmal schön durch den Wald, um in Forst endlich dann auf die Zielgerade nach Bruchsal zu kommen.
Dauer 13-20 Uhr, 70 km, mit oder ohne Pedelec Antrieb, ohne besondere Vorkommnisse wieder in Bruchsal angekommen. Schön wars.

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Einmal kurz einkaufen gefahren

Geschrieben am 14.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Gestern hat sich Besuch angesagt und der Kühlschrank ist nicht gefüllt, um mal schnell eine Mahlzeit für 5 Personen zuzubereiten. Also, kurz das Rad geschnappt und zu Aldi gefahren (800m einfach, 10 Höhenmeter (geschätzt)). Für 50€ die Packtaschen gefüllt und 2kg Möhrchen auf den Geäckträger geschnallt. Gewogen habe ich die Taschen nicht, aber ich balanciere häufiger Lasten auf meinem Riese&Müller Bike, das mir schon über 14 Jahre gute Dienste leistet. Nach dem der Besuch satt und wieder losgefahren war, bin ich noch -mit dem Zug - nach Karlsruhe gefahren, habe meinen ADFC Ladendienst im Fahrradbüro gemacht, wieder zurück mit der Bahn, um dann noch bei der AWO mein Rad kurz in einer ehemaligen Autogarage zwischen zu parken. Tageskilometer ca 10 gefahren und 2 km habe ich mein Rädchen geschoben, da ich einer Spaziergängerin Gesellschaft geleistet habe.

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Leider konnte ich nicht viel radfahren

Geschrieben am 12.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

weil ich
....einkaufen und mich am Wahlinfostand zeigen sollte (Samstag),
...mit der Stadtkapelle auf dem Schloßfest und vor dem Rathaus zugange war (Sonntag),
... zur Arbeit mit dem Zug gefahren bin (Montag und Dienstag) und
es begonnen hat zu regnen.
Heute abend habe ich sogar zum ersten Mal ans Autofahren gedacht, der Weg in die MUKs ist zwar nur 1,5 km , aber es regnete, mein Baritonsax ist schwer und ich war groggy vom gestrigen Spinningtraining. Aber - ich bin trotzdem geradelt.

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"allways in time"

Geschrieben am 07.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Heute bin ich um 9 Uhr gestartet, kurz nach dem Platzregen wollte ich eigentlich mit derBahn fahren, aber ich hatte mir eine falsche Abfahrtszeit gemerkt - also ging es mit dem Rad nach Philippsburg zu einem Termin - pünktlich kam ich dort an, ohne weiter nass zu werden. Achtung : auf der Schönbornroute zwischen Karlsdorf vor der "Neudorfer Mühle" sind zwei Baustellen zu beachten - die Radfahrerin kann aber "durch" fahren.
Danach habe ich spontan entschieden, über Germersheim nach Karlsruhe zur Arbeit zur Arbeit zu fahren -vorbei an Rheinsheim, mit einem Stopp in Germersheim ging es entlang dem Rhein auf wunderbar geteertem Weg zur Rheinfähre nach Leimersheim - die Fähre wartete bereits auf mich (übersetzen für 2,50€).
Ich fand ohne zu überlegen den Weg in die Linkenheimer Allee und fuhr im Schatten bis zum Schloß Karlsruhe und kam pünktlich um 13:15 Uhr am Arbeitsplatz in der Südweststadt an.
Abends nahm ich mein Fahrrad und das Baritonsax in den Bus zur Probe in die "Bergwaldsiedlung" und war fast pünktlich da. Die Abfahrt nach Durlach war klasse! Die S3 erreichte ich auch wieder rechtzeitig, um 21:43 Uhr kam der Zug im Bahnhof Bruchsal an - der Aufzug auf Gleis 1 war -wie so häufig - ausgefallen - aber 2 junge Männer (mit sichtbarem Migrationshintergrund) halfen mir, mein 22kg schweres Pedelec hochzutragen.
Ich habe heute tatsächlich 70km hinter mich gebracht und war so richtig in Schwung beim "stadtradeln" .

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Radfahrt mit den "roten Radlern"

Geschrieben am 06.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Gestern haben sich zwei Radler aus dem Team der SPD mit mir vor dem Radhaus getroffen und sind am Abend nach Untergrombach geradelt, zum Vortrag von Stefan Rebmann, unserem Bundestagsabgeordneten aus Mannheim. Ein vierter Radler hat sich dann mit uns auf den Rückweg durch den Büchenauer Wald gemacht - bei Vollmond und noch angenehmen Temperaturen. Die Einfahrt nach Bruchsal über den Bahnübergang bei der Holzindustrie - schöne Sache, wenn die Schranken oben sind.
Und heute? bei größter Hitze stehe ich neben der Autoschlange vor dem gleichen Bahnübergang und starte als erste, als die Schranken hoch gehen und strebe zügig nach Hause - von der Sonne "gebraten" - meine Radfahrzeiten war heute leider im Berufsverkehr.

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Mit dem Rad zur Arbeit

Geschrieben am 02.07.2017 von Britta Brandstäter
Team: Radoffensive
Kommune: Bruchsal

Heute konnte ich "nur" 6 km eintragen, denn ich habe gearbeitet und bin mit dem Rad jeweils nur zum Bahnhof gefahren. Ich habe einige Radler im Zug getroffen - und mich gut nach der Arbeit beim Spaziergang in Bruchsal erholt.

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