STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


STADTRADELN-Botschafter

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Fahrrad gestohlen !

Bild Geschrieben am 23.05.2018 von Christin Kamps
Team: Team Textilhaus Kamps
Kommune: Nordhorn

… und pünktlich zum Stadtradeln habe ich endlich ein neues Radl …
denn ohne Radl auch kein Stadtradeln !

Immer noch unfassbar, dass mir unser so auffälliges "Betriebsrad" mit Logo und Aufschrift "Textilhaus Kamps seit 1928" direkt hinter dem Laden an der Vechte untertags gestohlen wurde. Bitte haltet doch weiterhin die Augen nach dem türkisen Fahrrad auf- ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass es wieder auftaucht.

Nun geht es Freitag los und ich mache mich mit meinem neuen Rad vertraut. Danke an Nils Winkelmann für die Unterstützung !

Wir sehen uns am Freitag um 17.00 am Rathaus.

Me, my Radl and I

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Der Countdown für die Aktion „STADTRADELN 2018“ läuft

Geschrieben am 23.05.2018 von 3. Bürgermeister Wolfgang Metzner
Team: Stadt Bamberg
Kommune: Bamberg

Der Countdown für die Aktion „STADTRADELN 2018“ läuft. Die Kampagne zur Förderung des Radverkehrs findet vom 4. bis 24. Juni 2018 sowohl in der Stadt als auch im Landkreis Bamberg statt. Das Ziel der vom Klimabündnis der Europäischen Städte initiierten Kampagne ist die Förderung des Radverkehrs. Möglichst viele Menschen sollen zum Umstieg auf das Fahrrad bewegt werden, was nicht zuletzt auch dem kommunalen Klimaschutz zu Gute kommt.

Im letzten Jahr „erradelten“ die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Region über 228.000 Kilometer. In der Stadt Bamberg legten 760 Teilnehmer in 61 gemeldeten Teams über 145.000 Kilometer zurück, darunter fünf Schulen mit insgesamt 22 Schulklassen inklusive drei Lehrerteams. Im Landkreis schafften 401 Radlerinnen und Radler in 27 Teams 102.631 km. Auch heuer sollen vom 4. bis zum 24. Juni wieder möglichst viele Wege im Team mit dem Rad zurückgelegt werden. Dabei ist es egal, ob das Rad zur Arbeit oder in der Freizeit benutzt wird. Teilnahmeberechtigt sind Alle, die in Stadt und Landkreis Bamberg wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen.

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Stadtradeln ist viel mehr als "nur" Radfahren

Bild Geschrieben am 23.05.2018 von Kristina Jago
Team: Praxis für Osteopathie: Ben Griell
Kommune: Gießen

Zu Beginn meiner drei Wochen als Stadtradler-Star hatte ich mir vorgenommen, möglichst viele Menschen mit Fahrrad oder anderem fahrbarem Untersatz ohne Motor anzusprechen. Wer sich bereits gefragt hat, wo die vielen verschiedenen Statements dieser Personen bleiben: Es kam alles ganz anders.

Seit der Zeitungsartikel über das Stadtradeln nach der Pressekonferenz in der Gießener Allgemeinen und im Gießener Anzeiger erschienen ist, werde ich tagtäglich mehrfach auf der Straße und in unserer Praxis angesprochen – von völlig fremden Menschen in Turnschuhen, Anzughosen, auf Inline-Skates, mit Kinderwagen, von Patienten mit und ohne Rollator, per Mail, per Facebook-Nachricht. Das Fazit der Gespräche ist immer das gleiche: Die Autofahrer sind mit der Situation in Gießen unzufrieden, die Radfahrer fühlen sich nicht sicher und benachteiligt, die Fußgänger sind genervt von den Radfahrern, die auf die Fußwege ausweichen, die eigentlich manchmal auch Radwege sind, weil die Autos ihnen auf der Straße keinen Platz lassen oder an den Ampeln so lange Schlangen verursachen, dass es die Radfahrer nicht einsehen, zwei bis drei Ampelphasen deren Abgase einzuatmen. Kurzum: Es gibt viel zu tun. Aufgrund all dieser Gespräche habe ich allerdings darauf verzichtet, bewusst weitere Radfahrer anzusprechen.

Kommunikation ist das Zauberwort: So kam ich über Facebook mit dem Stadtradler-Star Jörg Kappe ins Gespräch, der für die Stadt Coesfeld radelt und derzeit die Stadtradler-Star-Wertung mit fast 3.000 km anführt. Radfahrer mit Leib und Seele, könnte man sagen. Im Rahmen seines Stadtradler-Daseins lädt er am Wochenende dazu ein, ihn bei seinen Radtouren zu begleiten.
Am Sonntag war ich bei der Inhaberin von Tellervision zum Kaffee trinken. Über Dutenhofen ging es auf dem Radweg parallel zum Lahnradweg neben den Bahnschienen (der mitten in der Kurve auf der Wetzlarer Straße endet/anfängt) nach Kleinlinden. Hier wäre es vielleicht sicherer, einfach auf der Hauptstraße weiterzufahren. Zum Glück herrscht hier Sonntags nicht das übliche Bahnübergangs-Auto-Chaos. Christiane Janetzky-Klein kümmert sich mit ihrem Tellervision-Team um die gesamte Ausstattung für Veranstaltungen verschiedenster Art wie Dekoration, Bierzeltgarnituren, Sektgläser, Besteck, Catering etc. und hatte mir bei der Auftaktveranstaltung zum Stadtradeln erzählt, dass sie innerhalb der drei Stadtradeln-Wochen so viele Aufträge wie möglich mit dem Fahrrad (inklusive Anhänger, aber ohne E) abwickeln wird. Als sie sagte, dass sie am darauffolgenden Tag 200 Sektgläser mit dem Fahrrad transportieren würde, wusste ich, dass ich mich danach unbedingt nochmal mit ihr unterhalten möchte. So saßen wir am Sonntag gemeinsam auf der Veranda ihres urigen Hostels „Shepert Inn“ in Kleinlinden, das sie nebenher auch noch führt, bei frisch gebackenen Waffeln – und aus einem geplanten kurzen Plausch wurden drei Stunden angeregte Unterhaltung über Stadtpolitik, Fahrradinfrastruktur und Reiseerlebnisse. Am eindrücklichsten ist mir der Satz in Erinnerung geblieben, den sie im Zusammenhang mit ihrem letzten Urlaub sagte: „Da habe ich gemerkt, dass ich eigentlich nichts von dem brauche, was ich habe.“ Vielleicht ist genau das die Frage, die sich jeder Autofahrer einmal stellen sollte, bevor er sich für kürzere ans Steuer setzt: Brauche ich das Auto für diese Tour?

Christiane braucht es für manche Touren wirklich. Auch, wenn sie es tatsächlich schafft, mit ihrem Anhänger 200 Sektgläser scherbenfrei von A nach B zu transportieren – mit Bierzeltgarnituren funktioniert das nicht. In einigen Situationen stößt man als Radfahrer an seine Grenzen – doch selbst Matratzen lassen sich, quer über den Sattel und Lenker gelegt, schiebend, zu zweit transportieren. Aber das muss man wollen.

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Cool, zur Halbzeit 300km...

Bild Geschrieben am 23.05.2018 von Lore Koerber-Becker
Team: rote Radlerinnen und Radler
Kommune: Würzburg

hab ich letzten Dienstag noch auf Facebook geschrieben. Bis Freitag wurden es dann sogar noch die 400. Trotzdem kommt ein Wochenfazit etwas später, denn wir waren spontan mal kurz weg (https://www.stadtradeln.de//index.php?&id=2520&sr_post_id=1610)...
Unsere Motivation ist nach wie vor hoch. Der Jüngste ist zum Fussballtraining geradelt, der Älteste hat den Weg zum Cello-Unterricht wieder mit dem Rad zurückgelegt. Das hat ihn wohl so motiviert, am nächsten Tag unbedingt mit dem Rad zur Schule zu radeln. Team „Stiftung Wadentest“ freute das. Irritierte Nachfragen von Mitschülern wie „Du kommst doch von Rottenbauer, das ist ja voll weit“ quittierte er gelassen mit „Warum? Das sind doch nur 10 Km?“. Der Vater, der den großen Sohn begleitete konnte das breite Grinsen kaum unterdrücken.

