STADTRADELN-Star & STADTRADELN-Botschafter Blog


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Stadt Rendsburg

Geschrieben am 30.11.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Auf neue Fahrten im Jahr 2019 !

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Stadt Rendsburg

Geschrieben am 30.11.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Auf neue Fahrten im Jahr 2019 !

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1. Stadtradeln in Trebbin war erfolgreich .... Danke an alle Radler!

Geschrieben am 15.10.2018 von Thomas Berger
Team: Stadtverwaltung Trebbin
Kommune: Trebbin im Landkreis Teltow-Fläming

Die Teilnahme beim Stadtradeln war für Trebbin ein toller Erfolg. 66 Trebbiner/innen erradelten 15.772 km. Unsere besten Radler und die besten Radler-Teams erhielten bei unserem alljährlich stattfindenden Kürbisfest am 3. Oktober nützliche Radler-Sachpreise sowie Urkunden.
Wir konnten ein Zeichen setzen und zeigen, dass Radeln Spaß macht, zur Gesunderhaltung beiträgt und vor allem einen Beitrag zum Klimaschutz leistet.
Ich habe mein Auto wenig vermisst, aber auch gemerkt, dass gerade im ländlichen Raum noch viel für den ÖPNV und die Radwegeinfrastruktur getran werden muss. Dafür werde ich mich einsetzen!

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Tagebuch eines Stadtradeln Star's

Geschrieben am 15.10.2018 von Thomas Berger
Team: Stadtverwaltung Trebbin
Kommune: Trebbin im Landkreis Teltow-Fläming

Samstag, 1.9.2018: Heute beginnt die dreiwöchige Aktion als Star-Radler. Auf was habe ich mich da nur eingelassen? In einer Metropole sicherlich keine große Herausforderung, da alles irgendwie vor Ort erreichbar ist. Aber ich wohne im 10 km vom Trebbiner Zentrum entfernten Stangenhagen. Da heißt es genau zu planen. Die demonstrative Abgabe meines Autoschlüssels ist für 13.00 h vorgesehen. Ich muss also zusehen, dass ich für die nächsten 3 Wochen zumindest schwer transportierbare Lebensmittel zuhause bunkere. 30 Flaschen Mineralwasser, Milch, Obst, meine tägliche Ration Skyr Trinkjoghurt und ausreichend Toilettenpapier und Waschmittel bringe ich gerade noch mit dem Auto nach Hause, bevor es ernst wird. Das muss reichen, der Rest passt ja im Laufe der Zeit auch in einen Rucksack.
Um 13.00 h Treffen mit ca. 15 Bürgerinnen und Bürgern auf dem Marktplatz zur symbolischen Auftaktfahrt nach Luckenwalde. Wir warten noch auf den Bürgermeister Andreas Igel aus Ludwigsfelde. 14:00 h geht es los nach Luckenwalde. Das Wetter ist sonnig, nicht zu warm, ideales Fahrradwetter. In einer guten Stunde ist es geschafft. Leider kann ich nicht lange bleiben, denn um 18:00 h warten 50 Elektroautofahrer in Kliestow auf ein Grußwort des Bürgermeisters. Die Landrätin hat sich auch angesagt. Aber ich muss mich umziehen. Im Sport Trikot neben der Landrätin macht kein gutes Bild. Die erste große Herausforderung: in 90 Minuten von Trebbin nach Stangenhagen, umziehen und zurück bis nach Kliestow ... auf dem Weg nach Hause stelle ich fest, dass ich das Dorffest in Schönhagen total vergessen hatte. Ich kann da nicht einfach vorbei fahren, als wenn es mich nichts angeht. Eine halbe Stunde muss möglich sein. Doch die Zeit wird eng, die Landrätin soll ja nicht warten müssen. Zum Glück hilft mir dabei die Motorunterstützung meines Pedelecs, welche mir eine angenehme Reisegeschwindigkeit von etwa 24 km/h erlaubt. 17.59 h erreiche ich Kliestow. Geht doch ... Danach ist noch Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr, ich kann es ruhig angehen, der Veranstaltungsort ist ebenfalls Kliestow. Am Abend habe ich 78 Kilometer zusammengeradelt.

