Aschaffenburg
Die Stadt Aschaffenburg - Mitglied bei der AGFK Bayern - nahm vom 14. Juli bis 3. August 2012 am Stadtradeln teil.
Infos zum Stadtradeln in Aschaffenburg
Information
Termine
Grußwort von Oberbürgermeister Klaus Herzog
STADTRADLER-STARS
Teamkapitäne in Aschaffenburg
Auswertung
Die RadlerInnen legten bisher insgesamt
Dies entspricht 350,36% der Länge des Äquators.
Teilnehmer und Ergebnisse
Teamergebnisse als Balkendiagramm
Gesamtergebnis
| Gesamtergebnis der 643 Teilnehmer in 58 Teams | |||
| Geradelte Kilometer | |||
| 1. Woche | 2. Woche | 3. Woche | Endergebnis (km) |
| CO2-Vermeidung | |||
| 1. Woche | 2. Woche | 3. Woche | CO2-Vermeidung (kg) |
Information
Bettina Klinkig
Tel.: (06021) 330-1383
Fax: (06021) 330-629
aschaffenburg(at)stadtradeln.de
Stadt Aschaffenburg
Stadtplanungsamt
Dalbergstr. 15
63739 Aschaffenburg
Termine
Sternfahrt zur Auftaktveranstaltung am 14.07.2012 um 11 Uhr auf dem Theaterplatz
Treffpunkte für die Sternfahrt:
- Gailbach, alter Kirchplatz: 10.00 Uhr
- Schweinheim, Rhönstraße Ecke Hockstraße: 10.15 Uhr
- Strietwald Gasthaus "Zur Schwalbenmühle" (Kegelzentrum): 10.00 Uhr
- Damm, Pfarrkirche St. Michael: 10.15 Uhr
- Nilkheim, Geschwister-Scholl-Platz: 10.00 Uhr
- Leider, katholische Pfarrkirche St. Laurentius: 10.15 Uhr
- Goldbach, Rathaus: 10.00 Uhr
- Österreicher Kolonie, Österreicher Denkmal: 10.15 Uhr
- Obernau, Altes Rathaus: 10.00 Uhr
- Obernauer Kolonie, Clemensheim: 10.15 Uhr
Stadtradeln: Steigen Sie auf!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Radfahren steht für einen modernen Lebensstil, der unsere Ressourcen schont. Die Stadt Aschaffenburg möchte einen wichtigen Beitrag zum Schutz unseres Klimas leisten und fördert die Nutzung des Fahrrades. Immer mehr Menschen erkennen die Vorteile des Radfahrens und steigen auf dieses Fortbewegungsmittel um. Indem wir die Möglichkeiten für den Radverkehr kontinuierlich verbessern, schaffen wir eine zukunftsfähige Mobilität. Radverkehr steht für Klimaschutz, reine Luft, freie Fahrt und einer lebenswerten Stadt.
Im Namen der Stadt Aschaffenburg lade ich Sie herzlich ein, zusammen mit Kommunalpolitikern und Vertretern der Verwaltung an der vom Klima-Bündnis organisierten Aktion „Stadtradeln“ teilzunehmen. Im vergangenen Jahr haben bundesweit über 20.000 Menschen nahezu 4 Millionen Kilometer erradelt. Seien Sie im Jahr 2012 dabei, laden Sie Freunde und Bekannte ein und helfen Sie uns, diese Marke zu übertreffen! Treten Sie in die Pedale, damit Aschaffenburg einen guten Platz im bundesweiten Städtevergleich einnimmt!
Ihr
Klaus Herzog
Oberbürgermeister
Teamkapitäne in Aschaffenburg
Michael WeisTeam: Die MSU-RadlerRadeln macht den Kopf frei :-) |
Team: TVO Ski- und Freizeit |
Team: FamilieVanselow |
Team: Hefner-Alteneck |
Team: Batschkapp |
Team: Mittwochs Sucher |
Team: Kolpingschule |
Team: Team Linde |
Team: Café Schwarzer Riese |
Team: Schwoijer Radler |
Team: WiGe Vielfalt Spessartstraße |
Team: Die Unplattbaren |
Team: Greens |
Team: Die Roten Radler |
Team: Die MSU-Radler |
Team: Hexenküche |
STADTRADLER-STARS

Maria Quittek, Naturschutzfachkraft beim Amt für Umwelt und Verbraucherschutz
Radfahren macht mir große Freude! Es hält mich fit, schont die Umwelt und den Geldbeutel. Ich finde es toll, mal ganz ohne Auto auszukommen, auch wenn ich sonst nicht oft das Auto nutze.
Ich bin gespannt, ob ich meine vielen Außentermine auch ohne Dienstwagen bewältigen kann. Das erfordert eine gute Organisation und die richtige Ausrüstung (Schlechtwetterkleidung inklusive). Spontane Termine in höher gelegenen Orten außerhalb des Stadtkerns – immerhin liegt Aschaffenburg am Rand des Spessarts- könnten problematisch werden, weckt aber meinen sportlichen Ehrgeiz.
Meine Teilnahme an der Aktion gibt mir die Gelegenheit Schwachstellen im Aschaffenburger Radwegenetz aufzuspüren und zu benennen. Wichtig ist mir auch der Erfahrungsaustausch mit anderen Fahrradbegeisterten.
Hier geht es zum Stadtradeln-Blog von Maria Quittek
Pfarrer Markus Geißendörfer, Pfarrer Stadtteile St. Lukas, Nilkheim/ Leider

Selbst wäre ich nicht auf die Idee gekommen, teilzunehmen. Dann sollte es eine Tacho und eine Tasche geben und soviel muss ich nicht dafür umstellen: meinen Beruf, selbst Fahrten zum Friedhof mit schwarzem Anzug mache ich ganzjährig mit dem Rad, Sitzungen im Umkreis von 20 km ebenso.
Die rigorose Anwendung des Nicht-Auto-Gebots hat für mich etwas mit mittelalterlicher Bußleistung, jetzt allerdings für das Ökoheil zu tun und zwar deshalb, weil Radfahren für mich immer die Freiheitsalternative ist. Freiheit resultiert aus der Entscheidungsmöglichkeit. Ich versuche es und sehe es sportlich.
Hier geht es zum Stadtradeln-Blog von Pfarrer Markus Geißendörfer
Doris Möckl
Familie Vanselow
Manfred Alshut
Thomas Elbert
Die Mittwochs Sucher
Kolpingschule AB
Matthias Plötz
Hubert Maidhof
Die Helfrich´s
WiGe Vielfalt Spessartstraße
Peter Freudenberger
Stefan Wagener
Wolfgang Giegerich
Steffen Schmitt
Michael Schmerbauch