Auch die kurzen Strecken werden hier fleißig mit dem Rad zurückgelegt. Das Auto vermisst hier gerade niemand. Im Gegenteil, wir genießen den Freiraum den wir ohne es haben. Den Platz im Carport kann man z.B.zum Basketballspielen eh viel besser nutzen.
Unser Denken und Handeln verändert sich aber auch ein wenig.
Wir fangen an, dieses „ohne Auto“ weiter zu denken. Wir überlegen intensiv, ob und wie wir den Sommerurlaub ohne Auto nur mit Rad und Bahn bestreiten können und wollen. Und der Wunsch nach einem eigenen Lastenrad nimmt auch zu.

Entsprechend fällt auch unser Fazit von Woche zwei aus:


Motivation: ungebremst hoch
Gefahrene KM in Woche 2: 214, fast ausschließlich Alltagsfahrten
Das Auto vermisste Sekunden: 00
Gespräche übers Radeln: unzählige
befürchtete Folgekosten: hoch (Lastenrad, tourentaugliches Kinderrad, ...)
Immer noch zu wenig Fotos - daher nur ein Foto vom Wegesrand...

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Schon mal an ein E-Auto gedacht?

Geschrieben am 23.05.2018 von Dr. Thomas Otterbein
Team: BERMeG 100% Erneuerbar
Kommune: Mörfelden-Walldorf im Kreis Groß-Gerau

Die landläufige Meinung über E-Autos gibt die Spaltung der Nation über die eigene Automobilindustrie wieder. Neben ein paar Enthusiasten und Idealisten, die sich von Entbehrungen wie ausgeschalteter Heizung oder der permanenten Sorge „reicht die Reichweite?“ nur noch anspornen lassen, ist die verbreitete Meinung am Stammtisch: „Das ist die Zukunft, aber doch nicht jetzt“ oder in anderen Worten „Sollen erst mal die anderen, für mich ist das nichts …“.

Wie ausgeprägt das für die heutige Automobilindustrie zerstörerische Potential der E-Autos wirklich ist und wie schnell jenes über selbige hereinbrechen könnte, weil Sie, liebe(r) Leser(in), es schlagartig gemerkt haben, und (wenn überhaupt) nur noch ein E-Auto kaufen, ist nur einer begrenzten Anzahl von Strategen bewusst, oder aber es wird bisher nicht öffentlich gesagt. Der Untergang von Nokias Handy-Sparte erfolgte in Jahr 4 nach dem ersten iphone, aber das wollte man auch erst anschließend wahrhaben.

Aber Sie wohnen ja in Mörfelden-Walldorf oder sind Mörfelden-Walldorf in anderer Form verbunden, und Mörfelden-Walldorf als Stadt der Vielfalt ist nicht nur beim Stadtradeln vorn, sondern auch in der Frage der E-Autos. Neben dem Angebot des E-Carsharings, das durch andere an anderer Stelle schon vielfach beschrieben/beworben wird, gibt es in Mörfelden-Walldorf auch ein paar Leute, die sich mit dem E-Auto im Eigentum näher befasst haben. Und die Ihnen erzählen können, dass sich ein E-Auto gegenüber einem Verbrenner schon heute lohnen kann. Sie glauben es nicht?

Am Donnerstag, 24.5., wird es, quasi zur Einleitung des Stadtradelns und CO2-Sparens, um 19:00 eine Informationsveranstaltung zu Elektroautos im Bürgerhaus Mörfelden geben. Neben den Erfahrungen eines alten Hasen und eines Neulings wird auch ein Kostenvergleich E-Auto<->Verbrenner durchgeführt.

Sie glauben es immer noch nicht? Sie sollten hingehen und zuhören, denn es könnte Ihre private Budgetplanung entlasten …

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Auf dem Velo

Bild Geschrieben am 22.05.2018 von Frank Ivemeyer
Team: HMT goes cycling
Kommune: Rostock

bist du ein Nomade. Da du dich frei bewegen kannst, hast du keine vier Wände nötig.
stellt Hansjörg Schneider knapp und zutreffend fest.
Heute bin ich auf diese Weise in der Mitte von Köln unterwegs. Morgen ziehe ich etwas weitere Kreise.

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22.05.2018 Endspurt - Tag 18

Geschrieben am 22.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
Team: Enna
Kommune: Herzogenaurach

hallo Stadradeln Star Fans,

  • Sonderwertung Stadtradeln Stars: aufgemerkt, ich bin inzwichen auf Platz 2 der Liste der Stadtradel Stars deutschlandweit was die zurückgelegten km angeht. Der Spitzenreiter hat einen grossen Vorsprung, Chapeau, das schaff ich nicht mehr. Er hat allerdings andere Vorraussetzungen als ich und ist sogar per E-Bike unterwegs! Zumindest kann ich mich damit trösten auf Platz 1 der 100% human powered bi-turbo Stadtradeln Star Wertung deutschlandweit zu sein! Gönnen wir ihm also seinen Erfolg, er hat es sich ja schliesslich auch irgendwie erradelt.

  • Schwund im eigenen Team: auch dass noch, nicht nur dass ich von einem E-Biker in die Schranken gewiesen werde was die Sonderwertung angeht, nun verlassen mich auch langsam aber sicher meine eigenen Teammitglieder! Enna hat sich nach der Ausfahrt am Wochenende eine Pause verdient und wollte heute kein Fahrrad mehr sehen. Peter S. der II. hatte zwar ein Treffen zu einer Ausfahrt mit mir ausgemacht, da ich aber 6 Minuten zu spät zum Treffpunkt erschienen bin, ohne mich losgefahren! ich glaube er hat nur gekniffen! Ihr seht, so langsam aber sicher bleibt nur der harte Kern übrig: Hans und Jürgen und Kopperger!

  • Wetter: von allem was aber kein Regen
    Stimmung: gut, ich biege auf die Zielgerarde
    Erwartung: Platz 2 verteidigen!

    so viel für heute,
    Euer Stadtradeln Star

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    Düsseldorf - Neukirchen-Vluyn / 10. Tag

    Bild Geschrieben am 22.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Nach einem traumhaften gestrigen Fahrtag zog in der Nacht ein Gewitter über unsere Zelte hinweg und es regnete ergiebig.

    Dennoch haben Jörg und ich großartig geschlafen.

    Am Morgen hat sich die Sonne dann wieder von ihrer besten Seite gezeigt und es wurde wieder recht warm.

    Später wurde es sehr bewölkt und kurz nach dem Besuch in Neukirchen-Vluyn gab es ein Gewitter.

    Nach dem Verstauen der Zeltausrüstung fuhren Jörg und ich dann gemütlich zu unserem ersten heutigen Besuch nach Kempen.
    Dabei fuhren wir über Meerbusch und Krefeld.
    Da wir uns gestern einen kleinen Vorsprung herausgefahren haben, konnten wir bei den wärmeren Temperaturen ein wenig trödeln und ein Käffchen war auf der Fahrt auch noch drin.
    Wir kamen deutlich vor dem vereinbarten Termin in Kempen an.
    Somit blieb uns dann auch noch reichlich Zeit uns bei einem Kaltgetränk zu erfrischen und dem Treiben der Stadt zuzuschauen.

    Zu dem offiziellen Besuch sind dann

    Marcus Beyer (Technischer Beigeordneter der Stadt Kempen)
    Heinz Puster (Umweltreferent, Stadt Kempen, Stadtradeln Kempen)
    Felix Schütte (Klimaschutzmanager Kreis Viersen, Stadtradeln-Koordinator Kreis Viersen)
    Jens Ernesti (Stabstelle Wirtschaftsförderung, Gemeinde Grefrath, Stadtradeln Grefrath)

    erschienen.

    Es war ein toller Empfang in gemütlicher Atmosphäre.
    Einige Vertreter der lokalen Presse kamen auch dazu.

    Hier galt es dann im Interesse aller Bürger der Stadt meine Botschaft zu überbringen.

    Dann mussten wir aber aufbrechen um pünklich den zweiten Besuch des Tages zu machen. Dieser fand dann in Neukirchen-Vluyn statt.

