Aachen

Kontaktinformationen

Dr. Stephanie Küpper
Projektleiterin "FahrRad in Aachen"

Tel.: 0241 4326133
fahrrad-in-aachen at mail.aachen.de

Stadt Aachen
Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen
Lagerhausstr. 20
20585 Aachen

Die Stadt Aachen nahm vom 19. Juni bis 09. Juli 2017 am STADTRADELN teil.

Alle, die in der Stadt Aachen wohnen, arbeiten, einem Verein angehören oder eine (Hoch-)Schule besuchen, können beim STADTRADELN mitmachen.

Bei STADTRADELN registrieren




Auswertung


2.601 RadlerInnen, davon 13 Mitglieder des Kommunalparlaments, legten insgesamt 427.543 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei 60.711 kg CO2 (Berechnung basiert auf 142 g CO2 pro Personen-km).

Dies entspricht der 10,67-fachen Länge des Äquators.



TeilnehmerInnen und Ergebnisse

Team- und Teilnehmerübersicht

Teamergebnisse - Absolut

Teamergebnisse - Relativ

Team mit den meisten TeilnehmerInnen




Sonderkategorien

Ämter/Verwaltung: Teamergebnisse - Absolut

Ämter/Verwaltung: Teamergebnisse - Relativ

Ämter/Verwaltung: Team mit den meisten TeilnehmerInnen

Familien: Teamergebnisse - Absolut

Familien: Teamergebnisse - Relativ

Familien: Team mit den meisten TeilnehmerInnen

Schulen: Teamergebnisse - Absolut

Schulen: Teamergebnisse - Relativ

Schulen: Team mit den meisten TeilnehmerInnen

Universitäten/Hochschulen: Teamergebnisse - Absolut

Universitäten/Hochschulen: Teamergebnisse - Relativ

Universitäten/Hochschulen: Team mit den meisten TeilnehmerInnen



Radelmeter

Gesamtergebnis


Gesamtergebnis der 2.601 aktiven TeilnehmerInnen in 122 Teams
Geradelte Kilometer
1. Woche2. Woche3. WocheEndergebnis (km)
141.337 km120.931 km165.276 km427.543 km
CO2-Vermeidung
1. Woche2. Woche3. WocheCO2-Vermeidung (kg)
20.069,8 kg CO217.172,2 kg CO223.469,1 kg CO260.711,1 kg CO2


Information

BildNur für Aachener zu gewinnen
In diesem Jahr werden unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die für Aachener radeln, 50 x 1-Monats-Abo von Velocity verlost.


Termine und Hinweise

Fahrrad wieder flott....mit Teilen vom Schrott 20. Mai 2017, von 10 bis 14 Uhr, Jülicherstraße 216
Fahrradtraining für Kinder 06. Juni 2017, 14:30 bis 17 Uhr, Verkehrsübungsplatz, Anmeldung unter fahrrad-in-Aachen at mail.aachen.de
Fahrradtraining für Kinder 14. Juni 2017, 14:30 bis 17 Uhr, Florinasdorf, Anmeldung unter fahrrad-in-Aachen at mail.aachen.de
Eröffnungstour Aachener Fahrradsommer 24. Juni 2017 um 14 Uhr, Markt
Aachener Fahrradtag 1. Juli 2017 von 11 bis 16 Uhr, Katschhof
Fahrradtraining für Kinder 04. Juli 2017, 14:30 bis 17 Uhr, Verkehrsübungsplatz, Anmeldung unter fahrrad-in-Aachen at mail.aachen.de
Fahrradtraining für Kinder 12. Juli 2017, 14:30 bis 17 Uhr, Florinasdorf, Anmeldung unter fahrrad-in-Aachen at mail.aachen.de
Ferienspiele Fahrradtraining 28. und 29. August 2017, 14 bis 17 Uhr, Florinasdorf, Anmeldung unter fahrrad-in-Aachen at mail.aachen.de


STADTRADLER-STAR

STADTRADLER-STARKatharina Nippgen
Ich lebe mittlerweile seit 10 Jahren in Aachen und habe zusammen mit meinem Mann bis 2015 ein eigenes Auto besessen, welches für mich aus damaliger Sicht notwendig war. Weil man das als Familie ja braucht.... Das Auto ging "zum Glück" kaputt und so dachte ich: Anstatt ein Auto zu kaufen, können wir doch ein Lastenrad kaufen. Gesagt getan, wir kauften ein Lastenrad. Und mit diesem meistern wir als Familie unseren Alltag. Ich möchte andere Familien dazu motivieren, vielleicht auch öfter das Auto stehen zu lassen und das Rad zu nehmen. Oder gar vielleicht das Auto zu verkaufen.



