STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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letzter Stadtradel-Tag

Geschrieben am 21.05.2018 von Charlotte von Hauff
Team: Grüne Bensheim mit Alexander Berndt
Kommune: Bensheim

Leider konnte ich an der GLB-Radtour nicht teilnehmen - heute am letzten Tag war ich dann aber doch wieder fit genug, um gemütlich mit Mann und Kind nach Lorsch zum Eis essen zu radeln.

Die Strecke von Bensheim nach Lorsch eignet sich dabei sehr gut auch für kleinere Kinder, auch wenn an einem sonnigen, aber nicht zu heißem Feiertag wie heute die Strecke doch recht voll war. Aber niemand hatte es wirklich eilig und auch die schnelleren Radfahrer haben viel Verständnis, wenn eine Vierjährige sich mal nicht ganz rechts halten kann. Aber sie übt ja noch und ist eifrig dabei und fährt sehr gern. Und schließlich macht nur Übung den Meister!

Es war wohl auch der letzte Fahrrad-Ausflug für uns zu dritt, denn spätestens in einem Monat werden wir zu viert sein. Darauf freuen wir uns und ich bin gespannt, wie dem Kleinen dann die Fahrten im Fahrradanhänger gefallen werden!

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Ich war mal kurz weg...

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Lore Koerber-Becker
Team: rote Radlerinnen und Radler
Kommune: Würzburg

Pfingstsamstag fuhren die großen Kinder ins Zeltlager. Damit das kleine Kind sich so allein mit den Eltern nicht langweilt haben wir spontan beschlossen über die Pfingsttage mit dem Rad wegzufahren und auch ein wenig zu zelten.
Pfingstsamstag früh wurden die großen Kinder in den Bus gesetzt und wir haben die Räder beladen. Erster Zwischenstopp: Zellerau – wir helfen ein wenig beim Radl-Flohmarkt (LINK) mit. Nachmittag um halb drei geht es weiter.
40km später steht unser Zelt am Campingplatz in Karlstadt und die Freibad-Saison wird auch bei der Familie Becker eröffnet.
Der nächste Tag hat perfektes Fahrrad-Wetter für uns. Um 9:30h sind wir startklar und mit einigen Zwischenstopps die der Aufrechterhaltung der Energie dienen steht am Spätnachmittag in Bettingen nach 60km unser Zelt am Camingplatz nahe der Autobahnbrücke. Das klingt schlimmer als es ist, denn der Campingplatz hat gerade für Rad-Reisende einen tolle Infrastruktur (beide Campingplätze sind übrigens sehr empfehlenswert und sehr Familienfreundlich).
Die letzte Etappe war – nach der langen Tour am Vortag – eigentlich im Wesentlichen mit der Bahn (Wertheim – Lauda und Lauda - Würzburg) gedacht. Aber das Kind war radelwillig und hat uns die letzten beiden Tage schon mit Ausdauer und Freude am Radeln überrascht – daher wurde spontan umgeplant. Über Dertingen, Holzkirchen, Uettingen, Waldbüttelbrunn und Höchberg ging es dann – mit ein paar Bergwertungen (die natürlich der Jüngste gewonnen hat) wieder nach Hause. Hier klingt jetzt das Wochenende ganz gemütlich auf der Couch aus.

Ganz grundsätzlich lässt es sich mit Kindern gut am Mainradweg lang radeln. Campingplätze kommen auch in recht regelmäßigen Abständen, so dass man die Etappen gut an der Energie und Ausdauer der Kinder ausrichten kann. Biergärten und Gasthäuser an der Strecke sorgen zudem dafür, dass auch die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden können. Für den Rückweg gibt es dann im Zweifelsfall immer – außer zwischen Lohr und Wertheim – eine Bahnlinie. Oder eben auch Alternativstrecken – die dann aber deutlich mehr Steigungen haben.

Wir werden wieder kommen. Und wir wissen jetzt: ein längerer Fahrrad-Urlaub scheitert sicherlich nicht an unserem Jüngsten. Sein Stadtradeln-Zähler ist inzwischen auch schon bei 230km.

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Letzter Spurt, Finaltag

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Heinz Groth
Team: Familie Groth
Kommune: Reken im Kreis Borken

Guten Morgen allerseits, heute ist der letzte Tag dieser vergangenen drei Wochen.
Es war eine schöne Zeit mit vielen schönen Erlebnissen, man hat viele Radgruppen getroffen und Spaß mit den vielen netten Menschen gehabt!
Das Münsterland ist zum Radeln einfach genial, das Wetter in dieser Zeit kann man nicht beanstanden.
Irgendwann spürte man auch Mal das Gesäß, da half dann immer nur eins "PAUSE" machen.
Zum Schluss: Habe in diesen drei Wochen keine brenzliche Situation gehabt!
Ich hoffe dass es weiterhin beim unfallfreien Touren aller Radfahrer bleibt.
Viel Spaß weiterhin.
Eine kleine Bildergalerie von Heute aus den Kreisen: BOR, COE und RE

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Brühl - Düsseldorf

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
Team: -
Kommune: STADTRADELN-Botschafter

Nach zwei herrlich erholsamen Tagen bei meinen Eltern Renate und Peter Fumpfei in Brühl, geht's heute weiter mit der STADTRADELN-Botschafter-Tour 2018.

Die heutige terminfreie Tagesetappe startete in Brühl und ging über Köln und Dormagen nach Düsseldorf.

Eigentlich sollte es heute nur bis Dormagen sein, da wir dort aber sehr zeitig ankamen und herrliches Radelwetter war, sind wir einfach etwas weiter gefahren. Das verhilft uns morgen zu einer entspannteren Tagesetappe.

Ich hab mich auch sehr über die Begleitung zweiter alten Freunde von der Feuerwehr Hürth gefreut.

Markus Schödder und Hans - Jürgen Zingsheim sind die ersten Kilometer bis Köln-Worringen mitgeradelt.

Wie vereinbart bin ich am nördlichen Stadtrand von Köln auf meinen Freund Jörg Schulze getroffen.

Jörg ist Brandmanager der Berliner Zeltschmiede Wechsel Tents.

Die Firma sorgt mit ihrer Unterstützung für meine erholsamen Nächte während der Tour. Etwas Besseres als mit dieser Ausrüstung fahren zu dürfen hätte mir kaum passieren können.

Jörg wird ab nun für ein paar Tage meine Tour begleiten.

Am Nachmittag sind wir auf dem Campingplatz in Düsseldorf angekommen.

Nach dem Aufbau der nächtlichen Behausung haben wir den Grill angeworfen und uns bei gegrilltem Gemüse und Pfefferminztee über die Tour unterhalten.

 

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Auf den Landstraßen um Rostock unterwegs

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Prof. Dr. Udo Kragl
Team: Campus Südstadt
Kommune: Rostock

Das Fahrrad kann alles sein: ein effektives Fortbewegungsmittel, ein Transportmittel oder ein Sportgerät. Heute stand der sportliche Aspekt im Vordergrund. Eine extra große Runde ausgehend von Krizmow über Schwaan, Selow, Hohen Luckow und Ziesendorf mit einigen Strecken doppelt gefahren. In Summe kamen so 92,8 km zusammen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war durch einen kräftigen Wind aus Ost und zahlreiche Fotostops nicht so hoch, aber das war heute auch nicht das Ziel. Unterschiedliche Straßenbeläge, Kräftigung unterwegs, das Storchennest in Selow und das Gutshaus in Hohen Lickow. Das kleine Windrad am Hof in Nienhusen zeigt immer zuverlässig an, aus welcher Richtung der Wind heute kommt und auf welchem Teil des Rundkurses Rücken- oder Gegenwind gibt.

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Fazit nach der ersten Woche

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Prof. Dr. Udo Kragl
Team: Campus Südstadt
Kommune: Rostock

Die erste Woche mit komplettem Autoverzicht ist vorbei, das Auto ist bedeckt von einer Schicht Blütenstaub. Das Wetter hat es einfach gemacht, kein Regen und insgesamt sehr angenehme Temperaturen. Lediglich die Versorgung mit Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs bedarf etwas mehr Planung. Zum Glück gibt es stabile und ausreichend große Gepäcktaschen, die sicher am Gepäckträger verankert werden, so dass zusammen mit einem Rucksack genügend Transportkapazität zur Verfügung steht. Bei einem Zweipersonenhaushalt kommt man gut zurecht, wenn man auf dem Rückweg von der Arbeit die wichtigsten Dinge immer wieder einmal mitbringt. Zum Glück liegen in unserem Fall mehrere Discounter und Fachhändler auf dem Weg.