Sonntag, 2.9.2018: Auf dem Terminplan steht Potsdam, Benennung einer Straßenbahn nach unserer Partnerstadt Weil am Rhein. Der Oberbürgermeister Wolfgang Dietz aus Weil am Rhein wird persönlich in Potsdam anwesend sein. In den letzten Jahren hat es mich persönlich nie wirklich betroffen, aber jetzt stelle ich fest, wie kompliziert es ist, mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Trebbin nach Potsdam zu gelangen. Von Trebbin bis Ludwigsfelde mit dem Regionalexpress, in Ludwigsfelde umsteigen in den Bus, um zum Bahnhof Struveshof zu gelangen. Man kann allerdings auch das Fahrrad mitnehmen, um die Strecke zwischen den beiden Ludwigsfelder Bahnhöfen zu überbrücken. Von Struveshof fährt dann stündlich ein Regionalexpress nach Potsdam. Mir wird klar, wie wichtig ein zusätzlicher Umsteigebahnhof in Ludwigsfelde ist, den ich bei Diskussionen über den ÖPNV immer mal wieder anmahne. Das wäre dann die direkte Umsteigemöglichkeit sowohl nach Potsdam, aber insbesondere auch zum BER (wenn dieser denn dann mal fertig wird).

Montag, 3.9.2018: Ein entspannter, erster Büroarbeitstag als Star-Radler. Das Wetter spielt immer noch mit, die 20-minütige Fahrt zur Arbeit macht nicht nur Spaß, sie macht auch so richtig wach und ist dazu noch gesünder, als mit dem Auto. Und all diese Vorteile nehmen nur fünf Minuten mehr Anfahrtzeit in Anspruch. Das lohnt sich allemal. Nachmittags habe ich einen Termin mit Anzugordnung. Aber ich habe vorgesorgt, ein Anzug, ein weißes Hemd, Krawatte und passende Schuhe hängen schon im Bürokleiderschrank bereit, genau für solche Fälle. Nach Feierabend noch ein kurzer Stop im Biergarten der Priedel-Gaststätte, ein alkoholfreies Hefeweizen zum auftanken der Mineralstoffe, bevor es weiter geht nach hause, der untergehenden Sonne entgegen ...

Dienstag, 4.9.2018: Ich beginne schon, mich an den Autoverzicht zu gewöhnen. Zur Zeit fehlt es mir gar nicht. Das Wetter bleibt weiter stabil und Termine nur innerhalb der Stadt, die ich locker und entspannter mit den Rad erledigen kann. Bei dem fast schon zur Regel gewordenen Verkehrsstau in der Innenstadt bin ich sogar froh, mit dem Rad unterwegs zu sein, denn ich spare gerade viel Zeit und schone meine Nerven dadurch.

Mittwoch, 5.9.2018: Um 9:30 h habe ich einen Termin in Luckenwalde. Seit vergangenem Samstag weiß ich, dass man dafür eine Stunde mit dem Rad benötigt. Ich entscheide mich dafür, mit dem Rad bis zum Trebbiner Bahnhof zu fahren, um dann mit dem 9:04 h-Regionalexpress in acht Minuten den Luckenwalder Bahnhof zu erreichen. Das mitgenommene Fahrrad ermöglicht mir die Weiterfahrt zum Zielort, den ich mehr als pünktlich erreiche.

Donnerstag, 6.9.2018: Ein sonniger, nicht zu warmer Arbeitstag in Trebbin. Ich habe mich ans Rad als Hauptverkehrsmittel gewöhnt. Nach Feierabend kaufe ich Brot, Käse und sechs Eier, die locker in den Rucksack passen, um dann wieder dem Sonnenuntergang entgegen zu fahren.

Freitag, 07.09.2018: Ein nach fast acht Wochen Trockenperiode ungewöhnliches Geräusch begrüßt mich beim Aufwachen. Ist das Regen? Ja, Regen, und ziemlich heftig. Ich habe einen Termin in Ludwigsfelde. Eigentlich wollte ich die Strecke mit dem Rad testen. Von Stangenhagen über Blankensee, Jütchendorf und Siethen eine traumhafte schöne Naturstrecke, leider immer noch ohne Radweg. Der Regen läßt mich aber umdisponieren. Ich entscheide mich, nur bis zum Bahnhof nach Trebbin nass zu werden, um dann den Rest mit dem Regionalexpress zu erledigen. Zum Glück habe ich Regenkleidung, sogar mit Schutz für die Schuhe ... Während der Fahrt von Stangenhagen zum Bahnhof wird mir allerdings klar, warum ich Steckschutzbleche für mein ansonsten minimalistisch ausgestattetes Fitnessbike in der Garage liegen habe. Am Bahnhof angekommen sah ich nämlich fast so aus, wie damals zu meiner Kinderzeit, wenn ich nach ausgiebigem Pfützenspiel total verdreckt zuhause von meiner Mutter gemaßregelt wurde. Nun gut, die Steckschutzbleche sind ab sofort Bestandteil meiner Radgrundausstattung. Aber ich habe auch diesen Tag durchgehalten und bin den Verführungen des Autos nicht verfallen. Fahrradfahren bei Regen geht, ist aber grenzwertig und macht nur mit entsprechender Schutzkleidung und -ausrüstung Sinn.

