STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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04.07. - Ein ganz normaler Samstag...

Bild Geschrieben am 05.07.2020 von Brigitte Groß
Team: Grüne Mömbris
Kommune: Mömbris im Landkreis Aschaffenburg

Zurück aus dem radlosen Urlaub kann ich heute meinen ersten Beitrag zum Mömbriser Stadtradeln 2020 leisten.
Wie so oft, wenn der Große Bewegung braucht und der Kleine schlafen soll, holen wir unser Rad aus dem Schuppen.
Das Ziel der Samstagnachmittagstour ist schnell gewählt, denn die Kinder quält die Sehnsucht nach den Großeltern.
Also:
Erstmal eine Maschine Urlaubswäsche angeschmissen und dann rauf nach Hemsbach! Wie fast immer strampelt Junior 1 angekuppelt im Schlepptau, Junior 2 sitzt angegurtet vorne in der Transportkiste.
In Hemsbach (wie könnte es um diese Jahreszeit anders sein?!) erwartet uns neben Oma, Opa und Onkel leckerer, frischer Heidelbeerkuchen.
Rechtzeitig vor Ladenschluss sind wir in Niedersteinbach zurück. Die Kinder bleiben beim Papa, ich bringe Altglas (warum liegen da eigentlich immer so viele Scherben am Container?!) und Leergut weg und sorge erfolgreich dafür, dass Großens' Kühlschrank wieder was hergibt.
Fazit des Tages:
Mit nur 13 geradelten Kilometern alles erreicht!

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Pedale fliegen, Räder rollen, ... Stadtradeln 2020 läuft

Geschrieben am 04.07.2020 von Peter Föhrenbach
Team: Sexauer Radler /-innen
Kommune: Landkreis Emmendingen

Bei tollstem Radelwetter gings gestern los. Gefühlte hunderte Stadtradler sind mir bereits begegnet, wie sonst, wenn nicht geradelt, will man sich bei strahlendem Sonnenschein fortbewegen - fast tun einem, die leid, die trotzdem Autofahren müssen.

So etwa nach wenigen Kilometern fühlt sich das Abenteuer "21 Tage nix als Radeln" an.
Hoffe die Stimmung bleibt mir und all den Mitradlern erhalten, mindestens 21 Tage lang, auf Tausende von Kilometern und Tausende an Kilo CO2, die nicht erzeugt werden.
Und warum eigentlich nicht noch länger?

Gute Fahrt allen

Achso; besondere Vorkommnisse: das übliche nicht beachtet werden bei Kreuzungen trotz rot markiertem Radweg, Fussgänger, die mal eben auf die Radlerseite des gemeinsamen Rad/Gehweges wechseln und Radrowdys, die an der roten Ampel mal eben noch schnell überholen und ungeachtet des Ampelsignals weiterradeln.... also, eigentlich nichts besonderes, ... fast schade

Doch noch noch besonderes:

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Tag 13 im Jahr 2020 - Wochenendeinkauf

Geschrieben am 04.07.2020 von Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Kommune: Filderstadt

...auch der geht mit dem Fahrrad! Mittlerweile sogar immer besser, nachdem es in den vergangenen beiden Jahren für die Teilnahme bei der Sonderwertung STADTRADELN-Stars jeweils eine Fahrradgepäcktasche gab ;))

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Tag 12 im Jahr 2020 - Tour de Landkreis

Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Christoph Traub
Team: Stadtverwaltung Filderstadt
Kommune: Filderstadt

während der Stadtradeln-Wochen haben Termine - wie heute - im Landratsamt nicht nur einen Informationsgewinn, sondern auch einen Kilometergewinn und einen Gewinn an Blickwinkeln für Ansichten am Wegesrand.

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Durchwachsene Woche

Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Antje Wagner
Team: Skibazar
Kommune: Grünwald im Landkreis München

Gleich am Montag ist die Woche mit Regen gestartet, aber mit der richtigen Kleidung ist das kein Problem. Auch in Grünwald das Hochufer ist mit "Vollausrüstung" schlammfrei zu bewältigen. Die Pfützen trocknen leider immer erst nach Tagen ab, so dass man auch an regenfreien Tagen, wenn sie auf Regen folgen, komplett mit Regenhose und Schuhüberziehern dort entlangradeln muss.
Zum Schulweghelfen radel ich natürlich auch, das geht am schnellsten. Die Nachbarschaftshilfe Grünwald e.V. sucht übrigens immer Verstärkung für diesen Dienst!
Der Donnerstag in der ersten Woche war dann mit Unwetterwarnung echt spannend. Ich bin in München gestartet und die Wolken über der Theresienwiese ließen mich kurz zögern. Aber ich hatte Glück und bin fast trocken zu Hause angekommen. Ein bisschen früher und ich wäre in den Hagel geraten, der ziemlich viele Blätter und Äste auf die Wege hat purzeln lassen.

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Fazit Stadtradeln 2020

Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Thorsten Fischer
Team: Offenes Team - Bendorf
Kommune: Bendorf

Es hat richtig Spass gemacht und ich würde mich auf eine Wiederholung in 2021 freuen. Unterm Strich bin ich in den 3 Wochen 1.300 KM gefahren, habe meine tan-line verbessert (s. Bild :-)) hab 184 KG CO2 vermieden und viel Spass dabei gehabt. Und am kommenden Montag geht es wieder aufs Rad denn nach dem Stadtradeln ist vor dem Stadtradeln

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Die dritte Woche Stadtradeln 2020

Geschrieben am 04.07.2020 von Thorsten Fischer
Team: Offenes Team - Bendorf
Kommune: Bendorf

Mit der heutigen 100 km Tour enden 3 schöne Wochen im Rahmen des Stadtradelns 2020. Die letzte Woche war gerade abends auf dem Nachhauseweg von Wind (vor allem Gegenwind) geprägt. Die Bilanz der letzten Woche 415 km im Sattel was umgerechnet 59 kg CO2 entspricht