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20.05.2018 Wochenrück- und Ausblick - Tag 16

Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
Team: Enna
Kommune: Herzogenaurach

Wochenrückblick auf die zweite Woche als Stadtradelstar
die zweite Woche ist nun auch schon rum und es ist wieder einiges passiert:

  • Terminplan und Wetter: die Herausforderung war diesmal den Terminplan, eingezwängt durch meine Arbeits- und die Hortzeiten unseren jüngsten Teammitgliedes mit dem wechselhaften Wetter zu meistern. Da sich aber das Wetter als zumeist beständig erwiesen hat und ich nur selten nass geworden bin, verlief alles ohne Probleme und Zwischenfälle. Auch unsere jüngstes Teammitglied war nach dem Wiedereinstieg beim Stadtradeln motivierter denn je und unser Peter S. der II. ist Träger des grünen Trikots, des Punktbesten. Er gewinnt jeden Ortschildsprint und lässt am Berg bekanntlich nichts anbrennen. Er trägt das Trikot mit Würden und kann zu Recht stolz darauf sein. Zudem haben wir ja Platz 1 in der Wertung der Stadtradler Herzogenaurachs erobert, die die meisten km pro Teilnehmer fahren.

  • Fazit: Wind und Wetter besser als erwartet. Auf das Auto kann ich auch diese Woche verzichten, aber auf das Fahrrad natürlich nicht!

  • Wochenausblick auf die letzte Woche: leider vergeht die Zeit als Stadradeln Star viel zu schnell und ich muss mich damit abfinden, dass kommenden Freitag schon Schluss ist.

  • Also bleibt drann, "stay tuned".
    Euer Stadtradeln-Star

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    Was für ein Tag!

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    Dieses Jahr sind wir mit sonnigen Sonntagen im Frühjahr doch verwöhnt: Für Kunst offen mit dem Rad wie gemacht. Heute hatte ich mir die Kirche in Groß Grenz als Ziel ausgesucht, wo ich sehr freundlich empfangen wurde und eine kleine Ausstellung besucht habe. Spontan bin ich von dort in Richtung Schwaan abgebogen. In der Kunstmühle habe ich ein paar Bilder entdeckt, die ich noch nicht kannte. Das Stillleben mit Brathering von Otto Bartels, das 2015 beinahe im Müll gelandet wäre, hat es mir angetan. Allein ein Grund, mit dem Rad eine Runde nach Schwaan zu machen. Und bei Werners in Huckstorf habe ich noch angehalten. Auf dieser Strecke waren heute mehr Radfahrer als Blechkistenfahrer anzutreffen. Wie schön könnt' das sein, wär's öfter so.

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    20.05.2018 Herausforderung Rad und ÖPNV - Tag 16

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    hallo Stadtradeln Fans,
    nach einem ausgiebigem Frühstück nehmen wir soviel Kalorien und Energie auf wie irgend möglich. De Tag verspricht lange zu werden und unsere heutige Tour führt uns in das wunderschöne Mainfranken. Wir kombinieren unseren Radelausflug mit einer Zugfahrt.
    In den letzten Jahren habe ich schon öfters eine mehrtägige Radtour mit einer Zugfahrt für die Rückfahrt nach Hause abgeschloßen, um die zurückgelegte Strecke abzukürzen. Irgendwann einmal geht ja jede Reise zu Ende...und jedesmal traf ich zumeist auf freundliche und hilfsbereite Mitreisende...
    Als wir diesmal in den vollen Zug einsteigen, bekomme ich gerade noch am Einstieg einen Stehplatz, das ist kein Problem, denn ich kann mich ja während der Fahrt auf das Oberrohr meines Fahrradrahmens setzen und Enna findet noch einen freien Platz. Die Räder kann ich erst nach dem nächsten Bahnhof in den dafür vorgesehenen Bereich schieben. So war zumindest der Plan, aber kein Mitreisender denkt auch nur daran wenigstens ein paar Millimeter zu weichen, um mir ein Durchkommen zu ermöglichen. Alle schauen desinteressiert weg oder noch viel lieber in ihr Smartphone. Als sich dann auch noch der Service Mitarbeiter der Bahn mit seinem Kaffeewagen durchzwängt, kommt es mir vor al ob er mit den Fahrrädern "Domino" spielen möchte. Ihn kümmert es wenig, dass ich noch nicht an dem Platz für die Fahrräder angekommen bin und gerade auch nicht schnell genug reagieren kann um Platz zu schaffen. Da platzt mir der Kragen und ich schnaube einen Mitreisenden an, der lieber dem Treiben munter zu schaut, als mir zu helfen, um mein Tandem vor dem wütend schimpfenden Service Mitarbeiter in Sicherheit zu bringen...ich verschweige weitere Details und komme zu der Erkenntnis, dass es die Öffentlichen schwer haben werden weitere Autofahrer zum Umsteigen zu gewinnen. Das liegt aber nicht am guten Angebot, sondern schlicht und ergreifend am erschreckenden Desinteresse der Mitfahrern sich gegenseitig zu helfen oder wenigstens Platz zu machen. Vielleicht hätten sie es nicht einmal gemerkt, wenn der Verkäufer mit seinen Service Wagen über ihre im Weg baumelnden Füße gefahren wäre...denn wer kein Mitgefühl kennt, hat sicherlich auch keine Gefühle in den Zehen.
    Dabei hatte die Fahrt so gut begonnen, wir hatten von Herzogenaurach aus Rückenwind und einen neuen Rekord für die Durchschnittsgeschwindigkeit aufgestellt: nahezu 30 km/h ist echt super - wir hatten den Schnitt am Anfang in Herzogenaurch ein wenig vertrötelt!

    Wie dann noch die Rückfahrt gelaufen ist, schreibe ich Euch morgen.

    In diesem Sinne eine gute Nacht,
    Euer gebeutelter Stadtradelstar

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    Vorletzter Tag

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Heinz Groth
    Team: Familie Groth
    Kommune: Reken im Kreis Borken

    Nach einem ausgiebigen Früstück ging es um 10:30 auf Tagestour!
    Über Coesfeld durch Höven nach Legden, dort eine größere Pause.
    Weiter ging es vorbei am Wasserschloss Haus Egelborg Richtung Ahaus.
    Von dort über Büren-Estern bei Stadtlohn nach Gescher, hier erst einmal ein leckeres Eis zu mir genommen!
    Durch die ländliche Landschaft nach Velen und zum Artesischen Brunnen und weiter nach Reken.

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    19.05.2018 nach der Arbeit sollst Du ruhn oder - Tag 15

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    Schon wieder ist fast eine ganze Woche rum und wir haben ideales Wetter. Ein bisschen viel Wind, dafür aber trocken und sonnig. Nach einer harten und anstrengenden Arbeitswoche sollte man ruhen oder sich bewegen. Team Enna entscheidet sich für letzteres und geht wieder auf Tour.

  • mit Enna on Tour Team Enna startet gut gelaunt und alle sind mit dabei. Unser Jungspund ruht sich zwar wie auf dem Bild zu sehen, gerade noch etwas aus, schiebt mich dann aber während der Fahrt auf dem Tandem kräftig an. So muss sich wohl das Fahren auf einem E-bike anfühlen.
  • Fans Auf dem Radweg treffen wir unsere Fans, die uns gleich erkennen. Nach einem kurzen Plausch geht's auch schon weiter. Später treffen wir noch weitere Fans, die sich neuerdings zu Grüppchen sammeln. Alle sind froh gelaunt und erkennen uns schon von weitem. Sie winken und grüßen uns, leider müssen wir weiter und können nicht jedesmal stehen bleiben.
  • Neubau Eisenbahnbrücke in Emskirchen Imposant überspannt die neu gebaute Eisenbahnbrücke bei Emskirchen das Aurachtal und wir setzen unsere Tour fort in Richtung Markt Erlbach.
  • Massage für Kühe Auf dem Rückweg entdecken wir eine Massage für Kühe. Wer würde sich so etwas nicht auch für zuhause wünschen?
  • Wilhermsdorf putzt sich heraus Anscheinend hat es sich in Wilhermsdorf herumgesprochen, dass die Stadtradeln Stars aus Herzogenaurach auf Ihrer Tour durch das Aurach Land hier öfters durchfahren. Die Wilhermsdorfer haben ihr schmuckes Städtchen richtig schön herausgeputzt und mit Fähnchen die Strassen geschmückt. Wir freuen uns über so viel Engagement und Anerkennung für uns und würdigen das hier und jetzt mit einem Sonderlob für die Stadt im Aurach Land in der ziemlich genau ein Fähnchen für jedes von uns beim Stadtradeln eingespartes kg CO2 aufgehängt wird!
  • Peter S. II. Unser fleissiger km Sammler Peter S. II. ist heute wieder im grünen Trikot des Punktbesten unterwegs. Er gewinnt jeden Ortschildsprint und lässt auch an den Anstiegen nichts anbrennen. Sein Vorsprung in der Punktewertung ist beachtlich. Er spielt förmlich mit seiner Konkurrenz, die wie immer das Nachsehen hat und langsam resigniert. Dafür kann ein schöner Rücken auch Entzücken!
  • Bigfoot Ein neuer Trend bei Mountainbikes verspricht noch bessere Fahrt im Gelände. Ob allerdings diese breiten Reifen wie auf dem Bild auf dem Autodach dafür vorgesehen sind?
  • Auto Schrott Ach das gute alte Auto: Wenn jemand einmal Auto Schrott sucht, dann wird er an der Stelle fündig, an der ich das Bild aufgenommen habe.