Samstag, 08.09.2018: Ich entscheide einen Tag zuhause zu verbringen. Der Garten muss winterfest gemacht werden, und außerdem liegt schon mehr Laub auf dem Boden, als in den Vorjahren im September. Das Fahrrad muss nach dem gestrigen Regentag auch geputzt werden.

Sonntag, 09.09.2018: Die Sonne ist zurück. Weil ich noch ein paar Kilometer auf meinem Stadtradelkonto verbuchen möchte, geht es auf nach Trebbin, ein Eis bei Konrad, bevor ich die erste Woche mit gut 270 Kilometern abschließe.

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Dernière

Bild Geschrieben am 01.10.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Nun ist die Kirbe vertloffen und das Kilometerbuch geschlossen. Erwartungsgemäß sind bei uns auf dem Lande die öffentlichen Verkehrsmittel manchmal, besonders am Wochenende und zur Abendstunde, keine tauglichen Alternativen zum Automobil. Mit dem Rad hingegen hat man stets zeitliche Planungssicherheit, erhöhten Kalorienumsatz und landschaftlichen Reizwert. Und in Berliner Privatopernkreisen immer gute Gesellschaft (Posaune Rebecca, Regisseur Bernd, Hornkollegin Peggy, v.l.n.r.) beim Aufspüren von gastlichen Fluchtpunkten, sogar am vermeintlich kneipenfreien Alexanderplatz. Allzeit gesunde Ankunft & no an scheena Sonntig!

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Interludium

Bild Geschrieben am 29.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Vor der Privatopernpremiere servieren wir von der Zentralkapelle Berlin (https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-kretschmann-und-sein-binnenmigrantenorchester-_arid,10877338.html) unter der Leitung von Käpt'n Steffen Schettino an der Spree noch leichtere Kost zum Anlaufen eines frisch vermählten Musikkameraden. Bin jedes Mal ein bißchen gerührt, wenn wir die von mir eingebürgerte «Fischerin vom Bodensee» anstimmen. Diese Polka zum Mitsingen erfreut sich gerade auch bei Flachlandtirolern großer Beliebtheit. Danach heißt es hurtig austrinken und aufsitzen, geradewegs zur Anspielprobe im windschnittigen Fahrradkonvoi.

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Geschafft!

Bild Geschrieben am 28.09.2018 von Prof. Dr. Kurt Rohrig
Team: Fraunhofer IEE, Kassel
Kommune: Kassel

Gestern ist der Stadtradel-Wettbewerb zu Ende gegangen. Es hat mir viel Spaß gemacht und ich bin stolz auf mein Team. Mit über 6000 km sind wir auf dem 7.Platz gelandet. Graulation und Dank an alle Fraunhofer Radler/innen. Zum Abschluss haben wir uns auf dem Königsplatz getroffen und sind in einer kleinen Gruppe noch je 12 km gestrampelt.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

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STADTRADELN goes "GanzJahresRadeln"

Bild Geschrieben am 28.09.2018 von Kai Georg Bachmann
Team: ZRK on tour
Kommune: Kassel

... und schwupps schon sind die 3 Wochen vorüber gegangen wie im Flug und ich ertappe mich schon beim Naschen der ersten Lebkuchenherzen.

Jetzt heißt es den Schwung vom Stadtradlen mitnehmen und einfach weiter mit dem Rad zur Arbeit oder zum Einkaufen oder, oder, oder ... fahren.

Dabei am besten keinen Stress machen, denn jeder Kilometer zählt, auch wenn man zwischendurch dann doch mal dem Auto den Vorzug gibt.

Mir hat es jedenfalls viel Spass gemacht, mit 1019km (davon ca. 850km zur Arbeit und zurück) meinen Beitrag zum Stadtradeln zu leisten.

Unser Team "ZRK on tour" hat es auf 7600km gebracht und damit auf Platz 6 in KS - DANKE an alle Mitfahrer!