    Vor dem dortigen Rathaus wurden wir sehr freundlich von

    Kurt Best (stv. Bürgermeister der Stadt Neukirchen-Vluyn),
    Frank Grusen (Pressesprecher und stv. Amtsleiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, Öffentlichkeitsarbeit und Liegenschaften),
    Marion May-Hacker (Umweltschutzbeauftragte und STADTRADELN-Koordinatorin) und
    Stephan Baur (Klimaschutzmanager)

    in Empfang genommen.

    In beiden Städten habe ich mich als ortsfremder Fahrradfahrer recht gut aufgehoben gefühlt.
    Sicherlich gibt es auch hier an verschiedenen Stellen noch Luft nach oben, aber ich glaube, dass hier die Förderung des Radverkehrs in guten Händen liegt.

    Ich werde sicherlich gern wieder vorbeischauen und die Entwicklungen für eine nachhaltige Mobilität beobachten.

    Ich bin schon sehr gespannt.

    Für die Nacht haben Jörg und ich Unterschlupf in einer Pension gefunden.
    Das tolle: Ich darf die Nacht in einem umgebauten Bauwagen verbringen.
    Und der ist sehr hübsch und liebevoll eingerichtet.

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    Fazit

    Geschrieben am 22.05.2018 von Thomas Götz
    Team: TripleÖ-Westler
    Kommune: Bensheim

    Nach drei Wochen (fast - s. Blog-Eintrag vom 16.05.) ohne Auto, was ist das Fazit?

    1. Ich bin in den drei Wochen insgesamt 480 km gefahren, davon geschätzte 200 km für die täglichen Wege innerhalb von Bensheim, ca. 100 km wegen Verzicht auf's Auto, die restlichen 180 km waren Ausflüge bzw. Trainingsfahrten

    2. Schwierigkeiten macht natürlich der Transport von Lasten und größeren Gegenständen. Hier bräuchte man ein Lastenfahrrad, einen Anhänger und/oder einen CarSharing-Vertrag, wenn man dauerhaft ohne Auto auskommen wollte.

    3. Die konsequente ÖPNV-Nutzung braucht eine gewisse Gewöhnung und ein mehr an Planung, die man nicht braucht, wenn man ein Auto zur Verfügung hat. Ich denke, daran könnte man sich relativ rasch gewöhnen. Wünschenswert wäre eine unkomplizierte Fahrradmitnahme in allen ÖPNV-Verkehrsmitteln, denn die Kombination ÖPNV/Fahrrad ist bzw. wäre sehr flexibel und komfortabel.

    Insgesamt war es eine wertvolle Erfahrung, mal sehen, ob ich es nächstes Jahr nochmal versuche.

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    Regeneration...

    Bild Geschrieben am 22.05.2018 von Jörg Kappe
    Team: Offenes Team - Coesfeld
    Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

    Wenn ich dachte, dass die beiden Touren oder mein Geburtstag (40) schon anstrengend waren, dann waren die letzen 3 Tage die "Hölle" (trotz E-Bike). Vom Lauftraining kenne ich das schon: Übertraining. Mein Körper ist total Erschöpft. Trotzdem bin ich sehr zufrieden und glücklich mit dem Ergebnis (3003,6 km - hatte mir vor dem Startschuss 2100 km vorgenommen) und das es jetzt endlich vorbei ist. Keinen Tag länger hätte ich mehr gekonnt und gewollt... Aber trotz meines Zustandes finde ich: FAHRRAD FAHREN IST GEIL!!! DANKE STADTRADELN :-)

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    Die letzte Woche hatte es in sich

    Bild Geschrieben am 22.05.2018 von Adil Oyan
    Team: RadHausRadler
    Kommune: Bensheim

    Nachdem das Wetter in der zweiten Woche nicht immer mitgespielt hatte und ich auch schon mal völlig durchnässt nach einem Gewitterschauer zuhause ankam, war es in der zweiten Woche wieder wesentlich angenehmer. Dafür hatte ich Termine, die ich bislang eher mit dem Auto wahrgenommen hätte. Die Woche ging gleich mit einem Termin bei der Kommunalaufsicht in Heppenheim los. Die Fahrt dorthin war angenehm und mit 22 Minuten auch nicht wesentlich langsamer als mit dem Auto.

    Die nächste Herausforderung war dann am Donnerstag zur Stadtverordnetenversammlung nach Gronau. Mit dem Fahrrad möglich, doch von mir bislang vermieden. Und da ich nicht total durchgeschwitzt und ziemlich am Ende ankommen wollte, hatte ich mir ein Pedelec geliehen ;-)

    Insbesondere beim Anfahren hat es geholfen. Als ich dann aber in Fahrt war, versuchte ich weitgehend schneller als 25 Km/h zu fahren. Ab dieser Geschwindigkeit schaltet sich die Unterstützung ab und mein Ziel war es trotzdem so viel wie möglich aus eigener Kraft zu radeln.

    Die Woche gipfelte dann bei einem Pressetermin auf dem Melibokus. Also auf dem höchsten Berg an der südhessischen Bergstraße. Auch hierfür bediente ich mich eines geliehenen Pedelecs. Und auch hier wollte bzw. musste ich so schnell wie möglich hoch. Denn der Termin war mit Treffpunkt "Parkplatz Not Gottes Kapelle" angegeben, was ungefähr auf der Mitte des Weges zum Melibokus ist. Dass es von dem Treffpunkt aus weiter zum Gipfel gehen sollte, war aus der Einladung nicht ersichtlich, was mich in zeitliche Bredouille brachte. Und selbstverständlich lehnte ich das Angebot der anderen Teilnehmer ab, mich mitzunehmen. Auch wenn es ein Elektroauto war. Also musste ich "schnell" weiter zum Gipfel.

    Dafür war die Abfahrt umso leichter ;-)

    Fazit?

    Mit rund 333 geradelten Km und rund 47 kg eingesparten CO2 bin ich in der Woche durchschnittlich 111 Km geradelt und habe rund 15 Kg CO2 eingespart. Das dürfte auch über das Jahr gesehen der wöchentliche Durchschnitt sein.

    Wie geht es weiter?

    Ich werde weiterhin soweit wie möglich das Fahrrad nutzen und kann es jedem empfehlen sich auch mal eine Zeit zu verpflichten dies zu tun.

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    Stadtradeln 2018...

    Geschrieben am 22.05.2018 von Daniel Denter
    Team: Nottuln Crew
    Kommune: Nottuln im Kreis Coesfeld

    ist nun vorbei. Ich hatte echt Freude an der ganzen Aktion, vor allem wie der ein oder andere mit mir mit gefiebert ist und plötzlich auch mehr Fahrrad gefahren ist den je. Im großen und ganzen war es für mich auch nicht so schwierig auf Auto zu verzichten, vor allem selber das Fahrrad anstatt das Auto zunehmen. Die Regel bei niemandem mitzufahren als Beifahrer ist dann schon etwas anders. Das musste ich ganz besonders festellen, denn das wurde mir dann doch einmal zum Verhängnis. Viele male hab ich gesagt, Nein ich fahre mit dem Fahrrad hinterher bzw bleibe hier. Und dann in einer geselligen Runde von 10 Leuten haben wir was zu Essen bestellt und ich hab absolut nicht dran gedacht und da saß ich auf dem Beifahrer sitz und mit mitgefahren und hab es doch glatt erst gemerkt als mich ein Kumpel drauf hingewiesen hat. Und das für eine blöde 1,5 km Fahrt die mir in keinster weiße ein Vorteil gebracht hat. Es war Super Wetter und jede Menge Leute waren da, die an meiner Stelle hätten mit fahren können. Es ging ja nur darum das Essen für 10 Leute Sicher zu transportieren. Naja also nach den Regeln der Stadtradel-Stars 2018 bin ich leider gescheitert, ich persönlich ziehe aber ein Positives Fazit. Soviele Kilometer mit dem Rad bin ich bisher noch nie einem Monat gefahren und so oft mit dem Rad den Wocheneinkauf habe ich mit meiner Frau auch noch nicht gemacht. Da Wird dann doch meist das Auto genommen. Gut ich freu mich schon auf das Stradtradeln 2019 und bis dahin wird fleißig weiter geradelt und auch mit dem Rad eingekauft.

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    Kommt Zeit - kommt Rad!