  • Stimmung: die Müdigkeit wird durch viele km verdrängt
    Wetter: trocken und Sonnig mit viel Wind
    Fazit: every km counts

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    Die Ruhe vor dem morgigen Sturm

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    Morgen, am MV-Tag, ist es vermutlich ganz egal, wie man unterwegs ist, die Beine kriegt man nicht an den Boden in Rostock. Vielleicht muss ich einfach raus fahren mit dem Rad. Eben habe ich zwischen den Zelten noch ein Bild gemacht, das den letzten ruhigen Moment vor dem Gewimmel festhält.

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    Du kannst auf dem Velo

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    einen Korb Äpfel transportieren oder auch ein Mädchen. Wenn dir jemand im Weg ist, kannst Du klingeln.
    So Hansjörg Schneider weiter.
    Du kannst auch den Schreibtischstuhl von John Brinckman auf dem Rad mitnehmen. Wie du auf dem Bild sehen kannst.

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    erkältet im Bett

    Geschrieben am 19.05.2018 von Charlotte von Hauff
    Team: Grüne Bensheim mit Alexander Berndt
    Kommune: Bensheim

    Die letzte halbe Woche Stadtradeln findet wohl ohne mich statt, weil ich statt zu radeln im Bett oder auf dem Sofa liege. Leider fällt damit auch die GLB-Radtour am 20.05. für mich weg - aber gerade gibt es einfach wichtigeres als zusätzliche Kilometer!

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    Jetzt heißt es Endspurt...

    Bild Geschrieben am 19.05.2018 von Jörg Kappe
    Team: Offenes Team - Coesfeld
    Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

    Kilometer machen ist jetzt angesagt. Ich will die 3000 km knacken. Da muss ich heute Nachmittag, nach meinen 125 km von heute morgen, nochmal 150 km nachlegen. Sonntag und Montag jeweils 300 km und ich habe es geschafft. Der Akku ist gleich wieder voll. Ich habe gut gegessen. Der Hintern ist mittlerweile Stahlhart und das beste: Ich hab Bock!!!

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    Schloßstadt Brühl (Rheinl.)

    Bild Geschrieben am 19.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Nach dem wundervollen Treffen gestern mit meiner Schirmherrin Janine Steeger in Köln, genieße ich heute den ersten von zwei fahrfreien Tagen bei meinen Eltern in Brühl.
    Heute fahrfrei bedeutete aber nicht gleich terminfrei.

    Wie vereinbart, fand am Vormittag vor dem Rathaus in Brühl der offizielle Empfang des STADTRADELN-Botschafters statt.

    Trotz eines engen Terminplanes wollte mich der Bürgermeister Dieter Freytag unbedingt willkommen heißen.
    Zumal wir beide unsere Versprechen, bezüglich der Teilnahme Brühls an der Kampagne STADTRADELN, gehalten haben.
    Vor zwei Jahren war Brühl noch keine Teilnehmerkommune aber Mitglied im Klimabündnis. Damals habe ich versprochen in 2017 wiederzukommen, falls Brühl sich noch in 2016 aktiv beteiligen wird.
    Deal!!! Brühl war in 2016 Newcomer und ich habe im vergangenen Jahr die Stadt während meiner Tour wieder besucht.

    Heute wurde ich wieder von Bürgermeister Dieter Freytag mit einer Ansprache herzlich begrüßt.
    Auch eine Abordnung des hiesigen ADFC kam zu dem Termin.
    Neben meinem Vater Peter Fumpfei war die lokale Presse auch zugegen.

    Klar war das STADTRADELN in Brühl und dessen Beliebtheit ein wichtiges Gesprächsthema. Ich freue mich sehr, dass die Kampagne auch in meiner Heimatregion so erfolgreich ist.
    Schade, dass Brühls Nachbarstadt Hürth (Hier bin ich geboren und aufgewachsen) den Weg zum STADTRADELN leider (noch) nicht gefunden hat.

    Während der Tour bin ich ja auch vor einigen Tagen durch die Stadt Brühl (Baden) gefahren. Dieter Freytag berichtete, dass es manchmal zu einigen Verwechslungen bei Anliegen der Bürger an die Stadtverwaltung kommt. Somit landet z.B. ein Bauantrag aus Baden-Würtemberg mal auf dem Schreibtisch eines rheinischen Beamten. (lustig!)

    Dann musste Dieter Freytag auch leider schon wieder zum nächsten Termin eilen.
    Aber vor Ort gab es noch lebhafte Gespräche mit den Mitstreitern des ADFC und einer wagte sogar die Probefahrt mit meinem STADTRADELN-Botschafter-Mobil.
    Danach hatte ich wohl ein wenig seinen Respekt geerntet. (kicher)

    Den Rest des Tages und den morgigen Pfingstsonntag werde ich nutzen um etwas zu entspannen, ein paar alte Freunde zu treffen und natürlich Zeit mit meiner Familie zu verbringen.
    Aber ich werde auch ein paar Wartungsarbeiten an  meinem Patria-Reiserad durchführen damit die Technik auf der weiteren Tour nichts zu knurren hat.

    Euch allen ein wunderschönes Pfingstwochenende!
    Montag geht die Tour weiter und dann gibtˋs auch wieder was von mir zu lesen. (wink)

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    18.05.2018 wo der Stadtradeln Star zum Bike Service geht - Tag 14

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    guten Abend allerseits,
    wie Ihr ja sicherlich letzten Samstag gelesen hat, hatte die Defekt Hexe zugeschlagen und die Lagerschalen am Rennrad waren hinüber. Mittlerweile gibt es ja zig verschiedene Tretlager Standards, fast so wie den Sand am Meer und es gibt noch mehr Spezial Werkzeug dafür. Wer wie unser Team Techniker über ein begrenztes Budget verfügt, braucht dann einen starken Partner. Team Enna hat hier auch Glück und durch die guten Kontakte der Teamleitung konnte kurzfristig das bikeprojekt Team in Herzogenaurach einspringen. Hier bekommt man nicht nur spitzen Service, Kompetenz, Termintreue und tolle Beratung. Nein hier spüre ich jedesmal, sobald ich über die Ladenschwelle gehe die Leidenschaft für Zweiräder. Der Chef des Hauses ist Mark und er macht seinen Job aus Berufung und von Herzen. Der Service und die Zufriedenstellung des Kunden stehen für ihn dabei an allererster Stelle! Für mich ist es jedes mal ein Gewinn bei ihm zu sein und mich mit ihm zu unterhalten und nebenbei bemerkt ist mein Rad bei ihm in den allerbesten Händen. Die fachmännische Reperatur war für Mark natürlich ein Kinderspiel und schon am nächsten Tag konnte ich das Rad abholen! Bei der abendlichen Testrunde mit meinem Teamkollegen Peter S. dem II. lief alles wieder rund! Spaß und Freude von der ersten Radumdrehung bis zur Letzen!