Bis Bald!

Ihr / Euer

Kai Georg Bachmann

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Generalprobe

Bild Geschrieben am 28.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Magnard, Fauré, Duparc, Debussy, oh là là! Bei dieser anspruchsvollen Begegnung mit Tonsetzern des Fin de Siècle helfen einem die Stadtradelwadeln ehrlich gesagt einmal gar nichts. Die Fahrt zum drei Kilometer entfernten Aufführungsort «Theaterdiscounter» in einem nach wie vor recht osteuropäischen Winkel von Berlin-Mitte ist da noch der einfachste Teil der Übung. Aber bis zur Premiere sind es ja noch etliche Stunden, und vielleicht bekomme ich das vertrackte Hornsignal mit sechs Kreuzen in der integrierten Oper «Yolande» auf den letzten Metern noch in die Finger, wenn hier einmal die treuen Füße zu ohnmächtigem Hoffen und Bangen verdammt sind.

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Bilanz der dritten Woche

Geschrieben am 27.09.2018 von Adrian Scherffius
Team: TSVgg Stadecken-Elsheim
Kommune: Stadecken-Elsheim

Auch für die dritte Woche lautete das Motto “alles mit´m Rad“ und so machten wir direkt am Samstag eine schöne Rundfahrt über die Weinberge Essenheims quer durch das Finther Airbasegelände nach Mombach um dann die Rheinstrandstrecke nach Ingelheim einzuschlagen. Beim samstägliche Ingelheimer Marktfrühstück – immer noch ein Geheimtipp – konnten wir dann den Tank auch wieder auffüllen um gemütlich nach Stadecken-Elsheim auszurollen. Diese 50 km sollten an diesem Tag aber noch nicht genug sein ... – Ehrensache - der Stadion Besuch bei den 05ern wurde auch mit dem Rad bewältigt.
Der Rest der Woche war weitestgehend geprägt vo schweren Beinen, aber dass durfte ja ca. 1000Km schon mal so sein ... Dass die Fahrradspur der Eisenbahnbrücke für 2 Wochen gesperrt wurde viel nicht mehr groß ins Gewicht... das waren halt morgens und abends 5 km weiter ... allerdings schon n den Rheinstränden von Mainz und Kostheim entlang.
Euer
Adrian

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Bilanz der dritten Woche

Geschrieben am 27.09.2018 von Adrian Scherffius
Team: TSVgg Stadecken-Elsheim
Kommune: Stadecken-Elsheim

Auch für die dritte Woche lautete das Motto “alles mit´m Rad“ und so machten wir direkt am Samstag eine schöne Rundfahrt über die Weinberge Essenheims quer durch das Finther Airbasegelände nach Mombach um dann die Rheinstrandstrecke nach Ingelheim einzuschlagen. Beim samstägliche Ingelheimer Marktfrühstück – immer noch ein Geheimtipp – konnten wir dann den Tank auch wieder auffüllen um gemütlich nach Stadecken-Elsheim auszurollen. Diese 50 km sollten an diesem Tag aber noch nicht genug sein ... – Ehrensache - der Stadion Besuch bei den 05ern wurde auch mit dem Rad bewältigt.
Der Rest der Woche war weitestgehend geprägt vo schweren Beinen, aber dass durfte ja ca. 1000Km schon mal so sein ... Dass die Fahrradspur der Eisenbahnbrücke für 2 Wochen gesperrt wurde viel nicht mehr groß ins Gewicht... das waren halt morgens und abends 5 km weiter ... allerdings schon n den Rheinstränden von Mainz und Kostheim entlang.
Euer
Adrian

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ΧΑΙΡΕ, ΓΕΙΑ ΣΟΥ, ΜΥΛΟ!

Bild Geschrieben am 27.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Endlich mal wieder mit dem vortrefflichen Uz Uzi Üzelsberger zu Tische sitzen, beim Griechen seines Vertrauens in Charlottenburg, was auch etliche Kilometer aufs Papyrus bringt. Eigentlich wollten wir auf den Spuren meiner ostpreußischen Großeltern väterlicherseits im «Marjellchen» einkehren, doch da hatten die Frühbucher schon jeden Schemel bis zur Memel reserviert. Immerhin halten mein schwarzer Hohepriesterkittel und die silberne Stadtkarosse die hohenzollerische Farbenlehre heraldisch korrekt in Ehren.