    Geschrieben am 22.05.2018 von Sirko Lehmann
    Team: Offenes Team - Bühl
    Kommune: Bühl

    Die dritte Maiwoche bringt wettermäßig so ziemlich alles aufs Tableau: Kälte, Regen, Nebel, Sonne, Schwüle, Gewitter. Regenbekleidung war jeden Tag im Gepäck – und auch oft in Gebrauch. Wobei ich um die heftigsten Gewitterschauer drum herum gekommen bin. Bei Gewitter soll man ohnehin nicht radeln.
    Montag, 14. Mai. Eisheiliger St. Bonifatius: Novemberstimmung. Radeln im Nieselregen. Aber es gibt Schlimmeres.
    Dienstag: Abschluss der Eisheiligen mit „Waschküche“. Dampfig, neblig, dunstig. Dazu Neumond und dicht bewölkt – im Ergebnis stockfinster am Morgen. Leider gilt das auch für einige Radfahrer: ohne Beleuchtung unterwegs! Was auch bei mir nur Kopfschütteln auslöst. Die sind „kamikazeartig“ unter-wegs: radelnde Organspender? Dabei gilt doch: sehen – und gesehen werden!
    Am Dienstag wieder zwei Gerichtstermine: in Achern und Bühl. Zeitlich dieses Mal keine Eile und dank Fahrradmitnahme im Zug zügiges Hin und Her. Zur Belohnung bessert sich das Wetter im Tagesver-lauf. Das Bühler Freibad öffnet. Habe die Badesachen dabei. Aber es ist kein Badewetter. Die Eröff-nung der Freibadsaison verschiebe ich kurzerhand. Denn aufgeschoben ist ja bekanntlich nicht aufge-hoben.
    Der Mittwoch ist Aprilwetter-Tag im Mai. Morgens dunstig; der Schwarzwald nur schemenhaft zu er-kennen. Petrus ist mir hold: Kaum sitze ich im Bus, öffnet der Himmel seine Schleusen. Abends genieße ich die frische Luft nach dem Regen. Dazu sind die Radwegränder zum Teil endlich gemäht worden. Kein „Dschungel-Feeling“ mehr und irrer Duft vom frischem Gras.
    Donnerstag wieder „Waschküchen-Morgen“. Die Luft ist feucht. Nebelschwaden ziehen durchs Rheintal. Kein schlechtes Omen. Und es wird tatsächlich besser. Am Nachmittag zum Krankenbesuch ins Bühler Spital. Da ich noch was in der Robert-Koch-Straße zu erledigen habe, nehme ich die Strecke. Es wird ein Slalom-Radeln. Die Straße an beiden Seiten zugeparkt. Dazu der fließende Verkehr. Ich fühle mich nicht ganz wohl in meiner Haut. Und ich frage mich, warum bei der Fahrbahnsanierung, die noch nicht lange her ist, keine Seitenstreifen für Radfahrer, wie in der Hauptstraße, angelegt wurden?! Auf dem Rückweg nehme ich die traditionelle Strecke durch den Bannweg, wobei mir hier auffällt, dass der früher vorhandene Radfahrseitenstreifen hier entfernt wurde! Das verstehe, wer will.
    Freitagmorgen: kalt und klar. Bodennebelschwaden. Dazu ein glutroter Sonnenaufgang über dem Schwarzwald. Verheißungsvoller Start. Doch die Ernüchterung kommt gleich: Ich muss heute Vormit-tag nach Baden-Baden zum Amtsgericht. Und vor neun ist keine Fahrradmitnahme in der Stadtbahn möglich; noch nicht einmal kostenpflichtig. Kurzes Innehalten: Die Sonne lacht, ich auch. Also mit dem Rad nach BAD! Die Belohnung ist ein Frühlingsmorgen wie aus dem Bilderbuch!
    Pfingstwochenende. Am Samstag mit ÖPNV nach Lahr zur Landesgartenschau. Es lohnt sich. Und Lob den Organisatoren dort. Es gibt einen Busshuttle-Verkehr vom Bahnhof zum Gartenschaugelän-de. Dazu vergünstigter Eintritt bei Anreise mit dem ÖPNV. Und am Haupteingang viele Fahrradpark-plätze, sogar abschließbare Fahrradboxen! Ach ja: Die Gartenschau selbst ist eine Augenweide. Man kann dort locker einen ganzen Tag verbringen; es gibt viel zu entdecken und zu bestaunen.
    Sonntag ist Ruhetag. Auch das Wetter scheint das zu denken. Wolkenverhangen, keine Sonne, am Nachmittag Schauer.
    Pfingstmontag ist traditionell Deutscher Mühlentag. Als Tagesziel auserwählt: Die Rohrhirschmühle in Altschweier. Gut mit dem Rad zu erreichen. Kombiniert mit einer Ortenau-Radtour. Die Tochter mault zwar erst, ist aber schlussendlich begeistert. Auch wenn wir unterwegs mal kurz nass geworden sind. Das tut der Stimmung keinen Abbruch. Und die Mühle ist eine „Schatzkiste“: Lob Herrn Venz und sei-nem Förderverein! Das war ein wunderbarer Abschluss des Pfingstwochenendes.
    Von der Fauna habe ich viel berichtet. Aber nicht zu vergessen die Tierwelt! Was konnte ich alles bestaunen: Rehe (Bock, Ricke und Kitze), Fuchs, Hase, Kaninchen, Schwäne, Wildenten, Nilgänse, Störche, Fasane, sogar einmal ein Rotte Wildschweine im Morgengrauen. Und die streunenden Katzen und Gassigeher möchte ich auch nicht unerwähnt lassen.
    Mein Motto ist und bleibt: Fahrrad = Fahr Rad!
    Und wie oft summe ich beim Radeln die Hymne der Radfahrer von den „Prinzen“ („Mein Fahrrad“ von 1991), wobei es der Refrain auf den Punkt bringt: „Nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer schneller da!“

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    Radlers Seligkeit

    Bild Geschrieben am 22.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    Nachtrag zum Pfingstsonntag:
    Auf dem Weg nach Schwaan komme ich an der Dehmel-Straße vorbei. Richard Dehmel hat die Fahrt sogleich kommentiert:
    Wer niemals fühlte per Pedal,
    dem ist die Welt ein Jammertal!
    Ich radle, radle, radle.
    Wie herrlich lang war die Chaussee!
    Gleich kommt das achte Feld voll Klee.
    Ich radle, radle, radle.
    Herrgott, wie groß ist die Natur!
    Noch siebzehn Kilometer nur.
    Ich radle, radle, radle.
    Das Bild zum letzten Blog-Eintrag liefert Christian Jäger für die Bützower Zeitung vom heutigen Morgen.

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    letzter Stadtradel-Tag

    Geschrieben am 21.05.2018 von Charlotte von Hauff
    Team: Grüne Bensheim mit Alexander Berndt
    Kommune: Bensheim

    Leider konnte ich an der GLB-Radtour nicht teilnehmen - heute am letzten Tag war ich dann aber doch wieder fit genug, um gemütlich mit Mann und Kind nach Lorsch zum Eis essen zu radeln.

    Die Strecke von Bensheim nach Lorsch eignet sich dabei sehr gut auch für kleinere Kinder, auch wenn an einem sonnigen, aber nicht zu heißem Feiertag wie heute die Strecke doch recht voll war. Aber niemand hatte es wirklich eilig und auch die schnelleren Radfahrer haben viel Verständnis, wenn eine Vierjährige sich mal nicht ganz rechts halten kann. Aber sie übt ja noch und ist eifrig dabei und fährt sehr gern. Und schließlich macht nur Übung den Meister!

    Es war wohl auch der letzte Fahrrad-Ausflug für uns zu dritt, denn spätestens in einem Monat werden wir zu viert sein. Darauf freuen wir uns und ich bin gespannt, wie dem Kleinen dann die Fahrten im Fahrradanhänger gefallen werden!

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    Ich war mal kurz weg...