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#abseitsradeln

Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Björn Haake
Team: adfc
Kommune: Denzlingen im Landkreis Emmendingen

Coronabedingt haben wir momentan erhöhtes Radfahraufkommen. Gerade die Radwege in den Städten sind oft viel zu eng, aber auch einige beliebte Routen außerorts sind zur Zeit überfült. Der adfc hat deswegen die Kampagne #abseitsradeln gestartet. Wer also Touren auf Facebook, Twitter oder ähnlichen Medien veröffentlicht, der kann durch Zusatz des Hashtags #abseitsradeln auf eine Tour aufmerksam, die eventuell noch nicht so überlaufen ist

Ziel ist, das momentane Gedränge etwas zu entzerren (zumal nicht jeder die Abstandsregeln auf dem Schirm hat und Radfahrende gern nebeneinander bleiben, auch wenn sie dadurch den Abstand zu Entgegenkommenden praktisch auf Null setzen oder Spaziergängerinnen und Spaziergänger, die nach links UND rechts ausweichen - somit kann man zu keinem der beiden oder mehreren den Mindestabstand einhalten.

Wenn ich morgens fahre nehme ich gerne noch eine Strecke, die ab Mittag vielleicht schon zu voll ist - am liebsten aber fahre ich zur Zeut auf den Strecken, die sich ohne Radwege irgendwo entlangschlängeln. Da ist es einfacher, den Abstand zu halten....

Die heutige Strecke ist allerdings nur sportlichen zu empfehlen - über Kirchzarten ging es rauf auf den Thurner, runter nach Hammereisenbach, die Linachtalsperre entlang und runter nach Furtwangen, hoch nach Neueck und dann die letzte Abfahrt nach Simonswald. Eine wunderschöne Strecke - vor allem beim Anstieg zum Thurner hat man ganz tolle Aussichten auf die hügeligen WIesen und Wälder des Schwarzwalds und die abgelegenen Höfe. Aber auch die Linachtalsperre selber ist eine Reise wert.

Die gestrige Route hingegen würde ich nicht mit #abseitsradeln kennzeichnen, da ich (was ich sonst so gut wie nie mache) einfach einen Teil der Strecke zurückgefahren bin. Das lag vor allem daran, dass ich wenig Zeit hatte. Zeitdruck führt bei mir zu einem Gehirnvakuum. Gehirnvakuum und entscheiden welche Strecke ich fahren könnte um einigermaßen auf die Kilometer in der verbleibenden Zeit zu kommen passt irgendwie nicht zusammen.

Aber so gut wie alle Teile der gestrigen Strecke werden in der einen oder anderen Form nochmal in einer Tour auftauchen. Versprochen.

Besondere Vorkommnisse

  • Gestern:

  • Ich war gerade dabei eine Radlerin zu überholen, als sie immer mehr nach links zog. Da hinter mir nichts kam und vorne auch frei war bin ich dann noch etwas weiter nach links gefahren, um an ihr ohne Kollision vorbeizukommen. Nachdem ich wieder richtig auf der Fahrbahn platziert war drehte ich mich um und stellte fest, dass sie nach links in eine Hofeinfahrt abgebogen war. Ohne Schulterblick, ohne Handzeichen, ohne nachzudenken...

  • Heute:

  • Der Klassiker: Nach Kirchzarten rein - ich war auf der Fahrbahn unterwegs - bemerkte ich einen anderen Radfahrer, der auf dem linksseitig benutzungspflichtigen Radweg unterwegs war. Auf Höhe der Jakob-Saur-Straße bog ein Autofahrer - ebenfalls von Zarten kommend - ein und hätte den Radfahrer beinahe mitgenommen. Linksseitige Radwege bleiben ein extremes Sicherheitsrisiko.

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    Das war's ... oder?

    Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Arne Hildebrand
    Team: Nachbarschaft Buchholz
    Kommune: Buchholz in der Nordheide

    Stadtradeln 2020 ist geschafft. Als Stadtradeln-Star habe ich es tatsächlich geschafft auf's Auto zu verzichten. Kein Auto gefahren und auch nicht mitgefahren. Das schien anfangs sehr schwer, war aber am Ende gar nicht so schwer.
    Größte Hilfe dabei war das tolle Wetter. Denn bei Trockenheit macht das Radfahren deutlich mehr Spaß. So konnte ich einige Ecken um Buchholz herum entdecken. Auch Einkaufen ist für einen Zweipersonenhaushalt mit Rucksack und Fahrradtasche sehr gut möglich. Selbst die Fahrt nach Verden war recht entspannt, auch wenn drei Stunden auf dem Sattel bei einer Fahrt alleine etwas langweilig werden. Zu zweit hingegen machen auch längere Touren viel Spaß. Dabei hilft natürlich der richtige Proviant.
    Was war nun wirklich anstrengend oder ärgerlich?
    Da ist der innere Schweinehund, der sich schon bei Nieselregen sofort meldet und meint, dass das Auto doch das bessere Fortbewegungsmittel sei.
    Da sind Radwege, die immer wieder mit kaputtem Belag oder unangenehmen Übergängen zu Straßen gespickt sind. Auch die Fahradspuren an der Straßenseite, die über Gulli-Deckel führen sind wenig komfortabel. Außerdem waren da noch die Fahrradstreifen, die kaum als solche erkennbar waren. Zuletzt die gänzlich fehlenden Radwege rund um den Kreisel zwischen Sprötze und Kakenstorf, wo ich mich als Radfahrer nicht wohl fühle.
    Letzlich habe ich durch die Ausleihe von zwei E-Bikes gemerkt, wie sehr diese Unterstützung hilft, auch Strecken jenseits der fünf Kilometer einfach zu bewältigen. Der Landkreis scheint mit elektronischer Unterstützung ganz gut erreichbar zu sein - natürlich mit entsprechender zeitlicher Planung. Urlaubsziele sind auch per Bahn gut auswählbar und die Mobiltät im Stadtgebiet von Buchholz ist definitiv mit dem Rad entspannter als mit dem Auto.
    Wie geht's also weiter? In meinen Mobilitätsmix wird das Fahrrad wieterin täglich die Hauptrolle spielen. Das E-Auto ist dazu eine schöne Ergänzung und das eigene Auto ist nun auf dem Prüfstand: Ausgang ungewiss!