    Kontakt
    Markus Kern
    bikeprojekt Herzogenaurach
    Würzburger Strasse 7
    91074 Herzogenaurach
    Telefon: (09132) 4248
    E-Mail: info at bikeprojekt.com

    Stimmung: heiter bis fröhlich
    Wetter: ein Frühlingstag wie aus dem Bilderbuch!
    Fazit: wer so einen starken Partner wie das bikeprojekt hat, kommt weiter - viel weiter als fast alle anderen Stadtradeln Stars!

    ich wünsche Euch allseits gute Fahrt und wenn Ihr mal Stress mit dem Radel habt, dann wisst Ihr jetzt wo Ihr Abhilfe bekommt!
    Euer Stadtradeln Star

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    Eine Bahnfahrt, die ist lustig oder: IC = ImprovisationsComedy ?

    Geschrieben am 18.05.2018 von Kristina Jago
    Team: Praxis für Osteopathie: Ben Griell
    Kommune: Gießen

    Mein Ticket für die Rückfahrt am Montag, den 14.5. habe ich für 13:51 Uhr mit dem Metronom von Himmelpforten nach Hamburg-Harburg und von dort um 14:40 Uhr weiter im IC nach Gießen gebucht. Um 11:00 Uhr informiert mich eine Verspätungs-Alarm-Mail der Bahn darüber, dass der Metronom ausfällt. Das passiert mir zugegebenermaßen öfter. Zum Glück bin ich um 12:45 Uhr mit meinem Kumpel Alex in Harburg zum Mittagspausenpicknick am Bahnhof Hamburg-Harburg verabredet und nehme ohnehin den 11:51er Metronom, denn mit den Regionalzügen kann ich am Reisetag ja fahren, wann ich möchte, selbst mit Fahrrad im Gepäck – vorausgesetzt, die Strecke ist gleich. Der Metronom ist pünktlich, das geräumige Fahrradabteil sauber und fast leer. Hier hat man die Kapazitäten bereits an die Radeltouristen entlang des Elbe- und Osteradwegs angepasst.

    Nach gemütlichem Picknick stehen Alex und ich pünktlich für den IC um 14:40 Uhr am Gleis. Ich habe einen Platz für mein Rad reserviert, Wagen 6 Nr. 144. Der IC wartet mit einer geänderten Wagenreihung und 30 Minuten Verspätung aufgrund einer Triebwerkstörung auf; IC = ImprovisationsComedy. Ein paar Minuten später sitzen Alex und ich am selben Gleis auf einer Bank in der strahlenden Sonne und führen unsere Unterhaltung fort. Ich kenne das schon, spekuliere bei jeder Heimfahrt auf 25% Rückzahlung aufgrund mindestens einstündiger Zugverspätung am Zielort. Man muss das Positive sehen.

    Mit 35 Minuten Verspätung rollt der IC in Hamburg-Harburg ein, mit meinem Wagen an der richtigen Stelle. Das Fahrradabteil ist bereits fast voll, mein Platz jedoch noch frei. Die anderen Radfahrer und ich haben uns schnell sortiert, ich mache es mir im Abteil nebenan mit Laptop und einem Artikel für die Sportzeitschrift Runner’s World gemütlich. Dass ich im Zug entspannt arbeiten kann, schätze ich sehr.

    In Lüneburg steigen vier E-Biker zu. Zwei von ihnen gehören die verbleibenden Hänge-Stellplätze. Zu dritt hieven wir die Räder an ihren Platz und stellen fest, dass die Hängevorrichtungen für E-Bikes definitiv nicht mehr zeitgemäß sind. Alleine wäre das Einhängen nicht zu schaffen. Die zwei anderen E-Biker sind im falschen Abteil gelandet. Neben dem in der digitalen Wagenreihung angezeigten Fahrradabteil gibt es offensichtlich ein zweites in der Mitte des Zuges – Wagen 16 statt 6. Also heißt es für die beiden eine Station weiter: Raus aus dem Zug, Sprint, wieder rein ins richtige Abteil. Jeder Fahrradstellplatz ist schließlich für ein Fahrrad reserviert. Denkste.

    In Hannover wird unsere Wagen-6-Fahrradgemeinschaft auf die nächste Probe gestellt: Die Fahrradstellplätze sind doppelt verbucht. Mittlerweile haben sich zwei Radler der Fahrradorganisation im Fahrradabteil angenommen, quatschen über Radtouren, während sie anderen beim Ein- und Aussteigen und Ein- und Aussortieren der Räder helfen. Kostenloser Einsortierungsservice für Radfahrer quasi. Sie sind es auch, die die vier Carbonrennräder, die den Velothon Berlin vom Sonntag in den Laufrädern haben und hier mit Doppelreservierung einsteigen, vorsichtig zwischen den anderen Rädern einsortieren und die Schaffnerin beschwichtigen, die betont auf die Sicherheitsvorschriften hinweist. Meine Mitreisenden sind Fahrradabteiltechnisch bereits einiges gewohnt.

    Zwischen Göttingen und Kassel stehen wir plötzlich auf freier Strecke – Stellwerkstörung. Weiter geht’s mit mittlerweile 45 Minuten Verspätung. Auf dem Weg zum Bordrestaurant treffe ich die beiden E-Biker wieder, die sich in unser Abteil verlaufen hatten und stelle erfreut fest, dass auf dieser Zugfahrt ausnahmsweise nicht in meinem, sondern in anderen Abteilen die Klimaanlage ausgefallen ist. So verbringe ich den Rest der Fahrt mit einem Kaffee im gut klimatisierten Abteil, lausche den Radtourerzählungen in den Reihen vor mir und steige um 19:00 Uhr mit 40 Minuten Verspätung am Gießener Bahnhof aus dem Zug. Mit Rückenwind und meinem großen Wanderrucksack auf dem Rücken düse ich über den Lahnradweg zurück nach Lahnau.
    „Auf die Bahn ist kein Verlass“ wird der ein oder andere jetzt sicher denken – da nehme ich doch lieber das Auto. Aber mal ehrlich: Nach einem langen Feiertagwochenende wäre ein Stau auf der Autobahn in 40 Minuten sicherlich nicht abgehandelt gewesen; sofern es bei einem geblieben wäre.

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    7. Etappe und Green Janine

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Der Himmel über Spay war wolkenverhangen und trüb.
    Auch die Temperatur lies erahnen, dass ich heute sicherlich nicht mit einer Überhitzung während der Fahrt rechnen musste.
    Kurz nach der Morgendämmerung verstaute ich meine Zeltausrüstung und machte mich reisefertig. Zum Glück kam gen Mittag die Sonne raus.

    Heute stand mir wieder eine etwas längere Tagesetappe bevor.
    Nach Abschluß der Tourplanung gab es leider nur die Möglichkeit dieser etwa 160 Km Tagesetappe, um in Köln meine diesjährige Tour-Schirmherrin Janine Steeger während der STADTRADELN-Botschafter-Tour persönlich zu treffen. Und die Mühen waren es mehr als Wert.

    Somit machte ich mich sehr früh auf den Weg, um während der Fahrt meine Oberschenkelmuskulatur nicht übermäßig zu malträtieren.
    Schließlich habe ich ja seit Samstag schon ein paar Meterchen in den Beinen.
    Um Zeit zu sparen, habe mir auf der Strecke nur ganz kurze Trinkpausen genehmigt und auch keine Fotos gemacht. Bei meinen letzten Touren auf dem Rheinradweg hab ich ja fleißig Bilder gemacht.

    Start war auf dem Campingplatz in Spay. Dann ging es weiter über Koblenz und Bonn bis auf die Domplatte, auf den Roncalli-Platz in Köln. Um 16 Uhr fand dann das Treffen mit Janine Steeger statt.

    Janine ist eine sehr bekannte und beliebte Journalistin und Moderatorin, Speakerin und Medientrainerin.
    Sie hat sich das Thema Nachhaltigkeit zur Lebensaufgabe gemacht und unterstützt auch bundesweit die Aktion STADTRADELN und ist Klimabotschafterin der Stadt Köln.
    Ich freu mich auch wahnsinnig, dass Sie mit Ihrer Schirmherrschaft meine Tour unterstützt. (Ganz lieben Dank Janine!)

    Dies war auch meine erste persönliche Begegnung mit ihr.
    Was für eine unglaublich sympathische Frau.
    Janine Steeger hat kein Auto und erledigt fast alle Alltagsgeschäfte mit ihrem Lastenrad. Sie ist ein tolles Beispiel, dass nachhaltige Mobilität funktioniert!