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Lore Koerber-Becker
    Team: rote Radlerinnen und Radler
    Kommune: Würzburg

    Pfingstsamstag fuhren die großen Kinder ins Zeltlager. Damit das kleine Kind sich so allein mit den Eltern nicht langweilt haben wir spontan beschlossen über die Pfingsttage mit dem Rad wegzufahren und auch ein wenig zu zelten.
    Pfingstsamstag früh wurden die großen Kinder in den Bus gesetzt und wir haben die Räder beladen. Erster Zwischenstopp: Zellerau – wir helfen ein wenig beim Radl-Flohmarkt (LINK) mit. Nachmittag um halb drei geht es weiter.
    40km später steht unser Zelt am Campingplatz in Karlstadt und die Freibad-Saison wird auch bei der Familie Becker eröffnet.
    Der nächste Tag hat perfektes Fahrrad-Wetter für uns. Um 9:30h sind wir startklar und mit einigen Zwischenstopps die der Aufrechterhaltung der Energie dienen steht am Spätnachmittag in Bettingen nach 60km unser Zelt am Camingplatz nahe der Autobahnbrücke. Das klingt schlimmer als es ist, denn der Campingplatz hat gerade für Rad-Reisende einen tolle Infrastruktur (beide Campingplätze sind übrigens sehr empfehlenswert und sehr Familienfreundlich).
    Die letzte Etappe war – nach der langen Tour am Vortag – eigentlich im Wesentlichen mit der Bahn (Wertheim – Lauda und Lauda - Würzburg) gedacht. Aber das Kind war radelwillig und hat uns die letzten beiden Tage schon mit Ausdauer und Freude am Radeln überrascht – daher wurde spontan umgeplant. Über Dertingen, Holzkirchen, Uettingen, Waldbüttelbrunn und Höchberg ging es dann – mit ein paar Bergwertungen (die natürlich der Jüngste gewonnen hat) wieder nach Hause. Hier klingt jetzt das Wochenende ganz gemütlich auf der Couch aus.

    Ganz grundsätzlich lässt es sich mit Kindern gut am Mainradweg lang radeln. Campingplätze kommen auch in recht regelmäßigen Abständen, so dass man die Etappen gut an der Energie und Ausdauer der Kinder ausrichten kann. Biergärten und Gasthäuser an der Strecke sorgen zudem dafür, dass auch die Energiespeicher wieder aufgefüllt werden können. Für den Rückweg gibt es dann im Zweifelsfall immer – außer zwischen Lohr und Wertheim – eine Bahnlinie. Oder eben auch Alternativstrecken – die dann aber deutlich mehr Steigungen haben.

    Wir werden wieder kommen. Und wir wissen jetzt: ein längerer Fahrrad-Urlaub scheitert sicherlich nicht an unserem Jüngsten. Sein Stadtradeln-Zähler ist inzwischen auch schon bei 230km.

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    Letzter Spurt, Finaltag

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Heinz Groth
    Team: Familie Groth
    Kommune: Reken im Kreis Borken

    Guten Morgen allerseits, heute ist der letzte Tag dieser vergangenen drei Wochen.
    Es war eine schöne Zeit mit vielen schönen Erlebnissen, man hat viele Radgruppen getroffen und Spaß mit den vielen netten Menschen gehabt!
    Das Münsterland ist zum Radeln einfach genial, das Wetter in dieser Zeit kann man nicht beanstanden.
    Irgendwann spürte man auch Mal das Gesäß, da half dann immer nur eins "PAUSE" machen.
    Zum Schluss: Habe in diesen drei Wochen keine brenzliche Situation gehabt!
    Ich hoffe dass es weiterhin beim unfallfreien Touren aller Radfahrer bleibt.
    Viel Spaß weiterhin.
    Eine kleine Bildergalerie von Heute aus den Kreisen: BOR, COE und RE

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    Brühl - Düsseldorf

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Nach zwei herrlich erholsamen Tagen bei meinen Eltern Renate und Peter Fumpfei in Brühl, geht's heute weiter mit der STADTRADELN-Botschafter-Tour 2018.

    Die heutige terminfreie Tagesetappe startete in Brühl und ging über Köln und Dormagen nach Düsseldorf.

    Eigentlich sollte es heute nur bis Dormagen sein, da wir dort aber sehr zeitig ankamen und herrliches Radelwetter war, sind wir einfach etwas weiter gefahren. Das verhilft uns morgen zu einer entspannteren Tagesetappe.

    Ich hab mich auch sehr über die Begleitung zweiter alten Freunde von der Feuerwehr Hürth gefreut.

    Markus Schödder und Hans - Jürgen Zingsheim sind die ersten Kilometer bis Köln-Worringen mitgeradelt.

    Wie vereinbart bin ich am nördlichen Stadtrand von Köln auf meinen Freund Jörg Schulze getroffen.

    Jörg ist Brandmanager der Berliner Zeltschmiede Wechsel Tents.

    Die Firma sorgt mit ihrer Unterstützung für meine erholsamen Nächte während der Tour. Etwas Besseres als mit dieser Ausrüstung fahren zu dürfen hätte mir kaum passieren können.

    Jörg wird ab nun für ein paar Tage meine Tour begleiten.

    Am Nachmittag sind wir auf dem Campingplatz in Düsseldorf angekommen.

    Nach dem Aufbau der nächtlichen Behausung haben wir den Grill angeworfen und uns bei gegrilltem Gemüse und Pfefferminztee über die Tour unterhalten.

     

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    Auf den Landstraßen um Rostock unterwegs

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Prof. Dr. Udo Kragl
    Team: Campus Südstadt
    Kommune: Rostock

    Das Fahrrad kann alles sein: ein effektives Fortbewegungsmittel, ein Transportmittel oder ein Sportgerät. Heute stand der sportliche Aspekt im Vordergrund. Eine extra große Runde ausgehend von Krizmow über Schwaan, Selow, Hohen Luckow und Ziesendorf mit einigen Strecken doppelt gefahren. In Summe kamen so 92,8 km zusammen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit war durch einen kräftigen Wind aus Ost und zahlreiche Fotostops nicht so hoch, aber das war heute auch nicht das Ziel. Unterschiedliche Straßenbeläge, Kräftigung unterwegs, das Storchennest in Selow und das Gutshaus in Hohen Lickow. Das kleine Windrad am Hof in Nienhusen zeigt immer zuverlässig an, aus welcher Richtung der Wind heute kommt und auf welchem Teil des Rundkurses Rücken- oder Gegenwind gibt.

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    Fazit nach der ersten Woche

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Prof. Dr. Udo Kragl
    Team: Campus Südstadt
    Kommune: Rostock

    Die erste Woche mit komplettem Autoverzicht ist vorbei, das Auto ist bedeckt von einer Schicht Blütenstaub. Das Wetter hat es einfach gemacht, kein Regen und insgesamt sehr angenehme Temperaturen. Lediglich die Versorgung mit Lebensmitteln und den Dingen des täglichen Bedarfs bedarf etwas mehr Planung. Zum Glück gibt es stabile und ausreichend große Gepäcktaschen, die sicher am Gepäckträger verankert werden, so dass zusammen mit einem Rucksack genügend Transportkapazität zur Verfügung steht. Bei einem Zweipersonenhaushalt kommt man gut zurecht, wenn man auf dem Rückweg von der Arbeit die wichtigsten Dinge immer wieder einmal mitbringt. Zum Glück liegen in unserem Fall mehrere Discounter und Fachhändler auf dem Weg.

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    21.05.2018 Wochenrück- und Ausblick - Tag 17

    Bild Geschrieben am 21.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    Wochenrückblick auf die zweite Woche als Stadtradelstar
    die zweite Woche ist nun auch schon rum und es ist wieder einiges passiert:

  • Terminplan und Wetter: die Herausforderung war diesmal den Terminplan, eingezwängt durch meine Arbeits- und die Hortzeiten unseres jüngsten Teammitgliedes mit dem wechselhaften Wetter zu meistern. Da sich aber das Wetter als zumeist beständig erwiesen hat und ich nur selten nass geworden bin, verlief alles ohne Probleme und Zwischenfälle.

  • doppel Bi-Turbo = Quattro: Unsere jüngstes Teammitglied Enna war ja nach dem Wiedereinstieg beim Stadtradeln motivierter denn je und schiebt mich mit viel Freude und Eifer auf dem Tandem voran. Ich komme daher zur Erkenntnis, dass wir einen doppel Radel Wadel Bi-Turbo fahren oder nenen wir es besser: human quattro powered. Zudem habe wir heute beim Föhnen im Schwimmbad uns eines Quattro Föhns bedient. Wenn das nicht mal innovativ ist!