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    Familienausflug mit dem Rad

    Bild Geschrieben am 04.07.2020 von David Grothe
    Team: Grüne Radl-Gang
    Kommune: Taufkirchen im Landkreis München

    Besonders schön finde ich kleine Familienausflüge mit dem Fahrrad. Einfach spontan los - keine Tickets buchen, kein Auto packen, kein Stau - das ist die Freiheit des Fahrrads. Heute Vormittag ging es zum WIldgehege im Perlacher Forst. Unsere Kleine freut sich immer unglaublich daran, die Rehe zu füttern. Heute gab es selbstgepflückten Löwenzahn.

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    Experiment "Stadttadeln-Star" dritte und letzte Woche

    Geschrieben am 04.07.2020 von Sabine Stein-Hoberg
    Team: Sonnenblume
    Kommune: Ansbach

    Start in die letzte Woche...So langsam ist das Radfahren Routine – ich denke schon fast nicht mehr darüber nach, dass ich ein Ziel mit dem Fahrrad erreichen muss. Außerdem bringt auch der kurze Zeitraum des Stadtradelns tatsächlich größere Kondition, das Radfahren fällt inzwischen leichter. Ich bin dennoch sehr froh über mein stabiles und dennoch leichtes Reiserad, dem mit seinen Ballonreifen weder Kopfsteinpflaster mit 20kg Einkäufen in der Packtasche noch Schlaglöcher etwas anhaben können….

    Am Dienstag erneut zur Arbeit mit dem Rad zum Bahnhof, mit der S-Bahn nach Dombühl und dann wieder entlang des Fernradwegs „Romantische Straße“ nach Feuchtwangen. Gerade das letzte Stück vor Feuchtwangen hat es mir angetan – leicht erhöht unterhalb der Frankenhöhe mit Blick über Wiesen und Weiher im Sulzachtal – sehr schön! Zurück nach Ansbach nachmittags über einen Umweg, weil mir der Weg entlang der Staatsstraße in der vergangenen Woche trotz gut ausgebauter Radwege so gar nicht gefallen hat. Diesmal also entlang der Sulzach nach Norden, über Vehlberg nach Kloster Sulz, wunderbar ausgeschildert als Fernradweg, landschaftlich sehr reizvoll und gut zu fahren. In Kloster Sulz nach Osten abgebogen Richtung Leutershausen. Trotz Landstraße ohne Radweg angenehm zu fahren. Die Höhenmeter entlang der direkten Strecke nach Ansbach konnte ich so sparen, entlang der Bahnlinie gibt es recht wenige Steigungen. Von Leutershausen nach Ansbach fehlt definitv (noch) der Radweg – es macht keinen Spaß, ständig von den Mindestabstand nicht einhaltenden Pkw überholt zu werden. Für die 42km habe ich 2h11m gebraucht – morgens mit den unterschiedlichen Verkehrsmitteln auch an die 2h. Ein zeitlicher Luxus, der sich aber ein wenig angefühlt hat wie Urlaub...Werde ich wiederholen, aber dauerhaft ist das zeitlich unrealistisch. Das mit dem Busfahren nach Feuchtwangen kann ich mir dagegen vorstellen – nicht jedes Mal, aber häufiger.

    Das Auto habe ich in diesen drei Wochen als „Stadtradeln-Star“ nicht einmal vermisst, noch nicht einmal bei Regen. Zugegeben, mein Mann hat am Wochenende auch mal Einkäufe mit dem Auto erledigt, vor allem die Getränkekisten ausgetauscht, aber wie ich schon geschrieben habe – mit guter Planung ging der Einkauf unter der Woche unproblematisch mit dem Fahrrad. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, mein Auto abzuschaffen – bis auf manchmal kurzfristig notwendige Arzt- oder Tierarztbesuche und die doch zeitintensivere Anfahrt zur Arbeit nach Feuchtwangen – bin ich nicht wirklich darauf angewiesen... Dann aber vielleicht doch stattdessen ein Lastenfahrrad...

    Das Experiment hat mir also tatsächlich gezeigt, dass es ohne Auto geht – leichter, als ich dachte. Und ein bisschen stolz bin ich auch...;-) – für meine Gesundheit und das Klima war das schon ein kleiner Beitrag....!

    Es wäre schön, wenn sich im nächsten Jahr noch mehr Teilnehmer*innen zur Teilnahme entschließen könnten!

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    Samstag, 4. Juli 2020

    Geschrieben am 04.07.2020 von Wolfgang Metzner
    Team: Team Stadt Bamberg
    Kommune: Bamberg

    Letztes Stadtradelwochenende bei wunderbarem Wetter, noch angenehmen Temparaturen und einem schönen Lüftchen. Ich habe heute schon viele Fahrradgruppen in der Stadt gesehen. Vorbildlich! Passen Sie im Straßenverkehr auf sich und andere auf, achten Sie die Verkehrsvorschriften und genießen Sie möglichst viele Stunden auf dem Fahrrad, wenn Sie denn die Zeit dazu haben.