STADTRADLER-STAR Simone Holzapfel
Als Mitarbeiterin des regionalen Caritasverbandes Aachen liegen mir Mensch und Umwelt am Herzen. Hierzu zählt für mich auch eine nachhaltige Mobilität. Da ich mich vor einigen Jahren für das Leben mit meinen 4 Kindern und meinem Mann im Umland von Aachen (Raeren) entschieden habe, stellt das Pendeln zum Arbeitsplatz in der City in dieser Hinsicht eine Herausforderung dar. Meine Wegstrecke zur Arbeit beträgt etwa 14 km und hält einige Höhenmeter bereit.
Die nächste Haltestelle für eine effektive Busnutzung befindet sich 2,5 km von unserem Zuhause entfernt. Eine Kombination aus Fahrrad und ÖPNV hat sich bei mir und meiner Familie als alltagstauglich herausgestellt, was uns, gerade in den Wintermonaten ins Auto „zwingt“.
Inzwischen pendele ich mit einem (Firmen)Auto und stehe mit diesem auch fast täglich an den bekannten neuralgischen Punkten im Stau. So möchte ich zumindest während der fahrradfreundlicheren Jahreszeit meinen Beitrag zur Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs leisten. Da ich auch innerstädtisch durch die Leitung zweier Einrichtungen an verschiedenen Standorten und meiner freiberuflichen Tätigkeit häufig hin und her fahre, reizt es mich, herauszufinden, wie leicht das Leben mit dem Rad gelingt.
Das Stadtradeln sehe ich zum Einem als sportliche Herausforderung für mich und als Ansporn, den inneren Schweinehund vielleicht ein paar mal mehr zu überwinden.
Ich hoffe für mich, dass es gelingt ein Beispiel geben zu können, auch in der Voreifel – gerade mit Unterstützung des Pedelec – , Alternativen zum Auto zu nutzen zu können.
Natürlich macht das Stadtradeln als spielerischer Vergleich mit anderen Teams und anderen Kommunen zusätzlich Spaß.



STADTRADLER-STARAnton Brall
Seid ich denken kann, lebe ich in Aachen. Schnell habe ich gemerkt, dass man in Aachen mit dem ÖPNV nicht weit kommt. Die langen Wartezeiten und die schlechten Verbindungen vor allem ab 22:00 Uhr sind für Leute wie mich, die gerne den ganzen Tag unterwegs sind einfach nicht ausreichend. Da ich mir als Abiturient kein Auto leisten kann (und möchte), bleibt das Fahrrad als einzige Alternative. Damit bin ich flexibel und schnell in der Stadt unterwegs, meistens sogar deutlich schneller als ein Bus. Außerdem spare ich mir die Parkplatzsuche oder den Weg von der Bushaltestelle zu meinem eigentlichen Ziel. Und wer schon einmal bei Regen mit dem Bus gefahren ist, wird verstehen, warum das Fahrrad auch dann die beste Alternative ist.
Und obwohl man morgens durch die Menge der Autos und deren Gestank deutlich ausgebremst wird, ist man trotzdem immer noch deutlich schneller an seinem Ziel. Außerdem hat man zu allen anderen Zeiten frische Luft und schöne Ausblicke zum genießen.



STADTRADLER-STARWiebke Mros
Für mein Studium bin ich 2014 nach Aachen gezogen. Die Frage, ob ich ein Auto benötige habe ich mir nie gestellt. Stattdessen bin ich (fast) täglich bei Wind und Wetter auf dem Rad unterwegs, sei es um zur Uni zu kommen, zu Freunden, zum Sport oder um einzukaufen. Gerade innerhalb von Aachen bin ich so schneller am Ziel und bleibe dabei auch noch fit und schone die Umwelt.
Seit ich ca. einem Jahr arbeite ich außerdem als Fahrradkurier bei CLAC Citylogistics (Lastenrad fahren macht super viel Spaß!) und kurze Zeit später habe ich Rennradfahren für mich entdeckt. Erst dadurch ist mir der Freizeitwert der Region hier bewusst geworden. Mit dem Rad komm ich in kürzester Zeit aus der Stadt und kann die Niederlande, Belgien oder die Eifel unsicher machen. Ich möchte anderen einerseits zeigen, dass man für Touren innerhalb Aachens mit dem Rad Zeit spart und andererseits wie viele schöne Orte direkt vor der Haustür warten, für die man einfach nur losradeln muss.