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Kalt ist der Abendhauch

Bild Geschrieben am 26.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Nach diesem Sommer ist man auf Temperaturen nahe der Einstelligkeit weder mental noch textiliär vorbereitet. Wäre in der ersten Stadtradelwoche ein Schweißtuch im Fahrradkorb nützlich gewesen, dürfte es jetzt gerne ein Paar Handschuhe sein. Friert es einen bereits beim Dauerlauf durch den Volkspark Friedrichshain an den Fingern, kommt auf den nächtlichen Heimfahrten erschwerend der Fahrtwind hinzu. Und es fehlen natürlich die Buckel zum Zwischenschwitzen, Kreuzberg, Schöneberg, Prenzlauer Berg, alles Etikettenschwindel.

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"Auf geht´s ... Eis esse"

Geschrieben am 26.09.2018 von Adrian Scherffius
Team: TSVgg Stadecken-Elsheim
Kommune: Stadecken-Elsheim

"Auf geht´s ... "Eis esse" war die kurze, knappe und genauso unmissverständliche Aufforderung die Arbeit am letzten Dienstag zeitig zu beenden und den herrlichen Tag bei einer Radeltour von Rüsselsheim über Kostheim - Kastell und Biebrich zum Italiener unserer Wahl ausklingen zu lassen.
Der Heimweg am Schiersteiner Hafen vorbei über Eltville und Oestrich WInkel über die Inglheimer Fähre war dann auch nochmal weit und zog sich doch ein wenig auf der rechten Rheinseite (also uff de Ebsch Seit) und mit etwas weniger Gegenwind hätte es auch echt gemütlich werden können.
Aber Wind hin und Wind her es war eine supertolle Ausfahrt mit einer riiiiiesen großen 3 Bällchen Belohnung :-)

.... gut, wenn man solche Kollegen hat :-)

Euer
Adrian

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Auf geht's in die letzte Woche!

Bild Geschrieben am 24.09.2018 von Kai Georg Bachmann
Team: ZRK on tour
Kommune: Kassel

Bei kalten Temperaturen ging es heute Morgen kurz vor Sonnenaufgang wieder los.

Innerhalb der letzten 2 Wochen sind die Tage nun schon merklich kürzer geworden, sodass ich morgens wie Abends nicht mehr ohne Licht unterwegs bin.

Letzte Woche hatte ich das Bike mit auf Dienstreise in Eisenach und hab auf einer frühen Abendrunde ua. die Wartburg besucht.

Heute dann die Überraschung von den Kollegen: EIN BIKESTÄNDER fürs Büro - Großartig Danke at MA-ZRK!

Also dann ... viel Spass noch beim Biken und bis Bald!

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Abschluss Stadtradeln

Geschrieben am 24.09.2018 von Peter Marx
Team: Fahrradfreunde Russee-Hammer
Kommune: Kiel

3 Wochen Stadtradeln gingen für mich gestern mit der Abschlussfahrt zum Stakendorfer Strand (Fischbrötchen) zu Ende.
Mein Resümee: Die 3wöchige Autoabstinenz hat mir keine großen Opfer abgenötigt.
Wie in den vergangenen Jahren werde ich den Großteil meiner Wege in der Stadt und der Umgebung mit dem Rad zurücklegen.
Ich weiß, dass ein Großteil der Teilnehmer*innen am Stadtradeln überzeugte Radfahrer*innen sind und es ähnlich handhaben; evtl. leben sie völlig autolos oder nutzen es nur sporadisch.
Diejenigen, die erstmals durch diese Aktion zu etwas mehr Stadtradelei animiert wurden, ermuntere ich, auch ohne einen solchen Wettbewerb im Alltag weiterhin verstärkt aufs Radfahren zu setzen; unabhängig davon, dass man vielleicht mit der Verkehrsinfrastruktur und den Verkehrsführungen für den Radverkehr in Kiel und Umgebung nicht immer so zufrieden ist.
Jeder Rad-Km statt Auto-Km ist ein Gewinn für Umwelt und Lebensqualität in der Stadt. Mehr Radverkehr verstärkt zudem den Druck auf die zuständigen Instanzen, noch mehr für seine Förderung zu tun.
In 2019 werde ich mit Sicherheit wieder dabei sein.

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Ende des Stadtradelns

Geschrieben am 24.09.2018 von Leon Weber
Team: DIE LINKE.
Kommune: Rendsburg

Letzte Woche ging das Stadtradeln zu Ende. Für mich hat sich in der Zeit nicht viel verändert, aber ich habe trotzdem viele Menschen kennengelernt, die eine kleine Verbesserung ihres Lebens dadurch machen konnten.