    Kurz nach meiner Ankunft auf der Kölner Domplatte konnte ich ein bekanntes Gesicht in der Ferne ausmachen.
    Mein Vater Peter Fumpfei ist mit den ÖPNV aus Brühl gekommen um mich bereits in Köln zu begrüßen. Wir haben uns lange nicht gesehen und die Wiedersehensfreude war groß.

    Eine weitere große Freude hat mir das Erscheinen einer Begrüßungsdelegation der Stadt Köln gemacht.
    Von der Koordinationsstelle Klimaschutz der Stadt Köln hat es sich die Leiterin Frau Dr.Möhlendick nicht nehmen lassen mich zu begrüßen.
    Auch die Stadtradelnkoordinatorin Petra Zimmermann-Buchem und ihr Ehegatte sind trotz ihres sauerverdienten Urlaubes erschienen.
    Auch Hendrik Weischet vom Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung war mit dabei.

    Wir haben uns über das Radreisen, die Radverkehrsförderung in Köln und auch über den Erfolg des STADTRADELNs unterhalten.
    Dann wurden auch einige Fotos gemacht.

    Anschließend sind Janine, mein Vater und ich noch auf ein Käffchen in ein nahes Cafe eingekehrt. Dabei hatten wir noch tolle Gespräche zu den Themen einer zukunftstauglichen Mobilität und auch zu den Erfahrungen auf meinen Radreisen.
    Das Treffen und die persönliche Schirmherrschaft von Janine Steeger hat meiner Tour einen ganz besonderen Charakter verliehen.
    (Janine...... Du bist echt neˋ Wucht!!!)

    Zwischendurch haben sich auch ein paar interessierte Fahrradfahrer und Radreisende neugierig dazugesellt.

    Nach dem Treffen bin ich dann wieder den Rhein stromaufwärts gefahren um dann in der Schloßstadt Brühl (Rheinl.) Station zu machen.
    Dort findet morgen um 10 Uhr der offizielle Besuch vor dem Rathaus statt.
    Bedingt durch die Etappenverdichtung habe ich nun hier zwei Tage Fahrpause, welche ich mit meinen Eltern und ein paar alten Freunden verbringen möchte.

    Natürlich werde ich morgen noch von dem Besuch in Brühl berichten, aber am Sonntag werde ich mir eine kleine STADTRADELN-Botschafter-Auszeit nehmen.

    Am Pfingstmontag werde ich dann die Tour weiter gen Norden fortsetzen.

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    Herrliches Fahrradwetter, ausgenutzt

    Geschrieben am 18.05.2018 von Heinz Groth
    Team: Familie Groth
    Kommune: Reken im Kreis Borken

    1. Dülmener Runde
    2. Einkaufstour
    3. Das Akku reichte gerade noch für wenige K....

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    Mein Fazit zum Stadtradeln

    Geschrieben am 18.05.2018 von Stefan Lohscheller
    Team: SPD Rhede
    Kommune: Rhede im Kreis Borken

    Liebe Radlerinnen und Radler,

    meine letzte Woche als Stadtradel - „Star“ war eigentlich davon geprägt, die noch wenigen Kilometer zu meinen angekündigten 1.000 Kilometern zusammen zu strampeln.

    An dieser Stelle Dank an meinen Freund Ralf, der so ziemlich die meisten Kilometer an meiner linken Seite verbracht hat.
    Nicht zuletzt geht mein Dank auch an meine liebe Frau, die den Kram zu Hause erledigt hat, den ich liegen gelassen habe.
    Tausend Kilometer und mehr nach Feierabend ohne Elektrounterstützung zu fahren, braucht halt seine Zeit.

    Unterm Strich ich darf ich sagen: Stadtradeln ist eine super Sache!

    Stadtradeln animiert jeden einmal öfter auf das Auto zu verzichten und aufs Fahrrad umzusteigen.
    Als Stadtradel – „Star“ und als Kommunalpolitiker möchte ich auch nicht unerwähnt lassen, wie wichtig es ist, für Strukturen vor Ort zu streiten, die das Fahrradfahren zulassen.
    An erster Stelle stehen für mich Arbeitsplätze, Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen usw. dort anzusiedeln, wo die Menschen wohnen. Eine gute Verkehrsinfrastruktur insbesondere für den Radverkehr darf natürlich auch nicht fehlen. Alles dies ist wichtig, um das Fahrradfahren attraktiv zu machen.

    Ich komme noch einmal auf meinen Slogan zurück „Die Zukunft in Deutschland gehört dem innovativen Fahrrad“. Dazu gehören für mich auch genügend Mittel für Forschung und Bildung allgemein zur Verfügung zu stellen, um neue Technologien entwickeln zu können. Nicht zuletzt sind Radschnellwege die Mittel zum Zweck.

    Nun gut; ich wünsche allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern, Radlerinnen und Radlern einen sonnigen Sommer auf vielen schönen Wegen durchs Münsterland.

    Ach und noch was! Ich habe durch das Stadtradeln viele nette Menschen in unserer Verwaltung kennengelernt, die im Fachbereich Straßen und Verkehr einen wirklich engagierten Job machen.
    Vielen Dank für die Unterstützung.

    Beste Grüße

    Stefan Lohscheller

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    Erste Woche ist geschafft!

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von Wolfgang Attermeyer
    Team: Stadtverwaltung Rheine
    Kommune: Rheine

    Heute frei und Zeit einige Kilometer zu machen! Ungewöhnlich morgens aufs Rad zu schwingen zur Arbeit, aber es geht. Das Wetter war mir auch gut gesonnen! Zwischendurch auch Mal mit dem Rennrad unterwegs, für längere Strecken ist das Lastenrad nicht wirklich geeignet!

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    "Hallo, Clara!" "Tschüß, Clara!"

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von Lore Koerber-Becker
    Team: rote Radlerinnen und Radler
    Kommune: Würzburg

    Lastenräder sind schon eine tolle Sache!
    Das große Kind war wieder mit dem Fahrrad zum Musikunterricht an der Waldorfschule – und dieses Mal hat uns Clara beim Cello-Transport geholfen (und wir haben dieses Mal keine Cello mit Clara Foto – wir müssen wirklich mehr Fotos machen!). Nach Louise ist jetzt auch Clara meine Freundin. Clara hat mir auch geholfen die Getränke im Büro aufzufüllen und beim Einkauf war sie auch dabei. Meine Kolleginnen wundern sich da bei mir inzwischen über nichts mehr - sondern schauen sich neugierig das Lastenrad mal aus der Nähe an.

    Aber die Blicke der Menschen, wenn man da mit dem Lastenrad vorbei fährt, sind schon immer noch lustig – und richtig nett wird es, wenn man auf Kinder trifft: "Schau mal, die heißt Clara!" „Hallo Clara!!!“ „Tschüß Clara!“.
    Und auch wir sprechen über Clara, Louise und ihre Geschwister schon fast wie über Kinder. "Wir müssen Louise noch abholen!" " Ich bring dir Clara nachher vorbei."

    Die freien Lastenräder in Würzburg sind schon eine tolle Sache und helfen uns tatsächlich viel - gerade da, wo unsere zur Zeit autofreie Familie sonst aufgeschmissen wäre. Mit so einem Lastenrad ist auch ein Großeinkauf, der Getränkeeinkauf oder eben ein Cello-Transport gut möglich.

    Was ich über Lastenräder gelernt habe: Dreirädrige "Bakfiets" wie Louise haben tendenziell eine höhere Ladekapazität, man muss sie aber - gerade in Kurven - vorsichtiger fahren. Man kann sich einfach nicht in die Kurve legen und im Vergleich zu meinem normalen Fahrrad ist das schon eine recht große Umgewöhnung. Die zweirädrigen Räder "Long John" ( https://de.wikipedia.org/wiki/Long_John ) fahren sich eher ähnlich wie mein normales Fahrrad, einzig der größere Radstand erfordert kurze Einübung. Vielleicht geht es euch aber auch anders, und ihr kommt mit der dreirädrigen Louise besser klar als mit Anton, Clara, Max oder Zora auf zwei Rädern. Probiert es einfach aus bei https://lastenrad-wuerzburg.de

    Einen großen Haken haben die freien Lastenräder, die man kostenlos ausleihen kann, aber doch: Zumindest bei uns wächst der Wunsch nach einem eigenen Lastenrad stetig.