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    Erster Tag vorbei

    Geschrieben am 04.07.2020 von Theo Grünewald
    Team: Grüne Radler
    Kommune: Landkreis Aschaffenburg

    Ehrgeiz vs. innerer Schweinehund war für mich ja am Donnerstag Abend die Frage. Das Ergebnis ist unentschieden. Ich habe mich für den Mittelweg entschieden und das „langsame“ Pedelec meiner Partnerin genutzt um auf die Arbeit zu fahren. Ich bin wie immer auf der 2305 gefahren, obwohl ich mit diesem Gefährt auch den Radweg hätte benutzen dürfen. Die Linienführung ist aber für den touristischen Bedarf optimiert und hat zahlreiche scharfe Kurven auf Schotter, sodass ein flottes Vorankommen erschwert wird und gefährlich ist. Hier wäre ein straßenbegleitender Radweg Gold wert.
    Ab heute ist aber vollkommen unmotorisiertes Vorankommen angesagt. Ich sitze im Zug auf dem Weg nach Bad Reichenhall, von wo aus wir unsere Urlaubsreise starten. Ich werde hier regelmäßig berichten.

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    Stadtradeln 2020 Markgröningen Bericht der ersten Woche

    Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Dr. Matthias Röttgermann
    Team: Offenes Team - Markgröningen
    Kommune: Markgröningen im Landkreis Ludwigsburg

    Tag1 - Stolz, Freude und Verpflichtung
    Start 01.Juli 2020: ich darf kann und soll als Stadtradeln Star Markgröningen mit dem Fahrrad unterwegs sein. Wird alles klappen? – Kein Auto von innen sehen? – Freudig gespannt nehme ich die Herausforderung an! Auf geht’s zur Arbeit. 27 km und ca. 250 Höhenmeter erwarten mich täglich.

    Tag 2 – erste Panne
    Panik: Auf der Rückfahrt von der Arbeit geht nur noch der kleinste Gang und das Hinterrad läuft nicht rund. Pannen sind da um gelöst zu werden. Die abendliche Reparatur hat es zum Glück gelöst.

    Tag 3 – Sonne Luft und Freiheit
    Heute passt alles: der Rückweg von der Arbeit über die Felder – herrlich – die Feldlerche singt.

    Tag 4 Wochenende und Einkaufen
    Wochenendeinkauf endlich mit meinem neuen Lastenanhänger: der Wochenmarkt sowie der Getränkeeinkauf - beides kein Problem mehr mit dem Fahrrad. Ich bin flexibel, schnell und schone die Umwelt.

    Stadtradeln Star Markgröningen Matthias Röttgermann

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    Unterm RADar ... oder auf dem Schirm?

    Bild Geschrieben am 04.07.2020 von Gabor Klung
    Team: Optik R Rambach+ Reintjes
    Kommune: Kleve im Kreis Kleve

    Jeder von uns kennt von seinen täglichen Wegen solche Ecken im Straßenverkehr, an denen es hapert. In diesem Jahr beteiligt sich Kleve erstmals an der Mängel-Meldeplattform RADar.

    Auf meinen Vorschlag hin traf ich mich mit Christian Bomblat (Klimaschutzmanager) und Pascale van Koeverden (Fahrradbeauftragte) für eine gemeinsame Radtour, bei der wir solche kritischen Punkte auf dem Stadtgebiet abfahren und so einen kleinen Mängelreport mitsamt Verbesserungsvorschlägen aufstellen wollten.

    Unser Weg führte uns vom Fahrradhaus Daute über den Breijpott direkt zur Kreuzung Kreuzhofstraße-Postdeich/Emmericher Straße - eine hoch frequentierte Strecke des täglichen Schülerverkehrs. Vor Ort nahmen wir jeweils die aktuell gültige Verkehrsregelung in Augenschein und erörterten Verbesserungsmöglichkeiten, z.B. der Ampelschaltung(en), der Radwegführung im Kreuzungsbereich bzw. der Einrichtung eines vorgezogenen Radaufstellbereichs.

    Unter dem Eindruck eines überaus lobenswerten Positivbeispiels - der Vorrangregelung für Radfahrer über die Steinstraße von Steenowe zu Flasbloem - fragten Christian (diesmal leider ohne den neuen Youtube-Star "die Gazelle"'' unterwegs) und ich uns, warum die gleiche Lösung nicht über die Briener Straße vom Sonnenweg zum Spoykanal möglich sei.

    Eine weitere sehr kritische Stelle - der Unfall letzte Woche bewies es erneut (https://t1p.de/0z6f) - ist die Einmündung vom Zubringer der Kalkarer Straße nach rechts auf den Klever Ring (B 9) in Richtung Uedemer Straße. Dort verläuft der in beide Richtungen zu befahrende Radweg parallel zur B 9 und genießt - wie im Übrigen auch der Autoverkehr auf der B 9 - Vorrang.
    Während unserer rund 10-minütigen Anwesenheit hielten sich nicht viele Autofahrer an die beidseitigen STOP-Schilder, sondern überfuhren diese und "tasteten" sich in den Einmündungsbereich vor, um dann mit dem Heck oder dem gesamten KfZ den Radweg komplett zu blockieren (siehe Foto oben & kleine Bilderstrecke unten).
    Hier könnte ein rotmarkierter und mit einem weißen Piktogramm versehener optischer Hinweis helfen - ansonsten bleibt den meisten wohl der Optikerbesuch (ich kenne da 'nen guten ;-)) oder die MPU nicht erspart. Letzteres aber nur, wenn die Ordnungskräfte sich 'mal zu 'ner Kontrolle durchringen und nicht bloß im Stadtrat von "Recht und Gesetz" palabern, sondern dieses auch kontrollieren und durchsetzen.

    Alle in Augenschein genommenen Mängel versuchen wir diese Tage noch bei RADar zu hinterlegen und so die Stadt Kleve bzw. die übergeordneten Straßenbaubehörden zum Handeln anzuregen.

    Zwischenfazit:
    Einiges ist schon geschafft - vieles steht noch aus, damit niemand mehr beim Anblick des Schilds "fahrradfreundiche Stadt" einen Lachanfall bekommt.
    Was wir tun können, ist diese Mängel laufend zu melden, entweder über www.radar.de oder das hauseigene Beschwerdemanagement: https://t1p.de/voem

    Kleine Leseanregung in diesem Zusammenhang: https://t1p.de/g6t8

    Kleiner Blick über die Grenze kann nie schaden:



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    Stadtradeln = Alltagsradeln?