Nach wie vor bleibt für mich in Deutschland (und dementsprechend auch in Rendsburg) viel mehr zu tun, um Fahrradfahren zu einem wirklich schönen Transportmittel zu machen. Der ÖPNV sollte das Fahrrad ergänzen - mit Bus und Bahn weiter, wo das Fahrrad einfach nicht alleine ausreicht.

Im folgenden Jahr hoffe ich wieder teilnehmen zu können und mehr Menschen für die Aktion begeistern zu können. Mit etwas Glück auch mit besserem Wetter!

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Einkehrschwung

Bild Geschrieben am 23.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Sowohl der Proben- als auch der Aufführungsort für besagte privatoper.de liegen für Berliner Verhältnisse sehr nah an meinem Gästezimmer. Das mindert einerseits die Kilometerernte, andererseits bleibt mehr Zeit für die Privatopernstammeckkneipe nach ausgiebiger und fast täglicher Probenarbeit. Und mein silbernes Hauptstadtrad verschmilzt beinahe mit der Fassade des «Drop Inn», ein äußerst nützlicher Klauschutz am zwielichtigen Wedding! Darauf einen Futschi und einen schönen Sonntag noch!

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Schon zu Ende!

Geschrieben am 23.09.2018 von Claudia Hegenberg
Team: Eutiner Vielfalt
Kommune: Eutin im Kreis Ostholstein

Huch, die Zeit ist ja schon um. Das ging aber schnell und ist mir gar nicht schwergefallen! Drei Wochen habe ich kein Auto von innen gesehen und nichts vermisst.

Ich freue mich, dass für das Team Eutiner Vielfalt so viele Kilometer zusammen gekommen sind! Sogar am letzten Tag der Challenge - zwischen Parking Day am Vormittag und dem Fahrrad- Film am Abend wurde noch fleißig geradelt, obwohl das Wetter eher bescheiden ausfiel.

Mein Fazit: Die Radwanderwege sind gut ausgeschildert und eine echte Entdeckung. Die Touren waren für mich wie Urlaubstage!

In der Stadt fährt man nur außerhalb der Stoßzeiten entspannt. Sobald die Straßen voller werden, fehlt es an Infrastruktur für ein entspanntes Miteinander. Am meisten wünsche ich mir einen Radstreifen entlang der Elisabethstraße und Bürgermeister-Steenbock-Straße. Wenn man dort auf dem Stück ohne Radweg den Berg hinauf radeln muss, wird man sehr eng von den Autos überholt. Die meisten fahren dann ganz rechts an den Bordstein, damit man mit dem Fahrrad bei stockendem Verkehr nicht mehr vorbei kommt. Außerdem ist es sehr ungünstig, wenn man dann im weiteren Verlauf stadtauswärts erst auf die andere Straßenseite muss und sich dort mit den Fußgängern und dem entgegenkommenden Verkehr den schmalen Weg teilen muss. Da hat Eutin in meinen Augen noch Verbesserungs-Potential!

Toll waren die schönen Aktionen rund ums Stadtradeln - die Touren, die Ausstellung mit dem Green Bike, der Parking Day und der Abschlussfilm.

Ich freue mich jedenfalls schon aufs nächste Stadtradeln Jahr!

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Endspurt einläuten

Geschrieben am 22.09.2018 von Prof. Dr. Kurt Rohrig
Team: Fraunhofer IEE, Kassel
Kommune: Kassel

Die letzte Woche hat begonnen. Neben meinen täglichen Fahrten zur Arbeit und zurück habe ich durch ein paar Sondertermine noch Radkilometer sammeln können. Einen vorderen Platz werde ich nicht belegen, ich finde es aber toll, festzuhalten, wie viel CO2 vermieden wird, wenn die alltäglichen Besorgungen und Treffen mit dem Rad erledigt werden. Unser Team Fraunhofer hält sich noch sehr gut auf den vorderen Plätzen und das Stadtradeln ist ein Hauptgesprächsthema an der Arbeit. Jetzt heisst es den Platz verteidigen und noch eine Schippe zulegen!

Auf geht's (fährt`s)!!

