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Koblenz

Die Stadt Koblenz nahm vom 29. August bis 18. September 2012 am Stadtradeln teil.

Infos zum Stadtradeln in Koblenz:

 

  • Ankündigung der Stadt Koblenz zum Download undefined(PDF)

  • Einladungen zu Touren in der Stadt Koblenz zum Download undefined(PDF)

  • Pressemitteilung der Stadt Koblenz vom 30. August 2012  undefined(PDF)

  • Pressemitteilung der Stadt Koblenz vom 6. September 2012 undefined(PDF)

  • "Aktion Stadtradeln geht heute in die letzte Runde", Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz (B0) vom 12.09.2012, Seite 19. Mit freundlicher Gestattung der Rhein-Zeitung, www.rhein-zeitung.de undefined(PDF)

  • Pressemitteilung der Stadt Koblenz vom 13. September 2012 undefined(PDF)

  • "Koblenzer fahren einmal um den Äquator", Rhein-Zeitung, Ausgabe Koblenz (B0) vom 19.09.2012, Seite 20. Mit freundlicher Gestattung der Rhein-Zeitung, www.rhein-zeitung.de undefined(PDF)



Auswertung

Die RadlerInnen legten bisher insgesamt 58.691 km mit dem Fahrrad zurück und vermieden dabei insgesamt 8.451,6 kg CO2 (Berechnung basiert auf 144g CO2 / Personen-Kilometer).

Dies entspricht 146,45% der Länge des Äquators.


Teilnehmer und Ergebnisse

Team- und Teilnehmerübersicht

Teamergebnisse als Balkendiagramm

Fahrradaktivstes Team


Gesamtergebnis

Gesamtergebnis der 345 Teilnehmer in 30 Teams
Geradelte Kilometer
1. Woche2. Woche3. WocheEndergebnis (km)
17930 km20866 km19895 km58691 km
CO2-Vermeidung
1. Woche2. Woche3. WocheCO2-Vermeidung (kg)
2581,9 kg CO23004,7 kg CO22864,9 kg CO28451,6 kg CO2


Information

Peter Gorius

Tel.: (0261) 129 3169
Fax: (0261) 129 3150
peter.gorius(at)stadt.koblenz.de

Stadt Koblenz
Bahnhofstraße 47
56068 Koblenz



Teamkapitäne in Koblenz


Alexander Heid

Team: Feuerwehr Koblenz

Das Team Feuerwehr Koblenz freut sich was für die Umwelt und "Figur" getan zu haben.
Es hat Spaß gemacht und das Fahrrad sollte weiter so oft wie möglich genutzt werden.
Ach noch eins Lay braucht unbedingt sein Radweg ;-)
Alexander Heid

LVermGeo

Team: LVermGeo

Die Teilnahme beim Stadtradeln ist für mich eine gute Möglichkeit den Menschen in Koblenz den Rücken zu stärken, die sich für eine Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur einsetzen.

Ich wünsche mir eine Stadt, ein Land, mit immer größeren Anteilen von Radfahrern. Das ist nicht ganz uneigennützig, weil damit auch die Gefahrenquote für Radf. abnimmt, denn die Unfallstatistik spricht eine klare Sprache; je höher der Anteil der Radfahrer am Straßenverkehr ist umso geringer ist die Quote als Radf. in einen Unfall verwickelt zu werden.

Wenn ich auch hoffe möglichst lange mein Rad mit dem „eigenen Akku“ zu versorgen, so sehe ich doch gerade im e-Bike eine große Chance für Koblenz den Radverkehrsanteil erheblich zu steigern und das kann nur im Sinne von uns ohnehin begeisterten Radlern sein !

Stephan Wefelscheid

Team: BIZ-Koblenz

Die Förderung des Radverkehrs in Koblenz ist wichtig, da mit Realisierung und Inbetriebnahme des Forum-Mittelrhein auf dem Gelände des ehemaligen Zentralplatzes aufgrund der Verkehrszunahme an PKW und LKW in der Innenstadt gerade im Sommer mit erhöhten Stickstoffdioxid (NO2)-Belastungen zu rechnen ist. Mit meiner Teilnahme am Stadtradeln möchte ich dazu aufrufen, häufiger aufs Rad umzusteigen oder auch den ÖPNV zu nutzen, damit wir die Umwelt mehr entlasten.

Egbert Bialk

Team: BUND: Energiewende in Bürgerhand!

Koblenz macht Fortschritte in Sachen Radfahren: Es sind deutlch mehr Radler/innen unterwegs, wir haben mit Peter Gorius einen engagierten Radbeauftragten und das Thema ist häufig in den Medien. Jetzt muss die Politik endlich Taten folgen lassen, angefangen bei Dingen, die wenig kosten:
- Schutzstreifen, Z.B. auf der Oberen Löhr, zum Abbau der Konkurrenz mit Fußgängern
- Umwidmung von übergroßen Autospuren in Radstreifen, Z.B. in der Bahnhofstraße
- Öffnung von Einbahnstraßen, Busspuren und des Busbahnhofs
- Tempo 20 bzw. Fahrradstraßen, z.B. am Moselufer
- ein paar LKW Asphalt gegen Schlaglöcher, z.B. auf der Rad-"Premium"- Route Südallee.
Die Stadtradelaktion ist eine schöne gemeinsame PR-Aktion. Was aber fehlt ist mehr Mut für eine autofreie Innenstadt!