    Geschrieben am 04.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Bei mir zumindest weit gefehlt. Neben den Fahrten zur Arbeit auf die ich gleich noch eingehe liebe ich das stattradln, also die Verwendung des Fahrrads statt eines anderen Verkehrsmittels, solange es sinnvoll ist. So habe ich z.B. meine radgeeigneten Kleinanzeigen-Verkäufe im Umland Stuttgart auch per Rad zugestellt bzw. Freunde mit Trockenhefe - was mal alles ein begehrtes Produkt wird ;-) - versorgt. So hart wie Ralph, der von Schwieberdingen nach Esslingen (etwa 28 km) für eine Feierabendveranstaltung und anschließend nach Hause (etwa 50 km) fährt werde ich wahrschein nie, aber jede(r) nach Lust und Laune :-).

    In die Firma radl ich normalerweise mit einem Kompromis aus schnell, sicher und schön (erstes Bild bzw. hier https://www.komoot.de/tour/93059153). Jetzt flitze ich einfach nur schnell und mit max. Kilo- und möglichst wenig Höhenmetern (zweites Bild bzw. https://www.komoot.de/tour/211400748) hin um morgens auch schon was auf die Uhr zu kriegen. #Werbung
    Das ich dafür schon bei Komoot eine Option für Höhenmeterminimierung angefragt habe lässt sich leicht nachvollziehen. Wobei die auch für die Planung von Flussrouten etc. sinnvoll wäre.
    Gegipfelt hat das Ganze dann gestern in einem kurzen Gespräche von Ralph und mir bzgl. der Strecke Schwieberdingen-Feuerbach, wo ich dann den Satz fallen ließ "...das sind nur 10 km. Da fahr ich doch eher noch über Ludwigsburg (etwa 17 km)"...

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    Stadtradeln-App - vertane Chance 1

    Geschrieben am 04.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Wie unten zu sehen ist sollte mit der Version 2.4 der Stadtradeln-App das Problem bei längeren Aufzeichnungen gelöst werden. Stimmt, jetzt stürtzt, zumindest bei iOS, die App fast sofort ab. Das das irgendwas ziemlich schief läuft zeigt das zweite Bild. Im Gegensatz zum letzten Jahr, wo ich die Aufzeichnungen nur in der Länge korrigiert habe verwende ich dieses Jahr komplett den Handeintrag. Womit ich auch nicht alleine bin.

    Wie Stadtradeln das sich selbst gesteckte und von mir auch unterstützte Ziel "Die App als Planungsinstrument" (näheres siehe in https://www.stadtradeln.de/app bzw. https://www.movebis.org/) erreichen will ist mir völlig schleierhaft. Auch die sicherlich nicht nur von mir gewünschten Schnittstellen zu üblichen Plattformen wie #Werbung Garmin, Komoot, Strava, etc. sind leider nicht umgesetzt worden.
    Somit bleibt mir nur warten auf's Christkind bzw. die nächste Version...

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    Danke :-)

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Wieso bedankt man sich schon am Anfang einer Aktion? Na ganz einfach. Das ich diese Zeilen (und die davor) hier veröffentlichen kann hab ich einigen wunderbaren Personen und Gegebenheiten zu verdanken.
    Zuerstmal ist da Daniel K. der nicht nur den Kontakt zu meinem Chef hergestellt, sondern mir auch die beste Fahrradroute nach Si gezeigt hat (die immer noch kein Planungsprogramm so ausspuckt).
    Als nächste kommt Christiane S., eine passionierte Radfahrerin und unsere Kommunikationsbeauftrage die u.a. auch das LunchRoulette (Mittagessen mit einer zugelosten Person) bewirbt.
    Bei meinem ersten LunchRoulette habe ich Ralph S. kennengelernt, der mich auf Radfahrer at Si (eine Plattform die sich mit Radfahren am Schwieberdinger Standort beschäftig) aufmerksam gemacht hat.
    Über diese Plattform erhielt ich von Florian T. unserem Team-Captain letzten Frühling die Einladung zum Stadtradeln, von dem ich vorher noch nie etwas gehört hatte.
    Der Rest steht dann grob in meinem Statement.
    Dann Kirsten Stangl sowie der Gemeinde Schwieberdingen für die Möglichkeit in der Stadtradel-Star-Kategorie anzutreten sowie das flauschige Schwieberingen-Möve-Saunahandtuch #Werbung das schon die Vorfreude auf den nächsten Winter weckt :-)

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    Die Welt steht Kopf

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Ute Wick
    Team: Ökumenisch unterwegs (christl. Gemeinden Bruchsal)
    Kommune: Bruchsal im Landkreis Karlsruhe

    Corona-Pandemie, Kurzarbeit, Home-Office, Abschied, Neuanfang, … Es gibt Tage, an denen steht die Welt für mich Kopf. Was oder wer gibt mir in diesen turbulenten Zeiten Halt und Kraft? Ein Zitat aus der Bibel stimmt mich zuversichtlich: „Mögen auch die Berge weichen und die Hügel wanken - meine Huld wird nicht von dir weichen und der Bund meines Friedens nicht wanken, spricht der HERR, der Erbarmen hat mit dir.“ (Jesaja 54,10)

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    Corona hat´s vorgemacht

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Markus Tyroller
    Team: Waldkindergarten Eichstätt
    Kommune: Eichstätt

    Was im Februar undenkbar war, war im März Realität.
    Leere Schulen, Leere Kindergärten, geschlossene Geschäfte, leere Straßen... unser aller Alltag hatte sich - fast übernacht - drastisch geändert.
    Die Wissenschaft war sich einig, es liegt eine Bedrohung für das Leben vor, die Politik handelt und die Bürger machen mit und befolgen die verordneten Maßnahmen.
    Dank diesem entschlossenem und einheitlichen Handeln konnte Schlimmes verhindert werden. So schwierig es auch war, aber dies zeigte, was alles möglich ist, wenn wir alle auf ein Ziel hin arbeiten.