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Kreisstadt (35.000 Einwohner) schlägt Landeshauptstadt Hannover

Geschrieben am 22.09.2018 von Anton Scholtalbers
Team: Critical Mass Leer
Kommune: Leer (Ostfriesland)

vor drei Wochen wurde ich noch belächelt, als ich als Ziel für das diesjährige STADTRADELN 500.000 Kilometer nannte und als Messlatte unsere Landeshauptstadt Hannover ins Spiel brachte. Nach 21 tollen Tagen haben wir - mehr als 2.500 Radfahrerinnen und Radfahrer im ostfriesischen Leer mehr als 500.000 Kilometer geradelt (Nachmeldungen noch nicht eingerechnet).
Ich selbst habe gestern Abend in der Zeit von 21:00 bis 22:00 Uhr in Begleitung weiterer 7 Fahrradverrückter meine letzten 20 Kilometer eingefahren. Zwei Stunden vor dem Schlusspfiff übersprang mein Kilometerzähler die 4.000-Kilometer-Marke.
Ja, in Leer wird sehr viel Fahrrad gefahren. Den Beweis haben wir mit dem STADTRADELN erbracht. Nein, Leer ist keine Fahrradfreundliche Stadt. Das Radverkehrskonzept aus dem Jahr 2014 sieht Investitionen von rund 7 Millionen Euro vor, um die wichtigsten und dringendsten Maßnahmen durchzuführen. Von der Umsetzung ist leider noch nicht viel zu sehen. AB JETZT heißt: Wir Fahrradfahrenden fordern mehr Geld für Radfahrer und weniger für den motorisierten Verkehr. Politik und Verwaltung müssen endlich umdenken!
STADTRADELN macht deutlich, wie begeistert die Menschen in unserer Stadt Fahrrad fahren. Wenn ich durch meinen Einsatz ein bisschen dazu beitragen kann, dass Leer fahrradfreundliche Stadt wird, bin ich sehr, sehr zufrieden mit meiner Teilnahme als STADTRADELN-Star 2018. Mein Auto habe ich übrigens in den vergangen 3 Wochen wirklich nicht vermisst.

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ES IST GESCHAFFT!

Geschrieben am 22.09.2018 von Thomas Witolla
Team: ADFC Papenburg
Kommune: Papenburg

Gestern ist der Zeitraum unseres diesjährigen Stadtradelns in Papenburg abgelaufen.

Ich bedanke mich bei allen, die sich aktiv beteiligt haben. Ich glaube, dass wir für unsere erste Teilnahme ein bemerkenswertes Ergebnis erzielt und für Umwelt, Verkehrsbelastung, Gesundheit und Spass einen wichtigen Beitrag geleistet haben.

Ich erinnere daran, dass bis Mitte nächster Woche die geradelten Entfernungen, die noch nicht registriert worden sind, nachgetragen werden können - entweder in Papierform oder im Internet.

Machen Sie/ macht weiter so!

Ihr/ Euer Stadtradelstar in Papenburg
Thomas Witolla

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Endspurt

Geschrieben am 22.09.2018 von Gabriele Nießen
Team: Offenes Team - Oldenburg
Kommune: Oldenburg

Heute findet die Abschlusstour statt.
Bitte km eintragen.
Wir schaffen sicher noch 230.000 km !
Herzlichen Dank für´s Mitmachen.

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Auf los gehts los

Bild Geschrieben am 21.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Beim Bürgermeister mein Auto eingemottet. 3 Wochen OHNE !

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Bilanz der Zweiten Woche

Geschrieben am 20.09.2018 von Adrian Scherffius
Team: TSVgg Stadecken-Elsheim
Kommune: Stadecken-Elsheim

Hallo liebe Radlerinne und Radler,
auch die zweite Woche hatte es in sich u des gibt einiges zu berichten…
Angefangen hatte die 2 Radelwoche samstags eigentlich mit einem kurz entschlossen Ausflug nach Ingelheim an die Mole mit einem kurzen Zwischenstopp an der INGELHEIMER NEUEN Mitte AM SAMSTÄGLICHEN Marktfrühstück; dass ich hiermit ausdrücklich empfehlen möchte … einfach mal vorbeischauen ?
Sonntags gings natürlich wieder zum Sportplatz ,,, dieses mal nach Marienborn um natürlich auch dort mit Erfolg 3 dicke Punkte abzuholen.
Montags und dienstags war dann wieder alltäglicher Arbeitsreiseverkehr angesagt, der abends allerdings einmal mit Rippchen und Kraut und einmal mit Leberknödel auf der Essenheimer Kerb belohnt wurde.
Ab mittwochs ging es dann aber ab nach Eppstein zu einem dienstlichen Seminar bei der BG … sie hierzu extra Beitrag.
Zum ende der zweiten Woche wurden dann auch die Beine etwas schwerer, aber sonst war alles OK.
Schöne Grüße
Euer Adrian

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Blutspende

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Heute zur Blutspende in der Schule Rotenhof.Ein kleiner Pik und schon läuft es. beim nächsten mal,ist es die 50 te. Dann gibt es eine Überraschung. Ist es dann schon die Vorweihnachtszeit ???