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    Von Coesfeld zur Nordsee

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von Jörg Kappe
    Team: Offenes Team - Coesfeld
    Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

    Am Montag bin ich von Coesfeld nach Rheine und von dort den Emsradweg entlang bis zur Nordsee... Einfach herrlich... Bin seit gestern wieder da. Heute feiere ich meinen Geburtstag (40) mit einer Fahrradtour. Um 14 Uhr geht es los. Wer auch lust hat mit zu radeln kommt zum Marktplatz in Coesfeld. Für jedes Lebensjahr 1 km ;-)

    Sonntag werde ich vielleicht ein drittes mal eine Tour starten... Der Teutoburger Wald würde mich reizen!

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    Für Ihre Eigenmotivation zum Stadtradeln

    Bild Geschrieben am 17.05.2018 von Dr. Thomas Otterbein
    Team: BERMeG 100% Erneuerbar
    Kommune: Mörfelden-Walldorf im Kreis Groß-Gerau

    Der durchschnittliche Bürger neigt zu einer gewissen Bequemlichkeit, diplomatisch als Effizienz bezeichnet. Die Erledigung des Einkaufs mit dem Auto (man hat doch Gepäck, geht schneller) statt mit dem Fahrrad (ein Satz Fahrradtaschen nimmt das Gepäck locker auf) ist ein typisches Symptom dieses Verhaltens. Mit zunehmenden Alter führt dies zu einem persönlichen immer größer ausgebauten „Mittleren Ring“, was man morgens auf der Waage besichtigen kann, deren Anzeige man aber irgendwann eigentlich nicht mehr sehen möchte. Alle Ansätze der Enthaltsamkeit werden spätestens beim gemütlichem Beisammensein mit Kaffee, Kuchen und Eis oder alternativ deftigen Mahlzeiten mit ein paar zünftigen Bier durch einmalige Ausnahmegenehmigungen umgangen, was bei regelmäßiger Wiederkehr derselben zu gleichmäßigem Wachstum des mittleren Rings führt. Würden unsere Politiker vergleichbar kontinuierlich Mittel in den Straßenbau stecken, gäbe es keine Staus, weil es mehr Fahrspuren als Autos gäbe. Aber vielleicht ist es ganz gut, dass diese Mittel einfach nicht vorhanden sind und damit unsere Welt nicht eine einzige Straße mit unendlich vielen Fahrspuren für Autos wird, denn wo sollte man dann noch Fahrrad fahren?

    Fahrrad fahren? Ist das nicht anstrengend? Irgendwann kommt die Erkenntnis, dass die Ausnahmegenehmigungen zur Völlerei nicht wirklich eindämmbar sind, so dass irgendetwas her muss, um die vielen Kalorien wieder loszuwerden und damit zumindest den Ausbau des mittleren Rings zu stoppen. Aber Fahrrad fahren? Geht es nicht auch anders, effizienter?

    Natürlich gibt es auch andere Methoden, aber neben der peinigenden Verweigerung der Ausnahmegenehmigungen bei gleichzeitiger Halbierung der Nahrungszufuhr wird man die Kalorien nun mal vor allem durch sportartige Betätigung wieder los. Und hier betrachten wir in einem Stadtradel-Blog natürlich das Radfahren.

    Den Tour de France Radlern sagt man nach, dass die täglichen Etappen von knapp 200km zu einem Kalorienverbrauch von 9000 Kalorien führen, die übrigens ziemlich genau 1kg Körpergewicht entsprechen. Das sind so große Mengen, dass die Herren sich während der Renntage gar nicht genug Ausnahmegenehmigungen zur Völlerei geben können, um das auszugleichen. Die Herren bauen zumindest zu dieser Zeit ihren mittleren Ring zurück.

    Für unseren Protagonisten, den/die einfache(n) Stadtradler(in), wäre das eigentlich eine coole Nummer und hochgradig effizient: 21 Tage lang jeden Tag (naja, sagen wir 20 Tage, weil ein Ruhetag auch bei der Tour de France dazugehört) rund 200km, macht 4000km mehr für Mörfelden-Walldorf und 20kg weniger für den Protagonisten. Ein Team von 5 solchen Leuten, und Mörfelden-Walldorf hätte 20.000km mehr, was 2017 zum ersten statt dem zweiten Platz in Hessen geführt hätte. Und ein Team, in dem das jede(r) so macht, würde zweifellos die volle Anerkennung auch der bisherigen Rekordhalter der Kategorie km/Radler hervorrufen, liegen diese doch nur bei etwas über 1000km/Radler. Mörfelden-Walldorf läge ihnen zu Füßen. Ganz abgesehen davon, dass man mit so einer Leistung beim Stadtradelfest sich eine richtige Ausnahmegenehmigung geben darf und nach deftiger Mahlzeit mit ein paar ordentlichen Bier gleich weiter zu Kaffee und Kuchen gelangt, ohne dass der mittlere Ring zu einer Baustelle wird.

    Aber werden wir realistisch. Es ist nicht davon auszugehen, dass unter Mörfelden-Walldorfs Bürgern Teilnehmer sind, die jeden Tag einfach mal so 200km abspulen könnten. Bei den einen ist einfach nicht genug Zeit da, bei den anderen meldet sich der Allerwerteste spätestens am 3. Tag beim Wiederaufsteigen derart vehement, dass man sich nicht mehr freiwillig auf den Sattel setzen will. Verteilen wir also die Last der km auf mehr Schultern (2017 waren 819 Radler dabei) und setzen unseren Ehrgeiz zunächst darauf, möglichst viele Mitbürger(innen) zum Mitmachen anzuregen. Dass das funktioniert, hat mir meine Frau in den vergangenen Jahren mehrfach vorgeführt: Ihr Team war größer, und sie haben insgesamt mehr km gemacht, obwohl ich selber mich (wie ich meinte: unschlagbar) ins Zeug gelegt hatte (zur Einordnung dieses kleinen innerfamiliären Wettbewerbs: neben dem innerfamiliären Spaß werden dadurch zusätzliche km für Mörfelden-Walldorf erradelt). Also: Haben Sie schon Ihre beste Freundin angesprochen, dass sie auch mitmacht? Dass Sie Ihre Frau/Mann/Lebenspartner(in) ansprechen, ist fest gesetzt.

    Und damit kommen wir nochmal zur Bequemlichkeit zurück: Sie könnten ja jetzt denken, dass Sie Ihre Freundin angeworben haben und die schon Radeln wird. Und Sie sich deshalb in den Sessel setzen (bei Kaffee und Kuchen) statt auf den Sattel. Aber ich bin sicher, soviel Mathematik haben Sie aus der Schule mitgebracht, Sie wissen: Viele Leute * 0 km ist nicht mehr als wenige Leute * 0 km, nämlich immer noch 0. Ums Radeln kommen Sie also nicht herum, sonst hätten Sie neben dem 0 km Misserfolg auch noch die persönliche Mittlerer Ring Wachstums-Diskussion.

    Wenn Sie jetzt annehmen, dass ich Ihnen weismachen will, dass Sie bei strömendem Regen fleißig km zu strampeln haben, dann Pustekuchen, Sie haben meinen Sinn für Realität unterschätzt (von dem ich eigentlich gehofft hatte, dass er schon im ersten Absatz in der Mittlerer Ring Thematik deutlich geworden wäre). Was Sie aber machen können und die Ausreden schon schwerer werden: Stehen Sie morgens eine ½ Stunde früher auf und fahren Sie mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ja richtig, zur Arbeit. Für einen Arbeitsplatz in Frankfurt brächte Ihnen das ca. 20km und 1000 verbrauchte Kalorien, für Ihr Team und Mörfelden-Walldorf wären es immerhin noch 20km. Der Clou: Sie werden feststellen, dass Sie schon lange nicht mehr so entspannt und gut gelaunt zur Arbeit gekommen sind. Ihre Kolleginnen und Kollegen merken das. Als ich das in früheren Zeiten ab und zu gemacht habe, wurde ich angesprochen, ob ich heute wieder mit dem Fahrrad da sei, ich hätte so gute Laune. Sie glauben das nicht? Ohne dass Sie das mind. 3 mal ausprobiert haben, ordne ich das „Nicht Glauben“ in „faule Ausrede“ ein.

    Wenn Sie jetzt an meinen Realitätssinn appellieren, um nicht radeln zu müssen: Ich glaube an das Gute im Menschen, speziell in Ihnen. Sie machen beim Stadtradeln mit, also sind Sie ein Guter/eine Gute. Und die probieren das einfach mal aus. Und wenn Sie befürchten, den Weg nicht zu finden: Kontaktieren Sie mich, ich fahre gerne mal einen Tag mit, um Ihnen den Weg zu zeigen --- sind dann außerdem zweimal 20km statt nur einmal. Wenn Sie jetzt noch andere Ausreden haben, kontaktieren Sie mich, ich werde Ihnen die Ausreden gerne weg argumentieren, so dass Sie am Ende mit Freude radeln können.