    Genau so ein entschlossenes und einheitliches Handeln brauchen wir um die Klimakatastrophe abzumildern und den Klimawandel aufzuhalten!

    Die Ausgangssituation ist die gleiche:
    Die Wissenschaftler sind sich einig, es liegt eine Bedrohung für das Leben vor.
    Nur WO bleibt die Handlung der Politik?
    Heute wurde durch die Verabschiedung des Kohleausstiegsgetzes, das Erreichen bestehender Ziele aus dem Klimaschutzgesetz unmöglich gemacht. Kohlekraftwerke dürfen bis 2038 weiterbetrieben werden. Knapp die Hälfte der Braunkohlekraftwerke sollen erst 2034 abgeschaltet werden... Deutschland als Vorreiter im Umweltschutz???
    https://www.bund.net/service/presse/pressemitteilungen/detail/news/bund-kohleausstiegsgesetz-ist-eine-farce-abschied-von-der-kohle-muss-viel-schneller-kommen/

    Warum folgt die Politik hier nicht dem wissenschaftlichen Konsens und handelt entschlossen zum Schutz des Lebens?

    Gegen Corona wird es irgendwann einen Impfstoff geben, Quarantäne, Selbst-Isolation, und Abstandsregel helfen auch die Übertragung zu verlangsamen. Erkrankte können medizinisch versorgt und so gerettet werden.
    Aber was hilft, wenn die Erderwärmung die kritische Grenze von 2 Grad überschreitet?
    Was hilft wenn, vermehrt globale Wetterextremereignisse eintreten und Fehlernten verursachen?
    Was hilft, wenn große Bereiche im globalen Süden unbewohnbar werden und noch viel mehr Menschen sich auf die Flucht begeben müssen?

    Dann ist es zu spät. Jetzt haben wir noch die Möglichkeit zu handeln. "Nur wenn wir rasch und konsequent handeln, können wir die Erderwärmung begrenzen, das Massenaussterben von Tier- und Pflanzenarten aufhalten, die natürlichen Lebensgrundlagen bewahren und eine lebenswerte Zukunft für derzeit lebende und kommende Generationen gewinnen." https://www.scientists4future.org/stellungnahme/stellungnahme-de/

    Rasches und konsequentes Handeln sieht anders aus, als das, was die Politik für den Klimaschutz unternimmt. Möchtest du weiter auf die Politik warten und hoffen, oder lieber nur darüber schimpfen dass sie zu wenig macht? Oder selbst zum Wandel beitragen? Auch wenn wir nicht die ganze Welt ändern können, können wir aber unsere Welt ändern.
    Das Stadtradeln in Eichstätt ist jetzt vorbei und die letzten Wochen drei Wochen haben mir gezeigt, dass es nach kurzer Umstellungsphase sehr gut möglich ist den Alltag mit dem Ebike statt mit dem Auto zu bewältigen. Ich lasse meinen Autoschlüssel für weitere drei Wochen bei der Stadt.
    Was machst du?

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    Aller Anfang ist schwer - Mein erster Blog

    Geschrieben am 03.07.2020 von Matthias Herrmann
    Team: Bosch@Si
    Kommune: Schwieberdingen im Landkreis Ludwigsburg

    Als Stadtradel-Star habe ich mich dazu verpflichtet min. einmal die Woche über "Erfahrungen als Alltagsradler*in" zu berichten. Dass finde ich zwar gut, hat mich aber doch vor größere Schwierigkeiten gestellt, denn der gleiche Beitrag erscheint in meinem persönlichen (https://www.stadtradeln.de/index.php?&id=2520&sr_city_id=7126) und den allgemeinen (https://www.stadtradeln.de/blog) Blog. Deshalb freue ich mich auf eure Rückmeldungen zu dem was ich hier so verfasse.

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    Tag 6 - Bestes Radelwetter

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Markus Diepold
    Team: Radlradler
    Kommune: Gunzenhausen

    Am heutigen Freitag verlief alles reibungslos: Nach der Fahrt zum Kindergarten fuhr ich weiter über Sinderlach nach Gunzenhausen, um Baumaterialien zu besorgen. Mittags holte ich die Kinder wieder vom KiGa ab und nachmittags fuhr ich ein zweites Mal nach Gunzenhausen. Heute wurde außerdem noch die Restmülltonne geleert. Da unser Haus am Dorfrand relativ weit abseits der Straße liegt, an der die Müllabfuhr entlang fährt, schwinge ich mich meistens auch für solch kleinere Ministrecken aufs Fahrrad und ziehe die zu leerenden Tonnen an einer Hand hinter mir her. Derartige "Radtouren" werden meiner Meinung nach aber nur dann gemacht, wenn das Fahrrad schnell griffbereit in der Garage steht und nicht erst aus dem letzten Eck womöglich noch über eine Treppe geschleppt werden muss, bis es los gehen kann.

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    Freitag, 3. Juli

    Geschrieben am 03.07.2020 von Dirk Möcking
    Team: Verwaltung Kerken
    Kommune: Kerken im Kreis Kleve

    Der Countdown läuft; nur noch 3 Tage, dann sind drei Wochen Stadtradeln vorbei.

    War heute mit dem Rad auf der Landesgartenschau in Kamp-Lintfort, um dem Stand von Niederrhein Tourismus einen Besuch abzustatten. Der wurde in dieser Woche "interkommunal" betreut von den Gemeinden Kerken und Wachtendonk. Neben unserer Tourismus- und Wirtschaftsförderin Nicole Thissen war auch Alexandra Bons (aus Obereyll) mit am Start, um den Stand mit zahlreichen ihrer selbstgemalten Bilder zu bereichern. Alle ein "Hingucker", die jede Menge Besucherinnen und Besucher zum Verweilen einluden.

    Nach einer kleinen Stärkung ging es dann bei ordentlichem Gegenwind zurück in die Heimat.