  • Vergleiche zu 2 grossen Campionissimi: Unser Peter S. der II. bleibt Träger des grünen Trikots, des Punktbesten. Er gewinnt jeden Ortschildsprint und lässt am Berg bekanntlich nichts anbrennen. Er trägt das grüne Trikot mit Würden und kann zu Recht stolz darauf sein. Seine stürmische und impulsive Fahrweise erinnert mich an einen gewissen Campionissimo Gino Bartalomann (genannt: "Bartali") Jenem wird ja bekanntlich nachgesagt, dass er all seine Verfolger mit impulsiven Dauerattacken am Berg zermürbte und zur völligen Verzweilfung trieb! Ich glaube unser Peter S. der II., weiß einfach manchmal nicht so genau wohin mit all seiner Kraft: es kann doch für ihn also nur nach vorne oder besser nur ständig bergauf gehen! Manchmal ist dieser Fahrstil für mich einfach nur zermürbend. Ich muss dann abreissen lassen und spare mir meine Körner. Mein Fahrstil hingegen wäre da eher mit Campionissimo Fausto Coppergero (genannt: "Coppi"), dem Italiener in meiner Familie verlgeichbar: gleichmäßig und stetig ohne irgendeinen Gedanken an Attacken oder Tempowechsel zu verschwenden! Apropos Coppi, ich hatte als Basketballer zu meinen Würzburger und Rattelsdorfer Zeiten auch einen Spitznamen, der meine Verwandtschaft durchaus erkennen lässt: "Koppi". Schaut selbst auf einem der Bilder im Blog - ein handgestickter "Koppi" angefertigt von meinem Lieblings Fan!

  • endlich Platz 1: Nebenbei bemerkt haben wir Platz 1 in der Wertung der Stadtradler Herzogenaurachs erobert, die die meisten km pro Teilnehmer einfahren. Endlich also mal eine Stastik die für uns gemacht worden ist!

  • Fazit: Wind und Wetter besser als erwartet. Auf das Auto kann ich auch diese Woche verzichten, aber auf das Fahrrad natürlich nicht!

  • Wochenausblick auf die letzte Woche: leider vergeht die Zeit als Stadradeln Star viel zu schnell und ich muss mich damit abfinden, dass kommenden Freitag schon Schluss ist. Als besonderes Schmankerl bleibt noch die Sonderkategorie Stadtradeln Star mit den meisten km pro Teilnehmer deutschlandweit. Sollte das Wetter, die Gesundheit und die berufliche Situation mitspielen, so wäre mehr als Platz 3 drinn!

  • Also bleibt drann, "stay tuned".
    Euer Stadtradeln-Star

    Bildquellen: Privat und Google+

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    Was für ein Tag!

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    Dieses Jahr sind wir mit sonnigen Sonntagen im Frühjahr doch verwöhnt: Für Kunst offen mit dem Rad wie gemacht. Heute hatte ich mir die Kirche in Groß Grenz als Ziel ausgesucht, wo ich sehr freundlich empfangen wurde und eine kleine Ausstellung besucht habe. Spontan bin ich von dort in Richtung Schwaan abgebogen. In der Kunstmühle habe ich ein paar Bilder entdeckt, die ich noch nicht kannte. Das Stillleben mit Brathering von Otto Bartels, das 2015 beinahe im Müll gelandet wäre, hat es mir angetan. Allein ein Grund, mit dem Rad eine Runde nach Schwaan zu machen. Und bei Werners in Huckstorf habe ich noch angehalten. Auf dieser Strecke waren heute mehr Radfahrer als Blechkistenfahrer anzutreffen. Wie schön könnt' das sein, wär's öfter so.

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    20.05.2018 Herausforderung Rad und ÖPNV - Tag 16

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    hallo Stadtradeln Fans,

  • Start in den Tag: nach einem ausgiebigem Frühstück nehmen wir soviel Kalorien und Energie auf wie irgend möglich. Der Tag verspricht lange zu werden und unsere heutige Tour führt uns in das wunderschöne Mainfranken. Wir kombinieren unseren Radelausflug mit einer Zugfahrt.

  • ÖPNV: In den letzten Jahren habe ich schon öfters eine mehrtägige Radtour mit einer Zugfahrt für die Rückfahrt nach Hause abgeschloßen, um die zurückgelegte Strecke abzukürzen. Irgendwann einmal geht ja jede Reise zu Ende...und jedesmal traf ich zumeist auf freundliche und hilfsbereite Mitreisende...Als wir diesmal in den vollen Zug einsteigen, bekomme ich gerade noch am Einstieg einen Stehplatz, das ist kein Problem, denn ich kann mich ja während der Fahrt auf das Oberrohr meines Fahrradrahmens setzen und Enna findet noch einen freien Platz. Die Räder kann ich erst nach dem nächsten Bahnhof in den dafür vorgesehenen Bereich schieben. So war zumindest der Plan, aber kein Mitreisender denkt auch nur daran wenigstens ein paar Millimeter zu weichen, um mir ein Durchkommen zu ermöglichen. Alle schauen desinteressiert weg oder noch viel lieber in ihr Smartphone. Als sich dann auch noch der Service Mitarbeiter der Bahn mit seinem Kaffeewagen durchzwängt, kommt es mir vor als ob er mit den Fahrrädern "Domino" spielen möchte. Ihn kümmert es wenig, dass ich noch nicht an dem Platz für die Fahrräder angekommen bin und gerade auch nicht schnell genug reagieren kann um Platz zu schaffen. Da platzt mir der Kragen und ich schnaube einen Mitreisenden an, der lieber dem Treiben munter zu schaut, als mir zu helfen, um mein Tandem vor dem wütend schimpfenden Service Mitarbeiter in Sicherheit zu bringen...ich verschweige weitere Details und komme zu der Erkenntnis, dass es die Öffentlichen schwer haben werden weitere Autofahrer zum Umsteigen zu gewinnen. Das liegt aber nicht am guten Angebot, sondern schlicht und ergreifend am erschreckenden Desinteresse der Mitfahrern sich gegenseitig zu helfen oder wenigstens Platz zu machen. Vielleicht hätten sie es nicht einmal gemerkt, wenn der Verkäufer mit seinen Service Wagen über ihre im Weg baumelnden Füße gefahren wäre...denn wer kein Mitgefühl kennt, hat sicherlich auch keine Gefühle in den Zehen.

  • so ein guter Start: Dabei hatte die Fahrt so gut begonnen, wir hatten von Herzogenaurach aus Rückenwind und einen neuen Rekord für die Durchschnittsgeschwindigkeit aufgestellt: nahezu 30 km/h ist echt super - wir hatten den Schnitt am Anfang in Herzogenaurch ein wenig vertrötelt!

  • das passierte auf der Rückfahrt: Und nun zur Rückfahrt: Ihr werdet es nicht glauben, aber der Serice Mitarbeiter der Bahn scheint uns zu verfolgen. Er ist auf der Hinfahrt in Kitzingen aus- und auf der Rückfahrt dann wieder eingestiegen. Ich muss mich im Zug nun wirklich zurückhalten als er sich mit seiner ungestümen Art und Weise wieder an den Fahrrädern vorbeiquetscht...ich hab nix bei ihm gekauft und das obwohl ich zum einen Durst hatte und zum anderen würde ich generell so einen Serivce Mitarbeiter auch damit unterstützen: Diesen Fahrrad-Feind aber NICHT!

  • Der weitere Verlauf der Fahrt verlief dann ohne besondere Vorkommnisse und daher wünsche ich eine gute Nacht,
    Euer gebeutelter Stadtradeln Star

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    Vorletzter Tag

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Heinz Groth
    Team: Familie Groth
    Kommune: Reken im Kreis Borken

    Nach einem ausgiebigen Früstück ging es um 10:30 auf Tagestour!
    Über Coesfeld durch Höven nach Legden, dort eine größere Pause.
    Weiter ging es vorbei am Wasserschloss Haus Egelborg Richtung Ahaus.
    Von dort über Büren-Estern bei Stadtlohn nach Gescher, hier erst einmal ein leckeres Eis zu mir genommen!
    Durch die ländliche Landschaft nach Velen und zum Artesischen Brunnen und weiter nach Reken.