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Bahntag

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Johannes F. Kretschmann
Team: Offenes Team - Sigmaringen
Kommune: Sigmaringen

Da darf man schon auch mal gerührt sein, wenn der Herr Hescheler von der Schwäbischen Zeitung sich so um einen Sorgen macht: https://www.schwaebische.de/landkreis/landkreis-sigmaringen/sigmaringen_artikel,-bad-saulgau-h%C3%A4ngt-die-kreisstadt-ab-_arid,10935295.html. Und dem Artikelkommentatoren Herbert M. kann Aufklärung zuteilwerden: «Stadtradelstar» ist kein gesetzlich geschützter Begriff, sondern weist nach meinem Verständnis in Richtung Guildo Horn und Waldorfpädagogik, also zu einem vielmehr inklusiven als elitären Starkonzept. Wie dem auch sei, mir geht es mobilitätstechnisch gut und ich bin auch nicht abgetaucht, sondern reise jetzt erstmal regelkonform mit dem Tschuk Tschuk ins Bundeshauptstädtle. Im gut sortierten Handgepäck zuckeln unter anderem mit zwei Laptops inkl. Netzteile (für die Erwerbsarbeit), Faszienrolle (für den Dauerlauf) und Waldhorn (für die https://privatoper.de/). Mein Kettler-Stadtrad in Berlin wiehert schon in freudiger Erwartung seines Bändigers vom Lande!

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Wieder fit

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Claudia Hegenberg
Team: Eutiner Vielfalt
Kommune: Eutin im Kreis Ostholstein

Mir geht es wieder besser und an meinem freien Tag ist nochmal richtig tolles Sommerwetter angesagt. Klar, dass ich nochmal zum Strand muss und mir wieder eine schöne Tour aussuche.
Diesmal geht es zuerst von Eutin und Neustadt nach Rettin. Unterwegs genieße ich die herrlichen Ausblicke. Von Rettin radle ich über Brodau und Bliesdorf und dann einsame Wege zum Kloster Cismar. Da gibt es zur Belohnung ein schönes Stück Kirsch-Baiser. Dann geht´s weiter zum Baden nach Grömitz. Wieder zurück in Neustadt stärke ich mich mit einem Fischbrötchen, bevor ich nach Hause radle.
Fazit: Touren durch die holsteinische Schweiz sind super. Man fährt auf verkehrsarmen Wegen, die Landschaft ist abwechslungsreich und am Meer ist es sowieso schön.
Ich bin auch wieder mit netten Menschen ins Gespräch gekommen - Der Tag war wie Urlaub.

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Montag mit Sonnschein,.

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Die neue Woche fängt super an. Sonnenschein und Plusgrade ,Radler ,das ist Motivation genug oder? Also aufs Rad und die Natur genießen,oder am Nord- Ostsee-Kanal ,mit den Traumschiffen eine Wettfahrt gewinnen?

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Pause

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Die erste Woche ist fast überstanden. Obwohl ich sehr viel Radfahrer ,ist es mit dieser Verpflichtung 3 Wochen OHNE schon ein eigenes Verhältnis (Umgewöhnen) .Dann auf ein NEUES !

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10.09.2018

Bild Geschrieben am 20.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Einladung zum Nordkolleg. Ab Lancasterstr zum Gerhardshain,hin und zurück. Der Fahradweg entlang der Alten Kielerlandstr.ist durch Baumwurzeln sehr stark beschädigt.Die Teeraufbrüche sind sehr gefährlich, muß repariertwerden , abschleifen und dann glätten.Wird im nächsten Bauausschuss vorgebracht.

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Radler !

Geschrieben am 20.09.2018 von Lothar Karl Möhding
Team: Offenes Team - Rendsburg
Kommune: Rendsburg

Hallo Radfreunde ,haltet durch,über die Hälfte geschaft,es geht begrab. Ha ha Bergab fährt es sich leichter !

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