STADTRADLER-STARMarc Blatter
Ich bin seit mehreren Jahren begeisterter Radfahrer und seit ca. einem
Jahr vor allem auf dem Rennrad unterwegs. Gerade im urbanen Gelände
finde ich das Fahrrad als Fortbewegungsmittel ideal da man zeitlich
flexibler als mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist, meist schneller
ankommt als mit dem Auto und zusätzlich ein bisschen Bewegung und
frische Luft bekommt was nach mehreren Stunden im stickigen Hörsaal sehr
gut tun kann. Die Nachteile des Fahrrads wie zum Beispiel weniger
Stauraum für Einkäufe lassen sich meiner Meinung nach gut durch einen
70+ Liter Wanderrucksack kompensieren. Nur bei schlechtem Wetter werde
ich manchmal schwach und setzte mich in den Bus wenn ich trocken von A
nach B kommen will.
Aktion wie das Stadradeln finde ich super da Sie die Aufmerksamkeit für
das Fahrrad als Transportmittel erhöhen und damit auch beitragen die
teilweise für Radfahrer nicht so optimale Straßenführung durch diese
Aufmerksamkeit zu verbessern. Für mich wird diese Aktion zwar keine
große Umstellung bedeuten, trotzdem nehme ich gerne daran Teil, auch um
zu zeigen dass man auch ganzjährig ohne Auto klar kommt. Und vielleicht
ist es auch für mich eine neue Motivation an Regentagen trotzdem aufs
Fahrrad zu steigen.




STADTRADLER-STAR Blog

Alle Beiträge anzeigen

Mal kurz um den Tagebau

Veröffentlicht am 10.07.2017 von Anton Brall
Team: Heiße Reifen
Kommune: Aachen

Das Highlight dieser letzten Woche der Stadtradeln Aktion war für mich eine Fahrradtour um den Indetagebau.
Eigentlich hatte ich mich verabredet, aber da das Treffen abgesagt wurde, während ich schon auf dem Rad saß, entschied ich mich, eine Fahrradtour zu machen. Nachdem ich Brand und Stol...
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TeamkapitänInnen in Aachen


Martina Kniß-Röhrlich

Team: mysa LEBEN WOHNEN

wir radeln mit, weil wir das eh aus Überzeugung tun....so sammeln wir für Aachen ganz automatisch die Kilometer.....das ist unser Beitrag...
Liebe Grüße Tina und Ute von mysa

PhotoAngus Rocha Vogel

Team: JuKi Aachen

Es ist heutzutage so wichtig, dass man nachhaltig mit seiner Umwelt umgeht, damit wir auch noch eine intakte Welt vererben können und nicht auf Kosten unserer Nachfahren leben.

Daher fahren wir Fahrrad, um ein Zeichen gegen CO2-Emissionen zu setzen. Außerdem hat es ja auch den positiven Nebeneffekt, dass man selbst ein bisschen in Form kommt für den bevorstehenden Sommer... ;-)

Dietmar Kleeb

Team: RSC Schwalbe 08 Eilendorf

Radfahren macht uns einfach Spaß, fördert die Fitness und damit die Gesundheit und schont gleichzeitig die Umwelt!

Fahrrad Aachen

Team: CRITICAL MASS AACHEN

CRITICAL MASS AACHEN - #ridedailycelebratemonthly

Wir lieben das Fahrrad und glauben, dass es das einzig sinnvolle Verkehrsmittel im urbanen Raum - neben den eigenen Füßen und dem öffentlichen Personennahverkehr - ist. Wir fahren fast jeden Tag mit dem Rad durch die Stadt und einmal im Monat feiern wir gemeinsam.

Immer am letzten Freitag im Monat treffen wir uns am Elisenbrunnen um 18 Uhr und fahren dann gemeinsam eine entspannte Tour durch die Stadt. Komm vorbei und genieß die Gemeinschaft!

Darüber hinaus gehe es der CM-Bewegung laut der Wochenzeitung "Die Zeit" auch um „... die Frage, ob öffentlicher Raum nicht dem Verkehr entzogen und ganz anders genutzt werden sollte ...“ Die Teilnehmer setzen sich für eine Verkehrswende ein.

PhotoMartin Christfreund

Team: NetAachen

Seit über 35 Jahren besitze ich kein KFZ mehr und nutze auch sonst sehr selten Taxen etc. Ich bin ein sogenannter Alltagsradler - dies alles ursprünglich aus der Motivation heraus, die Umwelt möglichst wenig mit meiner Mobilität zu belasten. Daher animiere ich auch gerne Kollg(inn)en dazu, wenigstens ab und zu - lieber: öfters - mit dem Rad zu fahren. - So kam ich zu dem Job "Team-Kapitän".

Ich bitte alle KFZ-Lenker(innen), dass sie - wenn sie schon nicht auf's Rad umsteigen - doch bitte Fahrgemeinschaften bilden mögen. Denn wenn in jedem KFZ in Aachen demnächst nur 2 Personen säßen, statt bisher gerade mal 1,03, dann hätten wir kein Stauproblem mehr, Luftverschmutzung und Lärm würden massiv abnehmen, und wir hätten viel mehr Platz für schönere Dinge als ihn nur für KFZs zu verbrauchen.

Wilfried Cüsters

Team: Bistum Aachen

Der Radverkehr ist die Zukunft. Es wird nicht ganz ohne Auto gehen, aber das was ohne geht, sollten wir machen. Jeder "Nicht gefahrene km" ist ein wertvoller Beitrag. Und wenn jetzt die Straßen noch sicherer werden, dann werden auch mehr Menschen umsteigen.


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