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    19.05.2018 nach der Arbeit sollst Du ruhn oder - Tag 15

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    Schon wieder ist fast eine ganze Woche rum und wir haben ideales Wetter. Ein bisschen viel Wind, dafür aber trocken und sonnig. Nach einer harten und anstrengenden Arbeitswoche sollte man ruhen oder sich bewegen. Team Enna entscheidet sich für letzteres und geht wieder auf Tour.

  • mit Enna on Tour Team Enna startet gut gelaunt und alle sind mit dabei. Unser Jungspund ruht sich zwar wie auf dem Bild zu sehen, gerade noch etwas aus, schiebt mich dann aber während der Fahrt auf dem Tandem kräftig an. So muss sich wohl das Fahren auf einem E-bike anfühlen.
  • Fans Auf dem Radweg treffen wir unsere Fans, die uns gleich erkennen. Nach einem kurzen Plausch geht's auch schon weiter. Später treffen wir noch weitere Fans, die sich neuerdings zu Grüppchen sammeln. Alle sind froh gelaunt und erkennen uns schon von weitem. Sie winken und grüßen uns, leider müssen wir weiter und können nicht jedesmal stehen bleiben.
  • Neubau Eisenbahnbrücke in Emskirchen Imposant überspannt die neu gebaute Eisenbahnbrücke bei Emskirchen das Aurachtal und wir setzen unsere Tour fort in Richtung Markt Erlbach.
  • Massage für Kühe Auf dem Rückweg entdecken wir eine Massage für Kühe. Wer würde sich so etwas nicht auch für zuhause wünschen?
  • Wilhermsdorf putzt sich heraus Anscheinend hat es sich in Wilhermsdorf herumgesprochen, dass die Stadtradeln Stars aus Herzogenaurach auf Ihrer Tour durch das Aurach Land hier öfters durchfahren. Die Wilhermsdorfer haben ihr schmuckes Städtchen richtig schön herausgeputzt und mit Fähnchen die Strassen geschmückt. Wir freuen uns über so viel Engagement und Anerkennung für uns und würdigen das hier und jetzt mit einem Sonderlob für die Stadt im Aurach Land in der ziemlich genau ein Fähnchen für jedes von uns beim Stadtradeln eingespartes kg CO2 aufgehängt wird!
  • Peter S. II. Unser fleissiger km Sammler Peter S. II. ist heute wieder im grünen Trikot des Punktbesten unterwegs. Er gewinnt jeden Ortschildsprint und lässt auch an den Anstiegen nichts anbrennen. Sein Vorsprung in der Punktewertung ist beachtlich. Er spielt förmlich mit seiner Konkurrenz, die wie immer das Nachsehen hat und langsam resigniert. Dafür kann ein schöner Rücken auch Entzücken!
  • Bigfoot Ein neuer Trend bei Mountainbikes verspricht noch bessere Fahrt im Gelände. Ob allerdings diese breiten Reifen wie auf dem Bild auf dem Autodach dafür vorgesehen sind?
  • Auto Schrott Ach das gute alte Auto: Wenn jemand einmal Auto Schrott sucht, dann wird er an der Stelle fündig, an der ich das Bild aufgenommen habe.

  • Stimmung: die Müdigkeit wird durch viele km verdrängt
    Wetter: trocken und Sonnig mit viel Wind
    Fazit: every km counts

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    Die Ruhe vor dem morgigen Sturm

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    Morgen, am MV-Tag, ist es vermutlich ganz egal, wie man unterwegs ist, die Beine kriegt man nicht an den Boden in Rostock. Vielleicht muss ich einfach raus fahren mit dem Rad. Eben habe ich zwischen den Zelten noch ein Bild gemacht, das den letzten ruhigen Moment vor dem Gewimmel festhält.

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    Du kannst auf dem Velo

    Bild Geschrieben am 20.05.2018 von Frank Ivemeyer
    Team: HMT goes cycling
    Kommune: Rostock

    einen Korb Äpfel transportieren oder auch ein Mädchen. Wenn dir jemand im Weg ist, kannst Du klingeln.
    So Hansjörg Schneider weiter.
    Du kannst auch den Schreibtischstuhl von John Brinckman auf dem Rad mitnehmen. Wie du auf dem Bild sehen kannst.

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    erkältet im Bett

    Geschrieben am 19.05.2018 von Charlotte von Hauff
    Team: Grüne Bensheim mit Alexander Berndt
    Kommune: Bensheim

    Die letzte halbe Woche Stadtradeln findet wohl ohne mich statt, weil ich statt zu radeln im Bett oder auf dem Sofa liege. Leider fällt damit auch die GLB-Radtour am 20.05. für mich weg - aber gerade gibt es einfach wichtigeres als zusätzliche Kilometer!

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    Jetzt heißt es Endspurt...

    Bild Geschrieben am 19.05.2018 von Jörg Kappe
    Team: Offenes Team - Coesfeld
    Kommune: Coesfeld im Kreis Coesfeld

    Kilometer machen ist jetzt angesagt. Ich will die 3000 km knacken. Da muss ich heute Nachmittag, nach meinen 125 km von heute morgen, nochmal 150 km nachlegen. Sonntag und Montag jeweils 300 km und ich habe es geschafft. Der Akku ist gleich wieder voll. Ich habe gut gegessen. Der Hintern ist mittlerweile Stahlhart und das beste: Ich hab Bock!!!

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    Schloßstadt Brühl (Rheinl.)

    Bild Geschrieben am 19.05.2018 von STADTRADELN-Botschafter
    Team: -
    Kommune: STADTRADELN-Botschafter

    Nach dem wundervollen Treffen gestern mit meiner Schirmherrin Janine Steeger in Köln, genieße ich heute den ersten von zwei fahrfreien Tagen bei meinen Eltern in Brühl.
    Heute fahrfrei bedeutete aber nicht gleich terminfrei.

    Wie vereinbart, fand am Vormittag vor dem Rathaus in Brühl der offizielle Empfang des STADTRADELN-Botschafters statt.

    Trotz eines engen Terminplanes wollte mich der Bürgermeister Dieter Freytag unbedingt willkommen heißen.
    Zumal wir beide unsere Versprechen, bezüglich der Teilnahme Brühls an der Kampagne STADTRADELN, gehalten haben.
    Vor zwei Jahren war Brühl noch keine Teilnehmerkommune aber Mitglied im Klimabündnis. Damals habe ich versprochen in 2017 wiederzukommen, falls Brühl sich noch in 2016 aktiv beteiligen wird.
    Deal!!! Brühl war in 2016 Newcomer und ich habe im vergangenen Jahr die Stadt während meiner Tour wieder besucht.

    Heute wurde ich wieder von Bürgermeister Dieter Freytag mit einer Ansprache herzlich begrüßt.
    Auch eine Abordnung des hiesigen ADFC kam zu dem Termin.
    Neben meinem Vater Peter Fumpfei war die lokale Presse auch zugegen.

    Klar war das STADTRADELN in Brühl und dessen Beliebtheit ein wichtiges Gesprächsthema. Ich freue mich sehr, dass die Kampagne auch in meiner Heimatregion so erfolgreich ist.
    Schade, dass Brühls Nachbarstadt Hürth (Hier bin ich geboren und aufgewachsen) den Weg zum STADTRADELN leider (noch) nicht gefunden hat.

    Während der Tour bin ich ja auch vor einigen Tagen durch die Stadt Brühl (Baden) gefahren. Dieter Freytag berichtete, dass es manchmal zu einigen Verwechslungen bei Anliegen der Bürger an die Stadtverwaltung kommt. Somit landet z.B. ein Bauantrag aus Baden-Würtemberg mal auf dem Schreibtisch eines rheinischen Beamten. (lustig!)

    Dann musste Dieter Freytag auch leider schon wieder zum nächsten Termin eilen.
    Aber vor Ort gab es noch lebhafte Gespräche mit den Mitstreitern des ADFC und einer wagte sogar die Probefahrt mit meinem STADTRADELN-Botschafter-Mobil.
    Danach hatte ich wohl ein wenig seinen Respekt geerntet. (kicher)

    Den Rest des Tages und den morgigen Pfingstsonntag werde ich nutzen um etwas zu entspannen, ein paar alte Freunde zu treffen und natürlich Zeit mit meiner Familie zu verbringen.
    Aber ich werde auch ein paar Wartungsarbeiten an  meinem Patria-Reiserad durchführen damit die Technik auf der weiteren Tour nichts zu knurren hat.