    Wünsche allen noch zwei ereignis- und vielleicht auch kimometerreiche Stadtradel-Tage.

    Beste Grüße,
    Dirk Möcking

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    Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne

    Geschrieben am 03.07.2020 von Armin Bernhardt
    Team: Klimaschützer
    Kommune: Waldkirch im Landkreis Emmendingen

    Nach der offiziellen Eröffnungsveranstaltung auf dem Waldkircher Marktplatz habe ich nachmittags meine erste längere Rennradtour gemacht: über Riegel, Königschaffhausen, Ihringen und Bötzingen den Kaiserstuhl umrundet. Hat richtig Spaß gemacht!
    Ich freue mich über möglichst viele, vor allem aber schöne Radkilometer in der näheren Umgebung. Möchte mich nicht unter Druck setzen, in den nächsten drei Wochen so viele Kilometer wie letztes Jahr zu schaffen (über 1300). Aber 1000 km dürften es gerne sein. :)

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    ==erste Liebe==

    Geschrieben am 03.07.2020 von Ulrike Hetmanek-Rogler
    Team: AWOradelnsdenn
    Kommune: Neuburg a.d. Donau

    Meine erste Liebe war Neongelb.
    Einfach unerreichbar für mich.
    Meine Eltern hatten was gegen diese Beziehung.
    Tja... So war´s halt.
    800 DM hätte sie gekostet- dann wär sie mein gewesen- Mein Neongelb-schwarz gesprenkeltes Wheeler Mountainbike! Meine große Liebe, meine Sehnsucht!!

    Jahre später sprang mich aber ein anderes Bike an, es befand sich ganz hinten in der Reihe, musste erst hervorgeholt werden, weil so Viele in anderen Größen vor ihm standen, doch als ich es getestet hatte, war er da: der magische Moment- wenn man ein neues Familienmitglied mit nach Hause nimmt und man ganz genau weiß:das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft!

    Und was für eine! Was haben wir Kilometer abgespult-nie hat sie mich im Stich gelassen-meine Partnerin-mein blaues KTM, 6Gang, silberner Schriftzug, silbernes Lenkerband, silberner Sattel...einfach mein ganzer Stolz!

    Von Augsburg nach Reutte/Tirol war meine erste lange Radtour und auch gewiss nicht meine Letzte- wir waren ein prima Team!

    Alles hat mein Fahrrad mitgemacht- auch den Umzug nach Neuburg.
    Mit ihm habe ich die Umgebung erkundet- bin von ND nach A gefahren und zurück, nach EI, DON...ach, was war das für eine tolle Zeit!

    Wir wollten uns ewig treu bleiben, immer zusammen, in guten wie in schlechten Zeiten.

    Doch dann geschah etwas, mit dem wir beide nicht gerechnet hatten: wir wurden auseinander gerissen.
    Je.
    Einfach so.
    Ohne Ankündigung,
    einfach fort!!

    Meine beste Freundin, die alles von mir wusste (wenn´s steil bergauf ging führte ich immer Selbstgespräche), wurde GEKLAUT!

    Ich fand sie nie wieder...

    Rest in Peace! ( Ruhe in Frieden!) höchstwahrscheinlich in der Donau...

    Radeln verbindet halt doch! Damals wie heute!

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    35kg CO2

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Markus Tyroller
    Team: Waldkindergarten Eichstätt
    Kommune: Eichstätt

    in den letzten Wochen habe ich 35kg CO2 eingespart, weil ich nicht mit dem Auto gefahren bin. Schön, das ist ja schon mal was.
    Ich habe auch gesehen wie Eltern ihre Kinder jeden Tag mit dem Rad in den Waldkindergarten bringen, und manchmal nicht nur ein Kind sondern auch zwei oder drei, und das bei jedem Wetter. !RESPEKT!
    Für mich seid ihr die echten "Stadtradelstars"
    Da werden auch kiloweise CO2 eingespart.
    Aber wie kann ich CO2 einsparen, wenn ich eine Radltour mache? Oder auf dem Fahrrad radle um Sport zu machen? Da gibt es keine Einsparung an CO2!
    Eine Fahrradtour fährt man nunmal nicht mit dem Auto also wird auch kein gramm an CO2 eingespart.
    Klar gehört das zum Stadtradeln dazu und ist ein Teil des Gemeinschaftserlebnis, zusammen Kilometer runterzureißen und Spass dabei zu haben.
    Nur leider verliert dadurch die Aussage der Stadtradeln Aktion "XX.xx Tonnen an CO2 eingespart" an Aussagekraft und stimmt einfach nicht.
    Da wünsche ich mir fürs Stadtradeln 2021 eine Möglichkeit mit der bei jeder Fahrt angeben werden kann, ob das eine Fahrt war bei der das Auto durch das Fahrrad ersetzt wurde. Einen Haken an das Kästchen setzen, und es wird die echte Anzahl an eingesparten CO2 Tonnen gemessen. Das sollte doch machbar sein, oder?

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    Freitag, 03. Juli 2020

    Geschrieben am 03.07.2020 von Wolfgang Metzner
    Team: Team Stadt Bamberg
    Kommune: Bamberg

    Heute wünsche ich einfach mal ein sonniges Wochenende mit vielen Fahrradkilometern, schönen Begegnungen. Es ist das letzte Stadtradeln-2020-Wochenende! Geben wir alle nochmals unser Bestes!

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    Freitag, 03. Juli 2020

    Geschrieben am 03.07.2020 von Wolfgang Metzner
    Team: Team Stadt Bamberg
    Kommune: Bamberg

    Heute wünsche ich einfach mal ein sonniges Wochenende mit vielen Fahrradkilometern, schönen Begegnungen. Es ist das letzte Stadtradeln-2020-Wochenende! Geben wir alle nochmals unser Bestes!