    Womit sich der Kreis schließt und wir zum mittleren Ring zurückkommen: 20km sind bei gemütlicher Fahrweise 1000 Kalorien. Sie können also entweder zusätzlich in der Firma frühstücken oder sich nach einigen Tagen über den Rückbau des mittleren Rings freuen. Und ja, ich würde mich vor Ihnen verbeugen ob der km-Leistung und dem Mut zum Ausprobieren. Und Sie bitten zu entschuldigen, dass ich den potentiellen Rückbau Ihres mittleren Rings nicht erkenne, aber das ist ja auch nicht der Job des Stadtradelstars.

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    Was für eine Ehre! / 6. Tag

    Bild Geschrieben am 17.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Morgens um ca. 7 Uhr in Ingelheim am Rhein:

    Ein prüfender Blick gen Himmel............. Tja.........!
    Hätte ich einen Blick hinter die nichts gutes versprechenden Wolken werfen können, wären bestimmt ein paar Sonnenstrahlen zu sehen gewesen.
    Nun denn...!
    Nach einer erholsamen Nacht und einem nahezu dekadenten Frühstück auf dem Weingut Stritter machte ich mich auf den Weg zu meinem ersten heutigen Treffen in die nahe gelegene Verbandsgemeinde Gau-Algesheim.
    Dies war dort mein dritter Besuch als STADTRADELN-Botschafter.

    Fast pünktlich, kurz nachdem ich mich in den Sattel geschwungen hatte, setzte leichter Nieselregen ein. Die morgentliche, einstellige Temperatur, lies zumindest keinen Schweiß aufkommen.

    Der Treffpunkt war vor dem Verwaltungsgebäude der Verbandsgemeinde ausgemacht.

    Dort angekommen blieben mir nur wenige Minuten für eine kleine STADTRADELN-Botschafter-Pause.

    Ich freute mich aber schon riesig auf den Besuch.

    Wie gesagt, wenige Minuten nach meiner Ankunft sind zu meiner Begrüßung der

    Verbandsbürgermeister Gau-Algesheim: Benno Neuhaus,
    der Ortsbürgermeister Ockenheim: Arnold Müller,
    Stadtradelnkoordinator und Fahrradbeauftragter: Hermann Schön,
    Klimaschutzbeauftragter: Dorian Depue und
    Büroleiter: Christian Fürst

    erschienen.

    Auch ein paar Mitarbeiter und Bürger der Stadt kamen neugierig hinzu.

    Von der lokalen Presse war Herr Thomas Gleim anwesend.

    Der Verbandsbürgermeister Benno Neuhaus hielt eine wunderbare Begrüßungsansprache.
    Auch ich durfte ein paar Worte an die Anwesenden richten.
    (Was wäre denn ein Botschafter ohne eine Botschaft?!)

    Dann wurde noch einige Bilder für die Presse gemacht.

    Im Anschluß fuhren wir alle gemeinsam mit den Fahrrädern auf den Marktplatz in Gau-Algesheim um dort vor dem Rathaus, im Bündnis mit einem Fotografen, ordentlich Unruhe im innerstädtischen Straßenverkehr zu stiften! (schmunzel).
    Ziel war einige tolle Fotos für die örtlichen STADTRADELNplakate zu machen.

    Nun aber der Hammer:

    Nach dieser Aktion durfte ich mich als STADTRADELN-Botschafter in das Goldene Buch der Verbandsgemeinde Gau-Algesheim eintragen!!!
    Ich fühlte mich wirklich sowas von geehrt!
    Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet.
    Wenn ich nicht ich wäre, dann würde ich bestimmt jetzt immer noch ganz sprachlos sein!

    Dann musste ich aber auch wieder weiter zu meinem nächsten Besuch des Tages nach Bingen.
    Dies war ebenfalls mein dritter Besuch in der Stadt.
    Hier durfte ich mich ja bereits vor zwei Jahren in das Goldene Buch der Stadt Bingen verewigen.

    Hier wurde ich am Kulturufer des Rheines von dem Klimaschutzbeauftragen Herrn Klos empfangen.
    Bei einem Kaffee sprachen wir dann in entspannter Atmosphäre über Fahrradprojekte der Stadt und der Region und auch über die Auswirkungen des Klimawandels in der Bundesrepublik.

    Dann führte mich die Route weiter über Trechtingshausen, Bacharach, Oberwesel, St. Goar und Boppard weiter bis nach Spay.

    In Spay habe ich dann mein Lager für die Nacht errichtet.

    Der Rheiradweg ist landschaftlich ein echtes Träumchen!
    Mittelalterliche Burgen an oder auf den Hängen, Weinberge soweit das Auge blicken kann (und meine Sehkraft ist nicht übel! So!) aber auch natürlich der Vater Rhein als ständiger Begleiter.

    Der Rheinradweg ist recht gut belebt und scheint viele Radler sehr glücklich zu machen.
    Die mir entgegenkommenden Radler hatten alle ein Lächeln auf den Lippen und machten einen sehr entspannten Eindruck obwohl sie ab der Mittagzeit mit teilweise recht kräftigem Rückenwind zu kämpfen hatten.
    Respekt, dass ihr die Herausforderung angenommen habt! ;-)

    Leider lagen bei Redaktionsschluss immer noch keine Bilder von dem Besuch in Bingen vor. Diese werden aber zeitnah nachgereicht.

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    Frischer und Kühler Tag!

    Bild Geschrieben am 17.05.2018 von Heinz Groth
    Team: Familie Groth
    Kommune: Reken im Kreis Borken

    Die Anfahrt zum Münsterlandradweg war nicht so wie geplant!
    Letztendlich durch einen Umweg kam ich auch an meinem Ziel an.
    In Darfeld auf den Münsterlandradweg bis Steinfurt, nach einer Stärkung ging es zu den Sehenswürdigkeiten in der Stadt!
    Bis Horstmar fuhr ich dann auf dem Münsterlandradweg zurück.
    Ab hier hieß es dann nur noch Wirtschaftswege bis nach .....? Genau!

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    Das direkte Duell: Rad vs. Auto in der Stadt

    Geschrieben am 17.05.2018 von Matthias Steinberger
    Team: Praxis für Osteopathie: Ben Griell
    Kommune: Gießen

    Am Mittwoch (16.05.) steht ein Planungstermin im Verwaltungsgebäude des Landkreis Gießen's bevor. Der Landkreis befindet sich in einem Gewerbegebiet am Stadtrand: der s.g. Automeile am Riversplatz. Das Architekturbüro, in dem ich arbeite, befindet sich in der Innenstadt. Genauer: in der Liebigstraße Ecke Ludwigstraße. Der Routenplaner zeigt mir unterschiedliche Wege von 3-4 km Länge an. Teils neben und abseits des Straßenverkehrs. Ich entscheide mich ungeachtet der Streckenlänge für die grüne Variante, die mich zwischen den Hauptverkehrsadern durch Wohngebiete und Freiräume führt. Zusätzlich auf Wegen durch Waldabschnitte, die der Routenplaner nicht berücksichtigt, mir hingegen bekannt sind. So umfahre ich einen Anstieg über die Licher Straße, indem ich durch das Schiffenberger Tal rolle. Vorbei am Unigelände in den Schiffenberger Wald und auf der Zielgeraden ein kurzes Stück Licher Straße. Das erspart mir einige Schweißperlen.
    Mein Chef fährt parallel von einem vorherigen Termin direkt zum Landkreis - mit dem Auto. Wir treffen uns vor dem Gebäude. Mein Fahrradhelm hängt, verbunden mit dem Schloss, am Fahrrad. Die Hosenbeine sind wieder herunter gekrempelt. Sprich, man sieht mir nicht an, dass ich mit dem Rad gefahren bin. Vor der Besprechung verschwinde ich schnell im WC um meine durch den Helm zerzausten Haare zu richten. Gemeinsam betreten wir das Besprechungszimmer. Dass wir beide auf unterschiedlichste Art angereist sind, bemerkt niemand.