    Euch allen ein wunderschönes Pfingstwochenende!
    Montag geht die Tour weiter und dann gibtˋs auch wieder was von mir zu lesen. (wink)

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    18.05.2018 wo der Stadtradeln Star zum Bike Service geht - Tag 14

    Bild Geschrieben am 18.05.2018 von Hans-Jürgen Kopperger
    Team: Enna
    Kommune: Herzogenaurach

    guten Abend allerseits,
    wie Ihr ja sicherlich letzten Samstag gelesen hat, hatte die Defekt Hexe zugeschlagen und die Lagerschalen am Rennrad waren hinüber. Mittlerweile gibt es ja zig verschiedene Tretlager Standards, fast so wie den Sand am Meer und es gibt noch mehr Spezial Werkzeug dafür. Wer wie unser Team Techniker über ein begrenztes Budget verfügt, braucht dann einen starken Partner. Team Enna hat hier auch Glück und durch die guten Kontakte der Teamleitung konnte kurzfristig das bikeprojekt Team in Herzogenaurach einspringen. Hier bekommt man nicht nur spitzen Service, Kompetenz, Termintreue und tolle Beratung. Nein hier spüre ich jedesmal, sobald ich über die Ladenschwelle gehe die Leidenschaft für Zweiräder. Der Chef des Hauses ist Mark und er macht seinen Job aus Berufung und von Herzen. Der Service und die Zufriedenstellung des Kunden stehen für ihn dabei an allererster Stelle! Für mich ist es jedes mal ein Gewinn bei ihm zu sein und mich mit ihm zu unterhalten und nebenbei bemerkt ist mein Rad bei ihm in den allerbesten Händen. Die fachmännische Reperatur war für Mark natürlich ein Kinderspiel und schon am nächsten Tag konnte ich das Rad abholen! Bei der abendlichen Testrunde mit meinem Teamkollegen Peter S. dem II. lief alles wieder rund! Spaß und Freude von der ersten Radumdrehung bis zur Letzen!

    Kontakt
    Markus Kern
    bikeprojekt Herzogenaurach
    Würzburger Strasse 7
    91074 Herzogenaurach
    Telefon: (09132) 4248
    E-Mail: info at bikeprojekt.com

    Stimmung: heiter bis fröhlich
    Wetter: ein Frühlingstag wie aus dem Bilderbuch!
    Fazit: wer so einen starken Partner wie das bikeprojekt hat, kommt weiter - viel weiter als fast alle anderen Stadtradeln Stars!

    ich wünsche Euch allseits gute Fahrt und wenn Ihr mal Stress mit dem Radel habt, dann wisst Ihr jetzt wo Ihr Abhilfe bekommt!
    Euer Stadtradeln Star

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    Eine Bahnfahrt, die ist lustig oder: IC = ImprovisationsComedy ?

    Geschrieben am 18.05.2018 von Kristina Jago
    Team: Praxis für Osteopathie: Ben Griell
    Kommune: Gießen

    Mein Ticket für die Rückfahrt am Montag, den 14.5. habe ich für 13:51 Uhr mit dem Metronom von Himmelpforten nach Hamburg-Harburg und von dort um 14:40 Uhr weiter im IC nach Gießen gebucht. Um 11:00 Uhr informiert mich eine Verspätungs-Alarm-Mail der Bahn darüber, dass der Metronom ausfällt. Das passiert mir zugegebenermaßen öfter. Zum Glück bin ich um 12:45 Uhr mit meinem Kumpel Alex in Harburg zum Mittagspausenpicknick am Bahnhof Hamburg-Harburg verabredet und nehme ohnehin den 11:51er Metronom, denn mit den Regionalzügen kann ich am Reisetag ja fahren, wann ich möchte, selbst mit Fahrrad im Gepäck – vorausgesetzt, die Strecke ist gleich. Der Metronom ist pünktlich, das geräumige Fahrradabteil sauber und fast leer. Hier hat man die Kapazitäten bereits an die Radeltouristen entlang des Elbe- und Osteradwegs angepasst.

    Nach gemütlichem Picknick stehen Alex und ich pünktlich für den IC um 14:40 Uhr am Gleis. Ich habe einen Platz für mein Rad reserviert, Wagen 6 Nr. 144. Der IC wartet mit einer geänderten Wagenreihung und 30 Minuten Verspätung aufgrund einer Triebwerkstörung auf; IC = ImprovisationsComedy. Ein paar Minuten später sitzen Alex und ich am selben Gleis auf einer Bank in der strahlenden Sonne und führen unsere Unterhaltung fort. Ich kenne das schon, spekuliere bei jeder Heimfahrt auf 25% Rückzahlung aufgrund mindestens einstündiger Zugverspätung am Zielort. Man muss das Positive sehen.

    Mit 35 Minuten Verspätung rollt der IC in Hamburg-Harburg ein, mit meinem Wagen an der richtigen Stelle. Das Fahrradabteil ist bereits fast voll, mein Platz jedoch noch frei. Die anderen Radfahrer und ich haben uns schnell sortiert, ich mache es mir im Abteil nebenan mit Laptop und einem Artikel für die Sportzeitschrift Runner’s World gemütlich. Dass ich im Zug entspannt arbeiten kann, schätze ich sehr.

    In Lüneburg steigen vier E-Biker zu. Zwei von ihnen gehören die verbleibenden Hänge-Stellplätze. Zu dritt hieven wir die Räder an ihren Platz und stellen fest, dass die Hängevorrichtungen für E-Bikes definitiv nicht mehr zeitgemäß sind. Alleine wäre das Einhängen nicht zu schaffen. Die zwei anderen E-Biker sind im falschen Abteil gelandet. Neben dem in der digitalen Wagenreihung angezeigten Fahrradabteil gibt es offensichtlich ein zweites in der Mitte des Zuges – Wagen 16 statt 6. Also heißt es für die beiden eine Station weiter: Raus aus dem Zug, Sprint, wieder rein ins richtige Abteil. Jeder Fahrradstellplatz ist schließlich für ein Fahrrad reserviert. Denkste.

    In Hannover wird unsere Wagen-6-Fahrradgemeinschaft auf die nächste Probe gestellt: Die Fahrradstellplätze sind doppelt verbucht. Mittlerweile haben sich zwei Radler der Fahrradorganisation im Fahrradabteil angenommen, quatschen über Radtouren, während sie anderen beim Ein- und Aussteigen und Ein- und Aussortieren der Räder helfen. Kostenloser Einsortierungsservice für Radfahrer quasi. Sie sind es auch, die die vier Carbonrennräder, die den Velothon Berlin vom Sonntag in den Laufrädern haben und hier mit Doppelreservierung einsteigen, vorsichtig zwischen den anderen Rädern einsortieren und die Schaffnerin beschwichtigen, die betont auf die Sicherheitsvorschriften hinweist. Meine Mitreisenden sind Fahrradabteiltechnisch bereits einiges gewohnt.

    Zwischen Göttingen und Kassel stehen wir plötzlich auf freier Strecke – Stellwerkstörung. Weiter geht’s mit mittlerweile 45 Minuten Verspätung. Auf dem Weg zum Bordrestaurant treffe ich die beiden E-Biker wieder, die sich in unser Abteil verlaufen hatten und stelle erfreut fest, dass auf dieser Zugfahrt ausnahmsweise nicht in meinem, sondern in anderen Abteilen die Klimaanlage ausgefallen ist. So verbringe ich den Rest der Fahrt mit einem Kaffee im gut klimatisierten Abteil, lausche den Radtourerzählungen in den Reihen vor mir und steige um 19:00 Uhr mit 40 Minuten Verspätung am Gießener Bahnhof aus dem Zug. Mit Rückenwind und meinem großen Wanderrucksack auf dem Rücken düse ich über den Lahnradweg zurück nach Lahnau.
    „Auf die Bahn ist kein Verlass“ wird der ein oder andere jetzt sicher denken – da nehme ich doch lieber das Auto. Aber mal ehrlich: Nach einem langen Feiertagwochenende wäre ein Stau auf der Autobahn in 40 Minuten sicherlich nicht abgehandelt gewesen; sofern es bei einem geblieben wäre.

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