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    Markttag

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Markus Tyroller
    Team: Waldkindergarten Eichstätt
    Kommune: Eichstätt

    Der Wocheneinkauf steht bevor. Da ich letzte Woche nicht zum einkaufen kam, kommt jetzt einiges zusammen.
    Zuerst zum Markt und frisches Bio Gemüse, Obst und Brot. Das kommt alles in den Rucksack und da ist sogar noch Platz.
    Danach gehts zum "Einfach So" Unverpackt Laden, die Behälter sind ja schon sperrig und schwer, passen aber alle gut in die Satteltasche. Da hatte ich etwas Sorge dass die klirren und bei jeder Unebenheit in der Fahrbahn aneinanderstoßen aber dem ist gar nicht so. Das was ich beim Markt nicht bekommen habe gibts beim Bio-Supermarkt und für den besten veganen Käse der Stadt radel ich gern zum Rewe ins Industriegebiet.
    Den Schießstättberg zieht mich der Motor von meinem E-Bike mit Leichtigkeit hoch und wie schwer das alles war, merke ich erst als ich das Rad daheim die Treppen hochheben will. So jetzt können der kleine und auch der große Hunger kommen und das Auto kann weiter auf mich warten.

    Bild

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    Stadtradeln-STAR - ob das gut geht?

    Geschrieben am 03.07.2020 von Daniel Kietz
    Team: RADhaus
    Kommune: Riegel am Kaiserstuhl im Landkreis Emmendingen

    Vorneweg: ich bin kein Star - und ich werde beim Radfahren sicher keiner werden. Aber so heißt es nun mal, wenn man sich für dieses Experiment entscheidet.
    3 Wochen ohne Auto - ob sich das mit einem Bürgermeister-Terminkalender umsetzen lässt? Es wird sicherlich auch eine Herausforderung für meine Sekretärin, die jetzt erst einmal schauen muss, wie lange man mit dem Fahrrad von A nach B braucht oder wann welcher Bus fährt.
    Aber wann wenn nicht jetzt beim Stadtradeln ist die beste Zeit, um das auszuprobieren. Und ein bisschen Druck durch die Augen der Öffentlichkeit hilft hier sicher weiter.
    Ich freue mich auf jeden Fall drauf und werde an dieser Stelle berichten, wie es funktioniert.

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    Die letzte "Radellöwen"-Etappe ist geschafft - und: ALLE sind SIEGER!

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Panthera Leo
    Team: Offenes Team - Landkreis Bamberg
    Kommune: Landkreis Bamberg

    Liebe STADTRADELNDE,

    das ist leider auch schon die letzte Rätselaufgabe für alle, die meiner Spur durch die letzten 3 Wochen gefolgt sind.

    Für die vielen eingesandten Fotos schon jetzt 1.000 Dank! Es hat mir große Freude bereitet, dass sich so viele meinen Ziel-Anregungen gefolgt sind.

    Noch mehr würde es mich freuen, wenn Sie / Ihr auch unabhängig vom STADTRADELN meine diesjährigen Ziele als Anregung für die ein oder andere Tour nutzen würden / würdet.

    Und fest steht - ALLE sind SIEGER beim STADTRADELN.
    Die Alltagsradelnden, die auch in strömendem Regen eisern ihre tägliche Strecke gefahren sind.
    Die Extrembiker, die teils hunderte von Kilometern am Stück geradelt sind.
    Die Kids, die immer fleißig zur Schule oder zur KiTa geradelt sind.
    Die Corona-Kurzarbeiter, die ihre zusätzliche Freizeit zum Radfahren genutzt haben.
    Und alle anderen, die zum unglaublichen Erfolg dieses Jahr beigetragen haben.

    ALLEN gilt mein Dank und der Dank des Orga-Teams des Landratsamtes Bamberg.

    So - und jetzt noch das Abschlussziel.
    Heute fühle ich mich wie alle Teilnehmer beim STADTRADELN als Sieger.
    Konsequenterweise ruhe ich mich im Schatten eines weiteren Siegers unweit vom Ellernbach aus.

    Ich wünsche Euch noch einen tollen STADTRADELN-Abschluss dieses Wochenende , allzeit gute Fahrt und freue mich auf ein Wiedersehen beim STADTARDELN 2021.

    Tschüss, Ade und sportliche Grüße,

    Euer Radellöwe!

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    Los geht's!

    Bild Geschrieben am 03.07.2020 von Björn Haake
    Team: adfc
    Kommune: Denzlingen im Landkreis Emmendingen

    Freitag. Stadtradelbeginn in Denzlingen. Es ist anders als sonst. Für mich war Stadtradeln immer auch verbunden mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Coronabedingt bin ich aber noch vorwiegend im Homeoffice, da kämen nicht viele Meter zusammen... Ich werde also dieses Jahr größtenteils Rennradkilometer beisteuern.

    Die Krise zeigt uns aber auch, was möglich ist. Das einzige Mal, als ich vorletzte Woche ins Büro nach Freiburg geradelt bin, waren auf den Wirtschaftswegen und auch in der Stadt so viele Radler wie nie. Da springt einem das Herz höher. Krise als Chance. Lasst uns dran bleiben und Veränderungen anstoßen. Corona ermöglicht es, denn viele Leute sind einfach in ihrem Trott und machen sich gar keine Gedanken. Nun haben sie die Chance, etwas anderes auszuprobieren und stellen fest - so schlecht ist es gar nicht.

    Mit dem Fahrrad ist man flexibel, in Bewegung, an der frischen Luft und billig ist es obendrein. Es gibt keine Staus und kein Gedränge an Bahnhöfen. Wenn man die Strecke geschickt wählt gibt es nicht mal - oder zumindest kaum - Ampeln (ich schaffe es mit einer).

    Also legen wir los - egal ob auf dem Rennrad, mit dem Mountain Bike, dem Trekkingrad, dem Stadtrad, dem Faltrad, dem Liegerad oder mit einem Göppel aus Afrika.

    Ich wünsche uns allen viel Spaß beim (Stadt-)radeln in den nächsten drei Wochen.

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