    Nach dem Termin fahren wir beide auf direktem Weg ins Büro. Mein Chef und ich vereinbaren auf dem Parkplatz ein Duell: wer ist als Erster im Büro? Fakt ist: wir beide können vor dem Eingang parken. Dadurch entfällt auch für ihn die Parkplatzsuche. Es geht um die reine Wegstrecke, die nach eigenem Ermessen gewählt wird. Am Nachmittag mit dem Auto über die Licher Straße und Ludwigstraße zu fahren, wird ihn sicherlich aufhalten. Ich hingegen kann auf Wegen eigens für Radfahrer und Fußgänger zwischen Wohnsiedlungen abkürzen. Ich habe versprochen nicht zu rasen, denn ich bin darauf bedacht ein Tempo vorzulegen, das einem durchschnittlichen Radfahrer entspricht. Nur so gelingt ein fairer Vergleich. Wir fahren los!
    Chef steht zu Beginn auf Linksabbiegerspur an roter Ampel. Stadteinwärts darf ich zuvor den Radweg auf der linken Seite (Gegenseite) nutzen - und ziehe vorbei. Er kann mich erst auf Höhe der Vitos Kliniken überholen. Dort verlasse ich die Licher Straße und biege auf den Rad- und Fußweg zum Unigelände ab. Umfahre die Knotenpunkte unserer Stadt, die für meinen Chef unüberwindbar sind. Ausgerechnet jetzt passiert etwas, das ich beim Radfahren bislang immer so sehr lobte: ohne Blech und Glas vor Augen ist man „offener“ für seine Mitmenschen. Man erkennt und grüßt sich im direkten Blickkontakt. In meinem Fall ist es Jenny, eine Bekannte von mir. Sie fährt mir auf dem Rad entgegen und macht im Vorbeifahren erst hinter mir auf sich aufmerksam. Das musste sie auch, denn ich habe ihr nicht ins Gesicht geschaut und nur darauf geachtet ihr als entgegenkommende Radfahrerin Platz zu machen. In Gedanken saß ich im Auto meines Chef’s um zu überlegen, wo er wohl gerade steckt. Peinlich. Jenny ruft meinen Namen. Ich bremse und drehe zu ihr um. Einerseits sehe ich das Duell nun in Gefahr, aber freue mich auch sie nach längerer Zeit wieder zu sehen. Wir unterhalten uns und lachen über die Situation. Durch die Begegnung erfährt sie von meiner Teilnahme am Gießener Firmenlauf, der in knapp 3 Stunden startet. Sie ist ebenfalls am Start und wir verbleiben mit den Worten sich dort sicherlich über den Weg zu laufen.
    Am Büro angekommen steht das Auto meines Chef’s bereits vor der Tür. Das war mir klar. Auf dem Weg nach oben überlege ich, wie lange das Gespräch mit Jenny wohl dauerte. 4-5 Minuten wahren das bestimmt. Nach Betreten des Büro’s stürme ich sofort das Chefzimmer und frage wie lange er schon sitzt. Tatsächlich ist er nur kurz vor mir eingetroffen. Vermutlich wäre ich vor ihm da gewesen. So bin ich kurz nach ihm angekommen, jedoch mit dem großen Plus einer freundlichen Begegnung, die man im Auto sitzend nicht erlebt.

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    Schöne und nicht so schöne Seiten des Radfahrens

    Geschrieben am 17.05.2018 von Charlotte von Hauff
    Team: Grüne Bensheim mit Alexander Berndt
    Kommune: Bensheim

    Jeder Radfahrer, der regelmäßig bestimmte Strecken fährt, kennt das: Zu bestimmten Zeiten und auf bestimmten Wegen trifft man sich immer wieder! Auch wenn man die anderen gar nicht wirklich kennt, so freue ich mich trotzdem immer wieder die gleichen Gesichter zu sehen. Radfahren verbindet!

    Nicht so schön sind manchmal die Autofahrer - auch wenn manche Autofahrer das sicher auch über den ein oder anderen Radfahrer sagen. Was mich ärgert: Warum müssen Autofahrer gerade in Wohngebieten mit Zone 30, wenn links und rechts abwechselnd Autos an der Seite parken, dann immer noch überholen? Ich bin die Hälfte der Zeit mit einem Anhänger und meiner Tocher darin unterwegs und bremse dann lieber früher oder halte extra an, weil ich das Gefühl habe, dass mir ein Auto zu nahe kommt; unabhängig davon, ob ich sogar Vorfahrt haben sollte. Manchmal würde ich den ein oder anderen Autofahrer gerne fragen, wie er sich verhalten würde, wenn ich seine Tochter oder Enkeltochter wäre: Hätte er dann vielleicht doch mehr Geduld gezeigt?

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    17.05.2018 der Stadtradeln Star Song - Tag 13

    Geschrieben am 16.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    My bi-turbo got a special power
    that I'm not afraid to use.

    So come on this is my adventure
    and this is my fantasy,
    it's all about riding on my bike,
    being wild and free.

    Cuz I'm no ordinary man.
    I'm the Stadtradeln Star in the town,
    behind or in front I've got the power
    if I just believe.

    Cuz I'm no ordinary man.
    I'm the Stadtradeln Star in the town,
    behind or in front and the world's my street.
    No ordinary man.

    We've got to stick together,
    cause the best things come in three,
    want it to last for ever,
    all the magic and fun for you and me.

    So come on this is my adventure,
    there's no telling were i'll ride,
    and all i want is just to ride my bike!

    Cuz I'm no ordinary man.
    I'm the Stadtradeln Star in the town,
    behind or in front and the world's my street.
    I've got the power if I just believe.

    Come along it just gets better,
    so much to do and just so little time,
    cause it all depends on whether,
    you want to live and learn of whats behind.

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    Der Weg...

    Geschrieben am 16.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    ist Teil der Reise, was mag man manchmal vergessen, wenn man in der Blechbüchse vor der Ampel steht. Immer wieder wird propagiert, der Weg sei das Ziel. Das ist eine schöne Idee, auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit oder auf dem Weg zurück nach Haus ist das nicht immer wahr.
    Auf dem Fahrrad wird der Weg aber von allein zum Erlebnis - man muss nur die Augen weit genug aufmachen.
    Die Fotos sind - jeder Ortskundige merkt's sofort - auf wenigen hundert Metern entstanden.

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    16.05.2018 Halbzeit - Tag 12

    Bild Geschrieben am 16.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    hallo meine Sportsfreunde!
    Halbzeit
    Ach Du meine Güte wie die Zeit vergeht! Die Halbzeit der 21 Tage ohne Auto habe ich schon unbeschadet überstanden. Ich werdet es kaum glauben, aber heute wurde ich sogar gefragt, ob ich denn schon Entzugserscheinungen verspüre? Jetzt mal ehrlich, wovon denn? Ach ja dem Auto fahren! Nein ich träume nachts nicht von Autos oder Google heimlich, um mal wieder ein Auto von innen zu sehen. Auch denke ich nicht daran Stützräder ans Rad zu schrauben, nur damit ich mal wieder auf 4 Rädern unterwegs bin. Ich habe bisher nichts vermisst, es lässt sich eben alles was ich sonst auf 4- auch auf 2 Rädern erledigen und nebenbei muss ich nicht im Stau stehen.

    meine Heimatstadt im Ausnahmezustand
    Die Begeisterung für ihren Stadtradeln Star in Herzogenaurach wächst von Tag zu Tag und wie einfallsreich die Bürger sind, seht Ihr gleich wenn Ihr nach Herzogenaurach reinkommt. Auf der einen Seite wurde ein grosses Banner mit der Aufschrift "Home of the Stadtradeln Star" angebracht und am anderen Ende eine moderne, blinkende "Danke" Anzeige! Sogar von einem weiteren Gerücht habe ich gehört, da in der Herzo Base so viel gebaut wird und dabei neue Strassen enstehen, hat man sich ernsthaft schon Gedanken gemacht eine Strasse nach mir zu benennen! Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich für diese großartigen Gesten und Würden bedanken und werde Euch bestimmt nicht enttäuschen. Wenn ich gesund bleibe und es meine berufliche und private Situation erlaubt, werde ich alles daran setzen die letzten Tage auch zu überstehen!

    Stimmung: durchhalten, ich bin noch nicht am Ziel!
    Wetter: wechselhaft und regnersich
    Motto: die letzten Tage werden hart, aber ich bin härter!

    In diesem Sinne,
    gute Nacht und bis morgen!
    Euer Stadtradeln Star

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