Claudia Tamm

Team: Freunde der Rhein-Radel-Anlagen

Die Rheinanlagen sind nicht nur für die zahlreichen Fahrradtouristen bedeutsam, auch für Berufs- und Schulweg vieler Koblenzer sind sie die autofreie Alternative zu den Stadtstraßen. Zudem ist das morgendliche Fahren am Fluss jeden Tag wie ein kleiner Urlaub.

Volker Krebs

Team: GRÜNER Kreisverband Koblenz

Hallo Radfahrer in Koblenz,

als GRÜNER Kreisverband in Koblenz sind wir natürlich mit dabei, wenn es um das Stadtradeln geht. Und da Radfahren in der Gruppe noch mehr Spaß macht, haben wir auch noch 3 Begleittouren durch unterschiedliche Stadtteile organisiert.

Es wird Zeit, dass wir uns in Koblenz vom MIV (motorisierter Individualverkehr oder schlicht Auto) verabschieden und gesündere, bessere und umweltfreundlichere Verkehrsmittel wie z.B. Fahrräder benutzen, die zudem noch mehr Spaß machen.

Volker Krebs
Vorstand im Koblenzer Kreisverband Bündnis 90 / Die Grünen

Rolf Geifes

Team: AOK - Die Gesundheitskasse

„Radfahren verursacht weder Smog noch Schlaglöcher“.

Hans Ternes

Team: Bischöfl. Cusanus-Gymnasium, BCGK

Das Bischöfliche Cusanus-Gymnasium darf sich aufgrund seiner Bemühungen um Energieeinsparungen und anderer Aktivitäten im Sinne des Umweltschutzes und der Erhaltung der Schöpfung bereits seit 1998 "ökologischen Schule" nennen. Da liegt es natürlich nahe, dass wir uns auch um ein vernünftiges Verhalten im Bereich des Verkehrs bemühen und hier ist es vernünftig, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Deshalb "stadtradeln" wir mit vielen anderen Koblenzern zusammen und hoffen, dass eine ordentliche Kilometerzahl zusammenkommt, was ja ein Verhindern von CO2-Belastung bedeutet.
Es bleibt zu hoffen, dass Koblenz sich im Zuge solcher Aktionen ein wenig mehr zu einer fahrradfreundlichen Stadt entwickelt - denn da ist noch einiges zu tun! In diesem Sinne: Schwingt euch in den Sattel!

Miriam Kilian

Team: Jugendrat Koblenz

Der Jugendrat Koblenz vertritt als offizielles Gremium die Interessen alle minderjährigen Einwohner unserer Stadt. Seit einigen Monaten schon beschäftigen wir uns mit den Fahrradwegen in Koblenz. Wir haben etliche Politiker und Fachleute zu Fahrradtouren eingeladen, um Positives, Mängel und Gefahren aufzuzeigen und vor kurzem den Verantwortlichen eine Prioritätenliste der notwendigen Verbesserungen aus Sicht der Jugend vorgelegt. Wegen der Sparmaßnahmen bekommen viel weniger Schülerinnen und Schüler einen Zuschuss zu einer Busfahrkarte - neben vielen anderen Gründen noch ein Grund mehr, auf´s Rad umzusteigen! Wir hoffen, dass sich Viele unserem Team anschließen!

Stephan Balk

Team: Gymn Asterstein Koblenz GadA

Alles, was klimaschädliche Treibhausgase einspart, ist willkommen. Dazu gehören auch unsere Beiträge zur Verringerung des Benzinverbrauchs. Zukunftsweisend sind aber nicht nur Fahrräder, sondern kleine Elektro-Autos und -Fahrräder. Gegenüber zugegebenermaßen ebenfalls recht sparsamen Motorrädern hört man kein Geknatter, außerdem hinterlassen Zweitakter einen unangenehmen Geruch.

Elektrofahrräder bieten zudem die Möglichkeit, auch Wegstrecken, in denen Berge enthalten sind, unkompliziert zurückzulegen. Der Grund, nicht verschwitzt bei an der Arbeitsstelle anzukommen, entfällt dadurch, und einige verantwortungsbewußte Menschen in Koblenz sind ja schon umgestiegen. Wunderbar!

Peter Gorius

Team: Radeln für Koblenz

Als Verantwortlicher für das Team der Stadtverwaltung strebe ich insbesondere die Nutzung des Fahrrades als Dienstfahrzeug an, wann immer dies möglich ist. Richtig Schwung bringen in die Bereitschaft zum Umstieg auf das Fahrrad werden die jüngst angekommenen, schicken Buga-Fahrräder. Diese wurden der Stadtverwaltung vom Schöpfer und Hersteller dieser Räder, der Firma Canyon aus Koblenz, überlassen.
Der viel beschworene Buga-Geist verbündet sich hier wiederum mit den Anstrengungen für einen aktiven Klimaschutz. Die Nutzer der Fahrräder, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, tragen diese Botschaft nun fortdauernd bei Dienstfahrten mit sich.

Sonja Seuling-Dwehus

Team: Seuling

Es macht Spaß,
es ist schnell
und keine Parkplatzsorgen :-)

Werner Rosenbaum

Team: FBG Koblenz

Radfahren macht Spaß, ist gesund, hält fit und entlastet den innerstädtischen Verkehr. Kleine Berichtigung: ...macht in Koblenz nicht immer Spaß, aber wir arbeiten letztlich alle daran, dass sich dieser Zustand verbessert. Insofern ist es wichtig und richtig, dass möglichst viele an dieser Aktion teilnehmen und so unterstreichen, dass Radfahren ein wichtiger Standortfaktor sein kann. Ich persönlich fahre jedenfalls täglich mit dem Rad, mal kürzere, mal längere Strecken. Ich find's super! Trotz allem auch in Koblenz!